94 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angenehmes Arbeitsklima
Durch flexible Arbeitszeiten und Home-Office
Nette Mitarbeitende
Immer ein offenes Ohr
Moderne Büros, kostenloses Wasser und Kaffee
Das Letzte
Gibt es nicht
Almosen jeder andere zahlt besser
Lügen nichts als Lügen
Das einzig Positive
Kein Interesse an Menschen
Je höher desto schlimmer
Schlechter geht es nicht
Der letzte Arbeitgeber
Ich lach mich tot
Feierabend, Firma mit Faulheit strafen
.
.
Top
Gut
Gut
Gut
Gut
Das beste
Gut
Top
Gut
Läuft immer gut
Ja
Ja
Tolle aufnahmen ins Team und gute Wertschätzung
Technische Einweisung und Erhalt von Zugangsdaten sollte besser organisiert sein
Förderung der Work Live Balance und Angebot vom Home Office
Keine festen Arbeitsplätze/Clean Desk
Mehr in vorhandene Mitarbeiter investieren um Bindung an das Unternehmen zu stärken.
Ist sehr angenehm solange man innerhalb des Vertriebs bleibt. Kommunikation zwischen Vertrieb und Netz ist „schwierig“.
Definitiv gegeben, auf private Herausforderungen wird Rücksicht genommen.
Verschiedene Gehaltsstufen für dieselben Tätigkeiten
Weitestgehend vorhanden
Für ältere Kollegen wird deutlich weniger getan als für neue Kollegen/Azubis. Die resultierende Unzufriedenheit ist spürbar.
Eine zukunftssichere und sinnstiftende Tätigkeit.
Ungleichheit bei der Vergütung. Ansonsten kann ich meinen Arbeitgeber mit gutem Gewissen empfehlen.
Endlich nur noch einen Tarifvertrag für alle Mitarbeitenden. Gleiches Geld für gleiche Arbeit.
Das Unternehmen unternimmt vieles, um den Ansprüchen der Mitarbeiter gerecht zu werden.
Man arbeitet an einem guten Image, aber gerade das Thema Gehalt ist immer wieder ein großes Thema.
Für mich persönlich absolut gegeben
In meinem Bereich gut gelöst.
Leider nicht wettbewerbsfähig in der Branche. Es gibt verschiedene Tarifverträge im Unternehmen. Das führt zu großer Unzufriedenheit innerhalb der Belegschaft. Die Bezahlung ist oft ein Thema bei Gesprächen mit den Kollegen.
Sehr umweltbewusstes Unternehmen
Zwischen den Abteilungen / Standorten sehr wechselhaft
Mir ist nichts negatives bekannt. Es werden auch ältere und erfahrene Mitarbeitende eingestellt.
Ich bin sehr zufrieden, weis aber auch, dass es nicht in allen Abteilungen der Fall ist.
Sehr gute Büro- und IT Ausstattung
Informationen werden zum Großteil über das Intranet veröffentlicht.
Deutlicher Gehaltsunterschied zwischen neuen und "altgedienten" Mitarbeitenden
Auf jeden Fall eine sinnstiftende und vielfältige Tätigkeit
Viel alt vs. neu
Ist gegeben und wird in meiner Abteilung auch gelebt
Etwas undurchsichtig/ keine gezielte Kommunikation dahingehend
Kommt sehr auf die Abteilungen und die Personen drauf an
Team besteht aus vielen älteren Kollegen und da gibt es keinen Unterschied im Umgang mit diesen
Im Vergleich zu anderen Unternehmen lässt sich im Bereich der internen Kommunikation noch einiges tun
Sehr angenehme Atmosphäre, der Umgang ist stets respektvoll und fair.
Die Work-Life-Balance ist hier wirklich gut – flexible Arbeitszeiten und Verständnis für private Belange.
Weiterbildung wird aktiv gefördert – es gibt viele Chancen zur persönlichen und fachlichen Entwicklung.
Sehr faires Gehalt mit Wertschätzung für die eigene Leistung.
Das Unternehmen legt großen Wert auf Nachhaltigkeit und soziales Engagement.
Sehr fairer und wertschätzender Vorgesetzter, der immer ein offenes Ohr hat und motivierend führt.
- Kostenlose Parkplätze
- Gute Kantine
- Firmenkultur
- Arbeitsatmosphäre
- Mentalität einiger Führungskräftel
- Modernisierungen in das Büromobiliar (Stühle aus dem letzten Jahrtausend sind nicht so sinnvoll)
- Interne Prozesse und die Kultur offener und inklusiver Gestalten
- Bei Beförderungen für Führungskräfte vielleicht vorher Eignungstests durchführen oder generell ein Augenmerk auf die Persönlichkeit nehmen
- Das Thema Arbeitgebermarke wäre gut angebracht und hat viel Potenzial
- Es wäre schön, auch intern Mitarbeiter zu fördern ohne dass diese das Unternehmen verlassen und wieder zurück kommen müssen, um eine höhere Position zu erlangen
- Man merkt, dass das Unternehmen noch immer von der Schieflage aus 2014 nicht erholt ist. Es wird jedoch zunehmend an den falschen Ecken gespart.
- In Vorstellungsgesprächen nimmt, wie sonst auch üblich, der Betriebsrat teil. Dieser hat in den Gesprächen jedoch keine unterstützende Rolle für die Bewerber sondern agiert quasi als Dritter Arbeitnehmervertreter mit seinen Fragen. Normalerweise sollte der Betriebsrat neutral und offen/ unterstützend gegenüber dem Bewerber agieren.
- Meines Wissens gibt es noch immer kein internes Vorschlagswesen. Somit laufen seit mehreren Jahren alle Verbesserungsvorschläge ins Leere. Hier handeln alle Abteilungen noch getreu dem Motto "nicht mein Zuständigkeitsbereich".
Kollegen, mit denen man im direkten Kontakt steht, sind in der Regel freundlich. Außerhalb dessen wird oftmals nichtmal zurückgegrüßt. Auch durch die sehr steril in weiß/ grau gehaltenen Büros und die Clean-Desk Richtlinie keinerlei Individualität oder Farbe im Gebäude. Außerdem keine Möglichkeit der Privatsphäre. Alle Besprechungsräume sind vollständig gläsern, sodass man ständig das Gefühl hat, beobachtet zu werden.
Auf Kundenseite durchwachsen (siehe Google-Bewertungen), als Arbeitgeber jedoch aufgrund der für die Region in Hagen guten Gehälter mittlerweile wieder beliebter.
Typisch Stadtwerk. Solange die Arbeit erledigt ist, kann man machen, was man möchte. Durch kurze Regelarbeitszeiten dank Tarifvertrag ist es ab 15 Uhr recht still im Büro.
Weiterbildungen gibt es de facto (außer vereinzelten übernommenen Studiengängen mit Mitarbeiterbindung) nicht. Karriere ist leider auch ein schwieriges Thema. Die ENERVIE ist hier auch wieder ein typischer Kandidat dafür, wie man Führungsstellen oftmals nicht besetzen sollte. Mitarbeiter, die gut in dem sind, was sie tun, werden mit Glück befördert indem sie eine Führungsposition bekommen. Ob sie auch eine Führungspersönlichkeit sind, ist dabei eher irrelevant. In Zukunft bieten sich durch das Ausscheiden der alten Belegschaft jedoch ggf Chancen. Auch hier gilt jedoch wieder, wer spurt und den Vorgaben der einzelnen Führungskräfte entspricht, wird belohnt. Führungskräfte, die ihren Job gut machen, bekommen in der Regel einem Geschäftsführer-Posten bei einem beteiligten Unternehmen als weitere Entwicklungsmöglichkeit.
Tarifvertrag. Es gibt hierbei jedoch zwei unterschiedliche, wobei der Manteltarifvertrag der Mark-E deutlich schlechtere Gehaltsstrukturen aufweist. Im Vergleich zu anderen Stadtwerken zahlt die ENERVIE-Gruppe zudem unter dem Durchschnitt. Langjährige Mitarbeiter bekommen daher noch zusätzliche Zulagen, die es aber bei Neueinstellungen nicht mehr gibt.
Das ist tendenziell regulatorisch getrieben. Eigeninitiative in diesem Bereich nicht zu erkennen.
In den Abteilungen in Ordnung. Insbesondere dadurch, dass der Großteil der Beschäftigten in den kommenden Jahren in den Ruhestand geht, wird kein Kontakt zu den neu eingestellten Mitarbeitern hergestellt. Alles ist sehr stark in Gruppen strukturiert. Man muss Glück haben, in einer dieser Gruppen aufgenommen zu werden. Bei kleinsten Unstimmigkeiten wird sich schnell an die Vorgesetzten gewandt.
Bei diesem Unternehmen ist das Problem eher die Einstellung der älteren Kollegen mit den Jüngeren. Viele der Personen, die nur noch auf den baldigen Renteneintritt warten, lassen einen spüren, dass sie keine Lust mehr auf die Arbeit haben.
Sehr traditionelle und stark hierarchische Führungsstrukturen. Den Bereichsleiter erreicht man bspw. nur per Kontakt über den Abteilungsleiter. Auch auf Bereichsleiter-Ebene ist die Kommunikation jedoch schwierig, da diese teils partout nicht zusammen in Terminen teilnehmen. Auch im Vergleich zu anderen Stadtwerke ist hier alles extrem konservativ gehalten. Die Kultur der Micromanager ist hier noch voll vorhanden. Solange man jedoch spurt und die Vorgesetzten über alles, was man tut, im Bilde sind, passt es.
Ergonomischer Arbeitsplatz, jedoch veraltete Stühle. Die IT ist ein Dauerthema, da es durch zig Dienstleister und Sub-Dienstleister zu ständigen Einschränkungen und Systemausfällen kommt.
Kommunikation findet über das in die Jahre gekommene Intranet und über Führungskräfte statt. Der gegenseitige Austausch im Team ist bei den meisten Abteilungen in Ordnung. Die fachbereichsübergreifende Kommunikation erfolgt jedoch in der Regel ausschließlich über Vorgesetzte. Bei Arbeitsanweisungen der Bereichsleitungen findet zudem nie der direkte Austausch statt, sodass immer "stille Post" über die Abteilungsleitung gespielt wird.
Dank Tarifvertrag einheitliche Bezahlung.
Von Bereich zu Bereich unterschiedlich. Persönliche Entfaltung und das Einbringen eigener Ideen ist hier jedoch nur sehr eingeschränkt möglich. Vorgaben kommen von oben und müssen auch um jeden Preis so umgesetzt werden.
Die ENERVIE Gruppe ist ein Top-Arbeitgeber in unserer Region mit einem guten Betriebsklima und einer Vielzahl von Sozialleistungen.
Sehr flexible Arbeitszeiten. Mobiles Arbeiten ist bis zu 60% möglich.
Unternehmen fördert Weiterbildung. Es bieten sich gute Aufstiegschancen.
Gute tarifliche Vergütung. Die Altersversorgung wird vom Arbeitgeber finanziert. Seit einigen Jahren bietet der Arbeitgeber ein großzügiges Benefit-Programm an.
Im Team hilft man sich gegenseitig. Die Zusammenarbeit mit anderen Teams läuft sehr unkompliziert.
Wertschätzender Umgang mit älteren Kollegen; auf deren Erfahrungen wird gerne zurückgegriffen.
Modernes Gebäude mit guter Kantine/Cafeteria. Parkplätze sind ausreichend vorhanden. Raumklima und Belüftung könnte verbessert werden.
Die Kommunikation funktioniert über Führungskräfte, Intranet-Artikel, Video-Streams, Betriebsversammlungen...
So verdient kununu Geld.