25 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Team-Zusammenhalt
- Team-Events
- Büro in schöner/grüner Umgebung
-mangelhafte Hardware
-in Corona-Zeit musste man sich trotz hoher Zahlen rechtfertigen, wenn man sich im Büro nicht wohl gefühlt hat
-Keine Anlaufstelle für Personalfragen
Prozesse und Arbeitsweise an moderne Arbeitswelt anpassen, Benefits für Mitarbeiter:innen, bessere interne Kommunikation, Gehälter anpassen
Viel Flurfunk
Absolut unterdurchschnittliches Gehalt, Erhöhungen werden zwar in Aussicht gestellt, aber nicht unbedingt eingehalten. Keine weiteren nennenswerten Benefits.
Die Agentur ist zwar zertifiziert, es wird dennoch viel bei Amazon und in China bestellt, Hafermilch muss man sich selber mit ins Büro bringen. Keine Vergünstigungen für den Öpnv, obwohl das Büro recht weit außerhalb liegt
Die Kolleg:innen sind wirklich super und der Zusammenhalt ist sehr gut.
Vor allem Teile der GF leben Hierarchien aus
Keine gute Hardware, es ist normal zu Beginn sein privates Handy nutzen zu müssen, wenn man von Zuhause arbeiten will. Laptops sind teilweise sehr alt. Auch nach Corona nicht sehr flexibel, man muss mindestens 3 Tage ins Büro kommen und wird angesprochen, falls es mal weniger Tage in der Woche sind
Despektierliche Kommentare zum Gendern sind leider Alltag
Engel & Zimmermann hat alle meine Erwartungen für das Praktikum übertroffen. Besonders gut gefallen hat mir, dass man für Leistung auch Verantwortung zurückbekommt. Bei so vielen namhaften Kunden ist dies besonders belohnend, da man in Prozessen mitarbeiten darf, welche man bisher nur in den Zeitungen von außen verfolgen konnte. Außerdem habe ich mich in meinem Team immer wohl gefühlt. Ich bin jeden Tag gerne in das wunderschöne Büro im Schlosspark Gauting gefahren.
Im Vergleich zu meinen bisherigen Arbeitgebern war die Arbeitsatmosphäre bei Engel & Zimmermann bisher am besten. Weder gab es blöde Sprüche, noch wurde ich angemotzt. Natürlich ist es manchmal stressig, aber wer damit ein Problem hat, ist in einer PR-Agentur fehl am Platz.
Die Arbeitszeiten waren für eine PR-Agentur sehr gut und verlässlich, aufgrund der Lage hat das Pendeln aber recht viel Zeit eingenommen.
Ich wurde sofort in das Team aufgenommen und offen empfangen. Egal ob im Büro oder im Biergarten, ich habe mich immer wohl gefühlt und gerne Zeit mit meinen lieben Kolleg:innen verbracht.
Nie hätte ich gedacht, in einem Praktikum so vielfältige Aufgaben, teils sogar mit Eigenverantwortung zu bekommen. Natürlich gab es immer wieder ein paar Aufgaben die nicht so spannend waren, aber da diese oft größere Projekte waren und somit im Team aufgeteilt wurden, hatte ich nie das Gefühl, dass Aufgaben auf die Praktikantin abgewälzt werden.
Der tolle Zusammenhalt unter den Kollegen.
Die langen Wege, die es für Verbesserungen braucht.
Die Probleme der Werkstudenten werden zwar angehört, dennoch umgesetzt wurde in meiner Zeit wenig.
In meinem Team war die Atmosphäre sehr gut, dennoch ist es immer absolut teamabhängig.
Das Image würde ich als traditionell konservativ beschreiben.
Flexibel Arbeitszeiten für Studenten, auf Prüfungen wird Rücksicht genommen.
Einstieg als Volontär war für sowohl finanziell als auch vom Ausbildungskonzept unattraktiv.
Mein Gehalt war für Werkstudenten ordentlich, dennoch weiß ich, dass inzwischen weniger gezahlt wird. Jetzt ist das Gehalt der Werkstudenten eher durchschnittlich.
Auf Mülltrennung & Umweltstandards wird wertgelegt. Allerdings hört das Bewusstsein bei den Dienstwagen des Vorstands auf.
Zusammenhalt unter den Kollegen einwandfrei.
Mit ist diesbezüglich nicht negatives aufgefallen.
Wer flache Hierarchien sucht, ist bei E&Z falsch. Hier klafft die Selbstwahrnehmung des Vorstands mit der Realität auseinander. In den einzelnen Team ist der Umgang sehr unterschiedlich.
Die IT-Infrastruktur ist sehr veraltet, sprich alte Rechner und langsames Internet. Der Kaffee aus der Maschine ist verbesserungsbedürftig. Ein großes Minus war, dass die Werkstudenten nicht am Jour Fixe teilnehmen durften. Die Begründung lautete, dass die Werkstudenten in dieser Zeit arbeiten sollten, da sie ja Gehalt für diese Zeit bekommen und quasi untätig sein. Das zeugt von wenig Vertrauen in die Arbeitsleistung er Werkstudenten und führt außerdem dazu, dass uns teilweise wichtige Information über aktuelle Kundenprojekte fehlten.
Die Arbeitszuteilung bei den Werkstudenten funktioniert leider überhaupt nicht. Eigentlich sollen die Teams auf freie Kapazitäten zugreifen können, dennoch erfolgt die Kommunikation unter dem Strich doch nur mit den direkten Kollegen. So geht viel Potenzial verloren.
Mir ist diesbezüglich nichts negatives zu Ohren gekommen.
Meine Aufgaben waren sehr vielfältig und ich konnte in unterschiedliche Bereiche Einblick erhalten.
Alles in allem gut. Die Kollegen haben immer geholfen wenn man Hilfe gebraucht hat. Das Schloss und der Standort bringen Abstriche: Der Denkmalschutz birgt seine Tücken und ein Vorort ist nun mal nicht die City. Es wurde sich aber bemüht aus der Situation das Beste zu machen, z.B. mit Essenzuschuss oder der Möglichkeit im Konfi zusammen Mittagspause zu machen.
Zwischen der Einschätzung der Führung und der Mitarbeiter gab es teils große Unterschiede. Dabei war die digitale Kompetenz der Punkt, bei dem es am weitesten auseinander ging.
Für mich waren die starren Arbeitszeiten nichts, auch wenn damit wenig Überstunden verbunden waren.
Bei der Größe des Unternehmens sind die Karrieremöglichkeiten natürlich überschaubar. Bei den Weiterbildungen wurden Bemühungen unternommen. Ich hoffe, dass sie fruchten.
Nicht überdurchschnittlich aber ok. Mir gegenüber wurden Vereinbarungen eingehalten.
Neben der Arbeit für nachhaltige Projekte wurde die Zertifizierung des Unternehmens selbst auf den Weg gebracht und sich in Sachen Nachhaltigkeit an die eigene Nase gefasst.
Die Kollegen sind super und ich freue mich, dass ich einige noch regelmäßig nach meinem Ausscheiden sehe.
Erfahrung wird wertgeschätzt und ich habe mir gerne den ein oder anderen Trick von den älteren Kollegen mitgeben lassen.
Es gibt solche und solche. Trotz der problematischen darf man die guten Teamleiter nicht vergessen, die sich ihren Posten verdient haben und sich für ihr Team einsetzen. Auch wenn der individuelle Führungsstil seine Berechtigung hat, könnten sowas wie Leitlinien für weniger Unmut sorgen und die Verhältnisse in den Teams angleichen.
Bei all dem Style hatte das Schloss seine Tücken v.a. im Sommer. Im Rahmen des Möglichen (Denkmalschutz) wurde aber versucht Linderung zu schaffen. Die Technik funktioniert, ist aber nicht die neueste, aber mit den Worten einer (ehemaligen) Kollegin: Es gibt dringendere Herausforderungen.
Der Flurfunk war sehr aktiv. Mehr Mut zur Transparenz und die Kommunikation von Zwischenergebnissen könnten das aber auch wieder ins Lot bringen.
Daily Business ist kein Thriller, aber es gab auch spannende Projekte. Tatsächlich spielen hier die Kunden eine Rolle, da einige Themengebiete abwechslungsreicher sind als andere.
Offenheit für Fortschritt und Neues
Kritik ernst nehmen
Der große Rahmen (Park, Kollegenkontakt) sind in Ordnung. Bei der Arbeitskultur gibt es Handlungs- und Verbesserungsbedarf
Einerseits gibt es geregelte Arbeitszeiten und Überstunden sind selten. Andererseits ist das Korsett sehr eng: Für Home-Office oder flexible Arbeitszeiten gibt es so viele Hürden, dass man es am Ende einfach sein lässt.
Es wird sich bemüht interne Fortbildungen zu etablieren - Neues von Außen wäre aber auch notwendig, um sich wirklich weiter zu entwickeln.
Absprachen sollten eingehalten werden und mehr Transparenz ist notwendig.
Hilfe und Rat wird nie verwehrt. Unterschwellig wird mit Krallen und Zähnen um die Gunst der Vorgesetzten gekämpft.
Führung ist schwierig und muss gelernt sein. Nicht jeder ist als Teamleitung geeignet, nur weil man lang genug im Job ist.
Traditionell und konservativ. Werkzeug (physisch und methodisch) ist nicht up-to-date.
Verantwortung wird weggeschoben.
Hier sollte mehr Augenmerk drauf gelegt werden... Es läuft falsch, was falsch laufen kann.
Glückssache und sehr von den Kunden abhängig.
Selbstständiges Arbeiten und Einteilen von Aufgaben
Selbstständige Zeiteinteilung
Verhältnis zu den Kollegen!
Überdurchschnittliche Vergütung
die Kaffeemaschine ist auch super
Modernere, nicht so starre Strukturen
Offenheit für Veränderung (hat sich schon viel getan)
Die Lage im Schlosspark ist super!
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist entspannt und freundschaftlich. Manchmal (absolut nicht die Regel!) fühlt man sich als Werkstundent etwas unwichtig/außen vor, dafür ist der Zusammenhalt untereinander super!
Je nach Stundenplan kann man seine Arbeitszeiten komplett frei einteilen!
Die Wochenstunden während den Klausuren zu reduzieren oder aufzustocken ist kein Problem. Urlaubsanträge werden auch kurzfristig noch genehmigt. Auch Home-Office ist kein Problem.
Ich habe sehr viel gelernt seit ich hier bin und durch neue Aufgaben bekommt man immer wieder die Chance Neues zu lernen.
Die Kollegen sind super und jeder bietet seine Unterstützung an, wenn man Hilfe braucht.
Etwas konservativ nach oben hin, jedoch sind alle immer super freundlich und man bekommt nicht einfach wortlos Aufgaben vorgesetzt. Natürlich bekommt man als Werkstundent nicht die größte Verantwortung, aber man hat auch nicht das Gefühl, dass Vorgesetzte unbeliebte Tätigkeiten auf einen abwälzen, sondern diese auch selbst erledigen würden. In manchen (seltenen) Fällen wäre es aber schön, nicht als selbstverständlich genommen zu werden.
Es gab leider ein paar unschöne Situationen, in denen eine klare Kommunikation gut getan hätte. Manchmal hatte man nicht das Gefühl, dass man Probleme direkt ansprechen kann, bzw. dass es etwas bringen würde.
Seitdem hat sich allerdings einiges geändert und die Personalabteilung tut alles, um auf Probleme einzugehen und diese zu beseitigen!
Natürlich sind nicht alle Aufgaben interessant, aber durch die Mitarbeit in verschiedenen Teams bekommt man Einblicke in viele Bereiche und hat abwechslungsreiche Aufgaben.
- Faire Vergütung
- Wertschätzung
- Einblicke in verschiedene Bereiche
Die interne Kommunikation sollte transparenter gestaltet werden, denn manchmal fehlen klare Ansagen und der direkte Austausch. Momentan wird jedoch umstrukturiert, was interne Prozesse erleichtern soll.
Die Lage im Schlosspark an der Würm ist fantastisch!
Für Werkstudenten ein Traum - flexible Arbeitszeiten, es wird viel Rücksicht auf die Uni genommen.
Hier könnte man potenziellem Nachwuchs etwas mehr entgegenkommen.
Sehr faire Vergütung.
Die Kollegen / Kolleginnen sind super!
Die Vorgesetzten könnten untereinander etwas direkter miteinander kommunizieren.
Manchmal hapert es an der internen Kommunikation - es fehlen klare Ansagen.
Als Werkstudent/in bekommt man Einblick in viele unterschiedliche Projekte und bekommt schnell Verantwortung übertragen, was für das spätere Berufsleben sehr hilfreich ist.
sicherer Arbeitsplatz, respektvoller Umgang untereinander, faires Verhalten, eigenverantwortliches Arbeiten, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, keine starren Hierarchien, viele und tolle Mitarbeiterveranstaltungen
Manchmal hakt es bei der internen Kommunikation. Konflikte werden nicht gerne und nicht direkt angesprochen. Wenn hier jeder an sich selbst arbeitet, sollte sich auch das verbessern lassen.
Arbeiten im Schlosspark, direkt an der Würm mit Blick ins Grüne - unschlagbar!
Tolle Vereinbarkeit von Beruf und Familie u.a. durch Homeoffice-Möglichkeiten. Arbeitgeber jederzeit verständnisvoll und unterstützend. Super!
Nicht zu toppen - die besten Kollegen, die man sich vorstellen kann! Jeder unterstützt, wenn er kann und man hilft sich gegenseitig, ohne nur eigene Interessen zu verfolgen. Ein absolut tolles Arbeitsklima!
Fair und unterstützend, jederzeit ansprechbar. Vertrauensvolles Verhältnis, gegenseitige Wertschätzung, eigenständiges Arbeiten möglich, Einbringen eigener Ideen wird geschätzt.
Respektvoller Umgang miteinander, Kollegen und Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr
Leider ist es wirklich traurig, aber wer nicht am Anfang durch schleimen oder Aufdringlichkeit zum Liebling wird, hat in der Agentur wenig zu erwarten. Zwar möchte man Experten für die Agentur gewinnen, lässt ihnen aber nur wenig Spielraum.
- Neuausrichtung der Agenturpolitik
- Wertschätzung aller Mitarbeiter
- mehr Räume für wirkliche Kreativität
- Auseinandersetzung mit moderner, digitaler Kommunikation
- Mitarbeitern Vertrauen entgegenbringen
Das Schloss und der Park sind ein Traum. Mitarbeiter untereinander sind sehr aufgeschlossen und stehen bei Fragen oder Problemen immer zur Seite. Je nach Team tragen die Chefs mehr oder (häufig eher) weniger zur guten Atmosphäre bei.
Außenwahrnehmung wird intern als hoch angesehen. Im Branchenvergleich wird die verstaubte Arbeitsweise der Agentur aber eher ausgelacht, da keine modernen Herangehensweisen an Kundenbetreeung und Co. erfolgen.
Der Kundenkreis macht keine Work-Life-Balance möglich, denn die Erreichbarkeit muss immer gewährleistet sein. Homeoffice ist nicht gern gesehen bzw. wird untersagt. Die Lage der Agentur ist nicht gut angebunden und dank der starren Arbeitszeiten ist keine Work-Life-Balance im eigentlichen Sinne möglich. Irgendwann hat man halt mal Feierabend.
Nachhaltigkeit wird großgeschrieben! Zumindest nach außen. Dazu hat wohl jeder seine eigene Meinung.
Karriere kann man nicht machen, außer im Sprung von Volo zum Junior. Danach werden nur noch Steine in den Weg gelegt. Weiterbildungen gibt es, aber man kommt nie dazu sie anzuwenden. Workshops zum kreativen Schreiben oder Konzepterstellung sind ja ganz nett, aber im Arbeitsalltag nicht anwendbar und deswegen vertane Zeit.
Wirklich sehr gut, aber es bleibt aber weiter auch nichts anderes übrig. Einzelgänger sind nicht gern gesehen, lieber hat man alle lächeln zusammen. Für Hilfe muss man nur kurz fragen. Kollegen nehmen mehr Anteil an Erfolgen als die Chefetage.
Es gibt kaum noch welche, da die Entwicklungen sehr erschwert werden. Ein ständiges Kommen und Gehen unter jüngeren Mitarbeitern.
Am Anfang gut, später meist schlechter. Vorgesetze wälzen viel von Ihrer Verantwortung auf Mitarbeiter ab und kommen ihrer "Chefposition" nicht nach. Wenn es dann Ärger gibt war es natürlich die Schuld des Mitarbeiters und nicht die fehlende Organisationsfähigkeit des Vorgesetzen.
Starre Arbeitszeiten, unflexible Wochenstunden, widersprüchliche Arbeitsanweisungen und eine "Mach mal, aber wehe es klappt dann nicht"-Mentalität.
Der Flurfunk funktioniert super. Ansonsten ist die interne Kommunikation lückenhaft.
Früher wirklich gut, heute schlecht. Mitarbeiter von extern wird mehr geboten als dem eigenen Nachwuchs. Gehaltsversprechungen werden nicht eingehalten und die dazugehörige Verhandlung ist mehr eine Liste mit allen Schuldzuweisungen des letztes Jahres, die ein höheres Gehalt natürlich nicht rechtfertigen. Die Agentur orientiert sich null an der Lebensumwelt der Mitarbeiter.
Die Kunden sind sehr interessant, allerdings ist man sehr auf das betreffende Team begrenzt. Die Zusammenarbeit an "teamfremden" Kunden gibt es nicht. Am Ende ist es Glückssache, wen man erwischt und was sich daraus ergibt.
- Schöne Atmosphäre im Schlosspark
- Tolle Kollegen
- Familienfreundlicher Arbeitgeber
- Breitgefächertes Kundenspektrum
- Viel Eigenverantwortung im operativen Geschäft
- Fehlende Vision für die Zukunft, wenig Veränderungsbereitschaft
- Sehr konservativ / hierarchisch
- "Scheuklappen", warum die Leute gehen
- Selbst- und Fremdwahrnehmung gehen auseinander
- Mitarbeiter ernsthaft miteinbeziehen, ihre Rückmeldungen und Vorschläge (auch und gerade Kritik!) wertschätzen und annehmen
- Mitarbeiter individuell fördern anstatt "mit der Gießkanne"
- Mehr Anreize für persönliches Engagement schaffen
- Mehr über den eigenen Tellerrand scauen und Perspektiven fü rUnternehmen und Mitarbeiter entwickeln
- An der internen Kommunikation arbeiten
Grundsätzlich gutes Betriebsklima: keine Ellbogenmentalität und sehr nette hilfsbereite Kollegen! Es fehlt aber an Unternehmensvision und persönlicher Perspektive, und damit über kurz oder lang auch an Motivation (die Bewertung vom 25.11. ist keine alleinstehende Meinung). Von flachen Hierarchien kann keine Rede sein, auch wenn sich alle untereinander duzen. Man hängt sehr von der nächsthöheren Ebene und deren Entscheidungen ab.
Gutes Image, was klassische PR-Arbeit angeht, aber schlecht im Digitalbereich!
Gut, da (für eine PR-Agentur ungewöhnlich) idR um Punkt 18 Uhr der Stift fallen gelassen werden kann. Allerdings sehr starre Arbeitszeiten und wenig Flexibilität, Präsenz zeigen ist wichtig.
Weiterbildung:
Als Berufseinsteiger gut; solide und breitgefächerte Ausbildung. Irgendwann tritt man aber auf der Stelle und der Blick über den eigenen Tellerrand kommt im Arbeitsalltag viel zu kurz. Die E&Z-Academy ist zwar ein guter Ansatz, aber sehr nach innen gerichtet (Kollegen schulen andere Kollegen) - man kommt viel zu wenig Impulse von außen. Individuelle Förderung scheint zu teuer zu sein.
Karriere:
Eine gläserne Decke (spätestens ab Senior-Level) ist deutlich. Hängt auch vom Team ab, welche Positionen zu erreichen möglich sind.
Branchenüblich, also nicht so toll für Münchner Umland.
Besonderes Engagement lohnt sich idR nicht: Erhalt der Jahresprämie/Gehaltserhöhrung/Beförderung wird in erster Linie an der Dauer der Betriebszugehörigkeit festgemacht.
Hier ist E&Z sehr bemüht (z.B. Pro-Bono-Mandate für Plant for the Planet und Dominik Brunner Stiftung)
Die Kollegen sind mit das Beste an E&Z! Man hält im Team und auch teamübergreifend stark zusammen. Jeder kann jeden um Rat oder Unterstützung bitten. Auch einige Freundschaften haben sich gebildet. Es gibt auch nette Mitabeiterevents wie z.B. Wandertag, Wiesnbesuch.
Wer bleiben will, kann bleiben: Manche ältere Kollegen sind seit vielen Jahren bei E&Z und offensichtlich zufrieden. Neu eingestellt werden seit einiger Zeit aber nur noch junge Leute.
Die allermeisten Teamleiter sind persönlich und fachlich top, fair und wertschätzend. Sie haben nur selber oft keinen großen Entscheidungsspielraum.
Das Schloss und der Park drumrum sind sehr schön und schon ein besonderer Arbeitsplatz. Büros werden tendenziell größer, von Großraumatmosphäre ist man trotzdem noch weit entfernt. Denkmalschutz des Schlosses führt aber auch dazu, dass es mangels Klimaanlagen im Sommer sehr heiß werden kann.
Dafür, dass man viele Kunden auch in der internen Kommunikation berät, ziemlich schwach. Viel wird hinter verschlossenen Türen ausgemacht und das "niedere Volk" anschließend vor vollendete Tatsachen gestellt. Unangenehme Nachrichten werden oft aufgeschoben oder unglücklich kommuniziert. Das alles führt zu einem regen Flurfunk - darauf ist immerhin Verlass.
Umgekehrt kann man zwar Feedback und neue Impulse einbringen, aber allzuoft hat man den Eindruck, dass das letzen Endes nichts bringt, und lässt es dann irgendwann.
Gut, keine Benachteiligung feststellbar. Außerdem sehr familienfreundlich.
Hängt vom Team bzw. Kunden ab. Als Berufseinsteiger kann man viel lernen und bekommt Einblicke in viele verschiedene Bereiche, nach zwei drei Jahren flacht die Lernkurve aber deutlich ab. Zu beachten, viele Kunden aus der Lebensmittelbranhce: Fleischhersteller in Krisensituationen zu beraten, ist nicht für jeden was!
So verdient kununu Geld.