4 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das büroeigene Gym.
So blöd das jetzt klingt, aber einen der beiden Geschäftsführer. Sein toxisches Verhalten raubt einem jegliche Motivation und hindert die Firma am Wachstum.
Die Geschäftsführung sollte ihr toxisches und kontrollierendes Verhalten ablegen und offen für Neues sein. Nur durch Innovation kann man als Firma langfristig wachsen. Außerdem sollte sie an ihrer Kritikfähigkeit arbeiten.
Die Atmosphäre ist absolut toxisch. War der Geschäftsführer da, hatte man das Gefühl, dass man keinen Spaß bei der Arbeit haben darf. Zudem ist er extrem kontrollierend, was die Atmosphäre sehr negativ beeinträchtigt. Kein Angestellter möchte alle 30 Minuten gefragt werden, wie der Stand ist.
Die Firma ist absolut nicht konkurrenzfähig und ein kleines Licht. Sie wird oft als unprofessionell wahrgenommen.
An sich ist die Work-Life-Balance ok. Man macht keine übermäßigen Überstunden, jedoch gab es zu meiner Zeit kein Homeoffice, da man dann "ja niemanden kontrollieren kann" und "im Homeoffice eh nicht gearbeitet wird". Das nimmt einem schon einiges an Flexibilität und die Bedingungen sind eher veraltet. Gleitzeit ist ja heutzutage Mindeststandard und bietet jeder an, also nichts besonderes.
In einer Firma, die nicht wächst, kann man keine Karriere machen.
An sich sind die Benefits gut, jedoch wird absolute Dankbarkeit dafür erwartet. Nutzt man Benefits nicht, wird man schief angeguckt und bekommt komische Fragen/Kommentare gestellt. Benefits sind nicht dafür da, dass man sie nutzen MUSS. Außerdem bekommt man manchmal auch vorgehalten, wie viel man doch verdient bzw. die Firma kostet. Sorry, aber das geht gar nicht und woanders kann man immer mehr verdienen.
Mir ist keines aufgefallen.
Nur oberflächlich
Als ich dort gearbeitet habe, gab es niemanden über 45.
Hier müsste man eigentlich Minus-Sterne geben. Ich habe noch nie einen solch toxischen Geschäftsführer erlebt. Er vertraut seinen Angestellten kein bisschen. Wenn man den Leuten nicht vertraut, sollte man sie auch nicht einstellen. Meiner Meinung nach ist er völlig Fehl am Platz. Hinzu kommt noch sein ausgeprägtes Schubladendenken. Das geht gar nicht. Er ist als Geschäftsführer doch ein Vorbild und sollte nicht vor jungen beeinflussbaren Azubis so reden. Der andere Geschäftsführer ist zwar nett und lässt einen in Ruhe arbeiten, jedoch scheint er gegen den anderen nicht anzukommen.
Das Equipment scheint mir ein wenig veraltet, so auch die Strukturen. Das Büro ist direkt an den Bahngleisen und an einer gut befahrenen Straße und somit sehr laut. Außerdem ist alles sehr dreckig und versifft.
Könnte deutlich besser sein. Mitarbeiter sollten und möchten eingebunden werden.
Ich würde sagen, dass es oberflächlich betrachtet Gleichberechtigung gibt. Aber viele Frauen gibt und gab es in der Firma noch nie, weswegen das schwer zu sagen ist.
Die Aufgaben sind interessant und vielseitig, jedoch auch sehr begrenzt, da die Firma nicht wächst und wenig investiert wird.
Die Arbeitskollegen und Kolleginnen
Chef 1
Das Unternehmen müsste man komplett umkrempeln, damit man dort einen guten Job mit guten Zukunftsaussichten hat.
Am besten müsste man bei der Geschäftsführung anfangen. Bessere Kommunikation, mehr Vertrauen zu seinen eigenen Mitarbeitern und eine innovativere/modernere Denkweise wären schonmal ein erster guter Schritt.
Update: Nach der bereits dritten Löschung dieser Bewertung möchte ich den Punkt "Kritikfähigkeit" noch ergänzen ;)
Positiv:
Die Kollegen waren zu Meiner Zeit ein echter Segen. Sie haben das Arbeiten dort erträglich gemacht.
Negativ:
Anfangs wird den neuen Mitarbeitenden suggeriert, dass das Unternehmen ja ein Traum-Unternehmen sei und, dass kein anderes Unternehmen in der Branche so gut ist wie EnBITCon. Mit der Zeit merkt man aber, worauf man sich wirklich eingelassen hat.
Das Unternehmen wird von zwei Geschäftsführern geleitet, Chef 1 und Chef 2. Ich persönlich empfand das Arbeiten unter Chef 1 als äußerst herausfordernd. Meiner Wahrnehmung nach legt er großen Wert auf Kontrolle, was bei mir und einigen Kollegen zu Anspannung führte. Für mich wurde das Arbeiten dadurch sehr belastend. Wenn Chef 1 das Büro betrat, hatte ich oft den Eindruck, dass sich die Stimmung veränderte und die Motivation sank. Meinungsverschiedenheiten wurden meiner Erfahrung nach eher kritisch gesehen, sodass ich das Gefühl hatte, meine Meinung nur dann frei äußern zu können, wenn sie der von Chef 1 entsprach.
Die Firma wurde von vielen als unprofessionell wahrgenommen.
Work-Life-Balance war durchschnittlich gut. Durch die Gleitzeit konnte man selber entscheiden, wann man kommt und geht, solange man in den Kernarbeitszeiten noch anwesend ist. Home-Office ist nach meinen dort ein absolutes Tabu, was laut meinen Erfahrungen damit begründet wurde, dass die Kontrolle und Überwachung der Mitarbeitenden schwieriger sei. Die Chefs selber machen natürlich trotzdem ab und zu Home-Office.
Für so ein "modernes IT-Unternehmen" finde ich das mehr als veraltet, dass dort kein Home-Office Modell angeboten wird, obwohl die benötigten Ressourcen dafür vorhanden wären.
Sowohl Wachstum, als auch Weiterbildungen waren für mich unvorstellbar. Neue Mitarbeiter haben schnell das Weite gesucht oder wurden gekündigt, wodurch sich der Mitarbeiterstamm nie wirklich geändert hat.
Es wurden überwiegend Azubis eingestellt, da diese für weniger Geld die gleiche Arbeit wie eine Vollzeitkraft verrichten können, und nach meinen Erfahrungen der Geschäftsführung wenig Gegenwind geboten haben, wodurch diese leider leichter beeinflussbar waren.
Gehalt war ok, aber auch nur, nachdem Druck gemacht wurde für eine Gehaltserhöhung. Es gab zwar einige Benefits, doch fiel mir auf, dass für jede Leistung stets eine Gegenleistung erwartet wurde. Es wurde impliziert, dass man sich noch mehr anstrengen sollte, was den Eindruck erweckte, man habe sich zuvor nicht ausreichend Mühe gegeben. Diese Haltung wurde häufig betont, was die Motivation, die angebotenen Benefits in Anspruch zu nehmen, stark beeinträchtigte. Selbst das Ablehnen dieser Benefits wurde negativ wahrgenommen.
Ist dort ein Fremdwort
Wo ich dort noch angestellt war, waren die Kollegen wie bereits erwähnt ein echter Segen und ich habe mich täglich gefreut, diese wiederzusehen.
Wie es aber heute aussieht, kann ich nicht bewerten, da, wie ich mitbekommen habe, die Mehrheit der ehemaligen Mitarbeitenden gegangen sind oder gegangen wurden.
Ich habe erlebt, dass ehemalige Kollegen teilweise in einem negativen Licht gesehen wurden, insbesondere wenn ihr Handeln nicht mit den Vorstellungen der Unternehmensführung übereinstimmte. Ältere Mitarbeitende waren eher selten vertreten. Nach meiner Wahrnehmung verließen viele von ihnen das Unternehmen nach 2 bis 5 Jahren, oft nachdem es Meinungsverschiedenheiten über neue Ideen oder Veränderungsvorschläge mit Chef 1 gab.
Der wohl größte Kritikpunkt... Um es direkt auszudrücken: Chef 1 und Chef 2 sind meiner Meinung nach nicht für die Position als Geschäftsführer geeignet, Chef 1 ganz besonders. Man hatte den Eindruck, dass Chef 1 ein veraltetes Weltbild hat und seinen Mitarbeitenden wenig Vertrauen entgegenbringt. Auch kleine Fehler führten oft zu unangemessenen Reaktionen, was bei mir und anderen, durch seinen zwanghaften Kontrollwahn, zu einem Verlust an Motivation führte. Um nur ein paar Punkte der endlos langen Liste von negativen Eigenschaften zu nennen.
Chef 2 hat nach meiner Erfahrung eher eine "ist mir egal" Haltung, wodurch die meisten Entscheidungen LEIDER Chef 1 trifft, obwohl Chef 2 eigentlich auch anders könnte, wenn er mal seine Meinung durchsetzen würde. Das würde dem Unternehmen auf jeden Fall gut tun.
Das Büro liegt leider recht ungünstig an einer gut befahrenen Straße mit Schienennetz, wodurch es oftmals sehr laut wird. Mir fiel auf, dass nur wenige moderne Tools zur Verfügung standen, um die Aufgaben effizient und qualitativ zu bearbeiten. Abgesehen von den bereits vorhandenen, grundlegenden Tools gab es aus meiner Sicht wenig Weiterentwicklung in diesem Bereich.
Chef 2 ist meiner Meinung nach derjenige, der das Unternehmen überhaupt noch am Leben hält. Nach meinem Eindruck, hatte dieser leider meistens nicht das letzte Wort bei wichtigen Entscheidungen gehabt (oder traut sich nicht, Chef 1 die Stirn zu bieten).
Durch die flache Unternehmenshierarchie hatte ich zunächst das Gefühl, dass auch Mitarbeitende ein Mitspracherecht haben. Allerdings stellte sich für mich heraus, dass dies nur der Fall war, solange man derselben Meinung wie Chef 1 war.
Die Aufgaben waren, was mich betrifft, recht bunt und interessant, wobei wenig Neues dazu kam. Ganz im Sinne von "never change a running system" und genereller Angst vor Veränderung.
Der offene und transparente Umgang miteinander. Probleme werden offen angesprochen und umgehend gelöst. Es wird auf die Mitarbeiter eingegangen und stetig an Verbesserungen zum Wohl aller gearbeitet.
Wer bereit ist Leistung zu erbringen, wird auch dafür belohnt werden. Die anderen Kommentare hier auf Kununu sind in vielen Dingen nicht nachvollziehbar für mich. Wer sich Mühe gibt, wird keine solchen Probleme haben.
Kritik wird es immer geben, jedoch gibt es keinen Punkt, der in meinen Augen extra erwähnt werden muss.
Grundsätzlich bin ich momentan zufrieden, sollte sich dies ändern kann ich es jederzeit ansprechen ohne mir Sorgen machen zu müssen.
Die Arbeitsatmosphäre ist super! Wir haben es in den letzten Jahren geschafft ein Team aufzubauen, welches zusammenarbeitet und zusammen weiter kommt.
Wir wissen genau, was wir hier haben.
Viel Arbeit steht bei uns immer an, wer die Hände nicht vom PC lassen kann, sammelt auch schnell Überstunden. Die gesammelten Überstunden können danach jedoch durch freie Tage abgebaut werden. Darüber hinaus wird ein Kraftraum zur Verfügung gestellt, welcher zum Ausgleich genutzt werden kann. Des Weiteren ist das Homeoffice eine nutzbare Option.
Das kommt auf jeden selbst an. Wer bereit ist zu wachsen und sich, sowie die anderen nach Vorne zu bringen, dem stehen auch alle Türen offen. Mit dem geplanten Wachstum im Unternehmen werden sich in Zukunft immer wieder mehr Türen öffnen. Hierfür muss jedoch auch die nötige Arbeit erbracht werden
Ein realistisches Gehalt sorgt für eine gute Lebensgrundlage. Mit wachsender Verantwortung kann dieses ausgebaut werden.
Wir können uns wirklich als Team bezeichnen. Jede Person hat ihr eigenes Feld, indem sie besonders gut ist, jedoch kann nur zusammen die Qualität entstehen, die es in unserer Branche benötigt. Hier packen alle mit an.
Hier werden keine Unterschiede gemacht.
Klare Regeln und Anweisungen geben den Weg vor. Wer seine Arbeit gewissenhaft erledigt bekommt Anerkennung, wer dies nicht tut wird ordentlich drauf hingewiesen. Ich selbst habe bis jetzt keine ungerechtfertigte Kündigung miterlebt.
Durch die guten Arbeitsbedingungen kommt mir die Zeit, die wir unter der Woche in der Firma verbringen, deutlich kürzer vor. Die Geschäftsführung ist darüber hinaus immer für Verbesserungen offen.
Vor allem in kleineren Unternehmen ist die Kommunikation mit das wichtigste. Es ist immer klar, was erwartet wird. Darüber hinaus werden Fehler und Probleme immer deutlich kommuniziert.
Hier werden keine Unterschiede gemacht.
Die Möglichkeit sich zu entfalten ist bei uns sehr groß. Mit wachsender Qualität wächst ebenso die Verantwortung. Jeder, der bereit ist sich weiterzuentwickeln und die Firma weiterzubringen bekommt die Möglichkeit dies umzusetzen.
Das Team, die Menge an Sonderleistungen inkl. Sportraum, Mittagessen, Deutschlandticket und Provision.
Teilweise etwas eintönige Arbeit
Wird noch nachgereicht sobald mir hier was einfällt!
10/10
Es wird viel gelacht, gemeinsam Mittag gegessen und keiner wird zurück gelassen.
Man greift sich unter die Arme wo man kann und kann sich darauf auch verlassen.
Wie schon erwähnt ist es ein recht kleines Unternehmen.
Steile Karrierechancen sind nicht möglich hier zu bieten allerdings baut das Unternehmen aktuell besonders auf internationaler Ebene viel aus was zukünftig gute Chancen bieten kann.
Angenehm flexibel mit Gleitzeit.
Faire Aufteilung, dass zu den Kernzeiten immer jemand da ist.
Die Ausgütung an sich fällt recht standardisiert aus.
Allerdings kriegen wir selbst als Azubis einen Anteil an der Quartalsprovision + Mittagessen etc.
Keine einzige Beschwerde hier.
Beide Geschäftsführer haben eine große Menge an Wissen und Erfahrung welche Sie auch gerne bereit sind zu teilen.
IT, Geschäfts oder Fragen aller Art können grundsätzlich gut und ausführlich beantwortet werden.
Humor und Späßchen sind ebenfalls mit beiden gut zu treiben.
Zum Teil ein wenig launisch veranlagt aber auf einem Level welches man gerne in Kauf nimmt für die Mengen an positiven die man kriegt
Geniales Team, humorvolle Umgebung aber trotzdem alle kompetent und bereit gute Mengen Arbeit reinzustecken.
So macht Arbeiten Spaß
Zum Teil werden die Aufgaben auf Dauer ein wenig eintönig aber allerdings ist es so gut wie nie dasselbe genau zweimal.
Der Kopf muss fast permanent eingeschaltet sein, was in vielerlei Hinsicht positiv und in macherlei auch mal ein wenig anstrengend sein kann.
Manche Aufgaben ziehen sich, wie das Bürojobs aber nunmal so tun.
Hält sich wie in dem Aufgaben Feld bereits besprochen in Grenzen, da wir ein kleines Unternehmen sind.
Dafür ist mein allgemeines Lernfeld deutlich breiter gefächert als manch anderes.
Wenn man seinen Job macht und sich Mühe gibt kriegt man hier jeglichen Respekt den man auch erwartet.
Ich habe nie das Gefühl nicht meinen Senf zu Situationen dazugeben zu dürfen und habe auch das Gefühl trotz meines Azubi daseins werden meine Vorschläge und Ideen ernst genommen.