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Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Alles nur auf Leistung trimmen und Mitarbeiter unter Leistungsdruck setzen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 351 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Lohn kommt pünktlich - aber nicht immer der Leistung/ Stundenanzahl gerecht
Das Konzept .. aber das deckelt nicht die widrigen Arbeitsbedingungen
Lohn kommt pünktlich, Getränke für MA frei
Man ist im Trockenen und hat nette Kunden.
Umweltgedanke und die Stiftungen.
Wie oben bereits erwähnt, selten frei, (auch im Handel gibt es freie Wochenenden, man muss bloß mal über den eigenen Tellerrand schauen.) Schlechte Bezahlung, keine Wertschätzung der Mitarbeiter. Kein Firmenparkplatz bzw.keine finanzielle Unterstützung dafür. Das private Handy muss für Firmenapps, Mails und Aufträge benutzt werden. Und es wird vorausgesetzt!Aber keine Übernahme oder ein Zuschuss zu den Kosten.
Nach fast 25 Jahren und eigener Kündigung WEGEN UMZUGES gab es einen kümmerlichen Blumenstrauss und eine Karte mit: ALLES GUTE ZUM RUHESTAND!
Treue langjährige Mitarbeiter werden viel zu schnell und einfach gegen jüngere ( sprich günstigere) ersetzt
Habe meinen Reginalleiter ( Ansprechpartner)nach 3 Monaten immer noch nicht kennen gelernt.
Nicht man kann echt zufrieden sein
Fangt mal an euren Mitarbeitern zu zu hören. Schenkt ihnen etwas Vertrauen, vorallem wenn Aussagen mit Beweisen belegt werden. Im HR findet man junges Personal für die Filialen toll aber so wie ihr diese jungen Menschen behandelt haben sie selbstverständlich keine Lust mehr auf den Einzelhandel.
Kommt in 2026 an! Zahlt für diesen unglaublich harten Job endlich vernünftige Gehälter! Geht wertschätzend mit jedem um, der sich täglich in eine Filiale stellt & sich bemüht! Auf der Fläche wird das Geld verdient, wieso erlaubt ihr euch diesen Umgang?
Wurden hier mehrfach angesprochen. Und die Floskeln, man könne doch darüber sprechen quatsch. Positive Bewertungen kommen von der Zentrale u sind nicht wahrheitsgemäß. Aber das sind meine persönlichen Erfahrungen in den letzten Jahren.
Auf alle Mitarbeiter eingehen,nicht nur die " hauseigenen Zuträger"
Erstaunlich das es kein Betriebsrat gibt - ist die Stärke des Unternehmens.Zeitkonten nachvoll ziehen und Arbeitszeit/ Vorbereitungszeit zu bezahlen!!
Man sollte sich mal eine Woche von Montag bis Samstag in die Filiale stellen.
Nicht nur stundenweise und dann alles besser wissen und können.
Der am besten bewertete Faktor von Engbers ist Kollegenzusammenhalt mit 3,6 Punkten (basierend auf 134 Bewertungen).
Hier nochmal der Verweis auf meine wundervollen Kolleginnen! Dieser Zusammenhalt war so stark, dass ich die Ehre habe sagen zu können, WIR standen zusammen & wir gingen zusammen!
Grundsätzlich lässt sich aber sagen, dass Zusammenhalt nur auf dem all so beliebten Winners-Club groß geschrieben wird - ansonsten gilt unter den Leitungen Konkurrenz!
Eigentlich gut,Ausnahmen gibt es immer
Team ist alles. Allein kann man die Aufgaben nicht bewältigen. Das gilt für alle.
Kommt auf die Kolleginnen an. Mit manchen ging es gut.
Mein persönlicher Eindruck: Als Kollegen muss man hier zusammenhalten, weil Aufgaben sonst nicht zu schaffen sind. Durch den Zusammenhalt hat man ja auch das Gefühl dem Druck entgegen zu stehen (Dabei könnte es ohne Druck doch so viel besser sein). Sobald aber eine bissige Person im Team ist wird es sehr schnell unangenehm. In meiner Stammfiliale habe ich Glück, aber die anderen Filialen, in welchen ich eingesetzt worden bin, herrschte ein unangenehmes Miteinander durch rücksichtsloses oder feindseliges Verhalten von einzelnen ...
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Engbers ist Gehalt/Benefits mit 2,5 Punkten (basierend auf 125 Bewertungen).
Miserabel. Bruttomindestlohn. Ach als Filialleiter nur etwas darüber. Dafür das der Kleine ganz unten in der Reihe das Geld erarbeitet, sehr sehr schlecht. Keine Wertschätzung des Verkäufers obwohl es Firmatechnisch Steuergünstige Möglichkeiten gibt. Früher ca.15 Jahre her, gab es mal Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, die Zeiten sind schon lange vorbei. Heutzutage gibt es einen Kugelschreiber. Wie armselig ist das für solch große Firma.
Gehalt ist für die Branche ok aber als Einzelperson ohne Partner mit ebenfalls einem Gehalt reicht es einfach nicht. Das ist aber leider ein allgemeines Problem im Einzelhandel nur hat scheinbar kein Unternehmen etwas daran zu ändern oder gar ein Vorreiter zu sein.
Gehalt kann man das leider nicht nennen.
Nur leider sieht das die Geschäftsleitung anders.
Für die Aufgaben die jeden Tag verlangt werden, die nicht dem typischen verkaufen entspricht, zu wenig Gehalt.
Mindestlohn, Klamotten werden teuer aber billiger produziert, das merken auch die Kunden. Klamotten gehen ständig kaputt oder riechen nach Schimmel oder werden schlecht gegerbt. (fernost)
Mindestlohn…& zum Weihnachtsfest ein ganzer Kugelschreiber! Dieser hat sich allerdings als sehr praktisch beim unterzeichnen meiner Kündigung erwiesen.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,0 Punkten bewertet (basierend auf 104 Bewertungen).
Nur sehr wenige Mitarbeiter werden gefördert. Die meisten arbeiten einfach ohne eine Chance auf Förderung.
Ausbildungsplätze gibt es in Gronau. Interne Schulungen werden versprochen, nie durchgeführt.
Ausbildung nur in der Zentrale
Als Filiallist mit vielen Stores ist immer die Möglichkeit voranzukommen. Aber die Spielregeln hierfür sind klar definiert. Wer es nicht schafft sollte sich nicht beschweren.
Wer will, kann hier vieles erreichen und sich auch zu einer Führungskraft "hoch" arbeiten. Gibt sogar eine interne Akademie