108 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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108 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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108 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Durch die sehr hohe Zahl an weiteren Auszubildenen gibt es viele Kollegen im gleichen Alter was schön ist. Ich komme aber auch mit älteren Kollegen sehr gut und gerne ins Gespräch.
Nach der Ausbildung bzw. dualen Studium ist mir eine Übernahmen sehr sicher.
Ich habe am Wochenende frei. Falls ich Überstunden ansammle kann ich diese zur freien Verfügung abfeiern. Die Gleitzeit Regelung ist super.
Ich habe eine tolles Verhältnis zu meinen Ausbildern. Das fachliche Wissen meiner Ausbilder ist sehr gut ebenso wie die Vermittlung der Ausbildungsinhalte. Ich werde ernst genommen und als Teil des Teams angesehen. Es gibt immer ein offenes Ohr für Fragen, Anregungen und Kritik.
Mir macht meine Ausbildung durchaus Spaß. Die Aufgaben sind recht abwechslungsreich und zu meinen Arbeitskollegen habe ich ein tolles Verhältnis. Es wird viel gelacht.
Ich werde Schritt für Schritt an die einzelnen Aufgaben heran geführt. Die Menge an Aufgaben ist absolut im Rahmen. Die Büros sind sehr gut ausgestattet, es fehlt einem praktisch an nichts.
Dadurch, dass ich in vielen unterschiedlichen Abteilungen arbeiten werde ist die Variation an Inhalten und Aufgabenbereichen sehr hoch.
Meine Arbeitskollegen behandeln mich mit Respekt. Ich fühle mich sehr gut aufgehoben und werde sehr gut ins Team integriert.
Es ist ein Familien geführtes Unternehmen das auch Aufstiegsmöglichkeiten für nicht Akademiker bietet und das ist heutzutage leider selten geworden.
Da gibt es ehrlich gesagt nicht soviel. Ich kann nur vom Technischen Dienst sprechen, andere Abteilungen mögen da schlechter aufgestellt sein.
Transparenter beim Thema Lohn werden. Es kann nicht nachvollzogen werden wieviel und warum jemand der einen ähnlichen Job macht bekommt. Es gibt keine offenen Gespräche oder Begründungen warum du nun in einer bestimmten Lohngruppe bist.
ok, hat sich zumindest im Technischen Dienst zum positiven entwickelt.
Kann ich nicht bewerten.
Gut, niemand erwartet, dass du dich opferst.
Gute Chancen aufzusteigen. Wer sich reinkniet und seine Arbeit gewissenhaft macht kommt auch weiter.
Bezahlung ist ok, und Weihnachtsgeld gibt es seit kurzem gestaffelt nach Betriebszugehörigkeit auch. Aber könnte immer besser.
Gut. soweit ich das beurteilen kann.
ok, zu mindestens in meinem Bereich.
ok, könnte besser im TD. Evtl. gibt es aber auch nicht ausreichend geeignete Arbeitsplätze für die älteren Kollegen.
Es kommt darauf an wer dein Vorgesetzter ist, aber alles in allem komme ich mit den meisten gut klar. Dazu muss man aber auch sagen das unser Abt. Leiter kein Cholerischer Kontrollfreak ist. Sondern meistens sachlich und fair.
Alle Bereiche in der Werkstatt sind gut bis sehr gut ausgestattet. Von Werkzeug bis höhenverstellbare Bürotische alles dabei.
Könnte besser, es wird zwar viel weitergegen aber manche Infos gehen hier und da manchmal noch unter. Eher unabsichtlich als absichtlich.
Gleichberechtigung, Schutz vor Diskriminierung usw. sind in dieser Firma eine großes Thema und dies wird dementsprechend auch gelebt.
Ich persönlich finde meinen Job sehr interessant und abwechslungsreich.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre
Super Team.
Alte Strukturen lösen und im Jahr 2026 ankommen. Das Unternehmen ist sehr klassisch und es fehlt ein modernes Image.
Je nach Abteilung unterschiedlich - viele Vorgesetzte haben durchaus ein Gespür eine gesunde Atmosphäre zu schaffen.
In meiner Abteilung war die Atmosphäre stark von Behind-the-back-talk des Vorgesetzten und einigen Kollegen geprägt.
Es gibt keinen Betriebsrat - bei der Größe des UN´s keinen BR zu haben spricht schon dafür, dass einige Dinge nicht fair ablaufen.
Jeder Mitarbeiter der länger Krank ist, ist einfach nur faul - diese Einstellung gehört zu vielen Vorgesetzten. Selber erlebt.
Azubis werden weniger weil der Ruf und die Bedingungen des Unternehmens nicht mehr zeitgemäß sind - intern werden aber die neuen Azubis und die, die man hat, vom Vorgesetzten als faul und nichtsnützlich beschrieben - da braucht man sich nicht wundern, dass die jungen Leute keine Verbundenheit zum Unternehmen haben.
Unbequeme Mitarbeiter werden einfach durch hohe Abfindungen aus dem Unternehmen gelockt anstatt strukturell Dinge anzupassen.
Meiner Meinung nach führen Druck und das Schnüren von Angst zu diversen Problemen in der Arbeitsatmosphäre.
Andere Ernährungsformen werden nicht akzeptiert.
Das Unternehmen hat einen sehr schlechten Ruf und vieles hat sich leider bewahrheitet.
Man bietet den Mitarbeitern kein Home-Office weil man keine Kontrolle über die Mitarbeiter hat - Jeder Mitarbeiter ist erstmal direkt faul im HO und macht dann nix mehr. Also sehr alte Ansichten.
Gleitzeit die von 07:00-09:00 Uhr gilt. Kommt man vor 8:00 Uhr, alles top - kommt man danach, zählt man wieder mal als faul - Klassiker.
Keine Vergünstigungen für Fitnessstudios.
Vom Gefühl her steht Work klar im Vordergrund.
Für meine Karriere hat diese Station leider nicht viel gebracht- am Ende legt der AG einem noch Steine in den Weg und möchte einem noch eine "auswischen"
Jeder verhandelt für sich sich selbst was zu großen Lücken führt wenn man sein Gehalt zu anderen Mitarbeitern vergleicht. Über Geld spricht man nicht ist das Motto und leider führt dies zu einem meiner Meinung nach unfairen Gleichgewicht im Gehaltsgefüge.
Naja, wir reden von Massentierhaltung und Schlachtung der Tiere. Dies kann jeder selber für sich definieren. Was ich gesehen habe, entspricht vieles der Norm.
Sozial wird nach Außen viel getan und gespendet.
Wie in jeder Firma hat man Arbeitskollegen und missgünstige Arbeitskollegen. Für mich selber habe ich ein paar tolle Menschen kennengelernt, mit denen ich weiter befreundet bin aber auch Menschen, die nur sich kennen und dies auch nach außen zeigen.
Wie oben schon erwähnt, ist war mein Verhältnis geprägt von leeren Versprechungen und diversen nicht eingehaltenen Absprachen. Am Ende dann leider wahres Gesicht gezeigt. Vertrauen wird ausgenutzt und Kollegen werden gegeneinander ausgespielt. Leistung wurde nicht fair bewertet. Menschlich leider eine Enttäuschung.
Alles ok. Von vergünstigtem Essen bis zu verstellbaren Tischen gibt es durchaus positive Dinge zu benennen.
Auch hier immer abhängig vom Vorgesetzten - in einigen Abteilung sehr gut gelungen. Mein Vorgesetzter lebte keine ehrliche Kommunikation vor und bewies das mit leeren Versprechungen. Ständiger Druck und schnüren von Angst um den Arbeitsplatz werden als Mittel genutzt um die Kontrolle über Mitarbeiter zu behalten.
Man merkt manchen Personen auch eine Unerfahrenheit mit ihrer Aufgabe in höherer Position an. (Gerade im Umgang mit Menschen) Empathie, Ehrlichkeit und Vertrauen sind Attribute die mir bei der Kommunikation stark gefehlt haben.
Viele Mitarbeiter schaffen es nicht auf einem Level zu diskutieren. Vieles wird auf einer persönlichen Ebene geführt und nach dem berühmten Nasen-Faktor entscheiden. Ein guter Vorgesetzter könnte hier Verantwortung übernehmen und Streitereien besänftigen. Leider blieb es beim könnte.
Trotz vieler Nationalitäten gibt es klare Muster zu erkennen. Produktionsmitarbeiter werden als Gut gesehen nicht als Menschen und jeder Nationalität hat laut Vorgesetzten ihre "Eigenheiten".
Jeder sucht sich seinen Job aus, so das jeder sein Arbeitspensum + Arbeitsinhalt selber kennt und definiert.
Persönlich hatte ich eine spannende Aufgabe leider ohne Entwicklungspotenzial. Dies wurde vom Vorgesetzten limitiert.
Wie in jedem Beruf gibt es gute und schlechte Tage, und nicht alle Kollegen können einem gefallen – genauso wie man selbst nicht jedem gefallen kann. Trotzdem war ich sehr glücklich, in diesem Job zu arbeiten.
Ich habe mehrere Jahre in der Produktion gearbeitet und später im Büro. Ich war sehr zufrieden mit dem Gehalt und der Kommunikation.
Die Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln, standen immer offen, wenn man Eigeninitiative zeigte.
Zurzeit habe ich eine andere Arbeit, aber wenn ich zurückkehren müsste – ich würde es sehr gerne tun.
Auch nach der Arbeit gab es viele gemeinsame Aktivitäten und Teambuilding-Events, was die gegenseitigen Beziehungen sehr gestärkt hat.
Gutes Klima unter den Kollegen
Leider nicht so gut, in meiner Abteilung zu unrecht
Für Schichtdienst okay . Firma ist sehr hilfsbereit
Gute leistungsgerechte Bezahlung
In meiner Abteilung gut
Kalt aber gute Wärmeschutzkleidung
Dürfte etwas besser sein
Ausreichend Abwechslung
Weihnachtsgeld
Urlaubsgeld
Bonusprogramm
Bessere Arbeitszeiten
weniger Überstunden
Familienfreundlicher
Das Image stimmt nicht mit der Realität überein
Urlaub wird oft abgelehnt im Sommer und zu Weihnachten
wird angeboten
Es werden angemessene Löhne gezahlt und Bonus angeboten
Auf Umwelt und Klimaschutz wird sehr geachtet
Zusammenhalt wird immer weniger
sind nicht gerne gesehen aber werden akzeptiert
unangebracht und ungerecht
Arbeitsbedingungen sind grenzwertig
Findet kaum bis gar nicht statt
Es wird kein unterschied zwischen Geschlechtern gemacht
Der Aufgabenbereich ist angemessen
Die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet, das Gehalt fair. Im Team hat man sich meistens geholfen, und die Arbeit war anfangs spannend. Die Kantine ist okay.
Es gibt so viele negative Erlebnisse, dass die wenigen guten Tage leider kaum ins Gewicht fallen.
Das Arbeitsklima hat sich durch die Führung stark verschlechtert.
Kommunikation und Wertschätzung fehlen, Überlastung ist normal und Urlaub wird schwer genehmigt.
Weiterbildung wird kaum / gar nicht gefördert.
Die Führungskräfte sollten gezielt im Umgang mit Mitarbeitenden geschult werden – insbesondere im Bereich Kommunikation, Feedbackkultur und Wertschätzung.
Die Arbeitslast muss realistisch geplant und fair verteilt werden. Dauerhafte Überlastung ist weder nachhaltig noch motivierend.
Mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden: Homeoffice, Gleitzeit und flexible Arbeitsmodelle sollten möglich sein – vor allem, wenn die Arbeit es hergibt.
Weiterbildung sollte aktiv gefördert werden – nicht nur bei ausgewählten Personen. Wer sich weiterentwickeln möchte, sollte die Chance dazu bekommen.
Die interne Kommunikation sollte offener und transparenter gestaltet werden.
Gleichberechtigung und respektvoller Umgang müssen spürbar gelebt und nicht nur behauptet werden.
Eine moderne, digitale Arbeitsweise sollte Standard sein – zu viel Papier und umständliche Prozesse kosten Zeit und Nerven.
Regelmäßiges, ehrliches Feedback (auch positives!) würde viel zur Motivation beitragen.
Ich habe mehrere Jahre im QM gearbeitet. Am Anfang war die Stimmung im Team wirklich gut – man hat sich wohlgefühlt, konnte sich austauschen, und mit einigen Kolleg*innen hatte man auch privat Kontakt.
Leider hat sich das im Laufe der Zeit deutlich verändert. Der Umgangston wurde rauer, die Stimmung immer angespannter. Vor allem der Wechsel in der Führungsebene hat das Klima stark beeinflusst.
Die neue stellvertretende Leitung war oft schlecht gelaunt, hat ihre Laune an uns ausgelassen und wirkte wenig empathisch. Auch vom Abteilungsleiter kam kaum Unterstützung. So entstand eine belastende Atmosphäre – viele sind nur noch mit Bauchschmerzen zur Arbeit gekommen, was sich auf Motivation und Zusammenarbeit ausgewirkt hat.
Über mehrere Monate und Jahre habe ich meine Unzufriedenheit immer wieder an die Führung kommuniziert, doch es gab keine Veränderungen. Meine Kündigung war für mich daher sehr befreiend.
Nach außen wirkt das Unternehmen deutlich besser, als es intern tatsächlich läuft. Viele Probleme – vor allem im Bereich Führung und Arbeitsklima – werden nicht offen angesprochen oder nach außen getragen. Wer nur von außen schaut, bekommt einen ganz anderen Eindruck als die Mitarbeitenden, die täglich mit den internen Strukturen zu tun haben.
Die Balance zwischen Arbeit und Privatleben war eher schlecht. Die Menge an Arbeit war dauerhaft so hoch, dass man sie in den regulären 40 Stunden kaum schaffen konnte. Überstunden waren die Regel – theoretisch konnte man sie abfeiern, praktisch war das aber genauso schwierig wie die Urlaubsplanung. Urlaub wurde oft nur zögerlich genehmigt oder ungern gesehen. In der Abteilung gab es weder Gleitzeit noch Homeoffice, und das Büro musste bis 17 Uhr besetzt sein – selbst wenn man seine Aufgaben längst erledigt hatte. Der ständige Druck hat einen nach Feierabend oft völlig ausgelaugt zurückgelassen.
Weiterbildung wurde leider nicht wirklich gefördert. Selbst kostenlose Webinare während der Arbeitszeit waren unerwünscht – obwohl man dabei ganz normal weitergearbeitet hätte. Es wurde ganz klar zwischen Mitarbeitenden unterschieden: Nur bei wenigen wurde überhaupt Entwicklungspotenzial gesehen, der Rest wurde eher „kleingehalten“. Das war frustrierend, besonders weil viele im Team gut ausgebildet waren und sich gerne weiterentwickelt hätten.
Das Gehalt war insgesamt fair und in Ordnung. Es gab Urlaubs- und Weihnachtsgeld, allerdings eher im unteren Bereich – da wäre definitiv noch Luft nach oben gewesen. Sozialleistungen waren eher Standard, nichts Besonderes. Insgesamt okay, aber nicht herausragend.
Als Mitarbeitende hat man zu diesem Thema kaum Infos bekommen. Umwelt- oder Sozialbewusstsein wurde im Arbeitsalltag wenig sichtbar und spielte scheinbar keine große Rolle.
Im Großen und Ganzen war der Zusammenhalt im Team gut. Man hat sich gegenseitig unterstützt, geholfen und auch mal privat etwas unternommen. Mit einigen Kolleginnen gab es eine echt angenehme Zusammenarbeit. Aber durch den ständigen Stress, die vielen Deadlines und den Druck von oben hat das irgendwann auch am Teamgefühl gekratzt. Es gab Phasen, in denen nicht alle an einem Strang gezogen haben, und auch mal Lästereien. Besonders belastend war, dass innerhalb eines Jahres vier Kolleginnen gekündigt haben – hauptsächlich wegen der angespannten Stimmung und dem Führungsverhalten. Die Fluktuation ist insgesamt ziemlich hoch, was natürlich auch nicht gerade zur Stabilität im Team beiträgt.
Der Umgang mit älteren Kolleg*innen war insgesamt okay.
Das Verhalten der Führungskräfte war leider einer der größten Knackpunkte. Sowohl der Abteilungsleiter als auch die stellvertretende Leitung hatten große Schwächen im Umgang mit Mitarbeitenden. Wertschätzung oder ein respektvoller Ton waren selten vorhanden. Die stellvertretende Leitung hat morgens teilweise nicht mal „Hallo“ gesagt und ihre schlechte Laune regelmäßig an uns ausgelassen. Man wurde eher runtergemacht als unterstützt – und ein echtes Lob gab es so gut wie nie. Das größte Lob war, wenn man keinen Anschiss bekommen hat. Konstruktives Feedback oder offene Gespräche waren kaum möglich, weil Kritik meist nicht angenommen wurde. Insgesamt hat dieses Führungsverhalten stark zur schlechten Stimmung und Unsicherheit im Team beigetragen.
Die Ausstattung war grundsätzlich in Ordnung. Es gab höhenverstellbare Schreibtische, ergonomische Mäuse und auch eine Klimaanlage, was vor allem im Sommer echt angenehm war. Die Personalabteilung hat sich auch bemüht, die Arbeitsplätze gemeinsam mit den Mitarbeitenden ergonomisch einzurichten. Was allerdings ziemlich hinterherhinkt, ist die Digitalisierung – es wurde noch sehr viel mit Papier und Zetteln gearbeitet. Das hat Abläufe oft unnötig verkompliziert und war nicht mehr zeitgemäß. Da wäre definitiv noch Luft nach oben gewesen.
Die Kommunikation innerhalb und zwischen den Abteilungen hat mit der Zeit leider stark nachgelassen. Viele Infos kamen entweder viel zu spät oder gar nicht bei uns an. Wenn man etwas nicht wusste, wurde man dafür kritisiert – hat man aber nachgefragt, wurde das auch nicht gerne gesehen. Dadurch hatte man oft das Gefühl, irgendwie im Dunkeln zu tappen. Man wusste nie so richtig, woran man ist oder was gerade wichtig ist. Das hat den Arbeitsalltag unnötig stressig gemacht und das Vertrauen in die Führung weiter geschwächt.
Aus meiner persönlichen Erfahrung wurde das Thema Gleichberechtigung nicht immer sensibel behandelt. Es gab Situationen, in denen der Eindruck entstand, dass Frauen in Gesprächen stark auf familiäre Rollen reduziert wurden. Das wurde im Team teilweise als unangemessen oder frustrierend empfunden. Es kam vor, dass Mitarbeiterinnen weinen mussten, weil sie ständig kritisiert oder vom männlichen Abteilungsleiter unfair behandelt wurden. Statt Verständnis gab es oft nur den Spruch „Stell dich nicht so an“ oder „Mach nicht so ein Drama draus“. Das hat das Arbeitsklima zusätzlich belastet und zeigt, dass hier noch viel Nachholbedarf besteht.
Am Anfang waren die Aufgaben wirklich spannend, und man konnte sich gut einbringen. Eigene Ideen waren willkommen, und man hatte das Gefühl, dass die Arbeit sinnvoll ist. Leider hat sich das mit der Zeit stark verändert. Irgendwann war Eigeninitiative nicht mehr gefragt, und viele Aufgaben wurden nur noch nach Schema F abgearbeitet. Statt Probleme wirklich zu lösen, hat man immer wieder dieselben Ausreden an Kund*innen geschickt – das war frustrierend und demotivierend. Man hatte oft das Gefühl, einfach nur noch „abarbeiten“ zu müssen.
Die Firma ist immer auf den Stand der Technik und wird regelmäßig renoviert und in Stand gesetzt.
Die Arbeitskollegen und die Kantine, sowie das Betriebsfest sind sehr gut.
Die fehlende Wertschätzung, die schlechte Kommunikation und Führung.
Kommunikation muss verbessert werden sowie der Führungsstil muss moderner werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchwachsen. Solange du nichts hörst machst du deine Arbeit gut aber wenn nicht wird es unschön.
Das Image der Firma ist sehr schlecht. Das hat sich auch schon rumgesprochen.
Stark abhängig vom Abteilungsleiter. In vielen Abteilungen gibt es kein Homeoffice und die angebliche Gleitzeit ist auch mehr Schein wie sein.
Man muss sich selbst um Weiterbildungen kümmern. Aber meist bekommt man diese dann auch.
Vitamin B hilft bei der Karriere.
Bezahlung ist gut. Das Urlaubs- und Weihnachtsgeld ist ein Witz.
Leider gibt es keinen Betriebsrat.
Unter den Kollegen ist der Zusammenhalt gut. Geteiltes Leid ist halbes Leid.
Viele Vorgesetzte sind keine Führungskräfte und wollen sich nicht fortbilden oder Ihre Mitarbeiter fortbilden.
Die Firma ist immer auf den Stand der Technik und wird regelmäßig renoviert und in Stand gesetzt.
Die Kommunikation findet in diesem Unternehmen nicht statt.
Der Geschäftsführer legt großen Wert auf Gleichberechtigung.
Das Unternehmen bietet viele interessante Aufgaben.
So verdient kununu Geld.