26 von 127 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das gegenseitige Verständnis, den guten Umgang miteinander und dass man mit einem positiven Gefühl zur Arbeit kommt.
Aufgrund der letzten strategischen Neuausrichtung hat man einen deutlichen Kurswechsel eingeschlagen. Das „Dream Big“ der letzten Jahre war eventuell etwas zu „big“.
Eine klare und konsequente Zukunftsstrategie festlegen und diese auch verfolgen. Keine regelmäßigen Kurswechsel.
Der Druck und die damit verbundene Arbeitsbelastung waren in den letzten Jahren gleichbleibend hoch, da wir branchenbedingt stark von der bundespolitischen Richtung und den jeweiligen Entscheidungen beeinflusst werden. Die Führungskräfte haben versucht, die damit verbundenen unternehmerischen Richtungswechsel intern so zu steuern, dass keiner „overpaced“. Leider nicht immer mit Erfolg.
Damit einher gingen zuletzt häufige strategische wie prozessuale Richtungswechsel, die das Arbeiten für viele komplexer gemacht haben.
Diplomatisch könnte man es als stetigen Wandel bezeichnen. Wenn man diesen Wandel irgendwann abschließen kann, sind die üblichen Rahmenbedingungen für das tägliche Arbeiten bei ENERTRAG aus meiner Sicht positiv zu bewerten.
Hat aufgrund häufiger oder schleppender Entscheidungen zuletzt nach außen Federn gelassen.
Teilweise leider auch bedingt durch tendenziöse Berichterstattung.
Man ist allerdings weiterhin darum bemüht, wichtige politische wie unternehmerische Schulterschlüsse zu erreichen.
Ja, es gibt eine hohe Arbeitsbelastung. Zur Wahrheit gehört aber auch: Vertrauensarbeitszeit, Workation wird ermöglicht, flexibles Arbeiten in unterschiedlichen Büros und man kann seine Stunden bei Bedarf anpassen (Teilzeit etc.).
Mehr Flexibilität geht m. E. nicht. Zumindest habe ich das bei anderen Arbeitgebern in diesem Umfang noch nicht erlebt.
Es ist aber nicht von der Hand zu weisen, dass die Arbeitsbelastung in den letzten Jahren stets hoch war und viele im Unternehmen einige Überstunden angesammelt haben.
In den letzten Jahren gab es für jeden Bereich bzw. Mitarbeiter ein festes Budget und man wurde auch stets darauf hingewiesen, sofern es sinnvolle Weiterbildungsmöglichkeiten gab. Ebenso wurden Fachkarrieren angeboten, die einen beispielsweise für eine künftige Teamleitungs- oder Seniorstelle befähigen.
Weiterhin gab und gibt es regelmäßig interne Fortbildungen, da viel Expertise im Haus vereint wird.
In den letzten Jahren lag man dem Vernehmen nach im Branchenvergleich unter dem Durchschnitt.
Hat sich, wenn man sich umhört, aber deutlich angeglichen. Insbesondere im direkten Vergleich auf den unterschiedlichen Job-Portalen sind die Gehälter inzwischen vergleichbar oder teilweise sogar höher.
Ansonsten gibt es einige nette Vergünstigungen und Benefits (Wellhub, JobRad, subventionierte Kantine am Hauptsitz, Kaffee/Tee/Obstkorb an allen Standorten, Mitarbeiterrabatte etc.).
Wird insbesondere durch die Belegschaft stark vorgelebt. Beispielsweise bei der internen Auswahl des Kaffees für die Küchen (Fairtrade u. Ä.). Hierzu fanden zuletzt sogar Umfragen statt.
Als Dienstwagen werden ausschließlich E-Fahrzeuge bezogen. Selbst politische Einstellungen des Herstellers (Stichwort Musk/Tesla) werden bei der Wahl berücksichtigt.
Passt also alles.
Bisher war ich in unterschiedlichen Bereichen aktiv und der Zusammenhalt ist meinem Empfinden nach außerordentlich gut.
Wir haben einige ältere Kollegen, die bereits viele Jahre an Bord sind.
Ich habe bisher nicht mitbekommen, dass es hier negative Erfahrungen gab.
Schwer zu verallgemeinern und sicherlich von den eigenen Erfahrungen und der jeweiligen Führungskraft abhängig.
Ich kann mich nach vielen Jahren im Unternehmen nicht beschweren. Im Gegenteil: stets empathisch, offen für konstruktive Kritik und lösungsorientiert.
In den letzten Jahren sind einige neue Büros bezogen worden. Mit der technischen Ausstattung und der Einrichtung hat es dem Vernehmen nach allerdings größere Schwierigkeiten gegeben.
Die persönliche Ausstattung hat bei mir und in meinem Arbeitsumfeld bisher sehr gut funktioniert (Handy, Laptop, Tablet, Dienstwagen etc.).
Beim abteilungsübergreifenden Austausch hat man zuletzt einen positiven Wandel erlebt. Es ist zwar noch nicht perfekt, doch wird viel für Verbesserungen getan, beispielsweise durch gemeinsame Workshops zur Schaffung von gegenseitigem Verständnis. Allerdings ist hier auch jeder selbst gefragt.
Top-down, also von der Führungsebene zur Belegschaft, müssen noch ein paar Hausaufgaben gemacht werden. Dies hat sich in den letzten Jahren zwar gebessert, aber bei strategischen Richtungswechseln oder im politisch bedingten Krisenmanagement gab es bisweilen missverständliche Kommunikation, die in der Belegschaft für Irritationen gesorgt hat.
Kann ich nur bedingt bewerten. Wird in der internen Kommunikation aber oft erwähnt und die Fahne entsprechend hochgehalten.
Man hat gefühlt jedes Jahr neue Berge zu erklimmen. Kurzum: spannend und interessant.
das sie wenigstens so tun als seien sie gut, obwohl sie zu dne Shclechtesten gehören die ich kenne
Ganz ganz üble Kultur und Atmosphäre. Einer der schlechtesten Arbeitgeber in der Windkraft1 - und ich kenne fast alle!!!!
Endlich an der Kultur arbeiten. Die Arroganz gepaart mit Unfähigkeit ist brandgefährlich. Techniker besser behandelnwäre auch gut
Mehr Schein - hinter der Fassade ganz üble Kultur - ganz schlechter Arbeitgeber
Blenden nach außen - intern aber nicht so doll weil wir wissen das da nicht viel Substanz ist
ganz ok
unterm Strich weniger als wonanders
auch ein wenig mehr Schien als Sien aber ist da
top
geben ihr besstes was für die älteren zu tun aber das ist dennoch nicht viel
absolute Katastrophe - überfordert, arrogant, unfähig!!
gute Ausstattung
wenn es ums Täuschen geht dann schon
wenn man ja und amen sagt dann vielleicht - ab er halt üble kultur
ok
Pünktlicher Lohn
GF schnellstmöglich austauschen
Miese Laune der GF unerträglich
Hab noch nicht viel positives gehört
Man muss es sich halt passend machen
Nur die Pflicht
Durchschnitt
Merke davon nur wenig
In der Regel eher gut
Normal denke ich.
Es wird stark Druck aufgebaut
Magere Ausstattung
Nicht gewünscht
Spaltung der Belegschaft seitens der GF
Naja….
Zentrale, schöne Büros, zeitliche Flexibilität, diverse Mitarbeitende
Gehaltsentwicklung, Aufstiegsmöglichkeiten, Führungsverhalten
Kernarbeitszeit 9-15. Sonst sehr flexibel. Wenig Meetings nach 16:00 und am Freitag.
Da ist Enertrag sehr offen. Man kann sich selbst kümmern und bekommt dann vieles bezahlt.
Viele sind mit dem Gehalt und besonders der Gehaltsentwicklung unzufrieden. Es sind kaum Steigerungen über die Inflation hinaus möglich. Unterjährige Gehaltserhöhungen sind sehr selten und führen direkt zu einer Nullrunde am Jahresende.
Im engen Kreis meist gut. Über Abteilungen hinweg eher schwierig.
Da sehe ich keine Probleme.
Es gibt keine Vorgaben zum Führungsstil. Man kann Glück haben mit den Vorgesetzten oder auch nicht. Fehlverhalten wird nicht reglementiert. Wenig Führungsqualität.
Es gibt regelmäßige Updates vom Vorstand. Das ist gut. Das Intranet liefert auch gute Informationen. Leider werden trotzdem viele Infos nicht weitergegeben.
Funktioniert.
Das ist individuell sehr verschieden.
gut, aber immer öfter schlecht
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen mit einem ansprechenden Image, doch im Arbeitsalltag spiegelt sich das kaum wider.
keine
groß geschrieben aber nicht immer gut
zu wenig
gut, aber es herrscht zu viel Rivalität und Konkurrenz.
OK
nicht vorhersehbar und nicht nachvolziebar
in Berlin - sehr schlecht
sehr schlecht
ja, aber zu viele Themen, die nicht bis zum Ende gedacht sind.
Die familiäre Atmosphäre, obwohl es ein großes Unternehmen ist und der starke Zusammenhalt im Team und auch außerhalb des Teams
Sehr harmonisches Miteinander, auch abteilungsübergreifend
Wird bei uns groß geschrieben, um stressige Situationen auszugleichen
Weiterbildungen werden bezahlt und sind auch gewünscht
Ich bin sehr zufrieden
Jeder ist für jeden da und sehr hilfsbereit
Wir lernen sehr viel gerade von den älteren Kollegen und wertschätzen das natürlich auch
motivierend und fördernd wie es sein soll
Home-Office oder auch Büro verschiedene Standorte möglich
Sehr abwechslungsreich. Es wird nie langweilig.
Stabil am Markt unterwegs…
Manchmal als „graue Maus“ wahrgenommen.
Nicht gerade Entscheidungsfreudig und oft zu langsam.
Oft intern Behördengleich…
Agiler werden
Arbeitet dran, da ist mehr Potential…
Von Job zu Job unterschiedlich
Andere zahlen mehr…
Passt
Es gibt halt immer welche die nicht an einem Strang ziehen und lieber andere arbeiten lassen
Ich bin einer von denen
Top
4,6 Sterne
Funktioniert
Wird nach meiner Wahrnehmung gelebt
Auf jeden Fall
Die Kolleginnen und Kollegen sind engagiert und halten trotz der schwierigen Bedingungen zusammen.
Interessante Aufgaben mit viel Eigenverantwortung in einem innovativen Bereich.
Flexible Arbeitszeiten ermöglichen eine gewisse Work-Life-Balance.
Die Arbeit in der Windenergiebranche hat grundsätzlich Zukunftspotenzial.
Fehlende Konsequenz in der Führung: Manager und Geschäftsführer werden trotz anhaltender Fehlentscheidungen und wirtschaftlicher Misserfolge nicht hinterfragt oder ausgetauscht.
Unklare Strategie und mangelnde Zukunftsplanung führen zu Unsicherheit in der Belegschaft.
Zu wenig Investition in Mitarbeiterentwicklung und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Strukturelle und finanzielle Engpässe werden nicht rechtzeitig adressiert, sondern erst dann, wenn es bereits zu spät ist.
Fehlende Wertschätzung und mangelnde Kommunikation von wichtigen Unternehmensentscheidungen.
Die Geschäftsführung und das Management sollten stärker an ihrer strategischen Kompetenz gemessen werden. Es darf nicht sein, dass über Jahre hinweg an Personen festgehalten wird, die nachweislich Ziele verfehlen, Kapital vernichten und sich auf Kosten des Unternehmens bereichern.
Klare Verantwortlichkeiten und eine transparente Entscheidungsstruktur sind notwendig, um langfristigen Erfolg zu sichern.
Strukturiertes Personalmanagement mit Karriere- und Weiterbildungsperspektiven einführen.
Effizientere und modernere Arbeitsprozesse etablieren, um Produktivität und Zufriedenheit der Mitarbeitenden zu steigern.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von engagierten Kolleginnen und Kollegen, die ihr Bestes geben, um die Herausforderungen im Tagesgeschäft zu bewältigen. Allerdings führen unklare Prozesse und strategische Unsicherheiten oft zu Frustration. Es gibt wenig echte Wertschätzung für die geleistete Arbeit.
Das Unternehmen genießt in der Branche grundsätzlich einen guten Ruf, aber intern sieht die Realität oft anders aus. Fehlende strategische Ausrichtung, finanzielle Engpässe und unklare Verantwortlichkeiten sorgen für Unzufriedenheit bei den Mitarbeitenden. Die Außendarstellung ist besser als die tatsächlichen internen Arbeitsbedingungen.
Die Arbeitsbelastung variiert je nach Projektlage stark. Flexible Arbeitszeiten sind grundsätzlich möglich, allerdings erfordert der hohe Workload oft eine überdurchschnittliche Einsatzbereitschaft. Wer Verantwortung übernimmt, muss auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten erreichbar sein.
Es gibt kaum Karriereperspektiven oder strukturierte Weiterbildungsprogramme. Mitarbeitende müssen Eigeninitiative zeigen, um sich weiterzuentwickeln, bekommen dafür jedoch selten Unterstützung. Interne Aufstiegsmöglichkeiten sind begrenzt, da Führungspositionen entweder nicht geschaffen oder von denselben Personen besetzt bleiben. Dadurch fehlt es an langfristigen Entwicklungsperspektiven für die Belegschaft.
Das Gehalt ist nicht konkurrenzfähig und spiegelt nicht die hohe Verantwortung und den Einsatz der Mitarbeitenden wider. Es gibt keine transparenten Gehaltsstrukturen oder leistungsbezogene Anreize. Insbesondere werden Lohnerhöhungen durch die verantwortliche Führungskraft nach gutdünken verteilt. Sozialleistungen sind minimal und bieten keinen besonderen Mehrwert gegenüber anderen Arbeitgebern. Gehaltsanpassungen erfolgen nur selten und nicht unbedingt leistungsgerecht.
Obwohl das Unternehmen in der Windenergiebranche tätig ist, gibt es kaum klare Nachhaltigkeitsrichtlinien innerhalb des Betriebs. Wichtige ökologische Maßnahmen, wie ressourcenschonende Prozesse oder klimaneutrale Betriebsabläufe, werden nicht aktiv verfolgt. Auch das soziale Bewusstsein gegenüber Mitarbeitenden könnte verbessert werden – betriebsbedingte Entscheidungen sind oft kurzfristig und wenig transparent, was Unsicherheit im Team schafft.
Der Teamgeist ist stark, da sich die Mitarbeitenden gegenseitig unterstützen. Gerade in schwierigen Situationen ist der Zusammenhalt ein wichtiger Faktor. Die hohe Eigenverantwortung der Teams sorgt für eine enge Zusammenarbeit und schnelle Problemlösungen im operativen Bereich.
Ältere Kollegen werden respektiert und geschätzt, insbesondere aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung. Dennoch gibt es manchmal eine Diskrepanz zwischen neuen und alten Arbeitsweisen, da nicht immer eine klare Strategie für den Wissenstransfer und die Integration neuer Technologien existiert.
Führungskräfte agieren häufig reaktiv statt proaktiv. Strategische Entscheidungen werden nicht konsequent durchgesetzt, was zu Unsicherheiten bei den Mitarbeitenden führt. Zudem fehlt es an einer klaren Vision für die zukünftige Entwicklung des Unternehmens. Feedback wird selten aktiv eingefordert und Veränderungsvorschläge stoßen häufig auf Widerstand.
Die Arbeitsbedingungen sind verbesserungswürdig. Prozesse sind oft ineffizient, da klare Strukturen und Verantwortlichkeiten fehlen. Dadurch entstehen unnötige Verzögerungen und hoher Mehraufwand für die Mitarbeitenden. Zudem mangelt es an einer modernen technischen Ausstattung, die den Arbeitsalltag erleichtern würde. Entscheidungswege sind lang und es fehlt an vorausschauender Planung, was sich negativ auf die Effizienz und Arbeitszufriedenheit auswirkt.
Die interne Kommunikation ist stark ausbaufähig. Wichtige Entscheidungen werden oft erst spät oder gar nicht transparent gemacht. Es gibt regelmäßig Informationslücken, insbesondere bei unternehmerisch relevanten Themen. Verbesserungspotenzial besteht vor allem in der strategischen Abstimmung zwischen den Teams und der Geschäftsführung.
Es gibt keine erkennbaren Ungleichbehandlungen zwischen den Geschlechtern oder Altersgruppen. Frauen und Männer haben grundsätzlich die gleichen Chancen, allerdings sind Führungspositionen überwiegend männlich besetzt. Hier könnte mehr auf Diversität und Chancengleichheit geachtet werden.
Die Aufgaben sind vielseitig und fordernd, insbesondere für technisch interessierte Mitarbeitende. Es gibt viel Gestaltungsfreiraum, aber auch wenig klare Vorgaben. Manche Projekte sind spannend, andere ziehen sich aufgrund unzureichender Planung und fehlender Ressourcen unnötig in die Länge.
Thema erneuerbare Energien
Weiterbildungsmöglichkeiten
Flexibilität bei Arbeitszeit und -ort
Führungsqualität definieren und einfordern
Gehälter erhöhen, besonders die unteren
Man legt los mit Visionen und Werten. Das ist gut. Fairness und Vertrauen ja. Gute Atmosphäre im Team. Wegen Desk Sharing und vielen neuen Mitarbeitern sitzt man manchmal etwas verloren unter „fremden“ Leuten.
Sehr gut.
Flexible Arbeitszeit und -ort. Private Termine sind nach Absprache kein Problem. Urlaub klappt immer.
Man kann immer Weiterbildungen machen. Die Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen sind begrenzt und vom Zufall abhängig.
Man hört immer wieder von Unzufriedenheit mit dem Gehalt. Gehaltsanpassungen erfolgen jährlich um geringe Prozentwerte.
Als Unternehmen natürlich. Im Kleinen ist noch Spielraum.
Alles gut.
Jeder macht, wie er will. Neue Führungskräfte bringen manchmal neuen Schwung rein. Es gibt keine Agreements für die Führungskultur.
Es wird viel gebaut, erneuert und umgezogen. Das ist gut.
Ich erlebe keine Einschränkungen. Aber wenn man sich umschaut, ist die Führungsriege eher homogen.
Mal ja, mal nein.
Soziale Verhalten gegenüber den Mitarbeitern. Die immer besser werdende Vergütungsstruktur.
Alles auf Augenhöhe. Du-Kultur bis zum Vorstand. Freundliches Miteinander.
Kommt auf die Position an. Am Ende des Tages ist jeder seines eigenen Glückes Schmied
Gerade die letzten Jahre eine sehr positive Entwicklung
In dieser Branche Pflicht
Jeder hilft jedem. So sollte es ja auch sein.
Wer kann da schon 5 Sterne geben… irgendwas stößt jedem mal auf :)
Tendenz immer moderner
Monatliches Update der GF
Absolut…. Spätestens wenn man das erste mal bei flachem Nebel auf einem Windrad ist und die Sonne über den Wolken sieht, weiß man was es für eine coole Branche ist
So verdient kununu Geld.