12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre in diesem Unternehmen ist leider äußerst negativ und demotivierend. Es herrscht ein durchgehend gedrücktes Klima, das von Unzufriedenheit und Frustration geprägt ist. Kritik wird häufig geäußert, jedoch selten konstruktiv – stattdessen überwiegt ständiges Nörgeln, das die Stimmung zusätzlich belastet.
Homeoffice und Gleitzeit bieten grundsätzlich gute Voraussetzungen für eine ausgewogene Work-Life-Balance. Allerdings nehmen viele die belastende Stimmung und ständigen Druck aus dem Arbeitsalltag mit nach Hause. Dadurch verschwimmen die Grenzen, und echte Erholung bleibt aus – von Balance kann so keine Rede mehr sein.
Wer berufliche Perspektiven oder Entwicklungsmöglichkeiten sucht, ist hier fehl am Platz. Engagement und Leistung führen selten zu Fortschritt – Stillstand ist die Regel.
Das Miteinander ist von Misstrauen, Neid und Missachtung geprägt. Kolleg*innen fallen sich gegenseitig in den Rücken – teils sogar innerhalb derselben Abteilung. Wer einfach nur seine Arbeit machen will, wird ausgebremst. Man muss sich ständig rechtfertigen und beweisen. Insgesamt herrscht ein äußerst toxisches Arbeitsklima.
Die Vorgesetzten verhalten sich nicht ehrlich und machen leere Versprechungen. Ob Gehaltserhöhung, Weiterbildung oder Entwicklungschancen – vieles wird angekündigt, aber nichts davon umgesetzt. Vertrauen in die Führung ist kaum noch vorhanden.
Die Kommunikation ist intransparent und widersprüchlich – es wird A gesagt, aber B gemacht. Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar, vieles kommt anders als angekündigt. Vorgesetzte verhalten sich oft respektlos, besonders abteilungsübergreifend. Es herrscht ein „Wir gegen die“-Denken, vor allem zwischen alten und neuen Mitarbeitenden. Offenheit und Vertrauen fehlen komplett.
Jüngere Mitarbeitende werden meist in niedrigeren Gehaltsklassen eingestuft – deutlich unter dem Durchschnitt. Anfragen auf Gehaltserhöhung werden regelmäßig mit angeblich schlechter wirtschaftlicher Lage abgewiesen
Alteingesessene Kolleg*innen genießen Respekt und werden ernst genommen, unabhängig von ihrer Leistung. Neue oder jüngere Mitarbeitende hingegen müssen sich ständig beweisen und werden oft skeptisch behandelt. Ein faires, neutrales Miteinander ist nicht gegeben.
Das Aufgabengebiet an sich ist durchaus spannend und bietet viel Potenzial für Freude und Motivation im Arbeitsalltag. Leider wird dieses Potenzial durch das negative Umfeld stark ausgebremst.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, praxisnah und technisch interessant.
Ich bekomme die Chance, mich fachlich weiterzuentwickeln – allerdings nur auf Eigeninitiative.
Kollegenzusammenhalt ist da, wo man noch welche hat.
Extrem hoher Workload durch drastischen Personalabbau – ohne fairen Ausgleich.
Gehalt steht in keinem Verhältnis zur Verantwortung.
Kaum moderne Prozesse, viel Papier, wenig Digitalisierung – wir stecken strukturell in der Vergangenheit.
Überstundenregelung ist demotivierend: Es wird gekappt, nicht anerkannt.
Kommunikation ist zäh, Entscheidungen dauern zu lange oder verlaufen im Sande.
Keine ernsthafte Flexibilität – Homeoffice und Gleitzeit existieren nur auf dem Papier.
Gehalt und Verantwortung müssen in ein faires Verhältnis gebracht werden.
Belastung gleichmäßiger verteilen und Strukturen für nachhaltige Entlastung schaffen.
Modernisierung der Arbeitsmittel und Prozesse aktiv angehen – raus aus der Zettelwirtschaft.
Flexibilität real ermöglichen, nicht nur verwalten.
Weiterbildung nicht nur als Kostenfaktor sehen, sondern als Investition – mit Verbindlichkeit.
Leistungen sichtbar machen – und entsprechend honorieren, nicht nur versprechen.
Im direkten Team größtenteils kollegial, aber die zunehmende Belastung führt zu spürbarem Druck. Wer viel leistet, steht oft allein da.
Außen hui, innen durchwachsen. Intern brodelt es, aber nach außen wird gerne gelächelt.
Hohe Arbeitslast durch Personalabbau. Wer pünktlich geht, bleibt oft mit schlechtem Gefühl zurück.
Nur wer laut fordert, bekommt etwas. Von allein passiert nichts.
Unterdurchschnittlich für die Branche. Keine automatische Anpassung trotz wachsender Verantwortung und sinkender Teamgröße.
In Ordnung. Nichts besonders Schlechtes, aber auch kein aktives Engagement.
Die Kollegen, die noch da sind, halten zusammen – aber es werden immer weniger. Wissensträger gehen, ohne dass das abgefangen wird.
Langjährige Kollegen haben Vorteile – z. B. beim Gehalt. Jüngere Mitarbeiter müssen sich alles selbst erkämpfen.
Es fehlt an Rückendeckung und langfristiger Perspektive. Jeder gedenkt an sein eigenes Ego.
Ein einziges kleines Büro ist klimatisiert – der Rest nicht. Ergonomie wird seit Kurzem thematisiert, aber schleppend und ohne echte Priorität. Digitalisierung ist ein Fremdwort: Mappen, Papierberge und Prozesse wie aus den 80ern. Homeoffice? Theoretisch möglich, praktisch bei der Arbeitslast unmöglich. Gleitzeit gibt’s, bringt aber kaum Vorteile – und Überstunden werden quartalsweise auf 10 Stunden gekappt, egal wie viel mehr man geleistet hat. Moderne, faire Arbeitsbedingungen sehen anders aus.
Es wird viel geredet, aber wenig entschieden. Informationen kommen spät oder gar nicht. Feedback verläuft oft im Sand.
Kein auffälliges Ungleichgewicht zwischen Geschlechtern, aber eine Schieflage zwischen Leistung und Anerkennung.
Die Aufgaben sind vielseitig, fordernd und machen fachlich Sinn – aber genau das wird nicht entsprechend entlohnt oder anerkannt.
-Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld
-Kollegenzusammenhalt
-Chaotisch
-Planlos (ein zweites Werk wird aufgebaut und nach kurzer Zeit geschlossen)
-keine schöne Arbeitsatmosphäre
Es braucht dringend eine Struktur. Es ist extrem chaotisch in der Produktion.
Aufgrund der sehr kurzen Zeitvorgaben, die teilweise nicht eingehalten werden können, herrscht Druck auf die Mitarbeiter der teilweise dann zu unnötigen Fehlern führt.
Leider kein gutes Image. Wenn man mit Leuten spricht die das Unternehmen kennen ist die Meinung oft negativ.
Aufgrund des Drei-Schicht-Systems und der unregelmäßigen Schichtwechsel ist eine Work-Life-Balance nahezu nicht möglich.
Wenige ausgewählte haben die Möglichkeit bekommen an Schulungen teilzunehmen.
Mein Gehalt war in Ordnung, es gibt auch Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Den Zusammenhalt habe ich positiv wahrgenommen. Leider gab es auch wenige Kollegen die über andere gelästert haben.
Ältere Kollegen werden gerne um Rat gefragt und helfen auch gerne.
Einige Vorgesetzte benehmen sich nicht wie Vorgesetzte. Es werden Mitarbeiter angeschrien oder für blöd gehalten.
Es ist relativ ruhig und man kann Radio hören. Jedoch gibt es nahezu keine Fenster und man sieht kein Tageslicht. Die wenigen Fenster die es in der Produktion gibt dürfen leider auch nicht geöffnet werden.
Die Aussagen die getroffen werden seitens Geschäftsleitung sind sehr wechselhaft.
Anfang den Monats werden Zukunftspläne des Unternehmens an die Mitarbeiter weitergegeben und Mitte des Monats haben sich die Pläne um 180C gedreht. Die Aussagen der Geschäftsführer sind somit nicht ernst zu nehmen.
Frauen dürfen keine Nachtschicht machen.
Das klingt für mich nicht nach Gleichberechtigung.
Leider sehr eintönig.
Mitarbeiter unkollegial
Standort Leverkusen wird runtergespart, obwohl er als einziger läuft.
Der nächste Firmen-Verkauf scheint bereits eingeleitet zu werden.
Zeitarbeiter, die sich wirklich ins Zeug legen und qualifiziert sind, werden nicht übernommen. Stattdessen wird genörgelt, dass kein qualifiziertes Personal zu finden sei.
Fachlich & menschlich qualifiziertes Personal einsetzen.
Abteilungsintern meist gut, abteilungsübergreifend schlecht aufgrund zu vieler & unkoordinierter Reibungspunkte. Überwiegend fehlende Lösungskompetenz der Abteilungsleiter. Zu wenig Kerzen bringen eine Torte eben nicht zum leuchten.
Mitarbeiterentwicklung findet nicht statt.
Selbst die Personalabteilung hat hierfür auch keine Pläne oder Ideen, sondern verwaltet ausschließlich. Pro-aktivität Fehlanzeige. Vorschläge/ Wünsche werden unmissverständlich abgelehnt.
Leider laufen immer wieder alle Fäden bei den erfahrenen Kollegen zusammen, bzw. jeder schiebt seine Last einfach zu ihnen - Arbeit fließt eben dorthin, wo sie gemacht wird. Die Organisationsprozesse erlauben somit keine Entlastung der älteren Kollegen.
Einige Abteilungsleiter wissen ihr Team zu führen, andere herausragend schlecht. Am Ende sind die guten Abteilungsleiter leider immer in ihren Kompetenzen beschränkt, weil alles erst von deren Vorgesetzten freigegeben werden muss. Da diese aber die lokalen Umstände nicht kennen, sind alle ziemlich frustriert.
Hoher Wert wird auf Arbeitssicherheit gelegt, zumindest von den globalen Führungskräften. Lokale Produktionsverantwortliche sollten bzgl. der Produktion & Maschinen dringend geschult werden.
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten
Etwas weitsichtiger die guten Kollegen, vor allem in der Produktion, fördern
Die Arbeit macht Spaß und die Kollegen in meinem direkten Umfeld halten sich gegenseitig den Rücken frei.
Hier könnte mehr gefördert werden.
Es gibt eine gute Homeofficeregelung, auch schon vor COVID. Die Arbeitszeiten sind flexibel im Angestelltenbereich.
Es gibt einen Kindergartenzuschuss. Und einen Zuschuss für das Fitnessstudio.
Wir sind ein Schaum- und Vlieskonverter. Das ist keine Raketentechnologie, aber die Aufgaben sind vielfältig.
Gleitzeit.
Schlechte Kommunikation, keine Unterstützung zwischen den Abteilungen. Keine Vorgesetzten mit Durchblick. Jeder macht seins und keiner hat den Überblick. Einige Wenige machen die Arbeit von Allen.
Die wertvollen Mitarbeiter fördern und unterstützen und nicht verheizen.
Weiterbildungsangebote gibt es gar nicht. Man tappt da völlig im Dunklen und sieht das nur als unnötige Kosten.
Nichts außergewöhnliches.
Kommt auf die Abteilungen an. Eigentlich abreitet jeder gegen Jeden
Job Ticket für Arbeitnehmer
Gutes Betriebsklima, Gleitarbeitszeit, Betriebssport, zentral gelegen und gute Anbindung
Schulungen / Weiterbildungen
So verdient kununu Geld.