52 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Menschen, spannende Arbeit und sehr gute Bezahlung
nichts
keine
Es wird viel Wert auf das Teamgefühl gelegt. Sehr viele Teamevents und es wird immer gelacht bei der Arbeit.
Alle Mitarbeiter reden sehr gut über die Firma und man spürt, dass es eine Vision gibt und man nicht nur vor sich her arbeitet.
Man kann sehr viel Home Office machen und Überstunden werden nicht erwartet (und auch nicht bezahlt).
Es gibt ein Karrieremodell mit vielen Stufen und man kann Karriere machen in einer Manager-Rolle oder aber auch in einer technischen Rolle.
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Gehalt, betrieblicher Altersversicherung und vielen Lohn-Bausteinen.
Kann ich nur bedingt beurteilen - aber Bio-Produkte (z.B. Milch) gibt es, es gibt fast keine Geschäftsreisen, sondern nur Teams-Calls mit Kunden und viele Mitarbeiter wirken sehr umweltbewusst.
Alle Kollegen/Kolleginnen sind immer hilfsbereit. Ich komme jeden Tag gerne ins Büro.
Obwohl die meisten Leute eher jung sind, gibt es auch ein paar ältere Kollegen, die schon alle über 10 Jahre bei der Firma sind.
Absolut vorbildlich - könnte nicht besser sein. Vor allem im Vergleich zu meinen bisherigen Jobs ist das echt super.
Das mit Abstand beste Büro, in dem ich je gearbeitet hatte. Ein helles, modernes Büro ganz oben im KölnTurm mit Blick über die Stadt.
Sehr transparent wird monatlich über Umsätze und sonstige Kennzahlen berichtet.
Ja, es gibt Frauen in Führungspositionen, aber auch sonst ist die Firma sehr divers.
Viele spannende und vielseitige Aufgaben und man kriegt nach kurzer Zeit bereits viel Verantwortung übertragen.
Tolles Team, tolle Stimmung, spannende Aufgaben und sehr guter Lohn
Alle sind offen und freundlich, jeder ist hilfsbereit
man spürt täglich, wie sehr die Kolleg*innen die Firma schätzen
Flexibler geht nicht - als Studentin kann ich in Semesterferien viel mehr arbeiten und in Lernphasen ganz unkompliziert weniger arbeiten
sehr guter Stundenlohn
Alle sind sehr hilfsbereit und freundlich
immer vorbildlich
Monatliche Termine, in denen sich die neuen Leute vorstellen und man über die Strategie und alle wichtigen Kennzahlen der Firma informiert wird
extrem verantwortungsvolle und vielfältige Aufgaben
Gehalt kam immer pünktlich, wenn auch nicht immer korrekt. Direktes Team war super nett und immer sehr hilfsbereit. Homeoffice und flexible Arbeitszeiten.
Es wird sehr viel von Vertrauen geredet, allerdings kann man als werkstudentische Arbeitnehmer:innen leider nicht darauf vertrauen, dass gesetzliche Ansprüche eingehalten werden. Weist man auf diese Ansprüche in Gesprächen mit HR und Geschäftsführung hin und setzt sie dann, wenn das nicht hilft, auch durch, gilt dies als „Vertrauensbruch“ und es folgt ein kurzfristiger Auflösungsvertrag.
Die Forderung des gesetzlichen Minimums zur Urlaubsvergütung hat meiner Meinung nach auch nichts mit den letzten Cent aus Unternehmen rauspressen zu tun. Ich persönlich finde solch eine Ansicht sagt viel über Wertschätzung und Respekt vor Werkstudenten als Teammitgliedern aus.
Informierte Aussagen im Bewerbungsprozess fände ich angebracht. Verhältnismäßig viele Aussagen aus dem Bewerbungsprozess, z.B. zu einer künftigen Gehaltsentwicklung oder Benefits wie Studienfinanzierung (Beweis wurde Kununu zugesendet), haben sich im Nachhinein leider als falsch herausgestellt.
Wenig Wertschätzung: Es gab leider keine Arbeitsgeräte, persönliche Begrüßung der Geschäftsführung bei Einstieg ins Unternehmen oder eine Verabschiedung z.B. per Mail. Oder Einladungen zu den gerne erwähnten Strategie Meetings.
Wenn Werkstudenten einen signifikanten Teil des Teams ausmachen, sollte man sich der daraus folgenden gesetzlichen Arbeitgeberpflichten bewusst sein. Eine Auseinandersetzung mit dem Bundesurlaubs- und mit dem Entgeltfortzahlungsgesetz sowie deren Einhaltung wäre meines Erachtens also angebracht.
Flexibilität und Einfachheit des Handlings sind meiner Meinung nach keine ausreichenden Gründe, seinen Werkstudent:innen abseits vom Gehalt weniger als das gesetzl. Minimum zu bieten. Sich das vorteilhafteste aus einer „Projektbasierten Zusammenarbeit“ und einem normalen Anstellungsverhältnis herauszupicken, ist so nicht vorgesehen.
Wenn man von Wertschätzung spricht, sollte sich diese in mehr als dem, meines Erachtens für Master Studenten nur etwas über dem Durchschnitt befindenden, Gehalt zeigen (und nein, der Mindestlohn ist in Köln nicht der durchschnittliche Werkstudentenlohn, schon gar nicht für Master Studenten mit relevanter Arbeitserfahrung). Beispielsweise darin, ihnen nicht die Tür zu zeigen, wenn sie das gesetzliche Minimum an Urlaubsvergütung fordern (und sogar Recht bekommen).
Kolleg:innen sind alle super nett und stehen bei Fragen immer gerne zur Verfügung. Eine gute Integration in das Team hat meiner Meinung nach allerdings leider nicht so ganz stattgefunden. Als Werkstudent:in darf man zwar täglichen Meetings beiwohnen, allerdings wurden dort meines Erachtens primär Themen aus anderen Meetings besprochen, sodass man keinen Kontext hatte und wenig beitragen konnte. Sie wirkten auf mich eher plakativ als sinnvoll.
Das gute Arbeitgeberimage der früheren Bewertungen kann ich als Werkstudent leider so nicht bestätigen. Dinge wie Urlaubsvergütung und Einsicht bei Fehlern gehören für mich ehrlich gesagt zum Minimum dessen, was ich von einem AG erwarte und beides wurde nicht erfüllt. Für Vollzeitler sind die Bedingungen allerdings besser.
Grundsätzlich sind die Arbeitszeiten flexibel und lassen sich gut an Vorlesungszeiten anpassen. 1 Stern Abzug, weil man in Klausurzeiten zwischen Lernen und Miete leisten können wählen muss. Erholungsurlaub (per Definition im BurlG zum Zeitpunkt des Urlaubes durch fortlaufendes Entgelt bezahlt) gibt es nicht, wie andere Bewertungen bereits herausgestellt haben.
1 weiterer Stern Abzug, weil mir auch ein Termin unabgesprochen und sehr kurzfristig in die Freizeit gesetzt wurde.
In meinen 11 Monaten bei empower wurde ich leider zu keinem einzigen Fellow- Meeting eingeladen und habe keinerlei Informationen zu der Initiative erhalten. Ich habe genau 1 Einladung bekommen (Weihnachtsfeier), Einladungen zu den monatlichen Strategie-Präsentationen blieben leider auch aus.
Ich hatte schon die Hoffnung, dass man als Master Student zur Karriereförderung in unterschiedliche Bereiche der Abteilung unterstützend einbezogen wird. Das war leider nicht der Fall. Man ist ausschließlich zuständig für „Fummelsarbeit“ und kriegt wenig Verantwortung übertragen.
Gehalt würde ich für Werkstudenten im Master im oberen Durchschnitt ansiedeln. Eher Durchschnitt, wenn man berücksichtigt was alles unvergütet ist. Die Geschäftsführung ruht sich auf dem Lohn jedoch leider aus und versteht nicht, dass weitere gesetzliche Ansprüche bestehen.
Da es in vorherigen Bewertungen bereits erwähnt wurde: Als ich 2022 das letzte Mal im Büro war, hat die Nespresso Maschine dort auf jeden Fall noch gestanden.
Kolleg:innen waren sehr nett und haben Fragen immer sehr geduldig beantwortet. Die Zusammenarbeit hat mir sehr viel Spaß gemacht. Es wäre allerdings schön wenn es mehr Möglichkeiten für Werkstudenten gäbe, sich innerhalb des Unternehmens zu connecten.
In meinen 11 Monaten bei empower hat mich lediglich die Einladung zur Weihnachtsfeier erreicht, zu den auf der Website angepriesenen quarterly Teamevents oder Business Updates habe ich leider weder eine Einladung noch Informationen erhalten.
Durchschnittsalter ist recht jung. Ich muss einer vorherigen Bewertung zustimmen, es wurde sich nicht groß darum bemüht Kolleg:innen, die länger dabei waren auch zu halten. Darunter wohlgemerkt eine Werkstudentin, die nach dem Studium nicht übernommen wurde.
Direkte Vorgesetzte: super nett, Zusammenarbeit war sehr angenehm. Feedbackgespräche wurden mir allerdings nicht proaktiv angeboten, auf Anfrage jedoch durchgeführt.
Hier muss ich mich außerdem einer früheren Bewertung anschließen: Je höher in der Hierarchie, desto unorganisierter wirkten die Personen auf mich. Das finde ich eine schwierige Kombination, wenn höhere Positionen in allen Projekten irgendwie die Finger drin haben und Informationen und Anforderungen gerne erst ergänzend bei der Präsentation von Ergebnissen zur Verfügung stellen. Das habe ich bereits vor der „großen strategische Neuausrichtung“ so wahrgenommen und es hat sich auch im Anschluss nicht verbessert.
Es war leider auch oft nicht klar, welche/r Vorgesetzte/r für welches Anliegen zuständig ist.
Die flexiblen Arbeitszeiten und HO-Regelung sind super, allerdings kriegt man weder fürs Home-Office, noch im Büro Arbeitsgeräte zur Verfügung gestellt. Bei einem IT Unternehmen wie empower fand ich das sehr verwunderlich.
Seit neuestem gibt es die in Antworten beschriebenen Boni, Urlaub per gesetzlicher Definition allerdings keinen. Nette Aussicht im Büro, Müsli Bar ist ebenfalls ganz nett.
Verbesserungswürdig, finde ich. Obwohl die Entscheidung, mich zu verabschieden schon länger bestand, wurde die Information z.B. anscheinend nicht intern weitergegeben, sodass ich selbst meinen letzten Arbeitstag an mein Team verkünden musste.
Als Werkstudent hat man leider kaum zentrale Informationen zu der „strategischen Neuausrichtung“ erhalten, und musste sich diese proaktiv einholen oder auf das Stille Post Prinzip hoffen.
Es gab leider keine Möglichkeit für anonymes Feedback. Es wurden zwar Surveys herumgeschickt um Zufriedenheit abzufragen, aber diese wirkten auf mich aufgrund der Tatsache, dass der Vorname mitgeschickt wurde, ebenfalls eher plakativ.
Ich habe als Frau keine aktive Benachteiligung gemerkt. Mitarbeiter in höheren Positionen, zumindest die ich kennengelernt habe, waren allerdings nur Männer. Selbst in Teams die überwiegend aus Frauen bestanden haben.
Gleichberechtigung als Werkstudent z.B. was Benefits (bspw. letzter Freitag im Monat frei) oder zur Verfügung stellen von Arbeitsgeräten angeht, meines Erachtens leider nicht vorhanden. Ich fände es ratsam, das vor Vertragsunterschrift mal anzumerken, denn aus der Karriere-Seite geht das leider nicht hervor. Ich kann mich außerdem nicht daran erinnern dass im Bewerbungsprozess kommuniziert wurde, dass Benefits für Werkstudenten nicht im Ausmaß wie auf der Karriere-Seite beschrieben angedacht sind.
Wie in anderen Bewertungen bereits erwähnt waren Aufgaben meist repetitiv und haben sich mMn durch wenig vorausschauende Planung unnötig in die Länge gezogen. Leider war für mich nicht ganz nachvollziehbar, weshalb ich bei empower nur Master Studenten kennengelernt habe, denn eine fachliche Weiterbildung hat der Job finde ich nicht geboten. Mir wurden zumindest immer nur die ‚typischen‘ Werki-Aufgaben zugespielt, außer in den letzten ca. 2 Wochen meiner Anstellung.
In einer Instanz wurde beispielsweise ein Projekt als„eigenes Projekt“mit viel Verantwortung ‚verkauft‘. Letztendlich wurden die Zügel jedoch nicht aus der Hand gegeben und Vorschläge zu einem effizienteren Ablauf nicht berücksichtigt. Verbesserungsvorschläge von Werkstudenten wurden rückblickend nicht so oft angenommen, selbst wenn sie zuständig waren und mehr Einblick in die Arbeitsabläufe hatten.
„Je länger jemand Teil unserer Firma ist, desto mehr Variabilität und Verantwortung spiegelt sich in den Aufgabenstellungen wider.“ und „…Student:innen,…die bei uns sehr spannende und verantwortungsvolle Aufgaben eigenständig bearbeiten dürfen.“aus Antworten für vorherige Bewertungen kann ich also leider nicht bestätigen.
Tolle Stimmung, super nette Kolleg:innen, spannende Aufgaben und super Bezahlung
nichts
nichts - besser gehts nicht
Sehr familiäres Umfeld, jeder ist hilfsbereit, alle sind immer ansprechbar, auch die beiden Gründer
viele Möglichkeiten, sich bereits als Werkstudentin weiterzuentwickeln - ich war erst im Customer Success Bereich mit Kundenkontakt zu großen Unternehmen und bin danach ins Marketing gewechselt.
Überdurchschnittlicher Stundenlohn im Vergleich zu anderen Werkstudenten-Jobs
Tolle Stimmung im Team, auch außerhalb des Teams sind alle offen
behandelt Werkstudenten sehr professionell und überträgt einem viel Verantwortung und schenkt einem Vertrauen
Traumhaftes Büro im 40. Stock des KölnTurms
Ich wurde als Werkstudentin in das Fellow Programm aufgenommen und durfte jeden Monat in den Strategie Updates der Firma und bei allen Teamevents dabei sein.
Sehr spannende und verantwortungsvolle Aufgaben - man wird eingebunden, als ob man ein fester Mitarbeiter ist
Die flexiblen Arbeitszeiten und das nette Arbeitsumfeld waren für einen Werkstudentenjob optimal. Ein junges und offenes Team macht die Arbeit locker und entspannt.
Die unorganisierte Herangehensweise an zentrale Arbeitsaufgaben und die wankelmütigen und halbgaren Entscheidungen, sodass man sich nie auf eine Angabe verlassen kann und das ganze Team unnötige Arbeit doppelt macht.
Klarere Zielsetzung für einzelne Aufgaben und bessere Planung zur effizienteren Durchführung. An mancher Stelle wäre es sinnvoll, sich selbst mehr auf die Dinge zu verlassen, für die das Unternehemen selbst Lösungen entwickelt.
Die meisten Kolleg*innen vor Ort waren super nett und hilfsbereit, sodass man auch mal in der Pause nett Quatschen konnte. Einige schaffen es nicht Tageszeit zu sagen, aber insgesamt eine sehr produtkive Atmosphäre.
Empower hat einen guten Ruf und insgesamt kann man das auch so unterstützen.
Sehr flexible Zeiteinteilung für Werkis. So lange die Stunden gemacht werden, ist es nicht nötig, Rechenschaft über die Entscheidungen zur Arbeitseinteilung abzulegen.
Arbeitet man im IT Bereich gibt es monatliche Weiterbildungsmöglichkeiten. Empower als Arbeitgeber macht sich recht gut im Lebenslauf. Leider gilt das Weiterbildungsangebot nicht für alle Geschäftsbereiche in gleicher Relevanz und sonderlich viele Aufsteigschancen haben sich nicht gezeigt.
Das Team war immer cool und bestand aus jungen Leuten, mit denen man idR über alles reden konnte.
Habe Kolleg*innen nach vielen Jahren für ein besseres Angebot gehen sehen, ohne dass man sich bemüht hätte, sie im Unternehmen zu halten.
Je weiter oben in der Hierarchie jemand stand, desto unorganisierter kam es bei uns an. Mit den direkten Vorgesetzten gab es aber nie Probleme
Die Büroräume über Köln sind wunderschön und die Aussicht fantastisch. Flexible Arbeitszeiten und viel HomeOffice lassen sich perfekt mit dem Unialltag kombinieren. Es wäre allerdings schön gewesen, Arbeitslaptops zu bekommen (wie in der Stellenausschreibung angepriesen), anstatt die privaten Geräte nutzen zu müssen.
Okay. Der Filter für relevante und irrelevante Informationen für die einzelnen Mitarbeitenden ist inexistent. Über manche Dinge erfährt man mehr als man brauchen kann, über andere wird man erst informiert, wenn es zu spät ist.
Für einen Werkijob war das Gehalt absolut okay. Leider wurde im Bewerbungsgespräch die Möglichkeit für Gehaltserhöhungen über Zeit versprochen, als das Thema nach mehreren Monaten von mehreren Stuids angesprochen wurde, war allerdings keine Bereitschaft da, darüber zu sprechen, obwohl vorher bereits geklärt worden war, dass es Leistungstechnisch keinen Verbesserungsbedarf gab.
Habe als Frau keine Benachteiligung bemerkt
Aufgaben waren sehr redundant und simpel. Gelegentlich neue Themen wurden von der immer gleichen Struktur und Widerholungen geprägt. Wenn man mal etwas kreatives Abweichendes ausprobiert oder vorschlägt, wird es grundsätzlich später wieder auf den alten Standard geändert. Es fallen eine Menge repetitiver Aufgaben an, die leider zusätzlich auch noch schlecht geplant waren, weil man sie im nachhinein wunderbar hätte zusammenfassen können, wenn man vorher gewusst hätte, welcher Punkt als nächstes ansteht.
Nette Kollegen und Kolleginnen
Alles andere
Mehr Feedback einholen
Kommunikationswege optimieren
Gleichberechtigung über die Hierarchie hinweg
Einarbeitung bitte unbedingt optimieren. Erstmal überhaupt Kapazitäten freimachen, damit eine Einarbeitung überhaupt gelingen kann.
Man fühlt sich nicht als vollwertiges Teammitglied.
Sehr nette Kollegen
Auf Fragen wird erst nach mehrmaligem Nachfragen und langer Wartezeit geantwortet.
Als Student ist man eher außen vor und ist auf sich allein gestellt. Es fehlt wohl allen Mitarbeitenden an Zeit.
Gehalt ok, aber Urlaub unbezahlt
Werkstudenten haben kaum Berechtigungen und Zugänge
Man muss um Aufgaben betteln
Elternzeit so wie man die haben möchte. No questions asked, es wir einfach gemacht.
Tolle Kollegen, die Nähe zur Geschäftsführung, dass man auf das Wohl jeden einzelnen Mitarbeiters achtet, interessante Aufgaben, Wachstumsziele
Offener Umgang untereinander, Meinungen sind gewollt und werden geschätzt. Unternehmensweite Events, sofern durch Corona möglich, stärken das Miteinander und den Kontakt zu anderen Abteilungen, mit denen man vielleichtn nicht täglich zu tun hat. Man motiviert sich gegenseitig automatisch durch den Spaß an der Arbeit.
Vielleicht nicht einer der größten PowerPoint Add-In Anbieter, aber was die Qualität der Produkte und Features und Preisgestaltung angeht zählt empower eindeutig zu den Marktführern. Vor allem der Support wird von Kunden sehr geschätzt und hoch bewertet.
Kein 9-to-5 Job, hier zählt Vertrauensarbeitszeit. Dadurch ist man auch mal flexibel z.B. wenn man Kinder hat oder wichtige Termine. Home-Office ist jederzeit möglich. Vom Management auferlegte Überstunden gab es bisher nicht.
Regelmäßige Feedback-Gespräche und die Möglichkeit zur Weiterbildung werden stark gefördert. Auch wird stark darauf geachtet, in welche Richtung jeder einzelne sich entwickeln möchte - Spezialist oder Führungsverantwortung
Faires Gehalt, das jährlich zur Diskussion steht. 30 Urlaubstage. Kaffee, Tee, Wasser, Müsli, Milch inklusive.
Super nette Kollegen, nicht nur im eigenen Team, die immer ein offenes Ohr haben und helfen, wenn man Fragen hat. Im Team tauscht man sich gerne aus und holt sich Feedback/Meinungen der anderen ein.
Führungsebene ist jederzeit ansprechbar und nimmt Kritik sehr ernst. Es herrscht immer ein respektvolles Miteinander. Neue Ideen sind immer willkommen.
Sehr schönes modernes Büro mit neuen Tischen und Stühlen. Grandioser Ausblick auf ganz Köln. Separate Küchen und Lounge zum Essen.
Das Unternehmen ist gerne bereit in neue vielversprechende Strategien und Kampagnen zu investieren, so wird die tägliche Arbeit nie langweilig.
Das Gesamtpaket aus netten Kollegen, spannenden Aufgaben und sehr guter Bezahlung
nichts
Keine Verbesserungsvorschläge, aber darauf achten, dass diese einzigartige Atmosphäre auch bei zukünftigem Wachstum erhalten bleibt
Flache Hierarchien, auch die Chefs sind für jeden zu sprechen und sind offen für Kritik und Verbesserungsvorschläge
Alle identifizieren sich meiner Meinung nach sehr stark mit der Mission und den Werten der Firma. Ich glaube, das liegt daran, dass die Werte sehr hoch gehalten werden und man auch sehr regelmäßig gemeinsam über Werte und Mission spricht.
Überstunden werden nicht bezahlt, aber auch nicht erwartet und sind nicht üblich. Stattdessen wird aber maximale Flexibilität geboten: beliebig viel Home-Office, keine festen Arbeitszeiten, kurzfristiger Urlaub problemlos möglich
Die Firma wächst nachhaltig und bietet deshalb viele Möglichkeiten, wenn man sich weiterentwickeln will. Auch das Weiterbildungsangebot ist umfassend, aber vor allem die monatlichen Academies sind eine tolle Sache, denn hier bilden die eigenen Mitarbeiter die Kollegen weiter.
Sehr faires Gehalt mit jährlichen Gehaltssteigerungen
Das Unternehmen verändert gerade Dinge und geht hier sehr auf die Ideen der sehr umweltbewussten Mitarbeiter ein (z.B. wird jetzt die Nespresso Maschine abgeschafft)
Außergewöhnliche Stimmung im Team, aber auch teamübergreifend
Die älteren Kollegen sind Anfang 40 und die beiden Gründer, von daher kann man hier keine wirklich Aussage treffen
Sehr kollegialer und fördernder Führungsstil mit vielen Weiterbildungsmöglichkeiten
Jeder darf seinen eigenen Laptop auswählen, das Büro ist wunderschön eingerichtet und bietet einen Blick über ganz Köln im 9. und 40. Stock des KölnTurms.
Sehr transparente Kommunikation, monatlich wird über Umsätze, Kunden und die Strategie informiert
Auch Frauen sind in Führungsrollen
Sehr viel Eigenverantwortung ab dem ersten Tag
Konsequentes anbieten von Home Office und KOntaktaufnahme sodass man sich nicht alleine fühlt.
Arbeitslast reduzieren. Teilweise sogar stoppen. Zeit nutzen um sich auf Qualitative Arbeit zu fokussieren.
Kollegen untereinander sind ohne Zweifel das was man sich als Team vorstellt. Kenntnisse werden miteinander geteilt und man nimmt sich füreinander Zeit.
HO wird hier Standardmäßig angeboten, wobei dies je nach Abteilung auch variieren kann. Allerdings werden oft Überstunden gemacht. Je nachdem wie man sich einigt ist das Gewollt oder halt unerwünscht.
Aufsteigen ist nur nach längerer Zugehörigkeit möglich, oder überqualifizierung.
Es gibt keine Gehaltsverhandlungen. Es wird gezahlt was man als angemessen erachtet. Unabhängig davon was man geleistet hat.
Ohne Frage der Hauptpunkt wie man es hier aushalten kann.
Das hängt davon ab mit welchem Kontext und der Situation. Regulär sind alle vorgesetzten Nett und hilfsbereit. Allerdings kann es mal vorkommen, dass man einige Entscheidungen hinterfragen muss. Nicht immer wird hier zugehört.
Muss man sich anschauen ob man damit lernen kann. U.u macht man mal 10h und mehr wenn was fertig werden muss. HO ist immer möglich wenn man sich abspricht. Hat also Vor- und Nachteile.
Viele Informationen muss man sich selbstständig aneignen. Einige Informationen werden nicht konkretisiert und müssen öfters hinterfragt werden.
Jeden Tag was neues zum tun. Man muss halt damit Leben können, dass man nichts wirklich planen kann. Es ist alles starker Fluktuation ausgesetzt.
So verdient kununu Geld.