158 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
158 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
158 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super.
Großartig. Mit Abstand unangefochten
Von der Ausbildung bis zur GL ist alles drin.
Gemeinsam grillen, spielen und natürlich Probleme von Kunden lösen
Super Erfahrungen gemacht. Über mehrere GFs und Management Ebenen und Level hinweg.
Transparent. Mit Zahlen, menschlich.
Na klar.
Gleitzeit, Home-Office Tage
Es wird sehr viel Wert auf die Außenwirkung gelegt, auch wenn es gar nicht der Wirklichkeit entspricht. Man spart an den Mitarbeitern, wirkliche Gehaltserhöhungen sind selten. Der Reallohn sinkt nach und nach.
Home Office ist zwar möglich, allerdings gibt es immer noch verpflichtende Standorttage.
Mitarbeiter wertschätzen und nicht vertreiben. Bei 10% Wachstum eine 2% Erhöhung ist einfach nur frech.
Einziger Kritikpunkt ist die schlechte Kommunikation der Personalabteilung, sowie unverständliche Entscheidungen dieser.
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Arbeitgeber und bin sehr froh, dass ich in Empolis angestellt bin. Ich kann nur positives berichten.
Immer freundlich
Sehr gut, auch über Abteilungen hinweg
Es kommt auf den Vorgesetzten an, meiner war sehr gut, mit sehr wenigen Ausnahmen.
Z.T. Wird zu viel und z.T. Zu wenig kommuniziert
Es gibt sehr viele Punkte die ich bei Empolis gut finde, die wichtigsten für mich:
* Bei Empolis empfand ich es als Arbeitnehmer immer sehr positiv da ich mich als Person wahrgenommen / wertgeschätzt gefühlt hatte und nicht nur eine Arbeitskraft war
* Mein Vorgesetzter hatte tiefes technisches Verständnis und wirklich Ahnung ich konnte mich immer auf mein Vorgesetzten verlassen
* #TeamEmpolis - Kollegialer / Freundschaftlicher Umgang zwischen Kollegen
* Die Einarbeitung war bei mir perfekt und super durch strukturiert
Flexible Arbeitszeiten und interessante, abwechslungsreiche Projekte.
In der Vergangenheit wurde es versäumt, Mitarbeiter und Prozesse einheitlich anzupassen – das Unternehmen fokussiert sich zu sehr auf wenige Produkte und Abteilungen, was bei anderen zu großem Frust führt.
Zudem ist die Kommunikation zwischen den Abteilungen verbesserungswürdig.
Ein weiterer gravierender Punkt ist das Onboarding: Anstatt eines strukturierten Prozesses erhalten neue Mitarbeiter lediglich einen wenig sinnvollen Plan mit Ansprechpartnern, die oft weder ausreichend Zeit noch klare Aufgaben für das Onboarding haben, weshalb der Prozess nur oberflächlich abgearbeitet wird.
Kommunikation: Verbesserung der abteilungsübergreifenden Kommunikation, um redundante Arbeiten und wiederholte Fehler in Projekten zu vermeiden.
Schulung der Führungskräfte: Mehr und bessere Schulungen für Vorgesetzte, um sie in ihrer Führungsaufgabe zu stärken und Entscheidungsbefugnisse klar zu regeln.
Produktmanagement: Einführung eines einheitlichen Produktmanagements, das alle Produkte des Unternehmens abdeckt und nicht nur einzelne Produkte unterstützt.
Prozessoptimierung: Etablierung klarer, standardisierter und regelmäßig überprüfter Prozesse, um Fehler zu vermeiden und die Kundenzufriedenheit zu erhöhen.
Die Kollegen sind alle sehr nett. Allerdings leidet die Atmosphäre unter dem stetigen Druck, dass man seine Zeiten genau tracken muss und schauen muss das man seine Zeiten möglichst immer verrechnen kann.
Das öffentliche Image von Empolis wirkt modern und innovativ. Allerdings spiegeln die internen Herausforderungen, insbesondere im Management und Onboarding, dieses Außenschauspiel nicht immer wider.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Die Möglichkeit, die Arbeitszeit flexibel einzuteilen, erlaubt es, tagsüber problemlos Arztbesuche oder ähnliche Termine wahrzunehmen.
Weiterbildungen werden nicht aktiv angeboten, was sich negativ auf die berufliche Entwicklung auswirkt.
Beim Gehalt besteht seit Jahren unternehmensweit Unzufriedenheit – eine Anpassung an marktübliche Gehälter wäre wünschenswert. Die angebotenen Benefits, wie Jobrad und Workation, sind hingegen sehr gut.
Das Engagement im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein ist sehr gut – zum Beispiel durch regelmäßige Charityweeks, die das Unternehmen veranstaltet
Da der Austausch über Projekt- und Abteilungsgrenzen hinweg kaum stattfindet, konzentriert sich jeder stark auf die eigenen Projekte. Es herrscht eher eine "Ich-zu-erst-Mentalität" als ein ausgeprägter Teamgeist.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist grundsätzlich sehr gut. Allerdings führt der in der Vergangenheit geschehene Zusammenschluss mit anderen Firmen dazu, dass langjährige Mitarbeiter häufig in neue Aufgabenbereiche versetzt werden, für die sie nicht ausreichend geschult sind – zudem wird ihre Arbeit oft nicht wirklich überprüft.
Hier sehe ich das größte Defizit. Bei Empolis werden Titel sehr großzügig vergeben – etwa wird ein Teamleiter direkt als „Head of“ bezeichnet und ein Abteilungsleiter als „Director“. Noch gravierender ist jedoch, dass viele direkt Vorgesetzte unzureichend geschult sind und häufig nicht die Befugnis besitzen, Entscheidungen (wie etwa bei Urlaubsgenehmigungen) zu treffen. Insbesondere das Management hat oft keinen umfassenden Überblick darüber, was in den einzelnen Abteilungen vor sich geht. Verbesserungsvorschläge werden häufig als unwichtig abgetan, was zu großem Unmut in der Belegschaft führt.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Es steht modernes Equipment zur Verfügung, und die Büros sind teils sehr modern gestaltet. Die Verpflegung mit Getränken (Kaffee, Wasser, Cola, Bionade) sowie Obst und Süßigkeiten ist außerordentlich gut.
Das Unternehmen selbst geht sehr transparent mit den aktuellen Zahlen und der aktuellen Situation um. Allerdings findet die Kommunikation über Abteilungsgrenzen hinweg insbesondere in den Delivery Bereichen eigentlich nicht statt. Das hat zur Folge, dass in Projekten Dinge neu umgesetzt werden die es in anderen Projekten bereits gibt. Auch Fehler werden dadurch doppelt und dreifach gemacht.
Mitarbeiter werden sehr fair und gleich behandelt, was ich als positiv hervorhebe.
Die Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich, was den Arbeitsalltag spannend und fordernd gestaltet.
Super kollegiales Miteinander mit Du-Mentalität. Trotz Homeoffice fühlt man sich nicht ausgeschlossen.
Hier muss ich ein großes Lob an die HR aussprechen. Soviel Initiative habe ich von keinem anderen Unternehmen gesehen oder gehört. Es gibt interne Vorstellungsrunden für neue Mitarbeiter und man wird auch stolz auf Social Media (natürlich mit Einverständnis) präsentiert. Generell ist die Stimmung sehr positiv und man arbeitet hier gerne.
Flexible Arbeitszeiten, super mit privaten Terminen etc. vereinbar.
Das kollegiale Miteinander habe ich besonders positiv aufgenommen. Mir sind keinerlei Lästereien oder negatives Verhalten aufgefallen.
Kann ich aufgrund von Homeoffice nur mäßig bewerten. Allerdings lässt das allgemeine Miteinander stark darauf schließen, dass niemand diskriminierend behandelt wird.
Die Art und Weise der Vorgesetzten hat mich besonders überrascht. Probleme und Fragen werden ernst genommen und unmittelbar angegangen.
Für das Homeoffice wird man mit allem Nötigen ausgestattet.
Sehr offene Kommunikation, sowohl von Kollegen als auch Vorgesetzten. Gute Leistungen werden geschätzt und auch so ausgesprochen.
Vergleichbar sehr gutes Gehalt.
Interessante Produkte mit viel Zukunftspotenzial.
Einige Führungskräfte sind ungeeignet und die Kommunikation ist an vielen Stellen verbesserungswürdig.
Bessere Begleitung des Onboarding Prozesses.
Prozesse überdenken und verbessern, damit es zu weniger Frust bei den Mitarbeitern kommt.
Ist je nach Standort und Team sehr unterschiedlich. Standortübergreifendes Arbeiten funktioniert mal besser und mal schlechter.
Es gibt einen Betriebsrat und auch Mitarbeiter-Events (z.B. Weihnachtsfeier). Für diese muss man aber extra Überstunden abbauen (findet tagsüber während der normalen Arbeitszeit statt, gilt aber nicht als Arbeitszeit).
In der Branche und nach außen wohl recht gut.
Gesetzliche Regelungen zur Arbeitszeit werden ignoriert - Mitarbeiter fahren regelmäßig zwischen den Standorten hin und her und haben dann teils 12-14 Stundentage. Termine in der Mittagspause sind Standard und es gibt eine gewisse Erwartungshaltung, bei Terminen auf Pausen zu verzichten.
Hier ist sehr viel Eigeninitiative gefragt - Aufstiegsmöglichkeiten ergeben sich wohl eher zufällig. Weiterbildungen werden vom Arbeitgeber nicht forciert.
Gehälter für die Branche in Ordnung, aber keine weiteren finanziellen Leistungen (beispielsweise Bonus, Urlaubsgeld etc.). Es gibt Jobrad und Essensgutscheine.
Sehr viele Reisen mit dem Auto.
Auch hier gibt es große Unterschiede an den Standorten - in Kaiserslautern scheint es beispielsweise ganz gut zu sein.
Gemischte Teams was das Alter angeht.
Auch hier gibt es große Unterschiede. Ich habe erlebt, dass Probleme, die ich offen angesprochen habe, erstmal ignoriert wurden. Feedback gibt es weder positiv noch negativ.
IT-Ausstattung eher mäßig, Stehschreibtisch sind nicht Standard. Büros mit 4-5 Personen, die dauerhaft in Online-Meetings sind, sodass man sein eigenes Wort nicht versteht.
Offene und ehrliche Kommunikation? Fehlanzeige! Vieles ist hochpolitisch, sodass Informationen bewusst zurückgehalten werden - sehr zum Leidwesen der Mitarbeiter.
Wie üblich in der IT-Branche ein relativ hoher Männeranteil. Diskriminierung an und für sich konnte ich nicht erkennen, aber es gibt kaum Frauen in der Führungsebene.
Sehr ausgeprägte Meeting-Kultur, teils im Umfang von bis zu 14 Meetings täglich. Die "Arbeit" fängt dann abends nach den Meetings an. Dadurch dass viele Prozesse absolut veraltet und nicht optimiert sind, gibt es viele "stumpfsinnige" Aufgaben.
Tolles Team und spannende Aufgaben.
So verdient kununu Geld.