37 von 122 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsmöglichkeiten Remote oder an anderen Standorten
Freie Arbeitszeitgestaltung im Rahmen der Kernarbeitszeit
Brückentage sind mit Urlaubstagen für alle frei - außer Notbesetzungen u.a. Buchhaltung
Interne Projekte werden nur sehr schleppend und nicht erfolgreich zu Ende gebracht (Beispiel Programm Rechnungseingangsbuch: Zum Start gleichte die Software einer Beta Version und Monate später sind immer noch nicht alle Probleme beseitigt, geschweige denn alle Mitarbeiter geschult + informiert.)
Begründete Aussagen, Hinweise und Forderungen von Mitarbeitern werden nicht angenommen.
Wertschätzung überhalb der Gruppenleitung nicht exitent, Überlastungsanzeige bekannt und ohne Veränderung
Man kann nicht nur im Bereich Projekte wachsen und den Wasserkopf klein halten. Ausbildungen im Bereich Buchhaltung wurde verpasst. Benefits wie „bring deinen Hund mit“ sind nicht für jeden sinnvoll insbesondere bei Allergikern im Bereich.
Richtlinien werden nicht konsequent durchgesetzt.
Regionale Firmen beklagen teilweise, dass Enertrag Rechnungen nicht pünktlich bezahlt
Immer mehr Tätigkeiten bei langsamerer Software und ähnlicher Mitarbeiterzahl im Bereich steht nicht im Einklang mit der Aussage man solle keine Überstunden machen
Eine Woche Abwesenheit / Urlaub heißt 150+ Mails, verpasste Anrufe, teams Nachrichten usw. , die auf einen danach warten.
Vertretungen müssen mit mehreren Kollegen abgesprochen werden. Teilweise mit 4-6 Personen.
Keine Zeit für Weiterbildungen oder die eigene Arbeit bleibt liegen, Kollegen im Bereich haben seit Jahren die gleiche Position ohne Aussicht auf Änderung
u.a. vL nur auf Nachfrage ;
Firmenwagen für Führungskräfte oder Vielfahrer
Wer sich das Gehalt im Bereich finanziell leisten kann oder nichts anderes in der Uckermark findet, der bleibt. Denn was möchte man als Finanbuchhalter bei etwa fünfzehn Euro sechsig brutto pro Stunde im Jahr 2024 erwarten?
Und gleichzeitig erhalten Führungskräfte den doppelten Prozentsatz an Erfolgprämie auf Basis des Gehalts. Unter den Mitarbeitern ist das nicht nachvollziehbar.
Lieferant Amazon, Einwegprodukte bei internen Veranstaltungen & ähnliches passen nicht zum Kernthema erneuerbare Energien
Innerhalb des Team ist der Zusammenhalt super.
Außerhalb ist jeder sich selbst überlassen. Ich, ich, ich & wer am lautesten schreit oder die beste Verbindung hat (teilweise auch über interne Richtlinien hinweg gesetzt).
Es interessiert nach außen hin nicht, ob langjährige Mitarbeiter gehen, denn sie kämen ja dann nicht mit den Veränderungen klar.
Viele sind enttäuscht, dass es kaum Gehaltsanpassungen gäbe. Kaum einer arbeitet freiwillig länger oder denkt sogar an vorzeitigen Renteneintritt laut nach.
Team-/Gruppenleitung stehen hinter den Mitarbeitern, jedoch zeugen Nachrichten nachts um 2 Uhr oder auch am Wochenende und Feiertagen kein positives Bild.
Schallende Räume mit bis zu vier Personen im Raum. (Demnächst soll es wohl in den Neubau Stockerk UG/Keller gehen als Großraumbüro mit über 30 Personen)
Das zweitägige Sommerfest ist meist ein Spagat zwischen „wo nehme ich teil“ und „was bleibt in der Zeit liegen, was danach aufgearbeitet werden muss (ohne Überstunden zu machen)“
Outlook/E-Mail, teams, interenes Wiki, Personalprogramm mit Nachrichtenfunktion, Telefon, teilweise Firmenhandy, …
Jeder Bereich kommuniziert anderes. Wichtige Informationen sind auf den Plattformen verteilt (+ Dokumentablage/Programme)
Durch den Wachstum sind regelmäßig neue Geschäftsbereich dazu gekommen
Tolle und viele Benefits sowie ein tolles Team-Gefüge.
Wer sich anbietet hat hier viele Chancen.
In den meisten Bereichen arbeitet man für- und miteinander. Das höre ich in der Form nicht von vielen Unternehmen.
An sich nichts.
Mehr Fokus auf das Kerngeschäft. Insbesondere mehr Kapazitäten und Energie in den deutschen Markt stecken, um das Fundament zu stärken.
Keine "Abenteuer" um jeden Preis.
Nicht jedes Jahr die Gehaltsrunden deckeln, weil die Mittel für neue Märkte benötigt werden. Sondern das Lob auch durch finanzielle Honorierung untermauern.
Schwer abhängig von Team und Abteilung. Innerhalb vieler Teams herrscht ein hervorragendes Arbeitsklima. Es gibt auch Teams, wo dies nicht der Fall ist. Habe beides bereits erlebt.
Bei Wettbewerbern, Partnern, Landeigentümern etc. dürfte das durch die Bank gemischt sein. Von sehr positiv bis negativ ist mit Sicherheit alles dabei. Ist dann wie üblich von den gemachten Erfahrungen abhängig. Allerdings würde ich behaupten, dass nach außen hin immer eine transparente und direkte Kommunikation gewünscht und gelebt wird.
Weiterhin ist man zuletzt vermehrt darum bemüht in der Außendarstellung mehr Präsenz zu zeigen. Das spiegelt sich insbesondere im Auf- und Ausbau der dafür vorgesehenen Stellen/Teams (Marketing etc.) und dem wachsenden Netzwerk in Wirtschaft und Politik wieder.
Absolut unschlagbare Arbeitsbedingungen mit Blick auf Work-Life: Vertrauensarbeitszeit, Homeoffice/Remote arbeiten etc. Mehr geht m.E. nicht.
In Bereichen wie dem Service oder der Leitwarte (24/7 Besetzung) wird dies Berufs-/Stellenbedingt natürlich nur begrenzt bis gar nicht möglich sein.
Wer Leistung zeigt und sich anbietet, dem werden Möglichkeiten offeriert. Es wird versucht, gute Mitarbeiter zu fördern und/oder bei Wunsch an anderer Stelle einzusetzen.
Die Budgets für Aus- und Fortbildung sind großzügig und es wird stets darauf hingewiesen, dass noch (finanzielle) Möglichkeit vorhanden sind, um Schulungen in Anspruch zu nehmen.
Auch hausintern wird das vorhandene und große Knowhow regelmäßig in Form von internen Schulungen angeboten.
Im Service ist die Ausbildung überdurchschnittlich gut. Das Servicepersonal ist branchenintern sehr gefragt. Leider wird sich um die Mitarbeiter aus diesem Bereich zu wenig bemüht. Entsprechend hoch ist die Fluktuation (insbesondere nach der Ausbildung).
Das Gehalt ist ok. Man hat in den letzten Jahren versucht, sich dem Markt anzupassen. Es gibt allerdings noch immer Potential für mehr.
Die Begründung für die (gehaltstechnische) Stagnation ist ein Bedarf an Liquidität aufgrund des zuletzt starken Wachstums und dem Einstieg in neue Märkte. Man sollte allerdings aufpassen, die Stimmung des bestehenden Personals nicht zu vergessen und im Zweifel Erfahrung zu verlieren.
Ansonsten viele Benefits (anständiger Kita-Zuschuss, Firmenrad, Firmenwagen etc.). Wenn man von den Benefits partizipieren kann eher meckern auf hohem Niveau.
Branchenbedingt wichtig und positiv.
Innerhalb der Teams und Abteilungen sowie abteilungsübergreifend wird viel Wert auf einen gesunden Zusammenhalt gelegt, ohne dabei Zwänge auszuüben. So gibt es u.a. die Möglichkeit sich an Firmensport (Drachenboot, Volleyball etc.) oder anderen Aktivitäten zu beteiligen (Musik/Band, Skatturniere).
Ansonsten wird teamintern Mal mehr und Mal weniger viel in der Freizeit unternommen (z.B. Weihnachtsfeier, Teamevents).
Kann ich schwer beurteilen, nehme es aber positiv war.
Auch hier schwer abhängig von Team und Abteilung. Allerdings ist der Großteil sehr fair, ehrlich und kompetent.
Wieder andere sind wenig kommunikativ, teils abgehoben und/oder haben mangelnde Kompetenzen als Führungskraft. Hat sich in den letzten Jahren aber stetig verbessert, da dies teilweise auch erkannt wurde.
An sich alles super. Gut ausgestattete und teils klimatisierte Büros. Getränke (Tee, Wasser, Mate, Kaffeevollautomaten, Milch) und täglich frisches Obst stehen kostenlos für alle Mitarbeiten zur Verfügung.
Ich bin der Meinung, dass es an jedem Standort die Möglichkeiten zum Kochen gibt. Im Hauptsitz gibt es eine großzügige und subventionierte Kantine.
Die Büros in Berlin (zu klein geworden und tristes 0815 Office) und Hamburg (dauerhafte Probleme mit dem Internet und streitbarer Büroleiter - nicht der Regionalleiter gemeint) sind ausbaufähig. Es muss aber fairerweise gesagt werden, dass man in Berlin bereits nach geeigneten Möglichkeiten sucht und das Office in Hamburg erst neu bezogen wurde.
Hat in den letzten Jahren nachgelassen. Eventuell und unter anderem in Folge des zuletzt starken Fluktuation und dem Einstieg/Ausbau neuer Märkte.
Vielen (neuen und alten) Kollegen mangelt es leider am Bewusstsein für die Notwendigkeit einer transparenten und direkten Kommunikation sowie das frühzeitige Einbeziehen von Fachkollegen in bestimmte Prozesse bzw. Projektstände. So wird man teils vor vollendete Tatsachen gestellt, oder benötigt im Nachgang mehr Kapazitäten um aufzuarbeiten.
Wird sehr großgeschrieben und ist auch ein großes Thema.
Vielfältige und spannende Aufgaben. Insbesondere aufgrund des stetigen Strukturwandels und dem Einstieg in neue Märkte.
Innerhalb der verschiedenen Bereiche (Projekte, Service etc.) gibt es auch immer etwas "Neues" zu sehen und zu lernen.
Die Arbeit ansich macht spaß.
Gehaltsverhsndlungen
Gehaltsanpassung
ENERTRAG lebt die Energiewende und das aus Überzeugung.
Das Brot und Butter-Geschäft wurde aus den Augen verloren.
Man hat den Eindruck im neuen Vorstand (und denen die es werden wollen ) geht es nur noch um höher, schneller, weiter und die ganz großen Projekte.
Wer gute Fachkräfte braucht (oder halten will) sollte auch ordentlich bezahlen. Die Gehälter sind ehrlich gesagt nicht marktgerecht und die aktuelle Gehaltsrunde ein Scherz.
Die Arbeitsaufgaben sind interessant und helfen zur Energiewende.
Sicherheit wird groß geschrieben. Dennoch kommt es vor das man bedenken äußert, dann kommen anrufe mit Patzigen Antworten.
Älteren Mitarbeitern sollte man die Chance geben sich weiter zu entwickeln. Neue Mitarbeiter kriegen alle wesentlichen mehr Gehalt als die älteren mit der Erfahrung.
den ehemaligen Vorstandsvorsitzenden und Firmengründer und dass seine Ideale noch immer bei den Mitarbeitern gelebt werden.
dass Internationalität mehr zählt als die regionale Verbundenheit
Abläufe verschlanken, Bürokratie abbauen, den Mitarbeitern zuhören und sie besser einbeziehen
Mit Einführung eines Einbuchsystems für den täglichen Arbeitsplatz ist viel Zusammenhalt zwischen den Mitarbeitern verloren gegangen. Die Belegschaft wurde nicht einbezogen als man sich geschäftsseitig entschied, den Mitarbeitern den eigenen Arbeitsplatz zu nehmen. Dafür kann man sich jeden Tag einen anderen Platz suchen und an der Zimmertür steht nur noch eine Nummer, kein Name, keine Funktion. Nicht wirklich zum wohlfühlen und zur Teambildung gedacht.
Im der Kernregion muss ENERTRAG aufpassen, dass es nicht den Anschluss an die Konkurrenz verliert.
Vertrauensarbeitzeit, flexible Arbeitszeiten machen viel möglich.
Vorbildlich. Schulungen, extern wie intern, werden angeboten.
Karriere: hochdotierte Neuanfänger werden dem Mitarbeiterbestand oft vorgezogen.
Gehalt im Durchschnitt, Sozialleistungen gut (Kindergartenzuschuss etc.)
Umweltbewusstsein wird gelebt: Elektroautos, Glasflaschen - kurz, man achtet darauf.
Sozialbewusstsein ist vorhanden: kranke Mitarbeiter haben keine Probleme, Einarbeitungszeiten für Neuanfänger sind lang und man ist sehr geduldig.
Empathievoller Umgang miteinander könnte besser sein. Oft fehlt das Guten Morgen der Führungskraft, schade !!!
Wird zunehmend schwieriger, da sich immer mehr Mitarbeiter eher um ihre Karriere als um Teambildung kümmern.
Da es wenig Widerspruch seitens der Älteren gibt, werden die Belange von ihnen oft nicht gesehen oder erst, wenn tatsächlich seitens des Mitarbeiters Konsequenzen drohen.
Vorgesetzte sind nicht gleich zu setzen mit Kompetenz und Wissen. Insbesondere neu eingestellte Vorgesetzte erfüllen nicht immer die Erwartungen der langjährigen Mitarbeiter, weil ihnen oft tiefes Wissen fehlt. Führungskompetenz ist leider oft mit dem Lieblingsmitarbeiter verbunden, der bedingungslos macht, was die Führungskraft möchte.
Abgesehen vom fehlenden eigenen Arbeitsplatz gibt es alles, was man braucht: Kaffee, Wasser, Obst, günstige Kantine, Firmenwagen, Sommerfest, viele Veranstaltungen
Es wird viel geredet, aber nicht kommuniziert. Anweisungen kommen oft per email, Zuständigkeiten werden zunehmend abgewälzt. Firmenleitbilder orientieren sich nicht mehr an den Mitarbeitern, sondern eher dem Wunsch nach Wachstum.
Männer deutlich vor Frauen, auch wenn man sich das Mäntelchen der Gleichberechtigung anzieht. Insbesondere bei der eigenen Entwicklung hat man es als gut aussehender, junger Mann am einfachsten.
Ergibt sich aus dem Tätigkeitsfeld der ENERTRAG selbst. Dennoch sind es nicht immer die Fähigsten, die im Feld der Förderung gesehen werden.
Kollegialen Zusammenhalt und Miteinander. Viele Mitarbeiter handeln aus Überzeugung für die Energiewende.
Organisationsstruktur und hohe Auslastung vieler Mitarbeiter.
Organisation des Unternehmens und Prozesse umgestalten/verschlanken, um schneller handlungsfähig zu werden. Sich mehr mit der Entwicklung der Arbeitnehmer beschäftigen, die man über viele Jahre aufgebaut hat. Personalplanung frühzeitig an Wachstumsziele anpassen und nicht umgekehrt.
Atmosphäre sehr positiv und hilfsbereite Kollegen. Hier sitzt man zusammen in einem Boot. Jedoch große Wachstumsschmerzen, da sich Mitarbeiterzahl in den letzten Jahren quasi verdoppelt hat. Entsprechend viel Stress in einigen Abteilungen.
Außerhalb der Heimatregion des Unternehmens teilweise noch unbekannt. Durch internationale Projekte wird man aber auch immer mehr in der Öffentlichkeit wahrgenommen.
Hängt stark von der jeweiligen Abteilung und Zuständigkeit ab.
Aufstieg ist natürlich grundsätzlich möglich. Allerdings bestehen keine Ideen, wie Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen gebunden werden sollen. Karriereplanung und gemeinsame Evaluierung der Entwicklungsmöglichkeiten/Entwicklung findet außerhalb des obligatorischen Jahresendgesprächs nicht statt. Ideen, wie man das große vorhandene Potenzial und individuelle Stärken der einzelnen Mitarbeiter einsetzt, bestehen somit nicht.
Gehalt absoluter Durchschnitt für die Branche. Es gibt für jeden Mitarbeiter eine Erfolgsbeteiligung, die sehr gut ist. Bei anderen Goodies tut man sich sehr schwer.
Umweltbewusstsein liegt irgendwie auf der Hand, obwohl in der Kantine Vegetarier in der Vergangenheit nicht gerne gesehen waren. Sozialbewusstsein nur teilweise vorhanden. Beteiligungsmöglichkeiten für Kommunen und Bürger an Projekten werden in der Regel nicht wirklich angeboten.
Wirklich gut. Einzelne schwarze Schafe sind immer dabei.
Meiner Erfahrung nach wird niemand aufgrund seines Alters diskriminiert und ältere Kollegen werden ernstgenommen. Die Branche ist jedoch auch allgemein sehr jung, weshalb genauere Aussagen hier schwer sind.
Personenabhängig wie überall. Teilweise sind Top-Leute dabei. Ziele, die von oben aus dem Unternehmen kommen, sind jedoch teilweise einfach unrealistisch.
Stark abhängig vom Standort, was Büroauslastung, Ausstattung etc. angeht. Wer Schulungen zu Technik und Programmen erwartet, der wird leider enttäuscht. Learning by doing ist hier häufig angesagt.
Ausbaufähig. Permanente "Holschuld", wenn Informationen benötigt werden. Obwohl viele Meetings stattfinden, sind diese häufig nicht zielführend.
Ist hier auf jeden Fall gegeben. Bezahlung recht ähnlich bei gleichen Qualifikationen. Zuletzt sind zudem einige weibliche Mitarbeiterinnen Führungskräfte geworden.
Sind durch die aktuellen Themen Klimawandel und Energiewende vorhanden. Dennoch starre Strukturen im Unternehmen, die die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebiets einschränken. Viele Prozesse sind sehr stark bürokratisiert und gleichzeitig Zuständigkeiten nicht klar, weshalb sie für neue wie alte Kollegen häufig ein Problem sind.
Die Ausrichtung ist progressiv und authentisch. Viel Gestaltungsraum
Manchmal darf die Umsetzung schneller gehen. Weniger Bedenken wälzen und schneller an Lösungen arbeiten
Gern mehr ungestörte Büroplätze
Das Arbeitsklima an der Basis.
Strategie ( gibt keine), Kommunikation, Vorgesetzte ( old School is out)
Die Geschäftsführung sollte mehr auf die Basis hören, da sitzen die Fachkräfte, die mit jahrelanger Erfahrung. Leider wird das wenig bis gar nicht gemacht.
Sicherheit und soziale Komponente
Es läuft alles auf den Preis (Gehalt) heraus, hier ist der Arbeitgeber zurückhaltend und läßt gute Mitarbeiter ziehen, anstatt sie zu halten. Im Regelfall werden Gehaltsforderungen abgewiesen. Anerkennung gibt es nie, nur Kritik.
Bürokratie sollte abgebaut werden. Wenn ein Arbeitsprozeß seit 10 Jahren gemacht wurde, heißt das nicht, dass er vollkommen ist. Das System ist unflexibel.
Fast immer miteinander, aber oft auch gegenteilig.
Dank Energiewende ein gutes Image. Aber der Einzelne bleibt auf der Strecke.
konnte ich nicht feststellen
trifft für mich nicht zu, sehe ich aber Möglichkeiten
Prämenzahlungen blieben bislang aus. Ein Inflationsausgleich erfolgt nicht. Wer 5 Jahre arbeitet hat mindestens 10 % weniger auszugeben.
gut bis sehr gut
Fast immer miteinander, aber oft auch gegenteilig
ohne Einschränkungen
Der Vorgesetzte ist auch nur ein Zahnrad im Getriebe
gut bis sehr gut
gute Möglichkeiten
Kann ich kaum einschätzen, tendiere aber zum Positiven
Arbeitsaufgaben im Rahmen der Tätigkeitsbeschreibung - Friss oder stirb
So verdient kununu Geld.