Schwieriges Arbeitsklima und wenig Fairness
Gut am Arbeitgeber finde ich
Positiv hervorzuheben sind die Gleitzeit, Wellpass, JobRad sowie der Betriebsurlaub von ca. 10 Tagen. Grundsätzlich ist es kein schlechter Arbeitgeber und es gibt durchaus gute Ansätze. Trotzdem fehlt es aus meiner Sicht an einigen wichtigen Punkten, vor allem bei Fairness, Kommunikation und einer transparenten Aufgabenverteilung.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Teilweise entsteht der Eindruck, dass das Melden von Kollegen bei Vorgesetzten eher positiv aufgenommen wird, anstatt die Situation neutral zu prüfen. Gleichzeitig wirken bestimmte Mitarbeiter bevorzugt behandelt. Das belastet das Teamklima und führt dazu, dass Vertrauen und Fairness im Arbeitsalltag leiden.
Verbesserungsvorschläge
Es sollte genauer hingeschaut werden, welche Mitarbeiter aktiv Verantwortung übernehmen und welche Aufgaben tatsächlich erledigen. Teilweise wirkt es so, als würden einzelne Mitarbeiter sehr viel auffangen, während andere deutlich weniger beitragen. Hier fehlt aus meiner Sicht eine klare Kontrolle und faire Aufgabenverteilung durch die Führung.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre wirkt oft distanziert und wenig offen. Es fehlt an echtem Austausch, Teamgefühl und einer vertrauensvollen Zusammenarbeit.
Karriere/Weiterbildung
wird nicht angeboten.
Kollegenzusammenhalt
Kollegenzusammenhalt ist kaum spürbar. Gemeinsame Pausen oder Austausch finden praktisch nicht statt; viele bleiben eher für sich im Büro. Dadurch entsteht wenig echtes Teamgefühl.
Arbeitsbedingungen
Das Gebäude ist Alt, die Ausstattung ist auch veraltet.
Kommunikation
Die Kommunikation ist ausbaufähig. Aussagen und Zusagen aus dem Bewerbungsprozess wurden aus meiner Sicht nicht immer so eingehalten, wie sie ursprünglich dargestellt wurden. Dadurch entsteht schnell Enttäuschung und Unsicherheit.
Gleichberechtigung
Gleichberechtigung ist aus meiner Sicht nicht immer gegeben. Einige Mitarbeiter dürfen Homeoffice nutzen, während es anderen nicht ermöglicht wird. Das wirkt nicht einheitlich und führt zu Unzufriedenheit.