84 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Agilität ist langsam ausgelutscht. Rückkehr zu mehr Verantwortung und lust wirklich was zu schaffen, täte der Firma mal wieder gut.
Wie überall. Wenn man mit den wenigen lauten mitschwimmt ist alles ok. Nur keine andere Meinung vertreten.
Keine Möglichkeit sich wirklich weiterzuentwickeln. Da flache Hierarchie.
Sehr einseitig. Immer die gleichen, die die verschiedenen Formate nutzen sodass es mittlerweile wirklich anstrengend wird zuzuhören.
Sehr gute Atmosphäre. Teamübergreifend wird hier zusammengearbeitet.
37,5 h Woche mit Vertrauensarbeitszeit. Durch wenige Regeltermine lässt sich so der Arbeitstag sehr flexibel gestalten.
Ein Stern Abzug gibt es für die Rufbereitschaft. Hier muss man aber nur selten aktiv werden.
Trotz fast 100% HomeOffice ist der Zusammenhalt sehr gut. Die Kollegen haben immer ein offenes Ohr und es kann ehrlich und sachlich miteinander geredet werden.
Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr. Es wird auch aktiv nachgefragt ob man Probleme oder Wünsche hat.
Kommunikation ist gut. Es gibt verschiedene Regeltermine um die Mitarbeiter auf dem Laufenden zu halten. Es wird sich auch bemüht Infos in schriftlicher Form weiterzugeben.
Das Gehalt ist ok und wird immer pünktlich überwiesen
Die Aufgaben sind vielfältig und man kann aktiv mitentscheiden welche Technologie verwendet wird.
Kollegenzusammenhalt, Home Office und dadurch Flexibilität, Konzernvorteile, auch größere Fortbildungen möglich, Arbeitsmittel, Freiheiten, Vertrauensarbeitszeit
Ungleichbehandlung bei einigen Themen (siehe oben)
Von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima? Aus meiner Sicht hier eher nicht der Fall. Gerade die Themen Fairness und Vertrauen sind stark von einzelnen "Nasen" abhängig, weshalb leider viel Potenzial ungenutzt auf der Straße liegen bleibt. Lob ist – sofern ausgesprochen – sehr allgemein. Regelmäßiger und spezifischeres Lob hört eher der immer selbe Personenkreis...
Ist in Ordnung, aber vor allem der Tatsache des Home Office geschuldet. Dadurch lassen sich Arbeitstage flexibler an das Familien-/Privatleben anpassen bzw. berücksichtigen.
Es nervt, aber auch hier kommt es darauf an. Einige Mitarbeiter müssen mehr für entsprechende Weiterbildungen und Entwicklungsmöglichkeiten kämpfen als andere. Grundsätzlich werden Fortbildungen natürlich gerne gesehen und genehmigt, nur leider nicht für alle gleichermaßen.
Ansonsten gibt es die Firmenorganisation oder Struktur eher nicht her großartig auf der Karriereleiter (hierarchisch) nach oben zu steigen.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist hoch. Viele Mitarbeiter sind dem Unternehmen schon sehr lange treu und so kennen sich viele schon sehr lange. Gleichzeitig hat sich dieser Zusammenhalt durch die räumliche Trennung durch Home Office auch stark verändert. Aber manche Teams machen auch Remote Teamevents nach der Arbeit.
Unterliegt ziemlichen Schwankungen. Insgesamt würde ich eine Schulnote 4 vergeben. Sicherlich in vielen Firmen der Fall – es gibt Lieblinge, die es einfacher haben und eben den Rest. Und für diesen ist es anstrengend, zeitaufwändig, sehr nervenaufreibend. Schade! Werden Mitarbeiten in Entscheidungen einbezogen? Manche, manchmal. Viele nicht oder erst, wenn die Entscheidung längst gefällt ist, also eher informieren als einbeziehen. Konflikten wird, meiner Erfahrung nach versucht aus dem Weg zu gehen oder sie zu verlagern. Ziele setzen und Entwicklungswege aufzeigen? Findet für einen sehr, sehr engen Personenkreis statt.
Seit Pandemie Beginn im Home Office. Von daher passt es, wenn man sein Zuhause mag ;)
Arbeitsmittel passen. Die Einrichtung in dem früheren Büros, war okay in den letzten Jahr/en vor Corona hatte sich hier auch einiges getan und erneuert um die Einrichtung freundlicher und einladender zu gestalten und gemeinsame Workspaces wurden eingerichtet.
Das ist auch in dieser Firma ein echt schwieriges Thema. Für mein Empfinden geht es aktuell wieder bergab damit. Daher auch nur ein Stern. Es gibt zahlreiche Meetings für alle Mitarbeiter in denen zu (den meisten) aktuellen und wichtigen Themen informiert wird. Das ist sehr gut! Auch schriftlich hat die Führungsebene wieder vermehrt begonnen News zu teilen – auch gut.
Was ist also schlecht?
Die Art und Weiße, wie z.B. in den firmenweiten Meetings sensible, schwierige Themen kommuniziert werden. Hier werden regelmäßig (alle?!) Fettnäpfchen mitgenommen.
Ansonsten geht die Entwicklung in Sachen Kommunikation wieder zurück zu alten Mustern. Es wird erst über/ohne die betreffenden Mitarbeiter gesprochen und im Anschluss erst mit den Betreffenden. Schade.
Was definitiv immer läuft: Das Gehalt ist seit jeher pünktlich auf dem Konto.
Entspricht die Bezahlung der Aufgaben(Menge) und Verantwortung? Nein, in meinem Fall nicht. Ich habe meinen Marktwert ermittelt und er liegt deutlich über meinem aktuellen Gehalt. Also im Branchenvergleich ist das Gehalt eher niedrig angelegt. Außerdem wird um diese ganze Sachen ein riesige Mysterium oder Geheimnis gemacht. "Ihr dürft nicht über euer Gehalt reden!"
Es ist okay. Habe von anderen Firmen über deutlich schlimmer Zustände gehört. Dennoch ist da deutlich Luft nach oben. Denke, es ist für Frauen schon spürbar. Aber so weit ist unsere Gesellschaft ja generell noch nicht was Gleichberechtigung angeht. Bei den Wiedereinstiegen, behaupte ich, dass es sich hier auch wieder stark daran orientiert, ob man zu den "Lieblingen" gehört oder in welcher Rolle man im Unternehmen ist.
Kann man haben, wenn man sie sich selbst sucht oder ist von der Rolle abhängig. Wie wahrscheinlich überall gibt es mal interessantere und mal langweilige Themen.
Sehr gute, korrekte und offene Kommunikation und angenehme Arbeitsatmosphäre, spannende Themen und kontinuierliche Verbesserung in jedem Sinn. Richtige Erfrischung nach Projekt-Business.
Lockerer Umgang miteinander und freie Zeiteinteilung.
empiriecom sollte sich noch deutlicher als innovatives IT Unternehmen darstellen und die Vorzüge gegenüber anderen Unternehmen deutlich machen.
Bei 100% remote ist es schwer die Arbeitsatmosphäre zu bewerten. Die Termine und Austauschformate sind aber immer angenehm.
Vertrauensarbeitszeit und wenige Regeltermine. Man kann sich seinen Tag frei einteilen und muss sich dafür nicht erklären. Ich genieße die Freiheiten, die ich hier habe.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden proaktiv kommuniziert und gefördert.
Ich anderen Branchen wird vermutlich mehr gezahlt, allerdings muss man hier sicher andere Abstriche machen. Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden und fühle mich nicht unterbezahlt.
In den Teams scheint mir ein starker Zusammenhalt und gute Stimmung zu herrschen. Auch hier versucht man durch regelmäßige Termine die Bindung untereinander zu stärken.
Auch wenn empiriecom einen niedrigen Altersdurchschnitt hat, werden ältere Kolleg*innen nicht anders behandelt. Das ist in der IT Branche nicht selbstverständlich!
Meine Führungskraft hat immer ein offenes Ohr und nimmt sich meinen Wünschen und Problemen an.
Man wir für seine remote Arbeit mit neuster Technik nach Wunsch ausgestattet und hat bei Problemen einen Ansprechpartner.
Die Kommunikation wird stetig verbessert. Mit einem internen Coach arbeitet man an einer offeneren Kommunikation und versucht transparent zu sein.
Aufgrund der aktuellen Situation wird größtenteils im HO gearbeitet. Der persönliche Kontakt fehlt mir persönlich, wird aber mit dem Einsatz passender Tools & Formate soweit möglich ausgeglichen. Bei Video-Calls ist es mittlerweile normal, dass jeder seine Kamera anmacht.
Die flexiblen Arbeitszeiten tragen dazu bei, Job und Privatleben gut miteinander abzustimmen
Weiterbildungen werden gefördert.
Vorallem in den letzten Wochen / Monaten erkenne ich einen positiven Trend, insbesondere bei den Themen Vertrauen & Verantwortung abgeben. Die Kommunikation ist offen und direkt, was durch das regelmäßige und aktive Nutzen von Feedback unterstützt wird.
Es gibt viele Austauschformate um den Informationsfluss optimal zu gestalten. Feedback geben & nehmen ist ein großes Thema, was mehr und mehr genutzt wird.
Ich habe wenige Routine-Aufgaben, was mir persönlich wichtig ist. Die Aufgaben sind unterschiedlich und ab und zu auch herausfordernd, was sich meiner Meinung nach positiv auf die persönliche bzwl. fachliche Weiterentwicklung auswirkt.
HO, Work-Life-Balance
Angespannte Stimmung, Unfaire Behandlung, 2-Klassen-Gesellschaft, sehr stressige Phasen, Kollegenzusammenhalt bricht allmählich auseinander und selbst Freelancer berichten hier nun schon negativ...
Bei den Stellenausschreibungen sieht man schon, dass mit unterschiedlichen Wassern gewaschen wird. Wieso steht bspw. bei den Entwicklerstellen dabei "Remote möglich", aber bei Product Ownern oder Scrum Mastern nicht? Hat uns Corona nicht gezeigt, dass die Teams "Full-Remote" gut arbeiten können? Was soll ein Scrum Master bitte im Büro machen, wenn das restliche Team daheim sitzt?
Homeoffice macht es erträglicher
Wird durchgehend schlechter, je höher die Fluktuation wird. Bspw. eine Webseite auf der größtenteils ehemalige Kollegen sind, sorgt auch nicht für den besten Eindruck.
Dank HO und Vertrauensarbeitszeit kann man die Work-Life-Balance gut genießen
Geht nicht immer nach Können eher nach sozialer Empathie.
Der enge Kreis, von Kollegen, die es mal vor 2-3 Jahren gab, schrumpft allmählich dahin. Aber wen wundert es, wenn seit dem mehr als 20% die Firma verlassen haben und woanders glücklicher sind.
Ändern wenig, deswegen gibt es weiterhin Kollegen die gehen oder überlegen woanders hin zu wechseln.
Durch HO kaum vorhanden
Hier gibt es eine klare Mehr-Klassen-Gesellschaft. Was man auch in den Gehältern sieht.
Je nach Team und Aufgabengebiet gibt es sehr interessante Themen, aber auch sehr nervige und nur noch anstrengende Themen. Wenn man ein gutes Team erwischt, verstehe ich die positiven Bewertungen, bei einem schlechten Team versteh ich jeden der geht.
Es schwankt und hängt auch stark von den Teammitgliedern ab. Die Zeit muss auf bestimmte Tickets gebucht werden, was ich ziemlich lästig und nicht mehr zeitgemäß finde. Vor allem als Entwickler arbeitet man auch mal parallel an zwei Tickets und nebenbei in einem Meeting, wenn man gerade eh nichts zum Thema beitragen kann. Da will ich nicht ständig auf die Uhr schauen müssen.
Eine Mail meinerseits bzgl. einer einwöchigen Krankschreibung wurde von einer Vorgesetzten mit einem traurigen Emoji beantwortet, während mir das restliche Team nette Besserungswünsche gesendet hat. Das fand ich schon sehr grenzwertig.
Interne Mitarbeiter haben wohl Bereitschaftsdienst. Freelancer sind davon zum Glück ausgenommen. Teilzeit scheint auf dem Papier kein Problem zu sein, praktisch haben die Teilzeitmitarbeiter, mit denen ich zu tun hatte, mehr Überstunden als alle anderen.
Schätze ich als relativ hoch ein. Wer nach Hilfe fragt, bekommt sie in der Regel.
Das Team ist tatsächlich älter, als man es in anderen Software Teams gewohnt ist. Das spielt jedoch keine Rolle.
Hier habe ich leider eine Situation mitbekommen, in der einem Entwickler, angeblich aufgrund schlechter Performance, gekündigt wurde. Das wurde im Daily und in Anwesenheit der betroffenen Person verkündet. Die am Meeting beteiligten Vorgesetzten reagierten aggressiv und genervt auf Äußerungen anderer Entwickler (also der Personen, die auch wirklich aktiv mit der Person zusammengearbeitet haben), dass sie die Kündigung nicht verstehen können, weil sie den Entwickler als fleißige, zuverlässige Person kennengelernt haben. Gleichzeitig wandern aktuell viele Mitarbeiter zu der HUK Coburg ab und Entwickler werden händeringend gesucht.
Als Freelancer muss man sich den Weg in einige Meetings erstmal erkämpfen. Die meisten organisatorischen Meetings sind den internen Mitarbeitern vorbestimmt, u.a. die Retro aber auch das Refinement. Das finde ich sehr schade, weil es den Eindruck erweckt, dass man nichts auf die Meinung von Außenstehenden gibt. Zum Planning sind wir dann wieder zugelassen.
Im Großen und Ganzen ja. Ich schätze, das kommt auf das Projekt an.
Befürworten der Arbeit im Homeoffice
MA mehr Wertschätzung entgegenbringen
Super Teamwork
Professionalität enthält weder Cholerik noch persönliche Angriffe
Die Kollegen...
Das Management, offensichtlich.
Management austauschen. Es reicht einfach. Früher war ich bereit, personell zu differenzieren, aber inzwischen sehe ich das anderes, wenn in der Managementqlique das offensichtliche Versagen der anderen Managementkollegen über so lange Zeit geduldet und mitgetragen wird, dann ist das ein kollektives Versagen.
Ganz unabhängig von Pandemiebedingten Einschränkungen erlebt man viel Druck durch Vorgesetzte (die wiederum Druck von ihren Vorgesetzten haben)...
Früher deutlich besser. Schwindet aber seit gut 1,5 Jahren unaufhörlich.
Stark abhängig von Auslastung, Vertrauensarbeitszeit sollte kein Freibrief für Überstunden sein...
Karriere an sich nur durch Unternehmenswechsel möglich.
der Standortnachteil wird nur unzureichend ausgeglichen. Daher kündigen auch zahlreiche Kollegen, wenn sie mit einem besseren Gehalt geködert werden. Es gibt ja auch wenig anderes, was sie zum Bleiben motivieren würde.
Sozialbewusstsein. Das wird rigoros den "wirtschaftlichen Notwendigkeiten" untergeordnet. Umweltbewusstsein gibt es wohl.
Hier muss man unterscheiden. auf operativer Ebene läuft alles recht reibungslos und wertschätzend ab. Zwischen der operativen Ebene und dem Management hingegen ist es stark abhängig von den jeweiligen Sympathien zwischen den einzelnen Mitarbeitern und Managementvertretern.
Fair, soweit ich das sagen kann.
Das Management ist der Aufgabe in der aktuellen Form nicht gewachsen. Man hat den Eindruck, dass dort zu allem Ja und Amen gesagt wird, was von den übergeordneten Stakeholdern gefordert wird, ohne jedoch eine Rücksprache mit der operativen Ebene zu halten. Deadlines werden willkürlich gesetzt und auf dem Rücken der Angestellten durchgedrückt. So funktioniert das nicht. Falls die willkürlich festgelegten Deadlines nicht gehalten werden, wird das Problem nicht beim Verursacher gesucht, sondern bei den Operativen. Gegenüber den Stakeholdern wird das Versagen erst eingestanden, wenn ein Gegensteuern nicht mehr möglich ist. Fehlerkultur? Nicht adäquat. Managementkultur, veraltet...
Es liegt nicht an mangelnden Schulungen, die gab es durchaus. Aber im Alltag werden die vermittelten Werte und Handlungsweisen einfach nicht nachhaltig umgesetzt. Somit kollidieren veraltetes, autoritäres Führungsverhalten mit agilen Führungserwartungen auf operativer Ebene.
technisch top, "Anywhere Office" funktioniert perfekt. Motivation gering...
Hat sich stark verschlechtert. Das Management hat in der Vergangenheit versucht eine bessere Transparenz zu leben. Was an sich gut war. Jedoch ist dadurch nur noch offensichtlicher geworden, dass sie die agilen Werte weder verinnerlicht haben, noch leben. Im Kopf und im Handeln einfach nicht in einer Modernen Arbeitskultur (die jedoch vom Konzern vorangetrieben und explizit gewünscht wird) angekommen.
Weniger auf das Geschlecht, als vielmehr auf individuelle Sympathien bezogen.
Interessant sind die Aufgaben schon. Lediglich die organisatorischen/administrativen Rahmenbedingungen nicht.
So verdient kununu Geld.