21 von 85 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gute Atmosphäre. Teamübergreifend wird hier zusammengearbeitet.
37,5 h Woche mit Vertrauensarbeitszeit. Durch wenige Regeltermine lässt sich so der Arbeitstag sehr flexibel gestalten.
Ein Stern Abzug gibt es für die Rufbereitschaft. Hier muss man aber nur selten aktiv werden.
Trotz fast 100% HomeOffice ist der Zusammenhalt sehr gut. Die Kollegen haben immer ein offenes Ohr und es kann ehrlich und sachlich miteinander geredet werden.
Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr. Es wird auch aktiv nachgefragt ob man Probleme oder Wünsche hat.
Kommunikation ist gut. Es gibt verschiedene Regeltermine um die Mitarbeiter auf dem Laufenden zu halten. Es wird sich auch bemüht Infos in schriftlicher Form weiterzugeben.
Das Gehalt ist ok und wird immer pünktlich überwiesen
Die Aufgaben sind vielfältig und man kann aktiv mitentscheiden welche Technologie verwendet wird.
Kollegenzusammenhalt, Home Office und dadurch Flexibilität, Konzernvorteile, auch größere Fortbildungen möglich, Arbeitsmittel, Freiheiten, Vertrauensarbeitszeit
Ungleichbehandlung bei einigen Themen (siehe oben)
Von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima? Aus meiner Sicht hier eher nicht der Fall. Gerade die Themen Fairness und Vertrauen sind stark von einzelnen "Nasen" abhängig, weshalb leider viel Potenzial ungenutzt auf der Straße liegen bleibt. Lob ist – sofern ausgesprochen – sehr allgemein. Regelmäßiger und spezifischeres Lob hört eher der immer selbe Personenkreis...
Ist in Ordnung, aber vor allem der Tatsache des Home Office geschuldet. Dadurch lassen sich Arbeitstage flexibler an das Familien-/Privatleben anpassen bzw. berücksichtigen.
Es nervt, aber auch hier kommt es darauf an. Einige Mitarbeiter müssen mehr für entsprechende Weiterbildungen und Entwicklungsmöglichkeiten kämpfen als andere. Grundsätzlich werden Fortbildungen natürlich gerne gesehen und genehmigt, nur leider nicht für alle gleichermaßen.
Ansonsten gibt es die Firmenorganisation oder Struktur eher nicht her großartig auf der Karriereleiter (hierarchisch) nach oben zu steigen.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist hoch. Viele Mitarbeiter sind dem Unternehmen schon sehr lange treu und so kennen sich viele schon sehr lange. Gleichzeitig hat sich dieser Zusammenhalt durch die räumliche Trennung durch Home Office auch stark verändert. Aber manche Teams machen auch Remote Teamevents nach der Arbeit.
Unterliegt ziemlichen Schwankungen. Insgesamt würde ich eine Schulnote 4 vergeben. Sicherlich in vielen Firmen der Fall – es gibt Lieblinge, die es einfacher haben und eben den Rest. Und für diesen ist es anstrengend, zeitaufwändig, sehr nervenaufreibend. Schade! Werden Mitarbeiten in Entscheidungen einbezogen? Manche, manchmal. Viele nicht oder erst, wenn die Entscheidung längst gefällt ist, also eher informieren als einbeziehen. Konflikten wird, meiner Erfahrung nach versucht aus dem Weg zu gehen oder sie zu verlagern. Ziele setzen und Entwicklungswege aufzeigen? Findet für einen sehr, sehr engen Personenkreis statt.
Seit Pandemie Beginn im Home Office. Von daher passt es, wenn man sein Zuhause mag ;)
Arbeitsmittel passen. Die Einrichtung in dem früheren Büros, war okay in den letzten Jahr/en vor Corona hatte sich hier auch einiges getan und erneuert um die Einrichtung freundlicher und einladender zu gestalten und gemeinsame Workspaces wurden eingerichtet.
Das ist auch in dieser Firma ein echt schwieriges Thema. Für mein Empfinden geht es aktuell wieder bergab damit. Daher auch nur ein Stern. Es gibt zahlreiche Meetings für alle Mitarbeiter in denen zu (den meisten) aktuellen und wichtigen Themen informiert wird. Das ist sehr gut! Auch schriftlich hat die Führungsebene wieder vermehrt begonnen News zu teilen – auch gut.
Was ist also schlecht?
Die Art und Weiße, wie z.B. in den firmenweiten Meetings sensible, schwierige Themen kommuniziert werden. Hier werden regelmäßig (alle?!) Fettnäpfchen mitgenommen.
Ansonsten geht die Entwicklung in Sachen Kommunikation wieder zurück zu alten Mustern. Es wird erst über/ohne die betreffenden Mitarbeiter gesprochen und im Anschluss erst mit den Betreffenden. Schade.
Was definitiv immer läuft: Das Gehalt ist seit jeher pünktlich auf dem Konto.
Entspricht die Bezahlung der Aufgaben(Menge) und Verantwortung? Nein, in meinem Fall nicht. Ich habe meinen Marktwert ermittelt und er liegt deutlich über meinem aktuellen Gehalt. Also im Branchenvergleich ist das Gehalt eher niedrig angelegt. Außerdem wird um diese ganze Sachen ein riesige Mysterium oder Geheimnis gemacht. "Ihr dürft nicht über euer Gehalt reden!"
Es ist okay. Habe von anderen Firmen über deutlich schlimmer Zustände gehört. Dennoch ist da deutlich Luft nach oben. Denke, es ist für Frauen schon spürbar. Aber so weit ist unsere Gesellschaft ja generell noch nicht was Gleichberechtigung angeht. Bei den Wiedereinstiegen, behaupte ich, dass es sich hier auch wieder stark daran orientiert, ob man zu den "Lieblingen" gehört oder in welcher Rolle man im Unternehmen ist.
Kann man haben, wenn man sie sich selbst sucht oder ist von der Rolle abhängig. Wie wahrscheinlich überall gibt es mal interessantere und mal langweilige Themen.
Lockerer Umgang miteinander und freie Zeiteinteilung.
empiriecom sollte sich noch deutlicher als innovatives IT Unternehmen darstellen und die Vorzüge gegenüber anderen Unternehmen deutlich machen.
Bei 100% remote ist es schwer die Arbeitsatmosphäre zu bewerten. Die Termine und Austauschformate sind aber immer angenehm.
Vertrauensarbeitszeit und wenige Regeltermine. Man kann sich seinen Tag frei einteilen und muss sich dafür nicht erklären. Ich genieße die Freiheiten, die ich hier habe.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden proaktiv kommuniziert und gefördert.
Ich anderen Branchen wird vermutlich mehr gezahlt, allerdings muss man hier sicher andere Abstriche machen. Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden und fühle mich nicht unterbezahlt.
In den Teams scheint mir ein starker Zusammenhalt und gute Stimmung zu herrschen. Auch hier versucht man durch regelmäßige Termine die Bindung untereinander zu stärken.
Auch wenn empiriecom einen niedrigen Altersdurchschnitt hat, werden ältere Kolleg*innen nicht anders behandelt. Das ist in der IT Branche nicht selbstverständlich!
Meine Führungskraft hat immer ein offenes Ohr und nimmt sich meinen Wünschen und Problemen an.
Man wir für seine remote Arbeit mit neuster Technik nach Wunsch ausgestattet und hat bei Problemen einen Ansprechpartner.
Die Kommunikation wird stetig verbessert. Mit einem internen Coach arbeitet man an einer offeneren Kommunikation und versucht transparent zu sein.
HO, Work-Life-Balance
Angespannte Stimmung, Unfaire Behandlung, 2-Klassen-Gesellschaft, sehr stressige Phasen, Kollegenzusammenhalt bricht allmählich auseinander und selbst Freelancer berichten hier nun schon negativ...
Bei den Stellenausschreibungen sieht man schon, dass mit unterschiedlichen Wassern gewaschen wird. Wieso steht bspw. bei den Entwicklerstellen dabei "Remote möglich", aber bei Product Ownern oder Scrum Mastern nicht? Hat uns Corona nicht gezeigt, dass die Teams "Full-Remote" gut arbeiten können? Was soll ein Scrum Master bitte im Büro machen, wenn das restliche Team daheim sitzt?
Homeoffice macht es erträglicher
Wird durchgehend schlechter, je höher die Fluktuation wird. Bspw. eine Webseite auf der größtenteils ehemalige Kollegen sind, sorgt auch nicht für den besten Eindruck.
Dank HO und Vertrauensarbeitszeit kann man die Work-Life-Balance gut genießen
Geht nicht immer nach Können eher nach sozialer Empathie.
Der enge Kreis, von Kollegen, die es mal vor 2-3 Jahren gab, schrumpft allmählich dahin. Aber wen wundert es, wenn seit dem mehr als 20% die Firma verlassen haben und woanders glücklicher sind.
Ändern wenig, deswegen gibt es weiterhin Kollegen die gehen oder überlegen woanders hin zu wechseln.
Durch HO kaum vorhanden
Hier gibt es eine klare Mehr-Klassen-Gesellschaft. Was man auch in den Gehältern sieht.
Je nach Team und Aufgabengebiet gibt es sehr interessante Themen, aber auch sehr nervige und nur noch anstrengende Themen. Wenn man ein gutes Team erwischt, verstehe ich die positiven Bewertungen, bei einem schlechten Team versteh ich jeden der geht.
Die Kollegen...
Das Management, offensichtlich.
Management austauschen. Es reicht einfach. Früher war ich bereit, personell zu differenzieren, aber inzwischen sehe ich das anderes, wenn in der Managementqlique das offensichtliche Versagen der anderen Managementkollegen über so lange Zeit geduldet und mitgetragen wird, dann ist das ein kollektives Versagen.
Ganz unabhängig von Pandemiebedingten Einschränkungen erlebt man viel Druck durch Vorgesetzte (die wiederum Druck von ihren Vorgesetzten haben)...
Früher deutlich besser. Schwindet aber seit gut 1,5 Jahren unaufhörlich.
Stark abhängig von Auslastung, Vertrauensarbeitszeit sollte kein Freibrief für Überstunden sein...
Karriere an sich nur durch Unternehmenswechsel möglich.
der Standortnachteil wird nur unzureichend ausgeglichen. Daher kündigen auch zahlreiche Kollegen, wenn sie mit einem besseren Gehalt geködert werden. Es gibt ja auch wenig anderes, was sie zum Bleiben motivieren würde.
Sozialbewusstsein. Das wird rigoros den "wirtschaftlichen Notwendigkeiten" untergeordnet. Umweltbewusstsein gibt es wohl.
Hier muss man unterscheiden. auf operativer Ebene läuft alles recht reibungslos und wertschätzend ab. Zwischen der operativen Ebene und dem Management hingegen ist es stark abhängig von den jeweiligen Sympathien zwischen den einzelnen Mitarbeitern und Managementvertretern.
Fair, soweit ich das sagen kann.
Das Management ist der Aufgabe in der aktuellen Form nicht gewachsen. Man hat den Eindruck, dass dort zu allem Ja und Amen gesagt wird, was von den übergeordneten Stakeholdern gefordert wird, ohne jedoch eine Rücksprache mit der operativen Ebene zu halten. Deadlines werden willkürlich gesetzt und auf dem Rücken der Angestellten durchgedrückt. So funktioniert das nicht. Falls die willkürlich festgelegten Deadlines nicht gehalten werden, wird das Problem nicht beim Verursacher gesucht, sondern bei den Operativen. Gegenüber den Stakeholdern wird das Versagen erst eingestanden, wenn ein Gegensteuern nicht mehr möglich ist. Fehlerkultur? Nicht adäquat. Managementkultur, veraltet...
Es liegt nicht an mangelnden Schulungen, die gab es durchaus. Aber im Alltag werden die vermittelten Werte und Handlungsweisen einfach nicht nachhaltig umgesetzt. Somit kollidieren veraltetes, autoritäres Führungsverhalten mit agilen Führungserwartungen auf operativer Ebene.
technisch top, "Anywhere Office" funktioniert perfekt. Motivation gering...
Hat sich stark verschlechtert. Das Management hat in der Vergangenheit versucht eine bessere Transparenz zu leben. Was an sich gut war. Jedoch ist dadurch nur noch offensichtlicher geworden, dass sie die agilen Werte weder verinnerlicht haben, noch leben. Im Kopf und im Handeln einfach nicht in einer Modernen Arbeitskultur (die jedoch vom Konzern vorangetrieben und explizit gewünscht wird) angekommen.
Weniger auf das Geschlecht, als vielmehr auf individuelle Sympathien bezogen.
Interessant sind die Aufgaben schon. Lediglich die organisatorischen/administrativen Rahmenbedingungen nicht.
Die Teams übernehmen sehr viel Verantwortung, wollen die Produkte weiterentwickeln, arbeiten zusammen.
Einzelhandelstarif, top-down Mentalität, Aktionismus, Intransparenz, man wird auf "unverbindliche" sehr grobe Aufwandsschätzungen festgenagelt und daraus entstehen Projektpläne
Schenkt euren Mitarbeitern mehr Vertrauen und zeigt ihnen das auch, indem ihr sie selbstbestimmter arbeiten lasst. Plant "Projekte" realistisch MIT den Teams und berücksichtigt die Anmerkungen, Warnungen, Insights etc.
Mehr "miteinander" auf Augenhöhe wäre wünschenswert.
Die Teams selbst arbeiten nach agilen Methoden.
Manche sind hier deutlich reifer, manche weniger. Je nachdem welches Team man erwischt.
Die Steuerung und Planung der Teams und Timelines erfolgt allerdings klassisch "top-down" nach dem Wasserfall-Modell. Das geht leider nicht so gut zusammen und führt oft zu Frust in den Teams, auch weil die Kommunikation zwischen dem Management und den Teams manchmal etwas intransparent ist. Es ist nicht so agil wie es sein könnte. Im Prinzip ist es das Wasserfall-Modell im agilen Deckmantel.
Oftmals wird auch über die Ressourcen hinaus geplant. Es gibt zu viele Projekte und Timelines die dogmatisch gehalten werden müssen für zu wenige Ressourcen.
Fortbildungsmöglichkeiten gibt es meist problemlos, sofern man Eigeninitiative Zeigt und das Thema treibt. Hat zwar nicht unbedingt direkte Auswirkungen auf die Karriere aber passt.
Gehälter sind teilweise unter dem Branchendurchschnitt. Sie sind an den Einzelhandelstarif gebunden. Man sollte überlegen sich als E-Commerce Dienstleister davon zu lösen.
Gibt einige "alte Hasen", die zwar nicht immer so schnell mitkommen oder in ihren alten Denkmustern gefangen sind, aber sie werden dennoch stets mit Respekt behandelt und die Zusammenarbeit findet auf Augenhöhe statt.
Als direkte(r) Vorgesetzte(r) im 1:1 verständnisvoll und umgänglich.
Als Management-Team bzw. bei Projekten werden die Teams zwar gerne vorab involviert und befragt, allerdings werden Entscheidungen nicht mit den Teams getroffen sondern über diese hinweg. Bedenken werden teilweise nicht berücksichtigt, grobe Schätzungen und Timelines werden im laufe der Projekte nicht agil angepasst sondern sind in Stein gemeißelt.
Die Teams werden stark von oben gesteuert und können nur wenig eigeninitiativ ihr Produkt vorantreiben, tragen aber dennoch die Verantwortung.
Das Management gibt sich Mühe umzudenken, verfällt aber regelmäßig in alte Muster.
Es sind Großraumbüros mit allen Vor- und vor allem Nachteilen. Sehr laut und gelüftet wird teilweise recht ungern. Leute die sich bei Lärmbelastung schlecht konzentrieren können, sollten sich gute Kopfhörer zulegen, dann ist das ganze ganz gut ertragbar. Es gibt jedoch auch die Möglichkeit von zu Hause aus zu arbeiten.
In manchen Teams läuft die Kommunikation super, in manchen weniger gut. Genauso verhält sich das mit der Kommunikation zwischen den Teams.
Aufgaben, Technologien, Arbeitsweisen (in den Teams) sind spannend, abwechslungsreich und man lernt sehr viel dazu.
Nicht mehr so viel, daher gekündigt
Alle Punkte die Oben genannt wurden und noch einige mehr...
Management austauschen, weniger Druck aufbauen und auch mal Projekte ablehnen, auf Mitarbeiter hören was Projekte und Ziele angeht
Das beste an der Arbeitsatmosphäre ist vermutlich das HomeOffice und die freie Zeiteinteilung, das man auch mal eine längere Mittagspause macht oder seine Arbeit auf Abends verschiebt.
Die Bewertungen auf Kununu sind Spitze! Klar im Vorstellungsgespräch wird auch nicht die realität vermittelt, man bekommt schnell eine Antwort und Co und wird anschließend gebeten eine Bewertung zu hinterlassen.... Aber wenn mehr als 10 Angestellte innerhalb von 12 Monaten die Firma verlassen (bei 100 angestellten) sollte das für sich sprechen, und ja da kann man klar sich einzelne Gründe raus picken und die Schuld von sich weisen... Aber Fakt ist das eine hohe Unzufriedenheit herrscht und diese weiterhin dafür sorgen wird, das Kollegen die Firma verlassen.
Auch hier eher solala... Kommt drauf an was man arbeitetet und wie gut man sich mit seiner Führungskraft versteht... Nach Leistung geht es eher weniger
Der Kollegenzusammenhalt ist teils ok.
Projekte werden geplant... Sind von vornherein schon komplett unrealistisch (95% der Firma sehen das so - die restlichen 5% sind Management).... Und als Konsequenz darauf wird mit Wochenendarbeit und Urlaubskürzung gedroht, anstatt Fehler einzugestehen. Und dann wundern das die Fluktuation > 10% ist.
Wenn man bedenkt, dass man eigentlich permanent irgendwelchen Druck von oben ausgesetzt ist gibt es kaum Dinge, die das besser machen könnten.
Hier wird sich zwar Mühe gegeben alle Infos irgendwie zu kommunizieren, aber oft ist die Frage wie man Sachen kommuniziert....
Nein. Es gibt 3 Schichten... Management > Entwickler > restliche Angestellte...
Interessante Aufgaben sind da, allerdings neue Dinge lernen unter permanenten Druck macht keinen Spaß.
Hier arbeiten viele Leute die sehr viel können. Die Teams geben sich große Mühe und arbeiten gut zusammen. Das Unternehmen ist auch mutigen Ideen gegenüber aufgeschlossen. Der Tech-Stack ist deutlich moderner als man von einem kleinen Unternehmen in der oberfränkischen Pampa erwarten könnte, hier kann man durchaus "am Puls der Technik" leben und arbeiten und Dinge umsetzen über die andere Unternehmen nur Vorträge halten.
Das Unternehmen hängt leider sehr stark von seinem Elternunternehmen ab und hat hier aktuell leider nur sehr wenig Freiraum eigene Wege zu gehen. Man arbeitet sehr daran das Problem zu lösen, aktuell ist das damit verbundene Risiko allerdings noch recht aktuell.
Wahrscheinlich das Highlight und die (heimliche) Stärke. Die Kollegen arbeiten gut MITeinander, ehrliches Feedback ist wichtig und wird auch geschätzt. Innerhalb der Teams gibt es kein wirkliches Kompetenz- oder Pöstchengerangel.
37,5 Stunden Woche, Home Office ist inzwischen auch kein Problem mehr. Beim Thema Urlaub ist das Unternehmen insgesamt unflexibel, liegt hauptsächlich an der recht starren Projektplanung. Entwickler müssen sich mit dem Thema "Rufbereitschaft" auseinandersetzen, ist sicher nicht für Alle ein Problem aber sollte man bedenken. Vertrauensarbeitszeit verleitet natürlich gerne dazu nicht so genau auf Überstunden zu schauen aber wer da etwas auf sich selbst achtet hat da keine Probleme.
Weiterbildungen werden gewöhnlich unterstützt, hier ist aber jeder für sich selbst Verantwortlich und muss sich selbst kümmern. Von der Firma aus kommt da wenig.
Als Entwickler kann man hier für die Region ordentlich verdienen. Das Gehalt hängt aber größtenteils vom Verhandlungsgeschick ab, mit Leistung hat das nur sehr begrenzt was zu tun.
Hat in allen Teams in denen ich gearbeitet habe super funktioniert. Alle arbeiten wirklich miteinander und achten aufeinander. Wer Anschluss suchen will kann hier auch abseits der Arbeit Kontakte finden, man wird aber auch nicht ausgegrenzt wenn man das nicht möchte.
Das Alter macht in keine Richtung einen Unterschied. Inhalt und Mensch zählen.
Schwankt je nach Führungskraft, Beziehung zur jeweiligen Führungskraft und Projektdruck. Als Entwickler hat man hier eigentlich nicht viele Probleme wenn man sich konstruktiv einbringt und zeigt dass man was kann. Hier gilt aber ein Stück weit auch der "Nasenfaktor", man merkt schon dass manche Vorgesetzte ihre Favoriten haben. Luft nach oben gibt es immer, gerade bei dem Thema dass Agile Teams selbst über ihren Backlog entscheiden. Da ist aber auch leider viel Steuerung von außen im Spiel.
Großraumbüro mit gefühlt konstanten 35°C im Sommer und nicht so viel weniger im Winter, muss man mögen (oder halt im Home Office bleiben). Rückzugs- und Meetingräume sind leider rar. Aber dafür gibts Kaffee und Wasser so viel man will. Arbeitszeiten sind tatsächlich sehr flexibel, so lange das Team einverstanden ist kann man sich den Tag eigentlich aufteilen wie man möchte.
In den letzten Jahren hat sich hier sehr viel getan. Wenn man daran interessiert ist erhält man sehr viel Einblick in aktuelle Vorgänge, Ergebnisse und Schwierigkeiten.
Innerhalb der Teams gibt es da überhaupt kein Problem, im Verhalten der Führungskräfte zu den Mitarbeitern bekommt man aber teilweise recht unschöne Äußerungen mit.
Wenn man bereit ist auch mal über das Bekannte hinaus zu denken und den Mut hat das auch auszutesten kann man sehr interessante und spannende Projekte und Aufgaben finden.
Ganz oben stehen die Mitarbeiter und der lockere aber trotzdem fachlicher Umgang untereinander und vor allem MITeinander. Durch die neuen Themen stets kommen, wird die Arbeit auch nicht langweilig und man lernt immer Neues dazu.
Leider der Umgang vom Management mit den Arbeitnehmern. Es wird immer wieder betont vom Management, wie agil empiriecom ist, die einzigen die den agilen Gedanken jedoch nicht verstanden haben sind sie selbst. Es wird von oben herab angeordnet.
Ein Teil des Management sollte wirklich mehr auf seine Mitarbeiter eingehen, ehrliches Interesse zeigen und auch die Mitarbeiter nach ihrer Leistung beurteilen und entgelten, nicht danach wer sich oft beim Management blicken lässt und „reden kann.“
Man wird nirgends ein besseres Arbeitsklima finden. Die Arbeitskollegen helfen sich gegenseitig wo sie nur können, erklären einem alles und halten wirklich zusammen.
Homeoffice / anywhere Office ist hier kein Problem mehr. Besonders die Kollegen achten aufeinander, dass niemand zu lange mal am Arbeitsplatz sitzt.
Sehr hoch bei empiriecom.
Weiterbildungen sind tatsächlich gerne gesehen. Man muss nur dranbleiben, sonst vergisst es das Management, dass sie diese zugesagt haben.
Wie schon bei der Arbeitsatmosphäre beschrieben, könnte es nicht besser sein. Man findet hier nicht nur Top Kollegen sondern auch echte Freunde.
Obwohl bei empiriecom sehr junge Leute arbeiten, gibt es keinen Unterschied im Umgang zwischen jung und alt!
Leider bekommt man hier nicht viel mit, was überhaupt getan wird. Gefühlt arbeiten alle Teams agil, das Management selbst kann sich aber leider nicht von der alten Struktur lösen und bestimmt noch immer von oben herab. Es könnte alles viel angenehmer und leichter sein.
Lautes und nicht wirklich modernes Großraumbüro. Gibt leider keinen spontanen Rückzugsort, in dem man sich zurückziehen kann, um in Ruhe zu arbeiten ohne die Telefonate von anderen mitzubekommen.
Kommunikation hat sich im laufe der Jahre extrem gebessert zwischen den einzelnen Teams und den Kollegen unter sich. Es scheitert leider nur immer noch an der Kommunikation des Managements.
Gehalt lässt leider wirklich zu wünschen übrig. Gefühlt bekommen die Entwickler das Geld und der Rest wird auf die übrigen Mitarbeiter aufgeteilt, was wohl nicht mehr so viel ist.
Gehaltsverhandlungen braucht man nicht führen, da man nicht nach seiner Leistung beurteilt wird, da das Management nicht mitbekommt, was man eigentlich alles macht, bzw. Leistet.
Gemischtes Verhältnis.
Unter den Kollegen herrscht auf jeden Fall Gleichberechtigung.
Das Management hingegen hat „seine Lieblinge“ die bevorzugt werden. Außerdem werden Entwickler in der Firma höher angesehen als alle anderen, obwohl andere mehr leisten! #Entwicklerhoheit
Fair ist etwas anderes.
Für die Gegend ganz ok
Keine Klimaanlage im Sommer
Heizung 28° im Winter
So verdient kununu Geld.