13 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es herrscht eine gute Atmosphäre. Jeder ist für den anderen da
Es gibt ein großes Angebot an Schulungen und Weiterbildungen
Sehr gut
Alles gut, sehr zufrieden mit den Arbeitsbedingungen und der Unternehmenskultur.
Derzeit gibt es nichts, was ich als negativ empfinde.
Das Arbeitsklima bei eNeG ist angenehm und motivierend. Kollegiale Zusammenarbeit und eine wertschätzende Unternehmenskultur sorgen für eine positive Atmosphäre.
Das Unternehmen genießt einen sehr guten Ruf. Die Werte, die es vertritt, werden glaubwürdig gelebt, was sich auch in der Außenwirkung zeigt.
Dank flexibler Arbeitszeiten und Homeoffice-Optionen lässt sich die Arbeit gut mit dem Privatleben vereinbaren. Das Unternehmen achtet darauf, eine gesunde Balance zu ermöglichen.
Weiterbildung ist jederzeit möglich, und eNeG geht auf individuelle Wünsche ein. Durch gezielte Schulungen stehen auch Karrierechancen innerhalb des Unternehmens offen.
Die Vergütung ist fair und marktgerecht.
Der Zusammenhalt im Team ist ausgezeichnet. Kolleg:innen unterstützen sich gegenseitig, arbeiten gut zusammen und gehen respektvoll miteinander um.
Erfahrene Mitarbeitende werden geschätzt und sind gut ins Team integriert. Ihr Wissen und ihre Erfahrung werden aktiv genutzt und respektiert.
Die Führungskräfte agieren professionell, respektvoll und unterstützend. Sie fördern Eigenverantwortung, kommunizieren klar und stehen bei Fragen oder Anliegen jederzeit zur Verfügung.
Die Arbeitsplätze sind modern und gut ausgestattet. Ergonomische Büromöbel und eine zeitgemäße technische Infrastruktur sorgen für ein angenehmes Arbeitsumfeld.
Die Kommunikation im Unternehmen ist offen und transparent. Regelmäßige Meetings und Feedbackgespräche sorgen für einen guten Informationsfluss und fördern den Austausch.
Alle Mitarbeitenden haben die gleichen Chancen, unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder anderen Merkmalen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, anspruchsvoll und bieten Raum für eigene Ideen. Es gibt immer wieder neue Herausforderungen, die zur persönlichen Weiterentwicklung beitragen.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm. Man unterstützt sich gegenseitig, auch Abteilungsübergreifend (das hat sich in den letzten Jahren stark verbessert). Von den Vorgesetzten gibt es Lob und natürlich auch Verbesserungsvorschläge.
eNeG als Firma wird bei den Kunden sehr geschätzt. Das merkt man, wenn man beim Kunden ist.
Die Work-Life-Balance passt gut.
Alles ist möglich wie es im Leben halt so ist. Muss ein Projekt fertig werden und die pünktliche Abnahme ist gefährdet, kann es dann paar mal zu Überstunden kommen. Jede Überstunde wird fair bezahlt. Wenn man es rechtzeitig kommuniziert wird auf private Situationen immer Rücksicht genommen. Mobiles arbeiten ist möglich, Gleitzeit kann in Anspruch genommen werden.
Es gibt immer eine Möglichkeit sich weiterzubilden oder in gesunden Schritten aufzusteigen. Man muss es nur ansprechen, wenn man sich beruflich und persönlich weiterentwickeln möchte. Natürlich mit Grenzen….wie überall im Leben kann man nicht erwarten von heute auf morgen eine neue Position zu ergattern. Auf gesundes persönliches Wachstum wird geachtet und das wird auch gefördert.
Es gibt Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld, Überstunden können ausgezahlt
oder auf das Zeitkonto gutgeschrieben werden (je nachdem wie man möchte).
Es wird daran gearbeitet
Es bringt Spaß mit Kollegen zusammenzuarbeiten. Am Ende zieht man an einem Strang und bringt ein Projekt gemeinsam zu Ende. Auch in stressigen Situationen wird auf respektvollen Umgang untereinander viel Wert gelegt. Sollte etwas nicht passen wird das offen angesprochen und danach ist immer noch alles gut.
Es wird jeder respektiert.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und sind immer offen für konstruktive Kritik. Das Wort wird gehalten und das ist heutzutage schon sehr viel Wert.
Die Büromöbel wurden erneuert, es wird ein mehrstöckiger Anbau gebaut der kurz vor der Fertigstellung ist. In den letzten paar Jahren hat sich viel an der Ausstattung der Büros und den Arbeitsbedingungen getan (im positiven).
Auf gute Kommunikation wird sehr viel Wert gelegt. Wenn man nicht anfängt drum herum zu reden und Probleme gerade heraus anspricht werden diese gut angenommen. Angesprochene Themen werden ernst genommen und es wird gemeinsam nach einer Lösung gesucht. Zusammengefasst hat die Geschäftsführung immer ein offenes Ohr. Die Kommunikationswege sind sehr kurz.
Jeder ist willkommen und jeder wird gleich behandelt.
Die Aufgaben sind von Projekt zu Projekt immer unterschiedlich. Es gibt immer neue Herausforderungen.
Viel persönlicher Gestaltungsspielraum.
Ja, die Mitarbeiter identifizieren sich mit der Firma.
Mobiles Arbeiten wird angeboten und das Zeitkonto lässt persönlichen Spielraum.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden angeboten, z.B. duale Studiengänge und Weiterbildung über Schulungen. Die Aufstiegschancen sind allerdings begrenzt.
Das Gehalt passt zu den Aufgaben und die Sozialleistungen sind angemessen.
Ja, wir arbeiten daran Klimafreundlicher zu werden.
Es wird sich gegenseitig so gut es geht unterstützt.
Funktioniert gut.
Das Mobiliar und die Räumlichkeiten könnten mal einen neuen Touch bekommen. Ersteres wurde bereits angegangen.
Kurze Entscheidungswege.
Alle werden gleich behandelt. Top.
Sehr abwechslungsreiches Themenfeld.
Work-Life Balance, das Ohr auch mal den Mitarbeitenden nicht nur den Kunden leihen. Problematische Sachverhalte evaluieren!
Es herrscht eine akzeptable Arbeitsatmosphäre. Auch Anerkennung erfolgt bei guter Leistung von den Vorgesetzten.
Die Arbeitsatmosphäre ist leider ausschließlich Arbeitszeit- und Leistungsgesteuert. Nicht wenige Überstunden sind unausgesprochene "normale" Arbeitszeit. Es wird erwartet seinen Job über die normale Arbeitszeit hinaus zu erledigen. Auch wenn diese in Freizeit abgegolten oder ausbezahlt werden. Bei dem Arbeitsaufkommen ist es auch nicht möglich, es in der regulären Arbeitszeit zu schaffen. Kommt und geht man in der regulären vertraglichen Arbeitszeit, wird die Arbeitsleistung sofort in Frage gestellt.
Hier gibt es wie überall subjektive Ansichten. In der Branche hat eneg sich über die Jahre sicher einen Namen gemacht und nicht ohne Grund namhafte Kunden im Portfolio.
Als erstes kommt die Arbeit, auch wenn es gern anders kommuniziert wird. Die Aufgabenerfüllung ist alles. Im Vordergrund steht die Kundenzufriedenheit und die schnelle und fristgerechte Bearbeitung der Aufträge. Aus unternehmerischer Sicht auch nachvollziehbar. So lange es nicht immer wieder in unverhältnismäßigen Überstunden enden würde. Einige Kollegen sind dem Burnout nicht fern oder haben schon entsprechend gesundheitliche Problem die zu öfteren Ausfällen führen.
Man stagniert sehr schnell. Der Weg vom Techniker zum Projektleiter ist möglich, aber steinig. Darüber hinaus sind keine Entwicklungsmöglichkeiten vorhanden. In die Geschäftsführung aufzusteigen ist nur bestimmten Mitarbeitenden vorbehalten.
Alles in Allem eine absolut faire Bezahlung, Weihnachts- und Urlaubsgeld, Überstunden Auszahlung und regelmäßige Gehaltserhöhung.
Wenn man sich in der Branche umschaut darf hier und da gern auch mal ein Euro mehr in die Hand genommen werden.
Um mal "die Kuh vom Eis zu bekommen" ist der Zusammenhalt ohne Vorbehalt top. Fragen kann man jeden, viele Kollegen sind sehr hilfsbereit. Andere stellen aber ihre eigene Arbeit in den Vordergrund. Darüber hinaus haben alle den Schreibtisch voll und manches Mal ist sich jeder selbst der Nächste.
Man muss aufpassen worüber man mit Kollegen beim Kaffee schnackt. Gern werden diese Gespräche an Vorgesetzte weitergegeben. Vorgesetzte konfrontieren einen unangenehm damit.
Man sollte bei dem ein oder anderen Kollegen darauf achten, die Arbeitszeiten einzuhalten. Hier ist es auch an den Vorgesetzten die Mitarbeitenden zu bremsen. Auch wenn sich für alle eine gewisse Normalität bei den Überstunden entwickelt hat.
Kommt der Arbeitsprozess ins stocken, wird der Fehler als Erstes bei den Mitarbeitenden gesucht. In Konflikten wird nicht immer auf Augenhöhe kommuniziert und der Sachverhalt besprochen. Da wird dann schnell der Daumen aufgelegt und der Druck ordentlich erhöht.
Hier sind ganz sicher andere Wege zielführender.
Es wird lange an alter Einrichtung festgehalten. Die technische Ausstattung der Mitarbeitenden war in Zeiten von Smartphones bis vor einigen Jahren noch absolut vorsintflutlich. Das Gebäude kann an einigen Stellen dringend eine Sanierung gebrauchen. Neue Ausstattung wurde, wenn überhaupt, nur sehr zäh beschafft.
Leider nicht allzu gut. Ist z.b. ein Kunde unzufrieden wird es schnell den eigenen Mitarbeitenden zur Last gelegt. Eine offene Kommunikation erfolgt in solchen Situationen überhaupt nicht. Eine Evaluation von Sachverhalten erfolgt nicht. Die Mitarbeitenden werden vor vollendete Tatsachen gesetzt bzw. damit konfrontiert.
Es wird mit flachen Hierarchien geworben. Leider ist die Hierarchie in den meisten Fällen doch noch sehr Star, Fortschritt wird schnell gebremst.
Jeder kann jeden Job bei eneg machen, soweit er oder sie dazu bereit ist.
Das Aufgabengebiet ist in fast allen Bereichen sehr groß. Man kann einiges lernen und mitnehmen. Nicht immer stimmt die Aufgabenverteilung und es kommt schnell mal zu einem Missverhältnisse.
Wie bereits erwähnt wird mit flachen Hierarchien geworben. Vorhanden sind diese aber nur bedingt. Möchte man bei der Ausgestaltung des Arbeitsbereiches mitwirken, wird man schnell gebremst oder vertröstet.
D.h. aber nicht, dass man in einigen Bereichen doch die Chance bekommt mitzuwirken.
Die Leute werden ausgepresst wie Zitronen. Sobald kein Saft mehr kommt, werden sie ersetzt. Hier bleibt man nur, wer sich fertig machen lassen will. Kollegen werden ausgespielt und es zählt nur schnell fertig zu werden. Qualität? Fehlanzeige
Hier wird geknüppelt bis der Burnout grüßt, außer du hast dir eine Stellung erkämpft, in der du andere arbeiten lässt. Die musst du aber auch immer mal wieder verteitigen, sonst wirst auch du verbrannt im Projekt!
Gibt es nicht, außen hui(zum Kunden) innen pfui!
Abgesehen von Vetternwirtschaft keine Chance. Gehörst du aber zur Familie kannst du direkt als Direktor anfangen, als Qualifikation reicht einfach aus, dass du eben zur Sippe gehörst
Die meisten sind sich bewusst, dass man in einem Boot sitzt. Somit ist Unterstützung untereinander die einzige Möglichkeit, ein etwas angenehmeres Leben in der Firma zu haben
Das ist größtenteil mies, denn der Mitarbeiter ist hier wie gesagt nur das Mittel um Geld zu generieren. So wird man behandelt, auch wenn es anfangs nicht gleich auffällt
Mies, nur das nötigste und dafür musst du kämpfen. Die Firma selbst in ein muffiger Bau mit muffiger Stimmung. Wenn du mal Verstopfung hast, weil dir die Arbeit auf den Magen geschlagen hat, trinkst du einen leckeren Kaffee im Neubau und wartest, was da kommt.
Erfährst als Betroffener zuletzt, keine Info's über das Minimum hinaus. Teilweise aber noch nicht man das...
Unterdurchschnittlich aber pünklich.
Zu viele Überstunden. 10 Stunden und mehr sind leider keine Seltenheit!
Es wird Zeit für einen Betriebsrat. Arbeiten besser planen dann muss man nicht so viele Überstunden machen!
Es fehlt die Balance
Könnte besser sein.
Das Geld kommt pünktlich. Es gibt Weihnachts u. Urlausgeld.
Die fehlt sehr oft.
Mir sind leider die Wörter ausgefallen und das Nadel-band meiner Schreibmaschine fusselt.
Band gewechselt aber das wird dan der Buchstaben Begrenzung hier nicht mehr reinpassen.
Den Großen lieber den Vortritt lassen.
Arbeitsatmosphäre ist ok wenn man sich mit dann endlich versteht und vertraut.
Alle meckern Sie das sie kündigen wollen , aber genau die Leute sind heute noch in der Firma, die Inflation ist in dieser Firma sehr hoch, warum wohl.
Arbeits Zeit sind als Inhouse Angestellter ok, als Techniker außer Haus will ich gar nicht erst sprechen.
Keine Weiterbildungen für Inhouse Kandidaten, nur für Techniker und das ohne ein Zertifikat danach in der Hand zu halten.
weit unter dem Durschnitt, Social Leistungen nur Marginal...zählt Kaffee auch dazu?
eNeG wirbt mit Energie Effizienz, rein Wirtschaftlich zwar ineffizient aber der Gute Wille ist da.
Nicht vorhanden, jeder ist sein nächsten.
Sehr gut, wenigstens wird den alten Menschen auch nach der niedrigen Rente die sie dank eNeG bekommen auch noch Arbeit geboten.
Kennt dich nur auf den Papier und schätzt auch so die Arbeit ein. Das Papier kann aber von jeden anderen anders geschrieben werden.
Schlecht ausgestattete Büros, Schlechtes Werkzeug, veraltete Software und Server Infrastruktur, Fahrzeuge Grundausgestattet und per GPS Überwacht.
Kommunikation gibt es nicht, jeder macht sein eigenes Ding und zieht das auch so lange durch bis es zu Konsequenzen kommt.
Hier herrscht reine Hierarchie.
Interessantes Aufgabengebiet, aber leider immer nur in dem Bereich den man schon Jahre lang fährt. Bloss nix neues entdecken.
Positives Feedback oder Lob an die Mitarbeiter gehört wohl nicht zur Mitarbeiterführung. Eine andere Meinung wird nicht akzeptiert und Kritik sowieso nicht.
Auf die Kostenbremse drücken und sich auf das wirklich Wichtige besinnen.
Führungspersonal sollte regelmäßig auf Fach- und Sozialkompetenz überprüft und ggf. geschult werden.
Sehr stressig und egoistisch. Erinnert immer wieder an ein Call-Center.
Überstunden gehören zum Pflichtprogramm, genauso wie regelmäßige 24h Rufbereitschaft über eine ganze Woche für den Notdienst. Teilweise ist man dann mehrfach in der Nacht unterwegs, was einen persönlich und die Familie an ihre Grenzen bringt.
Karriere machen dort nur Familienangehörige, egal ob sie in irgendeiner Weise qualifiziert sind oder nicht. Weiterbildungen gibt es, aber das kommt eher einem Kaffeekränzchen gleich als einer professionellen Fortbildung.
Gehalt wird gezahlt, aber unterm Branchenschnitt, jedenfalls für die normalen Angestellten. Aber irgendwie müssen die Gehälter der Vorgesetzten ja bezahlt werden.
Geht so, wenn man sich alleine mal den Fuhrpark ansieht oder die unnötigen Reisen um Kunden zu bespaßen.
Jeder bleibt auf seiner Hierarchiestufe unter sich. Ein Austausch mit anderen Ebenen ist wohl nicht gewollt.
Teilweise sehr fragwürdig und unbedacht. Entscheidungen sind nicht transparent. Führungspersonal teilweise auch nicht geschult für Konflikte oder Problemlösungen.
Der Umgangston ist eher kalt. Gewünscht wird gleicher Meinung zu sein aber dennoch innovativ.
Intransparent und immer wider überraschend.
Angehörige der Geschäftsführung werden bevorzugt behandelt, zum Beispiel bei der Auswahl für Führungspositionen, Firmenwagen, Büro, Handy usw.
Alles anderen haben das Nachsehen.
Ab und zu mal Spannendes dabei. Liegt aber am Kunden und nicht am Arbeitgeber.
abwechslungsreiche Tätigkeitsfelder
wer Lust hat, kann sich selbst ein Bild machen. Fluktuation ist ziemlich hoch...
Betriebsrat !!!!
Vertrauen...???
Fehlanzeige...!!!
Nun Ja, die Geschäftsführung sollte mal dem kleinen Mann genau zuhören. Die Leute sind ziemlich ab genervt über viele Entscheidungen über ihren Kopf hinweg...
vollendete Tatsachen sind an der Tagesordnung
Überstunden gehören zur Tagesordnung
es könnte noch besser sein
pünktlich ja, aber nicht angemessen, wenn man über den Arbeitsmarkt schaut...
Hmmmm,
ich glaube hier ist kaum Platz für das was man da schreiben könnte...und das ist nichts positives...
es geht auch besser...
Nervende Chefs...
die Zahlen, die Zahlen, die Zahlen...müssen stimmen...
versuch mal aus Dörrobst was herauszupressen...
eher dürftig!
niemand lässt sich in die Karten schauen
ein Betriebsrat könnte Abhilfe schaffen
sehr abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.