21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team ist für mich einer der größten Pluspunkte im Unternehmen. Hinzu kommt die Flexibilität bei Arbeitszeit und Arbeitsort. Das Modell mit drei Tagen im Büro und zwei Tagen im Homeoffice ermöglicht sowohl den wichtigen persönlichen Austausch als auch fokussiertes Arbeiten und schafft insgesamt eine gute Work-Life-Balance.
Viele Entscheidungen laufen bei der Geschäftsführung zusammen, was in der Praxis häufig zu einem Engpass bei Prioritäten, Deadlines und Entwicklungsentscheidungen führt. Für die Fachbereiche bedeutet das oft zusätzlichen Druck und eingeschränkte Handlungsfähigkeit.
Zudem fällt es schwer, eine vertrauensvolle Zusammenarbeit aufzubauen, wenn Vertrauen als Voraussetzung statt als Grundlage gegenseitiger Zusammenarbeit verstanden wird. Gerade auf strategischer Ebene ist ein gewisses Grundvertrauen notwendig, damit Verantwortung wirksam übernommen werden kann.
Einzelne Bemerkungen über Mitarbeitende werden zudem als wenig wertschätzend wahrgenommen. Moderne Führung lebt von Respekt, Vertrauen und einem professionellen Umgang miteinander. Diese Haltung sollte im Unternehmen auf allen Ebenen sichtbar sein.
Mehr Wertschätzung, mehr Transparenz und mehr Vertrauen in die Führungsebenen unterhalb der Geschäftsführung. Das Unternehmen sollte die Rolle der Führungskräfte stärken, Verantwortung konsequenter delegieren und die Professionalisierung von Prozessen vorantreiben, anstatt strukturelle Herausforderungen weiterhin mit dem Status eines „jungen Unternehmens“ zu erklären.
Auf Geschäftsführungsebene fehlt aus meiner Sicht häufig die nötige Wertschätzung für Mitarbeitende und deren Leistung. Gleichzeitig sorgen die hohe Fluktuation und die regelmäßigen Trennungen bereits in der Probezeit für Verunsicherung im Unternehmen.
Dadurch entsteht ein spürbarer Leistungsdruck, der in vielen Teams präsent ist. Eine Kultur mit mehr Anerkennung, Vertrauen und langfristiger Mitarbeiterentwicklung würde vermutlich nicht nur die Motivation stärken, sondern auch die Bindung von Mitarbeitenden verbessern.
Die größte Stärke nach außen ist das Produkt selbst: innovativ, spannend und mit einer klaren Zukunftsperspektive. Das Unternehmen versteht es sehr gut, diese Innovationskraft auch im eigenen Auftritt zu transportieren und ein attraktives Bild nach außen zu vermitteln.
Wenn es kritisch wird, wird in den Fachabteilungen ein hohes Maß an Einsatzbereitschaft erwartet, einschließlich freiwilliger Überstunden. Gleichzeitig erfolgt die Kommunikation über Herausforderungen, Prioritäten und Entscheidungen nicht immer transparent. Dadurch entsteht mitunter der Eindruck, dass zusätzlicher Einsatz vorausgesetzt wird, ohne die Mitarbeitenden ausreichend mitzunehmen.
Erste Coachings und Entwicklungsmaßnahmen sind ein Schritt in die richtige Richtung. Eine klare Karrierestruktur mit definierten Entwicklungspfaden, Erwartungen und Perspektiven ist bislang jedoch kaum vorhanden.
Die Gehaltsfindung erscheint wenig strukturiert und transparent. Gehaltsentscheidungen werden überwiegend durch die Geschäftsführung getroffen und scheinen stark von der subjektiven Einschätzung des jeweiligen Mitarbeitendenpotenzials abhängig zu sein. Klare Kriterien und ein verbindlicher Prozess würden die Nachvollziehbarkeit erhöhen.
Nachhaltigkeit spielt im Unternehmensalltag bislang eher eine untergeordnete Rolle. Die Mülltrennung funktioniert zwar, darüber hinaus ist das Thema jedoch wenig präsent.
Mein absolutes Highlight sind die Teams. Die Kolleg*innen sind fachlich stark, offen, hilfsbereit und gehen respektvoll miteinander um. Gerade als Person ohne tiefen technischen Hintergrund habe ich mich jederzeit ernst genommen, eingebunden und unterstützt gefühlt.
Altersheterogenes Team mit viel Offenheit für unterschiedliche Erfahrungen, Perspektiven und Arbeitsweisen. Der Austausch zwischen erfahrenen und jüngeren Kolleg*innen wird als Bereicherung empfunden.
Die Erwartungen an die Rolle sind nicht immer klar, was Verantwortlichkeiten und Prioritäten teilweise schwer greifbar macht.
Gleichzeitig wird vieles auf Geschäftsführungsebene entschieden oder freigegeben. Dadurch entstehen Engpässe, Prozessverbesserungen kommen nur langsam voran und Führungskräfte können ihre Rolle nicht vollständig ausfüllen.
Zudem werden Kommunikation und Entscheidungen teilweise als wenig transparent wahrgenommen. Einzelne Verhaltensweisen wirken steuernd oder manipulativ, und der Umgangston wird nicht immer als wertschätzend empfunden. Das erschwert eine offene und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Das Berliner Büro liegt zwar etwas außerhalb und ist nicht unbedingt optimal erreichbar, dafür ist die Atmosphäre vor Ort umso angenehmer. Es wird sich sehr aufmerksam um die Mitarbeitenden gekümmert, und die gemeinsame Verpflegung bzw. das Kochen vor Ort schaffen eine wertschätzende und familiäre Umgebung.
Innerhalb des Teams erlebe ich die Zusammenarbeit als sehr positiv, offen und unterstützend. Der Austausch funktioniert gut und es besteht eine hohe Bereitschaft, sich gegenseitig zu helfen.
Der Kontakt zur Geschäftsführung findet hingegen überwiegend in Form von Arbeitsaufträgen oder Abstimmungen über Teams statt. Aufgrund der hohen Reisetätigkeit ist die Geschäftsführung zwar grundsätzlich erreichbar, persönliche Austausch- und Abstimmungstermine werden jedoch häufiger kurzfristig verschoben oder abgesagt.
Zudem wünsche ich mir eine transparentere Kommunikation zur Unternehmensstrategie sowie zu wichtigen Entscheidungen und Prioritäten. Häufig fehlt dem Team der Kontext, warum bestimmte Themen vorangetrieben werden oder welche übergeordneten Ziele verfolgt werden. Mehr Transparenz könnte Identifikation, Verständnis und Zusammenarbeit deutlich stärken.
Mit rund 85 % männlichen Mitarbeitenden ist das Unternehmen sehr einseitig aufgestellt. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass die aktuelle Führungskultur nicht aktiv dazu beiträgt, weibliche Talente langfristig zu halten. Die geringe Präsenz von Frauen und die Fluktuation in diesem Bereich sollten als Anlass genutzt werden, die Rahmenbedingungen und die gelebte Kultur kritisch zu hinterfragen.
Die Rolle hat sich anders entwickelt als im Bewerbungsprozess beschrieben. Der Fokus lag deutlich stärker auf operativen Aufgaben als auf strategischen Projekten. Positiv war jedoch die steile Lernkurve durch die Arbeit an vielen neuen und unterschiedlichen Themen.
junges, dynamisches Team
Teamwork wird hier groß geschrieben
Gut
Einfach ein tolles Team, ein spannendes Arbeitsgebiet und so smarte Menschen. Mittags essen wir alle immer zusammen und kochen. Es fühlt sich an wie eine Familie :)
Die Atmosphäre unter den Kollegen im Hamburger Büro ist sehr gut, allerdings hat die Arbeitsbelastung in 2025 extrem zugenommen. Es muss immer mehr in gleicher / weniger Zeit geschafft werden.
Außen hui, hinter den Kulissen das totale Chaos.
Kommt stark drauf an. Man kann Dienst nach Vorschrift machen, aber auch Überstunden ohne Ende machen. Hängt von der persönlichen Einstellung, der eigenen Position und der Auftragslage ab.
Ich glaube nicht, dass dem Gründer irgendwas an der persönlichen Entwicklung seiner Angestellten liegt. Viele hauen eh schnell wieder ab oder Verträge werden (aus welchen Gründen auch immer) auslaufen gelassen und die Stellen mit neuen Leuten nachbesetzt.
Unter den Kollegen (wenn man die Gründerebene ausklammert) top.
Das Verhalten des Gründers seinen "Mitarbeitern" gegenüber geht gar nicht. Totale Ego-Show.
Sprunghafte Entscheidungen seitens des Gründers und kurzfristige Deadlines ohne vorherige Absprache haben meine Zeit bei Empit geprägt.
Gehalt ist in Ordnung. Wurde aber nie pünktlich gezahlt. Teilweise erst nach einer Woche im neuen Monat.
Als Dataanalyst zieht man den ganzen Tag nur Punkte in der hauseigenen Analysesoftware herum und ärgert sich über den miserablen Zustand der Software.
Sonst alles top
Siehe oben
Einfach offen sein in der Kommunikation
Der einzige halbwegs „negative“ Punkt. Manchmal sind Entscheidungen von oben zu spät und nur halbgar zu uns kommuniziert worden. Ich konnte damit leben, aber hat manchmal genervt. Ist aber denk ich irgendwie überall so
Ich gehe sehr gern zur Arbeit. Alle sind locker und cool drauf.
Besser geht es meiner Meinung nach nicht!
Nicht schlecht, dennoch Luft nach oben.
es wird nie langweilig ;)
Bei EMpit erlebe ich täglich ein unterstützendes und wertschätzendes Team, in dem man sich sowohl fachlich als auch menschlich weiterentwickeln kann. Die Atmosphäre ist familiär, offen und geprägt von gegenseitigem Respekt. Besonders schätze ich den konstruktiven Umgang mit Feedback – Kritik wird hier nicht als etwas Negatives verstanden, sondern als Chance, gemeinsam besser zu werden und zu wachsen.
Durch die vielfältigen Aufgaben und Entwicklungsmöglichkeiten wird es nie eintönig, und man hat immer die Möglichkeit, neue Fähigkeiten zu erlernen und Verantwortung zu übernehmen. Ich fühle mich hier rundum gut aufgehoben und bin dankbar, Teil dieses Teams zu sein.
Ich habe 2,5 Jahre als Full-Stack-Developer bei Empit in Berlin gearbeitet und meine Zeit dort sehr genossen. Es war toll zu sehen, dass Leistung geschätzt wird, und ich habe es sehr geschätzt, viel Verantwortung zu bekommen und sehr unabhängig arbeiten zu können. Außerdem war es spannend mitzuerleben, wie das Unternehmen in dieser Zeit stetig gewachsen ist, ohne den entspannten Startup-Charakter zu verlieren. Alles in allem war es eine richtig tolle Zeit.
Sehr entspannte Arbeitsatmosphäre, gutes Miteinander mit den Kollegen, tägliche gemeinsame Mittagessen, regelmäßige After-Work-Events wie gemeinsames Grillen.
Flache Hierarchien, normaler und offener Umgang mit den Chefs, Feedback wurde immer gut aufgenommen, eigene Meinung und Arbeit wurden wertgeschätzt.
Spannende Aufgaben mit Entwicklungspotenzial, viele Möglichkeiten mit neuen Technologien zu arbeiten, sehr moderner Tech-Stack.
Tolle Benefits vor Ort durch kostenlose Getränke und Snacks, regelmäßiges kostenloses Team Lunch, sowie hervorragende Firmenmitgliedschaften für sportlich begeisterte
Teilweise werden Ziele gesetzt ohne zu prüfen, ob diese realistisch sind
Manchmal werden Deadlines nicht klar kommuniziert.
Änderungen im Team oder in der Arbeitsweise, vor allem nach Abwesenheit, sind manchmal nicht zu 100% ersichtlich
Kein Druck, sehr familiäres Setting.
Berichte mit Stolz Freunden und Familie an was einer hochmodernen Technologie wir arbeiten.
Weg nach Biesdorf ist ein bisschen weit, aber nach 3 Monaten konnte ich anfangen Hybrid zu arbeiten.
Früh Teil eines unheimlich schnell wachsenden Unternehmens zu sein kann nicht Schaden.
Zahlen sehr gut für einen Werkstudentenjob.
Jeden Tag kocht jemand und wir essen immer zusammen Mittag.
Sind grundsätzlich ein sehr junges Team, aber die "älteren" werden behandelt wie jeder andere.
Alle sind auf einer Ebene, deine Meinung wird respektiert und möglicherweise mit eingebaut.
Habe hier keine Sorgen. Arbeitszeiten darf ich mir über die Woche so legen wie ich will. Passt sehr gut mit Uni.
Man kann ehrlich miteinander sein und wir haben wöchentlich ein Team-Meeting.
Hab als Frontend Developer angefangen und konnte ohne Probleme auf Anfrage Fullstack Aufgaben und die AWS Migration unserer App übernehmen.
So verdient kununu Geld.