38 von 101 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Super Arbeitsatmosphäre
- Innovationsthemen werden behandelt: für Kunden und intern
- Man kann sich beteiligen und einbringen
- Bestes Büro Berlins (meiner Meinung nach) mit Blick aufs Tempelhofer Feld
- das übliche: manchmal läuft es nicht so, wie man es ich persönlich vorstellt.
Der Ausblick.
Extrem unprofessionell im Bereich Software.
Überdenken der Firmen- und im speziellen der Management Struktur. Binden von gutem Software-Personal das Qualität einführen kann.
Interessantes Büro. Aber sehr, sehr laut.
Leider auch bei den Kunden sehr schlecht.
Keine Perspektiven. Kurze Aufenthalte.
Schlecht, wie in der gesamten Branche.
Menschlich okay. Fachlich nicht auf der Höhe. Dafür Charaktere.
Schlechte Technik. Schlechte Ausstattung der Büroräume
"Ressourcenplanung"
Hin und wieder Interessantes.
Exozet ist bei den aktuellen Digitalisierungs-Themen (Digitale Transformation) absolut auf der Höhe der Zeit und zum Teil "innovativ vorneweg". Die GF ist nah an den MA dran. Das Büro mit Blick auf das Tempelhofer Feld ist einmalig schön. Der kollegiale Zusammenhalt ist sehr gut.
Zu viele Entscheidungen – bspw. Einkauf von Hardware, Neueinstellungen, Freelance-Hiring – werden noch zu fokussiert durch die GF getroffen; das führt mitunter zu Unflexibilität und vermeidbaren Zeitverlusten.
- Führungsmitarbeitern mehr zutrauen
- Kreation stärker besetzen
- Offensiver neue MA anwerben
Nette Kollegen
Kulant mit der Aufteilung der Arbeitszeiten
Offene/Ehrliche Kommunikation
Gute Aufstiegschancen
Terminabsprachen sind zu flexibel
Arbeitsbeginn sehr schwammig
Teamgeist
Mangelnde Wertschätzung
Sorgfältigere Auswahl der Führungskräfte
Es fällt tatsächlich schwer etwas Gutes über diese Firma zu sagen. Als Durchgangsstation für Leute, die unbedingt einen Einstieg in die Branche suchen vielleicht noch geeignet. Man sollte jedoch schnell das Weite suchen.
In den Köpfen des Managements gilt der Grundsatz "jeder ist ersetzbar" und dementsprechend wenig Wertschätzung wird den Mitarbeitern entgegengebracht.
Viele Positionen sind hoffnungslos fehlbesetzt. Peter-Prinzip auf der einen Seite, vergeudetes Talent auf der anderen.
Es wird sehr viel Druck auf die Mitarbeiter ausgeübt und teilweise werden Mitarbeiter mit viel zu vielen Projekten gleichzeitig überhäuft, sodass Motivation und Qualität der Arbeit nur darunter leiden können.
Die Gehälter sind extrem unterschiedlich und hängen allein von Verhandlungsgeschick des Mitarbeiters, nicht aber von Leistung oder Erfahrung ab.
Exozet sollte anfangen, seine Einstellung gegenüber seinen Mitarbeitern zu ändern und endlich begreifen, dass man Mitarbeiter nicht mit geheuchelter Kumpelhaftigkeit an sich bindet, sondern ihnen tatsächlich etwas bieten muss.
Es wird jede Menge Druck aufgebaut.
Aufgrund der allgemein angespannten Stimmung, Vetternwirtschaft und sonstiger Verbandelungen ist teilweise auch unter den Kollegen Spannung zu spüren.
Über Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen scheint sich das Management nicht viele Gedanken zu machen. Die Kommunikation ist oftmals regelrecht unglücklich.
Die Firma bietet den Mitarbeitern nur das absolut Nötigste. Sogar der Kaffee muss selbst gekauft werden.
Das man schlichtweg das beigebracht bekommt, was wichtig ist. Wer was lernen will und hier nach 2/3 Jahren aus der Ausbildung rauskommt hat beste Chancen auf dem Arbeitsmarkt.
Ab und an schon sehr anstrengend, oft auch stressig. Ich habe das immer als Herausforderung verstanden, andere könnten es als "zu viel" empfinden.
Soweit keine, ich war zufrieden. Besonders im Nachhinein betrachtet.
In der Summe ein sehr gutes Klima zwischen den Mitarbeitern.
Karriere innerhalb des Unternehmens ist durchaus möglich, aufgrund flacher Hierarchien aber naturgemäß eingeschränkt. Wer Verantwortung übernehmen will wird daran aber sicher nicht gehindert.
Die Work-Life-Balance ist durchaus zu halten. Aber: Agentur ist Agentur, der Beruf ist anspruchsvoll und manchmal eben auch mit langen Arbeitszeiten verbunden. Allerdings nie sinnlos oder "aus Prinzip", was mir persönlich immer sehr wichtig war.
Ich habe die Ausbildungsvergütung immer als fair wahrgenommen. Für meine gute Leistungen wurde sogar im zweiten Jahr nochmal nachgebessert. (unabhängig von der regulären Steigerung!).
Ich hatte eine tolle Ausbilderin und ein Team was gern zur Seite stand. Immer fair, aber anspruchsvoll.
Das sehr angenehme Klima unter Mitarbeitern hat viel zum Spaßfaktor beigetragen.
Man hat viel Wert auf eine gute schulische Ausbildung gelegt und dafür auch Raum gegeben. Ab und an gab es auch gemeinsame Teamaktionen z.b. das Besuchen einer Messe. Vor allem lernt man aber das Fachliche im Unternehmen selbst und kompensiert somit die teilweise lausige schulische Ausbildung.
An Abwechslung hat es nie gemangelt, eher war noch zu viel zu tun.
Der Umgangston ist sehr respektvoll und freundlich. Unangenehme Kollegen und Vorgesetzte sind die Ausnahme, auch wenn es diese wie überall auch hier gibt.
Die Kollegen, die Location, die Kollegen
- Weiterbildungsmaßnahmen
- die Teilzeit Personalabteilung
- Fachwissen der Unitleiter
- Kaffeepreise (für den Guten!)
Eine Firma dieser Größe benötigt eine Vollzeit-HR-Abteilung. Diese sollte auch mit mehr ausgebildeten Kollegen besetzt sein, damit Fristen und Termine auch mal eingehalten werden.
Statt hier geschönte Eintrage auf der Seite zu verfassen, sollte die Zeit genutzt werden, die Probleme anzugehen.
Ich freute mich mehr auf mein Team, als auf die Arbeit.
Je nach Abteilung sind Überstunden normal. Urlaub über 2 Wochen gibs nur mit extra Absprachen und lässt man sich auf sein Kind krankschreiben wird das nicht gerne gesehen.
Leider existiert dieser Themenbereich nur in der Technik.
Gehalt ist schlecht zu bewerten. betriebliche Altersvorsorge wird geboten.
Es gibt Unterstützung für Kinder Projekte in Berlin. TOP!
Die Kollegen sind super, hilfsbereit und freundlich
Hier fehlt es an Kommunikation, der Buschfunk ist viel informativer
Räume Top, Computer Flop. Bei der Einstellung vieleicht gleich Hardware mitverhandeln
Der Informationsfluss ist sehr dünn. Wie schon erwähnt ist der Buschfunk besser.
Durch die hohe Fluktuation sind bestimmte Bereiche dauerüberlastet
Die interessanten und vielfältigen Projekte, dass der Chef selber in den Projekten involviert ist
Agenturtypisch: hohe Workload, Bezahlung
- Keine Personalentwicklung
- hohe MA Fluktuation in allen Bereichen
- geringe Wertschätzung des einzelnen MAs
- Kompetenzüberschreitungen
- keine Transparenz
- Unternehmensziele unklar
So verdient kununu Geld.