61 von 307 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lohn kommt pünktlich, Getränke für MA frei
Habe meinen Reginalleiter ( Ansprechpartner)nach 3 Monaten immer noch nicht kennen gelernt.
ehrliche Kommunikation ,Wertschätzung der MA
Verkaufsdruck
Kundenfreundlich
Kennt man nicht
Ausbildung nur in der Zentrale
untere Gehaltstufe Handel ,
Ok
Eigentlich gut,Ausnahmen gibt es immer
Gut
Keine Wertschätzung
Läden top,Aufenthaltsräume teilweise katastrophal.
Sehr schlecht, Regionsleiter lässt sich nicht blicken bzw.antwortet nicht .
Keine Unterschiede bemerkt
Kundenberatung, Ware präsentieren,
Kommt in 2026 an! Zahlt für diesen unglaublich harten Job endlich vernünftige Gehälter! Geht wertschätzend mit jedem um, der sich täglich in eine Filiale stellt & sich bemüht! Auf der Fläche wird das Geld verdient, wieso erlaubt ihr euch diesen Umgang?
Diese drei Sterne stehen für meine wundervollen Kolleginnen welche mich haben durch- & aushalten lassen! Ohne diese drei wundervollen Frauen, wäre schon viel früher Schluss gewesen!
Greenwashing wie es im buche steht!
Als Leitung - Fehlanzeige! Hier gilt - „Du musst!“ sowie „andere Leitungen machen das auch“
Hierzu sage ich aber ehrlich, dass ich mich persönlich, nicht auf soetwas eingelassen habe & meine freien Tage, Urlaube etc. immer durchsetzen konnte! Auch dies dank meiner tollen Kolleginnen!
Da ich kein Interesse daran hatte mich in diesem Unternehmen weiterzuentwickeln, kann ich dieses nicht bewerten!
Mindestlohn…& zum Weihnachtsfest ein ganzer Kugelschreiber! Dieser hat sich allerdings als sehr praktisch beim unterzeichnen meiner Kündigung erwiesen.
Hier nochmal der Verweis auf meine wundervollen Kolleginnen! Dieser Zusammenhalt war so stark, dass ich die Ehre habe sagen zu können, WIR standen zusammen & wir gingen zusammen!
Grundsätzlich lässt sich aber sagen, dass Zusammenhalt nur auf dem all so beliebten Winners-Club groß geschrieben wird - ansonsten gilt unter den Leitungen Konkurrenz!
Ältere Damen die sich was dazuverdienen möchten sind gerne gesehen.
Grundsätzlich habe ich mich gut mit meiner Bezirksleitung verstanden! Die Reaktion auf MEINE Kündigung hat mich allerdings unglaublich enttäuscht & denn wahren Wert eines Mitarbeitenden gezeigt!
In jeder Filiale unterschiedlich! Betonboden, langer Weg zur Toilette & keine Rückzugsmöglichkeit für eine ruhige Pause sprechen jedoch für sich.
Kommutation heißt hier: Wir sagen & ihr tut! Augenhöhe oder gar Verständnis sind Fremdworte! Die vermeintlichen Abstimmungstermine einmal die Woche waren da um zu bewerten & kontrollieren - nicht um zu sprechen!
Jede Saison identische Kollektionen, gleichbleibenden Aktionen & ein veraltes Konzept!
Tja....
Nach fast 25 Jahren und eigener Kündigung WEGEN UMZUGES gab es einen kümmerlichen Blumenstrauss und eine Karte mit: ALLES GUTE ZUM RUHESTAND!
Ich hab genug Vorschläge gemacht, aber wie oben schon geschrieben: Ich soll nicht denken!
Alles in allem nicht ok. Kein Lob, keine Fairness.
Viele Mitarbeiter sind enttäuscht. Mehr Schein als sein.
Kommt auf die Filiale an, in meiner wars gut.
Nur sehr wenige Mitarbeiter werden gefördert. Die meisten arbeiten einfach ohne eine Chance auf Förderung.
Gehalt pünktlich, allerdings auch bei langjährigen Mitarbeitern nur Mindestlohn.
Das ist ok.
Kommt auf die Kolleginnen an. Mit manchen ging es gut.
Geschätzt und gefördert wird kaum jemand. und schon gar nicht die. die schon jahrelang dabei sind.
Katastrophal. Mir wurde auf meine Vorschläge gesagt, ich solle nicht denken sondern einfach nur arbeiten.
Die Technik ist ok, allerdings war das Ladenlokal schlimm. Im Winter eiskalt und im Sommer brütend heiss.
Kaum vorhanden. Keine Antworten auf Mails, keine Rückrufe.
Keine Gleichberechtigung. Männer verdienen wesentlich mehr.
Verkauf halt. Für mich gut.
Umweltgedanke und die Stiftungen.
Mehr als beschrieben möchte ich nicht äußern, das sollte eigentlich alles sagen.
Fangt mal an euren Mitarbeitern zu zu hören. Schenkt ihnen etwas Vertrauen, vorallem wenn Aussagen mit Beweisen belegt werden. Im HR findet man junges Personal für die Filialen toll aber so wie ihr diese jungen Menschen behandelt haben sie selbstverständlich keine Lust mehr auf den Einzelhandel.
Zahlen sind alles
Ich würde 0 Sterne geben. Ich hatte 0 Privatleben mehr was ja aber für eine Filialleitung normal ist. Keine freien Samstage, seltenst mal einen Tag unter der Woche, meistens 6 Tage durcharbeiten und Urlaub war auch statt 6 wochen ganze 2 aber auch nur mit biegen und brechen. Den wollte man mit eigentlich auch noch madig machen.
Gehalt ist für die Branche ok aber als Einzelperson ohne Partner mit ebenfalls einem Gehalt reicht es einfach nicht. Das ist aber leider ein allgemeines Problem im Einzelhandel nur hat scheinbar kein Unternehmen etwas daran zu ändern oder gar ein Vorreiter zu sein.
Das ist ein großes Thema im Unternehmen das sehr ernst genommen wird.
Kommt sehr aufs Team an.
Diese wurden steht bevorzugt.
Die ersten Wochen über die Einarbeitungsphase toll und dann nahm es rapide ab. Man konnte sich zwar immer melden aber ich hatte selten das Gefühl das mir tatsächlich zugehört wird und das obwohl ich schwerwiegende Themen zu besprechen hatte.
Nein. Einfach nein. Stellenweise 10 stunden in einem Laden stehen ohne direkten Zugang zu einer Toilette oder der Möglichkeit eine Pause zu machen.
Es wird viel geredet aber nicht übers wesentliche und zuhören wäre halt auch relevant.
Nur wenn man ü45/50 ist.
Kommt sehr auf die Filiale an.
Auf Augenhöhe
Die Kunden + Mitarbeiter(innen) lieben Engbers.
Ist halt Einzelhandel! Und der Kunde ist nun mal meist am Wochenende da. Man muss aber nicht jeden Samstag arbeiten.
Wer etwas erreichen will, schafft dies in diesem Unternehmen auch!
Wie in einer guten Familie
Nicht anders als mit jungen Kollegen.
Respektvoll und auf Augenhöhe. Hier zählt noch der Mensch!
Gute Arbeitsbedingungen. Es wird auch auf die Bedürfnisse jedes Einzelnen eingegangen!
Regelmäßige Feedbacks und Erklärungen
Ob Jung oder Alt, jeder ist Willkommen.
Unbedingt. Vor allem die, die den wirklichen Verkauf und Kundenkontakt lieben.
die Ware, die verkauft wird.
Das Profitdenken ist sehr deutlich. Schuldzuweisung für ausbleibende Kunden an die Verkaufenden zu richten ist nicht in Ordnung.
Überdenkt den Prozess der Umlagerungen! Weniger Umlagerungen bedeutet mehr qualitativ hochwertige Zeit mit dem Kunden und entspanntere Mitarbeiter. Und die Filialen sehen dann auch nicht aus wie Lagerhäuser ;) und kümmert euch um eine echte Kundenapp!
Gehetzte Stimmung, alles muss schnell gehen, für Einarbeitung ist leider keine Zeit, "das lernst du dann schon noch im Prozess" - auch Spezialwissen lernt man da im Prozess.
Was mir vor Arbeitsbeginn nicht klar war: Es ist nicht bloß ein Textilverkäufer-Job, es wird richtige Akquise und Kundenbindung gefordert, die sich meiner Meinung nach absolut nicht auf dem Lohnzettel widerspiegelt.
Für die Menge an Ware, die rein kommt und auch wieder zurück geht sind nicht immer genug Mitarbeitende eingeplant, sodass es in manchen Filialen etwas chaotisch zugeht, denn Kunden kommen ja auch.
Als Teilzeitkraft mit einer adäquaten Filialleitung kann man von einer Work-Life-Balance sprechen, wenn es nicht vordergründig um dem finanziellen Aspekt geht. Manche Kolleginnen (Vollzeit) gehen oft nur zum Schlafen nach Hause - was das Ergebnis von Unterbesetzung und schwacher Planung ist.
Mein persönlicher Eindruck: Als Kollegen muss man hier zusammenhalten, weil Aufgaben sonst nicht zu schaffen sind. Durch den Zusammenhalt hat man ja auch das Gefühl dem Druck entgegen zu stehen (Dabei könnte es ohne Druck doch so viel besser sein). Sobald aber eine bissige Person im Team ist wird es sehr schnell unangenehm. In meiner Stammfiliale habe ich Glück, aber die anderen Filialen, in welchen ich eingesetzt worden bin, herrschte ein unangenehmes Miteinander durch rücksichtsloses oder feindseliges Verhalten von einzelnen Mitarbeiterinnen. Auch Mobbing habe ich beobachtet.
Die älteren Kollegen vor allem für ihre Expertise geschätzt. Bei uns sind es aber auch 60% an älteren Kollegen :)
Indirekt und manchmal direkt wird Druck gemacht und bei ausbleibenden Kunden und nicht zufriedenstellenden Tageseinnahmen wird den Verkäufern die Schuld gegeben. Es hagelt dann wöchentlich Sätze wie "da hättet ihr euch mehr Mühe geben müssen", "warum war da jetzt keine Lederjacke dabei" etc. Dabei kommen Kunden oft in den Laden und kommunizieren gleich, dass sie in Ruhe schauen wollen. Durch den Druck und Marketinganweisungen werden die Kunden aber geradezu von Verkäufern "angesprungen", was für beide Seiten frustrierend ist.
Mit den einzelnen Filialleitern kann man Glück haben, aber auch ihnen wird Druck gemacht, den sie nicht immer nur bei sich behalten.
Tatsächlich schwierig, wenn man allein in der Filiale ist und die Toilette aufsuchen muss.
An manchen Stellen versucht sich das Unternehmen kostenlose Arbeitszeit zu ermogeln - darüber haben mich meine Kollegen nicht gleich aufgeklärt, als ich angefangen habe. Wenn Sie also bei engbers anfangen, fragen sie vorher wie die Arbeitszeiterfassung genau abläuft!
Minus: Irgendwoher haben plötzlich alle deine private Nummer und kontaktieren dich zu Organisationsfragen auch an Sonn- und Feiertagen. Plus: Die Mitarbeiter meiner Filiale achten auf wertschätzende Kommunikation untereinander.
Tipp: genau den Arbeitsvertrag lesen, da haben sich ein paar dreiste Schlauheiten eingeschlichen.
Wenn man gern verkauft, ist es ziemlich interessant und anregend, weil die Kunden im Durchschnitt freundlich und offen sind. Auch wenn man sich wirklich für die Welt von Bekleidung interessiert, ist engbers ein schöner Ort zum Arbeiten.
Siehe oben
Sorry, das ist nicht meine Gehaltsgruppe. Einfach das Ändern was viele Mitarbeiter schreiben. Das allein ist eine Strategie die umsonst geliefert wird.
Die Atmosphäre ist so schlecht, die Fluktuation extrem hoch. Es bleibt bei den alten Mitarbeiterinnen hängen. Und die sind fertig
Lesen Sie doch die Kommentare, aber nicht den letzten. Der ist eine Unverschämtheit - als wüssten erwachsene Menschen nicht, was sie bewerten. Es kommt, wie schon öfters der Verdacht auf, dass solche Bewertungen nur aus Gronau direkt kommt.
6 Tage Woche, wie soll das gehen.
Welche Karriere, einmal Verkauf immer Verkauf mit immer mit den gleichen Konditionen
Soviel Verpackungen, soviel Plastik - ne das ist kein Bewusstsein. Und sozial, das kommt im Unternehmen nicht vor. Es gibt keinerlei Gehaltserhöhungen, keinen Inflationsausgleich und geschweige Belohnungen - rein gar nichts
Zuviel Mischung, neue die kommen und wieder gehen, kranke Mitarbeiter sind öfters und länger krank.
Die älteren Kolleginnen sind ausgebrannt und fertig. Na ja, bei dem Stress und Druck der aufgebaut wird von den Bereichsleitungen.
Na ja, Vorbilder sind was anders. Richtig gute Leitungen gibt es nicht
Schon ober genannt
Welche Kommunikation? Alles eindimensional, wir müssen dies ..... jenes ... Nur eine Richtung und von oben herab.
Na ja, fasst nur Frauen
Lagerarbeit, auspacken, einpacken. Ja und dann noch Verkauf. Na ja und dann sind Kundenkarten sind wichtig, oder Telefondienste. Wenn das interessant ist, keine Ahnung.
Aus meiner Sicht absolut familiär und auf Augenhöhe. Liegt aber auch dran wie man sich untereinander verhält.
Aber geil ist es sich über die Luft und die Sicht im Center nach draußen zu meckern. Wir der Arbeitsplatz blind und ohne Kopf ausgesucht?
Für mich absolut wertig. Das Schreiben die Kunden bei ihren Rezessionen auch so
Das Samstagsthema ist immer lustig zu lesen. Wie kann man sich im Einzelhandel bewerben mit der Vorstellung 2 Samstage im Monat frei haben zu müssen…da wo das Hauptgeschäft ist!?
6 Tage offen bedeutet auch, man könnte seinen freien Tag entspannt planen oft sogar mit Gleitzeit.
Aber nicht vergessen…wir haben ein Saisongeschäft
Als Filiallist mit vielen Stores ist immer die Möglichkeit voranzukommen. Aber die Spielregeln hierfür sind klar definiert. Wer es nicht schafft sollte sich nicht beschweren.
Also im Textil-Einzelhandel wird man nicht so viel verdienen wie bei VW am Fließband. Das gebe ich zu
„So viel Müll“
Oft wird die Ware schon lose in Kartons verschickt. Aber bei neuer Ware gibt es Gesetzt die für den Versand gelten. Diese müssen wir genau wie alle anderen einhalten.
Aber wahrscheinlich haben einige Ex-Kolleginnen noch nie wo anders gearbeitet.
Schwieriges Thema…bei vielen (auch neuen) Kollegen schleicht sich gerne Bequemlichkeit ein. Das „ich“ ist denen wichtiger als das „wir“.
Bei uns fahren Kollegen schon mal 1-2 Stunden nur um der anderen zu helfen! So einen Zusammenhalt habe ich selten gesehen.
Auch hier liegt es an jedem selbst wie das Ergebnis zum Schluss aussieht.
Auch hier liegt es dran mit wem und wie man miteinander spricht. Ich denke das ist individuell zu beurteilen. Aber andererseits sind viele Kollegen echt unverschämt gegenüber dem Vorgesetzten. Das hat sich sehr verändert.
Auch sehr lustig „man kann nicht auf Toilette gehen“. Ich kenne kein Unternehmen welches das verbietet und wir tun das auch nicht. Wäre doch auch blöd. Und natürlich ist man in einer Boutique auch mal alleine. Das ist nichts Neues
Mir ist nicht bekannt, das ich jemals keine Antwort auf eine Frage bekommen habe oder ich nicht angehört werde. Aber sicherlich liegt es auch dran ob der Gegenüber vlt.in der halben Stunde keine Zeit hat. Manche Themen müssen auch nicht immer sofort beantwortet sein…da bin ich mir sicher.
Auch hier wird erstmal jeder gleich behandelt. Allerdings gibt es viele sehr motivierte Kolleginnen. Oft wird versucht hier irgendwie eine Anerkennung zu vermitteln, ohne Missstimmung herbeizurufen.
Auch sehr lustig „interessant ist nichts…immer nur verkaufen“ … Ich dachte die Leute haben sich für den Verkauf beworben!? Aber unser Kundenkontakt ist schon sehr persönlich und besonders.
Viele sind frustriert
Nicht wirklich bekannt
Durch die ständigen Dienstplan Änderungen
Wo man auch selbstverständlich in andere Filialen fährt die nicht gerade um die Ecke sind.
Eigentlich fast jeden Samstag Dienst ist für den Partner der Samstag immer frei hat oder für die Familie nicht unbedingt gut.
Das Gehalt wird sehr gedrückt, andere Firmen zahlen freiwillig mehr .
Die Ware ist zuviel eingepackt.
Jedes T- Shirt einzeln natürlich in das betrifft sehr oft auch Hemden, Hosen....
Die Kollegen halten zusammen
Im großen und ganzen ok
Offene Kommunikstion wäre gut - ist nicht vorhanden. Kritik sehr wohl , Umsatzdruck ebenso- auch bei sehr guten Zahlen ist es noch nicht gut genug.
Es wird auch mit 2erlei Mass gemessen.
Manche Mitarbeiter nehmen sich Dinge heraus es gibt Stillschweigen.
Filialen werden nicht wirklich nachbesetzt.
Zuwenig Mitarbeiter auf der Fläche da
Mit den Kollegen ganz gut
Aus Personalmangel werden manchmal Dinge geduldet - die nicht in Ordnung sind.
Stundenkürzungen betrifft meistens die gleichen Mitarbeiter. Die erfahren 2Stunden vor Dienstbeginn bleib zuhause.
Da jeder alles können muss ist es ganz ok
Teamleitung zeigt offen, wenn sie einen persönlich nicht sehr mag. Da kommt auch mal vor, dass man morgens kein „Guten Morgen“ bekommt. Lässt einen oft unwillkommen fühlen und trägt nicht zur guten Atmosphäre bei. Sehr viele Kollegen und Kolleginnen aber nett.
Kommt drauf an was man selbst draus macht. Es wird viel Wochenendarbeit vorausgesetzt. Wobei man die Zeit als Arbeitszeit buchen kann. Aber es wird eben als selbstverständlich angesehen und nicht sonderlich wertgeschätzt.
Viele Kolleginnen machen viele Überstunden, fühlen sich schlecht wenn sie rechtzeitig Feierabend machen. Wenn man nur mit Erkältung krank ist, wird Homeoffice und weiterarbeiten unterschwellig gefordert.
Untereinander gut. Es wird sich viel für Aktivitäten und gemeinsame Pause eingesetzt.
Kann ich auch nichts schlechtes berichten.
Alles in allem nicht zu beanstanden, es wird viel gefordert
Es wird viel gesprochen. Und es gibt viele Meetings. Manchmal zu viele? Typisches „hätte auch eine email sein können“. Aber insgesamt fühlt man sich informiert.
Auf jeden Fall. Hier ist auf jeden Fall jeder willkommen.
So verdient kununu Geld.