28 von 57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Geschäftsführung hat Mut zu größeren Visionen und damit klare Zielen wo die Reise hingehen soll. Daran teilhaben zu dürfen macht sicherlich Spaß (sofern man denn Teilhaben darf). Außerdem wird sehr auf eine moderne Unternehmenskultur geachtet und in der Akademie ist man immer offen für Input um die Mitarbeiter besser fördern zu können.
Der schnelle Wachstum des Unternehmens trägt seinen Tribut. Der Faktor Mensch kommt viel zu kurz, wird sogar ignoriert. Neue Mitarbeiter (meist Branchenfremde), lernen noch neuere Mitarbeiter ein. Ich persönlich habe nicht einmal eine Einarbeitung genossen. Überall spürt man deutlich zwischenmenschliche Brandherde, die nicht an ihrer Wurzel angepackt werden sondern maximal nach dem Motto gelöst "Pflaster drauf und gut" - sehr schade! Potenzial ein toller Arbeitgeber zu werden hat enersol. Dem Unternehmen wünsche ich dass das noch wird, wenn auch vermutlich erst sobald der Wachstum nicht mehr so enorm ist.
Aus der Personalabteilung eine PERSONAL-Abteilung machen und nicht nur eine Lohnbuchhaltung. Ich wollte gerne im Unternehmen bleiben, habe Probleme angesprochen für die ich Hilfe benötig habe, mehrfach um Hilfe gebeten und NIE eine Rückmeldung erhalten. Auch auf Nachfragen wurde ich abgewimmelt. Außerdem sollten Führungskräfte sorgfältiger ausgewählt werden und im ersten Jahr eine erfahrene und bei Mitarbeitern beliebte Führungskraft als Sparringpartner erhalten.
Kurz: Vergesst trotz des starken Wachstums die wichtigste Komponente in jedem Unternehmen nicht - den Mensch! Egal ob Kunden, Lieferanten oder Mitarbeiter. Menschen wollen respektvoll und wertschätzend behandelt werden, also tut das bitte auch!
Tolles Team und viele nette und kompetente Kollegen. Leider habe ich Pech und Vorgesetzten bekommen der seinen Job absolut nicht kann, was sich negativ auf die Arbeitsatmosphäre auswirkt.
Aus meiner Sicht noch ein sehr unbekanntes Unternehmen, das durch den schnellen Wachstum mit vielen Problemen zu kämpfen hat.
ist OK, 30 Tage Urlaub aber noch keine Zeiterfassung. (soll noch kommen) Entsprechend werden die Überstunden nicht festgehalten, finde ich persönlich nicht problematisch da ich parallel auch frei über meine Arbeitszeit wachen darf und jederzeit die Möglichkeit habe nach Phasen mit sehr viel (mehr) Arbeit auch wieder ein paar Tage langsamer zu treten.
Gibt ne Akademie, die sehr darauf bedacht ist intensiv zu Schulen. - zu anderen Weiterbildungsmöglichkeiten kann ich nichts sagen.
Ich persönlich kann mich nicht beschweren, weiß aber dass das Unternehmen teilweise zu schlecht bezahlt, weshalb Mitarbeiter mancherorts schwer zu finden sind.
Für ein Unternehmen das mit Umweltschutz wirbt, ist definitiv noch Platz nach oben.
In meinem Team ist alles sehr familiär, wie das sonst ist weiß ich nicht.
ist Ok
Ich würde null Sterne geben wenn das ginge!! Das gilt aber nicht für jede Führungskraft im Unternehmen, enersol hat in einigen Bereichen richtig tolle Menschen sitzen!
Laptop, Smartphone, Home Office, höhenverstellbare Schreibtische usw. lässt keine Wünsche offen.
Leider werden keine Informationen an die Mitarbeiter in den Standorten weitergegeben, vermutlich nicht einmal wegen enersol selbst, sondern fehl platzierten Führungskräften.
ist Ok
Eine spannende Branche und ein Unternehmen mit schnellem Wachstum. Somit gibt es eigentlich viele interessante Aufgaben und immer genug zu tun - wenn man denn auch Verantwortung übernehmen darf.
Das ich nicht mehr dort bin
Die meisten Vorgesetzten haben 0 Ahnung
Manche Kollegen
Ist nicht meine Firma also ist mir ziemlich egal
Kommt drauf an wie der Kollege ist da man fast immer zu zweit unterwegs ist
Keine Ahnung die Google Rezensionen sagen doch alles was in der letzten Zeit da los ist
Hab als Elektriker dort gearbeitet und Überstunden ohne Ende, an manchen Tagen sind wir um 7 vom Geschäft los und kurz vor Mitternacht war ich daheim, Tag danach wieder um 7 im Geschäft sein ist halt einfach krank,
Auf Papier ja
Paar Kollegen wurde das Gehalt gekürzt nach paar Monaten da die nicht alles nach 1 Monat gelernt haben und die Einarbeitung angeblich zu Ende war, kein Mensch lernt alles in 1 Monat, die sind dann recht zügig weiter gegangen aus der Firma
Photovoltaik ist bei weitem nicht sauber
Jeder gegen jeden
Es wird mit Konsequenzen gedroht wenn die Arbeit in Verzug kommt weil die Kollegen in Büro immer alles richtig machen vor allem die Projektplanung wo nicht mal die Baustelle sich angucken kommt...
Hat sich immer wieder was kleines getan wo ich noch dort war
Es wird viel versprochen und viel geredet aber am Ende bleibt alles gleich
Gut die Damen zahlen für die Milch selbst hahaha
Den Kunden wird alles verkauft was möglich ist und was nicht möglich ist am Ende ist der Elektriker der Bau Planer, Ingenieur usw beim ersten Treffen mit dem Kunden
großes Wachstum mit vielen jungen Kollegen, Feierabendbier, jobrad (hab ich aber nicht), zuschuss Altersvorsorge, Kaffee, neue Fahrzeuge, es wird viel getan um besser zu werden, home office für manche kollegen
manche sachen dauern zu lange, baer klar, bei dem wachstum
Tankkarte (aber soll demnächst kommen); modernere Arbeitszeiten mit überstundenkonto (gerücht: soll auch bald kommen)
Kollegenzusammenhalt aber auch kontakt bis gans oben
geiler Laden
Freitags 12 uhr Feierabend
wegen Wachstum viele Möglichkeiten, enerdacemy wird grad aufgebaut
gutes gehalt und 50% zuschuss auf altersvorsorge!
gibt keine :)
hat immer Ohr für mich, fair
gute Ausstattung mit Würt Werkzeugen und enersol Kleidung
gut manchmal könnte besser sein
hab Gefühl alles fair
immer wieder andere Situation vor Ort auf die reagiert werden muss
Gibt wirklich gute Leute da. Aber die verheizt es glaub ganz bald.
Gratis Butterbretzeln.
Irgendwie Kopflos
Wenn nur paar der Gerüchte stimmen, wird mir schlecht, für wen ich da schaff.
Tut mir halt leid, für die sich echt Mühe geben.
Brutal
Kurse sind gut da
Paar gute Vorgesetzte gibt es
1. Umsatz 2. Umsatz … 10. Umsatz
Schmerzgeld
Eigentlich schon
top top top
keine
keine
perfekt
sehr gut
mega
alles ist möglich
top und so viele benfitcs wie nirgens
energievorreiter
supi
1****
top top top
mordern, alles neu, alles high-class
sehr gut
immer
geil
Sehr modern, es bewegt sich immer viel. Man ist im Aufbruch und es wird nie langweilig. Ideen werden gehört und wenn möglich umgesetzt
Nichts, was akut stört oder nicht schon in den Verbesserungsvorschlägen steht
Flexible Arbeitszeiten, wo möglich anbieten.
Benefits wie Jobrad, steuerfreie Gutscheine (oder Gehaltsumwandlungen allgemein) anbieten
Mehr Parkplätze
Man fühlt sich wertgeschätzt trotz viel Arbeit. Es wird viel dafür getan, dass sich die Mitarbeiter wohl fühlen. Es gibt Kaffeeautomaten, Wasser und gelegentlich Mittagessen.
Einer der wenigen aber dafür unangenehmen Nachteile sind die relativ starren Arbeitszeiten. Das könnte man in den meisten Abteilungen besser lösen.
Man kann sich durch das Wachstum intern verändern, wenn man den Mut hat seinen Wunsch zu äußern. Es wird intern geschult.
Liegt im Mittelfeld
Es wird vieles digital erledigt. Vielleicht kann man den Fuhrpark noch weiter elektrifizieren.
Super, man kann offen sprechen und jeder wird ernst genommen. Gespräche auf Augenhöhe möglich.
Immer professionell und wertschätzend.
Man bekommt alle nötigen Werkzeuge und Sicherheitsausrüstung gestellt. Arbeitsmaterial wird ausreichend gestellt, natürlich auch im eigenen Interesse. Wer nicht das passende Arbeitsmaterial hat, kann nicht effizient arbeiten
Manchmal schwierig durch die vielen Abteilungen und Hierachieebenen den richtigen Ansprechpartner zu finden. Dank Teams kostet jeder Versuch aber nur wenig Zeit
Absolutes Vorzeigeunternehmen, wenn es um Gleichberechtigung geht.
Viele tolle Mitarbeiter die trotz des Chaos die Fahne hoch halten.
Seine nicht gehaltenen Versprechen.
Weniger träumen dafür lieber der Realität in die Augen sehen und Probleme anpacken anstatt nur darüber zu reden das später alles besser wird. Denn die Mitarbeiter arbeiten jetzt und nicht später.
Mein Altes Team.
Die Einarbeitung war super. Diese erfolgte aber bei einem Subunternehmer.
Probleme die mehrfach angesprochen werden, werden Monate lang nicht gelöst.
Mann muss seinem Geld hinterher rennen.
Man muss die Firmenautos privat tanken und bekommt Wochen später nach mehrfachem Nachfragen erst das Geld wieder.
Werkzeug aufgrund mangelnder Qualität teilweise unbrauchbar.
Flotte auf Tankkarten umstellen.
Belastbares Werkzeug benutzen.
Probleme, die Mitarbeiter ansprechen, schnell lösen.
Gestresst, da fehlende Ausrüstung und Fehlplanungen an der Tagesordnung sind.
Ich kenne kaum einen Monteur, der gut über diese Firma redet. Wenn es so weiter geht, gibt es bald auch keine Kunden mehr, die Gutes über die Firma berichten.
In den ersten 3 Monaten 60 Überstunden, sagt glaube ich alles.
Das einzig gute in dieser Firma.
Müssen noch den Umgang mit Mitarbeitern, die Probleme ansprechen, lernen und auch wie man sich verhält, wenn jemand kündigt.
Von fehlendem Werkzeug bis fehlender Arbeitskleidung ist alles dabei.
BG konform arbeiten wird groß geschrieben, nur fehlt es an Ausrüstung.
Es wird viel geredet und versprochen, das war es dann aber auch schon.
Mittelmäßig
Irgendwann immer das gleiche, aber man übernimmt auch die Aufgaben von anderen, wenn diese ihren Job nicht ordnungsgemäß erledigen.