17 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
zunehmend schlechter
stetig sinkend, auch bei Kunden und Partnern
Belastung steigt, Mehrarbeit wird kaum geschätzt. Überstunden verfallen am Ende des Monats.
Weiterbildungsbudget zu gering und Perspektive auf einen Karrieredurchbruch leider garnicht vorhanden.
abgesehen von standard Benefits ein meist Branchenunterdurchschnittliches Gehalt ohne Weihnachts oder Urlaubsgeld. Angeblich gab es mal versprechen zu Jahresboni im 5 Stelligen Bereich, welche mittlerweile dauerhaft ausgesetzt sind. Sicherlich auch ein Grund der Unzufriedenheit und finanzieller Unsicherheit der "älteren" Belegschaft.
kaum präsent
ungebrochen gut und für viele der einzige Grund noch da zu sein. Sorgt für einen guten Ersteindruck bei neuen MA.
kaum Referenz
Ausstattung gut, Stimmung schlecht.
gefühlt Beförderungen und Teamleads nicht nach Skill sondern Sympathie ausgewählt
Anfangs ja, lässt allerdings schnell nach.
Die Kollegen und Kolleginnen bzw. ein Team, dass sich tagtäglich versucht immer wieder aufzurappeln und die letzten Funken Optimismus an den Tag zu legen.
Die Entwicklung der letzten 1-2 Jahre sowie die Kommunikation, welche sich durch das komplette Unternehmen zieht. Es fehlt an allen Ecken und Enden an Vertrauen, Miteinander und Menschlichkeit.
Führung und Strategie überdenken, die Mitarbeitenden individuell fördern und wertschätzen. Gleichzeitig Kommunikationsmaßnahmen aufarbeiten und verbessern. Ein Miteinander fördern und in Vorleistung gehen um wieder Vertrauen bei der Belegschaft zu erreichen. Unsicherheiten ernst nehmen und diese ausräumen. Im Grunde das leben, was man selbst bei LinkedIn öffentlichkeitswirksam immer predigt.
Ich kann mich leider meinen Vorrednern nur anschließen – ich hatte auch lange gehofft, dass es bei emplify wieder bergauf geht, aber die Abwärtsspirale hält an. Es fehlt, trotz toller Kollegen, an Motivation, Zusammenhalt, gemeinsamer Zielerreichung, Vertrauen und Optimismus. Man wartet gefühlt nur noch auf den nächsten Supergau oder die nächste Hiobsbotschaft. Viele Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar und die Belegschaft fühlt sich nicht ansatzweise mitgenommen. Das Vertrauen in die aktuelle Geschäftsführung wird fortwährend geringer.
Langsam fühlt es sich auch nicht mehr nach Zufall an, dass beinahe auf jede negative Bewertung nahezu in Echtzeit eine stark positive Bewertung erfolgt. Auch wundert es einen, dass die Meinungen hier, zumindest auf dem Papier, stark auseinandergehen. Im Alltag, beziehungsweise in den einzelnen Teams, klingt das allgemeine Bild, trotz Abstufungen, eher gleichermaßen ernüchternd.
Auf Kritik wird zwar formal eingegangen, aber man wird mit Floskeln abgespeist. Reflexion und Aufarbeiten von Problemen der Vergangenheit eher Fehlanzeige.
Früher zurecht als Maß der Dinge wahrgenommen, mittlerweile merken auch Kunden und Partner, dass etwas im Argen liegt.
An sich gut durch Home Office Möglichkeiten und teilweise flexiblen Arbeitszeiten. Auch private Termine sind mit der Arbeit gut zu vereinbaren. Das Arbeitspensum wird jedoch fortlaufend mehr und mehr. Hier fehlt es zudem an Möglichkeiten zum Überstundenausgleich. Auch wirkt die Auslastung bei ähnlichen Positionen sehr unterschiedlich. Auf Aufschrei zur Entlastung wird nur teilweise erfolgversprechend reagiert. Man erwartet intrinsische Motivation bei immer mehr und mehr abfallenden Bedingungen.
Kaum individuelle Entwicklungsmöglichkeiten und individuelle Förderung. Es gibt zwar ein Weiterbildungsbudget, dieses ist jedoch deutlich zu gering um alle oder zumindest einen größeren Anteil der Teammitglieder individuell zu fördern. Ich habe das Gefühl, dass viele Mitarbeitende resigniert und nur noch zur Überbrückung hier sind. Eine (langfristige) Karriere bei emplify verspricht sich kaum noch jemand. Es war, vor allem wirtschaftlich, eine turbulente Zeit, jedoch zahlt sich "Durchhalten", zumindest bislang, in keiner Weise aus. Die Hoffnung auf bessere Zeiten gibt es kaum noch.
Früher eher branchenüblich mit guten Zusatzleistungen, man schwebte auf der Erfolgswelle. Mittlerweile hält man sich gerade so über Wasser. Auf größere Sprünge wartet man vergeblich. Auch fühlt es sich so an, als würden für die Mitarbeiter unterschiedliche Maßstäbe gelten. Gehaltsunterschiede sind oft nicht nachvollziehbar. Das Gehalt wächst definitiv nicht im Einklang mit dem Anstieg der Arbeitsbelastung.
Bei emplify arbeiten grundsätzlich wirklich tolle Menschen und der Zusammenhalt in den einzelnen Teams ist, trotz der negativen Entwicklung, geblieben. Man versucht sich gegenseitig aufzubauen, zu motivieren und zu unterstützen. Jedoch gibt es eine gefühlsmäßig unsichtbare, aber klare Grenze zwischen Personen in der Führung und dem Großteil der restlichen Belegschaft. Man verkehrt weitestgehend in seiner eigenen "Bubble". Die allgemeine Stimmung ist jedoch von den letzten Monaten deutlich negativ geprägt.
Relativ neutral
Früher sehr gut, heute eher mangelhaft. Man hat das Vertrauen in die neue Geschäftsführung stark verloren. Diskrepanzen auch zwischen den Führungspositionen sind spürbar. Es wird zwar gesagt, dass berechtigte Kritik immer gerne gesehen wird, jedoch obliegt es den besagten Personen, was als berechtigt gilt. Ich persönlich habe das Gefühl, dass Kritik teilweise auch negativ ausgelegt wird und Nachwirkungen hat. Auch gezielte Rückfragen werden oft runtergeredet. Es wirkt, als würde man nicht merken, dass die allgemeine Stimmung und die Zufriedenheit maßgeblich auf der Strecke bleibt. Es sind jedoch lange keine Einzelfälle mehr. Dies sollte mittlerweile auch jedem ersichtlich sein. Wenn man Vertrauen fordert und wünscht, dann sollte auch eine vertrauensvolle Basis und ein vertrauensvolles Miteinander zugrunde liegen.
An sich finde ich es gut, dass Führungskräfte aus den eigenen Reihen kommen. Jedoch heißt nicht immer, dass Expertise im jeweiligen Gebiet auch automatisch Führungsqualitäten mit sich bringt. Vermutlich sind einzelne Personen in der Führung auch ebenso durch Unsicherheiten geprägt, weswegen auch hier manche Entscheidungen und Handlungen nicht nachvollziehbar sind.
Auf dem Papier definitiv gut, aber ausbaufähig. Im Alltag mittlerweile durch die vielen, negativen Auffälligkeiten der letzten Monate stark beeinträchtigt. Die Arbeitsbelastung sowie die mentale Belastung ist stetig gestiegen. Weitestgehend ist die Stimmung geprägt von Anspannung, Unsicherheit, Ängsten und Unverständnis.
Technisch und räumlich gibt es, zumindest für mich, keinen großen Grund zum Beanstanden.
Hier fehlt es an entscheidender Perspektivenübernahme und Empathie. Die Kommunikation von einschneidenden Entscheidungen lässt stark zu wünschen übrig. Verständlicherweise können, vor allem bei Personalentscheidungen, keine Details genannt werden, jedoch werden Neuigkeiten kühl und abgeklärt in einem Nebensatz erwähnt. Die Mitarbeitenden werden mit Vermutungen und Unsicherheiten zurückgelassen. Leider kann man auch den Worten der Führung nur noch schwer vertrauen, da Handlungen diesen oft nach kurzer Zeit widersprechen.
Auch hier sehe ich deutliche Unterschiede in der Behandlung von Mitarbeitenden. Leistung und Gehalt steht nicht immer im Einklang.
Durch die negative Stimmung und fehlende Motivation wirkt die alltägliche Arbeit schwerfälliger. Die Stimmung ist durch Unsicherheit und Fragezeichen geprägt, was sich auch im Arbeitsalltag bemerkbar macht. Hinter den vielen Baustellen bleibt der Kern der Arbeit oft auf der Strecke. Dieser hat sich über die Zeit aber nicht drastisch verändert. Jedoch ändern sich die Schwerpunkte häufig, was wiederum auch zu Unsicherheiten bei der Umsetzung im Alltag führt. Man merkt, dass es keine anhaltende, klare Strategie mehr gibt und man dadurch mittlerweile oft verunsichert ist, wie man seine Arbeit zu erledigen hat.
Super dynamisches Agenturumfeld mit einer lockeren, modernen Atmosphäre. Man merkt, dass hier ein motiviertes Team am Werk ist, bei dem der Spaß an der Arbeit trotz deadlines und Projektdruck nie zu kurz kommt.
emplify ist eine bekannte und angesehene Agentur in der HR-Branche. Man kann stolz darauf sein, Teil des Teams zu sein, und der positive Ruf nach außen spiegelt sich auch intern wider.
Sehr flexibel! Es wird großes Verständnis für persönliche Situationen gezeigt (z. B. bei privaten Verpflichtungen oder Prüfungsphasen für Studierende). Dank Homeoffice-Möglichkeiten lässt sich der Alltag super anpassen.
Durch das agenturtypische Wachstum und spannende Kundenprojekte lernt man unheimlich viel ‚on the job‘. Wer Ambitionen hat, bekommt die Chance, sich fachlich und persönlich schnell weiterzuentwickeln.
Wer Leistet wird auch entsprechend ausgezahlt ;)
Ein modernes Unternehmen am Puls der Zeit, bei dem auch auf Nachhaltigkeit, soziale Werte und einen bewussten Umgang miteinander geachtet wird.
Einfach top! Der Zusammenhalt im Team ist extrem stark. Man unterstützt sich gegenseitig, hilft bei Engpässen sofort aus und wird vom ersten Tag an unglaublich herzlich im Team aufgenommen.
Flache Hierarchien und ein absolut nahbares Management. Vorgesetzte haben ein offenes Ohr für Anliegen, hören zu und führen auf Augenhöhe. Eigene Ideen werden geschätzt und man fühlt sich ernst genommen.
Moderne Arbeitsplätze, zeitgemäße Tools und eine unkomplizierte Remote-Ausstattung. Ob im Office oder von zu Hause aus – man hat alles, was man für ein produktives Arbeiten braucht.
Kurze Wege, transparenter Austausch und schnelle Absprachen. Durch regelmäßige (Team-)Meetings und direkte Kanäle weiß man immer, was läuft, und es wird offen miteinander gesprochen.
Hier wird Diversität und Respekt gelebt. Alle Mitarbeitenden werden fair, unvoreingenommen und unabhängig von ihrer Position oder Herkunft gleich behandelt.
Spannende und abwechslungsreiche Projekte im Bereich Employer Branding und Personalmarketing. Man bekommt schnell eigene Verantwortung, kann sich kreativ austoben und eigenständig arbeiten.
Einige wirklich tolle Kolleginnen und Kollegen. Und die Erinnerung daran, dass vieles hier einmal richtig gut funktioniert hat.
Dass Anspruch und Wirklichkeit für mich inzwischen so weit auseinanderliegen. Besonders bei Offenheit, Kommunikation und dem Umgang mit Mitarbeitenden.
Weniger ankündigen und mehr machen. Weniger über offene Kommunikation sprechen und tatsächlich offen kommunizieren.
Wenn man Mitarbeitende nach ihrer Meinung fragt, sollte man auch bereit sein, mit den Antworten umzugehen. Wenn Rückmeldungen versprochen werden, sollte man diese geben. Und vielleicht auch einmal selbstkritisch hinterfragen, warum die Stimmung so geworden ist, wie sie heute ist.
Vor allem wünsche ich mir wieder mehr Fokus auf das eigentliche Geschäft und weniger Selbstbeschäftigung.
Ich habe lange überlegt hier meine Meinung kund zu tun, aber ich bin mittlerweile einfach nur noch enttäuscht. Die Stimmung hat sich aus meiner Sicht massiv verändert. Früher bin ich gerne zur Arbeit gekommen, heute fehlt mir diese Freude komplett. Es wird viel geredet, viel intern besprochen und ständig scheint irgendetwas los zu sein. Gleichzeitig hat man das Gefühl, dass das eigentliche Geschäft immer mehr in den Hintergrund rückt. Schade, weil es wirklich einmal anders war.
Und falls jetzt das Argument kommt, dass sich Unternehmen mit der Zeit eben verändern und das nun einmal Fortschritt sei: Nein. Nicht jede Veränderung ist automatisch Fortschritt. Und das, was hier passiert ist, empfinde ich weder als normale Entwicklung noch als Fortschritt.
Ich fand das Unternehmen früher wirklich gut und konnte mich damit identifizieren. Genau deshalb enttäuscht mich die heutige Entwicklung wahrscheinlich umso mehr.
OK
Früher war hier durchaus etwas vorhanden und auch einiges möglich. Inzwischen sehe ich das deutlich kritischer. Sozialbewusstsein beginnt für mich im eigenen Unternehmen und beim Umgang mit den eigenen Mitarbeitenden. Wer Verantwortung nach innen nicht glaubwürdig lebt, kann sie aus meiner Sicht auch nach außen nur schwer überzeugend vertreten.
Es fehlt ein transparenter und verbindlicher Rahmen für Entwicklung.
Es gibt nach wie vor tolle Kolleginnen und Kollegen. Das ist für mich tatsächlich einer der wenigen Punkte, die noch positiv herausstechen. Aber auch hier merkt man, dass die allgemeine Stimmung Spuren hinterlässt.
Für mich persönlich eine große Enttäuschung. Ich erwarte von einer Geschäftsführung nicht, dass jede Entscheidung jedem gefällt. Ich erwarte aber Verbindlichkeit, nachvollziehbare Entscheidungen und einen vernünftigen Umgang miteinander.
Wenn eine Antwort versprochen wird, sollte irgendwann auch eine Antwort kommen. Wenn man Offenheit fordert, sollte man sie selbst vorleben. Und wenn Entscheidungen getroffen werden, sollte man zumindest verstehen können, warum.
Auch bei manchen personellen Veränderungen kann ich inzwischen nur noch den Kopf schütteln. Menschlich fühlt sich das Unternehmen für mich einfach nicht mehr so an wie früher.
Ich kann aktuell keine klare Richtung mehr erkennen. Vieles wirkt für mich wie Reaktion statt Strategie. Was ist das Ziel? Wo wollen wir hin? Was sind die Prioritäten? Darauf hätte ich inzwischen selbst gerne eine Antwort.
Räumlich und technisch eigentlich völlig in Ordnung. Das Problem sind für mich nicht die Büros oder die Ausstattung, sondern das menschliche Umfeld. Die Atmosphäre empfinde ich inzwischen als zunehmend toxisch – und das beginnt für mich bei der Geschäftsführung und zieht sich von dort durch das Unternehmen. Misstrauen, unterschwellige Spannungen und ständige Gespräche hinter verschlossenen Türen prägen mittlerweile den Alltag. Da hilft am Ende auch das schönste Büro nicht.
Für mich mittlerweile einer der größten Frustpunkte. Es wird ständig von Offenheit, Transparenz und einer offenen Fehlerkultur gesprochen. Davon erlebe ich immer weniger bis gar nichts.
Informationen werden gerne aufgenommen, Fragen gestellt und Themen „mitgenommen“. Dann heißt es, man kümmere sich darum oder komme darauf zurück. Und danach: nichts. Teilweise hört man einfach nie wieder etwas dazu.
Gleichzeitig wird vieles hinter verschlossenen Türen besprochen. Den Satz „Hast du mal eine Minute?“ kann ich mittlerweile wirklich nicht mehr hören. Wenn Offenheit immer wieder betont wird, aber im Alltag das genaue Gegenteil ankommt, verliert man irgendwann das Vertrauen in solche Aussagen.
Irgendwann wirkt es einfach nur noch lächerlich.
Mein Eindruck ist, dass Entwicklung und Leistung nicht immer nachvollziehbar zusammenpassen.
Mit der Zeit fällt immer stärker auf, dass Mitarbeitende unterschiedlich behandelt werden. Natürlich ist nicht jede Situation identisch. Trotzdem sollte zumindest das Gefühl bestehen, dass für alle grundsätzlich die gleichen Maßstäbe gelten. Dieses Gefühl habe ich inzwischen nicht mehr.
Eigentlich ja. Nur leider beschäftigt sich das Unternehmen inzwischen gefühlt unglaublich viel mit sich selbst. Meetings, Gespräche, interne Themen, wieder neue Themen und noch mehr Gespräche darüber. Dabei fragt man sich irgendwann, wann eigentlich wieder Kunden, Qualität und Geschäft an erster Stelle stehen.
Teilweise die Kollegen.
Führungskräfteverhalten und Kommunikation.
Es wäre sinnvoll, Mitarbeiterfeedback tatsächlich ernst zu nehmen und daraus konkrete Maßnahmen abzuleiten. Aus meiner Sicht sollten grundlegende Probleme angegangen werden. Führungskräfte sollten außerdem ihre eigene Rolle und ihre Fähigkeiten regelmäßig kritisch hinterfragen.
Seit dem Wechsel der Geschäftsführung kennt die Stimmung nur noch eine Richtung. Früher war das Arbeitsklima deutlich besser. Mittlerweile merkt man das auch bei gemeinsamen Veranstaltungen. Die Begeisterung für Betriebsausflüge oder Firmenevents ist spürbar zurückgegangen.
Das Unternehmen hatte einmal ein gutes Image. Mittlerweile wird jedoch auch bei Kunden wahrgenommen, dass es intern zunehmend Probleme gibt. Die Qualität leidet.
Grundsätzlich in Ordnung. Allerdings steigen die Erwartungen und die Arbeitsbelastung indirekt kontinuierlich an.
Karriereentwicklung ist nur eingeschränkt möglich. Kostenpflichtige Weiterbildungen werden kaum gefördert. Stattdessen setzt man überwiegend auf interne Schulungen und Kick-Offs, die fachlich häufig wenig Mehrwert bieten.
Ich empfehle jedem nach mehr Gehalt oder nach Entwicklung zu fragen um die entsprechende Erfahrung zu machen. Auch Benefits werden nach und nach zurückgefahren.
Mir ist nicht bekannt, welche Maßnahmen emplify in diesem Bereich verfolgt.
Auch hier gibt es im Vergleich zu früher enorme Unterschiede. Seit dem Wechsel der Geschäftsführung wurde das Gegeneinander eher gefördert. Innerhalb einzelner Teams funktioniert die Zusammenarbeit häufig noch gut. Sobald es Berührungspunkte mit anderen Teams gibt, wird es schwieriger.
Kann ich nicht beurteilen, da das Team insgesamt eher jung ist.
Das ist eines der größten Probleme bei emplify. Die Geschäftsführung fällt sowohl menschlich als auch fachlich negativ auf. In Gesprächen wird vieles zugesagt, anschließend aber häufig anders gehandelt. Es gibt viel Geheimniskrämerei. Kritik und Offenheit sind schwierige Themen geworden. Das Arbeitsklima ist mittlerweile stark von Misstrauen, Kontrolle und Emotionen geprägt. Entsprechend kursieren viele Gerüchte.
Die technische Ausstattung ist in Ordnung. Lautstärke und Temperaturen im Großraumbüro sind jedoch häufig nicht akzeptabel.
Es gibt vieles, das nicht offen ausgesprochen wird oder nicht offen ausgesprochen werden kann. Leider klaffen zwischen dem gesprochenen Wort und dem anschließenden Handeln immer wieder Lücken. Dadurch wird die Kommunikation von vielen Mitarbeitenden mittlerweile als wenig glaubwürdig wahrgenommen.
Es gibt massive Unterschiede in der Behandlung von Mitarbeitenden.
Anfangs ja, aber gibt es jedoch kaum noch Entwicklung oder Veränderungen.
Vor allem den freundlichen und respektvollen Umgang miteinander, die Flexibilität und das Verständnis für persönliche Situationen, z. B. während Prüfungsphasen. Außerdem, dass man sich gut ins Team eingebunden fühlt.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als sehr angenehm wahrgenommen. Der Umgang im Team war freundlich und unkompliziert, gleichzeitig wurde konzentriert gearbeitet. Insgesamt habe ich mich im Arbeitsalltag wohlgefühlt.
Das Unternehmen wirkt nach außen modern und teamorientiert und dieser Eindruck hat sich für mich im Arbeitsalltag auch bestätigt. Besonders der respektvolle Umgang und die Zusammenarbeit haben dazu gut gepasst.
Die Work-Life-Balance war insgesamt gut. Es gab Verständnis für persönliche Termine und Phasen, in denen es zeitlich etwas enger war, was ich sehr angenehm fand.
Im Bereich Karriere und Weiterbildung waren die Möglichkeiten in meiner Position eher begrenzt. Meine Aufgaben lagen vor allem darin, das Team bei einfacheren Tätigkeiten zu unterstützen, wodurch die Entwicklungsmöglichkeiten insgesamt überschaubar waren. An einem Punkt, an dem es um mögliche Perspektiven im Unternehmen ging, hätte ich mir persönlich etwas mehr Einblicke und Entwicklungsmöglichkeiten gewünscht. Für die Position an sich war es aber insgesamt in Ordnung.
Das Gehalt war für die Position angemessen und fair. Insgesamt hat es gut gepasst.
Auch wenn ich nicht in alle Bereiche Einblick hatte, hatte ich insgesamt den Eindruck, dass ein bewusster und respektvoller Umgang eine Rolle spielt.
Der Zusammenhalt im Team war gut. Der Umgang miteinander war respektvoll und hilfsbereit, und man wurde schnell ins Team integriert.
Der Umgang miteinander war durchweg respektvoll und wertschätzend, unabhängig vom Alter. Das Miteinander hat insgesamt gut funktioniert.
Die Vorgesetzten waren ansprechbar und fair im Umgang. Man konnte Themen offen ansprechen und hatte das Gefühl, dass einem zugehört wird.
Die Arbeitsbedingungen haben für mich gut gepasst, auch im Remote-Setting. Man hatte alles, was man zum Arbeiten braucht, und konnte sich gut organisieren.
Die Kommunikation war klar und zuverlässig. Es gab feste Ansprechpartner und bei Fragen hat man zeitnah Rückmeldung bekommen. Der Austausch im Team hat gut funktioniert.
Meiner Erfahrung nach wurden alle fair und gleich behandelt. Der Umgang war unabhängig von der Position respektvoll und auf Augenhöhe.
Die Aufgaben waren überschaubar, aber ich konnte sie eigenständig bearbeiten und hatte dabei das Vertrauen, meine Arbeit gut zu erledigen. Unterstützung war bei Bedarf immer da.
Was ich an emplify besonders schätze, ist das Gesamtpaket. Hier stimmt einfach alles: die Mitarbeiter:innen, die mit echter Leidenschaft und Teamgeist bei der Sache sind; die Vorgesetzten, die führen, ohne zu bevormunden; und die Atmosphäre, die jeden Tag angenehm, offen und motivierend macht.
Man merkt, dass hier Menschen arbeiten, die wirklich Spaß an ihrer Arbeit haben. Das Miteinander ist respektvoll, herzlich und ehrlich, niemand wird übersehen oder überhört. Auch die Benefits sind modern und durchdacht, und das flexible Arbeiten im Homeoffice (!) sorgt für echtes Vertrauen und Eigenverantwortung. Der Standort ist super erreichbar und bietet eine Umgebung, in der man sich einfach wohlfühlt. Besonders schön ist, dass bei emplify nicht nur die Ergebnisse zählen, sondern auch der Mensch dahinter. Jeder kann so sein, wie er ist, und wird für seine individuellen Stärken geschätzt. Kurz gesagt: Ich arbeite jeden Tag gerne für emplify, da ich weiß, dass ich Teil eines Teams bin, welches zusammenhält, lacht, unterstützt und gemeinsam an etwas Sinnvollem arbeitet. Bei emplify fühlt man sich nicht nur als Mitarbeiter:in sondern als wichtiger Teil einer echten Gemeinschaft.
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Ich fühle mich bei emplify wirklich rundum wohl, dennoch fände ich es großartig, wenn wir in Zukunft vielleicht durch VWL (Vermögenswirksame Leistungen) unterstützt werden könnten. Das wäre eine schöne zusätzliche Wertschätzung für alle Mitarbeitenden und würde das ohnehin schon tolle Gesamtpaket noch ein Stück abrunden. Ansonsten kann ich ehrlich sagen: Viel Verbesserungspotenzial sehe ich aktuell nicht da die Richtung absolut stimmt!
Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg positiv und angenehm. Man fühlt sich vom ersten Tag an willkommen, geschätzt und als Teil des Teams wahrgenommen. Es herrscht eine offene, lockere und gleichzeitig professionelle Stimmung, in der man gerne arbeitet und sich weiterentwickeln kann.
Emplify hat ein sehr gutes Image, sowohl intern als auch extern. Das Unternehmen steht für Offenheit, moderne Arbeitsweisen und echte Teamkultur. Ich finde es beeindruckend, wie ehrlich, authentisch und bodenständig die Führung und das Team miteinander umgehen. Man spürt, dass hier mit Leidenschaft gearbeitet wird und das überträgt sich auch auf die Kunden. Wer hier arbeitet, kann mit Stolz sagen, Teil eines wirklich tollen Unternehmens zu sein.
Die Work-Life-Balance ist vorbildlich. Termine während der Arbeitszeit zu legen ist kein Problem, Homeoffice ist zu 100 % möglich und wenn es mal nötig ist, früher zu gehen, wird das selbstverständlich respektiert. Das Vertrauen, das uns hier entgegengebracht wird, sorgt für echte Flexibilität und Zufriedenheit im Alltag. Hier ist emplify wirklich sehr, sehr Vorbildlich.
Weiterentwicklung wird bei emplify aktiv gefördert. Es gibt ein eigenes Weiterbildungsbudget, das jede*r Mitarbeitende nutzen kann und auch sollte. Ob fachliche Trainings, persönliche Entwicklung oder neue Tools, wer lernen und wachsen möchte, bekommt hier alle Möglichkeiten dazu. Das wird nicht nur geduldet, sondern ausdrücklich unterstützt.
Das Gehalt ist solide. Natürlich würde ich mich persönlich über etwas mehr freuen, aber ich sehe das positiv vor allem, weil das Gesamtpaket stimmt, da man Monatlich Gutscheine nach Wahl erhält, Tankbelege einreichen darf oder das Deutschlandticket gezahlt bekommt und viele weitere Benefits. Besonders schön ist, dass es in den vergangenen Jahren immer einen Jahresbonus gab, der die Leistung des Teams würdigt. Auch wenn dieser in diesem Jahr ausfällt, weiß ich, dass unsere Arbeit gesehen und geschätzt wird.
Ich empfinde emplify als sehr umwelt- und sozialbewusstes Unternehmen. Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung sind hier keine leeren Worte, sondern Teil der täglichen Haltung. Ob es um ressourcenschonendes Arbeiten, soziale Initiativen oder einen respektvollen Umgang im Team geht. Man merkt, dass diese Werte ernst genommen werden.
Der Zusammenhalt im Team ist einfach großartig! Wir unterstützen uns gegenseitig, motivieren einander und feiern gemeinsame Erfolge. Auch in stressigen Phasen steht man füreinander ein. Das macht das Arbeiten hier wirklich besonders. Vor allem wenn unsere Fellnasen da sind macht die Arbeit doppelt so viel Spaß! <3
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden bei uns selbstverständlich genauso respektvoll und freundlich behandelt wie jüngere. Wenn neue Teammitglieder dazukommen, nehmen wir uns viel Zeit, um alles zu erklären und den Einstieg so angenehm wie möglich zu gestalten. Fragen sind jederzeit willkommen niemand wird allein gelassen.
Die Vorgesetzten – insbesondere die Teamleads – machen einen fantastischen Job. Sie führen mit Herz, Verstand und einem hohen Maß an Professionalität. Man merkt, dass ihnen das Wohl des Teams wirklich am Herzen liegt, und sie sind jederzeit ansprechbar und unterstützend.
Auch die aktuellen Geschäftsführer leisten hervorragende Arbeit. Besonders der weibliche Part ist eine echte Overperformerin voller Energie, Einsatz und Leidenschaft für das Unternehmen. Was dabei besonders angenehm ist: Bei emplify fühlt man sich nie „komisch“, wenn die Chefs anwesend sind, ganz im Gegenteil! Am Mittagstisch wird viel gelacht, man kann über alles sprechen und die Stimmung ist immer positiv. (Nur auf dem Platz der Geschäftsführerin sollte man sich vielleicht lieber nicht setzen haha). Dieses menschliche und authentische Miteinander auf Führungsebene macht das Unternehmen wirklich einzigartig.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut. Besonders positiv ist, dass auch Quereinsteiger gefördert werden. Ein Studium ist hier keine Grundvoraussetzung, um erfolgreich zu sein. Entscheidend sind Motivation, Engagement und Teamgeist. Die technische Ausstattung ist sehr modern und das flexible Arbeiten (insbesondere im Homeoffice) funktioniert reibungslos. Wir dürfen uns bei Beginn aussuchen mit welcher Hardware wir arbeiten möchten und "Extrawünsche" werden gerne beachtet.
Die Kommunikation im Unternehmen ist außergewöhnlich offen und transparent. Informationen werden klar weitergegeben, Feedback ist jederzeit willkommen, und man hat das Gefühl, dass wirklich jede Stimme zählt. Das schafft Vertrauen und ein starkes Zusammengehörigkeitsgefühl.
Gleichberechtigung wird bei emplify wirklich gelebt. Mir ist noch nie aufgefallen, dass jemand bevorzugt oder benachteiligt wurde, ganz egal, ob Geschlecht, Alter, Herkunft oder Position. Jeder wird auf Augenhöhe behandelt, und das merkt man im täglichen Miteinander deutlich.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend, da jeder Kunde individuelle Anforderungen mitbringt. Dadurch bleibt der Arbeitsalltag stets interessant und bietet immer wieder neue Lernmöglichkeiten und Herausforderungen.
Wenn wir Kolleg:innen uns über die Bewertungen hier austauschen, fragen wir uns manchmal, ob wir eine rose-rote emplify-Brille aufhaben und vielleicht manches „Schlechte“ gar nicht sehen. Denn wir fühlen uns durchweg sehr wohl und wissen, dass es wesentlich schlechtere Arbeitgeber gibt. Für viele ist emplify der erste Arbeitgeber, sodass die Vergleichsmöglichkeiten gering sind und persönliche Befindlichkeiten manchmal stärker ins Gewicht fallen. Unserer Erfahrung nach bietet emplify jedoch ein Arbeitsumfeld, in dem man sich willkommen, wertgeschätzt und gut aufgehoben fühlt.
Zwischen 9-15 Uhr sind unsere Kernarbeitszeiten, aber wenn man hier einen Arzttermin hat ist das überhaupt kein Problem. Wir leben hier mit sehr großen Freiheiten.
Wir sind im allgemeine ein sehr Junges Team, sind aber nicht abgeneigt auch von den alten Hasen zu lernen!
Die GF und Teamsleads schaffen ein Umfeld in dem ich mich täglich motiviert fühle den bestmöglichen Job zu machen. Meine Freiheit (und Work-Life Balance) in und um die Projekte wird ausnahmslos respektiert. Die Mischung aus professionellem Arbeiten und Ambitionen + lockerer Stimmung und Spaß ist so wie ich es mir gewünscht habe.
Manchmal etwas träge in der Einführung von Prozessen oder Vereinheitlichung von Tools.
Projektmanagement-Tools für alle Mitarbeiter vereinheitlichen und technisch saubere Lösung schaffen. Alles andere sind Micro-Vorschläge die bekannt sind und teilweiße bereits umgesetzt werden.
Guter Vibe zum Arbeiten! Spaß, Freude und Ambition prägen die Tagesordnung. Wie in jedem Unternehmen gibt es intensivere und passivere Wochen - Ich fühl mich in jeder Phase wohl.
Die meisten Mitarbeiter scheinen gut über Emplify zu sprechen - Natürlich hat jeder seine eigenen Erfahrungen und nicht jeder ist zu 100% vom Image der Firma überzeugt. Für mich persönlich ist die Agentur underrated einfach weil das Team und die Vorgesetzten 12/10 sind.
Ich kann trotz der PM Position meine Arbeit passend zum Alltag strukturieren und werde von meinen Teamleads dazu motiviert meine Work-Life Balance zu gestalten.
Ich habe das Gefühl in meiner Rolle, mit meinen Aufgaben und dem Unternehmen stets wachsen zu können. Es gibt kein unrealistisches Lockversprechen sondern transparente Kommunikation bzgl. Karrierewegen und Möglichkeiten.
In Anbetracht der wirtschaftlichen Lage, der Situation der Branche und den Freiheiten die mit meinem Job einhergehen finde ich mein Gehalt fair.
Die "normalen" Dinge werden tagtäglich umgesetzt - Spezifische Projekte oder Maßnahmen kann jeder Mitarbeiter für sich selbst umsetzen.
Ich komme mit allen sehr gut aus und freue mich auch für meine Kollegen da zu sein. In Projekten wird sich unterstützt und wir feiern Siege gemeinsam.
Wir sind ein verhältnismäßig junges Team und mir scheint die "älteren" sind jungeblieben.
Teamleads und Geschäftsführung sind ein Paradebeispiel für gute Führung! Wir sind auf Augenhöhe und ich habe stets die Möglichkeit bekommen meine Meinung und Erfahrung einzubringen.
Ich habe alles essentielle gestellt bekommen und konnte von Anfang an zusätzliche Arbeitsmittel die mir gefallen erhalten.
Innerhalb des Teams und mit den Teamleads überragend. Abteilungsübergreifend gibt es Verbesserungspotenzial.
Jeder bekommt unabhängig seiner Herkunft, Religion usw. die selben Möglichkeiten.
95% der Aufgaben sind spannend, manchmal herausfordernd und vor allem bereichernd.
Garnichts, reiner Zirkus und Schauspielerei dort
Alles, noch nie so unwohl gefühlt und angelogen worden in einem Unternehmen. Ich hoffe jeder dort wird das noch genauso sehen und am eigenen Leib spüren
Sie löschen Kommentare und stellen es so ein, dass die besten Kommentare oben erscheinen und man erst nach den schlechten filtern muss, lächerlich
Man macht nur Überstunden, die man weder ausgezahlt bekommt & auch nicht an seine Urlaubstage hängen darf. Auf dem Arbeitszeitkonto kann man diese ebenso nicht einsehen, was btw illegal ist. Also wird alles schön unter den Teppich gekärt.
Langsam fällt die Maske liebes Emplify
Kennt emplify nicht.
Gab es nie
Der größte Witz
Alle schön voreinander auf gut tun und hintenrum übereinander lästern, das ist dort der Kollegenzusammenhalt.
Unterste Schublade, sie sollten sich wirklich ernsthaft mal fragen, ob sie für solche Rollen überhaupt geeignet sind, weil das spiegelt sich leider auf das ganze Unternehmen.
So verdient kununu Geld.