48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unser Team ist super. Unsere Führungskraft hat immer ein offenes Ohr und versucht (soweit möglich) uns zu unterstützen.
Aber auch an die Teamleiter etc. werden informationen von oben nur sehr begrenzt weitergeben.
Die aktuelle Transparenz
Mehr Transparenz von Oben. Gerade die Tatsache mit dem Homeoffice hat mich kalt erwischt.
Die 4 Tage-Woche ist super und bietet viele Möglichkeiten. Leider wurden vielen neuen Mitarbeitern Ende letzten Jahres noch Home-Office in den Bewerbungsgesprächen versprochen. Diese wurden aber dann zu Beginn des Jahres einfach gestrichen.
Ist ok
Keine Erfahrungen
Der Kollegen-Zusammenhalt ist in unserem Team hervorragend. Wir sind ein kleines Team wo jeder den anderen unterstützt.
Keine Erfahrungen
Das Verhältnis zu den direkten Teamleitern ist super. Durch wöchentliche Team-Meetings bleiben immer alle auf dem aktuellen Stand.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. In den Großraumbüros herrscht oft ein hoher Lärmpegel. Zudem steigen die Aufgaben und täglichen To-Do mit jeder neuen Beteiligung.
Die Kommunikation gerade mit den Führungskräften ist schwierig. Dadurch leidet auch die Einarbeitung von neuen Mitarbeitern gerade in kleinen Teams.
Die Kommunikation von ganz oben ist schrecklich. Teilweise werden wichtige Informationen nur Tage bevor sie eingesetzt werden verkündet.
Beispiel: Home-Office wurde an der Weihnachtsfeier verkündet, dass es für 2026 gestrichen ist.
Keine Erfahrungen
Die Aufgaben sind sehr interessant und abwechslungsreich
Die Führungsmethodik überarbeiten und FK stärker beobachten hinsichtlich ihres Verhaltens und ihrer (Fach-)kompetenz. Außerdem das Fachwissen und die Lernbereitschaft bei Neueinstellungen stärker prüfen, da viele Stellen mit Personen besetzt wurden, die der Firma keinen Mehrwert bringen. Keine Quereinsteiger ohne energiewirtschaftliches Wissen mehr in hohen Positionen einstellen. Dringend sollte zudem ein Betriebsrat gegründet werden.
Tatsächliche Leistungen werden nicht anerkannt, stattdessen werden leider MA, die sich einfach nur verkaufen/reden können befördert und als gut angesehen (und das selbst dann, wenn diese offensichtlich Fehler machen und diese nur klein reden). Leistungsträger sind in den allermeisten Abteilungen die Mitarbeiter, nicht die Führungskräfte. Schade, dass nicht erkannt wird, dass viele Führungskräfte eingespart werden könnten aufgrund mangelnder Leistung und viele Leistungsträger bereits (innerlich) gekündigt haben.
Nach außen steht das Image noch, aber die Fassade bröckelt.
Durch die 4-Tage-Woche eigentlich gut. Durch zu viele neue Anforderungen wie zig Neugründungen sowie fehlender Nachbesetzung von MA die gekündigt haben leidet die WLB.
Allgemeine Schulungen zu Persönlichkeitsentwicklung etc. werden angeboten. Individuelle Förderungen oder fachliche Vertiefungen kann man ansprechen, wird in der Regel nicht gewährt.
In manchen Abteilungen sind die Gehälter gut, manche MA werden leider jedoch deutlich unter den nach TVV vorgesehenen Gruppen bezahlt
Nach außen hin wird Wert darauf gelegt, echte Maßnahmen fehlen jedoch
Teilweise gut, teilweise schlecht. Je nach dem in welchen Abteilungen die MA arbeiten und welche Berührungspunkte sie haben.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist gut, langjährige Erfahrung wird leider weniger geschätzt als das (vermeintliche) Wissen externer neuer MA.
Sehr unprofessionell. Kritik wird fast immer persönlich genommen und nach der Äußerung ignoriert. Lästereien der Führungskräfte über andere FK und über MA ist Alltag. FK meinen alles zu wissen und nehmen wichtigen Input zu Sachverhalten nicht an.
Eigentlich sehr gut und modern. Jedoch ungleiche Arbeitsbedingungen. Manche MA dürfen Homeoffice machen, andere nicht. Manche MA sitzen in klimatisierten Räumen, andere nicht.
Neue Aufgaben werden sofort kommuniziert. Ansonsten wartet man oft ewig auf Rückmeldungen der Führungsetage, unangenehme Themen werden in der Regel ignoriert. Die Kommunikation unter den MA ist meist in Ordnung.
Männer werden tendenziell bevorzugt bei Gehaltsverhandlungen
Vielseitige Aufgaben, die Personalbesetzung der einzelnen Abteilungen ist jedoch oft unverhältnismäßig.
Benefits (4-Tage-Woche, Jobrad, Wellpass, betriebliche Altersvorsorge und betriebliche Krankenversicherung etc.), Tarifvertrag, moderne Arbeitsumgebung, Zusammenhalt unter MA, Chancen sind teilweise gegeben, sich intern weiterzubilden und sich hochzuarbeiten.
Siehe Kommentare zu den Bewertungen
Siehe Kommentare zu den Bewertungen
- Einstellung eines Betriebsrats
- Schulung Führungskräfte: Zwischenmenschliches, Kommunikation, Kritikfähigkeit (es gibt zwar bereits solche Schulungen, aber wird nicht gelebt)
Weitestgehend gut / normal - findet man aber in jedem anderen mittelständischen Unternehmen so oder so ähnlich vor.
Die Wahrnehmung des Unternehmens fällt auf Mitarbeiterebene deutlich kritischer aus als auf Führungsebene.
Benefits: 4-Tage-Woche, Flexible Arbeitszeiten und wenn man Glück hat: Vorgesetzte, die Anträge genehmigen.
Die Work-Life-Balance hat sich in den letzten Jahren verschlechtert. Die Einschränkung der Homeoffice-Möglichkeiten zu Beginn des Jahres hat die Flexibilität zusätzlich reduziert. Gleichzeitig führt die hohe Arbeitsbelastung in einigen Bereichen, ohne entsprechende personelle Verstärkung, zu einer zunehmenden Belastung der Mitarbeitenden.
Vorhandene Weiterbildungsmöglichkeiten, deren Nutzung teilweise außerhalb der regulären Arbeitszeit erwartet wird.
Eingeschränkter Zugang zu Weiterbildungsmaßnahmen aufgrund mangelnder Wahrnehmung oder Anerkennung von Leistung und Engagement.
Gehälter bei Bestandsmitarbeitern oft geringer als bei Neueinstellungen.
Teils Umweltschutz, teils Greenwashing
Der Zusammenhalt innerhalb des Teams ist sehr gut. Das liegt oft aber daran, dass man die Führungskräfte nicht als Vorbild sondern eher als Gegenspieler wahrnimmt. Das liegt unter anderem an fehlender Kommunikation, Wertschätzung und an Entscheidungen, die über den Köpfen der MA hinweg getroffen werden.
Jüngere Kollegen sind meist nett zu älteren Kollegen, andersherum ist das nicht immer der Fall. Jüngere werden oft belächelt - und das, obwohl die encw ein sehr junges Unternehmen ist (bezogen auf das Alter der MA)
- Unzureichende Kommunikation gegenüber MA
- Fehlende Einbindung von MA in Entscheidungen
- Mangelnde Wertschätzung
- Fehlende Anerkennung von Leistung und Engagement
- Geringe Sichtbarkeit und Förderung von Leistungsträgern
- Ungleichbehandlung von MA
- Unprofessioneller Umgang mit MA im beruflichen Umfeld (Abwertende Äußerungen über MA)
- Geringe Offenheit für kritisches Feedback
- Fehlende Berücksichtigung der Auswirkungen von Entscheidungen auf die Arbeitsbelastung
- Unzureichende Entlastung bei zusätzlichen Aufgaben und Anforderungen für MA
Den MA wird ausreichend gutes Arbeitsmaterial zur Verfügung gestellt.
Die Kommunikation im Team ist sehr gut. Über Hierarchiegrenzen hinweg gehen Informationen jedoch häufig verloren oder führen nicht zu konkreten Maßnahmen. Themen werden zwischen den Führungsebenen weitergegeben, während die Verantwortung für die Umsetzung am Ende oft bei den Mitarbeitenden verbleibt.
Bezugnehmend auf Geschlechter: Es gibt bei manchen Führungskräften die Tendenz, Männer zu bevorzugen.
Bezugnehmend auf unterschiedliche Hierarchieebenen: starke Ungleichverteilung der Rechte und Pflichten im Unternehmen.
Bezugnehmend auf Leistung: Leistung wird unterschiedlich hoch bewertet und daher an mancher Stelle auch schlecht vergütet
Der Aufgabenbereich ist abwechslungsreich und anspruchsvoll und bietet interessante Herausforderungen. Gleichzeitig nimmt das Arbeitsvolumen kontinuierlich zu, sodass die vorhandenen personellen Ressourcen zunehmend an ihre Grenzen stoßen.
4- Tage Woche und Gesundheitssystem
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Durch Änderungen, Wegfall der Homeoffimöglichkeit, stehen nicht genügend Arbeitsplätze zur Verfügung und eine Suche nach einem Büroplatz gehören zur Tagesordnung. Compliance ist hier nicht mehr relevant. Man arbeitet auch in Büros der Tochterunternehmen. Jeder bekommt alles mit. Diskretion wird nicht gelebt.
4 Tage Woche hört sich gut an, Mehrarbeit wird allerdings von der obersten Fuhrungsebene stillschweigend erwartet. Überstunden gehören bei allen dazu. Das ist keine gelebte 4 Tage Woche
Möglichkeiten vorhanden, hängt auch viel von Sympathie ab.
Es gibt verschiedene Zusatzleistungen, Gesundheitsmanagement, betriebliche Altersvorsorge, Jobrad.
Nach außen hin,soll alles sehr "grün"erscheinen, ist es leider nicht.
Es gibt ganz viele tolle Kollegen. Der Zusammenhalt ist hier das einzig Gute. Viele geben soviel, Leistung wird allerdings selten gewürdigt oder gesehen.
Werden geschätzt und auch deren Berufserfahrung hilft den jüngeren.
Fehlende Kompetenzen, fehlende Empathie. Kommunikation findet kaum statt.
Fehlende Arbeitsplätze für Anzahl der Mitarbeiter. Selbst durch Charing nicht umsetzbar.
Kaum vorhanden. Entscheidungen werden getroffen ohne, dass diese sinnvoll oder umsetzbar sind.
Hier habe ich keinen Unterschied der Geschlechter erfahren.
Da Struckturen fehlen, sind die Aufgaben interessant. Man arbeitet sich"rein" da man sonst keine andere Möglichkeit hat.
Das Unternehmen bietet ein breites Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten und investiert in die Personalentwicklung. Team-Events und gemeinsame Aktivitäten werden gefördert und genehmigt.
Leider mangelt es auf der Führungsebene stellenweise an Professionalität und einer klaren, konstruktiven Kommunikation. Rückmeldungen werden nicht immer objektiv bewertet. Subjektive Eindrücke und Aussagen Dritter scheinen oft mehr zu zählen als nachweisbare Leistungen und die tatsächliche Kenntnis der Mitarbeiter.
Bei Problemen wird häufig nach einem Schuldigen gesucht, anstatt gemeinsam lösungsorientiert vorzugehen. Entscheidungen werden top-down getroffen, ohne die betroffenen Mitarbeiter einzubinden.
Mehr Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter und deren Einschätzungen. Führungskräfte sollten gezielt in Kommunikation und Kritikfähigkeit geschult werden. Lösungsorientiertes Denken sollte die Fehlerkultur ersetzen.
Auf dem Papier klingt das Arbeitszeitmodell attraktiv, in der Praxis sieht es anders aus. Mehrarbeit wird stillschweigend erwartet. Hauptsache die Arbeit ist erledigt, egal zu welchem persönlichen Preis.
Betriebliche Krankenversicherung
Home Office wieder einführen
Als ich hier neu angefangen habe wurde mir Home-Office versprochen, leider wurde es zum Jahreswechsel komplett gestrichen. (Selbst nicht in Ausnahmesituationen!) Viele haben unter der Bedingung mit Home-Office hier angefangen!!! 4-Tage-Woche alles gut und schön aber ohne die Möglichkeit auf Home-Office schwierig.
mittelmäßig
4-Tage-Woche ist einfach unschlagbar! Auch die Vergünstigungen für z.B. das Freibad sind ein super Angebot.
Führungskräfte haben Verbesserungbedarf was die Gespräche mit den Mitarbeitern betrifft. In meiner ganzen Zeit gab es kein einziges Feedbackgespräch! Auch wird vieles nicht hinterfragt was an die FK getragen wird, ob es den Tatsachen entspricht oder nur dem Erzählenden nützt sei dahingestellt.
Die Kommunikation zwischen Abteilungs-/Teamleitung und den Mitarbeitern benötigt an einigen Stellen dringend Verbesserungen.
Arbeitsatmosphäre ist sehr entspannt und locker solange alles nach Plan läuft.
Nach außen top Arbeitgeber! Innen gibt es jedoch einige Baustellen
4 Tage Woche war einfach top.
Anfangs große Versprechungen und am Ende kam nichts bei raus.
Hätte besser sein können ist aber Verhandlungssache dort.
Sehr liebevolle und umgängliche Kollegen, leider gibt es auch bei manchen Nachholbedarf bei der Bedeutung des Begriffs "Team"!
Sehr respektvoll und unterstützend.
Solange man das macht was man vorgeschrieben bekommt ist alles gut. Man sollte sich aber überlegen ob man Entscheidungen kritisiert und dadurch riskiert sich "unbeliebt" zu machen
Kommunikation unter den Mitarbeitern ist sehr familiär! Auch mit vielen Vorgesetzten lässt sich auf Augenhöhe kommunizieren. Jedoch sollten Mitarbeiter mehr angehört werden bezüglich Feedback und Verbesserungsvorschläge.
Hier bekommt jeder eine Chance, egal welcher Abstammung oder Gesinnung!
Abwechslungsreiche Aufgaben. Mir wurde nie langweilig!
Ich kann mich über nichts beschweren. Es wird immer auf einen eingegangen. Ich fühle mich sehr wohl mit meinen Kollegen und Vorgesetzten. Es wird viel für die Mietarbeiter getan, damit das Arbeitsklima passt.
fühle mich sehr gut aufgehoben, es gibt immer eine Lösung
Jeden Tag frisches Obst, Dachterrasse, nette Kollegen
Abteilungsleitung
Mehr Parkplätze. E-Autos blockieren Parkplätze der Mitarbeiter. Eine bestimmte Abteilungsleitung kündigen
Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit
4-Tage Woche, jedoch bei Vollzeit 10 Stunden pro Tag, keine Chance auf Überstunden
Durchschnittliches Gehalt
Man merkt, dass ein jüngeres Team gewünscht ist
Abteilungsleiterin ekelt jeden raus den sie nicht mag, ist bekannt aber nichts passiert
Viele Besprechungen um nichts...
So verdient kununu Geld.