35 von 57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsklima war gut. Moderne Einrichtung.
Genauer auf die Ausgaben achten
War top
Kam stark auf den Vorgesetzten drauf an
Höhenverstellbare Schreibtische
Bei solchen Fehlern, Entscheidungen usw. GARNICHTS!
Dieses Unternehmen hatte ein Talent dafür, Leute willkürlich einzustellen und genauso schnell wieder zu entlassen. Besonders tragisch war, dass viele Mitarbeiter langjährige Jobs aufgegeben haben, um hier anzufangen, nur um dann innerhalb kürzester Zeit wieder vor die Tür gesetzt zu werden. Der Untergang war bereits Anfang des Jahres abzusehen, doch anstatt ehrlich zu sein, haben sich einige die Taschen vollgemacht und sind abgesprungen. Die alte Geschäftsleitung hat sich auch rechtzeitig aus dem Staub gemacht, bevor alles den Bach runterging.
Man hätte vielleicht keine Quereinsteiger einstellen sollen und darauf hoffen, dass sie das Unternehmen retten. Ohne Fachleute keine Chance! Leider wurden gerade die Fachleute entlassen, die tatsächlich etwas hätten bewegen können. Was blieb, war eine Ansammlung unprofessioneller und unverschämter Kollegen. Ein Sozialplan wäre eine gute Idee gewesen, aber stattdessen wurden Leute entlassen, die perfekt in den Sozialplan gepasst hätten. Die Läster-Tanten und Lieblinge einiger Führungskräfte durften bleiben, aus Gründen.. ??
Kollegenzusammenhalt? Fehlanzeige! Die wenigen professionellen und respektvollen Kollegen waren rar gesät. Der Rest war einfach nur unverschämt und unprofessionell.
Der Name "Enersol" wird glücklicherweise bald der Vergangenheit angehören. Das Image ist am Boden, und jeder, der dort gearbeitet hat, ist froh, diesen Albtraum hinter sich zu lassen.
paar interne Weiterbildungen, aber nicht das was sinn gemacht hätte.
Gehalt und Sozialleistungen waren mittelmäßig und nicht der Rede wert. Sozialplan? Eine Farce, da die wirklich Betroffenen gekündigt wurden.
Die Führungskräfte haben es geschafft, ein bereits sinkendes Schiff noch schneller untergehen zu lassen. Respekt und Wertschätzung waren hier Fremdwörter.
Informationen bekam man nur durch das Flurfunkorakel oder mit sehr viel Glück. Transparenz und klare Kommunikation? Davon hat hier niemand gehört.
Einige Mitarbeiter wurden offensichtlich bevorzugt behandelt. Besonders die Lieblinge der Führungskräfte durften bleiben, während kompetente Kollegen gehen mussten. Kein Wunder wieso die Firma jetzt endgültig zu macht.
Aufgaben gab es genug, aber ohne die richtigen Leute, um sie zu erledigen, war das ein Kampf gegen Windmühlen.
Kaffee und Wasser ist umsonst.
Schlechte Kommunikation, keine Führung, keine Prozesse, Lästereien auf dem Flur,
Geschultes Personal einstellen.
Bessere Kommunikation.
Konsequenzen bei manchen Mitarbeiter ziehen. Mitarbeiter im Privatleben nicht kontrollieren (fotografieren).
Tolle Kollegen, neue Büro‘s
Aktuell sehr schlecht. Unprofessionelles Marketing und viele Nacharbeiten.
Flexibel Arbeitszeiten und spontan Homeoffice möglich.
Interessiert keinen.
Kommt auf das Team drauf an. In meinem Team war es super.
Ich frag mich wie manche es zur Führungskraft geschafft haben.
Fehlende Kompetenz. Bei Fragen oder Anliegen kaum erreichbar. Unprofessionelle Aussagen, teilweise zu persönlich.
Wenig bis keine. Man erhält nur durch den Flurfunk Informationen.
Nur für Schleimer.
Fehlende Schulungen bzw. Ansprechpartner. Ansonsten wären die Aufgaben vielleicht interessant gewesen.
kostenlos Wasser und Kaffe und Obst
Alte GF die sich die Taschen vollgemacht haben und ohne Stratgie gearbeitet haben, jetzt musste viel Personal gekündigt werden ist sehr schade
Mehr interne Kommunikaton, besseres Marketing weil das alte war nicht gut. Mehr Vertrieb einstellen, weil Produkte sind gut.
Ist aufgrund der Kostensparmaßnahmen angespannt
Etwas schwieriger, weil ehemalige Leute viel schlechte Stimmung machen
Viel Arbeit für die die da sind, ansonsten ok
Es gibt teilweise Schulung
Kann immer mehr sein ist ok
In Abteilungen super, manche Abteilungen haben sich abgegrenzt, wird besser
habe nicht schlimmes gehört
Alte Chefs sind weg und haben dabei gut verdient...
gute Ausstattung im Büro und Bus
Schwierig, läuft viel über Flurfung, oft stimmt es
Ist vielseitig
Durchhaltevermögen und den Willen etwas zu bewegen
Es gibt gute Tendenzen - weiter so
Sehr gutes Kollegenmiteinander
Wird geachtet
Super
Die neuen Vorgesetzten sind Topp und lassen auch machen
Von Wenig auf Richtig gut
Kostenloser Kaffee und meine Kollegen (von denen bald leider keiner mehr übrig ist)
Interne Kommunikation, Image, interne Strukturen und Prozesse nicht vorhanden, schlechte wirtschaftliche Lage des Unternehmens verbunden mit vielen betriebsbedingten Kündigungen.
Fangt endlich an auf eure Mitarbeiter zu hören. Es waren verdammt tolle Menschen hier an Bord, die nun das Weite suchen. Und das zu recht! Kommunziert offener und setzt dem Flurfunk ein Ende.
Ein Stern ist sogar noch zu viel. Die Atmosphäre ist unterirdisch. Innerhalb der einzelnen Teams versucht man sich noch zu motivieren und bei Laune zu halten. Darüber hinaus ist die Atmosphäre geprägt von Angst und Missgunst.
Man hört draußen nur noch schlechtes über die Firma. Das Image hat stark gelitten aufgrund der schlechten wirtschaftlichen Lage und der mangelhaften Qualität der Baustellen.
In Ordnung. Halbwegs flexible Arbeitszeiten und ein kurzer Freitag ermöglichen das.
Da ging es schon bei der Einarbeitung los. Ich wurde von Quereinsteigern eingelernt, die wenige Wochen vor mir gestartet haben. Versprochen wurde im laufe der Zeit noch vieles. Das einzige was kam, waren oberflächliche Schulungen die kaum was im Alltagsgeschäft geholfen haben.
Es wurde immer erwartet, mehr und mehr Aufgaben zu übernehmen. Im Gehalt spiegelte sich das aber nicht wieder. Auf Anfrage wurde man hingehalten. Getan hat sich letztendlich nie etwas. Ebenfalls kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld.
Auch hier ganz viel Luft nach oben.
Innerhalb meines Teams ist der Zusammenhalt hervorragend. Schade nur, dass davon bald nichts mehr übrig ist, da es viele Kündigungen regnet (betriebsbedingt vom AG, sowie auch eigene).
Überwiegend sehr junges Team.
Mein eigener Vorgesetzter verhält sich sehr vorbildlich. Darüber hinaus kann man das nicht behaupten.
Keine Ausstattung für das Home Office. Im Büro in Ordnung.
Ich würde Minussterne vergeben wenn ich könnte. Allerlei Informationen erreichen einen primär über den Flurfunk, der in den allermeisten Fällen stimmt.
Bist du gut mit der Führungsebene, kommst du weiter. Wenn nicht, bleibst du wo du bist.
Viel Potential, leider nicht richtig ausgeschöpft. Kaum Strukturen oder Prozesse, jeder schiebt Aufgaben von A nach B. Das machte das Tagesgeschäft teilweise unerträglich. Auf Hilferufe aus der Belegschaft wurde nicht gehört.
Aktuell leider gar nichts mehr bis auf den noch kostenlosen Kaffee.
Momentan alles bis auf den kostenlosen Kaffee.
Bitte keine Quereinsteiger mehr in die Dach-und Elektromontage einstellen. Wenn man einen Neustart in Betracht zieht und das Image reinigen möchte, bitte investiert in wirklich gute Montageteams. Bitte steckt das Geld in Elektriker und ansässige Sub-Unternehmer, welche Ahnung von Elektrotechnik besitzen, dann verringern sich die Nacharbeiten und die Kundenzufriedenheit steigt auch wieder. Schulungen von wirklich erfahrenem Personal durchführen lassen oder gegebenenfalls Vertreter der Firmen buchen und richtiges Wissen vermitteln und keine halbherzigen Sachen machen. Es werden hochtechnische und vor allem kostspielige Anlagen verbaut, dass sollte einem mal bewusst werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist zurzeit eher angespannt, bzw. sehr trüb aufgrund der Kündigungswelle, welche stattfindet. Motivierende Sprüche helfen hier eher weniger, wenn sich Menschen auf ein Unternehmen verlassen haben und sich nun trotz extrem hoher Versprechungen, einen neuen Job suchen müssen.
Aufgrund unzufriedener Montagen und nicht befriedigender Kommunikation kann man sich das Image der Firma enersol GmbH selbst denken. Google Bewertungen sagen ebenfalls einiges aus. (außer diese werden entfernt)
Nicht möglich, außer man hat gute Beziehungen nach oben.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb der Teams, ist grundsätzlich sehr stark, dass merkt man auch, wenn man die jeweiligen Teams mal besucht. Oftmals hat jeder auch in diesem Zusammenhang seine "Gruppe" und genau das ist das Problem. Abteilungen untereinander verstehen sich so gut wie gar nicht und es wird gelästert. Teams kapseln sich ab und wollen mit den "anderen Kollegen" nicht zutun haben. Das widerspiegelt sich auch in der Tätigkeit.
Das Vorgesetztenverhalten ist leider auch nicht das gelbe vom Ei.
Oftmals eher leere Versprechungen als das sich aktiv ein Vorgesetzter für einen einsetzt und etwas wirklich "durchboxt". Man wird nur vertröstet.
Nett sind sie alle, das bringt uns allerdings nicht wirklich etwas, wenn man keine Team-bzw. Abteilungsleiter hat, welche mal "auf den Tisch hauen" können.
Räumlichkeiten, Ausstattung soweit zeitgemäß und in Ordnung.
Auf Kommunikation wurde die letzten 2 Jahre eher weniger Wert gelegt.
Sowohl wichtige Entscheidungen auf Manager-Ebene als auch die Kommunikation zwischen Angestellten und Vorgesetzten war leider sehr sehr mager. Anfragen wurden teilweise gar nicht beantwortet oder wurden nach mehrmaligen Ansprachen beantwortet und das oftmals mit nicht zufriedenstellen und unklaren Antworten. Aufgrund des aktuellen und spürbaren Drucks, versucht die neue Geschäftsleitung, den oftmals richtigen Flurfunk entgegenzuwirken oder muss diesen sogar bestätigen.
Bewerber´innen sollte Bewusstsein, dass es in diesem Unternehmen kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld gibt. Ein Tarif ist auch nicht vorhanden trotz Großkonzernzugehörigkeit. Das Entgelt wird auf Erfahrung bezogen oder Sympathie. Gehaltserhöhungen, kann man hinterherrennen, selbst bei offensichtlich steigendem Arbeitsaufkommen und Aufgaben, welche nicht im Vertrag geregelt sind und neu dazu kommen.
Gleichberechtigung bzw. generell faires Verhalten wird hier leider auch nicht großgeschrieben. Sieht man hier schon am Vorgehen der Kündigungen. Der sogenannte Sozialplan wird leider nicht eingehalten, was zum Nachteil gewisser Angestellten ist.
Die Branche der Solaranlagen ist grundsätzlich eine Interessante Branche und man konnte sich bei der Firma enersol auch als Quereinsteiger beweisen, wenn man mal eine andere Richtung einschlagen wollte.
Das ich die Situation rechtzeitig erkannt habe und gegangen bin bevor sich der Laden selbst auflöst.
Teilweise fehlte es an Ausrüstung, die für die Arbeit absolut Pflicht ist (Messgeräte für die Erstellung von Protokollen)
Viele Vorschläge wurden gemacht, aber keiner wurde umgesetzt
Man muss hier sehr zwischen dem lokalen und dem Verhältnis des Stammhauses unterscheiden. Während auf der Ebene des Niederlassungsleiters man großes Lob aussprechen muss macht die Geschäftsleitung alles um möglichst viele Steine in den Weg zu legen und den Prozess so bürokratisch wie möglich zu halten.
Das Image ist zu Recht völlig ruiniert
Einer der wenigen Pluspunkte, wenn auch nur lokal
Mülltrennung war zumindest zu meiner Zeit Fehlanzeige. Nach meinem Wirken wurde das Thema überhaupt angegangen
Einer der wenigen Pluspunkte - die Kollegen sind alle samst nett und zuvorkommend, wenn man die obere Führungsriege auslässt.
Das Team ist überwiegend jung, daher kaum Beurteilung möglich
Seitens des Konzerns legt man jedem durch verkomplizierte Abläufe möglichst viele Steine in den Weg. Alleine die Philosophie "wir machen alles zentral" und ohne die Baustellen jemals betreten zu haben ist einer der Gründe für den Misserfolg
Katastrophe - Es wird von den Monteuren verlangt bis zu 1000€ monatlich für Treibstoff vorzustrecken. Ich möchte mal wissen wie das wäre wenn ich mir aus der Firmenkasse einen kostenlosen Kredit beschaffe.
Teilweise fehlt es an gefahren Bewusstsein für gefährliche Stoffe.
Die Geschäftsleitung von Sonnen hat sich damals in einem riesigen Fest gefeiert weniger Verlust als im Vorjahr gemacht zu haben. Schon das war ein Grund für mich zu gehen, denn es war klar das Shell nicht nur Geld in das Unternehmen hinein stecken möchte, sondern irgendwann Rendite haben möchte. Daher ist das eingetreten, was ich prophezeit habe.
Geld war soweit ok und kam pünktlich
Bis auf die geschlechterspezifische Bezahlung ok
Anfangs ja, als ich meine Elektroplanung noch selbst machen durfte - was ich als Elektrokonstrukteur auch gelernt habe, aber später war es nur noch sinnlose Verwaltung.
Mittlerweile fällt mir nichts mehr ein was in der Firma noch gut ist.
- kommunikation katastrophe
- betriebsbedingte Kündigungen
- keine Zukunftssichere Firma
- sehr schlechter Image außerhalb der Firma
- Stimmung und Motivation der Mitarbeiter ganz weit unten
Es gibt keine Verbesserungsvorschläge mehr, da die Mitarbeiter genug vorgeschlagen haben und nichts davon beachtet und ernst genommen wurde.
Siehe da , es mussten Standorte schließen und viele Mitarbeiter gekündigt werden.
Sehr angespannte und negative Stimmung im Unternehmen. Keiner weiß wie es weitergeht. Jeder ist besorgt der nächste in der Kündigungswelle zu sein. Es wurden viele Mitarbeiter betriebsbedingt gekündigt. Dementsprechend ist die Stimmung im Unternehmen im Minusbereich.
Man hört draußen nur noch negatives über die Firma.
Die ersten 1,5 Jahre keine Schulungen erhalten und jeder hat versucht es sich selber beizubringen. Dafür sehr mutig von der Firma fast nur Quereinsteiger eingestellt zu haben.
Zu wenig Geld für zu viele Aufgaben , die immer mehr und mehr wurden. Wenn man seinen Vorgesetzten auf mehr Gehalt angesprochen hat , kam nie was zurück und man wurde nur hingehalten.
Das einzig positive in dieser Firma ist der Zusammenhalt in den Teams.
Bezogen auf die Geschäftsführung katastrophal. Leere Vesprechungen, keine Kommunikation. Es werden Personen befördert, die sich gut mit dem Geschäftsführer verstehen.
Das Wort Kommunikation existiert in diesem Unternehmen nicht. Die Neuigkeiten bekommt man durch den Flurfunk mit. Offen und offiziell wird mit den Mitarbeitern nicht kommuniziert. Die Mitarbeiter werden monatelang hingehalten und trotzdessen redet man dann immernoch um den heißen Brei und kommt nicht zum Punkt.
Es wurde noch nie kommuniziert , wer welche Aufgaben im Unternehmen hat. Jeder hat versucht irgendwie irgendwas zu machen , wobei keiner richtig wusste was die tatsächlichen Aufgaben sind. Keine Strukturen und reiner Chaos.
Mittlerweile nichts mehr, ausgenommen von meinem Team und allen Kollegen die nichts für diese Situationen können.
Das die Geschäftsleitung nicht offiziell zur Verantwortung ihrer Taten zur Rechenschaft gezogen wird. Wir haben alle viele sinnlose Mails gelesen, aber nicht eine in der man Verantwortung übernimmt. Wenn etwas nicht "läuft" versucht die GF ganz schnell jemanden als Sündenbock vorzuführen.
Die Herrschaften "oben", machen ja keine Fehler. Es sind immer die Anderen. Locken konnte man die Herrschaften ab und zu, wenn es was tolles zu Essen, Alkohol oder Fahrzeuge auf Firmenkosten gab.
Weiterhin finde ich nicht gut, das die Chefs anscheinend bei dieser aussichtslosen Situation mit dem Unternehmen und ihren Mitarbeitern noch die Energie aufbringen, auch falsche Einträge, Bewertungen, Zahlen (intern) zu manipulieren und trotzdem noch allen Mitarbeitern (die nur ihre Brötchen verdienen möchten) derart dreckig ins Gesicht zu lügen.
Die Abteilungen wurden gegeneinander aufgehetzt. Falsche Informationen wurden weitergegeben. Die Abteilungen wurden mit sinnfreien Arbeitsanweisungen förmlich bombardiert, die anderen Abteilungen wiederum die Arbeitsvorgänge erschwerten. So entstehen natürlich wunderbare Macht-Konkurrenz Kämpfe und Dramen. Während die Leute sich gegenseitig den "schwarzen Peter" zu schieben kann man ja schön im Dunkeln munkeln und bloß keine empfindlichen Informationen preis geben, man könnte ja die Wahrheit erfahren. Lasst die Spiele beginnen.
Leider keine mehr übrig. Das Vergangene Jahr warnten, flehten und bettelten so viele tolle Mitarbeiter vor den Folgenschweren Konsequenzen. Leider fanden sie kein gehör, daher kommen jetzt die Konsequenzen, die die übrigen Mitarbeiter jetzt ausbaden müssen, indem sie in der Vorweihnachtszeit um ihre Beschäftigung bibbern müssen.
Die Arbeitsatmosphäre war bei unserem Standort immer super, das allerdings lag nie am Arbeitgeber, sondern an den tollen Kollegen.
Es war sehr viel Potential da, aber enersol hat es nun geschafft, die Besten zu vergraulen.
Das Image fand ich persönlich nicht übel, allerdings wurde das im Vergangenen Jahr durch die etlichen Egotrips der GF absolut in den Keller gefahren.
Die Work-Life-Balance ist i.o. allerdings wurden wir für gute Leistungen mit noch viel mehr Arbeit belohnt. Oftmals bekamen meine Kollegen und ich gute Aufgaben, die leider nach einen großen Arbeitsaufwand dann seitens der GF einfach abgeschmettert wurden. Somit haben wir gemeinsam großartige Arbeit geleistet, die sich aber im Nachgang auch erübrigt hat. Leider können Mitarbeiter grobe Fehlentscheidungen, Egotrips und ein totalversagen der Geschäftsleitung nicht ausbügeln und damit leidet auch die Work-Life-Balance, da man natürlich viel gute Arbeit leistet aber es absolut nichts bringt außer Frust.
...ist praktisch nicht mehr existent. Es wird zwar noch nach jedem Strohhalm gegriffen, doch leider sind die Strohalme aus Papier und bereits aufgeweicht. Zum Ende hin, bekam man fast den Eindruck, dass wir uns in eine unaufhaltsame, nicht endende Abwärtsspirale verwalten.
Versucht und nicht gekonnt. So ist das, wenn man falsche Prioritäten setzt.
Der Kollegenzusammenhalt ist top gewesen und ist top geblieben. Uns blutet das Herz, da man so ein tolles Team nur selten zusammengestellt bekommt.
Dieser Zusammenhalt der Kollegen an unserem Standort ist noch der einzige Grund, weshalb wir die letzten Wochen morgens früh aufstehen und zur Arbeit gehen. So viele tolle Kollegen, die für die enersol GmbH Berge versetzen konnten, haben das Unternehmen aber bereits schon verlassen. Sehr Schade, dass enersol nicht mit vernünftigen Mitarbeitern umgehen kann.
Die Kollegen fand ich alle super und auch der Umgang war wirklich durchgehend gut. Schade um unser Team. Mit anderen Vorgesetzten, wären wir sicher alle gemeinsam sehr erfolgreich geworden.
Dabei würde ich gern einen "minus Stern" vergeben. Momentan spreche ich wohlmöglich für viele meiner Kollegen, dass der Eindruck entstanden ist, dass die GF sich die Taschen voll gemacht hat und sich jetzt ( wenn es darum geht die Verantwortung zu übernehmen ) mehr oder weniger heimlich aus dem Staub macht.
Auffällig waren sehr narzisstische Persönlichkeitsmerkmale, viele sinnlose "Egotrip" Aktionen und das herbeiführen oder streuen von Gerüchten, damit Streit und Neid zwischen den Kollegen entsteht.
Teilweise kamen die Kollegen nicht an ihren Arbeitsplatz und mussten vor den Türen warten bis ihnen aufgesperrt werden konnte.
Andere wiederum wurden bewusst manipuliert. Für mich ist das definitiv eine Art von psychischen Missbrauch. Alle Versuche diese Tatsachen zu verändern bzw. auch Kollegen zu unterstützen, brachten einen selbst in die Schusslinie. Ohne das ganze drum herum, sagte natürlich niemand mehr was, da man seinen Job ja behalten möchte.
Für das Versagen der GF und der gefloppten Marketingstrategie wurden die Mitarbeiter benutzt, manipuliert um im Anschluss noch verantwortlich gemacht. Unterste Schublade, es wird mit den Ängsten der Kollegen gespielt.
Ganz ok
Die Kommunikation ist unterirdisch und wurde bei unserem Standort hauptsächlich zum Erschaffen von unnötigen Dramen genutzt, die uns bei unserer täglichen Arbeit erheblich behindert haben. Unser Arbeitsalltag wurde täglich sabotiert. Grund dafür waren diverse "Machenschaften" besonders vom Director der Marketingabteilung. Uns wurde (mit anderen Worten und Machenschaften) verwehrt unsere eigene Tätigkeit gewissenhaft auszuführen. So eine Art der Kommunikation ist absolut kontraproduktiv. Wichtige und ehrliche Kritik (oder auch die Wahrheit) durfte nicht angesprochen werden sonst wurde man ins nächste Drama verwickelt. Das galt auch für andere
Führungspositionen.
Gab es meiner Meinung nach bei enersol nie.
Es gab jede Menge interessanter Aufgaben und Herausforderungen, allerdings war der größte Teil davon, auszubaden was die Führungspositionen vermasseln. Verantwortliche Ansprechpartner gab es nicht wirklich. Alle Versuche etwas an dieser Situation zu ändern schlugen fehl.
So verdient kununu Geld.