67 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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offene Kommunikation
gekürztes Stundenmodel (keine 40h/Woche)
Vorschläge und Verbesserungen im Unternehmen, bei denen die MA teilweise mitentscheiden können
Wurde super aufgenommen, das Arbeitsklima ist sehr angenehm und man hat zusammen auch Spaß.
Es gibt Gleitzeit, es wird pünktlich Feierabend gemacht, bei Arztterminen kann man auch sehr spontan Urlaub nehmen - Absprache ist eigentlich nur im direkten Team erforderlich und wird ohne Probleme beim Vorgesetzten freigegeben.
Kleines Manko - das mobile Arbeiten wurde leider von 3 auf 2 Tage reduziert
Müll wird getrennt, Zigarettenstummel werden recycelt
Mega - wurde super aufgenommen, bei Fragen bekommt man jederzeit Hilfe.
Es wird sich Zeit genommen und es gibt ein WIR-Denken.
Respektvoll - Kollegen mit viel Berufserfahrung werden besonders geschätzt
Super - Anfragen werden bearbeitet, Urlaub wird freigegeben, Mitarbeitergespräche werden durchgeführt und ernst genommen
jeder hat 2 Bildschirme + Laptop, Höhenverstellbare Tische, helle Räume, geräuschunterdrückende Kopfhörer, auf Anfrage auch ergonomische Mäuse usw.
In meinem Team richtig gut, aber auch Abteilungsübergreifend bis jetzt nur positives mitbekommen - bei Fehlern wird man freundlich darauf hingewiesen und nicht belehrt.
Gehalt ist Verhandlungssache
Ansonsten gibt es einige Zusatzleistungen wie Jobrad, Zusatzversicherungen bei denen sich der Arbeitgeber beteiligt, kostenlosen Sport im Gebäude (Rückenfit + Yoga), usw.
Bis jetzt nichts negativ aufgefallen - da wir eine weibliche Geschäftsführung haben, dürfte es hier auch keinen Spielraum für eine Bevorzugung von Männern geben.
Die Einarbeitung war sehr gut - ich durfte dementsprechend auch schon schnell viel Eigenständig arbeiten.
Man hat jeden Tag mit vielen Kollegen und vielen Kunden Kontakt
Ich arbeite seit mehreren Jahren im Unternehmen und beziehe mich mit dieser Bewertung ganz bewusst auf einen kürzlich erschienenen, sehr negativen Beitrag. Aus meiner Sicht enthält dieser viele überzogene, pauschale und persönlich motivierte Aussagen, die mit der Realität vieler Mitarbeitenden – mich eingeschlossen – nicht übereinstimmen.
Ich hoffe, dass sich die Person nach diesem Frustabladen eines Besseren besinnt – und vielleicht auch erkennt, dass Veränderung immer bei einem selbst beginnt. Und wenn man dauerhaft so unzufrieden ist, sollte man den Mut haben, Konsequenzen zu ziehen – nicht die Verantwortung bei anderen abladen.
Ich für meinen Teil finde gut bei endrich, dass es viele Gestaltungsmöglichkeiten gibt, eigene Ideen einzubringen und Verantwortung zu übernehmen. Wer sich engagiert, bekommt Unterstützung, Vertrauen und echte Entwicklungschancen. Weiterbildung wird gefördert, Eigeninitiative geschätzt. Das Miteinander im Team ist stark, und trotz klarer Strukturen gibt es flexible Lösungen, wenn man fair damit umgeht. Auch wirtschaftlich steht das Unternehmen stabil da – was in der heutigen Zeit keine Selbstverständlichkeit ist.
Natürlich gibt es auch bei endrich Dinge, die man verbessern kann – das ist normal. Was ich jedoch wirklich kritisch sehe: Dass Mitarbeitende, die über Jahre hinweg mit ihrem Verhalten das Betriebsklima belasten, nicht konsequenter zur Verantwortung gezogen oder im Zweifel auch getrennte Wege gegangen werden. Es ist schwer nachvollziehbar, warum man "toxisches" Verhalten, wie es in einer anderen Bewertung sogar selbst überschrieben wurde, so lange duldet.
Ich wünsche mir, dass der Arbeitgeber hier klarer Position bezieht – für ein respektvolles Miteinander und gegen dauerhaft destruktives Verhalten. Es sollte gezielt gestärkt werden, wer konstruktiv zum Unternehmenserfolg beiträgt – und konsequenter gefordert werden, wer dauerhaft bremst oder dem Teamgeist schadet.
Eine gesunde Unternehmenskultur braucht offene, respektvolle Kritik – keine persönlichen Angriffe oder unehrhaften Bewertungen. Leider wird letzteres von einzelnen Mitarbeitenden immer wieder praktiziert und vergiftet damit das Miteinander.
Mein Vorschlag: Der Arbeitgeber sollte solchen destruktiven Verhaltensweisen konsequenter begegnen – z. B. durch klare Grenzen, klärende Gespräche oder, wenn nötig, personelle Konsequenzen. Gleichzeitig sollte eine konstruktive Feedbackkultur gestärkt werden, in der ehrlicher Austausch willkommen ist, aber auch Verantwortung erwartet wird.
Vertrauen lebt von Gegenseitigkeit – und braucht klare Haltung.
Ich erlebe die meisten meiner Kolleg:innen als motiviert, offen und kollegial. Natürlich gibt es auch mal Meinungsverschiedenheiten – das gehört dazu. Aber wer ehrlich und wertschätzend kommuniziert, bekommt hier auch Rückhalt. Pauschale Aussagen über „schlechtes Klima überall“ kann ich nicht bestätigen.
Die Firma entwickelt sich und bewegt viel. Wer wirklich wissen will, wie es hier ist, sollte sich selbst ein Bild machen – und nicht nur einer lauten Einzelmeinung glauben.
Work-Life-Balance bedeutet mehr als nur Homeoffice – und genau in diesem Punkt erlebe ich im Alltag viel Flexibilität: sei es bei privaten Terminen, kurzfristigen Herausforderungen oder individuellen Arbeitszeitmodellen. Wer verantwortungsvoll damit umgeht, dem begegnet man hier mit Vertrauen und Entgegenkommen. Gleichzeitig ist es verständlich, dass Regelungen angepasst werden, wenn es für den Betriebsablauf notwendig ist oder Freiheiten überbeansprucht werden.
Weiterbildung und persönliche Entwicklung werden unterstützt – aber sie setzen Eigenverantwortung voraus. Wer sich nicht bewegt, wird auch nicht weiterkommen.
Marktgerechtes Gehalt. Sonderleistungen sind kein Automatismus, aber verhandelbar. Pauschale Vorwürfe wie „man kann nur verlieren“ spiegeln aus meiner Sicht eher mangelndes Verständnis als Realität wider. Luft nach oben ist natürlich immer. ;)
Ich arbeite mit vielen engagierten und loyalen Kolleg:innen zusammen. Ja, es gibt Ausnahmen – gerade bei denen, die eher auf den eigenen Vorteil schauen. Aber das ist nicht die Regel. Wer Zusammenarbeit lebt, bekommt sie auch zurück.
Meine Führungskraft ist offen, klar und verlässlich. Die Unternehmenswerte werden eingefordert und – zumindest mir gegenüber– auch gelebt. Wer sich beteiligt und mitdenkt, wird gehört. Wer nur querliegt, stößt irgendwann auf verständliche Grenzen.
Technisch ist alles auf gutem Niveau, die Ausstattung funktional. Natürlich ist nicht alles neu – aber ich kann arbeiten.
Es wird in der Regel offen kommuniziert – per Mail, im Gespräch, im Team. Wer Fragen hat, bekommt Antworten. Wer Gerüchte vorzieht, trägt selbst zur Unruhe bei. Besonders dann, wenn man sich hinter dem Kununu-Status „Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen gearbeitet“ versteckt – obwohl intern klar ist, dass die Person noch da ist. Das ist unehrlich und entwertet die Meinungen derjenigen, die sich mit Anstand und Teamgeist einbringen.
Ich habe viele Gestaltungsmöglichkeiten und entwickle mich stetig weiter. Klar gibt es auch Routinetätigkeiten – aber ich sehe das nicht als Nachteil. Wer mehr will, kann mehr bekommen – das liegt oft an einem selbst.
Jenseits des fachlichen schätze ich die wertschätzende Atmosphäre.
Durchweg gut und professionell - hier verfällt auch in schwierigen Situationen niemand in Panik.
Es wird viel in Richtung Social Media, Employer Branding gedacht und gemacht.
38 Wochenstunden gehen voll in Ordnung, finde ich. Kommt man immer damit aus? Je nach Funktion und Verantwortung sicherlich nicht, aber alles bleibt im Rahmen.
„Ich will. Ich kann. Ich mach!“ Wer das richtige Mind Set hat, wird nicht aufgehalten.
Für ein mittelständiges Unternehmen durchaus wettbewerbsfähig.
Soweit ich das überblicke, auf normalem Level. Ist mir persönlich aber ehrlich gesagt auch nicht soo wichtig.
Überwiegend hervorragend - die immer stärker werdende technische Ausrichtung erfordert, dass man sich gegenseitig unterstützt, was eine spürbare Dynamik ausgelöst hat. Das Produktmanagement brennt für die Produkte und Lösungen, gibt Impulse und fordert so den Vertrieb.
Natürlich ist das anstrengend, aber alle wachsen daran.
Das Alter spielt keine Rolle, warum auch? Hier wird gearbeitet und jeder ist in seinem Job gefordert. Alles andere wäre nicht zeitgemäß.
Lauter bodenständige und integre Menschen, die jederzeit auf Augenhöhe agieren. Starker Trend dazu sich abteilungsübergreifend stärker auszutauschen. Bemerkenswert viele junge Menschen in Führungspositionen, wie ich finde.
Insbesondere guter Mix zwischen Home Office und Anwesenheitspflicht. Wo gibt es noch 3 Tage Home Office?
Aufrichtigkeit und Respekt sind keine Floskeln, sondern fester Bestandteil der Unternehmenskultur.
Die Elektronikbranche ist und bleibt ein fragmentierter und anspruchsvoller Markt, der weiterhin wachsen wird - Technologien wie Wireless und Embedded sind hochinteressant. Man sollte aber auch eine gewisse Begeisterung für Technik mitbringen.
Ein kleiner Anfang ist gemacht mit der Arbeitszeitverkürzung. Allerdings wie so oft - vorläufig
Siehe oben
Arbeitnehmer Vertretung. Echtes Gleitzeit Modell für alle Mitarbeiter. Zumindest Anlehnung an einen Tarifvertrag. Kantine oder Pausenraum ohne Durchgangsverkehr. Mittagessen?
Keine regelmäßige Gehaltsanpassung, kein Betriebsrat, keine echte Gleitzeit
Schon während meines Studiums bei Endrich wurde mir viel Vertrauen und Unterstützung entgegengebracht, und das setzte sich nahtlos auch nach meinem Abschluss fort. Insgesamt kann ich Endrich sowohl als Ausbildungsbetrieb als auch als Arbeitgeber uneingeschränkt empfehlen.
Die Arbeitsatmospähre war immer sehr locker und entspannt!
Dann man 3 Tage die Woche Home Office machen kann, ist die Work Life Balance gut.
Innerhalb meiner Gruppe herrschte immer ein sehr vertrauensvoller und repsektvoller Umgang.
Meine Vorgesetzten hatten stets ein offenes Ohr und nahmen sich immer Zeit für persönliche Anliegen. Probleme konnte man jederzeit offen ansprechen
Man hat immer neueste Austattungen bekommen zum Arbeiten, wie höhenverstellbare Schreibtische.
Wir wurden regelmäßig über die Entwicklung des Unternehmens informiert.
Die Aufgaben waren sehr abwechsulungsreich und interessant.
sehr kollegiale Arbeitsatmosphäre
gut
Wer Spaß am Vertrieb hat, schaut nicht so oft auf die Uhr.
Weiterbildung wird angeboten - man kann sie bei Interesse nutzen
Marktüblich bis besser
super innerhalb der Bereiche, zwischen den Bereichen manchmal Ressort-Denken
respektvoll
prinzipiell vertrauensvoll, Entscheidungen der Mitarbeiter werden ermöglicht, aber auch erwartet. Manchmal reagieren Vorgesetzte auch spontan und überraschend, nicht immer nachvollziehbar.
normal
Du bist deines Glückes Schmied - meistens jedenfalls
Ich entziehe mich lieber der Darstellung. Was ich denke gehört hier nicht her.
Ich entziehe mich lieber der Darstellung. Was ich denke gehört hier nicht her.
Ich entziehe mich lieber der Darstellung. Was ich denke gehört hier nicht her.
Ich entziehe mich lieber der Darstellung. Was ich denke gehört hier nicht her.
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Ich entziehe mich lieber der Darstellung. Was ich denke gehört hier nicht her.
Ich entziehe mich lieber der Darstellung. Was ich denke gehört hier nicht her.
Ich entziehe mich lieber der Darstellung. Was ich denke gehört hier nicht her.
Ich entziehe mich lieber der Darstellung. Was ich denke gehört hier nicht her.
Ich entziehe mich lieber der Darstellung. Was ich denke gehört hier nicht her.
Eigeninitiative wird gefördert, man kann sich weiterentwickeln.
Mehr Vertrauen und weniger Mikromanagement für mehr Effektivität, Motivation und Zufriedenheit.
Einführung eines Stundenkontos für flexiblere Gestaltung der Arbeitszeiten.
Weiterbildungen und Trainings
Führungskräfte schulen und entsprechendes Personal für Führungspositionen einsetzen.
Mitarbeiter mehr wertschätzen sowohl in der Kommunikation als auch im Sachen Gehalt und Sozialleistungen sowie Sozialbewusstsein
Entscheidungen treffen und dazu stehen
Mitarbeiter nicht ausnutzen
Es werden Regelungen festgelegt, um ja kein Geld auszugeben z.B. für Mitarbeiterbenefits, am Ende wird es jedoch immer teurer.
Die Arbeitsatmosphäre in den Teams ist in Ordnung, seitens Management wird herablassend agiert bzw. reagiert.
Oft sehr schlecht, nur einzelne persönliche Beziehungen wirken sich positiv bei wenigen Unternehmen aus.
Viele Mitarbeiter machen zu viele Überstunden, eine Zeiterfassung gibt es dabei nicht. Es gibt zwar Rückenpogramme, diese finden aber während der Arbeitszeit statt, sodass man direkt wieder gestresst ist sobald man 5 Minuten später am Arbeitsplatz ist. Es gibt Vorsorgeuntersuchungen. Arbeitszeiten sind eigentlich nicht flexibel.
Aufgrund der flachen hierarchie ist kaum Karriere möglich, weiterbildungsmaßnahmen gibt unregelmäßig und viel zu selten nach sehr vielen Jahren mal.
Unterdurchschnittlich, teilweise stark Unterdurchschnittlich.
Umweltbewusstsein in Ordnung, auch wenn die Transportwege teilweise unötig kompliziert sind. Es gibt Solaranlagen auf dem Dach, auf Mülltrennung wird geachtet und spezielle Raucherbereiche. Es gibt keine Elektroautos oder Ladesäulen. Mitarbeiter werden allerdings verheizt und ausgenutzt und wenig gefödert oder gar befördert außer man ist lange im Unternehmen.
Untereinander gut.
Respektvoll
Teilweise herablassend, ohne Vertrauen in die Mitarbeiter, Abmachungen werden nicht eingehalten, wenig Führungskompetenz vorhanden. Dagegen werden nur eigene Ziele verfolgt ohne Rücksicht auf Verluste.
IT-Systeme veraltet, überlastet und langsam und können nur sehr langsam überhaupt ersetzt werden. Computer sind oft nicht richtig eingerichtet und viele Systemfehler treten ständig wieder auf. Es gibt viele Großraumbüros sodass der Lautstärkepegel entsprechend hoch ist, das wird sogar auch in Online-Meetings teilweise gehört und ist einfach störend. Es gibt eine Fußbodenheizung und Klimadecke die aber äter sind und nicht immer funktineren. Es gibt höhenverstellbare Schreibtische für die Mitarbeiter.
Wichtige Informationen werden teilweise vorenthalten. Auf Nachrichten und Emails wird oft nicht reagiert speziell einige Führungskräfte können (in vielen Fällen) nicht kommunizieren und antworten entweder gar nicht oder erst nach einigen Monaten.
Diskrimierung ist nicht aufgefallen, wer allerdings gut manchen Führungskräften steht, bekommt Vorteile die anderen Mitarbeitern vorenthalten wird, seien es Firmenwagen, Gehalt oder Wertschätzung.
Die Aufgaben sind in vielen Bereichen interessant, aber wiederholen sich oft. Teilweise werden Aufgaben angefangen und müssen abgebrochen werden, weil sich die Firmenziele plötzlich ändern, sodass man viel Arbeit ohne Nutzen dahinter.
So verdient kununu Geld.