126 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das gegenseitige Verständnis, den guten Umgang miteinander und dass man mit einem positiven Gefühl zur Arbeit kommt.
Aufgrund der letzten strategischen Neuausrichtung hat man einen deutlichen Kurswechsel eingeschlagen. Das „Dream Big“ der letzten Jahre war eventuell etwas zu „big“.
Eine klare und konsequente Zukunftsstrategie festlegen und diese auch verfolgen. Keine regelmäßigen Kurswechsel.
Der Druck und die damit verbundene Arbeitsbelastung waren in den letzten Jahren gleichbleibend hoch, da wir branchenbedingt stark von der bundespolitischen Richtung und den jeweiligen Entscheidungen beeinflusst werden. Die Führungskräfte haben versucht, die damit verbundenen unternehmerischen Richtungswechsel intern so zu steuern, dass keiner „overpaced“. Leider nicht immer mit Erfolg.
Damit einher gingen zuletzt häufige strategische wie prozessuale Richtungswechsel, die das Arbeiten für viele komplexer gemacht haben.
Diplomatisch könnte man es als stetigen Wandel bezeichnen. Wenn man diesen Wandel irgendwann abschließen kann, sind die üblichen Rahmenbedingungen für das tägliche Arbeiten bei ENERTRAG aus meiner Sicht positiv zu bewerten.
Hat aufgrund häufiger oder schleppender Entscheidungen zuletzt nach außen Federn gelassen.
Teilweise leider auch bedingt durch tendenziöse Berichterstattung.
Man ist allerdings weiterhin darum bemüht, wichtige politische wie unternehmerische Schulterschlüsse zu erreichen.
Ja, es gibt eine hohe Arbeitsbelastung. Zur Wahrheit gehört aber auch: Vertrauensarbeitszeit, Workation wird ermöglicht, flexibles Arbeiten in unterschiedlichen Büros und man kann seine Stunden bei Bedarf anpassen (Teilzeit etc.).
Mehr Flexibilität geht m. E. nicht. Zumindest habe ich das bei anderen Arbeitgebern in diesem Umfang noch nicht erlebt.
Es ist aber nicht von der Hand zu weisen, dass die Arbeitsbelastung in den letzten Jahren stets hoch war und viele im Unternehmen einige Überstunden angesammelt haben.
In den letzten Jahren gab es für jeden Bereich bzw. Mitarbeiter ein festes Budget und man wurde auch stets darauf hingewiesen, sofern es sinnvolle Weiterbildungsmöglichkeiten gab. Ebenso wurden Fachkarrieren angeboten, die einen beispielsweise für eine künftige Teamleitungs- oder Seniorstelle befähigen.
Weiterhin gab und gibt es regelmäßig interne Fortbildungen, da viel Expertise im Haus vereint wird.
In den letzten Jahren lag man dem Vernehmen nach im Branchenvergleich unter dem Durchschnitt.
Hat sich, wenn man sich umhört, aber deutlich angeglichen. Insbesondere im direkten Vergleich auf den unterschiedlichen Job-Portalen sind die Gehälter inzwischen vergleichbar oder teilweise sogar höher.
Ansonsten gibt es einige nette Vergünstigungen und Benefits (Wellhub, JobRad, subventionierte Kantine am Hauptsitz, Kaffee/Tee/Obstkorb an allen Standorten, Mitarbeiterrabatte etc.).
Wird insbesondere durch die Belegschaft stark vorgelebt. Beispielsweise bei der internen Auswahl des Kaffees für die Küchen (Fairtrade u. Ä.). Hierzu fanden zuletzt sogar Umfragen statt.
Als Dienstwagen werden ausschließlich E-Fahrzeuge bezogen. Selbst politische Einstellungen des Herstellers (Stichwort Musk/Tesla) werden bei der Wahl berücksichtigt.
Passt also alles.
Bisher war ich in unterschiedlichen Bereichen aktiv und der Zusammenhalt ist meinem Empfinden nach außerordentlich gut.
Wir haben einige ältere Kollegen, die bereits viele Jahre an Bord sind.
Ich habe bisher nicht mitbekommen, dass es hier negative Erfahrungen gab.
Schwer zu verallgemeinern und sicherlich von den eigenen Erfahrungen und der jeweiligen Führungskraft abhängig.
Ich kann mich nach vielen Jahren im Unternehmen nicht beschweren. Im Gegenteil: stets empathisch, offen für konstruktive Kritik und lösungsorientiert.
In den letzten Jahren sind einige neue Büros bezogen worden. Mit der technischen Ausstattung und der Einrichtung hat es dem Vernehmen nach allerdings größere Schwierigkeiten gegeben.
Die persönliche Ausstattung hat bei mir und in meinem Arbeitsumfeld bisher sehr gut funktioniert (Handy, Laptop, Tablet, Dienstwagen etc.).
Beim abteilungsübergreifenden Austausch hat man zuletzt einen positiven Wandel erlebt. Es ist zwar noch nicht perfekt, doch wird viel für Verbesserungen getan, beispielsweise durch gemeinsame Workshops zur Schaffung von gegenseitigem Verständnis. Allerdings ist hier auch jeder selbst gefragt.
Top-down, also von der Führungsebene zur Belegschaft, müssen noch ein paar Hausaufgaben gemacht werden. Dies hat sich in den letzten Jahren zwar gebessert, aber bei strategischen Richtungswechseln oder im politisch bedingten Krisenmanagement gab es bisweilen missverständliche Kommunikation, die in der Belegschaft für Irritationen gesorgt hat.
Kann ich nur bedingt bewerten. Wird in der internen Kommunikation aber oft erwähnt und die Fahne entsprechend hochgehalten.
Man hat gefühlt jedes Jahr neue Berge zu erklimmen. Kurzum: spannend und interessant.
Wurde sehr herzlich empfangen, alle Kollegen sind sehr hilfsbereit
Es wird darauf geachtet, dass man füreinander da ist und sich stark unterstützt
Einwandfrei
modernes, neues Büro im Herzen von Berlin, moderne Ausstattung
soweit durchweg positive Erfahrungen gemacht
das sie wenigstens so tun als seien sie gut, obwohl sie zu dne Shclechtesten gehören die ich kenne
Ganz ganz üble Kultur und Atmosphäre. Einer der schlechtesten Arbeitgeber in der Windkraft1 - und ich kenne fast alle!!!!
Endlich an der Kultur arbeiten. Die Arroganz gepaart mit Unfähigkeit ist brandgefährlich. Techniker besser behandelnwäre auch gut
Mehr Schein - hinter der Fassade ganz üble Kultur - ganz schlechter Arbeitgeber
Blenden nach außen - intern aber nicht so doll weil wir wissen das da nicht viel Substanz ist
ganz ok
unterm Strich weniger als wonanders
auch ein wenig mehr Schien als Sien aber ist da
top
geben ihr besstes was für die älteren zu tun aber das ist dennoch nicht viel
absolute Katastrophe - überfordert, arrogant, unfähig!!
gute Ausstattung
wenn es ums Täuschen geht dann schon
wenn man ja und amen sagt dann vielleicht - ab er halt üble kultur
ok
Pünktlicher Lohn
GF schnellstmöglich austauschen
Miese Laune der GF unerträglich
Hab noch nicht viel positives gehört
Man muss es sich halt passend machen
Nur die Pflicht
Durchschnitt
Merke davon nur wenig
In der Regel eher gut
Normal denke ich.
Es wird stark Druck aufgebaut
Magere Ausstattung
Nicht gewünscht
Spaltung der Belegschaft seitens der GF
Naja….
Zentrale, schöne Büros, zeitliche Flexibilität, diverse Mitarbeitende
Gehaltsentwicklung, Aufstiegsmöglichkeiten, Führungsverhalten
Kernarbeitszeit 9-15. Sonst sehr flexibel. Wenig Meetings nach 16:00 und am Freitag.
Da ist Enertrag sehr offen. Man kann sich selbst kümmern und bekommt dann vieles bezahlt.
Viele sind mit dem Gehalt und besonders der Gehaltsentwicklung unzufrieden. Es sind kaum Steigerungen über die Inflation hinaus möglich. Unterjährige Gehaltserhöhungen sind sehr selten und führen direkt zu einer Nullrunde am Jahresende.
Im engen Kreis meist gut. Über Abteilungen hinweg eher schwierig.
Da sehe ich keine Probleme.
Es gibt keine Vorgaben zum Führungsstil. Man kann Glück haben mit den Vorgesetzten oder auch nicht. Fehlverhalten wird nicht reglementiert. Wenig Führungsqualität.
Es gibt regelmäßige Updates vom Vorstand. Das ist gut. Das Intranet liefert auch gute Informationen. Leider werden trotzdem viele Infos nicht weitergegeben.
Funktioniert.
Das ist individuell sehr verschieden.
Der Tag meines Offboardings beinhaltete neben einigen anderen Formalitäten auch die Schlüsselabgabe.
Als ich zu der Person trat, die dies in diesem Moment übernommen hatte, und angab, meinen Schlüssel abgeben zu wollen, reagierte die Person nur abwinkend und patzig.
Es war für mich unklar, ob sie willens sein würde, dem nachzukommen.
Bevor ich jedoch nachfragen konnte, polterte die Person los, wie ich es wagen könnte, den Schlüssel mit Schlüsselband (welches wir zum Onboarding dafür erhalten haben) auf den Tisch zu legen. Ich solle das sofort entfernen.
Daraufhin fragte ich, warum die Person denn so unfreundlich ist, mit der Ergänzung, dass sie sich ja gerade in der Rolle einer Empfangsperson befindet. Zudem war diese Person bereits einige Minuten zuvor Mitarbeitende wie auch Führungskräfte verbal unangemessen angegangen.
Die Person schimpfte daraufhin, dass sie überhaupt gar nichts von mir entgegen nehmen müsse.
Es fielen Sätze wie "Außer sterben, muss ich überhaupt nichts." und "Sieh zu, wo du deinen Schlüssel abgibst."
Und als ob das Verhalten der Person nicht schon bereits überzogen genug gewesen wäre, wandte sie sich nun an meine Führungskraft und verkündete, dass diese froh sein solle, mich endlich loszuwerden. Und dann an mich gerichtet: "Geh nach Hause. Raus hier!"
In der Rolle einer offiziellen Empfangsperson vertritt man, zumindest temporär, das Unternehmen mit seinem Gesicht und seiner Stimme - was stets mit einem gewissen Grad an Pflicht- und Verantwortungsbewusstsein einhergehen sollte.
Stattdessen wurde bei meinem Austritt aus dem Unternehmen bedauerlicherweise ein solches Level an Unprofessionalität und Niveaulosigkeit präsentiert, dass für mich keine positivere Bewertung infrage kommen kann.
Dies ist natürlich auch deshalb sehr schade, da grundsätzlich von vielerlei Stellen Bemühungen geleistet werden, einen gelungenen On- und Offboarding-Prozess umzusetzen.
Gestaltung des Offboarding-Prozesses ohne die Person dabei herabzusetzen; Sicherstellung, dass Geschäftspartnern, Gästen und Mitarbeitenden in neutraler, bestenfalls sogar in positiver, Atmosphäre begegnet wird
Verantwortung für sichere Energie
Zuviele englische Fremdworte - bitte klare und deutlich schreiben auf deutsch
Konsequent weg von Excel hin zu Datenbanken
Großes soziales Bewusstsein. Nachhaltigkeit wird konsequent gelebt und eingefordert. Beste Arbeitsbedingungen in einem sehr persönlichen Umfeld.
Weniger ist manchmal mehr.
gut, aber immer öfter schlecht
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen mit einem ansprechenden Image, doch im Arbeitsalltag spiegelt sich das kaum wider.
keine
groß geschrieben aber nicht immer gut
zu wenig
gut, aber es herrscht zu viel Rivalität und Konkurrenz.
OK
nicht vorhersehbar und nicht nachvolziebar
in Berlin - sehr schlecht
sehr schlecht
ja, aber zu viele Themen, die nicht bis zum Ende gedacht sind.
Das man mit allen Reden kann egal ob Chef, Abteilungsleiter oder co.
Das mir am Anfang Sachen versprochen wurden die weder Hand und Fuß hatten und bis heute nicht eingetreten sind
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen verbessern
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen funktioniert nicht so gut
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