5 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team ist für mich einer der größten Pluspunkte im Unternehmen. Hinzu kommt die Flexibilität bei Arbeitszeit und Arbeitsort. Das Modell mit drei Tagen im Büro und zwei Tagen im Homeoffice ermöglicht sowohl den wichtigen persönlichen Austausch als auch fokussiertes Arbeiten und schafft insgesamt eine gute Work-Life-Balance.
Viele Entscheidungen laufen bei der Geschäftsführung zusammen, was in der Praxis häufig zu einem Engpass bei Prioritäten, Deadlines und Entwicklungsentscheidungen führt. Für die Fachbereiche bedeutet das oft zusätzlichen Druck und eingeschränkte Handlungsfähigkeit.
Zudem fällt es schwer, eine vertrauensvolle Zusammenarbeit aufzubauen, wenn Vertrauen als Voraussetzung statt als Grundlage gegenseitiger Zusammenarbeit verstanden wird. Gerade auf strategischer Ebene ist ein gewisses Grundvertrauen notwendig, damit Verantwortung wirksam übernommen werden kann.
Einzelne Bemerkungen über Mitarbeitende werden zudem als wenig wertschätzend wahrgenommen. Moderne Führung lebt von Respekt, Vertrauen und einem professionellen Umgang miteinander. Diese Haltung sollte im Unternehmen auf allen Ebenen sichtbar sein.
Mehr Wertschätzung, mehr Transparenz und mehr Vertrauen in die Führungsebenen unterhalb der Geschäftsführung. Das Unternehmen sollte die Rolle der Führungskräfte stärken, Verantwortung konsequenter delegieren und die Professionalisierung von Prozessen vorantreiben, anstatt strukturelle Herausforderungen weiterhin mit dem Status eines „jungen Unternehmens“ zu erklären.
Auf Geschäftsführungsebene fehlt aus meiner Sicht häufig die nötige Wertschätzung für Mitarbeitende und deren Leistung. Gleichzeitig sorgen die hohe Fluktuation und die regelmäßigen Trennungen bereits in der Probezeit für Verunsicherung im Unternehmen.
Dadurch entsteht ein spürbarer Leistungsdruck, der in vielen Teams präsent ist. Eine Kultur mit mehr Anerkennung, Vertrauen und langfristiger Mitarbeiterentwicklung würde vermutlich nicht nur die Motivation stärken, sondern auch die Bindung von Mitarbeitenden verbessern.
Die größte Stärke nach außen ist das Produkt selbst: innovativ, spannend und mit einer klaren Zukunftsperspektive. Das Unternehmen versteht es sehr gut, diese Innovationskraft auch im eigenen Auftritt zu transportieren und ein attraktives Bild nach außen zu vermitteln.
Wenn es kritisch wird, wird in den Fachabteilungen ein hohes Maß an Einsatzbereitschaft erwartet, einschließlich freiwilliger Überstunden. Gleichzeitig erfolgt die Kommunikation über Herausforderungen, Prioritäten und Entscheidungen nicht immer transparent. Dadurch entsteht mitunter der Eindruck, dass zusätzlicher Einsatz vorausgesetzt wird, ohne die Mitarbeitenden ausreichend mitzunehmen.
Erste Coachings und Entwicklungsmaßnahmen sind ein Schritt in die richtige Richtung. Eine klare Karrierestruktur mit definierten Entwicklungspfaden, Erwartungen und Perspektiven ist bislang jedoch kaum vorhanden.
Die Gehaltsfindung erscheint wenig strukturiert und transparent. Gehaltsentscheidungen werden überwiegend durch die Geschäftsführung getroffen und scheinen stark von der subjektiven Einschätzung des jeweiligen Mitarbeitendenpotenzials abhängig zu sein. Klare Kriterien und ein verbindlicher Prozess würden die Nachvollziehbarkeit erhöhen.
Nachhaltigkeit spielt im Unternehmensalltag bislang eher eine untergeordnete Rolle. Die Mülltrennung funktioniert zwar, darüber hinaus ist das Thema jedoch wenig präsent.
Mein absolutes Highlight sind die Teams. Die Kolleg*innen sind fachlich stark, offen, hilfsbereit und gehen respektvoll miteinander um. Gerade als Person ohne tiefen technischen Hintergrund habe ich mich jederzeit ernst genommen, eingebunden und unterstützt gefühlt.
Altersheterogenes Team mit viel Offenheit für unterschiedliche Erfahrungen, Perspektiven und Arbeitsweisen. Der Austausch zwischen erfahrenen und jüngeren Kolleg*innen wird als Bereicherung empfunden.
Die Erwartungen an die Rolle sind nicht immer klar, was Verantwortlichkeiten und Prioritäten teilweise schwer greifbar macht.
Gleichzeitig wird vieles auf Geschäftsführungsebene entschieden oder freigegeben. Dadurch entstehen Engpässe, Prozessverbesserungen kommen nur langsam voran und Führungskräfte können ihre Rolle nicht vollständig ausfüllen.
Zudem werden Kommunikation und Entscheidungen teilweise als wenig transparent wahrgenommen. Einzelne Verhaltensweisen wirken steuernd oder manipulativ, und der Umgangston wird nicht immer als wertschätzend empfunden. Das erschwert eine offene und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Das Berliner Büro liegt zwar etwas außerhalb und ist nicht unbedingt optimal erreichbar, dafür ist die Atmosphäre vor Ort umso angenehmer. Es wird sich sehr aufmerksam um die Mitarbeitenden gekümmert, und die gemeinsame Verpflegung bzw. das Kochen vor Ort schaffen eine wertschätzende und familiäre Umgebung.
Innerhalb des Teams erlebe ich die Zusammenarbeit als sehr positiv, offen und unterstützend. Der Austausch funktioniert gut und es besteht eine hohe Bereitschaft, sich gegenseitig zu helfen.
Der Kontakt zur Geschäftsführung findet hingegen überwiegend in Form von Arbeitsaufträgen oder Abstimmungen über Teams statt. Aufgrund der hohen Reisetätigkeit ist die Geschäftsführung zwar grundsätzlich erreichbar, persönliche Austausch- und Abstimmungstermine werden jedoch häufiger kurzfristig verschoben oder abgesagt.
Zudem wünsche ich mir eine transparentere Kommunikation zur Unternehmensstrategie sowie zu wichtigen Entscheidungen und Prioritäten. Häufig fehlt dem Team der Kontext, warum bestimmte Themen vorangetrieben werden oder welche übergeordneten Ziele verfolgt werden. Mehr Transparenz könnte Identifikation, Verständnis und Zusammenarbeit deutlich stärken.
Mit rund 85 % männlichen Mitarbeitenden ist das Unternehmen sehr einseitig aufgestellt. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass die aktuelle Führungskultur nicht aktiv dazu beiträgt, weibliche Talente langfristig zu halten. Die geringe Präsenz von Frauen und die Fluktuation in diesem Bereich sollten als Anlass genutzt werden, die Rahmenbedingungen und die gelebte Kultur kritisch zu hinterfragen.
Die Rolle hat sich anders entwickelt als im Bewerbungsprozess beschrieben. Der Fokus lag deutlich stärker auf operativen Aufgaben als auf strategischen Projekten. Positiv war jedoch die steile Lernkurve durch die Arbeit an vielen neuen und unterschiedlichen Themen.
Sonst alles top
Siehe oben
Einfach offen sein in der Kommunikation
Der einzige halbwegs „negative“ Punkt. Manchmal sind Entscheidungen von oben zu spät und nur halbgar zu uns kommuniziert worden. Ich konnte damit leben, aber hat manchmal genervt. Ist aber denk ich irgendwie überall so
Es herrscht ein toller Teamzusammenhalt und ich fühle mich hier sehr wohl. Die regelmäßigen Teamevents und gemeinsamen Pausen sind toll.
Ich mag die Vielfalt meiner Aufgaben. Neben den alltäglichen Aufgaben, werde ich mit neuen Projekten gefördert und lerne stets Neues dazu. Diese Herausforderungen machen den Job spannend und abwechslungsreich. Die Hierarchie zur Geschäftsleitung ist sehr niedrig, was eine gute und schnelle Kommunikation fördert.
Bis jetzt gibt es nichts Nennenswertes.
Gehalt, Gehalt pünktlich überwiesen, Standort der Firma (3 Minuten von U-Bahn Hamburger Straße)
Wie Mitarbeiter verheizt werden. 4 Kündigungen in der Probezeit ohne Vorwarnung innerhalb eines Jahres... Egal wie Kompetent du bist, wie schnell du arbeitest oder wie freundlich du bist, du kannst innerhalb von 5 Minuten rausgeworfen werden, wenn etwas nicht an dir gefällt. Toxisch...
Einen Teamlead mit Skill einstellen, der die Leute versucht zu motivieren und mit Konflikten umgehen kann. Regelmäßige Mitarbeitergespräche führen. Weniger Datenanalysten einstellen und mal ordentliche Entwickler einstellen, die die Software deutlich verbessern und mehr automatisieren.
Die Arbeitsatmosphäre unter den direkten Kollegen ist allgemein sehr gut. Generell machen alle gemeinsam Pause.
Laut Vertrag darf man 2 Tage Homeoffice machen, was allerdings garnicht gern gesehen wird. Die Kernarbeitszeit ist von 9 bis 16 Uhr. Wenn man mal wegen etwas fehlt zB Termin und später kommt, wird es immer freundlich bekundet, dass es kein Problem ist. Es wird sich aber aufgeschrieben und deutlich negativ aufgenommen.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Keine Aufstiegsmöglichkeiten, als Data Analyst zumindest.
Die Kollegen versuchen zusammen zu halten und sich gegenseitig zu unterstützen.
Der Teamlead des Datenanalyse Teams geht leider garnicht. Dieser ist nicht im stande, mit Konflikten erwachsen umzugehen. Es fehlt jede Empathie und Erfahrung im Umgang mit Menschen. Wenn einem das Verhalten nicht passt, wird man ohne Vorwarnung innerhalb von Minuten gekündigt. Wer hier arbeitet muss extrem vorsichtig sein, bei der falschen Freundlichkeit.
Getränke for free, fritzkola, limo, Filterkaffee, Wasser, Müsli, abundzu wird mal Essen bestellt oder zusammen gegrillt. Kernarbeitszeit 9-16 Uhr. Für Vollzeit-Angestellte gibt es höhenverstellbare Schreibtische.
Zu viel Kommunikation. Man wird mehrmals am Tag gefragt, wie weit man ist und dadurch aus der Arbeit rausgerissen. Dabei gibt man nach Feierabend eh immer einen kurzen Satz als Report ab bzw. brauchen die Projekte teils Wochen oder Monate. Im Homeoffice könnte man viel effektiver Arbeiten, da wird man nicht so oft gestört.
Gehalt bis zu 65.000, 28 Urlaubstage, kein Urlaubs oder Weihnachtsgeld, Sozialleistungen gibt es bisher nicht.
Kaum Frauen im Unternehmen.
Die Aufgaben als Data Analyst sind extrem Monoton, langweilig und keineswegs Herausfordernd. Desweiteren bringt diese Aufgabe keinerlei Skills mit sich, die man in Zukunft in anderen Firmen anwenden könnte. Mal wendet mal ein fertiges Python Skript an, aber dass war es im Grunde schon. Die Software die genutzt wird, ist total verbugt und bringen einen nichts für andere Firmen. Man klickt im Grunde mit der Maus nur hin und her, Tag für Tag und der Lebenslauf bleibt quasi leer.
start Up Karakter
Soziale Ausbeutung auf höchsten Niveau
Soziale Standarts einfach mal einsehen und endlich einführen
Ist nicht vorhanden
Keinerlei offen Diskussion möglich
70 Stunden pro Woche, kein richtiges Wochenende ect.