67 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine Top Geschäftsleitung die immer ein offenes Ohr hat. Egal mit welchen Problemen man auf Sie zugeht Privat wie Geschäftlich.
Sie versucht immer wo es nur möglich ist zu helfen. Das schätze ich sehr an Ihr.
Kein Arbeitgeber ist PERFEKT !
Das eine oder andere könnte erneuert werden, wie zum Beispiel die Küche.
Kollegen/Kolleginnen sind sehr hilfsbereit, jeder hilft jedem
Alle Mitarbeiter können bis zu 3 Tagen Mobil arbeiten,
was will man mehr ????
Entwicklungsmöglichkeiten gibt es auch auf Nachfrage.
Gehalt ist Verhandlungssache :-)
Überwiegend sehr gut, man muss halt miteinander sprechen....hilft ungemein....
Sehr viele langjährige Mitarbeiter 10 Jahre und mehr, spricht für sich....
In meinem Team super gibt es nichts auszusetzen, Probleme werden gelöst.
Einmal im Monat bekommen alle Mitarbeiter die sogenannten "Endrich News". Hier werden die Mitarbeiter über Zahlen, Fakten, Neueinstellungen, Veränderungen informiert.
Abwechslungsreiche Tätigkeit
Kurze Wege, offene Ohren der Geschäftsleitung, innovativ, Vorschläge werden gehört und schnell umgesetzt. Mitarbeiter werden abgeholt und mitgenommen.
Derzeit nichts.
Es ist derzeit viel in Bewegung.
Guter und angemessener Lohn für die Arbeitsleistung
Weiterhin das eGo2026 Projekt verfolgen, um sich noch weiter zu verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre in der Abteilung ist angenehm und auch familiär, man wird für seine guten Leistungen dann auch gelobt.
Es sind bis zu 3Tage Homeoffice möglich und es gab nie Probleme kurzfristig Urlaub zu bekommen.
Die Geschäftsvorgänge werden größtenteils papierlos vollzogen, ein Schritt in die richtige Richtung für die Umwelt.
Unter den Kollegen wird sich geholfen, hat der eine gerade viel um die Ohren, wird von den Kollegen geholfen.
Auch abteilungsübergreifend funktioniert die Zusammenarbeit meist problemlos und gut.
Offene Kommunikation und sehr faire Zusammenarbeit
Alles ist vorhanden und in gutem Zustand, am eigenen Arbeitsplatz hat man zwei Bildschirme und auch für das mögliche Homeoffice wird man gut ausgestattet.
Die Zukunftsvisionen werden klar durch das eGo Projekt kommuniziert.
Außerdem bekommt man monatlich, durch die internen News, alle Neuigkeiten rund um das Unternehmen mit.
Die Geschäftsführerin und mehrere Abteilungsleiterinnen sind Frauen, das spricht für sich.
Man bekommt im Laufe der Zeit immer wieder neue und interessante Aufgaben dazu.
Die Atmosphäre ist erdrückend. Da diese vom Management offensichtlich nicht so erkannt wird, kann es auch keine Verbesserungen geben. Es fehlt an Kommunikation, Lob, Anerkennung, Vorbildern, Motivation und messbaren Zielen. Für die Geschäftsführung ist es natürlich schwer zu reagieren, wenn ihr das untere Management eine heile Welt vorgaugelt und auf der Geige das Lied vom ewigen Wachstum vorspielt.
Endrich hat sowohl Kunden als auch Lieferanten gegenüber, eine suboptimale Einstellung. So gehören Kunden angeblich erzogen und Lieferanten müssen froh sein wenn Endrich ihre Produkte vertreibt.
Die hohe Fluktuation tut ihr übriges.
Kurz um, das Image liegt am Boden.
Wirklich schockierend ist wie sich Top Verdiener, Dienst nach Vorschrift gönnen, während sich Kollegen vor Arbeit kaum retten können. Vorgesetzte gehen sehr großzügig mit der Arbeitszeit ihrer Mitarbeiter um. Ein Workshop, Webinar, Meeting jagt das andere, zwischendurch Tagungen, Schulungen, Vorbesprechungen, Nachbesprechungen und Excel Listen. Wann und wie nebenbei die echte Arbeit gemacht wird, interessiert dabei wenig.
Nicht zuhören, Dessinteresse und Ignoranz auf der einen Seite, diktatorischer Führungsstil und ausblenden der Realität auf der anderen Seite. Was mit Fakten und logischem Denken nicht belegbar ist, wird durch Glückskeks Botschaften zu erklären versucht.
Anstatt seine eigenen Schulungen und dessen Inhalte im echten Leben umzusetzen, wird diesen ständig selber widersprochen. Wer es kann der tut es wer es nicht kann der lehrt es.
Das ist eindeutig nicht die Stärke von Endrich. Weder intern noch extern wird ausreichen, geschweige denn gerne miteinander kommuniziert.
Würden Aufgaben klar definiert und auch konstant verfolgt, dann wäre es für alle interessanter. Dazu bräuchte man aber einen Plan.
Endrich arbeitet seit Jahren an einer Strategie, deren Ziel die Gewinnmaximierung ist. Das ist natürlich vollkommen legitim.
Bis dato kennen die Mitarbeiter zwar das Ziel, der Weg dahin und somit die Strategie, ist aber ein gut gehütetes Geheimnis.
Abteilung bekommt bei Abteilungsübergreifenden Klärungsfragen Rückendeckung von ihrer Leitung.
Jedoch innerhalb dieser ist man gefühlt abhängig von subjektiven Aussagen der Kollegen. Und es wird unheimlich viel Drama um nichts gemacht. Das kostet so viele Resssoucen, die man für die Arbeit bräuchte.
Es fehlen Bemühungen für Gruppenzusammenhalt und integration von neuen Mitarbeitern. Stattdessen werden einzelne herausgepickt, die persönlich am besten gefallen.
Es gibt einige langjährige Mitarbeiter. Viele neue sind jedoch bereits wieder gegangen.
Mittelalterlich starre Arbeitszeiten ohne Überstundenausgleich. Da grundsätzlich Vollauslastung herrscht, die kaum Raum zum Luftholen lässt ist Urlaubsvertretung ohne Überstunden nicht zu bewältigen.
Kein Stempelsystem. Für jeden Termin muss ein Attest vorgelegt werden?????
Den Mitarbeitern den Papierkorb wegzuehmen, damit der durch die Arbeit verursachte Abfall noch durchs Haus geschleppt werden muss halte ich nicht für eine Umeltmaßnahme.
Einige wenige Kollegen erwiesen sich als Teamplayer. Sie suchen auch mal Kontakt um sich kennenzulernen. Mit diesen macht es Spaß zu arbeiten.
Andere kommen schon Morgens mit einer unterirdischen Laune rein und verbreiten diese über den ganzen Raum, wenn nicht grade wieder mit den Lieblingskolleg/innen pausenlos durch das ganze Büro geschnattert wird. Konzentration oder Kunden am Telefon verstehen sind dann Fehlanzeige.
Es gibt durchaus Kollegen, die Zusammenarbeit verstehen und Rückmeldungen geben. Andere schütten Ihre persönliche Tageslaune über den nächstbesten der über den Weg läuft mit teils persönlichen Beleidigungen ohne jegliche Selbstrefexion. Selbst auf direkte Ansprache wird dann noch mit Abwehr und Beleidigung reagiert. Schade, dass das geduldet wird. Konkrete Maßnahmen könnten das Weglaufen anderer Mitarbeiter abschwächen.
Verbesserungsvorschlag: Bewertungen von Mitarbeitern gehen andere Mitarbeiter nichts an und sollten objektiv gestaltet werden. Zudem gibt es immer zwei Seiten. Alles andere halte ich für Verleumdung und außerdem unprofessionell.
Dunkle Treppenhausfliesen in viel zu kaltem Riesenbüro. Durch die Klimaanlage leidet man dauerhaft unter Nacken- und Rückenschmerzen. Im Hochsommer ohne Strickjacken und Mäntel kein durchhalten möglich. Handy- und Internetverbot....2022...??
Zwei Bildschirme und weiteres Material steht bereit, auf Anfrage Austausch zügig möglich. Stufenlos höhenverstellbare Tische. Seit Pandemie wurde Homeoffice eingeführt.
Wie oben beschrieben ist leider das Programm und der Verwaltungsaufwand
einmalig umständlich.
Lärmpegel variiert. Ist die Führung anwesend kann man von Konzentration sprechen. Ist sie abwesend, und die richtigen Treffen sich, ist 8 Stunden Privatgeschnatter angesagt.
Information zu Ergebnissen und aktuellen Tehmen folgt stetig und ausführlich.
Entsprechend den Aufgaben Gesamtsumme in Ordnung. Jedoch werden Sachbearbeiter mit variablen Gehältern an Unternehmenserfolg geknüpft auf den sie keinen Einfluss nehmen können.
Keinerlei Sozialleistungen, keine Lohnerhöhungen, kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld!
Stattdessen werden pompöse Partys gefeiert. Die Inflation im Geldbeutel gleicht das jedoch nicht aus. Auch Geschenke für Kinder oder einen Urlaub kann man sich davon nicht leisten. Die langfristige Identifikation eines MItarbeiters mit seinem Unternehmen und das Wohlbefinden werden dadurch nicht gefestigt.
Nicht das Geschlecht ist maßgeblich. Vielmehr ob man Chamäleon genug ist um den Vorlieben der Entscheider/innen zu entsprechen.
Stelle wird ausgeschrieben für Vertriebstätigkeiten. Tatsächlich geht es um reine Sachbearbeitung ohne Herausforderung oder Mitgestaltungsspieltraum. Und trotzdem ist das Gehalt an den Erfolg gebunden :D. Jede Kleinigkeit muss über mehrere Abteilungen und Unterabteilungen geklärt werden.
Tagtäglich dieselben Handgriffe wie am Fließband ohne Kopfeinsatz. Stress entsteht hier durch das altbackene System, welches eine effiziente und zügige Abwicklung dramatisch blockiert.
Grundsätzlich ok für geringere Fähigkeiten. Entsprechend der Aufgaben ist auch das Gehalt in Ordnung. Sollte dann aber auch so in den Stellenanzeigen stehen.
Jetzt konstruktiver und angenehmer Austausch. Zum ersten mal seit Jahrzehnten kein Hauen und Stechen zwischen PM und Vertrieb
Man unterstützt sich gegenseitig mehr
Man fühlt sich abgeholt und Marschrichtung wird klar
Es wird nun sehr bewusst und ausführlich über den Fortschritt des eGo26 Projekts kommuniziert. Die Mitarbeiter werden jetzt gut abgeholt
Mobiles Arbeiten
flexiblere Arbeitszeiten
Kein Teamwork, jeder schaut nach sich
mehr work als life
Kein Teamgefühl vorhanden
Nicht Professionell, man hat nicht das Gefühl das man mit einem Vorgesetzten spricht.
alles ziemlich veraltet
Kommunikation untereinander sollte in Angriff genommen werden
nicht spektakulär
Unrealistische Ziele die unerreichbar sind bekommt man aufs Auge gedrückt. Variables Gehalt somit = NULL = nochmalige Gehaltskürzung!!!!
Betriebsrat, Anbindung an Tarifvertrag
Kommt immer darauf an, was man mit der Situation macht.
Hauen und Stechen ist aber täglich und ganz normal.
leider sehr gering. Könnte besser sein.
Kündigungen nach maximal 1 Jahr durchhalten.
Inflationsausgleich / Gehaltsanpassungen sind seit mehr als 6 Jahren ein Fremdwort.
Normal würde ich sagen
Ist gut zum größten Teil.
Gibt es viele wo kurz vor der Rente stehen. Keine Nachfolger.
Einfach ohne Sinn und Verstand. Vollkommen überfordert mit der Position.
Keine Kommunikation möglich. Es zählt nur seine Meinung und eine andere gilt nicht. Schnelle Entscheidungsfindung auch wenn diese falsch und ohne Hintergrundinformation getroffen wird. Interessiert sich nicht für Details und für die Firma. Kein Teamplayer. Kennt nicht mal unsere Produkte / Hersteller und oder Linecard. Schlimm ist nur, dass auch kein Interesse erkennbar ist.
Betriebsrat fehlt definitiv. Macht so manchen Kollegen krank. Wird aber nicht offen darüber gesprochen.
Viel Bla Bla, Meetings ohne Ende und nichts passiert. Wenn ist es nicht viel.
Frauen in der Führung
Kompetenz & Empathie der Kollegen und des Management, Vision und Entwicklungspläne, MA Benefits, Kommunikation
Erstmal weiter so! Mit dem eGo26 Projekt ist bereits vieles auf dem richtigen Weg.
Vom Bewerbungsprozess bis zum Onboarding bis hin zum daily Business. Man wird herzlich empfangen und gut durch das Onboarding an die Fachabteilungen eingeführt. Kollegen sehr hilfsbereit und in den Fachabteilungen sehr kompetent. Offene Kommunikation wird hier von fast allen gelebt.
Endrich ist bei vielen Kunden ein Begriff und wird im Markt seit Jahren wahrgenommen. Nicht nur als klassischer Bauteilelieferant.
Viele Benefits.
Im Rahmen flexible Arbeitszeiten, Job Rad, Freizeiträume und Sportangebote für die Pausen ect.
Recycling und Mülltrennung überall. Wenig Papier.
Überwiegend sehr gut. Auch hier hilft es direkt und miteinander zu sprechen und Probleme, aber auch Ein Lob direkt zu kommunizieren.
Wenige Ausreißer hat man aber immer mal.
Viele Kollegen mit Firmenzugehörigkeiten > 10-20Jahre. Spricht für sich.
Bislang tadellos.
IT-Ausstattung top. Systeme werden stetig angepasst und verbessert
Meiner Erfahrung nach sind die meisten Kollegen und Vorgesetzten sehr offen in der Kommunikation. Bei Hilfen wie auch klarer Definition der Erwartungen.
Mehr als ein Distributor.
Entwicklungen eigener Applikationen und Ausrichtung ab zukunftsweisende Märkte. Top weiter so!
Bezahlung
chaotisch, unstrukturiert
Mehr Ordnung und Struktur! Für die Größe des Unternehmens ist es viel zu chaotisch.
Gerade neue Kollegen schauen sich dadurch schnellstmöglich anderweitig um.
in Ordnung.
Man hat das Gefühl, die Firma wird am Markt nicht wirklich ernst genommen. In bestimmten Produktbereichen ist man hier und da am Markt bekannt.
Für mich absolut gegeben. Der ein oder andere Corporate Benefit würde es abrunden.
Flache Hierarchien. Wer Karriere machen will, ist hier eher fehl am Platz.
Weiterbildungskonzept in keiner Abteilung vorhanden.
Man wird gut bezahlt.
Innerhalb der Abteilungen durchaus vorhanden. Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel.
Es sind viele ältere Kollegen angestellt, die ihre letzten Jahre bei guter Bezahlung absitzen können. Im Umgang ist nichts negatives bekannt.
Auf menschlicher Ebene in Ordnung. Fachlich an manchen Stellen ausbaufähig. Hier und da fordert man ein wenig willkürlich und überstürzt. An vielen Ecken nicht komplett zu Ende gedacht.
Man bekommt alles nötige, um anständig arbeiten zu können, zur Verfügung gestellt.
Man ist sich intern nicht immer einig und es wird im Nachhinein nachjustiert, mit mäßigem Erfolg.
Man will rennen, bevor man überhaupt das gehen gelernt hat.
Keine Benachteiligung bekannt.
Relativ einseitig. Ab und an mal interessante Abschnitte dabei.
So verdient kununu Geld.