enercity Logo

enercity
Bewertungen

126 von 412 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,8Weiterempfehlung: 77%
Score-Details

126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Guter Arbeitgeber

3,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei enercity Aktiengesellschaft in Hannover gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Soziale Absicherung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine gerechte Bezahlung bei Monteuren zu Angestellten

Verbesserungsvorschläge

Gerechtere Bezahlung bei Monteuren

Gehalt/Benefits

Könnte gerechter sein


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

enercity AG, Employer Branding Managerin
enercity AGEmployer Branding Managerin

Liebe:r Kolleg:in,

vielen Dank für deine Bewertung. Deine Meinung ist uns wichtig. Wenn du Verbesserungspotenziale siehst oder konkrete Vorschläge hast, dann melde dich gerne unter maren.kraut@enercity.de.

Viele Grüße, dein People & Organization Team

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Postive Energie

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei enercity Aktiengesellschaft in Hannover gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der enercity Rucksack ist 1A Qualität

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts erwähnenswert

Verbesserungsvorschläge

Kaffee sollten die Mitarbeiter:innen nicht selber zahlen

Arbeitsatmosphäre

Coole und lustige Menschen

Gehalt/Benefits

Tvv

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Energiewende Frontrunner


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

enercity AG, Employer Branding Managerin
enercity AGEmployer Branding Managerin

Liebe:r Kolleg:in,

vielen Dank für dein außerordentlich positives Feedback!
Wir freuen uns sehr, dass du dich wohl bei uns fühlst und hoffen, dass du noch lange Teil unseres Teams sein wirst!

Viele Grüße, dein People & Organization Team

Trainee Engineering - Einstieg direkt in der Geschäftsführung - Überblick, Verantwortung & echte Entscheidungsspielräume

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei enercity Netz GmbH in Hannover gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich bin direkt mit einer Station in der Geschäftsführung ins Traineeprogramm gestartet und das war rückblickend genau der richtige Einstieg. Früh Verantwortung übernehmen, an strategischen Themen mitarbeiten und gleichzeitig ein Verständnis für das große Ganze entwickeln das hat mir nicht nur Selbstvertrauen gegeben, sondern auch geholfen, später gezielt zu entscheiden, in welche Richtung ich mich im Unternehmen weiterentwickeln möchte. Besonders positiv war auch die offene Feedbackkultur, die mir geholfen hat, mich schnell weiterzuentwickeln. Zudem konnte ich die folgenden Stationen im Programm flexibel nach meinen Interessen und Stärken mitgestalten, das war ein echter Mehrwert.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

In manchen Phasen kann das Arbeitspensum hoch sein, was die Work-Life-Balance zeitweise herausfordert. Allerdings hängt das stark von der jeweiligen Station ab und ist auch individuell unterschiedlich. Gerade zu Beginn möchte man natürlich einen guten Eindruck hinterlassen und nimmt Aufgaben deshalb sehr sorgfältig und engagiert an. Eine Mehrarbeit wird jedoch nie erwartet oder verlangt es ist vielmehr der eigene Anspruch, der motiviert, sich besonders einzubringen.

Arbeitsatmosphäre

Super herzliche Begrüßung, wodurch die Arbeitsatmosphäre sehr familiär ist.

Interessante Aufgaben

Ich wurde direkt in wichtige Aufgaben eingebunden, hatte aber nie das Gefühl, allein gelassen zu werden, bei Bedarf war jederzeit jemand ansprechbar.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

enercity AG, Employer Branding Managerin
enercity AGEmployer Branding Managerin

Liebe:r Kolleg:in,

vielen Dank für dein ausführliches und begeistertes Feedback – das freut uns wirklich sehr!

Es ist schön zu lesen, dass dein Einstieg über das Traineeprogramm nicht nur einen echten Überblick, sondern auch Entscheidungsspielräume und persönliches Wachstum ermöglicht. Genau das ist unser Anspruch: Verantwortung früh erlebbar machen – bei gleichzeitigem Rückhalt und Raum für Entwicklung.

Besonders freuen wir uns, dass du die Feedbackkultur und die Möglichkeit zur Mitgestaltung so positiv erlebst.

Danke, dass du Teil von enercity bist!

Viele Grüße, dein People & Organization Team

Kulturwandel kommt nicht in den Beteiligungen an. Führungskräfte leben Kultur nicht vor.

3,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf bei enercity Aktiengesellschaft in Hannover gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Vorstand gibt sich Mühe. Die Transformation schmerzt. Es wird bereits viel getan.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es wird bei vielem weggeschaut. Insbesondere bei der Arbeitsatmosphäre im Einkauf aber auch bei Themen wie Compliance.
Wem eine gute Arbeitsatmosphäre wichtig ist, sollte nicht in den Einkauf bei Enercity gehen.

Verbesserungsvorschläge

Wenn im Vorstand ein Kulturwandel gewollt ist, kann man sich nicht darauf verlassen, dass die Führungskräfte durch ein paar Schulungen den auf einmal vorleben. Es benötigt die richtigen Führungspersönlichkeiten.

Arbeitsatmosphäre

Geprägt durch politische Machtspiele auf Bereichsebene. Kein Vertrauen in die Leistung des Teams. Stattdessen wird lieber externer Support geholt.

Image

Das Image ist besser als intern einzelne Abteilungen

Gehalt/Benefits

Gutes Gehalt und Betriebsrente

Kollegenzusammenhalt

Der ist super

Umgang mit älteren Kollegen

Besonders in der Einkaufsabteilung Diskriminierung der älteren Kollegen durch die Führungskraft. Burnout und Krankheit sind die Folge.

Vorgesetztenverhalten

Im Einkauf: Kontrollierend, manipulierend, Versprechen werden nicht eingelöst, es wird schlecht über Kollegen hinter deren Rücken gesprochen, der Fehler liegt immer beim Team.

Arbeitsbedingungen

Perfekte Arbeitsumgebung und -ausstattung

Kommunikation

Auf Vorstandsebene top. Auf mittlerer Managementebene intransparent.

Interessante Aufgaben

Durch die Energiewende spannende Projekte.


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

enercity AG, Employer Branding Managerin
enercity AGEmployer Branding Managerin

Liebe:r Kolleg:in,

Danke für Dein ehrliches Feedback.

Wir wissen, dass Kulturwandel Zeit braucht und nicht immer sofort überall spürbar ist. Kritik wie deine nehmen wir ernst und arbeiten daran, Führung und Atmosphäre weiter zu verbessern.

Schön zu hören, dass der Kollegenzusammenhalt gut ist – das ist wichtig für positive Veränderungen.

Danke, dass du deine Sicht teilst. Solltest du weitere Verbesserungsvorschläge oder einen Austauschbedarf haben, melde dich gerne unter maren.kraut@enercity.de.

Viele Grüße, dein People & Organization Team

Mehrfachbewertung

Handeln ohne Konzept und Verantwortung

2,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei enercity Aktiengesellschaft in Hannover gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt & Sozialleistungen
Kantine
Homeoffice-Möglichkeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Scheinkultur: Image klafft maximal mit der Realität auseinander. Nach außen wird ein innovatives und tolerantes Unternehmen präsentiert. Nach innen funktioniert die Organisation und Zusammenarbeit sehr mangelhaft. Führung ist kaum vorhanden. Aufstiegsmöglichkeiten hat nur, wer ins System passt und gute Beziehungen hat. Die Führungs- und Orientierungslosigkeit zieht sich durch das Unternehmen wie ein roter Faden. Silodenken und Ungleichberechtigungen runden dieses Bild lediglich ab. Weitere Punkte siehe Einzelbewertungen.

Verbesserungsvorschläge

Vieles. Siehe Einzelbewertungen.

Arbeitsatmosphäre

Zunehmend angespannt. Mitarbeiter kennen eigene Rollen und Verantwortlichkeiten nicht, da Vorgesetzte nicht in der Lage sind dies vorzugeben und Entscheidungen zu treffen. Es werden keine Lösungen für die Mitarbeiter erarbeitet, sondern man lehnt sich aus Führungsebene zurück und sagt, dass die Mitarbeiter ihre eigenen Rollen und Verantwortlichkeiten selber definieren sollen.

Image

Image klafft maximal mit der Realität auseinander. Nach außen wird ein innovatives und tolerantes Unternehmen präsentiert. Nach innen funktioniert die Organisation und Zusammenarbeit sehr mangelhaft. Führung ist kaum vorhanden. Aufstiegsmöglichkeiten hat nur, wer ins System passt und gute Beziehungen hat. Die Führungs- und Orientierungslosigkeit zieht sich durch das Unternehmen wie ein roter Faden.

Work-Life-Balance

Viel Freiräume für Homeoffice

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden genehmigt. Eine Karriere in Richtung Fachebene sehr gut möglich, in Richtung Führungsebene aus eigener Kraft nicht möglich.

Gehalt/Benefits

Sehr gute Konditionen. Tarifvertrag, Gewinnbeteiligung, Betriebliche Altersversorgung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Lademöglichkeiten an vielen Parkflächen. E-Fahrzeuge in der Fahrzeugflotte. Wasserspender anstatt Flaschen. Fehlendes Engagement bei Nachhaltigkeitsinitiativen und Projekten, welche die Welt verbessern.

Kollegenzusammenhalt

Ein gemeinsames Problem verbindet: Führungs- und Orientierungslosigkeit. Viel Silodenken in der Zusammenarbeit. Und grundsätzlich gilt das Credo: Was nicht in der eigenen Aufgabenbeschreibung oder in der Prozessbeschreibung steht, wird nicht gemacht.

Umgang mit älteren Kollegen

Neue Technologien wie MS 365 werden einfach eingeführt ohne Schulungen zu geben. Insb. ältere Kollegen haben hiermit Schwierigkeiten.

Vorgesetztenverhalten

Laissez-faire-Stil auf hohem Niveau. Die Fähigkeit Entscheidungen zu treffen oder zu priorisieren findet man bei Führungskräften nicht. Stattdessen sind Mitarbeitern solange den Problemen ausgesetzt bis diese bspw. durch Kundenbeschwerden eskaliert werden und dann plötzlich nach Lösungen gesucht werden muss.

Arbeitsbedingungen

Siehe zuvor genannte Punkte. Mehr Schein als Sein. Viel Schöngerede ohne proaktiv Lösungen anzugehen. Oftmals kommt erst durch Kundenbeschwerden Bewegung in die Lösung eines Problems. Ein großer Benefit ist die Kantine: Leckeres und ausgewogenes Essen zu überschaubaren Konditionen ist ein gutes Angebot.

Kommunikation

Kommunikation über Strategie findet nicht statt. Aktuell hoher Arbeitsaufwand und Belastungen der Mitarbeiter werden nicht mit Führungskräften besprochen. Und wenn Probleme besprochen werden, dann werden diese nicht an die nächste Ebene weitergegeben.

Gleichberechtigung

Eigentlich Tarifbezahlung und damit einheitliche Bezahlung, allerdings gibt es auch hierbei Unterschiede zwischen dem, was Frauen und Männer in denselben Positionen bekommen. Es kommt vor, dass Männer höher eingruppiert werden als Frauen in denselben Positionen. Aufstiegsmöglichkeiten hat grundsätzlich nur, wo Vitamin B vorhanden ist. Chauvinistische und frauenfeindliche Äußerungen, die insb. bei Männern ab einem gewissen Alter noch häufiger vorkommen (jüngere Kollegen ticken etwas anders) werden mit einem Lächeln beiseite geschoben. Frauen trauen sich nicht, dagegen etwas zu sagen, um nicht als Zicke abgestempelt zu werden.

Interessante Aufgaben

Gibt es durch die kürzlich durchgeführte Umorganisation viele, allerdings genauso viele Unklarheiten in Rollen und Zuständigkeiten.

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

enercity AG, Employer Branding Managerin
enercity AGEmployer Branding Managerin

Liebe:r Kolleg:in,

vielen Dank für dein detailliertes Feedback. Wir schätzen es, dass du dir die Zeit genommen hast, so viele Aspekte differenziert zu beleuchten – auch wenn deine Rückmeldung teils kritisch, teils sehr klar in der Sprache ist.

Einige Punkte, wie Gehalt, Homeoffice und unsere Kantine, freuen uns als positives Signal. Umso mehr nehmen wir deine Kritik zu Themen wie Führung, Kommunikation, Gleichberechtigung und Zusammenarbeit sehr ernst. Auch intern beschäftigen uns viele dieser Fragen intensiv.

Dass Anspruch und Wirklichkeit nicht immer übereinstimmen, ist uns bewusst. Uns ist es deshalb wichtig ein authentisches Bild von enercity nach außen zu vermitteln. Genau deshalb sind Rückmeldungen wie deine für uns so wichtig. Wir würden deine Perspektive gern noch besser verstehen und uns über einen persönlichen Austausch freuen.
Melde dich gerne unter maren.kraut@enercity.de.

Viele Grüße
dein People & Organization Team

Top Arbeitgeberin - wo der Mensch noch zählt!

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei enercity Aktiengesellschaft in Hannover gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Homeoffice-Regelung, Unternehmenskultur im Wandel, Der/Die Einzelne und sein/ihr Wohlbefinden zählt!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Teilweise starke Hierarchie wenn es um Entscheidungen oder Kommunikation geht.

Work-Life-Balance

Eine:r der sehr wenigen Arbeitgeber:innen, die/der schon vor der Corona-Krise auf Homeoffice und Vertrauensarbeitszeiten gesetzt hat. So geht moderne Arbeitsweise!

Umgang mit älteren Kollegen

Dazu gehöre ich (noch) nicht, aber ich hoffe, dass wir auch hier ein Miteinander auf Augenhöhe und voller Respekt leben!

Kommunikation

Wie in einer großen Konzernstruktur üblich ist hier noch Luft nach oben für eine transparente und offene Kommunikation über Hierarchiestufen hinweg. Daran wird gearbeitet!

Gleichberechtigung

Mittlerweile haben wir sogar tolle Netzwerkangebote für Frauen, internationale Kolleg:innen oder Menschen der LGBTQ Szene <3


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

enercity AG, Employer Branding Managerin
enercity AGEmployer Branding Managerin

Liebe:r Kolleg:in,

herzlichen Dank für deine tolle Rückmeldung, das freut uns wirklich sehr!

Besonders schön ist, dass dir die Entwicklungen in Bezug auf unsere Unternehmenskultur gefallen. Gleichzeitig danken wir dir für den ehrlichen Hinweis zur Kommunikation über Hierarchieebenen hinweg – genau solche Impulse helfen uns, weiter besser zu werden.

Es ist schön zu lesen, dass du dich bei enercity wohlfühlst – genau das ist unser Ziel. Danke, dass du Teil unseres Unternehmens und dieses Wandels bist!

Viele Grüße
dein People & Organization Team

Empowerment als Show, Führung als Fassade – Wenn Fachlichkeit stört, Ja-Sager belohnt und Hafermilch die Antwort ist

5,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei enercity Netz GmbH in Hannover gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wer sich fragt, wie modernes Employer Branding und operative Orientierungslosigkeit harmonieren können, wird hier fündig: Zwischen Buzzword-Bingo, Homeoffice-Rückzug und Führungsflucht entfaltet sich eine Unternehmenskultur, in der der Schein stets über der Substanz steht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wer Karriere mit Präsentationsfolien verwechselt, sein Wohlbefinden über Fachverstand stellt und gerne Führung simuliert, ist hier bestens aufgehoben – alle anderen sollten sich fragen, ob sie lieber arbeiten oder auftreten wollen.

Verbesserungsvorschläge

Schafft endlich Transparenz! Das mittlere Management ist in vielen Fällen gut bezahlt, maximal unsichtbar, und leider auch erschreckend inkompetent. Wie wäre es mit Anwesenheitspflicht für Führungskräfte? Nicht nur auf dem Papier, sondern physisch und im operativen Geschehen. Und wenn schon neu eingestellt wird, dann bitte keine PowerPoint-Führung aus dem Elfenbeinturm, oder der Karrieresozial Netzwerk zick zack Fahrer!
Sondern erfahrene Leute aus der Industrie – gerne auch fachverwandt, aber mit Leistungswille, Führungsstärke und Haltung.

Denn das Standing einer Führungskraft prägt die Unternehmenskultur – nicht ihr LinkedIn-Profil verlauf oder der Klang vom Name des ex-Arbeitgeber.

Leistung muss sichtbar belohnt werden.
Die Prämienvergabe innerhalb von Abteilungen gehört offengelegt, auch wenn dann auffällt, wer zu den Lieblingen gehört und wer trotz echter Arbeit leer ausgeht. Nur wenn Klarheit herrscht, entsteht Vertrauen – und nur mit Vertrauen entsteht Leistung.

Über von oben viel schärfere Kontrolle bei der Abteilungsleitung aus - Wie kann es sein dass Mitarbeiter die neu eingestellt werden keinen Entwicklungsplan haben? Sitz Enten haben wir schon genug.
Wie kann es sein das bei einzelnen der Stufenaufstieg per Stellenbeschreibung, also engagement der Abteilungsleitung sehr kurzfristig entsteht während andere eine größere Aufgabe nach der anderen wegschaufeln und die Abteilungsleitung weg sieht?

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung ist vordergründig ruhig – weil niemand Verantwortung übernimmt und alle gelernt haben, bei echten Problemen höflich wegzusehen. Homeoffice-Kultur hat Kommunikation ersetzt, Erreichbarkeit ist optional, und die Meetings dienen eher der Beschäftigungstherapie als der Zusammenarbeit. Besonders angenehm ist es für jene, deren Arbeitsbereich klar abgegrenzt ist – wer sich auf das absolute Minimum beschränkt, stört den Betrieb am wenigsten und kann sich problemlos durchhangeln.

Image

Nach außen laut, schrill und grün – intern leise, chaotisch und leer. Während Werkstudierende Excel-Listen wälzen, versprechen die Marketingkampagnen die Zukunft der Energiewende. Fachkräfte werden nicht eingestellt – zu teuer. Und spätestens, wenn frustrierte Kunden in der Straßenbahn Mitarbeitende beschimpfen, merkt man: Die Energie fehlt nicht nur im Netz, sondern auch im Konzept.

Work-Life-Balance

Wer wenig leisten will, hat eine hervorragende Work-Life-Balance – dank fehlender Kontrolle und Führung, die lieber wegschaut als Verantwortung übernimmt.

Karriere/Weiterbildung

Pflichtweiterbildung per Rundmail: fünf Tage Bildungsurlaub pro Jahr – auch wenn man unter der Arbeitslast kaum zum Atmen kommt. Im Konzern gibt’s Schulungen im Überfluss – darunter viel sprachlich Verpacktes ohne fachlichen Gehalt. Wer kann, nutzt das System und gönnt sich Fachkongressreisen mit Spa-Charakter. Dokumentation oder Transparenz über Inhalte? Fehlanzeige – das Konkurrenzdenken sitzt tief, und Führung ist damit eh überfordert.

Gehalt/Benefits

Die Vergütung und Sozialleistungen hängen stark von der persönlichen Wertschätzung durch die Führungskraft ab – wer bei der Bereichsleitung beliebt ist, bekommt Entwicklungspläne und Zugang zu Leistungen wie dem Lebensarbeitszeitkonto, während andere sich diese per Bitt-E-Mail regelrecht erstreiten müssen. Neue Mitarbeitende beobachten mit Befremden, wie langjährige Kollegen deutlich früher als üblich in Rente gehen, weil sie über Jahre hinweg in ihrer Freizeit unbezahlte Überstunden angesammelt haben. Wer zufällig auf einer hoch bewerteten Stelle landet, wird aktiv gefördert – wer auf einer ‚unwichtigen‘ Position viel leistet, wird hingegen als Gefahr wahrgenommen und mit noch mehr sinnloser Arbeit abgestraft. Der massive Personalmangel sorgt für enorme Mehrbelastung bei vergleichsweise geringer Bezahlung. Arbeitssicherheit, Effizienz und Stabilität beruhen auf dem persönlichen Einsatz weniger – bezahlt wird das mit Überstunden, Erschöpfung und völliger Selbstaufgabe. Wer sich dauerhaft aufgeben will, ist hier definitiv gut aufgehoben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Eine ungenutzt Chance wie so viele.
Die eigene Nachhaltigkeit ist hier Show – Ladestationen und Solaranlagen sollen nach außen wirken, während intern planlose Umstrukturierungen, ineffiziente Entsorgung und Prozesschaos herrschen. Operative Verantwortung fehlt, Fachbereiche werden von karriereorientierten Generalisten geführt, denen die Wirkung ihrer Entscheidungen auf Kunden egal ist. Die Umwelt ist Marketing Werkzeug, Monitore auf jedem Flur

Kollegenzusammenhalt

Man springt für Kollegen – aber oft nur, um eigene Aufgaben abzugeben oder Einfluss zu sichern; echte Zusammenarbeit bleibt in dieser Struktur auf der Strecke. Echte Kollegialität wird vom Personalmangel und der Führungslosigkeit erdrückt. Wer motiviert ist, wird kritisch beäugt – wer delegiert, Arbeit abschiebt gewinnt. Kettenmails sind an der Tagesordnung!

Umgang mit älteren Kollegen

Auffällig weich und zurückhaltend, man hat hier ja versagt als Führung.
Viele ältere Mitarbeitende ziehen sich ins Homeoffice zurück, zeigen kaum Eigeninitiative und haben gelernt, den Arbeitgeber mit minimalem Einsatz auszunutzen – Übergaben finden nicht statt, "neue" werden als Bedrohung gesehen und systematisch auf Abstand gehalten. Gleichzeitig wird lautstark nach mehr Personal gerufen, ohne zu reflektieren, dass die eigene schlechte Arbeitshaltung Teil des Problems ist.
Der Arbeitgeber reagiert mit Zurückhaltung bei Neueinstellungen – nicht zuletzt, weil jahrzehntelange Erfahrung gezeigt hat, dass persönliche Weiterentwicklung bei einem Großteil dieser Belegschaft kaum stattfindet oder nur stattfindet um einen eigenen Leuchtturm zur eigenen Übervorteilung anderer zu Zementieren.

Vorgesetztenverhalten

Führung sieht sich gern als unverzichtbar – dabei lebt sie davon, Sand ins Getriebe zu streuen und ambitionierte Mitarbeitende durch Überlast zu kontrollieren. Leistung zählt wenig, Nähe zählt viel .
Führung bedeutet hier: Nähe zu den „richtigen“ Leuten, ein bisschen Dauererreichbarkeit, und viel Fraternisieren.
Leistung? Nachrangig. Operative Steuerung? Nicht vorhanden. Beförderungskriterien?
Akademischer Titel, das RICHTIGE Geschlecht oder schlicht: sich gut verkaufen.
Der Laden läuft von selbst – und das ist auch der Plan.
Führungskräfte werden vielfach auf Basis formaler Merkmale und Selbstinszenierung extern besetzt – fehlende Erfahrung oder Eignung werden durch standardisierte interne Firmentrainings kaschiert.
Die Führungsstruktur belohnt nicht Verantwortung, sondern Gehorsam – wer keine Fragen stellt und alles beschönigt, wird mit 14er-Stellenwertigkeit belohnt, auch wenn operative Probleme eskalieren.

Arbeitsbedingungen

Das wechselhafte Platzangebot und die Clean-Desk-Policy führen zu unnötigem Aufwand und behindern den Aufbau stabiler Arbeitsroutinen und Beziehungen im Team.
Im Sommer gleicht das Büro einer Sauna, Klimaanlagen fehlen vollständig – der Arbeitgeber verweist aufs Homeoffice und feiert die Ersparnis. Gleichzeitig zeigt sich eine ausgeprägte Zwei-Klassen-Gesellschaft mit privilegierten Bereichen zwischen AG und Netz.
Parkplätze gibt es kaum, denn Fehlplanung gehört hier zur Tagesordnung.
Immerhin bleibt Homeoffice durch chronischen Platzmangel als letzter Ausweg erhalten – für alle, die nicht zur leistungsorientierten Belegschaft zählen, ein willkommener Rückzugsort

Kommunikation

Es gibt unzählige Meetings, Info-Formate und Events – nur leider ohne Platz für echte Beteiligung oder kritische Stimmen. Wer nicht zur richtigen Runde gehört, bleibt außen vor. Kommunikation wird hier weniger als Dialog verstanden, sondern eher als ritualisierte Selbstbeschäftigung mit Präsentationsfolien. Inhalte laufen parallel an der Belegschaft vorbei – Hauptsache, es klingt modern und wurde irgendwo protokolliert. Wer wirklich etwas sagen möchte, sollte vorher prüfen, ob überhaupt jemand zuhören will – oder darf.

Gleichberechtigung

Empowerment darf kein Ersatz für echte Gleichbehandlung sein – wer nur in eine Richtung fördert, reproduziert alte Ungleichheiten in neuer Verpackung. Wer hingegen differenziert und sachlich argumentiert, bleibt oft im Schatten jener, die Gleichberechtigung lautstark als Bühne für persönliche Vorteile nutzen.

Interessante Aufgaben

Die gäbe es theoretisch – praktisch werden sie lieblos von oben herab zugewiesen, ohne Planung, Struktur oder Beteiligung. Besonders dann nicht, wenn die Aufgabe der Kontrolle durch die Geschäftsführung dient – da ist die Blockadehaltung im mittleren Management dann plötzlich kreativ-aktiv und schwingt sich zu neuen höhen.
Zukunftsträchtige, wichtige Aufgaben gibt man den Günstlingen ohne auf Fähigkeiten oder Talente der anderen Mitarbeiter zu achten - maximal ineffizient aber klar vorher absehbar.

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

enercity AG, Employer Branding Managerin
enercity AGEmployer Branding Managerin

Liebe:r Kolleg:in,

vielen Dank für dein offenes und ausführlich formuliertes Feedback. Auch wenn wir nicht alle Einschätzungen teilen, nehmen wir die Schärfe und deine konkreten Hinweise sehr ernst. Du sprichst eine Reihe struktureller Themen an – von Führung und Kommunikation bis hin zu Transparenz und Zusammenarbeit –, die auch intern diskutiert werden.

Uns ist bewusst, dass es in einigen Bereichen Nachbesserungsbedarf gibt. Um besser verstehen zu können, was genau dich besonders betrifft und was aus deiner Sicht kurzfristig veränderbar ist, würden wir gerne das persönliche Gespräch suchen.

Wenn du dazu bereit bist, freuen wir uns über einen Austausch. Melde dich gerne unter maren.kraut@enercity.de.

Viele Grüße, dein People & Organization Team

In der Trinkwasser Gewinnung ist man nur Mittel zum Zweck.

2,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei enercity Aktiengesellschaft in Elze gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Bezahlung und Unkomplizierte Urlaubsplannung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Bereichsleiter kümmern sich nicht um die Probleme der Angestellten und denken immer, das sie durch ihren Titel was besseres sind.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen sollte in der Trinkwassergewinnung zusehen, das die zwei klassen Gesellschaft abgestellt wird.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

enercity AG, Employer Branding Managerin
enercity AGEmployer Branding Managerin

Liebe:r Kolleg:in,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, uns ein Feedback zu geben. Es freut uns, dass du insbesondere die Bezahlung und die unkomplizierte Urlaubsplanung positiv hervorhebst.

Gleichzeitig nehmen wir deine Rückmeldung zur Zusammenarbeit und zum Miteinander im Arbeitsalltag aufmerksam zur Kenntnis. Auch kritische Perspektiven sind für uns wichtig – insbesondere dann, wenn sie helfen können, unterschiedliche Sichtweisen besser zu verstehen.

Wir schätzen den offenen Austausch sehr und laden dich herzlich ein, uns bei Gesprächsbedarf direkt zu kontaktieren: maren.kraut@enercity.de.

Viele Grüße
dein People & Organization Team

Mehrfachbewertung

Zu gutes Gehalt, um Unternehmen zu verlassen

3,6
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei enercity Aktiengesellschaft in Hannover gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt ist für die Leistung sehr gut (ich falle nicht auf, wenn ich nichts tue)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich falle nicht auf, wenn ich nichts tue. Gehaltsschummler werden belohnt und Arbeitstiere nicht wertgeschätzt/entwickelt.

Verbesserungsvorschläge

Allgemeine interne Mitarbeiterumfrage starten, um Lücken aufzudecken. Jährliche Entwicklungsgespräche verpflichtend einführen und nachhalten.

Arbeitsatmosphäre

Prinzipiell gut, aber einige Kolleg:innen denken man würde gegen sie arbeiten

Work-Life-Balance

Nichts einzuwenden. Alle Freiheiten, die man sich wünschen kann

Karriere/Weiterbildung

Mir sind keine Karrierechancen bewusst und wird auch nicht offen kommuniziert. Keine Entwicklungsgespräche, keine Talent Roadmap.

Kollegenzusammenhalt

Starker Zusammenhalt in der alten Mannschaft

Vorgesetztenverhalten

Viel Politik, viele Folien, häufig nichts dahinter und keine Umsetzungs/Durchsetzungsstärke

Kommunikation

Viel Kommunikation im Intranet. Vorgesetztenkommunikation ausbaufähig

Gleichberechtigung

Wird prinzipiell gefördert. Abzug, weil Diversität offenbar Umsetzungsstärke schlägt

Interessante Aufgaben

Bin motiviert für andere Aufgaben und wünsche seit Monaten Jobänderung, die mein Vorgesetzter nicht umsetzen kann/möchte


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

enercity AG, Employer Branding Managerin
enercity AGEmployer Branding Managerin

Liebe:r Kolleg:in,

Danke für dein ehrliches Feedback.

Uns ist es wichtig, Leistung wertzuschätzen und Entwicklungsmöglichkeiten transparent zu gestalten. Wir nehmen deine Hinweise zu Kommunikation und Führung ernst und arbeiten daran, uns hier zu verbessern.

Dein Input hilft uns, die Mitarbeiterzufriedenheit weiter zu steigern. Solltest du dir einen Austausch wünschen oder weitere Verbesserungsvorschläge haben, melde dich gerne unter maren.kraut@enercity.de.

Viele Grüße, dein People & Organization Team

Gekommen um zu bleiben, meine (Traum-)Arbeitgeberin gefunden!

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation bei enercity Aktiengesellschaft in Hannover gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

enercity bietet ein modernes Arbeitsumfeld mit einer offenen, wertschätzenden Unternehmenskultur. Besonders hervorzuheben sind die hohe Flexibilität (z. B. Homeoffice, Gleitzeit, Arbeiten im Ausland), das Vertrauen in die Mitarbeitenden und die vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten. Die Führungskräfte sind nahbar, unterstützend und fördern Eigenverantwortung. Zudem spürt man, dass das Unternehmen eine klare Haltung zu Nachhaltigkeit und gesellschaftlicher Verantwortung hat – das motiviert und verbindet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es gibt wenig wirklich Negatives zu sagen. Wie in jedem größeren Unternehmen gibt es vereinzelt Reibungsverluste durch komplexe Prozesse oder unterschiedliche Arbeitsweisen zwischen Bereichen. Manche Abstimmungen könnten schneller und unkomplizierter laufen. Auch im Bereich digitale Tools ist noch etwas Luft nach oben – hier wäre eine stärkere Vereinheitlichung und Nutzerfreundlichkeit wünschenswert.

Verbesserungsvorschläge

enercity ist schon jetzt ein sehr moderne und mitarbeiterorientierte Arbeitgeberin. Um das Arbeitsumfeld noch weiter zu verbessern, könnte man überlegen, den bereichsübergreifenden Austausch noch gezielter zu fördern – zum Beispiel durch mehr interdisziplinäre Projekte oder regelmäßige Formate zum Wissenstransfer. Ansonsten: Weiter so!

Arbeitsatmosphäre

Ich bin sehr froh über die Atmosphöre, natürlich gibt es auch anspruchsvolle Phasen, aber das ist normal. Ich kann mich allerdings auf den Rückhalt meiner Führungskraft verlassen.

Image

Ein Unternehmen mit hoher Reputation. Mit den richtigen Werten, da wird es schwer jemand mit einem (noch) besseren Image zu finden.

Work-Life-Balance

Sehr gut.
Home Office (bis zu 5 Tage die Woche), Flexible Arbeiteszeiten und arbeiten im Ausland bieten nicht viele!

Karriere/Weiterbildung

Wir haben zahlreiche Angebote und können immer selbst Ideen einbringen.

Gehalt/Benefits

Ich fühle mich sehr gut bezahlt! Dem TVV und der enercity AG sei Dank.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wir sind aktiv an der Energiewende beteiligt und schaffen mit vielen vielen Projekten einen echten Impact. Das spürt man!

Kollegenzusammenhalt

Ist gut, könnte aber, wie immer, besser sein. Das liegt aber auch an der Diversifizierung im Unternehmen. Da prallen teilweise Welten aufeinander.

Umgang mit älteren Kollegen

Werden sehr geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Sehr gut, kommt aber naütlich immer auf die Führungskraft drauf an.

Arbeitsbedingungen

Sehr gut, kann man nicht anders sagen.

Kommunikation

Wir versuchen viele Dinge, gerade im Gegensatz zu den letzten Jahren (sehr) transparent ins Unternehmen zu kommunizieren.

Gleichberechtigung

Dazu tragen unter anderem der TVV, Diversität und Unternehmenskultur bei.

Interessante Aufgaben

Auf jeden Fall! Ich mache nicht jeden Tag den gleichen Job und bin sehr sehr happy!

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

enercity AG, Employer Branding Managerin
enercity AGEmployer Branding Managerin

Liebe:r Kolleg:in,

Danke für dein tolles Feedback!

Es freut uns sehr, dass du dich bei enercity so wohl fühlst und die Flexibilität, das moderne Arbeitsumfeld sowie die Werte zu Nachhaltigkeit und gesellschaftlicher Verantwortung schätzt.

Wir nehmen deine Anregungen zum bereichsübergreifenden Austausch und den digitalen Tools gerne mit – daran arbeiten wir weiter.

Bleib gern aktiv dabei und bring deine Ideen ein!

Schön, dass du da bist.

Viele Grüße, dein People & Organization Team

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.