24 von 68 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut am Arbeitgeber finde ich insbesondere die sehr gute Lage, das angenehme Team sowie die moderne Büroausstattung, zu der auch ein eigenes Gym gehört. Insgesamt herrschen sehr gute Rahmenbedingungen für ein produktives und zugleich angenehmes Arbeitsumfeld.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich nichts.
Als möglicher Verbesserungsvorschlag für Werkstudenten könnte eine stärkere inhaltliche Weiterentwicklung der Aufgaben sinnvoll sein. Beispielsweise könnten bei zunehmender Erfahrung oder nach einer gewissen Einarbeitungszeit neue Aufgabenbereiche oder Projekte übertragen werden, um mehr Abwechslung und kreative Mitarbeit zu fördern.
Das Team strahlt Motivation aus und beeinflusst somit die Stimmung positiv. Als Werkstudent wird meine Arbeit nicht gelobt, was ich jedoch nicht als negativen Punkt ansehen würde.
Die Work-Life-Balance ist für mich als Student ideal. Die Arbeitszeiten lassen sich flexibel einteilen und bei Bedarf auch anpassen. Sollte einmal etwas dazwischenkommen, ist das in der Regel unproblematisch, sofern man es rechtzeitig kommuniziert. Besonders in der Klausurenphase erweisen sich diese flexiblen Anpassungen als sehr vorteilhaft.
Für eine Werkstudentenstelle ist die Position insgesamt sehr gut und liegt im oberen Durchschnitt.
Die Kollegen sind sehr unterstützend und offen und – wie bereits erwähnt – sehr motivierend. Jedoch gibt es, wie in jedem Unternehmen, auch einzelne Kollegen, die man nicht immer ganz nachvollziehen kann.
Jeder Arbeitsplatz ist mit zwei Bildschirmen und Equipment ausgestattet und somit ideal für die Arbeit geeignet.
Es gibt monatliche Teamabende, bei denen alle Ziele und Ereignisse besprochen werden. Danach gibt es Essen.
Die Aufgaben sind anfangs sehr interessant und anspruchsvoll. Mit der Zeit gewöhnt man sich jedoch daran, sodass teilweise etwas weniger Abwechslung entsteht. Allerdings halte ich das bei Werkstudentenjobs für relativ üblich.
Vergütung, Benefits, Team, Entwicklung..
Gleitzeit
Super. Die meisten Leute sind auf einer gemeinsamen Wellenlänge sodass sich Arbeitstage nicht wie Arbeit anfühlen.
Der Job hat es in sich. Viele Calls auch im Feierabendbereich.. Das wird jedoch vor dem Start klar kommuniziert. Finde ich fair
Transparentes mehrstufiges Aufstiegsmodell: Jeder Sales Mitarbeiter weiß jederzeit auf welches Ziel er hinarbeiten kann.
Man kann ungedeckelt Provision erhalten + BAV.
1A Team. Humor stimmt. Gibt viel zu lachen. Jeder bekommt auch Anerkennung für seine eigenen Erfolge.
Es gibt nicht wirklich ältere Kollegen.
Führungskräfte sitzen im gleichen Raum. Gespräche finden auf gleicher Augenhöhe statt.
Alles da, was man braucht
Es gibt kurze Kommunikationswege. Ansonsten kann man auch Themen einfach offen ansprehcen.
Alle werden gleichberechtigt behandelt
Anfang sehr viel jedoch blickt man im Laufe der Zeit besser durch. Irgendwann entwickelt sich eine Routine.
Die Gemeinschaft, die Events, mein Team, das Gym, mein Gehalt!
Ich kannte bislang nur "normale" Unternehmen. Hier ist es ganz anders. Ich kann mir vorstellen, dass es nicht für jeden etwas ist so stark im Team zu arbeiten, aber für mich passt es 100%. Wenn man ehr der Typ ist, der für sich ist, dann könnte es hier vielleicht nicht das Richtige sein.
Über die Jahre ein gutes Image. Eine Gruppe von Ex-Mitarbeitern versucht hier im Hintergrund für Unruhe zu sorgen. Hat auf das Unternehmen aber keinen großen Einfluss.
Es ist kein Job, der pünktlich endet. Wer das sucht, ist in der Branche falsch. Home Office ab Senior fänd ich gut.
Für jeden machbar, der will.
Unschlagbar. 100 Euro BAV als reine Zuzahlung kannte ich so vorher nicht.
Manchmal wird gespendet. Das Deutschlandticket wird voll bezahlt! Kann man sicher immer mehr machen. Vielleicht ein Social Day im Jahr?
Im größten Teil sehr gut. Kannte ich so bislang nicht. Natürlich gibt es immer Mitarbeiter, die sich etwas mehr erhoffen als sie aktuell haben und dann nicht zufrieden sind. Hat man überall.
Sehr junges Unternehmen. Gibt es nicht wirklich im SInne von 50+. Die "älteren", dier hier sind, werden alle fair behandelt.
Finde ich 1a. Ich kann 9 von 10 Entscheidungen nachvollziehen.
Top IT Ausstattung, top Headsets, neueste Hardware, Internet-Probleme gibt es seit 2 Jahren gar keine mehr. Hier hatte ich in anderen Unternehmen ganz andere Probleme. Vielen Mitarbeitern ist es glaube ich gar nicht so bewusst, dass es hier immer nur den neusten Stand gibt und ohne Prozess alles sofort nachbestellt wird
Sehr viele Meetings, regelmäßige Infos nach den Monaten. Es sind immer Manager da, die man direkt etwas fragen kann. Man muss es halt nur auch tun.
Absolut gegeben. Wer liefert, der hat alle Chancen. Soo sollte es sein.
Immer ein Auf und Ab. Viel Routine. Mir macht es jeden Tag Spaß. Ich kann meinen Erfolg selbst beeinflussen.
- persönlicher sowie finanzieller Erfolg möglich
- genaue Zielvorgaben, sodass man weiß, worauf man hinarbeiten kann
- nettes und kollegiales Team
- viele coole und auch außergewöhnliche Benefits
- flexible Arbeitszeiten wären manchmal gut, damit man morgens private Dinge erledigen kann
So eine Atmosphäre habe ich nirgendswo erlebt, sehr modern und offen. Man fühlt sich auch sehr schnell aufgenommen.
Professionelles und modernes Auftreten. Auch in Kunden- und Kandidatenkreisen bereits ein fester Partner im IT-Recruitment!
Es ist kein 8 Stunden Job. Der Feierabend kann sich auch mal ziehen. Die Kandidaten sind erst abends erreichbar. Dafür profitiert man von der ungedeckelten Provision. Muss man definitiv mit sich selbst ausmachen.
Man kann sich persönlich wie beruflich weiterentwickeln. Man lernt viel dazu!
Das Team macht einiges aus. Viele sind jung und haben die gleichen Interessen. Deshalb macht es umso mehr Spaß zusammenzuarbeiten.
Führungskräfte sind gut zu erreichen. Haben mal bzw. machen weiterhin den gleichen Job. Man kann sich gute Tipps und Ratschläge einholen.
Büro und Ausstattung sind top. Man bekommt einen tollen Service. Das Backoffice gibt sich sehr viel Mühe! Homeoffice ist ab einer bestimmten Zeit auch möglich.
Jeder ist bereit dir zu helfen, dich bei Dingen zu unterstützen und dir Infos weiterzugeben. Man ist nicht nur auf sich selbst gestellt. Das hilft sehr!
Fixes Grundgehalt + ungedeckelte Provision. Mit seiner eigenen Leistung kann man selbst entscheiden, wie viel man verdienen möchte.
Im Grunde werden alle gleich behandelt und kriegen die gleichen Möglichkeiten. Ausnahmen muss mann selbst verhandeln.
Am Ende ist es immer derselbe Prozess. Durch die Kunden- sowie Kandidatenbetreuung bekommt man ein bisschen Abwechslung.
eigenes Gym, Snacks und Getränke, Events, Incentives
Druck, Arbeitsbedingungen, Führungsstil, cholerische Ausbrüche der GF, willkürliche Entscheidungen, schlechte Simmung
Die Menschen als Menschen sehen und nicht nur als Zahnräder der Gelddruckmaschine.
modernes Büro, allerdings lauter Salesfloor
Auch hier wird meine Meinung eingeschränkt.
Ich finde das Image ist nach außen hin stark aufgeblasen.
Diese Bewertung bearbeite ich gerade zum sechsten mal.
Ich lasse das mal so stehen.
keine flexiblen Arbeitszeiten, wenig Urlaubstage, sehr lange Tage.
Am besten kommt man früher und bleibt länger
die Führungskräfte sind alles Eigengewächse
Durch Provision ist viel bis sehr viel möglich, im Fixum unterdurchschnittlich. Besonders im Backoffice meiner Meinung nach eher schlecht.
100€ Zuzahlung zur BAV ist dafür gut.
Das Firmenwagen-Leasing ist eigentlich nur zur Außendarstellung, für den Arbeitnehmer ergibt es meiner Meinung nach keinen Sinn, da die Leasingrate+Steuern allein vom Arbeitnehmer getragen werden (es nutzt aktuell niemand außerhalb der Führungsetage)
Der GF ist es meiner Meinung nach relativ egal, eigentlich kümmert sich nur das OM ein wenig.
das Team hält größtenteils zusammen, mit Ausnahmen
gibt eigentlich keine älteren Kollegen.
Hier wird meine Ehrlichkeit leider eingeschränkt, egal was ich hier schreibe, die Bewertungen werden immer wieder deaktiviert. Das Vorgesetztenverhalten ist meiner Meinung nach nicht gut, lassen wir das mal so stehen.
lauter Salesfloor, keine ergonomischen Arbeitsplätze.
Große Auswahl an Getränken und Essen, top Verpflegung mit allem drumherum.
man wird nur vor vollendete Tatsachen gestellt
kaum Frauen im Sales, sonst aber eine gut durchmischte Truppe
Die Arbeit als Recruiter macht Spaß und ist abwechslungsreich, auf Dauer ist es meiner Meinung nach aber im Prinzip immer das gleiche
- Gehalt
- Kollegen
- Versorgung am Arbeitsplatz
- Regelmäßige Incentives / Teamevents
- sehr hohe Fluktation
- Führungskräfte (bis auf Ausnahmen)
- Kommunikation
- Scheu vor Weiterentwicklung
- kaum Möglichkeit auf Homeoffice
- mehr Flexibilität
- Bei Änderung auch die Mitarbeiter mit einbeziehen und nicht nur das Management
Die Arbeitsatmosphäre ist okay, vor allem dank der Kollegen. Das Miteinander funktioniert gut, aber auch, weil jeder von sich aus viel dafür tut.
Die Führungskräfte halten sich größtenteils raus, wirken abgehoben und machen kaum was mit den „Normalos“.
Eine Ausnahme gibt es: Eine Person aus dem Management, die sich wirklich Mühe gibt und nahbar ist. Das macht einen Unterschied, aber insgesamt bleibt die Distanz spürbar.
Mehr schein als sein.
Man macht sehr viel für die Außendarstellung und den eigenen Ruf, jedoch werden auch Regelmäßige Google als auch Kununu Bewertungen gelöscht.
Man möchte zu Perfekt sein. Kritik ist absolut unangebracht.
Work-Life Balance ist ein absolutes Fremdwort - Offizielle Zeiten sind ab 8:30 bis 17:30 - jedoch wer pünktlich abhaut wird erstmal gefragt weshalb und man muss sich rechtfertigen.
Man ist kaum ein Tag vor 19 Uhr zuhause.
Man soll die extra-Meile gehen, so wird es dir auch von Tag 1 eingetrichtert - ist sogar eine Frage in den Vorstellungsgesprächen ;)
Weiterbildungen wenn man es so nennen kann finden nur Intern von eigenen Beratern statt.
Karrierewege sind auch nur Umsatzgebunden, anders hast du keine Chance Teamleiter oder sonstiges zu werden.
Gehalt ist für Top-Berater fast unschlagbar, hier wird der persönliche Erfolg definitiv ausgezahlt.
Man kann kaum als Quereinsteiger mehr verdienen als es hier der Fall war.
Zumindest wird seit kurzem der Müll getrennt ;)
Der Kollegenzusammenhalt war echt top, vor allem, weil man privat viel gemacht hat und selbst Initiative gezeigt hat. Teamevents gab es auch, was das Ganze nochmal gestärkt hat. Insgesamt hat man sich auf die Kollegen verlassen können – das war definitiv ein Pluspunkt!
Alle sehr Jung, kann man nicht wirklich beurteilen, hier wird aber niemand aufgrund des Alters bevor oder benachteiligt.
Die meisten Vorgesetzten hatten keinen Plan, wie man richtig führt. Statt Probleme anzupacken und Lösungen zu finden, wurde lieber draufgehauen. Hauptsache, der Umsatz passt. Klar, es gab ein paar Ausnahmen, die sich echt bemüht haben, aber die waren leider selten.
Betonung liegt leider auf "gab" vor kurzem sind alle Teamleiter aus einer Abteilung geschlossen gegangen.
Alles sehr gut ausgestattet, es wird sich auch sehr um das wohl der Mitarbeiter aus dem Backoffice gekümmert, hier kann man nur löblich sprechen.
Die Kommunikation im Unternehmen ist ziemlich einseitig. Die Führungsebene spricht hauptsächlich unter sich und gibt Infos dann über die Teamleiter an die Mitarbeiter weiter. Direkte Gespräche mit der Geschäftsführung? Fehlanzeige – zuletzt nicht mal mehr bei den Quartalsgesprächen war sie dabei. Änderungen oder Umstellungen wurden oft einfach durchgezogen, ohne die Mitarbeiter einzubinden. Eine offene Kommunikation hätte hier vieles verbessern können, aber darauf wurde scheinbar kein Wert gelegt.
Die Aufgaben waren halt typische Recruiter-Jobs. Man muss schon Bock drauf haben, viel mit Kandidaten und Kunden zu quatschen. Wenn das nicht so dein Ding ist, wird’s eher zäh.
- Provisionsmodell
- eigenes Gym
- Incentive Reisen
- Das meine Bewertung bereits 6x versucht wurde zu löschen
- Den Umgang mit verdienten Mitarbeitern
- die Kommunikation zu kritischen Themen innerhalb der Firma
- sich flexibler zu gestalten
- flexibles Homeoffice
- mehr Urlaubstage
- Urlaub zum Monatsende genehmigen
- Urlaub länger als 2 Wochen am Stück sollten möglich sein
- eine ehrliche Kommunikation zu den Mitarbeitern im Bezug auf Abgänge
Hat sich in den letzten Monaten leider deutlich und für alle die länger dabei sind spürbar verschlechtert.
- wird versucht aufrecht zu erhalten
- Kein flexibles Homeoffice
- Keine flexible Arbeitszeit
- es ist kein 9-5, man geht die extra Meile
- man nimmt die Prozesse im
Kopf mit in den Feierabend
- Beispiel: Man könnte sich ja wohl einen Hund anschaffen und ihn in eine Tagespflege geben…
Hier ist es ebenfalls möglich relativ schnell in jungen Jahren zu einer Führungskraft heranzuwachsen
Es sind echte Freundschaften entstanden, die auch über die Arbeit hinaus existieren. Allerdings sollte man genau aufpassen, wem man was erzählt.
- Mit Abgängen wird leider menschlich enttäuschend umgegangen
- Es gab in meinem und anderen Fällen leider kein „Danke“ nach der Trennung
- Für Getränke ist immer gesorgt
- super nette Unterstützung aus dem Backoffice
- Attraktives Gehaltsmodell (ungedeckelte Provision)
- man kann sich mit Leistung sein Gehalt dementsprechend gestalten
Ist gegeben, jedoch arbeiten im Sales zu meinem Zeitpunkt nur 2 Frauen (ca. 40 Männer)
Typische Recruiter Tätigkeiten die allerdings meiner Meinung nach teils nicht mehr zeitgemäß sind
- Gehalt
- Team
- Chefs
- Gym
Durch den Hustle-Modus konnte ich es nicht mehr mit dem Privatleben vereinen.
Man sollte sich früher von toxischen Mitarbeitern trennen, das hat 1-2x die Stimmung in der Vergangenheit vehement belastet. Muss wohl aktuell wieder besser sein nach den zwei, drei Kündigungen.
Man sollte ebenfalls einsehen, dass es als Führungskraft schwer ist junge, instabile Mitarbeiter auf den richtigen Weg zu bringen. Gen Z hat einfach andere Interessen und freut sich über Intrigen und TikTok.
Eine ausgelassene, ich nenne es Mal "hustle-Atmosphäre".
Mir lag es immer sehr, auch wenn es anstrengend war.
Der Name ist in der IT-Personalberatung ein großer Player
Wer viel verdienen möchte, muss auch was leisten. Ich weiß, dass es für die junge Generation schwer zu verstehen ist - diese werden aber bestimmt auch nochmal Erwachsen werden oder suchen sich anderweitige Unterstützung.
Ausschließlich Teamleiter aus dem eigenen Haus - Karriereweg zum sechsstelligen Gehalt in 1 1/2 Jahren - 2 Jahren realistisch.
Wie oben beschrieben - ein Verdienst über 100.000€ ist recht schnell möglich.
An erster Stelle steht bei vielen das Gehalt - untereinander besteht ein hohes Sozialbewusstsein. Das Umweltbewusstsein ist Standardniveau.
Bis auf kleinere Ausnahmen super - wie ich mitbekommen habe, wurde aber ein Teil davon gegangen. Ich habe Freunde fürs Leben gewonnen.
Die Altersspanne liegt zwischen 20-40.
Man hat Kontakt direkt zur Geschäftsführung, was schon ziemlich unüblich bei der Unternehmensgröße ist. Man bekommt direktes Feedback und benötigt schon ein dickes Fell und genug Selbstbewusstsein. Hier und da wirkten jüngere dadurch eingeschnappt statt dankbar.
Hochmodernes Büro, super Geschäftsräume und Gym
Ziemlich ziemlich lockerer Umgang - manchmal schroff.
Gleiche Provisionssätze und Gehälter, ob Mann oder Frau.
Interessant und spannend in jedem Fall - natürlich wiederholt sich einiges.
Hier gewinnt man neue Freunde. Private sportlichen Ziele werden unterstützt. Ein neues Leben beginnt, welches ich nicht mehr missen möchte.
Wer hier was zu meckern hat, der hatte vorher keinen anderen Job und weiß es nicht zu schätzen!
Hervorragend
Die Kundenaufträge kommen von alleine. Akquise fast nicht mehr nötig.
Wer richtig viel verdienen will, sollte bereit sein, die Extrameile zu gehen. Ist jedem selbst überlassen
Alle Teamleiter wurden hier ausgebildet. Fühlt sich nach einem gesunden Wachstum an!
Nicht immer hält sich jeder Mitarbeiter daran, aber das Backoffice gibt sich große Mühe!
Durch ehemalige Mitarbeiter, die bewusst versucht haben, das Image zu schaden ist er besser als je zuvor!
Transparent. Durch Abstimmungen ist es wie in einer funktionierenden Demokratie
Ich kann mir beim besten Willen für durchschnittlichen jungen Menschen keine bessere Möglichkeit vorstellen in einer solch positiven Umgebung sein Leben und kürzester Zeit in einem solchen Ausmaß zu verbessern. Ob rein finanziell motiviert oder auch durch den Spaß auf der Arbeit.
Jeder muss sich bewusst sein, dass es ein intensiver Job ist. Wenn man bereit ist sich selbst herauszufordern, kann man aber einiges erreichen.
Es ist eine sehr lockere Atmosphäre, in der man sich gemeinsam motiviert, jeder einzelne aber individuell seine Ziele verfolgen kann.
Was man sieht ist das was man bekommt. Das Image auf den sozialen Medien ist in großen Stücken unser Alltag. Gute Stimmung, eine Menge Spaß und viel Erfolg.
Es ist kein 08/15 Job, sondern man muss sich schon darauf einlassen und arrangieren. Es ist eine sehr intensive Arbeit, die aber den Grundstein für ein erfolgreiches Leben bieten kann.
Motivierte und ambitionierte Mitarbeiter sind hier also perfekt aufgehoben.
Innerhalb von kürzester Zeit kann man Verantwortung für Mitarbeiter übernehmen oder Teamleiter werden. Hierzu werden gerade im ersten halben Jahr sehr intensive Trainings und Weiterbildungen geführt. Darüber hinaus endet diese Wachstum aber nicht. Die erfahrenen Mitarbeiter geben ihr Wissen durch Schulungen stetig weiter.
Durch den variablen Anteil liegt es jedem selbst in der Hand ein sehr überdurchschnittliches Gehalt zu verdienen.
Jeder gönnt seinem Nächsten jeglichen Erfolg und das überträgt sich natürlich auch auf das Privatleben. Viele Mitarbeiter verbringen auch über den Arbeitsalltag hinaus sehr viel Zeit miteinander.
Es wird immer reflektiert daran gearbeitet, wie das Miteinander gefördert und die gemeinsamen Ziele effizienter verfolgt werden können. Auch für Kritik ist man offen.
Es wird täglich dafür gesorgt, dass man sich wohlfühlt (Musik, Sport, Proteinshakes, Essen, Teamevents, Freitagsfrühstück, Mario Kart, Billard, Tischtennis, und, und und)
Die Kommunikation ist sehr direkt und transparent. Jeder hat ein offenes Ohr für die Herausforderungen des nächsten, da man so gemeinsam daran wächst.
Jeder Mitarbeiter hat durch die transparenten Strukturen die gleichen Chancen.
Die Aufgaben variieren jeden Tag aufs neue und auch nach vielen Jahren Betriebsangehörigkeit, erlebe ich jeden Tag etwas neues.
So verdient kununu Geld.