8 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team ist für mich einer der größten Pluspunkte im Unternehmen. Hinzu kommt die Flexibilität bei Arbeitszeit und Arbeitsort. Das Modell mit drei Tagen im Büro und zwei Tagen im Homeoffice ermöglicht sowohl den wichtigen persönlichen Austausch als auch fokussiertes Arbeiten und schafft insgesamt eine gute Work-Life-Balance.
Viele Entscheidungen laufen bei der Geschäftsführung zusammen, was in der Praxis häufig zu einem Engpass bei Prioritäten, Deadlines und Entwicklungsentscheidungen führt. Für die Fachbereiche bedeutet das oft zusätzlichen Druck und eingeschränkte Handlungsfähigkeit.
Zudem fällt es schwer, eine vertrauensvolle Zusammenarbeit aufzubauen, wenn Vertrauen als Voraussetzung statt als Grundlage gegenseitiger Zusammenarbeit verstanden wird. Gerade auf strategischer Ebene ist ein gewisses Grundvertrauen notwendig, damit Verantwortung wirksam übernommen werden kann.
Einzelne Bemerkungen über Mitarbeitende werden zudem als wenig wertschätzend wahrgenommen. Moderne Führung lebt von Respekt, Vertrauen und einem professionellen Umgang miteinander. Diese Haltung sollte im Unternehmen auf allen Ebenen sichtbar sein.
Mehr Wertschätzung, mehr Transparenz und mehr Vertrauen in die Führungsebenen unterhalb der Geschäftsführung. Das Unternehmen sollte die Rolle der Führungskräfte stärken, Verantwortung konsequenter delegieren und die Professionalisierung von Prozessen vorantreiben, anstatt strukturelle Herausforderungen weiterhin mit dem Status eines „jungen Unternehmens“ zu erklären.
Auf Geschäftsführungsebene fehlt aus meiner Sicht häufig die nötige Wertschätzung für Mitarbeitende und deren Leistung. Gleichzeitig sorgen die hohe Fluktuation und die regelmäßigen Trennungen bereits in der Probezeit für Verunsicherung im Unternehmen.
Dadurch entsteht ein spürbarer Leistungsdruck, der in vielen Teams präsent ist. Eine Kultur mit mehr Anerkennung, Vertrauen und langfristiger Mitarbeiterentwicklung würde vermutlich nicht nur die Motivation stärken, sondern auch die Bindung von Mitarbeitenden verbessern.
Die größte Stärke nach außen ist das Produkt selbst: innovativ, spannend und mit einer klaren Zukunftsperspektive. Das Unternehmen versteht es sehr gut, diese Innovationskraft auch im eigenen Auftritt zu transportieren und ein attraktives Bild nach außen zu vermitteln.
Wenn es kritisch wird, wird in den Fachabteilungen ein hohes Maß an Einsatzbereitschaft erwartet, einschließlich freiwilliger Überstunden. Gleichzeitig erfolgt die Kommunikation über Herausforderungen, Prioritäten und Entscheidungen nicht immer transparent. Dadurch entsteht mitunter der Eindruck, dass zusätzlicher Einsatz vorausgesetzt wird, ohne die Mitarbeitenden ausreichend mitzunehmen.
Erste Coachings und Entwicklungsmaßnahmen sind ein Schritt in die richtige Richtung. Eine klare Karrierestruktur mit definierten Entwicklungspfaden, Erwartungen und Perspektiven ist bislang jedoch kaum vorhanden.
Die Gehaltsfindung erscheint wenig strukturiert und transparent. Gehaltsentscheidungen werden überwiegend durch die Geschäftsführung getroffen und scheinen stark von der subjektiven Einschätzung des jeweiligen Mitarbeitendenpotenzials abhängig zu sein. Klare Kriterien und ein verbindlicher Prozess würden die Nachvollziehbarkeit erhöhen.
Nachhaltigkeit spielt im Unternehmensalltag bislang eher eine untergeordnete Rolle. Die Mülltrennung funktioniert zwar, darüber hinaus ist das Thema jedoch wenig präsent.
Mein absolutes Highlight sind die Teams. Die Kolleg*innen sind fachlich stark, offen, hilfsbereit und gehen respektvoll miteinander um. Gerade als Person ohne tiefen technischen Hintergrund habe ich mich jederzeit ernst genommen, eingebunden und unterstützt gefühlt.
Altersheterogenes Team mit viel Offenheit für unterschiedliche Erfahrungen, Perspektiven und Arbeitsweisen. Der Austausch zwischen erfahrenen und jüngeren Kolleg*innen wird als Bereicherung empfunden.
Die Erwartungen an die Rolle sind nicht immer klar, was Verantwortlichkeiten und Prioritäten teilweise schwer greifbar macht.
Gleichzeitig wird vieles auf Geschäftsführungsebene entschieden oder freigegeben. Dadurch entstehen Engpässe, Prozessverbesserungen kommen nur langsam voran und Führungskräfte können ihre Rolle nicht vollständig ausfüllen.
Zudem werden Kommunikation und Entscheidungen teilweise als wenig transparent wahrgenommen. Einzelne Verhaltensweisen wirken steuernd oder manipulativ, und der Umgangston wird nicht immer als wertschätzend empfunden. Das erschwert eine offene und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Das Berliner Büro liegt zwar etwas außerhalb und ist nicht unbedingt optimal erreichbar, dafür ist die Atmosphäre vor Ort umso angenehmer. Es wird sich sehr aufmerksam um die Mitarbeitenden gekümmert, und die gemeinsame Verpflegung bzw. das Kochen vor Ort schaffen eine wertschätzende und familiäre Umgebung.
Innerhalb des Teams erlebe ich die Zusammenarbeit als sehr positiv, offen und unterstützend. Der Austausch funktioniert gut und es besteht eine hohe Bereitschaft, sich gegenseitig zu helfen.
Der Kontakt zur Geschäftsführung findet hingegen überwiegend in Form von Arbeitsaufträgen oder Abstimmungen über Teams statt. Aufgrund der hohen Reisetätigkeit ist die Geschäftsführung zwar grundsätzlich erreichbar, persönliche Austausch- und Abstimmungstermine werden jedoch häufiger kurzfristig verschoben oder abgesagt.
Zudem wünsche ich mir eine transparentere Kommunikation zur Unternehmensstrategie sowie zu wichtigen Entscheidungen und Prioritäten. Häufig fehlt dem Team der Kontext, warum bestimmte Themen vorangetrieben werden oder welche übergeordneten Ziele verfolgt werden. Mehr Transparenz könnte Identifikation, Verständnis und Zusammenarbeit deutlich stärken.
Mit rund 85 % männlichen Mitarbeitenden ist das Unternehmen sehr einseitig aufgestellt. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass die aktuelle Führungskultur nicht aktiv dazu beiträgt, weibliche Talente langfristig zu halten. Die geringe Präsenz von Frauen und die Fluktuation in diesem Bereich sollten als Anlass genutzt werden, die Rahmenbedingungen und die gelebte Kultur kritisch zu hinterfragen.
Die Rolle hat sich anders entwickelt als im Bewerbungsprozess beschrieben. Der Fokus lag deutlich stärker auf operativen Aufgaben als auf strategischen Projekten. Positiv war jedoch die steile Lernkurve durch die Arbeit an vielen neuen und unterschiedlichen Themen.
junges, dynamisches Team
Teamwork wird hier groß geschrieben
Gut
Die Atmosphäre unter den Kollegen im Hamburger Büro ist sehr gut, allerdings hat die Arbeitsbelastung in 2025 extrem zugenommen. Es muss immer mehr in gleicher / weniger Zeit geschafft werden.
Außen hui, hinter den Kulissen das totale Chaos.
Kommt stark drauf an. Man kann Dienst nach Vorschrift machen, aber auch Überstunden ohne Ende machen. Hängt von der persönlichen Einstellung, der eigenen Position und der Auftragslage ab.
Ich glaube nicht, dass dem Gründer irgendwas an der persönlichen Entwicklung seiner Angestellten liegt. Viele hauen eh schnell wieder ab oder Verträge werden (aus welchen Gründen auch immer) auslaufen gelassen und die Stellen mit neuen Leuten nachbesetzt.
Unter den Kollegen (wenn man die Gründerebene ausklammert) top.
Das Verhalten des Gründers seinen "Mitarbeitern" gegenüber geht gar nicht. Totale Ego-Show.
Sprunghafte Entscheidungen seitens des Gründers und kurzfristige Deadlines ohne vorherige Absprache haben meine Zeit bei Empit geprägt.
Gehalt ist in Ordnung. Wurde aber nie pünktlich gezahlt. Teilweise erst nach einer Woche im neuen Monat.
Als Dataanalyst zieht man den ganzen Tag nur Punkte in der hauseigenen Analysesoftware herum und ärgert sich über den miserablen Zustand der Software.
Ich gehe sehr gern zur Arbeit. Alle sind locker und cool drauf.
Besser geht es meiner Meinung nach nicht!
Nicht schlecht, dennoch Luft nach oben.
es wird nie langweilig ;)
Kein Druck, sehr familiäres Setting.
Berichte mit Stolz Freunden und Familie an was einer hochmodernen Technologie wir arbeiten.
Weg nach Biesdorf ist ein bisschen weit, aber nach 3 Monaten konnte ich anfangen Hybrid zu arbeiten.
Früh Teil eines unheimlich schnell wachsenden Unternehmens zu sein kann nicht Schaden.
Zahlen sehr gut für einen Werkstudentenjob.
Jeden Tag kocht jemand und wir essen immer zusammen Mittag.
Sind grundsätzlich ein sehr junges Team, aber die "älteren" werden behandelt wie jeder andere.
Alle sind auf einer Ebene, deine Meinung wird respektiert und möglicherweise mit eingebaut.
Habe hier keine Sorgen. Arbeitszeiten darf ich mir über die Woche so legen wie ich will. Passt sehr gut mit Uni.
Man kann ehrlich miteinander sein und wir haben wöchentlich ein Team-Meeting.
Hab als Frontend Developer angefangen und konnte ohne Probleme auf Anfrage Fullstack Aufgaben und die AWS Migration unserer App übernehmen.
- Tolles Produkt mit positiven Auswirkungen für die Gesellschaft
- die Möglichkeit mich komplett zu entfalten und eigenständig zu arbeiten
- die Kollegen und den Zusammenhalt
- die Möglichkeit flexibel zu arbeiten und das Verständnis für besondere Situationen (z.B. familiäre Notlagen)
- Das Unternehmen für Bewerber noch sichtbarer machen. Das Produkt bzw. die Technologie ist interessant genug, um noch mehr Talente anzuziehen.
Tolle Kollegen mit regelmäßigem Austausch.
Wir haben ein tolles Produkt und die Kunden sind zufrieden. Für mögliche Bewerber könnten wir diese Punkte noch sichtbarer machen
Die Möglichkeit Homeoffice zu machen ist für mich als Familienvater sehr wertvoll. Wenn Termine anstehen werden die kurz abgestimmt, aber bisher konnte ich sehr frei agieren.
Ich werde in meiner Entwicklung unterstützt und sehe für mich persönlich eine gute Aufstiegschance
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist wirklich sehr gut. Ich kriege direkt Unterstützung, wenn ich sie benötige
An sich sind wir ein sehr junges Unternehmen, aber wir sind offen für ältere Kolleg:innen.
Ich bekomme Feedback für meine Arbeit und stehe im direkten Austausch.
Moderne Ausrüstung und höhenverstellbarer Schreibtisch.
Ich werde laufend über neue Gegebenheiten informiert. Wenn ich mehr Informationen brauche, kann ich sie mir aktiv holen.
In meinem Bereich darf ich sehr konzeptionell arbeiten und mir meine Projekte, in Absprache, selbst suchen und ausarbeiten.
Gehalt, Gehalt pünktlich überwiesen, Standort der Firma (3 Minuten von U-Bahn Hamburger Straße)
Wie Mitarbeiter verheizt werden. 4 Kündigungen in der Probezeit ohne Vorwarnung innerhalb eines Jahres... Egal wie Kompetent du bist, wie schnell du arbeitest oder wie freundlich du bist, du kannst innerhalb von 5 Minuten rausgeworfen werden, wenn etwas nicht an dir gefällt. Toxisch...
Einen Teamlead mit Skill einstellen, der die Leute versucht zu motivieren und mit Konflikten umgehen kann. Regelmäßige Mitarbeitergespräche führen. Weniger Datenanalysten einstellen und mal ordentliche Entwickler einstellen, die die Software deutlich verbessern und mehr automatisieren.
Die Arbeitsatmosphäre unter den direkten Kollegen ist allgemein sehr gut. Generell machen alle gemeinsam Pause.
Laut Vertrag darf man 2 Tage Homeoffice machen, was allerdings garnicht gern gesehen wird. Die Kernarbeitszeit ist von 9 bis 16 Uhr. Wenn man mal wegen etwas fehlt zB Termin und später kommt, wird es immer freundlich bekundet, dass es kein Problem ist. Es wird sich aber aufgeschrieben und deutlich negativ aufgenommen.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Keine Aufstiegsmöglichkeiten, als Data Analyst zumindest.
Die Kollegen versuchen zusammen zu halten und sich gegenseitig zu unterstützen.
Der Teamlead des Datenanalyse Teams geht leider garnicht. Dieser ist nicht im stande, mit Konflikten erwachsen umzugehen. Es fehlt jede Empathie und Erfahrung im Umgang mit Menschen. Wenn einem das Verhalten nicht passt, wird man ohne Vorwarnung innerhalb von Minuten gekündigt. Wer hier arbeitet muss extrem vorsichtig sein, bei der falschen Freundlichkeit.
Getränke for free, fritzkola, limo, Filterkaffee, Wasser, Müsli, abundzu wird mal Essen bestellt oder zusammen gegrillt. Kernarbeitszeit 9-16 Uhr. Für Vollzeit-Angestellte gibt es höhenverstellbare Schreibtische.
Zu viel Kommunikation. Man wird mehrmals am Tag gefragt, wie weit man ist und dadurch aus der Arbeit rausgerissen. Dabei gibt man nach Feierabend eh immer einen kurzen Satz als Report ab bzw. brauchen die Projekte teils Wochen oder Monate. Im Homeoffice könnte man viel effektiver Arbeiten, da wird man nicht so oft gestört.
Gehalt bis zu 65.000, 28 Urlaubstage, kein Urlaubs oder Weihnachtsgeld, Sozialleistungen gibt es bisher nicht.
Kaum Frauen im Unternehmen.
Die Aufgaben als Data Analyst sind extrem Monoton, langweilig und keineswegs Herausfordernd. Desweiteren bringt diese Aufgabe keinerlei Skills mit sich, die man in Zukunft in anderen Firmen anwenden könnte. Mal wendet mal ein fertiges Python Skript an, aber dass war es im Grunde schon. Die Software die genutzt wird, ist total verbugt und bringen einen nichts für andere Firmen. Man klickt im Grunde mit der Maus nur hin und her, Tag für Tag und der Lebenslauf bleibt quasi leer.
Meistens gut.
Größtenteils ist der Kollegenzusammenalt sehr gut.
Könnte besser sein, es wird aber an einer besseren Kommunikation gearbeitet.
Gehälter sind für die Größe des Unternehmens gut und werden pünktlich überwiesen.
Die Arbeitsaufgaben sind interessant und es gibt viele Möglichkeiten auf die Ausgestaltung der eigenen Aufgaben Einfluss zu nehmen.