68 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut am Arbeitgeber finde ich insbesondere die sehr gute Lage, das angenehme Team sowie die moderne Büroausstattung, zu der auch ein eigenes Gym gehört. Insgesamt herrschen sehr gute Rahmenbedingungen für ein produktives und zugleich angenehmes Arbeitsumfeld.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich nichts.
Als möglicher Verbesserungsvorschlag für Werkstudenten könnte eine stärkere inhaltliche Weiterentwicklung der Aufgaben sinnvoll sein. Beispielsweise könnten bei zunehmender Erfahrung oder nach einer gewissen Einarbeitungszeit neue Aufgabenbereiche oder Projekte übertragen werden, um mehr Abwechslung und kreative Mitarbeit zu fördern.
Das Team strahlt Motivation aus und beeinflusst somit die Stimmung positiv. Als Werkstudent wird meine Arbeit nicht gelobt, was ich jedoch nicht als negativen Punkt ansehen würde.
Die Work-Life-Balance ist für mich als Student ideal. Die Arbeitszeiten lassen sich flexibel einteilen und bei Bedarf auch anpassen. Sollte einmal etwas dazwischenkommen, ist das in der Regel unproblematisch, sofern man es rechtzeitig kommuniziert. Besonders in der Klausurenphase erweisen sich diese flexiblen Anpassungen als sehr vorteilhaft.
Für eine Werkstudentenstelle ist die Position insgesamt sehr gut und liegt im oberen Durchschnitt.
Die Kollegen sind sehr unterstützend und offen und – wie bereits erwähnt – sehr motivierend. Jedoch gibt es, wie in jedem Unternehmen, auch einzelne Kollegen, die man nicht immer ganz nachvollziehen kann.
Jeder Arbeitsplatz ist mit zwei Bildschirmen und Equipment ausgestattet und somit ideal für die Arbeit geeignet.
Es gibt monatliche Teamabende, bei denen alle Ziele und Ereignisse besprochen werden. Danach gibt es Essen.
Die Aufgaben sind anfangs sehr interessant und anspruchsvoll. Mit der Zeit gewöhnt man sich jedoch daran, sodass teilweise etwas weniger Abwechslung entsteht. Allerdings halte ich das bei Werkstudentenjobs für relativ üblich.
Vergütung, Benefits, Team, Entwicklung..
Gleitzeit
Super. Die meisten Leute sind auf einer gemeinsamen Wellenlänge sodass sich Arbeitstage nicht wie Arbeit anfühlen.
Der Job hat es in sich. Viele Calls auch im Feierabendbereich.. Das wird jedoch vor dem Start klar kommuniziert. Finde ich fair
Transparentes mehrstufiges Aufstiegsmodell: Jeder Sales Mitarbeiter weiß jederzeit auf welches Ziel er hinarbeiten kann.
Man kann ungedeckelt Provision erhalten + BAV.
1A Team. Humor stimmt. Gibt viel zu lachen. Jeder bekommt auch Anerkennung für seine eigenen Erfolge.
Es gibt nicht wirklich ältere Kollegen.
Führungskräfte sitzen im gleichen Raum. Gespräche finden auf gleicher Augenhöhe statt.
Alles da, was man braucht
Es gibt kurze Kommunikationswege. Ansonsten kann man auch Themen einfach offen ansprehcen.
Alle werden gleichberechtigt behandelt
Anfang sehr viel jedoch blickt man im Laufe der Zeit besser durch. Irgendwann entwickelt sich eine Routine.
Junges motiviertes team, ganz entspannte Arbeitsatmosphäre und viele Benefits z.B. Night outs, gemeinsames Essen...
schlecht umsetzbar für die meisten hier desegen verständlich, aber Gleitzeit wäre super
Kollegial, flache Hierarchien, freundschaftliches Miteinander.
Fleiß wird belohnt und gesehen. Es gibt verschiedene Karrierewege und Möglichkeiten die man nutzen kann - beispielsweise eine Teamleiterrolle.
Ich bin der festen Überzeugung, dass es wenig Firmen gibt, welche einen so guten Kollegenzusammenhalt haben. Es herrscht ein freundschaftliches Miteinander und viele Kollegen verbringen im Feierabend gemeinsam Zeit mit Billard, Fifa oder auch gemeinsamen Sport im eigenen Fitnessstudio.
Das Team ist relativ "jung" mit Mitarbeitern im Alter von Anfang zwanzig Jahren bis Ende dreißig.
Ich kann hier nichts beanstanden und habe stets positive Erfahrungen machen dürfen.
Kurze Entscheidungswege und klare Kommunikation.
Hervorragende Bedingungen für den Erfolg im Job.
Wenn man möchte, steht dem Erfolg nichts im Wege.
Alle Türen offen. Liegt an einem selbst.
Kommunikation sehr gut. Probleme werden ernst genommen und sofortige Lösungsansätze gefunden.
5/5 Sterne!
Die Gemeinschaft, die Events, mein Team, das Gym, mein Gehalt!
Ich kannte bislang nur "normale" Unternehmen. Hier ist es ganz anders. Ich kann mir vorstellen, dass es nicht für jeden etwas ist so stark im Team zu arbeiten, aber für mich passt es 100%. Wenn man ehr der Typ ist, der für sich ist, dann könnte es hier vielleicht nicht das Richtige sein.
Über die Jahre ein gutes Image. Eine Gruppe von Ex-Mitarbeitern versucht hier im Hintergrund für Unruhe zu sorgen. Hat auf das Unternehmen aber keinen großen Einfluss.
Es ist kein Job, der pünktlich endet. Wer das sucht, ist in der Branche falsch. Home Office ab Senior fänd ich gut.
Für jeden machbar, der will.
Unschlagbar. 100 Euro BAV als reine Zuzahlung kannte ich so vorher nicht.
Manchmal wird gespendet. Das Deutschlandticket wird voll bezahlt! Kann man sicher immer mehr machen. Vielleicht ein Social Day im Jahr?
Im größten Teil sehr gut. Kannte ich so bislang nicht. Natürlich gibt es immer Mitarbeiter, die sich etwas mehr erhoffen als sie aktuell haben und dann nicht zufrieden sind. Hat man überall.
Sehr junges Unternehmen. Gibt es nicht wirklich im SInne von 50+. Die "älteren", dier hier sind, werden alle fair behandelt.
Finde ich 1a. Ich kann 9 von 10 Entscheidungen nachvollziehen.
Top IT Ausstattung, top Headsets, neueste Hardware, Internet-Probleme gibt es seit 2 Jahren gar keine mehr. Hier hatte ich in anderen Unternehmen ganz andere Probleme. Vielen Mitarbeitern ist es glaube ich gar nicht so bewusst, dass es hier immer nur den neusten Stand gibt und ohne Prozess alles sofort nachbestellt wird
Sehr viele Meetings, regelmäßige Infos nach den Monaten. Es sind immer Manager da, die man direkt etwas fragen kann. Man muss es halt nur auch tun.
Absolut gegeben. Wer liefert, der hat alle Chancen. Soo sollte es sein.
Immer ein Auf und Ab. Viel Routine. Mir macht es jeden Tag Spaß. Ich kann meinen Erfolg selbst beeinflussen.
- persönlicher sowie finanzieller Erfolg möglich
- genaue Zielvorgaben, sodass man weiß, worauf man hinarbeiten kann
- nettes und kollegiales Team
- viele coole und auch außergewöhnliche Benefits
- flexible Arbeitszeiten wären manchmal gut, damit man morgens private Dinge erledigen kann
So eine Atmosphäre habe ich nirgendswo erlebt, sehr modern und offen. Man fühlt sich auch sehr schnell aufgenommen.
Professionelles und modernes Auftreten. Auch in Kunden- und Kandidatenkreisen bereits ein fester Partner im IT-Recruitment!
Es ist kein 8 Stunden Job. Der Feierabend kann sich auch mal ziehen. Die Kandidaten sind erst abends erreichbar. Dafür profitiert man von der ungedeckelten Provision. Muss man definitiv mit sich selbst ausmachen.
Man kann sich persönlich wie beruflich weiterentwickeln. Man lernt viel dazu!
Das Team macht einiges aus. Viele sind jung und haben die gleichen Interessen. Deshalb macht es umso mehr Spaß zusammenzuarbeiten.
Führungskräfte sind gut zu erreichen. Haben mal bzw. machen weiterhin den gleichen Job. Man kann sich gute Tipps und Ratschläge einholen.
Büro und Ausstattung sind top. Man bekommt einen tollen Service. Das Backoffice gibt sich sehr viel Mühe! Homeoffice ist ab einer bestimmten Zeit auch möglich.
Jeder ist bereit dir zu helfen, dich bei Dingen zu unterstützen und dir Infos weiterzugeben. Man ist nicht nur auf sich selbst gestellt. Das hilft sehr!
Fixes Grundgehalt + ungedeckelte Provision. Mit seiner eigenen Leistung kann man selbst entscheiden, wie viel man verdienen möchte.
Im Grunde werden alle gleich behandelt und kriegen die gleichen Möglichkeiten. Ausnahmen muss mann selbst verhandeln.
Am Ende ist es immer derselbe Prozess. Durch die Kunden- sowie Kandidatenbetreuung bekommt man ein bisschen Abwechslung.
eigenes Gym, Snacks und Getränke, Events, Incentives
Druck, Arbeitsbedingungen, Führungsstil, cholerische Ausbrüche der GF, willkürliche Entscheidungen, schlechte Simmung
Die Menschen als Menschen sehen und nicht nur als Zahnräder der Gelddruckmaschine.
modernes Büro, allerdings lauter Salesfloor
Auch hier wird meine Meinung eingeschränkt.
Ich finde das Image ist nach außen hin stark aufgeblasen.
Diese Bewertung bearbeite ich gerade zum sechsten mal.
Ich lasse das mal so stehen.
keine flexiblen Arbeitszeiten, wenig Urlaubstage, sehr lange Tage.
Am besten kommt man früher und bleibt länger
die Führungskräfte sind alles Eigengewächse
Durch Provision ist viel bis sehr viel möglich, im Fixum unterdurchschnittlich. Besonders im Backoffice meiner Meinung nach eher schlecht.
100€ Zuzahlung zur BAV ist dafür gut.
Das Firmenwagen-Leasing ist eigentlich nur zur Außendarstellung, für den Arbeitnehmer ergibt es meiner Meinung nach keinen Sinn, da die Leasingrate+Steuern allein vom Arbeitnehmer getragen werden (es nutzt aktuell niemand außerhalb der Führungsetage)
Der GF ist es meiner Meinung nach relativ egal, eigentlich kümmert sich nur das OM ein wenig.
das Team hält größtenteils zusammen, mit Ausnahmen
gibt eigentlich keine älteren Kollegen.
Hier wird meine Ehrlichkeit leider eingeschränkt, egal was ich hier schreibe, die Bewertungen werden immer wieder deaktiviert. Das Vorgesetztenverhalten ist meiner Meinung nach nicht gut, lassen wir das mal so stehen.
lauter Salesfloor, keine ergonomischen Arbeitsplätze.
Große Auswahl an Getränken und Essen, top Verpflegung mit allem drumherum.
man wird nur vor vollendete Tatsachen gestellt
kaum Frauen im Sales, sonst aber eine gut durchmischte Truppe
Die Arbeit als Recruiter macht Spaß und ist abwechslungsreich, auf Dauer ist es meiner Meinung nach aber im Prinzip immer das gleiche
Das positive Image und die Kollegen
Da fällt mir nichts ein
- Gehalt
- Kollegen
- Versorgung am Arbeitsplatz
- Regelmäßige Incentives / Teamevents
- sehr hohe Fluktation
- Führungskräfte (bis auf Ausnahmen)
- Kommunikation
- Scheu vor Weiterentwicklung
- kaum Möglichkeit auf Homeoffice
- mehr Flexibilität
- Bei Änderung auch die Mitarbeiter mit einbeziehen und nicht nur das Management
Die Arbeitsatmosphäre ist okay, vor allem dank der Kollegen. Das Miteinander funktioniert gut, aber auch, weil jeder von sich aus viel dafür tut.
Die Führungskräfte halten sich größtenteils raus, wirken abgehoben und machen kaum was mit den „Normalos“.
Eine Ausnahme gibt es: Eine Person aus dem Management, die sich wirklich Mühe gibt und nahbar ist. Das macht einen Unterschied, aber insgesamt bleibt die Distanz spürbar.
Mehr schein als sein.
Man macht sehr viel für die Außendarstellung und den eigenen Ruf, jedoch werden auch Regelmäßige Google als auch Kununu Bewertungen gelöscht.
Man möchte zu Perfekt sein. Kritik ist absolut unangebracht.
Work-Life Balance ist ein absolutes Fremdwort - Offizielle Zeiten sind ab 8:30 bis 17:30 - jedoch wer pünktlich abhaut wird erstmal gefragt weshalb und man muss sich rechtfertigen.
Man ist kaum ein Tag vor 19 Uhr zuhause.
Man soll die extra-Meile gehen, so wird es dir auch von Tag 1 eingetrichtert - ist sogar eine Frage in den Vorstellungsgesprächen ;)
Weiterbildungen wenn man es so nennen kann finden nur Intern von eigenen Beratern statt.
Karrierewege sind auch nur Umsatzgebunden, anders hast du keine Chance Teamleiter oder sonstiges zu werden.
Gehalt ist für Top-Berater fast unschlagbar, hier wird der persönliche Erfolg definitiv ausgezahlt.
Man kann kaum als Quereinsteiger mehr verdienen als es hier der Fall war.
Zumindest wird seit kurzem der Müll getrennt ;)
Der Kollegenzusammenhalt war echt top, vor allem, weil man privat viel gemacht hat und selbst Initiative gezeigt hat. Teamevents gab es auch, was das Ganze nochmal gestärkt hat. Insgesamt hat man sich auf die Kollegen verlassen können – das war definitiv ein Pluspunkt!
Alle sehr Jung, kann man nicht wirklich beurteilen, hier wird aber niemand aufgrund des Alters bevor oder benachteiligt.
Die meisten Vorgesetzten hatten keinen Plan, wie man richtig führt. Statt Probleme anzupacken und Lösungen zu finden, wurde lieber draufgehauen. Hauptsache, der Umsatz passt. Klar, es gab ein paar Ausnahmen, die sich echt bemüht haben, aber die waren leider selten.
Betonung liegt leider auf "gab" vor kurzem sind alle Teamleiter aus einer Abteilung geschlossen gegangen.
Alles sehr gut ausgestattet, es wird sich auch sehr um das wohl der Mitarbeiter aus dem Backoffice gekümmert, hier kann man nur löblich sprechen.
Die Kommunikation im Unternehmen ist ziemlich einseitig. Die Führungsebene spricht hauptsächlich unter sich und gibt Infos dann über die Teamleiter an die Mitarbeiter weiter. Direkte Gespräche mit der Geschäftsführung? Fehlanzeige – zuletzt nicht mal mehr bei den Quartalsgesprächen war sie dabei. Änderungen oder Umstellungen wurden oft einfach durchgezogen, ohne die Mitarbeiter einzubinden. Eine offene Kommunikation hätte hier vieles verbessern können, aber darauf wurde scheinbar kein Wert gelegt.
Die Aufgaben waren halt typische Recruiter-Jobs. Man muss schon Bock drauf haben, viel mit Kandidaten und Kunden zu quatschen. Wenn das nicht so dein Ding ist, wird’s eher zäh.
So verdient kununu Geld.