18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Privat-PKW als Dienstfahrzeug
Dienstfahrzeuge für die Jugendhilfe
Sicherlich Team und Fachbereichsabhängig, aber in meinem Team in der Jugendhilfe läuft es sehr gut!
Ziemlich präsent an Uni und dadurch bekannt. Bei vielen Demos ist der Betriebsrat dabei
Termine meistens Nachmittags und Abends, vormittags muss dokumentiert und viel telefoniert werden. Dadurch oftmals lange Pause dazwischen. Für mich passt es, aber ich kann mir auch vorstellen, dass es nicht bei allen gut passt.
Die Fälle sind hart.
Es gibt viele kostenlose Fortbildungen
Tvöd voll und ganz! perfekt!
viel Auto fahren, generell wird eher auf Preis als auf Umwelt geschaut (Papier, Spülmittel...)
kann ich nichst zu sagen
Schöne Büros, Homeoffice durch Laptop und Handy möglich. Es gibt im anderen Bereich auch Dienstpkw, aber in der Jugendhilfe nicht.
Auch hier sicherlich Team und Bereichsabhängig, aber meine Teamleitung und auch Bereichsleitung sind immer präsent und ansprechbar und helfen bei der Pröblemlösung
Ich glaube es sind mehr Frauen in Leitungsfunktion als Männer
ja
Das keine Kommunikation herrscht und man vor vollendete Tatsachen gestellt wird, die von Oben nach Unten durchgegeben werden.
Führungskräfte schulen, Konfliktmanagement einführen, an der Kommunikation arbeiten
Es schwelen diverse Konflikte. Diese werden aber weder angesprochen, noch von den Führungskräften angegangen. Dazu kommen Verletzungen aus der Vergangenheit, die zu Tabu-Themen führen. Es herrscht Ellbogen-Mentalität.
Viel im Nachmittag und frühen Abend, aber grundsätzlich gegeben.
Oberflächlich ja, darunter herrscht Misstrauen und Missgunst
Führungskraft führt nicht. Team führt sich selbst. Konflikte werden nicht aktiv angesprochen, sondern direkt eskaliert. Dabei werden Dokumentationen nicht richtig geführt oder falsch kommuniziert.
Nicht vorhanden
Das Arbeitsfeld ist grundsätzlich spannend und herausfordernd, aber nicht mit diesem Träger
Ein sehr toller Arbeitgeber und ein schönes Miteinander.
Bezahlung: TVöD
50€ steuerfrei pro Monat
Harmonisches Team
Regelmäßige gemeinsame Veranstaltungen
Diensthandy
Dienstlaptop
Viele Fortbildungen pro Kalenderjahr
Gute Kommunikation
Work life balance
Keinen Firmenwagen gehabt zu haben
Klienten im privaten PKW mitzunehmen
Leider viele Kilometer auf den privaten PKW fahren
Firmenwagen - um nicht mehr den privaten PKW nutzen zu müssen. Denn in diesem Betrieb müssen auch Klienten im privaten PKW mitgenommen werden. Es gibt keinen Firmenwagen und das macht den Job LEIDER sehr unattraktiv. Sehr schade.
TVöD
Viele Fahrten = viel Kilometer, um die Klienten aufzusuchen.
Verbesserung: Die aktuelle Zeit der Medien/Technik nutzen. Termine per Online-Meeting oder Telefonat vereinbaren (selbstverständlich je nach Klient und Situation nicht immer möglich).
Leider kein Firmenwagen für die Mitarbeiter vorhanden - trotz aufsuchender Tätigkeit.
Selbstständiges, flexibles Arbeiten und eigene Ideen können eingebracht werden, starker Zusammenhalt wo man sich wohl fühlt und als Mitarbeiter geschätzt wird.
Intensive Nutzung des Privaten Autos
Dienstfahrzeug
Sehr angenehmes Betiebsklima
Ja
Flexible Zeiteinteilung
Regelmäßige Fortbildungen zur Weiterentwicklung und auch Karrieremöglichkeit
Regelmäßige Steigerung durch angelehntes TVÖD
Super Team
Alle verständnisvoll jeden Alters
Man fühlt sich auf Augenhöhe behandelt
Diensthandys könnten erneuert werden, ansonsten alles gut.
Es wird viel in die einzelnen Betriebe an Informationen transparent gemacht, um auch alles nachvollziehen zu können.
Viel Abwechslung und die Möglichkeit eigene Ideen umzusetzen
- Termine hauptsächlich nachmittags/abends
- hohes Maß an Spontanität und Flexibilität ist nötig und den Job gut machen zu können
- kleines Fortbildungsangebote
- kaum Karrierechancen
- hohe Fluktuation
Fehlende Wertschätzung von dienstälteren Mitarbeitenden
-Teamleiterinnen in der Eingliederungshilfe sind super
- Kommunikationstruktur von Geschäftsführungsebene ist ausbaubar
- Diensthandys und Dienstlaptops
- Büroräumlichkeiten ausbaufähig
Bestimmt war mal etwas positiv, aber ich bin so frustriert, dass ich dieses Unternehmen mittlerweile einfach nur hasse.
Ich glaub das ist ersichtlich
Nicht betrügen und lügen
Betriebsratsmitglied hat gesagt, dass es im Interesse aller Mitarbeiter sei, keine öffentlichen Bewertungen abzugeben sondern bei Unzufriedenheit das persönliche Gespräch zu suchen
Ich wollte eigentlich ganz viel Abstand zu diesem schrecklichen Arbeitgeber gewinnen und nicht Energie darein verschwenden, hier zu bewerten. Aber, dass man mir meine Auslagen nicht erstattet ist ein trauriger Höhepunkt. Die Fahrtkosten und Regiekosten sollen vermindert erstattet werden, da ich ja nicht mehr dort arbeite. Dabei habe ich doch die Fahrkosten in der Arbeitszeit produziert. Natürlich geht dieser Sachverhalt zum Anwalt und Verdi wird auch über diese Machenschaften informiert.
Absolute Katastrophe, zumindest in der Kinder und Jugendhilfe. Hinter meinem Rücken wurde gemobbt, auch durch Vorgesetzte. Der Umgang ist nicht menschlich und wertschätzend. Über sogenannte "Dienstanweisungen" wurde mitunter kommuniziert.
Vorgesetzte Lügen, schieben den Mitarbeiterinnen die Schuld in die Schuhe und trotz schriftlicher Beweise macht die Geschäftsführung nichts.
Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Vertrauensvolle Atmosphäre
Freies Arbeiten, direkter Chef und Kollegium
Gehalt und Fahrkostenabrechnung
Kompetente Mitarbeiter halten und sich auf Verhandlungen einlassen.
- TvÖD Bezahlung - nicht nur Anlehnung
- zugewandte Führungskräfte
- dass viel mit dem eigenen PKW gefahren werden muss.
Dienstwagen. Es muss viel mit dem eigenen PKW gefahren werden, mit einer kilometerpauschale von 0,35€
Freundliche und angenehme Atmosphäre unter allen Mitarbeiter:innen.
Ich erlebe eine hohe Zufriedenheit.
Flexibele Arbeitszeiten. Jede:r plant eigenverantwortlich seine Arbeitswoche. Regelmäßige Supervision.
Lange Einarbeitungszeit, in der neue Mitarbeiter:innen beispielsweise durch interne kostenlose Fortbildungen gut unterstützt werden. Es gibt aber auch für langjährige Mitarbeiter:innen kostenlose Fortbildung.
Vollumfänglicher TVöD, zusätzliche 18a Leistungen, Betriebsvereinbarung zum gleichen Entgelt für alle Mitarbeiter:innen
Hier gibt es noch Verbesserungsbedarf. Jedoch muss sich ein Verein im sozialen Bereich sowas auch leisten können. Und dem Emstaler Verein war es erst einmal wichtiger in die Gehälter der Mitarbeiter:innen zu investieren (TVöD). Deshalb gibt es hier keine Unzufriedenheit
Eine sehr angenehme Atmosphäre unter den Mitarbeiter:innen - auch zwischen den verschiedenen Teams.
Sehr durchmischte Altersstruktur in den Teams, sodass alle voneinander profitieren können.
Teamleitung ist super und setzt sich für Wünsche und Belange des Teams ein.
Dienstlaptops, Handys, schöne und große Büroräume, welche gut ausgestattet sind, Möglichkeit von zuhause zu arbeiten.
Fahrtwege zu Klient:innen oder Terminen außerhalb des Arbeitsorts gelten als Arbeitszeit und werden mit einer Kilometerpauschale vergütet. Ist im ambulanten Bereich auch nicht immer selbstverständlich.
Es wird ausreichend Zeit für Teamsitzungen und Beratungen zur Verfügung gestellt. Generelle Kommunikation ist wertschätzend.
Bewerbungsverfahren richten sich nach dem Gleichstellungsgesetz, sodass keine persönlichen Daten (Alter, Foto, Nationalität etc.) bekannt sind.
Durch die Arbeit mit verschiedensten Menschen ist jeder Tag anders. Jede:r kann sich mit ihren/seinen eigenen Ideen einbringen und Termine und Gruppenangebot mitgestalten.
So verdient kununu Geld.