21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Jährlichen Happy Black Friday
Nicht alle Führungskräfte ziehen an einem Strang, wenn es um den Superbowl geht trotz Insolvenz- schade.
Zusperren und neu anfangen, so als hätte es die letzten 5 Jahre nicht gegeben. Nicht zu retten, da hilft auch kein Investor.
Man wartet täglich auf ein Kamera Team, weil es so unglaublich ist.
Man könnte meinen dieses Unternehmen ist ein Forschungsprojekt.
Ähnlich wie in dem Kinofilm:
Die Truman Show
Nicht gut
Ist durch Gleitzeit ok.... Work ist gut :) aber mit arbeiten hat dieses Chaos nichts zu tun
Kann man sich selbst darum kümmern.
Aber bei uns ganz groß:
Wissen ist Macht! - nichts wissen macht aber auch nichts.
Nur leere Versprechungen über Jahre
Sozialbewusstsein ist sehr gut! Wir stellen alles ein :)
Vorgesetzte sind eine absolute Katastrophe!
Diese Menschen sind nicht zu beschreiben.... Man hat den Eindruck, diese Personen arbeiten in einem anderen Unternehmen. Manche sind völlig falsch besetzt - es gab einfach damals kein Personal - also mach du mal.
Arbeitssicherheit ist ein Fremdwort.
Da stellt man sich schon die Frage, ob die Ämter einen "Interessenkonflikt" haben.
Jeder darf überall mitreden, auch wenn er 0,0 Wissen in diesem Themenbereich hat! Chaos und Fehlentscheidungen vorprogrammiert
Die Dinge die wirklich wichtig sind um einen anständigen Workflow zu starten, werden nicht allen mitgeteilt.
Vielfalt ist gegeben, weil man ständig Dinge erledigen muss die einem eigentlich absolut nichts angehen. Jeder macht einfach was er will oder eben auch nichts.
Listen über Listen... mit Excel erstellen, gerne auch 5 für ein Thema.
Und Plantafel-Meeting - steuern wie in der Steinzeit. Sehr aufregend und spannend zu jedem Quartalsende!
Das er mal gut war. Damals….
Der Zug ist abgefahren. Der Laden ist total am Boden. Das Resultat von vielen Jahren Misswirtschaft und Fehlentscheidungen.
Die Atmosphäre leidet unter den ständigen Misserfolgen. Wie sollte es anders ein.
Selbst vernichtet
Gleitzeit
Verbrenner….
Abteilungsintern gut, Abteilungsübergreifend so lala
Hatte sich leicht verbessert. Kam aber insgesamt zu spät.
Low
Die Eigentümer-Vertretung weiß nicht im Geringsten, was sie tut.
Die Unternehmensführung hat keinerlei Überblick über die für die Zukunft erwarteten Eigenschaften von Drohnen bei internationalen Kunden - man sieht nur die Bundeswehr und die stellt Anforderungen, die bei internationalen Militärs schon vor 10 Jahren veraltet und obsolet waren.
Die sensiblen Kernpositionen der Spezifikations-Roadmap und der Entwicklungs-Steuerung sind völlig fehlbesetzt.
So viele Wochen wollte ich hier nicht in Rekordzeit schreiben, um nur das Notwendigste zu dokumentieren ...
Die meisten Kollegen/innen sind sehr umgänglich
In der eigenen Branche sowie bei ausländischen Kunden zumeist und berechtigterweise absolut unterirdisch
Weiterbildung nur da, wo es absolut notwendig ist.
Karrieresprünge finden desöfteren statt, allerdings ohne passenden Qualifikations-Hintergrund, sondern als "Lottogewinn" im permanenten Führungs-Umbau des Unternehmens.
Untereinander problemlos, top-down scheinheilig ...
Wie in jeder Firma: manche sehen Kommunikation als unumgängliches Mittel für den Unternehmenserfolg, andere sehen ihre Existenzberechtigung im Bunkern ...
Familienunternehmen
Lässt sich manchmal zu viel vom Kunden sagen
Der Vertrieb muss besser werden, damit die Meilensteine besser ausgearbeitet werden.
Zugegeben besser geht immer. Die Arbeitsatmosphäre ist garnicht mal so schlecht. Die neuen Führungskräfte sprechen miteinander und geben klare Ziele weiter. Aufgrund von Verschiebungen von Zahlungen durch den Bund leidet die Arbeitsatmosphäre ein wenig. Aber die Probleme werden offen kommuniziert. Das ist schon fast Familiär.
Die GF und auch die Vorgesetzten finden immer ein offenes Ohr.
Kann ich schlecht sagen. Welcher Drohnenhersteller hat schon eine Kat 2 Zulassung. Wir von der EMT!!!
So wie man es mag Kernzeiten von 9:00 bis 15:30 Uhr. Wenn man gut durchorganisiert ist hat man hier eim leichtes Arbeiten.
Einfach genial, nur mal mit dem Vorgesetzten sprechen dann geht was.
Ich finde die Gehälter sind den IG Metall Tarifen angepasst. Hier heißt es Gehaltsbänder.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr stark. Die Kollegen sind stark vernetzt und treffen sich Mittags zum Essen. Schon fast Familiär. Abschiede finden zum Teil Privat oder draußen mit einem Grillfest statt.
Kein Problem, die älteren Kollegen werden bevorzugt behandelt.
Ob eine Veränderung der Arbeitszeit, Freizeitanträge oder Home Office, mit den Vorgesetzten kann man reden. Es gibt sogar auf Wunsch einen Kicker oder einen Grill für den Standort.
Super Ausstattung. Tische alle höhenverstellbar. Viel Platz im Büro. Teammeetings im Besprechungsraum oder per Teams.
Sehr gute Kommunikation von Oben nach Unten.
Ok hier ein Schwachpunkt mit 200 Mitarbeitern und einem Projekt bekommt man halt von den Vorgesetzten oder dem Projekt Arbeiten zugeteilt.
Tob dich aus. CFK, High Tech autonome Drohne oder Benchmark in der Bedienungssoftware. EMT macht es möglich.
Dass er nicht mehr mein Arbeitgeber ist.
Firmenleitung auswechseln
Arbeitsatmosphäre war früher richtig gut, zum Schluss absolut frustrierend
Gleitzeit, mit Kernzeit
keine Weiterbildung. Kostet ja Geld.
weit unter Branchendurchschnitt
Sehr unterschiedlich, die meisten geben den Druck nach unten durch
Informationen hauptsächlich über den Flurfunk
wurden immer weniger
Das einzig gute am Arbeitgeber ist der Zusammenhalt der einzelnen Mitarbeitergruppen untereinnader.
Die obersten Führungsebenen. Dass der Musterbau nahezu zum erliegen gekommen ist. Dass keine ernsthafte Entwicklung mehr gewünscht ist. Die Forschung und Innovation so gut wie eingestellt wurden.
Die räumliche Verteilung der Gebäude am Standort Penzberg.
Die obersten Führungsebenen austauschen
Nach der letzten Kündigungswelle und der permanent schlechten finanziellen Lage ist die Stimmung insgesamt am Boden.
Die Entscheidungen und das verhalten der obersten Ebenen führen ausserdem dazu dass gute Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, genau wegen dieser Personen. Weitere sind auf dem Sprung und werden folgen.
Der Ruf im Umkreis des standortes Penzberg hat sich ist in den letzten 2 Jahren rapide verschlechtert. Besonders die Wahl der obersten Führungsebenen und deren Misswirtschaft hat dazu beigetragen. Manches spricht sich eben rum.
Kaum Möglichkeiten. Wer vorwärts kommen möchte sollte besser den Arbeitgeber wechseln. Fortbildung kostet Geld und das ist meistens nicht vorhanden. Und den Mitarbeiter für die Zeit auch noch freizustellen ist in der Projektphase (die nie zu Ende sein wird) schlecht möglich.
Das Gehalt der Mitarbeiter liegt deutlich unter dem branchenüblichen Gehältern. Ungerechte Verteilung von Boni, wenns dennn mal welche gibt.
Den meisten Führungskräften fehlt die soziale Kompetenz.
Ein Unternehmen das Produkte herstellt, die mit fossilen Brennstoffen und ohne Katalysator betrieben werden, kann nicht umweltbewusst sein.
Möchte man gerne loswerden.
Die Vorgesetzten machen alle ihr eigenes Ding. Selbstdarstellung und Narzissmus überwiegen.
Die Bewertung vom Juli 4,4 kann nur von der obersten Führungsebene kommen. Kein Mitarbeiter möchte noch freiwillig mit dem Satzt "Wir von EMT" in Verbindung gebracht werden.
Alle sind gleich und manche sind gleicher. Das spiegelt sich insbesondere bei den Gehältern wieder. Hier schustert man sich gern gegenseitig großen Kartoffeln zu, was dann noch übrig bleibt wird an das Fussvolk verteilt.
Kommt immer auf die Abteilung an
Das er mal gut war
Unpersönliches und extrem Unüberlegtes handeln der Geschäftsführung.
Führungskräfte und Geschäftsführung austauschen durch Personal das Erfahrung in diesen Bereichen aufweisen kann
Man kann und muss sich seine Prioritäten selbst setzen.
Angeschlagen
Solange man zu den Kernarbeitszeiten da ist, kann man kommen und gehen wann man will.
So gut wie keine Weiterbildung seit Jahren, keine Karrieremöglichkeiten speziell im Entwicklungsbereich
Unterdurchschnittliches Gehalt, keine Sozialleistungen
Zwischen den Kollegen meist sehr gut.
Je höher in der Hierarchie umso schlechter wird es
Sinnloses umziehen von einem Büro ins nächste und wieder zurück. Gute Büroausstattung.
Kommunikation durch die Führungskräfte gibt es so gut wie keine.
Wenn man Glück hat bekommt man Aufgaben, die auch machbar sind. Wenn man Pech hat, rutscht man in Aufgabengebiete die man nie haben wollte. Da kommt man auch nicht mehr so schnell weg davon.
Homeoffice
Arbeitsort,
Es scheint - zumindest für den "Normalarbeitnehmer" - keine Struktur, keinen Plan zu geben
Entscheidungen werden zögerlich getroffen
Wenn Entscheidungen getroffen werden, scheinen sie unüberlegt und werden oft kurzfristig wieder zurückgenommen (Zuordnung von Abteilungen z.B.)
Konstanz in der Führung
Mehr Respekt und Achtung für die Menschen, die die Leistung erbringen
Entscheidungen treffen
Durch die unüberschaubaren und willkürlich anmutenden"Rationalisierungsmaßnahmen" entsteht ein Druck, der Rivalität sowohl zwischen den Abteilungen als auch zwischen den einzelnen Mitarbeitern fördert. In der derzeitigen Situation sehr schlecht.
Hat sicher die letzten Jahre gelitten. Drohende Insolvenz spricht sich rum nicht zuletzt durch den Artikel in der Süddeutschen
kaum Sozialleistungen, Gehälter eher unterdurchschnittlich
Im großen und ganzen noch recht gut.
Keine kompetenten Führungskräfte. Das setzt sich von oben bis unten durch. In den unteren Ebenen wurde Personalverantwortlichkeit aufgedrückt ohne Schulung, ohne Hilfestellung durch die Geschäftsführung. Die Kollegen sind damit überfordert zumal die Führungsaufgabe den guten Mitarbeitern übertragen wurden (was selbstverständlich ist), die aber ohnehin viel zu viel Arbeit und Termindruck haben
Es wird offene Kommunikation propagiert, aber leider nicht immer umgesetzt.
(Beispiel: Gehaltszahlungen kamen verzögert, keine Info vorab)
Klasse und High-End Produkt
Kollegenzusammenhalt und Büroaustattung
Innerhalb kurzer Zeit mehrmalige Rotation in der Geschäftsführung damit immer wieder neue Vorgaben.
Die Regelungen und Prozesse sollten entschlackt werden.
Angst von drohender Insolvenz. Wurde auch von der GF immer wieder geschürt.
Rüstung.....
normal
Ist der stärkste Trumpf dieses Unternehmens
Haben Angst Entscheidungen zu treffen
moderne Ausstattung der Büros
Verbesserungswürdig
Mit jedem Projekt anspruchsvoller
So verdient kununu Geld.