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Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich überschätzen und Ohne klare Abläufe arbeiten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 57 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Arbeitsklima war gut. Moderne Einrichtung.
Das ich die Situation rechtzeitig erkannt habe und gegangen bin bevor sich der Laden selbst auflöst.
Durchhaltevermögen und den Willen etwas zu bewegen
Mittlerweile nichts mehr, ausgenommen von meinem Team und allen Kollegen die nichts für diese Situationen können.
Kostenloser Kaffee und meine Kollegen (von denen bald leider keiner mehr übrig ist)
Das die Geschäftsleitung nicht offiziell zur Verantwortung ihrer Taten zur Rechenschaft gezogen wird. Wir haben alle viele sinnlose Mails gelesen, aber nicht eine in der man Verantwortung übernimmt. Wenn etwas nicht "läuft" versucht die GF ganz schnell jemanden als Sündenbock vorzuführen.
Die Herrschaften "oben", machen ja keine Fehler. Es sind immer die Anderen. Locken konnte man die Herrschaften ab und zu, wenn es was tolles zu Essen, Alkohol oder Fahrzeuge auf Firmenkosten gab.
Weiterhin finde ich nicht gut, das die ...
Dieses Unternehmen hatte ein Talent dafür, Leute willkürlich einzustellen und genauso schnell wieder zu entlassen. Besonders tragisch war, dass viele Mitarbeiter langjährige Jobs aufgegeben haben, um hier anzufangen, nur um dann innerhalb kürzester Zeit wieder vor die Tür gesetzt zu werden. Der Untergang war bereits Anfang des Jahres abzusehen, doch anstatt ehrlich zu sein, haben sich einige die Taschen vollgemacht und sind abgesprungen. Die alte Geschäftsleitung hat sich auch rechtzeitig aus dem Staub gemacht, bevor alles den Bach runterging.
Hätte ein toller Arbeitgeber sein können. Leider ist er das nicht (mehr)! Wie fast alle anderen bereit beschrieben haben:
Keine Kommunikation, keine Prozesse und Strukturen vorhanden, in der Zwischenzeit schlechtes Image
Alte GF die sich die Taschen vollgemacht haben und ohne Stratgie gearbeitet haben, jetzt musste viel Personal gekündigt werden ist sehr schade
Bitte keine Quereinsteiger mehr in die Dach-und Elektromontage einstellen. Wenn man einen Neustart in Betracht zieht und das Image reinigen möchte, bitte investiert in wirklich gute Montageteams. Bitte steckt das Geld in Elektriker und ansässige Sub-Unternehmer, welche Ahnung von Elektrotechnik besitzen, dann verringern sich die Nacharbeiten und die Kundenzufriedenheit steigt auch wieder. Schulungen von wirklich erfahrenem Personal durchführen lassen oder gegebenenfalls Vertreter der Firmen buchen und richtiges Wissen vermitteln und keine halbherzigen Sachen machen. Es werden hochtechnische und vor allem ...
Genauer auf die Ausgaben achten
Es gibt keine Verbesserungsvorschläge mehr, da die Mitarbeiter genug vorgeschlagen haben und nichts davon beachtet und ernst genommen wurde.
Siehe da , es mussten Standorte schließen und viele Mitarbeiter gekündigt werden.
Fangt endlich an auf eure Mitarbeiter zu hören. Es waren verdammt tolle Menschen hier an Bord, die nun das Weite suchen. Und das zu recht! Kommunziert offener und setzt dem Flurfunk ein Ende.
Geschultes Personal einstellen.
Bessere Kommunikation.
Konsequenzen bei manchen Mitarbeiter ziehen. Mitarbeiter im Privatleben nicht kontrollieren (fotografieren).
Der am besten bewertete Faktor von enersol ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,1 Punkten (basierend auf 18 Bewertungen).
habe nicht schlimmes gehört
Überwiegend sehr junges Team.
Die Kollegen fand ich alle super und auch der Umgang war wirklich durchgehend gut. Schade um unser Team. Mit anderen Vorgesetzten, wären wir sicher alle gemeinsam sehr erfolgreich geworden.
es gibt nicht viele, wir sind ein sehr junges Team, aber soweit ich das einschätzen kann, werden ältere Kollegen sehr geschätzt.
Mitarbeiterstamm ist bunt gemischt und es wird viel Wert auf das Wissen sowie die Erfahrung von älteren Kollegen gelegt.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von enersol ist Kommunikation mit 2,4 Punkten (basierend auf 37 Bewertungen).
Zwei Theorien:
1.) Top Management war völlig unfähig und absolut beratungsresistent
ODER
2.) es galt von Beginn an der Leitspruch "wir fahren den Laden mit voller Absicht gegen die Wand".
Mein Favorit ist die 2!
Die Kommunikation war eine einzige Katastrophe. Sogar das mittlere Management wurde ständig hingehalten und belogen: Selbst von der direkten Mutter, der sonnen GmbH, kamen - nachweislich - Falschbehauptungen und Lügen.
Entsprechend mein persönlicher Dank an das gesamte Top-Management Team der sonnen GmbH und unseren gemeinsamen ...
Die Kommunikation ist unterirdisch und wurde bei unserem Standort hauptsächlich zum Erschaffen von unnötigen Dramen genutzt, die uns bei unserer täglichen Arbeit erheblich behindert haben. Unser Arbeitsalltag wurde täglich sabotiert. Grund dafür waren diverse "Machenschaften" besonders vom Director der Marketingabteilung. Uns wurde (mit anderen Worten und Machenschaften) verwehrt unsere eigene Tätigkeit gewissenhaft auszuführen. So eine Art der Kommunikation ist absolut kontraproduktiv. Wichtige und ehrliche Kritik (oder auch die Wahrheit) durfte nicht angesprochen werden sonst wurde man ins nächste Drama verwickelt. ...
Auf Kommunikation wurde die letzten 2 Jahre eher weniger Wert gelegt.
Sowohl wichtige Entscheidungen auf Manager-Ebene als auch die Kommunikation zwischen Angestellten und Vorgesetzten war leider sehr sehr mager. Anfragen wurden teilweise gar nicht beantwortet oder wurden nach mehrmaligen Ansprachen beantwortet und das oftmals mit nicht zufriedenstellen und unklaren Antworten. Aufgrund des aktuellen und spürbaren Drucks, versucht die neue Geschäftsleitung, den oftmals richtigen Flurfunk entgegenzuwirken oder muss diesen sogar bestätigen.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,8 Punkten bewertet (basierend auf 31 Bewertungen).
Da ging es schon bei der Einarbeitung los. Ich wurde von Quereinsteigern eingelernt, die wenige Wochen vor mir gestartet haben. Versprochen wurde im laufe der Zeit noch vieles. Das einzige was kam, waren oberflächliche Schulungen die kaum was im Alltagsgeschäft geholfen haben.
Die ersten 1,5 Jahre keine Schulungen erhalten und jeder hat versucht es sich selber beizubringen. Dafür sehr mutig von der Firma fast nur Quereinsteiger eingestellt zu haben.
paar interne Weiterbildungen, aber nicht das was sinn gemacht hätte.
...ist praktisch nicht mehr existent. Es wird zwar noch nach jedem Strohhalm gegriffen, doch leider sind die Strohalme aus Papier und bereits aufgeweicht. Zum Ende hin, bekam man fast den Eindruck, dass wir uns in eine unaufhaltsame, nicht endende Abwärtsspirale verwalten.
Man wird klein Gehalten.