94 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles Vertriebsteam
Große Flexibilität bei den unterschiedlichen Geschäftsmodellen
Hybrides Arbeitsmodell und starke Entwicklungspotenziale
Ich arbeite seit einiger Zeit bei Enervie und fühle mich hier sehr wohl. Besonders hervorzuheben sind die flexiblen Arbeitszeiten, die es mir ermöglichen, Beruf und Privatleben gut miteinander zu vereinbaren – Homeoffice ist ebenfalls problemlos möglich.
Die Kolleginnen und Kollegen sind alle sehr freundlich und hilfsbereit, das Miteinander ist angenehm und geprägt von Teamgeist und Wertschätzung.
Auch das moderne Bürogebäude in Hagen-Haßley trägt zur positiven Arbeitsatmosphäre bei. Die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet, das Gebäude ist hell, offen und technisch auf dem neuesten Stand. Man merkt, dass hier in ein zeitgemäßes Arbeitsumfeld investiert wurde.
Freundlicher und Professioneller Umfeld
Gut zu gestalten
Die Kolleg:innen sind hilfsbereit, offen und respektvoll
Sehr gut
Direkte Ansprache der Kollegen innerhalb der Gruppe möglich
Auf jeden Fall
Innerhalb der eigenen Abteilung ist der Zusammenhalt wirklich gut – man unterstützt sich, hilft einander und schafft gemeinsam eine gute Atmosphäre. Außerdem wird einem viel Vertrauen entgegengebracht: Man arbeitet sehr autark, es schaut einem niemand ständig über die Schulter und man kann sich gut selbst organisieren. Das ist definitiv positiv hervorzuheben. Leider hört dieser Zusammenhalt an den Abteilungsgrenzen auf. Die Teams arbeiten völlig isoliert voneinander; Synergien bleiben dadurch ungenutzt. Es gibt keine abteilungsübergreifenden Workshops, keine gemeinsamen Erfolge und auch keine Team-Events – was schade ist, denn Potenzial wäre definitiv da. Andere Unternehmen (z. B. die Schwestergesellschaft ADUG) macht das deutlich besser.
ENERVIE Service kümmert sich um wirklich spannende, wichtige und zukunftsorientierte Themen – darunter Digitalisierung, Abfallmanagement, Wärmeplanung und mehr. Das Unternehmen leistet damit einen Beitrag zu nachhaltiger Entwicklung in der Region. Allein durch die Berichterstattung in den lokalen Medien bekommt man regelmäßig mit, dass hier viel Positives passiert und das Unternehmen eine relevante Rolle spielt.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich in Ordnung. Arbeitszeiten sind in der Regel gut planbar, Überstunden halten sich im Rahmen und können oft durch Gleitzeit ausgeglichen werden. Homeoffice ist gut möglich, allerdings beschränkt. Urlaub kann i. d. R. problemlos genommen werden.
ENERVIE Service ist eine eher kleine Gesellschaft mit flachen Hierarchien. Das hat zwar Vorteile in der täglichen Zusammenarbeit, bedeutet aber auch: Karrieresprünge sind kaum möglich. Fachliche Weiterbildungen sind grundsätzlich machbar und werden auch unterstützt. Was jedoch die persönliche Entwicklung angeht (z. B. Soft Skills), wird leider wenig bis kein Wert darauf gelegt.
s. Arbeitsatmosphäre
Ein bestimmter Geschäftsführer bevorzugt klar einzelne Mitarbeitende und das trägt er auch nach außen. Das äußert sich sowohl im persönlichen Umgang (z. B. Duz-Kultur bei manchen, Siezen bei anderen – unabhängig von Betriebszugehörigkeit oder Position) als auch in der nonverbalen Kommunikation. Wertschätzung gegenüber einigen Mitarbeitenden fehlt leider völlig. Mitarbeitergespräche sind nicht konstruktiv oder finden gar nicht erst statt. Außerdem werden teilweise mündliche Vereinbarungen nicht eingehalten; Ich kann nur jedem empfehlen alles schriftlich festzuhalten!
Technisch ist man gut ausgestattet: Moderne Laptops, zwei Bildschirme, komfortable Bürostühle und gute Smartphones erleichtern den Alltag. Ein klarer Schwachpunkt ist das Headset – schlechter Tragekomfort und fehlendes Noise-Cancelling machen Online-Meetings anstrengend. Die Klimaanlage funktioniert meist gut, jedoch sorgen fehlerhafte Jalousien immer wieder für unnötigen Ärger. Die Großraumbüros sind ein echtes Problem: Teilweise sitzen bis zu 20 Leute in einem Bereich, der Geräuschpegel ist hoch und belastend. Zwar gibt es Think-Tanks, diese sind aber meist dauerhaft belegt und damit keine wirkliche Lösung. Was noch positiv hervorgehoben werden kann: es gibt eine Kantine mit einem tollen Angebot an Speisen und Getränken für einen guten Preis und einen Parkplatz für kleines Geld.
Innerhalb der einzelnen Abteilungen und Teams funktioniert die Kommunikation meist gut, der Austausch unter Kollegen ist freundlich und hilfreich. Allerdings kennt man außerhalb des eigenen Bereichs kaum die Aufgaben oder Projekte der anderen Teams – hier herrscht eine deutliche Abteilungs-Silosituation. Die Kommunikation auf Führungsebene ist teilweise problematisch: Ein Geschäftsführer bevorzugt klar bestimmte Mitarbeitende, was sich auch in der Art der Kommunikation widerspiegelt.
Im gesamten Konzern bleibt der Austausch und das Kennenlernen eher dürftig. Gesamtzusammenhänge werden oft nicht ausreichend erklärt oder transparent gemacht. Neue Mitarbeitende werden häufig nicht richtig vorgestellt, und ein strukturiertes Onboarding fehlt komplett. Dadurch weiß man oft nicht, wer welche Aufgaben übernimmt oder an wen man sich bei Fragen wenden kann.
Zudem gibt es wenig bis keine regelmäßigen abteilungsübergreifenden Meetings oder Plattformen, die den bereichsübergreifenden Austausch fördern würden. Insgesamt entsteht so häufig das Gefühl, dass Informationen nicht ausreichend fließen und wichtige Themen unklar bleiben.
Das Gehalt liegt bei einigen – auch bei mir – deutlich unter dem, was der einschlägige Tarifvertrag von ENERVIE Vernetzet und Mark-E vorsieht. Es gibt weder Weihnachtsgeld noch Prämien oder sonstige Sonderzahlungen. Gehaltsverhandlungen bringen kaum spürbare Verbesserungen. Für Berufseinsteiger mag das Gehalt noch vertretbar sein, für erfahrenere Fachkräfte jedoch nicht konkurrenzfähig.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und inhaltlich interessant – gerade in Bereichen wie Digitalisierung und kommunaler Infrastruktur. Man arbeitet sehr eigenverantwortlich und kann sich seine Aufgaben weitgehend selbst organisieren. Es besteht zudem die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und aktiv mitzugestalten. Die Vielfalt der Themen sorgt dafür, dass es selten eintönig wird.
Unternehmen ist aktuell wieder stark auf Wachstum ausgerichtet, da viele Prozesse aber noch nicht richtig laufen, führt dies zu einer enormen Arbeitsbelastung welche zum Teil auch die Kollegen langfristig krank macht.
Kollegen informieren und bei Veränderung mit einbeziehen. Denke wenn man das Ziel klar formuliert und die Kollegen mit abholt lässt sich so manches deutlich besser und zufriedener Umsetzen.
Grundsätzlich war die Arbeitsatmosphäre mal super, mittlerweile wird diese von Jahr zu schlechter. Viele Kollegen werden mittlerweile wegen Arbeitsüberlastung krank.
Es wird nun versucht, das Image über Sozial Media zu verbessern.
Wenn es der Job zulässt, besteht die Möglichkeit auf Homeoffice. Wenn der Chef dann auch mitspielt…
Wenn man sich selbst kümmert, kann man auch weitergebildet werden. Ansonsten passiert in der Regel nicht viel
Jüngere Kollegen bekommen einen Tabellen Bestandteil nicht. Dies ist in etwa eine mittlerer 3stelliger Betrag.
Aktuell noch ok, man merkt aber langsam das viele nur noch Einzelkämpfer sind
2 Klassengesellschaft, die Lieblinge haben eine sehr lange Leine, die anderen bekommen dann hin und wieder die volle Breitseite ab. Es wird grundsätzlich nur auf das geschaut was bei der hohen Arbeitsbelastung liegen geblieben ist, alles andere was bereits geleistet wurde wird nicht gewürdigt. Es soll Chefs geben die ihre Mitarbeiter bei der Begegnung nichtmal grüßen können….
Durch den Neubau ist die Ausstattung recht Modern
Abteilungsintern werden kaum Informationen weitergegeben. Von neuen Kollegen erfährt man dann übers Intranet.
Vieles Im Wandel, allerdings steht mit Neuerungen oft alleine da.
Die Arbeitsatmosphäre bei Enervie ist durchweg positiv. Die Kollegen sind freundlich und hilfsbereit. Es herrscht ein respektvoller und offener Umgang miteinander.
Die Work-Life-Balance bei Enervie ist sehr gut. Mit der Möglichkeit, bis zu 60% Prozent der Arbeitszeit im Homeoffice zu verbringen, einer geringen Wochenarbeitszeit und der Flexibilität, Überstunden abzubauen, lässt sich Beruf und Privatleben ideal vereinbaren. Zudem zeigen die Führungskräfte Verständnis für private Bedürfnisse und ermöglichen es, auch bei kurzfristigen Terminen oder privaten Verpflichtungen flexibel zu reagieren.
Eine umfassende Bewertung kann ich zur Karriereentwicklung und den Weiterbildungsmöglichkeiten noch nicht abgeben. Erste Eindrücke deuten jedoch darauf hin, dass das Unternehmen Möglichkeiten zur Weiterentwicklung bietet.
Die Gehalt und die Sozialleistungen sind insgesamt gut und bieten eine solide Grundlage. Es gibt jedoch noch Potenzial nach oben.
Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich sehr stark. Ein kleiner Verbesserungspunkt wäre, den Austausch zwischen den Abteilungen noch weiter zu intensivieren, um den Zusammenhalt über die Teams hinweg zu fördern.
Die Erfahrung der älteren Kollegen wird geschätzt und aktiv in die Arbeit integriert.
Die Führungskräfte kommunizieren offen und transparent. Sie sind dabei sehr nahbar und auf Augenhöhe, was das Arbeitsklima sehr angenehm macht.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut: Moderne Arbeitsplätze, eine angenehme Büroatmosphäre, ein Angebot an gesunden Mahlzeiten in der Kantine, sowie Benefits wie Egym Wellpass, kostenlose Mietmöbel für mobiles Arbeiten und zahlreiche Lernmöglichkeiten. Kritisch zu betrachten sind die Großraumbüros, die zwar die Kommunikation und Zusammenarbeit fördern, aber auch zu Ablenkungen führen können. Positiv hervorzuheben ist jedoch, dass es in den Thinktanks Rückzugsmöglichkeiten gibt, die einen ruhigen Arbeitsplatz für konzentriertes Arbeiten bieten.
Die Kommunikation bei Enervie ist klar und transparent. Wichtige Informationen werden schnell und unkompliziert über das Intranet geteilt.
Alle Mitarbeiter haben die gleichen Chancen auf Entwicklung und Erfolg.
Meine Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten Herausforderungen, die sowohl meine fachliche als auch meine persönliche Weiterentwicklung fördern. Ein kleiner Kritikpunkt ist, dass die Stellenbeschreibung teilweise unklar bleibt. Dies führt jedoch auch zu mehr Selbstgestaltung und Eigenständigkeit, da man oft selbst entscheiden kann, wie bestimmte Aufgaben angegangen werden. Eine klarere Definition der Verantwortlichkeiten würde dennoch dazu beitragen, den Arbeitsprozess noch effizienter zu gestalten.
Work life Balance
Leistungs gerechtere Bezahlung.
Die Personalabteilung sollte mit dem Fachbereich besser zusammenarbeiten vielleicht besteht dann die Chance auch Fachkräfte zu bekommen bzw. zu halten. Die uralte lohntabelle entspricht nicht mehr der heutigen Zeit.
Überwiegend tolle Kollegen.
Unfähige und rücksichtslose Führungskräfte (es gibt auch gute) die über Leichen gehen werden von der Geschäftsführung und vom Vorstand leider nicht gestoppt.
Die Weiterbildung solle besser gefördert werden, evtl. durch einen hauptamtlichen Ansprechpartner. leider muss man sich um alles selber kümmern.
Nicht besonders gut. Viele Kunden sind sehr unzufrieden. Mitarbeiter auch.
Man ist bemüht.
Es wird viel nach Nasenfaktor besetzt.
Es kommt darauf an, wie lange man im Unternehmen ist. Neue Mitarbeiter sind nicht so gut versorgt.
Zum Glück sehr gut und das hält, z.Zt. noch, auch vielfach das Unternehmen über Wasser.
Es kommt darauf an, aus welchem Vorgängerunternehmen man kommt.
Extrem unterschiedlich. Von wirklich gut bis katastrophal und Gesundheitsgefährdend.
Großraumbüros haben Vor- und Nachteile.
Kommt auf die Abteilung an.
Wenn man dem Vorgesetzten wohlgesonnen ist kann man gut aufsteigen.
Ist aber in den verschiedenen Abteilungen auch unterschiedlich.
Je nach Abteilung natürlich unterschiedlich aber sehr vielseitig.
Vertrauensarbeitszeit.
60% Home-Office möglich.
Aktuell nichts.
Die Kollegen machen es aus.
Man muß sich selbst kümmern. Kosten werden aber übernommen.
Hier zählt noch der Mensch, egal, wie alt er ist.
Leider nur Großraumbüros.
Es kann immer etwas mehr sein. :-)
Gute Mischung zwischen Routine-Arbeiten und Projekten/Aufträgen.
Mobile Office, Teams, WhatsApp
Neue Projekte, internationale Belegschaft, viele junge Mitarbeiter
So verdient kununu Geld.