37 von 57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mittlerweile fällt mir nichts mehr ein was in der Firma noch gut ist.
- kommunikation katastrophe
- betriebsbedingte Kündigungen
- keine Zukunftssichere Firma
- sehr schlechter Image außerhalb der Firma
- Stimmung und Motivation der Mitarbeiter ganz weit unten
Es gibt keine Verbesserungsvorschläge mehr, da die Mitarbeiter genug vorgeschlagen haben und nichts davon beachtet und ernst genommen wurde.
Siehe da , es mussten Standorte schließen und viele Mitarbeiter gekündigt werden.
Sehr angespannte und negative Stimmung im Unternehmen. Keiner weiß wie es weitergeht. Jeder ist besorgt der nächste in der Kündigungswelle zu sein. Es wurden viele Mitarbeiter betriebsbedingt gekündigt. Dementsprechend ist die Stimmung im Unternehmen im Minusbereich.
Man hört draußen nur noch negatives über die Firma.
Die ersten 1,5 Jahre keine Schulungen erhalten und jeder hat versucht es sich selber beizubringen. Dafür sehr mutig von der Firma fast nur Quereinsteiger eingestellt zu haben.
Zu wenig Geld für zu viele Aufgaben , die immer mehr und mehr wurden. Wenn man seinen Vorgesetzten auf mehr Gehalt angesprochen hat , kam nie was zurück und man wurde nur hingehalten.
Das einzig positive in dieser Firma ist der Zusammenhalt in den Teams.
Bezogen auf die Geschäftsführung katastrophal. Leere Vesprechungen, keine Kommunikation. Es werden Personen befördert, die sich gut mit dem Geschäftsführer verstehen.
Das Wort Kommunikation existiert in diesem Unternehmen nicht. Die Neuigkeiten bekommt man durch den Flurfunk mit. Offen und offiziell wird mit den Mitarbeitern nicht kommuniziert. Die Mitarbeiter werden monatelang hingehalten und trotzdessen redet man dann immernoch um den heißen Brei und kommt nicht zum Punkt.
Es wurde noch nie kommuniziert , wer welche Aufgaben im Unternehmen hat. Jeder hat versucht irgendwie irgendwas zu machen , wobei keiner richtig wusste was die tatsächlichen Aufgaben sind. Keine Strukturen und reiner Chaos.
Mittlerweile nichts mehr, ausgenommen von meinem Team und allen Kollegen die nichts für diese Situationen können.
Das die Geschäftsleitung nicht offiziell zur Verantwortung ihrer Taten zur Rechenschaft gezogen wird. Wir haben alle viele sinnlose Mails gelesen, aber nicht eine in der man Verantwortung übernimmt. Wenn etwas nicht "läuft" versucht die GF ganz schnell jemanden als Sündenbock vorzuführen.
Die Herrschaften "oben", machen ja keine Fehler. Es sind immer die Anderen. Locken konnte man die Herrschaften ab und zu, wenn es was tolles zu Essen, Alkohol oder Fahrzeuge auf Firmenkosten gab.
Weiterhin finde ich nicht gut, das die Chefs anscheinend bei dieser aussichtslosen Situation mit dem Unternehmen und ihren Mitarbeitern noch die Energie aufbringen, auch falsche Einträge, Bewertungen, Zahlen (intern) zu manipulieren und trotzdem noch allen Mitarbeitern (die nur ihre Brötchen verdienen möchten) derart dreckig ins Gesicht zu lügen.
Die Abteilungen wurden gegeneinander aufgehetzt. Falsche Informationen wurden weitergegeben. Die Abteilungen wurden mit sinnfreien Arbeitsanweisungen förmlich bombardiert, die anderen Abteilungen wiederum die Arbeitsvorgänge erschwerten. So entstehen natürlich wunderbare Macht-Konkurrenz Kämpfe und Dramen. Während die Leute sich gegenseitig den "schwarzen Peter" zu schieben kann man ja schön im Dunkeln munkeln und bloß keine empfindlichen Informationen preis geben, man könnte ja die Wahrheit erfahren. Lasst die Spiele beginnen.
Leider keine mehr übrig. Das Vergangene Jahr warnten, flehten und bettelten so viele tolle Mitarbeiter vor den Folgenschweren Konsequenzen. Leider fanden sie kein gehör, daher kommen jetzt die Konsequenzen, die die übrigen Mitarbeiter jetzt ausbaden müssen, indem sie in der Vorweihnachtszeit um ihre Beschäftigung bibbern müssen.
Die Arbeitsatmosphäre war bei unserem Standort immer super, das allerdings lag nie am Arbeitgeber, sondern an den tollen Kollegen.
Es war sehr viel Potential da, aber enersol hat es nun geschafft, die Besten zu vergraulen.
Das Image fand ich persönlich nicht übel, allerdings wurde das im Vergangenen Jahr durch die etlichen Egotrips der GF absolut in den Keller gefahren.
Die Work-Life-Balance ist i.o. allerdings wurden wir für gute Leistungen mit noch viel mehr Arbeit belohnt. Oftmals bekamen meine Kollegen und ich gute Aufgaben, die leider nach einen großen Arbeitsaufwand dann seitens der GF einfach abgeschmettert wurden. Somit haben wir gemeinsam großartige Arbeit geleistet, die sich aber im Nachgang auch erübrigt hat. Leider können Mitarbeiter grobe Fehlentscheidungen, Egotrips und ein totalversagen der Geschäftsleitung nicht ausbügeln und damit leidet auch die Work-Life-Balance, da man natürlich viel gute Arbeit leistet aber es absolut nichts bringt außer Frust.
...ist praktisch nicht mehr existent. Es wird zwar noch nach jedem Strohhalm gegriffen, doch leider sind die Strohalme aus Papier und bereits aufgeweicht. Zum Ende hin, bekam man fast den Eindruck, dass wir uns in eine unaufhaltsame, nicht endende Abwärtsspirale verwalten.
Versucht und nicht gekonnt. So ist das, wenn man falsche Prioritäten setzt.
Der Kollegenzusammenhalt ist top gewesen und ist top geblieben. Uns blutet das Herz, da man so ein tolles Team nur selten zusammengestellt bekommt.
Dieser Zusammenhalt der Kollegen an unserem Standort ist noch der einzige Grund, weshalb wir die letzten Wochen morgens früh aufstehen und zur Arbeit gehen. So viele tolle Kollegen, die für die enersol GmbH Berge versetzen konnten, haben das Unternehmen aber bereits schon verlassen. Sehr Schade, dass enersol nicht mit vernünftigen Mitarbeitern umgehen kann.
Die Kollegen fand ich alle super und auch der Umgang war wirklich durchgehend gut. Schade um unser Team. Mit anderen Vorgesetzten, wären wir sicher alle gemeinsam sehr erfolgreich geworden.
Dabei würde ich gern einen "minus Stern" vergeben. Momentan spreche ich wohlmöglich für viele meiner Kollegen, dass der Eindruck entstanden ist, dass die GF sich die Taschen voll gemacht hat und sich jetzt ( wenn es darum geht die Verantwortung zu übernehmen ) mehr oder weniger heimlich aus dem Staub macht.
Auffällig waren sehr narzisstische Persönlichkeitsmerkmale, viele sinnlose "Egotrip" Aktionen und das herbeiführen oder streuen von Gerüchten, damit Streit und Neid zwischen den Kollegen entsteht.
Teilweise kamen die Kollegen nicht an ihren Arbeitsplatz und mussten vor den Türen warten bis ihnen aufgesperrt werden konnte.
Andere wiederum wurden bewusst manipuliert. Für mich ist das definitiv eine Art von psychischen Missbrauch. Alle Versuche diese Tatsachen zu verändern bzw. auch Kollegen zu unterstützen, brachten einen selbst in die Schusslinie. Ohne das ganze drum herum, sagte natürlich niemand mehr was, da man seinen Job ja behalten möchte.
Für das Versagen der GF und der gefloppten Marketingstrategie wurden die Mitarbeiter benutzt, manipuliert um im Anschluss noch verantwortlich gemacht. Unterste Schublade, es wird mit den Ängsten der Kollegen gespielt.
Ganz ok
Die Kommunikation ist unterirdisch und wurde bei unserem Standort hauptsächlich zum Erschaffen von unnötigen Dramen genutzt, die uns bei unserer täglichen Arbeit erheblich behindert haben. Unser Arbeitsalltag wurde täglich sabotiert. Grund dafür waren diverse "Machenschaften" besonders vom Director der Marketingabteilung. Uns wurde (mit anderen Worten und Machenschaften) verwehrt unsere eigene Tätigkeit gewissenhaft auszuführen. So eine Art der Kommunikation ist absolut kontraproduktiv. Wichtige und ehrliche Kritik (oder auch die Wahrheit) durfte nicht angesprochen werden sonst wurde man ins nächste Drama verwickelt. Das galt auch für andere
Führungspositionen.
Gab es meiner Meinung nach bei enersol nie.
Es gab jede Menge interessanter Aufgaben und Herausforderungen, allerdings war der größte Teil davon, auszubaden was die Führungspositionen vermasseln. Verantwortliche Ansprechpartner gab es nicht wirklich. Alle Versuche etwas an dieser Situation zu ändern schlugen fehl.
In guten Zeiten war man gegenüber der Mitarbeiter sehr loyal, es gab unverhoffte Prämien, weil die Unternehmensentwicklung gut war und man hat sich wirklich Mühe gegeben. Dies zeigt mE die "wahre" Einstellung und das sollte man -trotz der aktuellen Situation- der Firma zugute halten. Daher: enersol wird es schaffen, aus diesem "Tal der Tränen" zu kommen und wird sich dann auch weiterhin gut am Markt entwickeln.
Hatte ich schon mangelnde Kommunikation erwähnt?
klarer kommunizieren und die Leute mitnehmen.
durch die aktuellen Ereignisse in der Branche ist die Stimmung hier und da schon getrübt, die Leute sind verunsichert. Grundsätzlich ist die Atmosphäre aber ok
aktuell wird etwas mehr verlangt (oder man leistet eben einfach mehr, weil das im Moment notwendig ist). Eine Balance ist aber grundsätzlich schon da.
da ist Luft nach oben: Wenn man im Markt der regenerativen Energien unterwegs ist, sollte Elektromobilität selbstverständlich sein. Leider gibt es kaum Elektroautos.
Innerhalb der Teams ist der Zusammenhalt in der Regel super, abteilungsübergreifend ist das leider nicht immer so.
Hier gibt es definitiv Luft nach oben
dass sich jetzt endlich was ändert ganz oben. Hoffentlich nicht zu spät...
das alte, arrogante Management, was alles nur schönredet und selbst nichts sinnvolles beiträgt und dass niemand auf die Warnungen, Ideen und Verbesserungsvorschläge der Belegschaft gehört hat
räumt weiter in der oberen Führungsebene auf und hört auch mal auf die, die unten die Brötchen verdienen! Mehr Kommunikation und Transparenz, wir wollen wissen, wie es weitergeht!
war immer gut, lockerer und vertrauensvoller Umgang. Zur Zeit sehr angespannt, weil viele sich Sorgen machen, wie es weitergeht und ob sie morgen noch einen Job haben. Es gab eine Reihe von Kündigungen, aber nicht annähernd so viele, wie hier in den Bewertungen zu lesen ist. Schade, dass sich einige hier auskotzen und Unwahrheiten schreiben. Abgesehen von den aktuellen Problemen ist das die beste Firma, in der ich je war.
wahrscheinlich kennt man enersol nur in Sachsenheim und Umgebung, sonst gar nicht. Aktuell überwiegen negative Nachrichten, das ist schade. Man hat sich den Ruf auch verdorben, weil man so schnell gewachsen ist und jetzt zu viele Leute hat, die nicht gut genug eingearbeitet sind, da passieren zu viele Fehler.
seit es für den Office-Bereich nicht mehr die ganz starren Arbeitszeiten gibt, ist es besser geworden. Die Führungskräfte sind in der Regel sehr kulant, wenn man mal einen privaten Termin hat. Klar gibt es viel zu tun, aber bei dem Wachstum normal.
wie überall, es fällt einem nichts in den Schoß, aber wer sich reinhängt, kann auch was erreichen, es gab schon mehrfach interne Beförderungen. Und es gibt ein gutes Schulungsangebot in der enercademy, wird ständig ausgebaut
Gehalt ist okay und pünktlich, gute betriebliche Altersvorsorge
man bemüht sich, das könnte aber deutlich besser sein, Inzwischen sind fast alle Firmen-PKWs hybrid unterwegs und es wurden wohl Bäume gekauft, zumindest wurde das angekündigt, gesehen hat man noch nichts davon.
in den meisten Abteilungen sehr gut, generell gibt es enorm viel Hilfsbereitschaft und jeder ist offen für Fragen
es gibt nicht viele, wir sind ein sehr junges Team, aber soweit ich das einschätzen kann, werden ältere Kollegen sehr geschätzt.
auf den unteren Ebenen gut, oberes Management größtenteils katastrophal, aber da scheint sich jetzt was zu tun, der Wechsel in der Geschäftsleitung ist schon mal sehr positiv, der neue GF ist ein ganz anderer Typ, macht einen guten Eindruck. Und endlich ist auch einer der Direktoren weg, der das Unternehmen mit runtergezogen hat.
Büroausstattung ist sehr gut mit höhenverstellbaren Tischen, die Parkplatzsituation ist nicht optimal, gibt zwar jetzt ein Parkhaus, aber der Weg ist weit und unsicher. Es gibt ein günstiges Mittagessen und täglich Brezeln, mal sehen, wie lange das noch so bleibt, wenn jetzt gespart werden muss.
wird endlich besser, aber der Flurfunk brodelt in so einer Situation natürlich, bis offiziell kommuniziert wird, sind die Gerüchte schon bei allen angekommen
eigentlich sehr gut, wir sind ein sehr diverses Team und alle kommen gut miteinander klar, aber trotzdem kaum weibliche Führungskräfte, schon gar nicht ganz oben, ist wohl dem alten Management und dem Handwerk geschuldet
es gibt immer viel zu tun und wer sich einbringen will, kann sich auch weiterentwickeln und neue Aufgaben übernehmen. Ob immer alles interessant ist kommt wahrscheinlich auf den Bereich an.
moderne Arbeitsplätze, frisches Obst, kostenloser Kaffee und Wasser, tolles Headquarter mit vielen sozialen Räumen für Pausen und Austausch, gute Essenszulage.
Das beste an enersol sind allerdings die vielen tollen Kolleginnen und Kollegen. Alle sehr menschlich und engagiert. Umso trauriger, dass die Sache in den Sand gesetzt wurde.
Sehr sehr schlechte Kommunikation!
Es wurde offiziell kommuniziert, dass weitere personelle Maßnahmen folgen werden, nachdem der Großteil der Belegschaft innerhalb der Probezeit entlassen wurde. Seitdem herrscht Angst und die Gefahr, der nächste zu sein, der gekündigt wird. Leider sind die Gesichtspunkte, anhand derer entschieden werden soll, welche Mitarbeiter gehen und welche bleiben, nicht mit betriebsbedingten Kündigungsgründen konform sondern erfolgen nach Einsatzbereitschaft, Kundenorientierung und Qualität der Arbeit. Und leider ist es in vielen Bereichen als Mitarbeiter allerdings nicht mehr möglich, diese Punkte zu beachten, da es einfach keine Arbeit mehr gibt. Dem Management von enersol scheint nicht bewusst zu sein, dass sie unsauber Vorgehen und dass am Ende des Tages vermutlich Mehrkosten in Form von Klagen auf die Firma zurollen werden. Oder sie trauen es einfach der Belegschaft nicht zu, sich im Nachgang zu wehren.
Dem Unternehmen geht es nicht gut. Das hat natürlich vorgelagerte Gründe im Bereich des Managements.
Ideen hierzu:
- Sich künftig nicht mehr auf den Geldfluss von Muttergesellschaften oder Investoren verlassen, sondern Strategiepläne entwickeln und unternehmerische Entscheidungen treffen, die Hand und Fuß haben.
- Mit den Mitarbeitern auf Augenhöhe sprechen und sie nicht mit so wagen Aussagen in der Luft hängen lassen. Es wurde versprochen nun transparenter und offener zu kommunizieren, genau das Gegenteil ist allerdings der Fall !
- Die Führungskräfte sprechen zum Großteil nicht mehr mit ihren Mitarbeitern, da sie einfach nicht mehr wissen, was sie sagen sollen. Hier beweisen viele kein Rückgrat! Sollte enersol sich wirtschaftlich fangen, so kann dann direkt in der Führungsebene angefangen werden, kompetente und verbindliche Führungskräfte zu gewinnen.
Aktuell ist die Stimmung vordergründig geprägt von Angst. Es sollen weitere personelle Maßnahmen in Form von Kündigungen folgen. Niemand weiß allerdings, wann das sein wird und ob man sich selbst in Sicherheit wiegen kann oder man besser daran tut, sich nach etwas neuem Umzuschauen.
War im Boomjahr sicher gut. Die aktuellen Entlassungswellen und die fehlende Transparenz dazu, werden sich sicher bald in der Region herumsprechen. Das Image wird schwer darunter leiden.
Generell okay, allerdings hinkt enersol ein Jahrzehnt hinterher. Es gibt kein Arbeitszeitkonto und somit auch keine Gleitzeit. Stunden werden somit abgesessen, wenn man mal weniger zu tun hat. Effizienz Fehlanzeige. Die Führungskräfte sind aber bestrebt, die Mitarbeiter auch rechtzeitig nach Hause zu schicken.
Leider sind nicht alle Führungskräfte an der Entwicklung ihrer Mitarbeiter interessiert. Man kann bei enersol weiterkommen, allerdings muss man dann schon gut vernetzt sein und auch Aufgaben haben, bei denen man sich zeigen kann. Ansonsten sieht es begrenzt aus. Punktuell gibt es Schulungsangebote, allerdings keine bahnbrechenden Angebote für die Mitarbeiter. Karrieremodelle o.ä. gibt es nicht.
Die Gehälter sind leider unter dem Durchschnitt. Gerade im Handwerkerbereich liegen die Mitarbeiter selbst im Vergleich mit regionalen Handwerksbetrieben hinten.
Der Zusammenhalt ist gut, im Team sowie auch innerhalb der Belegschaft.
die Belegschaft ist durchweg jung, daher schwierig zu sagen.
Leider schlecht, in Krisenzeiten zeigt sich ja oft das wahre Gesicht. Unsere Führungskraft spricht nicht aktiv mit uns, Ängste und Sorgen werden hingenommen aber auch so stehen gelassen. Es wird auch nicht geschaut, welcher Mitarbeiter wie qualifiziert ist und anderweitig eingesetzt werden kann. Man ist auf sich selbst gestellt und muss schauen, wo man bleibt. Rückendeckung seitens der Führungskraft gibt es nicht.
Die Arbeitsbedingungen sind an sich wirklich gut, alles modern und auf dem neusten Stand der Technik. Es wird viel digital gearbeitet. Leider überwiegt aber nun das Misstrauen untereinander und die Angst, sodass man leider nicht mehr gerne zur Arbeit geht, daher nur ein Stern von mir.
Die Kommunikation ist schlecht und es herrscht keine Transparenz, wie bereits geschrieben. Die obere Ebene weiß sicher viel, hält aber damit hinter dem Berg um sich nicht angreifbar zu machen. Man erfährt viel und über den Flurfunk und dann meistens Dinge, die dann tatsächlich auch so eintreten.
Im oberen Führungsbereich sind lediglich Männer, ab Abteilungs- bzw. Teamleiterebene wenige Frauen. Ansonsten kommt man meiner Beobachtung nach weiter, wenn man einflussreiche Personen bei enersol gut kennt und stark vernetzt ist.
enersol hat mit der Branche sehr viel Potenzial und eigentlich viele Aufgaben die spannend sein könnten, allerdings kommt es meines Erachtens stark auf den Bereich an und auf den Führungsstil. Bedeutet: wenn Vertrauen da ist, dann darf man viel machen und bewegen. Wenn nicht, wird man eher eingegrenzt und muss sich für jede Kleinigkeit absprechen, da ist dann schon viel Kontrolle in einigen Geschäftsbereichen da.
Wuhu, Obstkorb und Kicker?
Die meisten Kollegen sind super!
Die Bewertungspunkte sprechen für sich. Doppelt muss das nicht geschrieben sein.
Fangt endlich an offen und ehrlich mit den Mitarbeitern zu reden. Es gibt sowieso immer jemanden, der sagt was zurzeit passiert und der Flurfunk ist der Geschäftsführung immer einen Schritt voraus oder auch mehr.
Steht zu den enersol Werten und füllt sie mit Leben. Es sind zurzeit nur leere Worte, an denen jeder vorbei läuft. Es sollte insbesondere Wert darauf gelegt werden, transparenter zu sein. Wieso wird wer befördert?
Gemeinsam und nicht gegeneinander ist die Richtung die man gehen sollte, auch wenn die mit Trennungen verbunden ist.
Die aktuelle Arbeitsatmosphäre ist vor allem geprägt von Existenzsorgen. Es wurden bereits einige Mitarbeiter entlassen und weitere sollen gehen. Wer und zu welchem Zeitpunkt, ist unbekannt. Keiner kann einem weiterhelfen, weder die Führungskraft noch die Personalabteilung. Aber ankündigen, dass man eine zeitnahe Rückmeldung bekommt.
Die Entlassungswelle und fehlende Kommunikation bringt die Stimmung auf den Tiefpunkt. Das spricht sich natürlich auch außerhalb der Firma rum. Die Konkurrenz wird sich bedanken.
Die Work-Life-Balance wäre an und für sich in Ordnung. Ein Arbeitszeitkonto wäre schön. Die Stunden möchte man nicht komplett enersol schenken. Die dauernde Angespanntheit ist jedoch so greifbar, dass Demotivation und Angst die Einzige Balance ist.
Bist du verwand, befreundet oder in einer Partnerschaft mit jemandem? Perfekt, dann kannst du weiterkommen. Oh nein, das bist du nicht? Dann wird es wohl nichts.
Sein Fixgehalt bekommt man. Angemessen? Das ist Ansichtssache, aber es gibt definitiv Luft nach oben. Von Urlaubs- oder Weihnachtsgeld kann man nur träumen.
Der Zusammenhalt ist innerhalb des Teams unbeschreiblich. Das ist das Einzige bei enersol, das funktioniert. Allerdings herrscht über die Teams hinaus auch Misstrauen, das aber gefühlt weniger wird.
Dagegen kann ich nichts sagen, der überwiegende Teil ist sehr jung.
Vorgesetzte sollen für einen da sein und eine Stütze sein. Das wäre schön, aber es ist nicht so. Es gibt 'Lieblinge" und sich selber. Der Rest kann sehen wie er klar kommt. Auf die Äußerung von Sorgen oder Bedenken kommen Ausflüchte.
Die Ausstattung der Arbeitsplätze mit einem höhenverstellbaren Schreibtische und auch der Sozialbereich sind gut. Die restlichen Bedingungen sind einfach gruselig. Wie erwähnt, Misstrauen und Geheimnisse gehören zur Tagesordnung.
Die Kommunikation läuft innerhalb der Abteilungen nicht und darüber hinaus auch nicht. Es werden Dinge verheimlicht und bewusst zurückgehalten. Der Flurfunk hingegen funktioniert reibungslos und gibt in Teilen einen Einblick über die Geschehnisse um Unternehmen. Die Person für interne Kommunikation war kurz da und schnell wieder weg. Das sagt glaube ich alles!
Die Meisten Führungskräfte sind Männer, das spricht für sich. Aber auch untereinander wird mehr auf das Persönliche geachtet und wen man besser riechen kann. Qualifikation ist zweitrangig, gefolgt von Engagement.
Die wären bestimmt vorhanden, aber man kann nicht über seinen Tellerrand schauen. Monotone Arbeit und kein Platz für Ideen.
Die Menschen und wie hier alles aufgebaut wurde. Hier geht es nicht ums Geld. Hier geht es um die wahren Werte. Einfach sehr Nachhaltig!
Alle anderen Unternehmen mit denen wir uns abgeben müssen. Die können von uns lernen.
Einfach weiter so! Lasst Euch von den negativen Kommentaren nicht unterkriegen. DAs sind sture Realisten, die immer an allem was auszusetzen haben.
Die Arbeitsatmosphäre könnte nicht ausgelassener sein! Es macht so viel Spaß in die Arbeit zu kommen!
Image ist richtig toll. Meine Freunde sind alle neidisch. Grade im Umkreis von Sachsenheim kann man toll mit enersol angeben. Voll super! Mach ich auch immer! ;)
Easy alles!
Hier gehts steil nach oben (ausser man will wirklich nicht)
Alles was man braucht und mehr!! Sogar Fruchtkörbe, Getränke, Kicker. Alles da!
Auch das wird super vorgelebt. Tolle Maßnahmen. So geht Energiewende!
Super Kollegen.
Super!
Die Vorgesetzten sind hier einfach Vorbildlich. Kennen sich alle voll gut mit Photovoltaik aus, sind total transparent und einfach richtig gute Manager! Die richtung ist immer klar vorgegeben und Meetings klar durchstrukturiert. Macht echt Spaß! Die Geschäfsführung und die Directoren leben es aber auch toll vor! Vorbilder <3
Arbeitsbedingungen sind noch besser geworden die letzten Tage!
Natürlich ist nicht alles Gold was glänzt. Aber grade bei enersol ist die Kommunikation wirklich spitze! Transparent und klar. Hatte ich so noch nie. Auch die Geschäftsführung sitzt beim Bier trinken immer mit dabei und ist super transparent einfach. Richtig gut.
wir bei der enerFamiliy sind halt alle gleich!
Jeden Tag was neues! Super!
Home Office
Soweit nichts
Keine
Super Team und gute Atmosphäre
Die Zukunft und Unabhängigkeit
Schulungen in jeder sparte
Gerecht
Solar ist Umwelt freundlich
Sehr gute Ergänzung und Zusammenhalt der Kollegen
Sehr gut und auch mit den jungen
Denke jeder hat schon mal Kicker in der Mittagspause oder nach Feierabend gespielt
Super Arbeitsmaterial und überall einsetzbar
Gute Kommunikation unter den Abteilungen
Jeder kann seine Ideen einbringen
Jedes Projekt hat seine Feinheiten.
- Die Auswahl der Produkte ist gut
- moderne Ausstattung der Büros wenn auch mit Luft nach oben
- Langes Zögern mit Entscheidungen
- kein vorausschauendes Vorgehen
- Marketingstrategie wirkt planlos
- Mitarbeiter werden nur spärlich in Entscheidungen eingebunden
Etwas kleinere Brötchen backen ist die Devise !
Leider gibt es kaum noch Anfragen die zu Aufträgen werden könnten. Gleichzeitig steigt der Druck auf den Vertrieb da das gesamte Wachstum und eine riesige Menge von Mitarbeitern, Standorte, Autos usw. bezahlt werden will. Aktuell wird jeder Stein umgedreht und keiner weiß ob er morgen schon zur nächsten Kündigungswelle gehört. Ein Abgang mit Ansage. Denn die Belegschaft warnt seit Anfang des Jahres.
Das Image leidet mehr und mehr. Die Qualität bei Montagen hat leider stark abgenommen und damit die guten Referenzen.
In der Regel steigst du nur auf wenn du schon vorher persönliche Verbindungen hast.
Der Vertrieb könnte gut verdienen wenn es mehr Anfragen gäbe.
Green-Washing ?!
Es war schon besser. Die Angst um den Arbeitsplatz drückt die Stimmung.
Es gibt im Vertrieb mehrere ältere Kollegen. Diese werden nicht anders behandelt als die jüngeren.
Druck wird von oben nach unten weitergegeben. Führungskräfte haben keine Budgets und keine Entscheidungsgewalt. So will und kann keiner etwas entscheiden.
Die Ausstattung der einzelnen Standorte ist nicht einheitlich. Das macht es einigen Kollegen (Bayern) deutlich schwerer. Dienstwagen und Arbeitsaustattung sind modern und absolut okay.
Stets nur das was notwendig ist. Hier gibt es nichts zu beschönigen.
Es ist noch Luft nach oben
Wenn es mehr Anfragen gäbe würde es wieder Spaß machen. So versucht man den Tag herum zu bekommen und widmet sich (sinnlosen) Akquise-Aktionen weil die Budgets im Marketing leer sind.
Den Willen und das Ziel Photovoltaikanlagen für Privatkunden nach bestem Standard und Qualität zu bauen und damit dafür zu sorgen, dass dieser Teil der Energiewende vorangetrieben wird.
Es wäre wünschenswert noch mehr auf die Eingaben der Belegschaft zu hören, vor allem was das operative Geschäft angeht.
auf Grund verschiedener Entwicklungen in der Firma und der Branche derzeit angespannt. Grundlegend aber gut bis sehr gut.
Viele Bewertungen hier sind aus meiner Sicht aus persönlichem Frust heraus entstanden und geben nicht die objektive Situation wieder. Natürlich gibt es viele Punkte die verbessert werden können und müssen. So wie bei jedem persönlich auch.
Mein persönliche Meinung (ok Boomer) ist, dass die Bezeichnung "Handwerk" von Hand und Werk kommt und halt nicht jeder im Co-working Space downtown bei veganem Chi-Latte alle 5 Minuten sein Instagramm checken kann. Hier wird gearbeitet und gleichzeitig penibel auf die Einhaltung der zulässigen max. Arbeitsstunden geachtet. Außerdem sind die Vorgesetzten sehr flexibel, wenn jemand mal einen privaten Termin hat und früher gehen oder später kommen möchte.
Es gibt sehr viele Maßnahmen um die Arbeitnehmenden fortzubilden. Es gibt mehrere Fälle wo Kollegen zu Führungskräften aufgestiegen sind.
ich bin zufrieden
Das Verhältnis zwischen den Kollegen und Kolleginnen ist in den meisten Fällen überragend gut und von Offenheit und Ehrlichkeit geprägt.
Für meinen Bereich, der die meisten Mitarbeiter im Unternehmen hat, kann ich nur sagen, dass ich noch nie ein so gutes Verhältnis zu meinem Vorgesetzen hatte. Ehrlich, direkt und fair. Für andere Bereiche des Unternehmens kann ich nicht aus eigener Erfahrung etwas sagen.
Die Firma legt großen Wert auf modern eingerichtete Arbeitsräume. Durch den schnellen Wachstum der Firma sind nicht alle Niederlassungen auf dem gleichen Stand. Das Ziel ist aber, für alle Arbeitnehmenden den selben hohen Standard zu liefern, was Umgebung und Arbeitsmittel betrifft. Manche Schwierigkeiten dies zu erreichen können nur schwer von der Firma beeinflusst werden.
In der Vergangenheit gab es die gleichen Probleme wie in vielen Firmen, was die Verteilung von Informationen angeht. Die Thematik ist aber erkannt und es gibt eine extra dafür eingestellte Person, die proaktiv die Situation verbessert.
Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich und anspruchsvoll. Jeder Mitarbeitende hat viele Möglichkeiten sich weiter zu entwickeln und seine Expertise auszubauen.
So verdient kununu Geld.