307 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
307 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
307 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Work-Life Balance ist gut. Kollegenzusammenhalt ist gut. Freundliches Miteinander unter den Kollegen.
Gehalt
Gehalt müsste angepasst werden. Kein Weihnachtsgeld.
Die Kommunikation
Der ständige Leistungsdruck auf die Arbeiter
Nicht mehr so viel Druck von oben
Lohn kommt pünktlich, Getränke für MA frei
Habe meinen Reginalleiter ( Ansprechpartner)nach 3 Monaten immer noch nicht kennen gelernt.
ehrliche Kommunikation ,Wertschätzung der MA
Verkaufsdruck
Kundenfreundlich
Kennt man nicht
Ausbildung nur in der Zentrale
untere Gehaltstufe Handel ,
Ok
Eigentlich gut,Ausnahmen gibt es immer
Gut
Keine Wertschätzung
Läden top,Aufenthaltsräume teilweise katastrophal.
Sehr schlecht, Regionsleiter lässt sich nicht blicken bzw.antwortet nicht .
Keine Unterschiede bemerkt
Kundenberatung, Ware präsentieren,
Kommt in 2026 an! Zahlt für diesen unglaublich harten Job endlich vernünftige Gehälter! Geht wertschätzend mit jedem um, der sich täglich in eine Filiale stellt & sich bemüht! Auf der Fläche wird das Geld verdient, wieso erlaubt ihr euch diesen Umgang?
Diese drei Sterne stehen für meine wundervollen Kolleginnen welche mich haben durch- & aushalten lassen! Ohne diese drei wundervollen Frauen, wäre schon viel früher Schluss gewesen!
Greenwashing wie es im buche steht!
Als Leitung - Fehlanzeige! Hier gilt - „Du musst!“ sowie „andere Leitungen machen das auch“
Hierzu sage ich aber ehrlich, dass ich mich persönlich, nicht auf soetwas eingelassen habe & meine freien Tage, Urlaube etc. immer durchsetzen konnte! Auch dies dank meiner tollen Kolleginnen!
Da ich kein Interesse daran hatte mich in diesem Unternehmen weiterzuentwickeln, kann ich dieses nicht bewerten!
Mindestlohn…& zum Weihnachtsfest ein ganzer Kugelschreiber! Dieser hat sich allerdings als sehr praktisch beim unterzeichnen meiner Kündigung erwiesen.
Hier nochmal der Verweis auf meine wundervollen Kolleginnen! Dieser Zusammenhalt war so stark, dass ich die Ehre habe sagen zu können, WIR standen zusammen & wir gingen zusammen!
Grundsätzlich lässt sich aber sagen, dass Zusammenhalt nur auf dem all so beliebten Winners-Club groß geschrieben wird - ansonsten gilt unter den Leitungen Konkurrenz!
Ältere Damen die sich was dazuverdienen möchten sind gerne gesehen.
Grundsätzlich habe ich mich gut mit meiner Bezirksleitung verstanden! Die Reaktion auf MEINE Kündigung hat mich allerdings unglaublich enttäuscht & denn wahren Wert eines Mitarbeitenden gezeigt!
In jeder Filiale unterschiedlich! Betonboden, langer Weg zur Toilette & keine Rückzugsmöglichkeit für eine ruhige Pause sprechen jedoch für sich.
Kommutation heißt hier: Wir sagen & ihr tut! Augenhöhe oder gar Verständnis sind Fremdworte! Die vermeintlichen Abstimmungstermine einmal die Woche waren da um zu bewerten & kontrollieren - nicht um zu sprechen!
Jede Saison identische Kollektionen, gleichbleibenden Aktionen & ein veraltes Konzept!
Lohn kommt pünktlich - aber nicht immer der Leistung/ Stundenanzahl gerecht
Bessere Personalplanung
Urlaub/ Weihnachtsgeld
Gerechtes Prämiensystem
Auf alle Mitarbeiter eingehen,nicht nur die " hauseigenen Zuträger"
Erstaunlich das es kein Betriebsrat gibt - ist die Stärke des Unternehmens.Zeitkonten nachvoll ziehen und Arbeitszeit/ Vorbereitungszeit zu bezahlen!!
Tja....
Nach fast 25 Jahren und eigener Kündigung WEGEN UMZUGES gab es einen kümmerlichen Blumenstrauss und eine Karte mit: ALLES GUTE ZUM RUHESTAND!
Ich hab genug Vorschläge gemacht, aber wie oben schon geschrieben: Ich soll nicht denken!
Alles in allem nicht ok. Kein Lob, keine Fairness.
Viele Mitarbeiter sind enttäuscht. Mehr Schein als sein.
Kommt auf die Filiale an, in meiner wars gut.
Nur sehr wenige Mitarbeiter werden gefördert. Die meisten arbeiten einfach ohne eine Chance auf Förderung.
Gehalt pünktlich, allerdings auch bei langjährigen Mitarbeitern nur Mindestlohn.
Das ist ok.
Kommt auf die Kolleginnen an. Mit manchen ging es gut.
Geschätzt und gefördert wird kaum jemand. und schon gar nicht die. die schon jahrelang dabei sind.
Katastrophal. Mir wurde auf meine Vorschläge gesagt, ich solle nicht denken sondern einfach nur arbeiten.
Die Technik ist ok, allerdings war das Ladenlokal schlimm. Im Winter eiskalt und im Sommer brütend heiss.
Kaum vorhanden. Keine Antworten auf Mails, keine Rückrufe.
Keine Gleichberechtigung. Männer verdienen wesentlich mehr.
Verkauf halt. Für mich gut.
Das Konzept .. aber das deckelt nicht die widrigen Arbeitsbedingungen
Mindestlohn
Ständige Erreichbarkeit
10 Std Dienste
Keinen Samstag frei
Und die, die meinen ist halt so im Einzelhandel- Quatsch
Die Zeiten der gigantischen Samstage sind vorbei und diese Einstellung nicht mehr zeitgemäß
Wurden hier mehrfach angesprochen. Und die Floskeln, man könne doch darüber sprechen quatsch. Positive Bewertungen kommen von der Zentrale u sind nicht wahrheitsgemäß. Aber das sind meine persönlichen Erfahrungen in den letzten Jahren.
Stehen geblieben.. war mal ein tolles Unternehmen..
Gibt es nicht
Mindestlohn, Klamotten werden teuer aber billiger produziert, das merken auch die Kunden. Klamotten gehen ständig kaputt oder riechen nach Schimmel oder werden schlecht gegerbt. (fernost)
Mindestlohn, jeden Samstag arbeiten, oft 10 Stunden, keine Provision aber Druck viel zu verkaufen
Umweltgedanke und die Stiftungen.
Mehr als beschrieben möchte ich nicht äußern, das sollte eigentlich alles sagen.
Fangt mal an euren Mitarbeitern zu zu hören. Schenkt ihnen etwas Vertrauen, vorallem wenn Aussagen mit Beweisen belegt werden. Im HR findet man junges Personal für die Filialen toll aber so wie ihr diese jungen Menschen behandelt haben sie selbstverständlich keine Lust mehr auf den Einzelhandel.
Zahlen sind alles
Ich würde 0 Sterne geben. Ich hatte 0 Privatleben mehr was ja aber für eine Filialleitung normal ist. Keine freien Samstage, seltenst mal einen Tag unter der Woche, meistens 6 Tage durcharbeiten und Urlaub war auch statt 6 wochen ganze 2 aber auch nur mit biegen und brechen. Den wollte man mit eigentlich auch noch madig machen.
Gehalt ist für die Branche ok aber als Einzelperson ohne Partner mit ebenfalls einem Gehalt reicht es einfach nicht. Das ist aber leider ein allgemeines Problem im Einzelhandel nur hat scheinbar kein Unternehmen etwas daran zu ändern oder gar ein Vorreiter zu sein.
Das ist ein großes Thema im Unternehmen das sehr ernst genommen wird.
Kommt sehr aufs Team an.
Diese wurden steht bevorzugt.
Die ersten Wochen über die Einarbeitungsphase toll und dann nahm es rapide ab. Man konnte sich zwar immer melden aber ich hatte selten das Gefühl das mir tatsächlich zugehört wird und das obwohl ich schwerwiegende Themen zu besprechen hatte.
Nein. Einfach nein. Stellenweise 10 stunden in einem Laden stehen ohne direkten Zugang zu einer Toilette oder der Möglichkeit eine Pause zu machen.
Es wird viel geredet aber nicht übers wesentliche und zuhören wäre halt auch relevant.
Nur wenn man ü45/50 ist.
Kommt sehr auf die Filiale an.
Pünktliche Lohnzahlung
Nicht man kann echt zufrieden sein
Es gibt nichts zu verbessern
Man ist im Trockenen und hat nette Kunden.
Wie oben bereits erwähnt, selten frei, (auch im Handel gibt es freie Wochenenden, man muss bloß mal über den eigenen Tellerrand schauen.) Schlechte Bezahlung, keine Wertschätzung der Mitarbeiter. Kein Firmenparkplatz bzw.keine finanzielle Unterstützung dafür. Das private Handy muss für Firmenapps, Mails und Aufträge benutzt werden. Und es wird vorausgesetzt!Aber keine Übernahme oder ein Zuschuss zu den Kosten.
Höhere Löhne, mehr Wertschätzung und Anerkennung. Von einem "Habt ihr toll gemacht!" Kann man sich nichts kaufen. Es sind großartige Verkäuferin oder Verkäuferin gegangen weil sie beim Bäcker oder an der Tankstelle mehr verdienen.
Im Team sehr gut.
Kein frei, stellenweise wird der Urlaub gestrichen weil man ja anscheinlich unabkömmlich ist. Urlaub darf nur in vorgeschriebenen Zeiten genommen werden. Bei einer 6 Tage Woche ( in Vollzeit) gibt es keine Work-Life-Balance. Solltet ihr diesbezüglich mal eine positive Bewertung lesen, könnt ihr davon ausgehen, wurde von der Firma selbst geschrieben.
Miserabel. Bruttomindestlohn. Ach als Filialleiter nur etwas darüber. Dafür das der Kleine ganz unten in der Reihe das Geld erarbeitet, sehr sehr schlecht. Keine Wertschätzung des Verkäufers obwohl es Firmatechnisch Steuergünstige Möglichkeiten gibt. Früher ca.15 Jahre her, gab es mal Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, die Zeiten sind schon lange vorbei. Heutzutage gibt es einen Kugelschreiber. Wie armselig ist das für solch große Firma.
Zuviel Verpackung. Bei Umlagerungsaufträgen steht 1 Auftrag mit 3 Zeilen auf einem Blatt. Und das 10x. Könnte auch alles auf ein Blatt passen. Bei Lieferaufträgen genau das Gleiche. Die Schrift etwas kleiner und der letzte Satz oder Zahlen passen auf ein Blatt. Manchmal muss man die Blätter übereinanderlegen damit man ordentlich die Ware abhaken kann.
Für alles bekommt man eine Mail.
Verkauf eben.
So verdient kununu Geld.