11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
gute Bezahlung
wenig Wertschätzung, Vorgestzten Verhalten sehr narzisstisch, wenig Kommunikation, MA werden nicht zur Weiterbildung angehalten, du musst nur funktionieren. eigene Meinung nicht gefragt
Fürhrungskräfte im Umgang mit Mitarbeiter schulen. Wertschätzung und Respekt vermitteln und im täglichen doing leben.
viel Luft nach oben
nur show
nicht vorhanden
das war nicht vorhanden
negativ
findet nicht statt
nur wenn es dem Vorgestezen zusagt
Spaß an der Arbeit ist gegeben.
Furchtbares Gehalt. Vorgesetzte müssen einmal ausgetauscht werden. Der ganze „die Firma muss an jeder Ecke sparen“ geht nach hinten los - wann wird das endlich gesehen?
Nicht immer nur nehmen sondern auch zurückgeben. Überlastete Mitarbeiter gehen früher oder später! Wenn jemand kündigt, jemand neuen einstellen anstatt die Aufgaben auf die Übriggebliebenen zu verteilen. Mitarbeiter waren zu meiner Zeit kurz vor dem Burnout. Benefits für Mitarbeiter (nicht nur der Obstkorb). Praktikanten müssen bezahlt werden und das Gefühl haben, dass sie auch was lernen und nicht nur „kostenlose Arbeitskräfte“ sind.
Wenig Wertschätzung; wenn etwas nicht funktioniert wird eher hinter dem Rücken darüber gesprochen. An allen Enden und Ecken wird gespart, was sich bemerkbar macht.
Wird immer schlechter. Anscheinend hat Energy in den letzten Monaten nicht nur viele wirklich wertvolle Mitarbeiter durch Kündigungen verloren sondern auch wichtige Kunden und Kooperationspartner. Die neue Morningshow wird nicht akzeptiert.
Überstunden werden nicht vergütet sondern einfach erwartet. Auch Feiertage und Wochenenden werden oft verlangt.
Kurse werden für Auszubildende und manchmal Festangestellte angeboten. Die Karriereleiter erklimmen wird man hier aber garantiert nicht.
Absolut unterirdisch. Praktikanten verdienen gar nichts, auch keine Fahrtkostenzuschüsse, aber auch von festen Mitarbeitern hört man Unzufriedenheit raus. Die sind froh wenn sie über 1.5 netto rausbekommen. Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
Wird nach außen hin so kommuniziert - aber kurz bevor die Stromrechnung kommt, werden an einem Tag alle Geräte angeschlossen und alles aufgedreht, damit der Verbrauch hoch genug ist um einen günstigeren Tarif zu bekommen. Müll wird nicht getrennt.
Das Team war, zu dem Zeitpunkt wo ich bei Energy gearbeitet habe, wirklich toll. Die Stimmung war locker, man hat viel zu lachen. Hinter den Kulissen ist das jedoch ein bisschen anders.
Gibt es nicht wirklich.
Seit der neue Chef da ist, einfach nur noch traurig. Arroganz, Verhalten von Oben herab - die volle Palette, wenn er denn mal da ist.
Technik geht schon klar aber anscheinend ist auch nicht wirklich Geld da für neuere Geräte.
Meetings mit Informationen über den aktuellen Stand gibt es, allerdings werden Praktikanten zum Beispiel von so etwas ausgeschlossen.
Konnte ich keinen Unterschied feststellen.
Die Aufgaben machen Spaß, sonderlich „geistreich“ sind die Themen natürlich nicht.
Die Chance sich mit anderen ENERGY-Stationen zu vernetzen.
Die Freiheit Aufgaben und Themen auszuarbeiten und zu verwirklichen.
Vielfältige Arbeit auf Events, Festivals oder auf der Straße.
Arbeit stets mit einer Portion Spaß verbunden.
Auszubildende und Festangestellte arbeiten mit Leidenschaft ihren Job aus.
Wie bereits genannt: Vergütung, Wertschätzung und Work-Life-Balance.
ENERGY Nürnberg braucht dringend ein festes, besser aufgestelltes Team, das im Hintergrund nicht nur aus Auszubildenden und Praktikant:innen besteht.
Überstunden werden als Selbstverständlich angesehen.
Würde es mehr festes Personal geben, würden auch nicht alle im Arbeitschaos versinken.
Weniger reden, mehr Handeln!
Gefühlt schmeißen den Laden die Praktikant:innen und die Volontär:innen. Neben der Morningshow (2 Leute) und einem Nachmittagsmoderator gibt es in der Redaktion KEIN weiteres festes und voll ausgebildetes Personal, das Themen ausarbeiten kann.
Man hat aber das Gefühl, dass die Vorgesetzten einen Vertrauen. Leider haben die Vorgesetzten allerdings oft keine Übersicht über die aktuellen Aufgaben der anderen Volontär:innen und Praktikant:innen.
Nach außen hin wirkt ENERGY wie ein top-professionelles Unternehmen und eine coole Station für junge Hörer.
Aber nach innen hin bröckelt es an allen Ecken und Enden.
Die Chefetage interessiert sich leider nicht, wie lange oder wie viel jemand gearbeitet hat. Ebenso wie Überstunden, diese werden nicht aufgezeichnet. Um Freizeitausgleiche müssen sich die Angestellten oft selbst kümmern. Generell macht es den Anschein, dass es keinen interessiert, ob man 8h gearbeitet hat, oder 12h am Stück (ohne Pause)
Seit Jahren werden keine Volontär:innen mehr fest übernommen. Anfangs werden leere Versprechungen aufgestellt und Hoffnungen gemacht. Letzten Endes sind es aber meist nur Mutmacher zur Bereicherung des Unternehmens.
Praktikant:innen erhalten KEIN Geld, obwohl sie vollwertige Arbeitskräfte sind, die sich wirklich Mühe geben.
Volontär:innen bekommen einen Hungerlohn, der fast an Ausbeutung grenzt, da Überstunden, die Verwendung privater Geräte wie Handys und vieles mehr nicht anerkannt werden.
Bei Festanstellung liegt das Einstiegsgehalt beim exakten Mindestlohn ohne Verhandlungsspielraum.
Durchaus.
Immerhin kommt der Chef für seinen wöchentlichen Besuch mit dem Tesla von München nach Nürnberg gefahren.
Unter den Kollegen ist die Atmosphäre sehr gut. Man zieht an einem Strang um am Ende des Tages alle Aufgaben erledigt zu haben. Ebenso kümmert man sich untereinander und bildet die Praktikant:innen aus.
ENERGY hat eine junge Zielgruppe. Und so sollte auch das Team im Hintergrund aufgestellt sein. Oft sind viele Ideen alt-eingesessen oder nicht im Stil der heutigen Generation.
- Von der Chefetage kommt oft immer der selbe Satz: "Aus strategischen Gründen." Generell merkt man einigen aus der Chefetage an, welcher Mitarbeiter sein Favorit ist. Alle anderen werden einfach stehengelassen.
- Bevor drei langjährige, gute Mitarbeiter gekündigt haben, hieß es bereits, dass wir am „untersten Boden“ angekommen seien. Doch auch nach 3 Monaten hat sich nichts geändert.
- Der Vormittags-Moderator wurde durch das Cloud-Programm ersetzt. Hier hätte man wunderbar den Volontär:innen eine Chance geben können, sich auch On-Air auszutoben.
Die Aufnahmestudios sind im Jahr 2004 stehen geblieben. Oft hängen gerade in den Studios die Geräte sich auf oder sind extrem langsam.
Die Arbeitsplatzrechner sind gut und funktionieren einwandfrei. Ein zusätzlicher Bildschirm würde die Arbeit der Redakteure um ein vielfaches vereinfachen.
Oft keine klare Kommunikation. Gerade von der Chefetage aus hat man oft das Gefühl, dass Dinge verheimlicht oder verschleiert werden. Keine offene Strategie.
Gerade gegen Ende der Ausbildung müssen Volontär:innen schon fast aufdringlich werden, um zu erfahren wie es für sie/ihn weiter geht.
Mehr Frauen in der Chefetage!
Man darf sich frei entfalten, was die Umsetzung für On-Air, Off-Air oder Social Media angeht.
Ein Großteil der Volontär:innen-Arbeit besteht trotzdem oft daraus, neue Praktikant:innen einzuarbeiten und zu unterstützen. Und diese Aufgabe widerholt sich dann alle 2-3 Monate.
- man kann immer über alles reden und findet für jede verzwickte Situation eine Lösung
- Jedes Anliegen wird ernst genommen
- Tolle Menschen, die mich unterstützen und das Arbeiten hier wirklich sehr entspannt und erlebenswert machen
- teilweise festgefahrene Strukturen (die man aber eigentlich lockerer gestalten könnte, zumindest aus meiner Sicht)
- Mehr Frauen in Führungspositionen
- Gehaltsstrukturen ändern (unabhängiger von Muttersender in Paris machen, oder ehrlicher bei Vertragsverhandlungen sein, warum nicht mehr geht und nicht immer nur auf andere deuten)
- Volontär*innen und Praktis wachsen nicht auf Bäumen, vielleicht mit etwas mehr Wertschätzung (Gehalt, frühzeitige Klarheit bei Übernahme oder Nichtübernahme) behandeln, sonst gehen die uns irgendwann aus
- zu hohe Selbstverständlichkeit von Extra-Arbeit herunterfahren (damit meine ich nicht die Extra-Arbeit an sich, wir sind in den Medien, da gibt es nun mal Abend- oder Wochenendveranstaltungen, die besetzt werden müssen/sollten - das aber von jedem und jeder einfach so zu verlangen und teilweise erst auf Nachfrage mit Ausgleich um die Ecke zu kommen, schreckt ab. Hier eine klarere und bessere Kommunikation und nicht verlangen, verlangen, verlangen. Außerdem ist das Verweisen auf "Bei mir war das auch so, das ist normal und alle müssen dadurch" immer so meh.)
ENERGY ist der erste Arbeitgeber für mich, bei dem es keine Grabenkämpfe zwischen den Mitarbeitenden gibt (zumindest für mich offensichtliche), allen unterstützen sich und pushen sich zu Höchstleistungen.
Hier und da mal weniger Druckerpapier verschwenden, would be nice.
Die Chancen sind auf jeden Fall da, mir aber manchmal zu sehr versteckt a la "Ja, kümmert euch und sucht euch was aus" - woher sollen denn Azubis wissen, wo sie was finden sollen? Aber ansonsten wird fast alles gezahlt und sich auch dafür stark gemacht, dass wir uns weiterentwickeln.
Ich würd die durchs Feuer gehen! Wenn Feuer eine Tür wäre. Die sich von selbst öffnet. Ich hänge an meinem Leben. Aber ehrlich: Nur tolle Menschen hier <3
Manchmal etwas kurzfristige Anfrage, aber ansonsten top!
Hier und da höre ich zu oft "das ist nicht ENERGY" oder "das kann nur Paris" entscheiden, obwohl das in meinen Augen ,manchmal nur eine einfach zu greifende Ausrede ist.
In vielen Fällen wirklich gut, in einigen Fällen ausbaubar (vor allem gegenüber den Volontär*innen am Ende der Ausbildung)
Joa, könnte besser sein. Könnte aber auch schlechter sein (schon erlebt)
Hab ich nur auf "niederem Rang" Erfahrung mit, da würde ich so vier Sterne geben. Habe nicht das Gefühl, dass jemand auf Grund seines Geschlechtes/Herkunft/Aussehen/o.Ä. zurückgehalten/eingeschränkt/diskriminiert wird. Bin aber selbst ein absoluter Durchschnitts-Weißbrot-Mensch (männlich) und habe dadurch gar keine Erfahrung mit sowas - ist also eine rein objektive Sicht. In den "oberen Rängen" sind mir deutlich zu viele Männer. Keine weibliche PL, keine weibliche Geschäftsführerin - deswegen da nur einen Stern. Gibt am Ende - summa summarum - zwei Sterne. Da geht mehr!
Es ist Radio, da ist einfach alles interessant!
Gutes Image bei Bevölkerung
teilweise sehr arrogante und von sich selbst überzeugte Mitarbeiter. Das Gehalt ist leider auch sehr schlecht.. Unternehmen besteht überwiegend aus Praktikanten, die für kaum Geld den Laden am Laufen halten.
Für angehende Journalisten ist der Betrieb nicht geeignet, da es hauptsächlich um Star-News geht.
Mitarbeitern eine Chance bieten und nicht aus lächerlichen Gründen abweisen.
Der Ton ist sehr „freundschaftlich“. Die Stimmung im Team ist überwiegend gut. Wer für Gossip, Stars und Sternchen lebt, ist hier richtig. Wer sich für „qualifiziertere“ Themen interessiert, sollte dort nicht anfangen.
Die Arbeit an Wochenenden und an Feiertagen wird als völlig selbstverständlich angesehen. Zwar gibt es dafür Ausgleichstage, aber Überstunden interessieren dort niemanden. Vor allem bei Events, die sich gern auch mal ein ganzes Wochenende oder bis in die Nacht ziehen, sind Ausgleichstage für Mitarbeiter „nicht einkalkuliert“. Praktikanten stemmen dort den halben Laden und bekommen weder Urlaub, noch die kleinste Aufwandsentschädigung für ihre Leistung. Weiterbildungen betreffen jeden Mitarbeiter – wenn überhaupt - unterschiedlich. Teilweise werden Mitarbeiter klein gehalten, obwohl sie ihre Arbeit extrem gut machen. Planungsstrukturen sind sehr schwierig: Der gesamte Jahresurlaub muss bereits im Herbst des Vorjahres abgegeben werden. Zusätzlich herrscht 6 von 12 Monaten im Jahr „Urlaubssperre“. Beim Thema Gehalt heißt es von Seiten der Chefetage „man sei vom Mutterkonzern Frankreich aus sehr eingeschränkt“. Kein Weihnachtsgeld, kein Bonus.
Führungskräfte-Coaching für die gesamte Chefetage, Faire Bezahlung von Praktikanten, Bessere Bezahlung der Mitarbeiter, Mehr Fokus auf Work-Life-Balance, Einführung von Zeiterfassung, Mehr Lob und Wertschätzung für die eigene Arbeit, Bessere Kommunikations- und Planungsstrukturen, Mehr Arbeitnehmersicherheit, Mehr Fortbildungen
Junges Unternehmen mit einem spannenden Tätigkeitsfeld. Guter Einstieg in die Medienbranche. Durch das kleine Team fallen viele Aufgabenbereiche an indem man dazu lernen kann.
Benachteiligung von Frauen und Mütter. Schlechte Vergütung. Keine Weiterentwicklungsmöglichkeit
Weiterentwicklungsmöglichkeiten bieten, faire Vergütung der Mitarbeiter, mehr Wertschätzung bringen.
Leider immer schlechter
Besser als die Realität. Wobei das Unternehmen innerhalb der Branche, eher kritisch gesehen wird.
Je nach Position ok. Von Auszubildenden und Praktikanten wird ein hoher Einsatz auch an Wochenenden vorausgesetzt
Wenig bis gar keine Weiterentwicklungsmöglichkeit. Es gibt kaum Fortbildungen. Die wenigen Führungspositionen sind besetzt und Verantwortungen bei Weggang von Leitenden Positionen, werden unter mehreren Mitarbeitern aufgeteilt.
Im Vergleich zu anderen Arbeitgebern in der Branche, wird wenig gezahlt, vor allem in der Ausbildung. Kein Weihnachtsgeld oder Zusatzleitungen. Bei Verhandlungen wird auf den Mutterkonzern in Frankreich verwiesen, sodass es selten zur Gehaltserhöhung kommt.
Vielleicht aus Image Gründen, ansonsten werden keine Mittel oder Anstrengungen erhoben aktiv zu sein.
Die Kollegen sind das große Plus an diesem Unternehmen, weswegen viele Mitarbeiter doch lange bleiben.
Die ältesten Kollegen sind Mitte vierzig und denen geht es gut als Führungskraft.
Es wird sich bemüht, leider kennen sich die Vorgesetzten wenig mit Arbeitnehmerrechten aus und werden deswegen häufig übergangen. Es gibt auch keinen Betriebsrat. Keine Frauen in der Führungsriege.
Es wird sich bemüht ein angenehmes Arbeitsumfeld zu schaffen.
Es wird sich bemüht, hapert aber häufig an der Umsetzung.
Keine Frauen in Führungspositionen. Sobald Mitarbeiterinnen Mütter werden, verlassen diese das Unternehmen sobald sich eine Möglichkeit ergibt. Frauen werden Männern gegenüber sowohl in der Bezahlung als auch in Verantwortungsbereichen benachteiligt.
Das Tätigkeitsfeld ist spannend und macht Spass.
Wechselt dir Chefs aus
Ein auf cool machen. Mehr muss man nicht zun
Zu gut um wahr zu sein
Nur wenn man andere Qualität unter Beweis stellt
Sollte ein vernünftiges Praktikanten Entgelt eingeführt werden
Das ich schon mal gearbeitet habe
Nix
Weiß nicht genau
Weis ich nicht
Habe mal in norma usw gearbeitet
Nette Kollegen, tolles Arbeitsumfeld, spannende Aufgaben, man lernt sehr viel (wenn man ohne Vorerfahrung dort beginnt).
Vergütung von Praktikanten
Eine kleine Entlohnung für die Praktikanten könnte die Motivation und die schöne Arbeit in der Redaktion noch attraktiver machen.
Nette Atmosphäre und reger Austausch
Das Image des Radiosenders ENERGY ist sehr hoch, daher ist er auch ein attraktiver Arbeitgeber.
Je nach Schicht variiert die Arbeitszeit, meist von 10 bis 19 Uhr.
Als Praktikant hat man schon die Möglichkeit, ein Volontariat zu machen, jedoch sind die Stellen leider sehr begrenzt.
Das Praktikum ist leider unbezahlt. Hier könnte es evtl. Verbesserungsbedarf geben, da die Praktikanten wirklich sehr viel organisieren, recherchieren und den Moderatoren zuarbeiten.
Sehr nette Kollegen, die sich gegenseitig Tipps geben und offen sind für Fragen.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist ebenso gut wie mit Gleichaltrigen, da alle sehr offen und das Team allgemein sehr jung (geblieben) ist.
Die Vorgesetzten sind sehr kollegial und begegnen einem auf Augenhöhe.
Die Arbeitsbedingungen sind ganz gut, der eigene Schreibtisch fehlt zwar noch, man setzt sich dorthin, wo frei ist. Das Büro ist aber sehr schön und das Studio einsehbar, was auch Spaß macht.
Jeden Vormittag gibt es eine Konferenz, in der neue Themen vorgestellt und über aktuelle Themen und deren Entwicklung gesprochen wird.
Die Gleichberechtigung ist unter den Kollegen da, egal ob Morningshow-Moderator oder Praktikant - jeder begegnet jedem mit Respekt.
Durch die verschiedenen Themen ist auch die Aufgabenvielfalt gegeben. Mal wird in der Redaktion recherchiert, mal werden O-Töne zusammengeschnitten, Anmoderationen geschrieben, Telefonate mit Informanten geführt oder im Freien Vox-Pops geholt.
So verdient kununu Geld.