51 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
51 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bewerbung lesen statt eine KI drüber laufen zu lassen
Transparenz zum Prozess und was zur Ablehnung führt
Stellenausschreibungen nur einstellen, wenn man auch wirklich Personal sucht
Telefon besetzen
Vor zwei Monaten habe ich an DREI Vorstellungsgesprächen teilgenommen, eines davon vor Ort. Innerhalb von Tagen, höchstens einer Woche, wurde ich immer geantwortet. Leider am Ende waren alle verschwunden. Ich habe versucht, Kontakt aufzunehmen und wurde vom Personalverantwortlichen, der bis jetzt so ansprechbar war, völlig ignoriert. Letztendlich habe ich es als eine Absage interpretiert und habe vor einem Monat meinen neuen Job gestartet.
Hinweise an Enercity: Hört bitte auf, so respektlos mit den Bewerbern umzugehen, denn auch das gehört zum Image und ist sehr schädlich.
Hinweise an Bewerber und Bewerberinnen: Auch wenn am Anfang alles toll, transparent und organisiert scheint, verschwinden die Ansprechpartner oder die Ansprechpartnerin plötzlich und ihr werdet geghostet. Deshalb solltet ihr euch logischerweise parallel auch woanders bewerben.
Sich mit dem Lebenslauf und den Kompetenzen des Bewerbers befassen. Es wirkte eher wie ein Alibi-Gespräch, damit man sagen kann, man habe genügend Kandidaten in die Auswahl genommen.
Der Bewerbungsprozess war wirklich super.
1 Tag nach meiner Bewerbung hatte ich direkt eine Einladung für ein erstes Kennenlernen bekommen.
Eine Woche später fand ein zweites Gespräch statt.
Noch am selben Tag kam der Anruf mit der Zusage.
Die Kommunikation war sehr gut und ich wurde jederzeit auf dem Laufenden gehalten.
An dieser Stelle möchte ich noch meine Recruiterin loben.
Sie ist super nett und ich habe mich jederzeit sehr wohl und informiert gefühlt.
Das habe ich bei anderen Firmen leider schon deutlich anders erlebt.
Ich freue mich auf meine Zeit bei enercity :)
Ich habe mich bei enercity auf eine Position im Transformationsbereich beworben. Der Erstkontakt war freundlich, das Gespräch offen und wertschätzend – allerdings eher im Stil eines kurzen Kennenlernens, ohne klare Struktur oder erkennbare Vorbereitung. Beide Gesprächspartner erschienen verspätet, und HR war nicht beteiligt.
Aus meiner Sicht zeigen sich die größeren Schwächen jedoch im Bewerbungsprozess selbst: Nach einer ersten Absage wurde ich später überraschend erneut eingeladen. Es folgten mehrere Nachfragen zur Gesprächsbestätigung, obwohl ich meine Teilnahme bereits bestätigt hatte. Die im Gespräch angekündigte Rückmeldefrist wurde nicht eingehalten – stattdessen kam bereits wenige Tage später eine zweite Absage, die in der Darstellung erneut fehlerhaft war. Mehrere Kontaktversuche blieben zunächst unbeantwortet.
Erst auf explizites Nachhaken erhielt ich später eine persönliche Rückmeldung. Diese war freundlich, erklärte das Geschehen mit organisatorischen Gründen und Tool-bedingten Effekten – doch aus Bewerbersicht bleibt der Prozess dadurch nicht automatisch verständlicher oder verbindlicher. Aussagen wie „manchmal sind es nur Nuancen“ können nachvollziehbar sein, wirken aber ohne konkretes Feedback beliebig und hinterlassen den Eindruck, nicht wirklich wahrgenommen worden zu sein.
Mein Vorschlag: Bewerbungsprozesse sind Teil der Arbeitgebermarke. Eine verlässliche Kommunikation, transparente Abläufe, persönliche Erreichbarkeit und ein wertschätzender Umgang mit Rückfragen sollten auch dann Standard sein, wenn technische Systeme eingebunden sind oder Zuständigkeiten wechseln. Gerade in Transformationsfeldern zählt nicht nur das „Was“, sondern auch das „Wie“.
Enercity ist fachlich interessant und gesellschaftlich relevant – umso wichtiger wäre es, dass der Bewerbungsprozess dem eigenen Anspruch an Veränderung, Struktur und Kultur auch intern gerecht wird.
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Update Mai 2025 – Persönlicher Dialog
Nach meiner ursprünglichen Bewertung in Kununu wurde ich von enercity zu einem persönlichen Austausch eingeladen, um meine Rückmeldungen zu erläutern. Dieses Gespräch fand in einem professionellen und wertschätzenden Rahmen statt. Ich habe die Einladung ausdrücklich positiv wahrgenommen und die Offenheit im Dialog geschätzt.
Auch wenn meine zentralen Kritikpunkte – insbesondere zur Prozessklarheit, zur Erreichbarkeit sowie zur Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen – weiterhin bestehen bleiben, begrüße ich, dass auf meine Rückmeldung reagiert wurde. Nicht jede Organisation ist bereit, sich auch unbequemen Impulsen zu stellen.
Ich hoffe, dass mein Feedback in der internen Reflexion hilfreich sein kann. Für mich war das Gespräch ein konstruktiver Abschluss des Bewerbungsprozesses.
Ich wurde über die Agentur für Arbeit von Enercity kontaktiert, was mich zunächst positiv überrascht hat. Nach einem kurzen E-Mail-Austausch und der Übersendung meiner Unterlagen erhielt ich jedoch recht schnell eine standardisierte Absage – ohne persönliches Gespräch oder weitere Rückfragen.
Die Kommunikation war höflich, aber sehr knapp, und der plötzliche Rückzug wirkte wenig nachvollziehbar. Schade, dass das anfängliche Interesse nicht zu einem fairen Auswahlprozess geführt hat.
Verbesserungsvorschlag:
Etwas mehr Transparenz im Bewerbungsprozess und zumindest ein kurzes Gespräch wären wünschenswert – besonders, wenn der Erstkontakt von der Firma selbst ausgeht.
Abgelehnten Bewerbern auch antworten. Das sollte mit elektronischen Bewerberportalen nur wenige Klicks benötigen.
Nach einem ersten positiven Vorstellungsgespräch und einer schnellen Einladung zu einem zweiten Gespräch habe ich keine Rückmeldung mehr vom Unternehmen erhalten. Trotz mehrerer Nachfragen per E-Mail und Telefon wurde auf keine meiner Anfragen reagiert. Es gab keine Zu- oder Absage, und ich wurde faktisch ohne Erklärung ignoriert.
Haltet Kontakt zu den Bewerbern. Es kann heutzutage eigentlich nicht sein, dass man auf Nachfrage ein, wir melden uns bekommt, um dann 3 Monate später eine Absage zu erhalten.
Die offene Kultur, von der gesprochen wird, auch in Taten zeigen. Gibt es womöglich Altersdiskriminierung beim Auswahlprozess?
So verdient kununu Geld.