Ein Unternehmen , dass nicht begriffen hat, dass Kompetenz gehalten werden muss.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es gibt viele gute Menschen dort, die Emvia nicht verdient hat.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Personalpolitik, Kommunikation, Interesse am kompetente Mitarbeiter, Arroganz in der Personalentscheidung, wirtschaftsorientiert, schlechte Vorraussetzungen für Bewohner, unterdurchschnittlicher Komfort für Pflegebedürftige, Personalentscheidungen werden auf Basis einer begünstigten Person getroffen. Nicht im Sinne des Teams, Hauses etc. Nach dem Motto, präsentiere dich gut, egal was du drauf hast. Professionelles Präsentation reicht aus, um die Gunst zu erhalten.
Verbesserungsvorschläge
Personalpolitik!
Arbeitsatmosphäre
Kommt drauf an,wer die Unterstützung der GF bekommt. Vollbelegung heißt der Beste, Abfall der Schlechteste
Kommunikation
Wird nicht gewollt gefördert. Ein Ohr erhält nur derjenige, der sich gut verkaufen kann.
Kollegenzusammenhalt
Im ersten Moment scheint alles perfekt zu sein,bis der Zusammenhalt gebraucht wird.
Work-Life-Balance
Wird angeboten,aber durch übermäßige Anforderungen gibt es keine Zeit dies zu nutzen.
Vorgesetztenverhalten
Solange man Defizite ignoriert ist alles in bester Ordnung. Insgesamt Fehleinschätzung auf allen Ebenen. Kompetenz wird nicht geschätzt. Emvia ist auf kompetente Mitarbeiter nicht angewiesen. Sehr kompetente MA müssen gehen, diejenigen die sich gut verkaufen und Defizite verschleiern können, bleiben.
Interessante Aufgaben
Gute Ansätze. Aber überfordernd für Einrichtungen, zu viel zur gleichen Zeit
Gleichberechtigung
Die gibt es nicht.
Umgang mit älteren Kollegen
Kann ich nicht beurteilen. Es gibt jedoch ausreichend älteres Personal.
Arbeitsbedingungen
Ausstattung in mehreren Ebenen nicht professionell genug. Umsetzungen kompliziert
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Klar und deutlich Wirtschaftsinteressen.
Gehalt/Sozialleistungen
Nichts für Anspruchsvolle
Image
Ist per Netz bekannt..ohne Kommentar
Karriere/Weiterbildung
Auch das geht nach Nase, nicht nach Leistung. Fachkräfte werden jedoch gefördert und durch Möglichkeiten versucht zu halten. Alle anderen sind nicht wichtig.
