45 von 158 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gleitzeit, Home-Office Tage
Es wird sehr viel Wert auf die Außenwirkung gelegt, auch wenn es gar nicht der Wirklichkeit entspricht. Man spart an den Mitarbeitern, wirkliche Gehaltserhöhungen sind selten. Der Reallohn sinkt nach und nach.
Home Office ist zwar möglich, allerdings gibt es immer noch verpflichtende Standorttage.
Mitarbeiter wertschätzen und nicht vertreiben. Bei 10% Wachstum eine 2% Erhöhung ist einfach nur frech.
Es gibt sehr viele Punkte die ich bei Empolis gut finde, die wichtigsten für mich:
* Bei Empolis empfand ich es als Arbeitnehmer immer sehr positiv da ich mich als Person wahrgenommen / wertgeschätzt gefühlt hatte und nicht nur eine Arbeitskraft war
* Mein Vorgesetzter hatte tiefes technisches Verständnis und wirklich Ahnung ich konnte mich immer auf mein Vorgesetzten verlassen
* #TeamEmpolis - Kollegialer / Freundschaftlicher Umgang zwischen Kollegen
* Die Einarbeitung war bei mir perfekt und super durch strukturiert
Flexible Arbeitszeiten und interessante, abwechslungsreiche Projekte.
In der Vergangenheit wurde es versäumt, Mitarbeiter und Prozesse einheitlich anzupassen – das Unternehmen fokussiert sich zu sehr auf wenige Produkte und Abteilungen, was bei anderen zu großem Frust führt.
Zudem ist die Kommunikation zwischen den Abteilungen verbesserungswürdig.
Ein weiterer gravierender Punkt ist das Onboarding: Anstatt eines strukturierten Prozesses erhalten neue Mitarbeiter lediglich einen wenig sinnvollen Plan mit Ansprechpartnern, die oft weder ausreichend Zeit noch klare Aufgaben für das Onboarding haben, weshalb der Prozess nur oberflächlich abgearbeitet wird.
Kommunikation: Verbesserung der abteilungsübergreifenden Kommunikation, um redundante Arbeiten und wiederholte Fehler in Projekten zu vermeiden.
Schulung der Führungskräfte: Mehr und bessere Schulungen für Vorgesetzte, um sie in ihrer Führungsaufgabe zu stärken und Entscheidungsbefugnisse klar zu regeln.
Produktmanagement: Einführung eines einheitlichen Produktmanagements, das alle Produkte des Unternehmens abdeckt und nicht nur einzelne Produkte unterstützt.
Prozessoptimierung: Etablierung klarer, standardisierter und regelmäßig überprüfter Prozesse, um Fehler zu vermeiden und die Kundenzufriedenheit zu erhöhen.
Die Kollegen sind alle sehr nett. Allerdings leidet die Atmosphäre unter dem stetigen Druck, dass man seine Zeiten genau tracken muss und schauen muss das man seine Zeiten möglichst immer verrechnen kann.
Das öffentliche Image von Empolis wirkt modern und innovativ. Allerdings spiegeln die internen Herausforderungen, insbesondere im Management und Onboarding, dieses Außenschauspiel nicht immer wider.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Die Möglichkeit, die Arbeitszeit flexibel einzuteilen, erlaubt es, tagsüber problemlos Arztbesuche oder ähnliche Termine wahrzunehmen.
Weiterbildungen werden nicht aktiv angeboten, was sich negativ auf die berufliche Entwicklung auswirkt.
Beim Gehalt besteht seit Jahren unternehmensweit Unzufriedenheit – eine Anpassung an marktübliche Gehälter wäre wünschenswert. Die angebotenen Benefits, wie Jobrad und Workation, sind hingegen sehr gut.
Das Engagement im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein ist sehr gut – zum Beispiel durch regelmäßige Charityweeks, die das Unternehmen veranstaltet
Da der Austausch über Projekt- und Abteilungsgrenzen hinweg kaum stattfindet, konzentriert sich jeder stark auf die eigenen Projekte. Es herrscht eher eine "Ich-zu-erst-Mentalität" als ein ausgeprägter Teamgeist.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist grundsätzlich sehr gut. Allerdings führt der in der Vergangenheit geschehene Zusammenschluss mit anderen Firmen dazu, dass langjährige Mitarbeiter häufig in neue Aufgabenbereiche versetzt werden, für die sie nicht ausreichend geschult sind – zudem wird ihre Arbeit oft nicht wirklich überprüft.
Hier sehe ich das größte Defizit. Bei Empolis werden Titel sehr großzügig vergeben – etwa wird ein Teamleiter direkt als „Head of“ bezeichnet und ein Abteilungsleiter als „Director“. Noch gravierender ist jedoch, dass viele direkt Vorgesetzte unzureichend geschult sind und häufig nicht die Befugnis besitzen, Entscheidungen (wie etwa bei Urlaubsgenehmigungen) zu treffen. Insbesondere das Management hat oft keinen umfassenden Überblick darüber, was in den einzelnen Abteilungen vor sich geht. Verbesserungsvorschläge werden häufig als unwichtig abgetan, was zu großem Unmut in der Belegschaft führt.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Es steht modernes Equipment zur Verfügung, und die Büros sind teils sehr modern gestaltet. Die Verpflegung mit Getränken (Kaffee, Wasser, Cola, Bionade) sowie Obst und Süßigkeiten ist außerordentlich gut.
Das Unternehmen selbst geht sehr transparent mit den aktuellen Zahlen und der aktuellen Situation um. Allerdings findet die Kommunikation über Abteilungsgrenzen hinweg insbesondere in den Delivery Bereichen eigentlich nicht statt. Das hat zur Folge, dass in Projekten Dinge neu umgesetzt werden die es in anderen Projekten bereits gibt. Auch Fehler werden dadurch doppelt und dreifach gemacht.
Mitarbeiter werden sehr fair und gleich behandelt, was ich als positiv hervorhebe.
Die Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich, was den Arbeitsalltag spannend und fordernd gestaltet.
Interessante Produkte mit viel Zukunftspotenzial.
Einige Führungskräfte sind ungeeignet und die Kommunikation ist an vielen Stellen verbesserungswürdig.
Bessere Begleitung des Onboarding Prozesses.
Prozesse überdenken und verbessern, damit es zu weniger Frust bei den Mitarbeitern kommt.
Ist je nach Standort und Team sehr unterschiedlich. Standortübergreifendes Arbeiten funktioniert mal besser und mal schlechter.
Es gibt einen Betriebsrat und auch Mitarbeiter-Events (z.B. Weihnachtsfeier). Für diese muss man aber extra Überstunden abbauen (findet tagsüber während der normalen Arbeitszeit statt, gilt aber nicht als Arbeitszeit).
In der Branche und nach außen wohl recht gut.
Gesetzliche Regelungen zur Arbeitszeit werden ignoriert - Mitarbeiter fahren regelmäßig zwischen den Standorten hin und her und haben dann teils 12-14 Stundentage. Termine in der Mittagspause sind Standard und es gibt eine gewisse Erwartungshaltung, bei Terminen auf Pausen zu verzichten.
Hier ist sehr viel Eigeninitiative gefragt - Aufstiegsmöglichkeiten ergeben sich wohl eher zufällig. Weiterbildungen werden vom Arbeitgeber nicht forciert.
Gehälter für die Branche in Ordnung, aber keine weiteren finanziellen Leistungen (beispielsweise Bonus, Urlaubsgeld etc.). Es gibt Jobrad und Essensgutscheine.
Sehr viele Reisen mit dem Auto.
Auch hier gibt es große Unterschiede an den Standorten - in Kaiserslautern scheint es beispielsweise ganz gut zu sein.
Gemischte Teams was das Alter angeht.
Auch hier gibt es große Unterschiede. Ich habe erlebt, dass Probleme, die ich offen angesprochen habe, erstmal ignoriert wurden. Feedback gibt es weder positiv noch negativ.
IT-Ausstattung eher mäßig, Stehschreibtisch sind nicht Standard. Büros mit 4-5 Personen, die dauerhaft in Online-Meetings sind, sodass man sein eigenes Wort nicht versteht.
Offene und ehrliche Kommunikation? Fehlanzeige! Vieles ist hochpolitisch, sodass Informationen bewusst zurückgehalten werden - sehr zum Leidwesen der Mitarbeiter.
Wie üblich in der IT-Branche ein relativ hoher Männeranteil. Diskriminierung an und für sich konnte ich nicht erkennen, aber es gibt kaum Frauen in der Führungsebene.
Sehr ausgeprägte Meeting-Kultur, teils im Umfang von bis zu 14 Meetings täglich. Die "Arbeit" fängt dann abends nach den Meetings an. Dadurch dass viele Prozesse absolut veraltet und nicht optimiert sind, gibt es viele "stumpfsinnige" Aufgaben.
Kollegen, Gehalt, Vorgesetzte, Flexibilität
Nichts.
Ich war sehr zu frieden, daher fallen mir tatsächlich kaum Verbesserungsvorschläge ein.
Wenn man wirklich bohren möchte, könnte man vielleicht die Anzahl der Meetings etwas reduzieren, aber auch da fand ich es noch im Rahmen. Wäre also eher jammern auf hohem Niveau.
Sehr kollegiales Miteinander. Tatsächlich bestehen geschlossene Freundschaften auch nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses (bei mir zumindest) weiterhin.
Leistung wird in jedem Fall gefordert, aber auch belohnt. Wer wenig Arbeiten will ist bei Empolis vermutlich fehl am Platz. Wenn du aber Einsatzfreude und eine "ausgeprägte Hands-On Mentalität" hast, bist du hier definitiv richtig, denn Leistung wird von Vorgesetzten gewürdigt, anerkannt und abteilungsübergreifend auch so kommuniziert.
Empolis genießt am Markt einen sehr guten Ruf und hat auch sehr bekannte Kunden, die ich aufgrund von Datenschutz natürlich nicht aufführe.
Flexible Arbeitszeiten immer in Rücksicht auf private Termine.
Tägliches Meeting um 09:00 sollte selbst für Langschläfer gut wahrnehmbar sein und ansonsten kann man sich seine Arbeit so ziemlich einteilen wie man sie möchte - die Bedingung: sie ist sauber erledigt.
Ich persönlich wurde sehr gefördert und auch nach Beendigung des Geschäftsverhältnisses weiter unterstützt. Daher stufe ich die Weiterbildungsmöglichkeiten bei Empolis ebenfalls als sehr gut ein.
Mir sind keine Lästereien, Mobbing oder Diskriminierungen jeglicher Art bekannt, daher ausgezeichnet.
Ich habe hierzu leider nicht so viel gesehen, aber mir ist nie etwas negativ aufgefallen. Auf gesundheitliche Umstände wird sehr große Rücksicht genommen, woraus ich ableite dass der Umgang mit älteren Kollegen ebenfalls sehr gut ist.
Sucht seines Gleichen.
Respekt, Wertschätzung und Fürsorgepflicht wird gelebt und nicht nur kommuniziert.
Gleitzeit, Faire Bezahlung, Rücksicht auf private Termine. Alles Gut!
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung ist überragend gut. Man hat das Gefühl an einem übergeordneten Ziel zu arbeiten und alle ziehen am selben Strang.
Meetings sind abteilungsübergreifend tendenziell etwas häufig, hat natürlich Pro's und Contra's.
Insgesamt finde ich die Kommunikation aber trotzdem sehr gut.
Hier scheiden sich ja bekanntlich die Geister und mehr ist meistens auch einfach mehr, aber man sollte realistisch sein.
Gemessen an dem was Vergleichsunternehmen in der Umgebung (sollte man doch immer berücksichtigen) zahlen ist das Gehalt sogar leicht überdurchschnittlich.
Zudem sage ich es ganz salopp: Wo sonst wird man für eine Bachelorarbeit bezahlt? Mir sind nur wenige Kommilitonen bekannt die dieses Glück hatten.
Weibliche Vorgesetzte haben die gleiche Autorität wie männliche, zumindest nach meiner Wahrnehmung. Diskriminierung in egal welche Richtung - männlich oder weiblich - konnte ich absolut GARKEINE entdecken.
Zur Zeit meiner Anstellung hatte ich zwei weibliche Vorgesetzte, die mit ihrer Expertise und Können genau so respektiert, anerkannt und geschätzt wurden wie die männlichen.
Ich habe als Bachelorand im Marketing ein Performance Marketing Dashboard für dieses Unternehmen anfertigen dürfen unter Berücksichtigung der Marktbesonderheiten im B2B und SaaS. Spannendes Thema am Zahn der Zeit, welches mich sehr interessiert hat.
Generell stehe ich Bewertungen im Internet kritisch gegenüber. Nach einem knappen Dreivierteljahr bei Empolis kann ich aber sagen, dass der Score bei Kununu vollkommen gerechtfertigt ist!
Freundschaftlich, kollegial.
Modernes Unternehmen.
Im Vertrieb gibt es immer Ups & Downs. Das weiß man vorher, von daher alles ok.
Weiterbildungsmaßnahmen werden angeboten.
Vergleichbar mit anderen IT-Unternehmen.
Sehr angenehm, man hilft sich gegenseitig.
Unterstützt, wo er kann.
Bin gerne dienstags zum Standorttag in Kaiserslautern (für mich "freiwillig" aufgrund meines Homeoffice-Vertrags), man sieht seine Kollegen und kann dies zum Vor-Ort-Austausch/Networking nutzen.
Angefangen bei den OKRs (Unternehmensziele runtergebrochen auf Abteilungen und Mitarbeiter) wird eine sehr hohe Transparenz vorgelebt, weiterhin wird wöchentlich eine Infomail der Geschäftsleitung versandt. Zudem gibt es die Standorttage (einen Tag pro Woche sind alle Mitarbeiter im Büro). All diese Punkte unterstreichen die Wichtigkeit der Kommunikation und des Austauschs untereinander.
Da der Tätigkeitsbereich relativ breit gefächert ist, gibt es natürlich auch uninteressantere Aufgaben innerhalb des Jobs.
Positive Arbeitsmoral wird von den Vorgesetzten vorgelebt.
In der breiten Öffentlichkeit eher unbekannt. In Fachkreisen allerdings zu Recht sehr hoch angesehen.
Arbeitspensum gelegentlich etwas höher. Dafür ist die Arbeitszeit sehr flexibel und individuell gestaltbar. Dreimal pro Woche Home-Office möglich.
Es wird sehr großen Wert darauf gelegt, Mitarbeiter zu fördern und ihnen auch einen internen Aufstieg zu ermöglichen.
Abteilungsübergreifend manchmal kompliziert. Abteilungsintern oder von Seiten der Geschäftsführung sehr gut.
Man kann sehr viele eigene Ideen mit einbringen.
Absolut hervorzuheben sind die gehosteten Events. Absolute Extraklasse, super informativ und professionell. Da wird sich echt richtig angestrengt und das merkt man. An dieser Stelle wollt ich außerdem noch ein Lob für die Personalabteilung da lassen, die wirklich einen richtig guten Job macht.
Schlecht fand ich persönlich nichts.
Sehr viele stupide, manuelle Arbeitsinhalte, die einfach nicht effizient sind und unheimlich viel Zeit rauben. Da muss entsprechend gehandelt werden. Auch wäre es schön, wenn sich jeder mal an die eigene Nase fassen würde und für eine höhere interne Datenqualität sorgen würde :)
Es war sehr angenehm.
Die Empolis Information Management GmbH hat ein gutes Image, sowohl in der öffentlichen Meinung und wird nicht selten in der Fachpresse gepriesen. Ich finde das durchaus berechtigt.
Viel Workload, auch mal mit Überstunden - keine Frage. Dennoch flexible Arbeitszeiten und Möglichkeiten Überstunden mit Freizeit auszugleichen. Zudem die Möglichkeit von Arztbesuchen oder anderen dringlichen privaten Dingen während der Arbeitszeit, wenn man die Arbeit nachholt. Also das muss man echt loben. Richtig fortschrittlich. Vertrauen wird großgeschrieben!
Die Karrierewege kann ich als Werkstudent nicht final beurteilen. Mir wurden diverse kleinere Möglichkeiten angeboten, auch wenn es niemals dazu kam, aufgrund des Workloads des operativen Tagesgeschäfts.
Ist in Ordnung. Für den betriebenen Aufwand allerdings zu wenig. Andere Arbeitgeber zahlen Werkstudenten aber auch nicht mehr, muss man an dieser Stelle anmerken. Krankheitstage wurden vergütet, was nicht überall der Fall ist!
Bei einem IT-Unternehmen schwierig zu beurteilen. Umfassende Impfangebote wurden unterbreitet. Das fand ich klasse! Weihnachtskarten wurden in physischer Form zugestellt und digitale Angebote nicht genutzt. Nicht nachvollziehbar, daher 1 Stern Abzug.
Nichts Negatives aufgefallen.
Nichts Negatives aufgefallen.
Aus Sicht eines Werkstudenten: In der Abteilung: Immer ein offenes Ohr, vollstes Vertrauen, Lob, Motivation und Anregungen an der richtigen Stelle. So wirds gemacht. Darüber: kann ich nicht beurteilen.
Fast jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit bekommen im Home-Office seine Arbeitsleistung zu erbringen. Das System hat sehr gut funktioniert und an dieser Stelle ist das auch hervorzuheben. Meine zur Verfügung gestellten Arbeitsmaterialien (bspw. Notebook mit 16GB RAM) waren zuverlässig und für die Arbeitsaufgaben geeignet. Woanders bekommt man nur 8 GB spendiert. Fand ich klasse.
An manchen Stellen Informationsflut. Meetings gabs im Überfluss. Kommunikation wird definitiv großgeschrieben.
Nichts Negatives aufgefallen.
75% stupide CRM-Tätigkeit. 25% richtig interessante Aufgaben. Die 75% müssen halt erledigt werden und man wird schließlich dafür bezahlt. Schon okay.
Work-Life-Balance
Kommunikation - zu viele Köche verderben den Brei
Seid ehrlicher zu euch selbst. Geschönte Zahl damit ein OKR grün wird helfen
dem Unternehmen auf lange sicht nicht. Genauso ein CoC an den sich niemand hält.
Auf dem Papier wird dafür einiges getan wie z.B. Code of Conduct. Wenn sich aber keiner dafür interessiert kann man es auch lassen!
Extern kennt eigentlich niemand die Firma und intern wird auch eher negativ darüber gesprochen.
Dieser Punkt ist als absolut positiv hervorzuheben. Es wird z.B. immer versucht Urlaube, private Termine, etc. möglich zu machen.
Weiterbildungsangebote wurden mehr oder weniger ersatzlos gestrichen. In meiner Zeit habe ich nicht mitbekommen, dass jemand wirklich Karriere bei Empolis gemacht hat. Es gab Beförderungen aber an dem eigentlichen Position hat sich dadurch nichts geändert.
Für den Standort wahrscheinlich O.K. allerdings mehr auch nicht
Innerhalb meines Teams war der Zusammenhalt sehr gut, zwischen den Team ist aber eher eine Ellenbogenmentalität an der Tagesordnung.
Gefühlt will niemand die Verantwortung für Entscheidungen treffen. Der unliebsame Betriebsrat wurde erst durch führungstreue Kollegen ersetzt und dann der alte Betriebsrat aus der Fima gemobbt.
Gerade über die Teamgrenze hinweg katastrophal. Viel zu viele belanglose Meetings, keiner will Entscheidungen treffen. Es gibt zuviele persönliche Interessen die versucht werden durchzudrücken was die letztendlichen Lösungen im besten Fall nur verschlechtern.
- Durch die Corona-Pandemie fand der Arbeitsalltag im Home Office statt.
Trotzdem hatte man die Möglichkeit viel zu lernen und mit den Kollegen zu
kommunizieren bzw. einbezogen zu werden
- nettes und respektvolles Team
- Man wird super aufgenommen und wertgeschätzt
- Man bekommt die Möglichkeit viele Aufgaben durchzuführen und in allen
Gebieten etwas zu lernen
- Selbsteinteilung bzw. Flexiblität der Arbeitszeiten
So verdient kununu Geld.