10 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kombination aus Eigenverantwortung und anspruchsvollen Zukunftsthemen. Man bekommt viel Vertrauen und kann gestalten. Dazu kommen clevere und hilfsbereite Kollegen sowie ein insgesamt modernes Arbeitsumfeld. Besonders attraktiv finde ich den Branchenschwerpunkt aus Energie, Digitalisierung, KI und weiteren technologiegetriebenen Themen. Wer gerne selbstständig arbeitet und sich in einer wachsenden Organisation einbringen möchte, findet hier aus meiner Sicht sehr gute Möglichkeiten.
Bisher nichts.
Ein Punkt, an dem aus meiner Sicht noch Potenzial besteht, ist die übergreifende Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Gesellschaften bzw. Bereichen. Teilweise entstehen dadurch Silos und Zuständigkeiten sind nicht immer vollständig abgestimmt. Mit zunehmender Größe ist das bis zu einem gewissen Reifegrad sicherlich normal. Gleichzeitig würde eine stärkere bereichsübergreifende Kommunikation und ein noch klareres gemeinsames Verständnis von Prozessen und Verantwortlichkeiten die Organisation weiterbringen.
Angenehme und moderne Arbeitsatmosphäre. Die Kultur ist von Eigenverantwortung und Vertrauen geprägt und weniger von Kontrolle. Wer gerne selbstständig arbeitet, Verantwortung übernimmt, sowie Themen eigeninitiativ vorantreibt, findet hier sehr gute Voraussetzungen.
Das Unternehmen bewegt sich in spannenden und relevanten Zukunftsthemen und hat dadurch eine moderne Ausrichtung. Die Kombination aus Wachstum, Technologie und unternehmerischem Denken prägt das Image positiv.
Sehr gute Work-Life-Balance. Es gibt viel Vertrauen und Eigenverantwortung bei der Gestaltung des Arbeitsalltags. Gleichzeitig ist die Arbeit inhaltlich anspruchsvoll, sodass man natürlich selbst dafür verantwortlich ist, Prioritäten zu setzen und sich gut zu organisieren.
Gute Möglichkeiten, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.
Aus meiner Sicht insgesamt gut. Natürlich kann das Gehalt immer noch besser sein, aber das Gesamtpaket passt für mich. Gerade in Kombination mit der Flexibilität, den Aufgaben und den übrigen Rahmenbedingungen ergibt sich ein attraktives Gesamtbild.
Für mich persönlich kein zentraler Bewertungspunkt, daher kann ich diesen Bereich nur eingeschränkt beurteilen.
Guter Zusammenhalt. Die Kollegen sind fachlich ausgesprochen kompetent und gleichzeitig hilfsbereit und zugänglich. Auch bei anspruchsvollen Themen findet man schnell jemanden, mit dem man sich austauschen kann.
Aus meiner Erfahrung wertschätzend und professionell. Unterschiedliche Erfahrungslevel werden als Bereicherung wahrgenommen. Ich habe nicht den Eindruck, dass Alter grundsätzlich eine relevante Rolle im täglichen Miteinander spielt.
Entscheidungen und Erwartungen werden nachvollziehbar kommuniziert. Besonders positiv ist der Vertrauensvorschuss, der einem entgegengebracht wird.
Sehr gute Arbeitsbedingungen. Moderne Räumlichkeiten, gute technische Ausstattung und insgesamt ein professionelles Umfeld. Gleichzeitig gibt es genügend Freiheit, den eigenen Arbeitsalltag sinnvoll zu gestalten.
Die Kommunikation ist offen und direkt. Durch die Dynamik und das Wachstum der Organisation sind Informationen jedoch nicht immer überall auf dem gleichen Stand und an einigen Stellen könnte die Abstimmung zwischen den einzelnen Bereichen noch besser funktionieren.
Ich habe hier bislang keine negativen Erfahrungen gemacht und erlebe den Umgang grundsätzlich als fair und respektvoll.
Einer der größten Pluspunkte. Die Themen sind sehr nah an aktuellen Entwicklungen und gesellschaftlich bzw. wirtschaftlich relevanten Zukunftsthemen. Wer gerne komplexe Fragestellungen eigenständig bearbeitet, dürfte sich hier wohlfühlen.
Die Themen (Energiewirtschaft und IT), den Kollegenzusammenhalt, das hohe Maß an Flexibilität. Da wir als Unternehmensgruppe mittelständisch sind, hat man nicht die typischen Konzernstrukturen, durch die das Persönliche auch gerne mal untergeht. Das finde ich sehr angenehm.
Kommunikation optimieren, indem mehr Struktur geschaffen bzw. gefestigt wird. Hier und da weniger reaktiv agieren.
Stressige Phasen gibts immer mal. Aber insgesamt ist die Stimmung gut.
Ein hohes Maß an Flexibilität, da man keine Kernarbeitszeiten hat und hybrid arbeitet. Man kann sich zum großen Teil selbst steuern. Das zeigt sich u. a. dadurch, dass man auf strenge Homeoffice-Regelungen verzichtet. So ist man produktiv und gleichzeitig bekommt man Privates und Berufliches gut unter einen Hut. Ich finds super.
Solange man den Mehrwert für beide Seiten (Unternehmen als auch für einen selbst) gut argumentiert, ist das überhaupt kein Problem. Es werden einem keine Steine in den Weg gelegt.
Super Teamzusammenhalt, auch abteilungsübergreifend. Man vertraut sich.
Die Geschäftsführung könnte hier und da transparenter sein. Dahinter steckt aber keine böswillige Absicht (dennoch sollte man daran arbeiten). Die Manager:innen unterhalb der Geschäftsführung, unsere direkten Vorgesetzten, sind sehr nah am Personal und arbeiten auch operativ mit. Das macht viel Spaß und erlaubt viel Gestaltungsraum, denn man zeigt viel Offenheit für neue Ideen.
Da müsste ich 3,5 Sterne geben, aber ich gebe mal 4. Die Kommunikation könnte hier und da besser laufen. Das liegt aber auch daran, dass viele Strukturen gerade neu geschaffen oder angepasst werden. Das erzeugt eine gewisse Startup-Atmosphäre und man hat typische "Chaos" (ein etwas zu hartes Wort hier), dass man bei der Organisationsentwicklung erlebt. Vieles muss sich (neu) fügen.
Sehr abwechslungsreich aufgrund der Themen, die oft energiewirtschaftlich und IT-getrieben sind.
viele motivierte und wirklich freundliche Leute, Flexibilität, vielfältige Aufgaben und Entwicklungsmöglichkeiten
nichts
etwas mehr Struktur und Meeting-Disziplin
Kollegialer Zusammenhalt, freundlicher Umgang, hilfsbereit - sowohl remote (fühlt sich nicht lost) als auch onsite
Die einzelnen Töchter haben ein gutes Standing im Markt, energieweit als Marke noch nicht so bekannt
sehr flexibel bzgl. Arbeitszeit (also nicht klassisch 9to5) und Arbeitsort. Arzttermine, Familienangelegenheiten, etc. sind null Thema - am Ende muss man halt seinen Job machen bzw. hat einen 40h Vertrag
Weiterbildung muss man tendenziell aktiv angehen, wird aber voll unterstützt. Wer vorwärts kommen möchte, hat hier meiner Meinung nach die Möglichkeit dazu
gut-sehr gut
Klassisch Mittelstand, positiv ist, dass die Dienstwägen meist Elektro oder Hybrid sind, Office in Düsseldorf ein LEED Gebäude
in den einzelnen Unternehmen top, zwischen den Unternehmen gut, aber mit Luft nach oben
siehe Gleichberechtigung
Ich bin happy, weiss allerdings nicht, wie das in anderen Teams ist, habe aber auch noch nichts groß mitbekommen (außer das übliche "mal von der Führungskraft genervt sein").
Office top, Arbeitsmittel sehr gut...remote auch gut möglich ohne Rechtfertigung
gut und wertschätzend, Meetings aber immer wieder etwas lang
buntes Unternehmen, mir ist noch nie etwas Negatives aufgefallen
man kann sich wirklich stark engagieren und links und rechts Erfahrung sammeln, habe ich vorher in anderen Unternehmen so noch nicht erlebt
Wer sich intensiv einbringen möchte, wird bei seinem Vorhaben unterstützt solange die alltäglichen Aufgaben erledigt werden! Zudem können Entscheidungen sehr dynamisch getroffen werden, ohne dass es mehrere Entscheidungs-Zyklen benötigt.
An der ein oder anderen Stelle kann der Fokus in Bezug auf die interne Termintreue erhöht werden.
Das Kollegium ist 1A. Auch in der Kommunikation mit den anderen Gesellschaften der Gruppe herrscht ein stets freundlicher Umgang.
Ein hohes Maß an Flexibilität und entgegengebrachtem Vertrauen.
Ob Mittagspause oder After-Work-Aktivitäten. Jeder wird inkludiert und ist herzlich willkommen.
Die Organisation in kleineren Strukturen führt zu einer engen Bindung zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitenden.
Ohne starre Strukturen ist die flache Hierarchie ein absoluter Pluspunkt in der Kommunikation und sorgt für Dynamik.
Gestaltungswillen wird nicht nur gefördert, sondern auch gefordert. Man kann von Beginn an Verantwortung übernehmen.
Besonders positiv finde ich die bewusst geförderte Arbeitsatmosphäre, die zahlreichen After-Work-Angebote sowie die Möglichkeit, auch an den Standorten in Berlin und Bremen zu arbeiten. Das moderne Office am Hauptstandort Düsseldorf mit einer großen Auswahl an Obst und Getränken trägt ebenfalls zum Wohlbefinden bei. Zudem schätze ich, dass notwendige Investitionen für unsere Arbeit nicht gescheut werden.
Es gibt nichts, was ich wirklich als schlecht bezeichnen würde. An manchen Stellen könnte die interne Kommunikation noch transparenter und einfacher sein (teils zu viele Schritte/Wege bis zu einer Entscheidung) – gerade weil wir mit mehreren Firmen zusammenarbeiten. Aber das ist eher ein Optimierungspunkt als ein echtes Problem.
Als zusätzliche Benefits wären ein Bahnticket oder eine Mitgliedschaft beim Urban Sports Club wünschenswert.
Die Atmosphäre im Unternehmen ist durchweg positiv. Auch wenn es gelegentlich stressige Phasen gibt und die Arbeit anspruchsvoll ist, wird stets darauf geachtet, ein gutes Miteinander zu bewahren. Wertschätzung und positives Feedback tragen wesentlich dazu bei.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt sehr ausgewogen. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Home-Office erleichtern die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Zwar fallen gelegentlich Überstunden an, diese sind jedoch weder die Regel noch selbstverständlich und können zeitnah ausgeglichen werden.
Besonders positiv hervorzuheben ist, dass auch das Thema Mental Health hier sehr großgeschrieben wird.
Umwelt- und Sozialbewusstsein haben im Unternehmen einen hohen Stellenwert. Nachhaltigkeitsthemen werden ernst genommen und aktiv verfolgt. Auch soziale Aspekte wie Diversität, Zusammenhalt und Unterstützung von Mitarbeitenden werden gefördert.
Sehr gut! Mein Team hält super zusammen, wir machen auch privat viel miteinander und verstehen uns richtig gut. Aber auch über die Teams und anderen Töchterfirmen hinweg ist die Stimmung klasse.
Besonders hervorzuheben sind die vielen verschiedenen After-Work-Aktivitäten, die firmenübegreifend angeboten werden. Ob After-Work-Sports wie Paddel, Volleyball oder Fußball, Kickboxtraining am Wochenende, gemeinsamer Brunch, Cocktail- oder Glühweinabende oder spontane Treffen in der Küche, um einfach mal zusammen ein Glas Sekt zu trinken: Wir kommen oft zusammen – und das macht das Arbeiten hier besonders. Sommerfeste und Weihnachtsfeiern sind außerdem immer ein Highlight. Mir wurde nicht selten von Freund:innen gesagt, dass sie neidisch auf unser Miteinander und die vielen gemeinschaftlichen Aktivitäten sind. Hierfür bin ich sehr dankbar und erachte dies nicht als selbstverständlich.
Aus meiner Wahrnehmung heraus funktioniert der Umgang mit älteren Kolleg:innen gut.
Über meine direkte Vorgesetzte kann ich ausschließlich Positives berichten. Sie stärkt uns den Rücken, ist jederzeit für uns da und sehr zuverlässig.
Durch die Zusammenarbeit mit allen drei Tochterfirmen ergeben sich viele Berührungspunkte mit unterschiedlichen Führungspersönlichkeiten und Charakteren, die alle verschiedenen Ansichten und Meinungen haben. Das ist nicht immer ganz einfach, andererseits aber auch eine spannende Herausforderung.
Die Arbeitsbedingungen sind ausgezeichnet: Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Remote-Arbeiten bieten viel Freiraum. Das moderne, großzügige Büro ist hervorragend ausgestattet und bietet neben einigen Co-Working-Spaces auch schöne Team- und Einzelbüros. Ergänzt wird das Ganze durch einen Ruheraum sowie ein Freizeitzimmer mit Kicker und Switch, in dem wir gerne auch nach der Arbeit zusammenkommen. Besonders positiv hervorzuheben ist zudem die Familienfreundlichkeit.
Die interne Kommunikation ist überwiegend gut, auch wenn die Abstimmung zwischen den vier Firmen manchmal eine Herausforderung darstellt.
Hier gilt: come as you are! Wirklich toll.
Die Aufgaben sind vielfältig und bieten ein hohes Maß an Abwechslung. In der Regel sind sie sehr interessant und ermöglichen es, sich auch fachlich weiterzuentwickeln.
Ich finde, dass die Arbeitsatmosphäre hier wirklich sehr gut ist. Im Office herrscht meistens eine positive Stimmung und die Kolleginnen und Kollegen sind super nett. Man hat die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen, die auch wahrgenommen werden. Außerdem wird viel Wert auf Menschlichkeit gelegt – wenn Fehler passieren, sucht man gemeinsam nach Lösungen. Die Geschäftsführung legt ebenso großen Wert auf gemeinsame Veranstaltungen wie Sommerfeste oder tolle Weihnachtsfeiern. Das vermittelt echte Wertschätzung!
An der Kommunikation darf an manchen Stellen gearbeitet werden :-)
Büro- und technische Ausstattung
Es geht nur um Prestige nach außen, auf MitarbeiterInnen wird nicht eingegangen. Kritik ist vermeintlich erwünscht, wird dann allerdings persönlich genommen.
Gleiches mit individuellen Problemen, sie werden nicht ernst genommen.
Ganz eindeutig: MitarbieterInnen ernst nehmen, Mobbing unterbinden
Der schwierigste Arbeitgeber meiner beruflichen Laufbahn.
Teilweise Schikane. Viele Eigenkündigungen, oft aufgrund von Erkrankung…
Siehe Kommentare der einzelnen Bewertungen.
Mitarbeiter verlassen keine Unternehmen.
Sie verlassen ihre Vorgesetzten.
Sie verlassen toxische, krankmachende Arbeitsatmosphären.
Sie verlassen Jobs, bei deinen sie keinen Einfluss erhalten.
Sie verlassen ein Umfeld, in dem es kein Wachstumspotential gibt.
Sie verlassen Unternehmen, die nicht zu ihren Werten passen.
Kritik annehmen und nicht versuchen diese verschwinden zu lassen oder zu zensieren.
Offene Kommunikation mit den MitarbeiterInnen suchen, am besten anonym und ehrlich, nicht mit beeinflussten Personen.
Diese Meinung dann auch wirklich annehmen und aktiv was tun.
Für die eigenen MitarbeiterInnen einstehen und Probleme angehen. Ihr habt eine Fürsorgepflicht gegenüber euern MitarbeiterInnen, die solltet ihr DRINGEND wahrnehmen.
Vor allem das eigene Verhalten reflektieren.
Die Arbeitsatmosphäre ist leider mehr schlecht als recht. Die meisten KollegInnen sind sehr nett, doch bekommt man von oben viel Druck und Unzufriedenheit ab. Die Führungskräfte sind meist sozial nicht besonders kompetent, was einen zusätzlichen Stressfaktor bildet.
Es gibt viel zu viel Arbeit auf zu wenig Personal. Aufgrund fehlender Prozesse, Strukturen und kompetenter Führungspersonen ist kein schönes Arbeiten möglich.
Die Möglichkeit von Home Office Tagen ist da leider auch nur ein kleiner Tropfen auf heißem Stein und bringt in der grundlegenden Dysfunktionalität dieser Firma keine Besserung.
Da viele MitarbeiterInnen sehr unzufrieden sind, ist das Image der Firma nicht besonders gut. Im Hintergrund wird sehr viel gemeckert, doch es wird sich nicht getraut laut auszusprechen. Es gibt zwar auch hier Gutes, jedoch überwiegt leider das Negative. Besonders da nichts an den Zuständen geändert wird, was zu weiterem Unmut führt. Es werden gerne Versprechungen gemacht, jedoch nicht eingehalten. Hier ist mehr Schein als Sein.
Die Work-Life-Balance ist okay, man ist nicht an feste Arbeitszeiten gebunden, sondern kann sich seine Arbeitszeit im Großen und Ganzen selbst einteilen, auch wenn es eine allgemeine Erwartungshaltung gibt, mindestens zwischen 9 und 17 Uhr erreichbar zu sein.
Mit 30 Urlaubstagen liegt die Firma über dem gesetzlichen Urlaubsanspruch, ist heutzutage allerdings auch keine Seltenheit mehr. Im Team muss sich natürlich abgesprochen werden, sofern es hier keine innerkollegialen Streitereien gibt, ist der Urlaub problemlos zu nehmen, Einschränkungen durch das Management gibt es eigentlich nicht.
Vor der Corona Pandemie gab es kaum Home Office Möglichkeiten, seit dem Lockdown wurde hier jedoch dazugelernt. Auch weiterhin gibt es die Möglichkeit aus dem HO zu arbeiten, auch wenn regelmäßige Anwesenheit im Büro gewünscht wird.
Aufgrund des Personalmangels und der vielen, unstrukturierten Arbeit kann man ohne Überstunden sein Pensum jedoch nicht erreichen. Wenn man häufig bis spät in die Nacht noch vorm Rechner sitzt und dagegen von der Führung nichts unternommen wird, schwinden die anderen Vorteile leider wieder.
Man bekommt Chancen sich weiterzubilden, muss man sich allerdings komplett selbst drum kümmern. Manche trauen sich das vielleicht nicht, wenn man jedoch selbstbewusst alles in die Hand nimmt und nach Weiterbildungen fragt, wird man unterstützt, solange es sich in einem finanziellen Rahmen bewegt, den das Management für angemessen hält.
Wenn man gute Leistungen erbringt erhält man auch Aufstiegschancen. Lohnt sich monetär meistens jedoch nicht, bei einem Jobwechsel erhält man deutlich mehr als das, was einem hier angeboten wird. Dies geht auch wieder mit fehlender Wertschätzung einher.
Wie im Punkt Gleichberechtigung kritisiert, gibt es gehaltlich so weitreichende und teils ungerechtfertigte Unterschiede, dass manche sicherlich zu gut, andere aber auch zu schlecht bezahlt werden. In Gehaltsverhandlungen wird nur so viel geboten wie sich das Management in den Kopf gesetzt hat. Argumente werden nicht gehört und abgewiegelt - so hält man MitarbeiterInnen nicht lange.
Sozialleistungen vorhanden, könnten noch besser sein, aber in Ordnung.
Daher alles in allem nur 2 von 5 Sternen.
Hier wird kein gesteigerter Wert drauf gelegt. Viel wird noch ausgedruckt und in Papierform erledigt. Versuche der Digitalisierung wurden lange Zeit abgewiegelt. Durch die Corona Pandemie war man gezwungen umzudenken. Kleine Schritte in Richtung Digitalisierung werden nun unternommen, es ist allerdings noch ein großer Schritt bis zu einem angemessenen Umwelt- und Sozialbewusstsein.
Leider gibt es keinen guten Kollegenzusammenhalt, besonders schlimm ist es teilweise zwischen verschiedenen Teams. Hier wird gerne versucht die eigene Arbeit an andere KollegInnen abzuschieben. Bei Unstimmigkeiten geht es in der Kommunikation schnell unter die Gürtellinie, es wird sofort das Management mit in CC genommen und versucht die andere zu diffamieren, anstatt kollegial aufeinander zuzugehen. Eigene Fehler werden gerne anderen angedichtet und eingestanden schonmal gar nicht.
Aufgrund fehlender Strukturen und einheitlicher Regelungen kommt es teils zu Konflikten und Missgunst. KollegInnen stellen sich gerne über andere Teammitglieder und die Kaffeeküche verteilt gerne den neusten Klatsch und Tratsch.
Manche KollegInnen machen so gut wie immer überpünktlich Schluss und das Wort Überstunden ist ihnen völlig fremd, was zu Mehrarbeit bei den anderen KollegInnen führt. Man kennt das ja, es sind immer dieselben, die man nach 18 Uhr noch im Büro antrifft.
Man kann hier zwar auch echte FreundInnen und herzensgute Menschen finden (die jedoch leider häufig von den weniger sozialen Exemplaren ausgenutzt werden), doch muss man dafür die Augen schon etwas mehr offen halten.
Genauso gut bzw. schlecht wie zu jungen Kollegen.
Hierzu kann ich nur folgende Anekdote aus einem tollen Ratgeber für Führungskräfte mitgeben, die leider 1:1 passt:
Eine deutsche Firma trug jedes Jahr ein Wettrudern mit seinem chinesischen Konkurrenten aus. Beide Mannschaften trainierten hart und waren am Tag des Wettkampfes in Topform. Die Chinesen gewannen – und zwar mit 1km Vorsprung! Das Management ließ das Desaster untersuchen, Ergebnis: Bei den Chinesen ruderten acht Mann, ein Mann steuerte - bei den Deutschen ruderte ein Mann und acht Mann steuerten. Ein angeheuerter Unternehmensberater brachte es auf den Punkt: »Die Ruderkraft ist zu gering!«
Nun galt es, Konsequenzen zu ziehen: Die Teamstruktur wurde dahingehend geändert, dass es ab sofort nur noch vier Steuerleute als Aufsicht gab. Man definierte Zielvorgaben und führte eine Leistungsbeurteilung ein, um den Mann, der das Boot rudern sollte, mehr anzuspornen.
Dann ging es voller Siegeszuversicht in das nächste Rennen. Die Chinesen gewannen wieder – dieses Mal sogar mit 2km Vorsprung! Das deutsche Management zog nach gründlicher Beratung die Konsequenzen und entließ den Ruderer wegen schlechter Leistungen. Der hätte als Mitarbeiter vor Ort gerne Verbesserungsvorschläge...
Schöne Büroräume, recht modern. Arbeitsmaterialien sind meist auf dem neusten Stand. Wenn man sich aktiv meldet und darum kümmert, erhält man auch regelmäßig neue Technik, sodass man vernünftig arbeiten kann, sofern man für die richtige Firma arbeitet.
Toiletten sind nett eingerichtet mit kleinen Toilettenartikeln, manchmal stinkt jedoch leider der Abfluss.
Mobile Klimageräte wurden nachträglich angeschafft aufgrund der Hitze, da die Büroräume sich im Sommer stark aufheizen.
Wasser, Kaffee und Obst zur freien Verfügung, schön wäre hier ein erweitertes Angebot. Leider keine Kantine, Essen muss man sich selbst mitbringen.
Die sonstigen Arbeitsbedingungen unter sozialen Aspekten sind jedoch sehr schlecht. Ich würde für kein Geld der Welt dorthin zurück wollen.
Es gibt zu viele Meetings die sehr häufig überzogen werden. Führungskräfte kommen vielmals zu spät zu Meetings oder erscheinen (unentschuldigt) einfach überhaupt nicht. Dies empfinde ich in der Kommunikation als sehr respektlos und verdeutlicht auch hier das Fehlen von Strukturen und Prozessen.
KollegInnen werden teilweise gegeneinander ausgespielt, indem verschiedene Informationen gezielt verteilt oder zurückgehalten werden. Die Kommunikation erfolgt häufig von oben herab und nicht auf gleicher Augenhöhe. Die Führungskräfte wissen generell alles besser als ihre FachkollegInnen - Entschuldigungen kennt man nicht.
Zwischenzeitlich wird auch gelobt, dies dann allerdings gerne in größerer Runde, damit ein positiver Eindruck für alle entsteht und man sagen kann, wie toll in dieser Firma gelobt wird, im 1:1 Gespräch fehlt dann jedoch leider oftmals wieder diese Anerkennung oder wird sogar herunter gespielt, dass die Leistung doch nicht so gut war. Absolut mangelnde Wertschätzung!
Es gibt einen hohen Nasenfaktor, MitarbeiterInnen werden mit ganz verschiedenem Maß gemessen. Einzelne Exemplare können sich benehmen wie die Axt im Wald, ohne dass das Management etwas dagegen unternimmt, andere werden ständig runtergemacht, obwohl sie gute Arbeit leisten.
Arbeitsverträge werden alle individuell gestaltet, ob der Eine dann mehr vom Kuchen bekommt als der Andere interessiert die Führungskräfte nicht, Hauptsache sie selbst bekommen genügend ab. Eine einheitliche Gehaltsstruktur ist nicht vorhanden. Man würde sich wundern welche Positionen im Gegensatz zu anderen was verdienen. Eine Gleichberechtigung oder faire Bewertungsgrundlagen gibt es hierfür nicht.
Was positiv zu erwähnen ist: im Gegensatz zu vielen anderen Unternehmen sind Frauen und Männer generell gleichgestellt (sofern sie beide gleich gut verhandeln können, sonst hat wieder derjenige mehr, der am lautesten gebrüllt hat).
... unterbreitet, was aber nicht erwünscht gewesen war. Das Management hat ihn mit der Bemerkung abgewiesen, er solle nur rudern was das Zeug hält.
Führung beinhaltet vorrangig Menschenführung, Management bezieht sich auf die Unternehmensführung. Echte und gute Führungskräfte sind Menschen, die Mitarbeiter für sich und die zu erreichenden Unternehmensziele gewinnen können, während Manager eine Organisation verwalten. Deshalb sind gute Manager oft schlechte Führungskräfte. Managen kann jeder, da es sich überwiegend um formale Aufgaben handelt wie zum Beispiel die Belegschaft an die Erlössituation anzupassen oder Geschäftsmodelle zu verändern. Zweifellos ist ein effizienter Manager für die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens unverzichtbar, aber ohne eine inspirierende und motivierende Führungskraft ist alles nichts.
Zu den Aufgaben: In der Energiewirtschaft verändert sich viel, weshalb die Aufgaben recht interessant sein können. Aufgrund der Masse an Arbeit und zu wenig Personal geht der Spaß an der Tätigkeit leider unter.
Pünktliche Gehaltszahlung und HomeOffice in Coronazeiten
Druck und noch mehr Druck, immer mehr Aufgaben ohne Entlastung, kein Interesse an der Tätigkeit des Einzelnen - daher hat die GF kein Verständnis
Strukturen einführen, Mitarbeitergespräche, Offen für Neuerungen, Digitalisierung, Work-Life-Balance usw.
Das Betriebsklima kennt kein Vertrauen. Keine Fairness, da Nasenprinzip. Wenn Du in der richtigen Gesellschaft beschäftigt bist, hast du kein Problem. Dort wirst Du hoffiert!!! Dann bist Du fleissig und bekommst immer noch ne Arbeit on top oben auf, was Du immer ASAP erledigen musst. Somit wirst Du niemals pünktlich mit der Arbeit fertig werden. Mit der Zeit resigniert man/frau und einige werden krank, kommen nicht wieder. Aber die Unternehmensleitung lernt nichts dazu.
Hier gibt es viele Überstunden, sonst schaffst Du Deine Arbeit nicht. Manche bekommen immer ihren Urlaub. Andere müssen sich erst eine eigene Vertretung suchen, damit sie in Urlaub gehen können. Nasenprinzip.
Hier gibt es viel Verbesserungsbedarf. Keine Mülltrennung. Keine Fair Trade Produkte. In vielen Abteilungen wird noch Alles ausgedruckt. Digitalisierung schon mal gehört, nicht eingeführt.
Weiterbildung im Rahmen von: was nichts kostet, kannst Du machen.
Die Menschen, die Kollegen sind das Beste im ganzen Unternehmen. Nett und hilfsbereit, jederzeit. Diese Eigenschaften fehlt den Führungskräften.
Es gibt einen ganz natürlichen Umgang mit älteren Kollegen.
Hier fehlt Struktur und die Definition von Zielen. Den "Führungskräften" fehlt Empathie, soziale Kompetenz und Methodenkompetenz. Eine Mitarbeiterführung existiert nicht.
In Coronazeiten ist HomeOffice möglich. Ansonsten kann man/frau auf andere leerstehende Büros ausweichen. Die Ausstattung ist "normal". Extras müssen beantragt werden. Für Anschaffungen gibt es keine Budget. Nur wenn die Buchhalterin zustimmt, können Sachen angeschafft werden.
Du musst Dir die Informationen für Deine Arbeit selbst besorgen. Kommunikation kann nur besser werden.
Zu Arbeitsbeginn musst Du gut verhandeln. Je nach Nase bekommst Du mehr.
Die Aufgaben sind interessant. Man könnte Vieles gestalten und Struktur in das Unternehmen bringen. Dies ist seitens der Unternehmensleitung nicht erwünscht.
Etwas feinfühliger mit den Mitarbeitern umgehen.
Jährliche Weiterbildungsmöglichkeit wird angeboten
Überwiegend mit sich selbst beschäftigt. Leider auch ohne Fähigkeit die eigenen Mitarbeiter richtig einzuschätzen. Wer klein angefangen hat, bleibt auch klein.
So verdient kununu Geld.