108 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
108 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
108 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die modernen Arbeitsplätze sowie Ausrichtung in die Zukunft
Das nicht in 2024 dieser Weg eingeschlagen wurde mit dem wechsel des GF
Aktuell befinden wir uns im Reinigungsmodus was viel Unruhe auslöst. Der eingeschlagene Weg ist vollkommen richtig und nötig gewesen. Das toxische Fehverhalten betreffender Führungskräfte sowie jahrelangen Kolleginen und Kollegen hat das Unternehmen sehr viel Zeit gekostet was jetzt ein Ende gefunden hat.
Aktuell schwierig da sehr viel Unruhe durch entlassene Mitarbeiter betrieben wird! Fragen sollte sich jeder was dazu geführt hat das Entlassungen vollzogen wurden!?!?! Das Unternehmen ist im Kern sehr gesund und braucht neue und fähige Mitarbeiter in allen Bereichen!
Besser wie wir uns selbst darstellen
Ist gegeben
Gegeben sofern sich die Kolleginen und Kollegen entwickeln lassen
Mittelmäßig
Da müssen wir noch einiges unternehmen
Ist gegeben und wirde in vielen Bereichen gefördert. Wir können mehr!
TOP
Schwierig da die Situation schwierig ist und Entscheidungen getroffen werden müssen. Unser Vorgesetzter kämpft für unsere Abteilung an vorderster Front was das Führungsverhalten zeigt. Ich kann die Vorredner nicht bestätigen.
Sehr modern und zeitgemäß
Offene Kommunikation die aber im dieser Situation nicht allen schmeckt.
TOP
Jede Menge solange die Kolleginnen und Kollegen interessiert sind! Es liegt an jedem selbst und nicht nur an der Führungskraft bzw. dem Unternehmen
Nicht mehr dort zu sein.
Alles.
Hoffnungslos.
Eine durch und durch toxische Arbeitsatmosphäre, die eher an einen Kindergarten oder einen schlecht geführten Spielplatz erinnert als an einen professionellen Arbeitsplatz. Statt Respekt, Zusammenhalt und erwachsenem Verhalten gibt es Machtspielchen, Lästereien, Mobbing und unnötiges Drama.
Ein Arbeitsklima, das einen nicht nur körperlich, sondern vor allem psychisch auslaugt. Am Ende des Arbeitstages ist man nicht einfach froh, Feierabend zu haben, sondern fragt sich ernsthaft, warum man sich diesen Zirkus überhaupt noch antut.
Wenn man nach jedem Feierabend am liebsten direkt die Kündigung schreiben würde, sagt das eigentlich schon alles über diesen Arbeitsplatz aus
Minusgeschäft für die Firma.
Da könnte ich einiges erzählen, aber dafür müsste ich wahrscheinlich ein ganzes Buch schreiben. Deshalb bringe ich es lieber direkt auf den Punkt:
Jeder kämpft nur für sich selbst. Zusammenhalt, gegenseitige Unterstützung und Respekt? Fehlanzeige! Stattdessen herrschen Mobbing, Ausgrenzung und falsches Verhalten.
Besonders schlimm finde ich das Verhalten gewisser älterer Kolleginnen und Kollegen, die offenbar glauben, sie seien etwas Besseres und könnten sich alles erlauben. Alter bedeutet aber noch lange nicht Reife, Anstand oder Kompetenz!
Ein gutes Beispiel ist die Kollegin mit den kurzen schwarzen Haaren. Sie benimmt sich teilweise wie ein kleines Kind, obwohl man von einer erwachsenen Person eigentlich mehr Reife erwarten dürfte. Und ihre blonde Kollegin, die ihr ständig nach dem Mund redet, ist natürlich immer sofort zur Stelle, sobald es Streit, Drama oder Ärger gibt.
Hauptsache, über andere urteilen, lästern und Unruhe stiften. Aber haben diese Personen eigentlich schon einmal selbst in den Spiegel geschaut?
Glaubt mir, das wollt ihr lieber gar nicht so genau wissen. Denn wenn ich wirklich alles erzählen würde, was dort hinter den Kulissen abgeht, würden sich einige ernsthaft fragen, wie so etwas an einem Arbeitsplatz überhaupt möglich ist.
Mal schauen, wen man einstellt. Fehlerhaftes und dominantes Verhalten (neuer) Mitarbeiter wurde toleriert. Infos wurden vorenthalten, während man selbst gewissenhaft arbeiten wollte. Dazu kam, dass Kundenanliegen bis zu 1,5 Jahre nicht bearbeitet wurden und der Kundenservice sich teils gar nicht rührte geschweige denn auf Mails reagierte. Ich kann zudem sämtlichen Punkte meiner Vorredner zustimmen.
Einzig und allein das Produkt
Mitarbeiter werden unter Druck gesetzt und klein gehalten. Frauen werden strukturell benachteiligt und besonders problematisch empfand ich Situationen, in denen Frauen objektifiziert wurden bzw. der Eindruck entstand, dass Aussehen und Geschlecht eine unangemessene Rolle im beruflichen Umfeld spielten. Verhaltensweisen, die eine fristlose Kündigung nach sich ziehen sollten werden belohnt und entsprechende Personen befördert.
Wollen nicht gehört werden.
Mittlerweile wirklich unerträglich, ständig nur Druck und Angst seinem Job zu verlieren.
mittlerweile verspielt
Quasi nicht vorhanden. Mehrarbeit wird über die normale Arbeitszeit hieraus verlangt. Die belastende Situation vor Ort geht auch in die arbeitsfreie Zeit über.
Keine Möglichkeiten, Unterstützung wir zugesagt aber nicht umgesetzt
keine Anpassungen seit Jahren, dauerhafte Ausrede: kein Budget
viel Luft nach oben
Schwach. Jeder kämpft mittlerweile für sich.
Wer nicht leistet der fliegt raus.
Es gibt quasi keine Vorgesetzten mehr. Statt mit den Mitarbeitern zu sprechen wird über sie gesprochen.
je nach Position im Unternehmen unterschiedlich
Unprofessionell, Kommunikation die eigentlich von HR kommen MUSS kommt von anderen Kollegen. Insgesamt sehr intransparent.
Ekelhaftes Verhalten von Kollegen muss hingenommen werden, HR toleriert ein solches Verhalten auch noch
Wenn alles zu viel ist kann die Aufgabe noch so interessant sein.
Fingers weg!
Die Firma reitet sich durch schlechtes Management selbst rein und wälzt den Druck jetzt voll auf die Mitarbeiter ab. Gute Leute gehen, der harte Kern kämpft gegen Windmühlen, und befördert werden nur die Lieblinge der Chefs. Suche mir definitiv was Neues.
Total verunsichert und von oben herab
Die Stimmung ist im Keller. Anstatt gegenseitigem Vertrauen gibt es nur Druck und ständige Ansagen der Führungsebene. Es herrscht absolute Sparpanik, Homeoffice wird als "Luxus" abgestempelt und zusammengestrichen. Es zählt nur noch knallharte Performance, Menschlichkeit bleibt komplett auf der Strecke.
Rückschritt statt Zukunft
Moderne Arbeitsmodelle werden wieder abgeschafft. Präsenzpflicht wird als Allheilmittel verkauft, nur weil teure Büroflächen leer stehen. Wer nicht bereit ist, unbezahlte Mehrarbeit zu leisten und für die Firma zu brennen, gilt direkt als "Low Performer".
Vetternwirtschaft statt Kompetenz
Absolut enttäuschend. Kritische Stimmen und erfahrene Kolleginnen und Kollegen, die seit Jahren das Geschäft getragen haben, verunglücken oder verlassen genervt die Firma. Dafür werden genau die Personen in Führungspositionen befördert, die durch lautes Auftreten auffallen und dem Chef nach dem Mund reden. Kritik wird als Ungehorsam gewertet.
Chaos und Schuldzuweisungen
Anstatt transparenter Führung wird intern mit Fingern auf die Vergangenheit gezeigt. Die Kommunikation von ganz oben ist von Arroganz geprägt und voll von wirren Parolen und Schuldzuweisungen an die Belegschaft.
Schlechtes Gehalt, kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld, immer wieder gleiche Ausrede: kein Budget
Der starke Zusammenhalt unter vielen Kollegen trotz der schwierigen Gesamtsituation sowie die grundsätzlich guten Voraussetzungen für vollkommen digitales Arbeiten.
Die rückschrittliche Führungskultur, fehlende Transparenz und der Umgang mit Kritik, der bis zum öffentlichen Bloßstellen in Meetings führt. Hinzu kommen ungleiche und grundlose Einschränkungen beim Homeoffice, ein spürbarer Mangel an echter Wertschätzung sowie das Fehlen finanzieller Anreize wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
Dringend nötig sind mehr Transparenz, echte Wertschätzung und der Verzicht auf das öffentliche Bloßstellen von Mitarbeitern bei Kritik. Das Präsenzdiktat und die Einschränkung beim Homeoffice wirken rückschrittlich – hier sollte man sich an modernen Standards orientieren, statt Ausreden zu suchen. Zudem sollten Prozesse vereinfacht, unzählige Meetings reduziert und ein echter Betriebsrat zugelassen werden.
Die Gesamtsituation ist denkbar schwierig. Die Geschäftsführung vertritt sehr veraltete Ansichten, was das Betriebsklima stark belastet. Statt offener Kommunikation wird sogar dazu ermutigt, Kolleginnen und Kollegen beim Inhaber zu melden bzw. EMails weiterzuleiten.
Bedenken der Mitarbeiter werden ignoriert oder in großen Runden öffentlich ins Lächerliche gezogen – das ist fachlich wie menschlich unprofessionell.
Auch die Vertretung durch einen Vertrauensrat stößt an ihre Grenzen; ein echter Betriebsrat wäre hier deutlich effektiver.
Die Konsequenz liegt auf der Hand: Viele Beschäftigte haben gedanklich bereits mit dem Unternehmen abgeschlossen. Das ist bei dieser Art der Unternehmensführung eine völlig nachvollziehbare Reaktion.
Beim Thema Homeoffice geht es aktuell deutlich zurück: Das Kontingent wird von zehn auf acht Tage gekürzt, und das soll ohne vorliegende Änderungsverträge direkt umgesetzt werden.
Dazu kommt eine ungleiche Behandlung der Abteilungen. Im Kundenservice gilt ein sinnloser Pflicht-Präsenztag, während andere Teams das nicht haben und manche Mitarbeiter sogar zu 100 % remote arbeiten. Die Vorgabe, Präsenz zu zeigen, nur damit das Büro voll wirkt, ist absolut unverständlich. Alle Aufgaben in den Bürojobs lassen sich problemlos digital erledigen.
Besonders schwach ist die Rechtfertigung, dass andere Firmen das Homeoffice ja schließlich auch kürzen. Man sollte sich an guten Arbeitgebern orientieren und nicht an Negativbeispielen. Hier entscheidet man sich leider für Rückschritt statt Mitarbeiterzufriedenheit.
Das Kollegium ist gespalten: Neben schätzenswerten Teammitgliedern gibt es jene mit ausgeprägter Selbstdarstellung, die eigene Fehler ausblenden. Zudem belasten Bedenken hinsichtlich des Kollegenzusammenhalts den Arbeitsalltag, da manche Informationen und E-Mails gezielt an den Inhaber weiterleiten.
Viele Entscheidungen sind schlicht unüberlegt und von echter Wertschätzung kommt in der Praxis kaum etwas an. Anstatt den Arbeitsalltag mit unzähligen Meetings, Workshops und bürokratischen Vorgaben zu überladen, sollte sich die Führung lieber darauf konzentrieren, wie Prozesse sinnvoll optimiert werden können. Davon hätten alle Beteiligten deutlich mehr.
Transparenz ist nicht vorhanden; Entscheidungen und Informationen verbreiten sich ausschließlich über den inoffiziellen Flurfunk.
Zusatzleistungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld gibt es nicht. Auch Gehaltserhöhungen sind so gut wie ausgeschlossen – die Argumentation dreht sich kontinuierlich um Sparmaßnahmen und fehlendes Budget.
Endlich aufwachen und der Realität ins Auge schauen und nicht jede Mitarbeiterumfrage sich schön reden. Entscheidend ist nicht. Was denkt ihr ist für den Mitarbeitern toll und wichtig. Entscheidend ist was denkt der Mitarbeiter.
Verunsicherung. Hohe Fluktuation von Mitarbeitern, Führungskräfte und auch Geschäftsführung. Inhaber mischt auch noch mit. Ganz ganz schwierige und unangenehme Phase gerade.
Ja würde sagen auf dem Markt draußen sicherlich noch gut aber auch da ist es rückläufig. Die Konkurrenz schläft nicht. Gleiches gilt als Arbeitgeber. In München kann man sich halt als Arbeitgeber auch nicht immer darauf verlassen das die Mitarbeiter alles mitmachen.
In vielen Bereichen nicht wirklich vorhanden. Fehlplanungen beim Personal. Fehlkalkulation bei der Arbeitsplanung. In vielen Bereichen werden die Mitarbeiter ausgepresst wie Zitronen. Nochmal mehr. Noch schneller. Noch mehr KPI Überwachung. Spass macht es aktuell hier nicht...
Nahezu null. Mit was denn auch. HR findet fast nicht statt im normalen Tagesgeschäft wo soll da noch wirklich Weiterbildung herkommen.
Zu wenig für München. Sparzwang seit Monaten.
Schweres Feld für Firmen. Es wird einiges getan. Geht aber sicher mehr. Aber ist ok bzw. Ausbaufähig bei den ganzen Plastik Müll.
Ja alle sitzen im selben Boot. Das schweißt zusammen. Aber an jeder Ecke hört man Kündigungen oder geplante Kündigungen. Ich vermute 60% haben innerlich gekündigt und warten nur noch auf den passenden Moment oder Angebot.
Vorbildlich
Der eine Stern spricht für sich und braucht auch keine weiteren Ausführungen. Wenn es so weiter geht gibt es nicht mehr viele Führungskräfte die man bewerten könnte.
Ja geht definitiv besser und moderner gerade im Büro Bereich. Aber bei uns in der Technik und Logistik ist es wirklich sehr gut geworden.
Schwach und ausbaufähig. Das einzige was klappt ist Flurfunk.
Top!!
Ja jeder weiß was die Aufgaben sind und das tägliche todo. Viel Routine aber ja das ist überall in jedem Job so. Es fehlt einfach an der Strategie an der Ausrichtung.
Das Team ist gut - aber wenn es weiter so bergab geht dann hält einen auch das Team nicht mehr in der Firma.
Neue eingeschränkte Homeoffice Regelungen, wenig Gehalt, nicht genügend Parkplätze, sehr hohe Fluktuation (oft werden Leute auch gegangen), Misstrauen den Mitarbeitern gegenüber und allgemein sehr rückständiges Führungsverhalten von ganz oben
Mehr Vertrauen den Mitarbeitern schenken, Work-Life Balance fördern statt einschränken (Wer vermehrt sinnlos ins Büro fahren muss um dann in Teamsmeetings zu sitzen ist auch nicht motiviert), Gehalt an Lebenskosten in München anpassen
Wird immer schlechter. Die Mitarbeiter sind einfach nur noch unzufrieden, es herrscht große Unsicherheit weil gefühlt wöchentlich Mitarbeiter gehen (oder gegangen werden) und im allgemeinen wird nicht für die Mitarbeiter entschieden. Man hört inzwischen oft dass Mitarbeiter sagen sie suchen nach einem neuen Job weil einfach keiner mehr Bock auf diese Firma hat.
Homeoffice wird eingeschränkt - absolut grundlos. Das Tagesgeschäft läuft, nach Monaten unter Stress und Druck wo die Mitarbeiter alles gegeben haben, kommen jetzt einfach Einschränkungen. Es wird nicht im Sinne vom Mitarbeiter gehandelt. Es wird den Mitarbeitern einfach grundlos ein Misstrauen entgegen gebracht. Die Geschäftsführung sollte sich ehrlich fragen, ob man so seine Mitarbeiter motiviert und was man damit erreichen will. Das stärkt weder das Team noch kommen die Mitarbeiter rein und sind gewillt 100% zu geben wenn man so ein Misstrauen bekommt und alles auf Zwang machen will.
Lüftungen im Büro sind sehr laut, aber hier wird einfach nichts gemacht. Es gibt zu wenig Parkplätze, wer nicht früh genug daran denkt zu buchen hat Pech gehabt.
Wenn man nach mehr Geld fragt kommt immer die gleiche Antwort: kein Budget
Eine angespannte Stimmung , gute langjährige Mitarbeiter gehen was einen Faden Nachgeschmack hat. Kollegen schimpfen hintenrum nur noch
Kommt auf die Abteilung an. Firstlevel und Technik werden gefühlt ausgepreßt.
Nicht mehr zeitgemäß.
Viel Plastik
Nachdem langwierige gut Kollegen das Unternehmen verlassen haben, ist der Zusammenhalt weniger geworden. Eher Grüppchen Bildung
Führungskräfte sind nicht gleich Führungskräfte.
Unorganisiertes Chaos
Flurfunk: Man versuchte es aber es zu verbessern, geht leider nach hinten los
Immer das gleiche plus stress.
Junges Team mit viel Power.
Zu viele Einzelkämpfer und Verschiedenheiten in der Vorstellung des Business.
Gesamte Mannschaft zielorientiert ausrichten und weit enger verknüpfen.
Kontinuität aufbauen und stabil bringen.
Interessant
Leider nicht im Ziel
Selbsbestimmt
Es gibt viele Möglichkeiten
Top
Daran muss man arbeiten
Gut aber hat noch Luft nach oben
Sehr aufgeschlossen
Ausgewogen
Sind gut
Verbesserungsfähig
Absolut
Sehr gut
So verdient kununu Geld.