103 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
103 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
103 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die neue Geschäftsführerin mit ihrer Offenheit. Vertrauen ist wichtig und das gibt Sie uns allen am Standort. Die täglichen Besuche im ersten Stock zeigen eine große Wirkung auf uns alle.
Kein geeigneter Pausenraum (Küche) im ersten Stock.
Knapp 50 Kolleginnen und Kollegen müssen sich sehr zeitaufwendig ihr Mittagessen über drei Etagen holen, aufwärmen etc. Ist sehr schwierig bei nur 30min Pause. Da wünsche ich mir einen geeigneten Pausenraum wo alle zeitnah ihre wertvole Pause verbringen können
Pragmatismus und eine bedingungslose Kundenorientierung!
Die Arbeitsatmosphäre wird zunhemend besser und proffessioneller
Viel Potential was nicht ausgeschöpft wird
Auf jeden Fall die 5 Sterne wert
Beispielhaft!
Durchschnitt
Plastik, Plastik, Plastik!
Wie immer sehr gut
Beispielhaft!
Hat sich zu 100% verbessert und nimmt Formen an. Ein führen auf Augenhöhe ist mit der neuen Führung des AFSS gegeben was sich sehr stark auf die Produktivität auswirkt. Endlich eine Führungskraft die selbst mit anpackt und die Nähe der Belegschaft sucht und sich nicht hinter Bürowänden versteckt!
Ergonomie ist auf höchsten Niveau und die defekre Lüftungsanlage funktioniert auch wieder. Hier darf keiner Meckern
Verbesserung auf jeden Fall in den letzten Monaten!
Beispielhaft!
Die Tätigkeiten sind sehr abwechslungsreich.
Eine angespannte Stimmung , gute langjährige Mitarbeiter gehen was einen Faden Nachgeschmack hat. Kollegen schimpfen hintenrum nur noch
Kommt auf die Abteilung an. Firstlevel und Technik werden gefühlt ausgepreßt.
Nicht mehr zeitgemäß.
Viel Plastik
Nachdem langwierige gut Kollegen das Unternehmen verlassen haben, ist der Zusammenhalt weniger geworden. Eher Grüppchen Bildung
Führungskräfte sind nicht gleich Führungskräfte.
Unorganisiertes Chaos
Flurfunk: Man versuchte es aber es zu verbessern, geht leider nach hinten los
Immer das gleiche plus stress.
Junges Team mit viel Power.
Zu viele Einzelkämpfer und Verschiedenheiten in der Vorstellung des Business.
Gesamte Mannschaft zielorientiert ausrichten und weit enger verknüpfen.
Kontinuität aufbauen und stabil bringen.
Interessant
Leider nicht im Ziel
Selbsbestimmt
Es gibt viele Möglichkeiten
Top
Daran muss man arbeiten
Gut aber hat noch Luft nach oben
Sehr aufgeschlossen
Ausgewogen
Sind gut
Verbesserungsfähig
Absolut
Sehr gut
Man hat Homeoffice und Gleitzeit
Es laufen so viele Sachen nicht gut, aber man hat das Gefühl dass es keinen juckt oder eigentlich sogar noch schlimmer: es wird alles nur schlimmer gemacht. Keine sinnvollen Entscheidungen und vor allem bloß nicht den Mitarbeitern was gutes tun sondern eher immer mehr einschränken.
Die Unzufriedenheit die in der Firma herrscht endlich mal Ernst nehmen und SINVOLLE Maßnahmen dagegen machen. Es wird hier alles nur relativiert und ignoriert.
Kunden sind sehr unzufrieden, es gibt so viele Beschwerden. Die Firma präsentiert sich nach außen "hui" aber innen....
Samstagsarbeit wird normal weil man mit der Flut an Aufgaben nicht hinterher kommt (zu wenige Mitarbeiter). Die Firma meint man hat kein Privatleben und kann sich ständig für die Firma aufopfern.
Gehalt ist niedrig und nach einer Gehaltserhöhung braucht man gar nicht fragen, da kommt immer die gleiche Antwort (nein)
Der Führungsstil ist sehr schwierig.. man kriegt sehr viel Druck und Stress ab. Und wenn man es anspricht, ändert es auch nichts. Ist vielleicht für einen Tag gut und dann gehts wieder los mit Druck machen.
Belüftung ist sehr laut in den Büros, kann man angeblich nichts dagegen machen....
Zählen aufräumen und entrümpeln auch? Mitarbeiterfreundlich an einem Freitag bis spät Nachmittag als Pflichtprogramm ;)
Ich fühle mich hier sehr wohl und genieße die Freiheiten die ich hier habe. Das kenne ich durchaus auch anders.
Nichts.
Es ist eine sehr entspannte Arbeitsatmosphäre. Niemand schaut dir über die Schulter, nur das Ergebnis zum Ende des Tages zählt.
Super gut - es gibt als Mitarbeiter Benefit z.B. einen Wellpass für Sport.
Gut, zumindest bei uns in der Abteilung.
Es gibt Rentner hier, die jede Woche gerne zur Tür rein kommen.
Glänzen häufig durch Abwesenheit. Sind im Homeoffice und machen ihren Job - ohne allzu viel die Mitarbeiter zu kontrollieren.
Schöne helle Büros.
Hier wird echte Leistung noch belohnt.
Ich bin als Aushilfe hier. Für mich gibt es nur Routine Aufgaben. Aber das ist ok.
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich freundlich und motivierend. Die Kolleg*innen sind wohlwollend, haben ein offenes Ohr und sind bei Bedarf immer hilfsbereit. Man fühlt sich schnell integriert und respektiert, was die Arbeit einfacher und angenehmer macht.
Die Kommunikation ist strukturiert und effizient, mit einer guten Aufgabenverfolgung und regelmäßigen Abstimmungen. Dadurch werden Missverständnisse vermieden und man kann in Ruhe und konzentriert arbeiten.
Das Unternehmen ist gemischt, mit einer guten Geschlechterparität
Als erste Vollzeit-Berufserfahrung gefällt mir diese Erfahrung und die Arbeit, die ich täglich mache, sehr gut. Die Aufgaben sind gut organisiert und meinem Niveau angepasst, gleichzeitig aber auch ausreichend herausfordernd. So kann man Schritt für Schritt dazulernen, Verantwortung übernehmen und sich nützlich fühlen.
Ich erlebe EMS als einen Arbeitgeber, bei dem Menschen wirklich zählen. Man wird als wertvoller Teil des Teams gesehen - unabhängig davon, in welcher Rolle man ins Unternehmen kommt. Gerade als jemand, die sich noch in der beruflichen Entwicklung befindet, habe ich mich von Anfang an ernst genommen und gut eingebunden gefühlt.
Die Arbeitsatmosphäre ist offen, respektvoll und wirklich angenehm. Der Zusammenhalt im Team ist stark, Fragen sind jederzeit willkommen und auch Feedback oder Kritik werden gehört und ernst genommen. Man merkt, dass EMS sich kontinuierlich weiterentwickeln möchte und aktiv daran arbeitet, Dinge besser zu machen.
Besonders positiv finde ich auch die Benefits. Der EGYM Wellpass zum Beispiel ist für mich persönlich ein echter Mehrwert, da Fitness und Gesundheit einen wichtigen Stellenwert in meinem Alltag haben. Umso schöner, dass das hier unterstützt wird.
Insgesamt bietet EMS ein modernes, wertschätzendes Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Aufgaben, engagierten Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern und einer Kultur, in der man sich wohlfühlt und wachsen kann. Ich arbeite sehr gerne hier und kann EMS als Arbeitgeber absolut weiterempfehlen.
Die unmittelbaren Arbeitskollegen waren Top, man hat sich gegenseitig geholfen und so den Tag mehr oder weniger gerettet.
Chaos, falscher Führungsstil und Menschen, die an Positionen sind, die sie fachlich und menschlich nicht beherrschen.
Parkplatzsituation vor Ort, nicht mehr zeitgemäß.
In kurzer Zeit 2 Arbeitszeitsysteme erlebt, die Übertragung der Zeitkonten auf das neue System hat knapp ein halbes Jahr gebraucht.
HR Abteilung die nicht macht was Sie, tun soll und mehr im Homeoffice sind, statt in Präsenz Mitarbeiterprobleme zu lösen.
Anfragen an HR egal, welcher Art dauern gefühlt Jahre, bis diese bearbeitet werden, trotz dass da 8 Mitarbeiter/innen beschäftigt sind.
Erinnerungsmails, wie der aktuelle Bearbeitungsstand ist, diesbezüglich bleiben monatelang unbeantwortet.
Arbeitszeugnis nach der Kündigung kam erst mehrere Monate nach dem Ausscheiden an, obwohl der zukünftige Arbeitgeber das zeitnah benötigt.
Falsche Lohn/Zeitabrechnungen kommen ab und an auch vor.
Überdenkt eure Abteilungsleitung, Führungskräfte und HR-Mitarbeiter ob die an der richtigen Position sind. Das Chaos und die schlechte Stimmung innerhalb einer Firma nimmt immer mehr zu, statt sich zum positiven zu verändern. Innerhalb der Belegschaft rumort es, deshalb verlassen nicht nur langjährige Mitarbeiter/innen die Firma. So viel Fachwissen und Expertise kann nicht zeitnah ersetzt werden.
Der Begriff Service, die Bedeutung dahinter sowie das Qualtätsbewusstsein nicht nur in München sondern auch in der Zentrale in Nyon muss wieder verinnerlicht und gelebt werden bei allen Mitarbeitern und Führungskräften.
Trennt Euch endlich von den Mitarbeiter/innen, die sich nicht an die Regeln halten, und Ihren Job nicht machen, und zwar konsequent.
Führt endlich Weihnachts- und Urlaubsgeld ein.
Extreme Anspannung in allen Bereichen, Führungskräfte sind komplett überfordert, Lob ist Fremdwort für Sie, sinnlose wöchentliche Meetings, die nur Zeit kosten, nicht von ungefähr haben 2 Teamleiter und ein Seniortechniker vor kurzem von selbst gekündigt, leere Versprechungen und Moralpredigten des Abteilungsleiters
Sehr viel Unruhe und Geschimpfe innerhalb der Belegschaft, auch die Kundenzufriedenheit in den Zahnarztpraxen lässt sehr nach, aufgrund der Systemumstellung was nicht vorher den Kunden mitgeteilt worden ist.
Die häufigen positiven Bewertungen in letzter Zeit spiegeln nicht die Realität wider.
Viel zu viel Stress, viele Samstage da mitgearbeitet und geholfen, kaum Wertschätzung dafür bekommen, Arbeitssstunden am Samstag wurden zeittechnisch gar nicht erfasst, sondern nur geschaffte reparierte Systeme. Sinnlose Überstunden unter der Woche gemacht, und die Woche darauf folgend keine Ersatzteile/Eingangssysteme mehr gehabt, sehr oft so vorgekommen.
Möglich, wird aber nicht jeden Mitarbeiter explizit angeboten, Fortbildungen sind aber sehr wichtig in allen Abteilungen
Gehalt für München und für den Aufwand, den man betreibt viel zu gering, selbst wenn man Zusatzaufgaben übernimmt keine Wertschätzung und Anerkennung, Gehalt der Führungskräfte/Abteilungsleiter zu hoch, weil Sie nachhaltig keine Probleme lösen können, die nachwirken
Mehr Plastikmüll geht fast nicht mehr, Batterien werden aber separiert gesammelt, es gab sehr häufig Ersatzteile, die Defekt vom Hauptsitz ankamen, daher noch mehr Müll.
Der Zusammenhalt der Kollegen innerhalb der gleichen Abteilung hält die Firma noch am laufen, doch es gibt immer mehr Grüppchenbildung die das gute auch noch kaputtmachen.
Werden akzeptiert, einige davon sind aber nur Teilzeitkräfte und können nicht alles schaffen, abklären und lösen was die anderen Vollzeitkräfte jeden Tag abarbeiten sollen. Erfahrungen von langjährigen Kollegen werden weitergegeben.
Ein Stern ist zu viel. 2 Teamleiter und 2 Seniortechniker haben vor dem Abteilungsleiter die Flucht ergriffen und sind gegangen, andere Mitarbeiter wurden degradiert, Abteilungsleiter ist fehlbesetzt auf seiner Position und überfordert, seine Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar, kritikunfähig und kann nicht mit Mitarbeitern umgehen, keine Durchsetzungsfähigkeit. Der aktuelle Geschäftsführer ist dagegen ein sehr guter Zuhörer und Macher.
5S ist verpflichtend, obwohl es in der Industrie schon längst 6S gibt, aber Arbeitssicherheitstechnisches Denken ist nicht gewünscht, bzw. an der Umsetzung scheitert es seit mehreren Jahren, über den Tellerrand hinausschauen findet nicht statt, Klimaanlagen/Abzugsanlagen und schlechte Belüftung im ersten Stock verursachen hohen Krankenstand, keine oder nur eingeschränkte Wartung dieser Anlagen.
Nur Flurfunk, HR, Führungskräfte/Abteilungsleiter verweilen mehr im Homeoffice um sich vor Problemlösungen zu verstecken, bedenkt bitte dass sich Probleme nur physisch in Präsenz lösen lassen.
Einige Mitarbeiter meinen, sie wären was besseres. Raucher und Nichtraucher werden nicht gleichbehandelt, Frauen werden toleriert, aber nicht gleichermaßen zahlenmäßig besetzt auf die Position des Servicetechnikers
kommt auf die Abteilung an, in der Technik ist es immer mehr oder weniger das gleiche, wenn man sich keine Zusatzaufgaben nebenher schafft, ist es auf Dauer sehr langweilig, Wertschätzung dafür gibt es aber keine.
Besonders gut finde ich, dass endlich leistungsbezogen belohnt wird. Das motiviert genau die richtigen Mitarbeitenden und stärkt den Ansporn, sich einzubringen und erfolgreich zu sein. Der "Nasenfaktor" ging mit dem alten Management.
Die Prozesse und die Arbeitsorganisation bieten noch Luft nach oben und sollten dringend optimiert werden, um effizientere Abläufe und eine bessere Arbeitsstruktur zu gewährleisten.
Eine schöne Atmosphäre - helle, freundliche Räumlichkeiten und die besten Kolleginnen und Kollegen!
Durch die Umorganisation der Arbeit hat sich bereits vieles verbessert. In meinem Fall kann ich sagen: Es passt! Letztlich hängt eine gute Work-Life-Balance aber stark vom jeweiligen Führungsstil ab – hier sind die Führungskräfte entscheidend. Nicht alle nehmen diese Verantwortung gleichermaßen wahr, da gibt es noch Luft nach oben.
Wir bieten ein vielfältiges Weiterbildungsangebot an, von Online-Kursen bis zu Kultur-Trainings in Präsenz. Führungskräfte und Nachwuchsführungskräfte werden regelmäßig geschult, und wenn es sinnvoll ist, werden externe Weiterbildungen wie Sprachkurse oder fachliche Schulungen finanziell unterstützt – das fördert die persönliche und berufliche Entwicklung nachhaltig.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein im Unternehmen ist vorbildlich. Mülltrennung wird umgesetzt, und der Social Responsibility Day bietet tolle Möglichkeiten, sich aktiv einzubringen. Besonders positiv ist auch, dass unsere Produkte gesundheitsfördernd sind – denn Gesundheit ist tatsächlich unser höchstes Gut!
In den einzelnen Teams ist der Zusammenhalt wirklich super. Gleichzeitig wäre es schön, wenn wir teamübergreifend noch stärker zusammenwachsen – da ist sicher noch Potenzial.
Seitdem einige Führungskräfte ausgeschieden sind, ist spürbar mehr Ruhe eingekehrt. Mit dem Managementwechsel bietet sich nun die Chance, die Kultur weiter positiv zu entwickeln. Besonders wichtig: Es gelten die gleichen Regeln für alle – das sorgt für Klarheit und Fairness.
Wie in jedem Unternehmen gibt es auch bei uns noch Raum für Optimierung in der internen Kommunikation. Gleichzeitig hat sich v. a. im vergangenen Jahr - v. a. durch HR-Initiativen - schon sehr viel positiv entwickelt. Beispiele dafür sind die wöchentlichen Infos an den Außendienst, interaktive Veranstaltungen sowie das Intranet, in dem abteilungsrelevante Themen regelmäßig aufbereitet werden.
Absolut! Die Aufgaben sind spannend und abwechslungsreich, sodass keine Langeweile aufkommt. Gleichzeitig bietet die Arbeit viele Möglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung, was ich sehr schätze.
Vorbildlich
Gelebte Diversity in jeglicher Hinsicht
Es gibt immer wieder Möglichkeiten, neue und interessante Aufgaben zu übernehmen und auch Projekte anzustoßen
So verdient kununu Geld.