Wir sollten froh sein, dass wir bei E+H arbeiten – aber warum sind wir es nicht?
Gut am Arbeitgeber finde ich
Der Name.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das Theater.
Verbesserungsvorschläge
Uns mit Respekt sprechen. Wir können auch denken und verstehen...
Arbeitsatmosphäre
Immer schlechter
Work-Life-Balance
25 % Home-Office-Anteil. In den letzten Jahren gibt es Schließtage. Anfang dieses Jahres waren es gleich zwei – und dafür mussten wir Urlaub aus 2026 verwenden. Also direkt zum Jahresanfang zwei Urlaubstage weniger.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung gibt es auch – zumindest theoretisch. In der Praxis aber nur selten, weil wir immer sparen müssen.
Vorgesetztenverhalten
Alles ist egal, Hauptsache alles funktioniert.
Kommunikation
Um die Situation darzustellen, werden die Personalkosten mit dem Umsatz verglichen. Das Problem: In den Personalkosten sind auch die Reisekosten enthalten. Ist das wirklich ein fairer Vergleich? So kann man natürlich auch Inflation in die Personalkosten hineinrechnen. Gleichzeitig arbeiten immer weniger Mitarbeitende hier und Gehaltserhöhungen sind selten. Trotzdem steigen die Personalkosten. Clever
Gehalt/Benefits
Gut verdienen hier anscheinend nur die neuen Mitarbeitenden – solange sie sich gut verkaufen können. Es gibt keine Gehaltsanpassungen. Man muss was neues finden um besser zu verdienen. 1,5 % Jahres Gehaltserhöhung für alle ist beleidigend.
Gleichberechtigung
Auch hier verdienen Männer mehr als Frauen. Gleichzeitig sind Frauen in Führungspositionen kaum zu finden. Beispiel: Der Vice President of HR geht in Rente. Offenbar gibt es in unserem HR keine einzige Frau, die qualifiziert genug ist, diese Position zu übernehmen – also wird wieder ein Mann eingestellt. Und dann wundert man sich über den Gender Pay Gap

