45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut, je nach Position und Abteilung; Überstunden können anfallen. Ausgleich individuell und ausbaufähig
Viele interne Angebote
In meiner Wahrnehmung besonders für München eher unterdurchschnittlich
Soziale Aspekte könnten intern noch stärker in den Fokus genommen werden
Abhängig von Abteilung und Position
Abhängig von Personen und Themen; teils gut, teils ausbaufähig
Sehr abwechslungsreich und fast-paced
Sagt „Hallo“ zum Burnout
Gibt es nicht
Nicht alle sind schlecht
Man könnte schon mal gewisse technische Anschaffungen machen um manche Mitarbeitenden zu entlasten
Ironischerweise
Mit Beratung hat das eher wenig zu tun
Sehr angenehm, viele Events, viel positives Miteinander.
Ausgewogen, ein Leben außerhalb des Büros ist möglich und Grenzen (Urlaub/Krankheit) werden respektiert.
Kollegiale Atmosphäre und sehr guter Zusammenhalt, insbesondere in den eigenen Units.
Wie überall, etwas abhängig von persönlichen Vorlieben und wenn man antrifft, insgesamt aber gute Führungskultur.
Technik teilweise in die Jahre gekommen, aber für alles was man im Arbeitsalltag benötigt leistungsfähig.
Sehr transparente Kommunikation in Bezug auf Unternehmensentwicklung, Leitbild, Strategie. Ausbaufähig im Bereich einiger Mitarbeiter.
Viele spannende Kunden und Themenfelder.
Man kann viel lernen.
Mitarbeiterumfragen ernst nehmen und externe Unterstützung holen, um sich ordentlich aufzustellen.
Intensiv damit auseinandersetzen, wer man sein will als Arbeitgeber und ob wirklich jede Kündigung Achselzuckend hingenommen wird. Die Leute zu halten, wäre günstiger und so viel angenehmer für die Teams und die Kunden.
Kommt sehr auf das Team an.
Schwer zu sagen
Es gibt keinen Prozess für den Abbau von Überstunden, da die über den Vertrag pauschal abgegolten sind. Daher ist es eine Sache der Absprache, wenn man sie abbauen möchte.
So gut wie keine externen Fortbildungen.
Maximal durchschnittlich. Keine Sozialleistungen
ZNU-Zertifizierung wird sehr ernst genommen. Große Expertise im Bereich Nachhaltigkeit. Sozialbewusstsein würde auch bedeuten, mehr auf Mitarbeiterbindung zu setzen. Die Fluktuation ist immens.
Alle sind nett, aber dass die Arbeitsbelastung ständig wächst, merkt man sehr an der Stimmung. Dadurch ist es schon aus kapazitären Gründen ein Problem, wenn jemand ausfällt/ im Urlaub ist.
Gibt es eigentlich nicht.
Das hängt sehr von der Unit und vom Gegenüber in der GF ab.
Handies und Telefonprogramm sind ein Running Gag unter den Mitarbeitern.
Wird Kunden immer erklärt, wie es geht, aber selbst leider intern sehr intransparent, was sich auf das Vertrauen der Mitarbeiter auswirkt.
Ist ok.
Sehr vielfältig.
Leider hatte ich keine Chance mich hier adäquat weiterzuentwickeln.
Leider wird hier an den falschen Stellen gespart
Wirklich tolle Kolleginnen und Kollegen!
Das hat leider sich leider nicht zum positiven entwickelt
Das Schloss als Arbeitsort ist sehr schön, aber nicht optimal als Büro. Mir hat mehr Flexibilität gefehlt.
Die Agentur hat kulturelle Themen und die wirken sich auf die Arbeitsatmosphäre auch aus.
Weiterhin sehr gut.
Sehr unterschiedlich. Manche schaffen es immer, 17:00 Feierabend zu machen. Andere nicht. Gut ist die Homeoffice-Regelung. Arbeitsstunden werden nicht korrekt erfasst, folglich erfolgt kein ernsthafter Ausgleich.
Weiterbildung nur, wenn es am Besten nichts kostet.
Gehalt ist im Agenturdurschnitt, also eher niedrig. Keine Zusatzleistungen außer ÖPNV-Ticket. Bonusregelung gleicht Lotto spielen. Gibt aber Obst und Wasser.
Der ist super im angestammten Team, aufgrund der krass hohen Fluktuation aber eigentlich gar nicht zu bewerten.
Völlig in Ordnung, allerdings gibt es nahezu keine älteren Kolleg:innen.
Hängt sehr stark davon ab, in welcher Unit man ist.
Man erhält Laptop und Diensthandy ohne Zubehör und deutlich in die Jahre gekommen. Schlechte alte Bürostühle, keine festen Arbeitsplätze.
Da hat die Agentur kein Probleme.
Ja, allerdings zum Teil ethisch für Vegetarierer herausfordernd. Und es hängt sehr stark vom Level und der Unit ab.
Nichts
Stressig, unkollegial
War mal besser
Überstunden werden quasi vorausgesetzt, HO nur in Ausnahmen
Wird zwar propagiert, aber kaum umgesetzt
Teilweise übergriffig, schlechter Führungsstil; ein Teil der Geschäftsführung schaufelt sich nur die eigenen Taschen voll
Viel hinter dem Rücken, wenig Respekt
Im Branchenvergleich eher schlecht
Meinung von Frauen ist weniger Wert, gerade wenn es in der Hierarchie nach oben geht
Interessante Kunden
Die netten Kollegen, viel Homeoffice, der Einsatz für mehr Nachhaltigkeit
fehlende Feedbackkultur, keine Gleitzeit, unstrukturiertes Onboarding
Das Unternehmen sollte sich bewusst sein, dass auch wenn der Kunde König ist, eine Agentur nicht ohne motivierte und gut eingearbeitete Angestellte funktioniert. Es sollte auf die Bedürfnisse der Angestellten mehr Rücksicht genommen werden. Dazu gehört z.B. die Einführung von Gleitzeit und mehr konstruktives Feedback in beide Richtungen.
Im Team mit den Kollegen war die Atmosphäre gut und man hilft sich gegenseitig. Allerdings gibt es eine hohe Fluktuation. Oft fehlt die Zeit für ein strukturiertes Onboarding und konstruktives Feedback.
Von dem, was ich so mitbekommen habe, war es früher deutlich besser.
Gut ist, dass man an drei Tagen Homeoffice machen kann. Schlecht ist, dass es keine Gleitzeit und keinen genauen Überstundenausgleich gibt. Überstunden werden nicht richtig erfasst und daher nicht automatisch ausgeglichen.
Die Karrierestufen sind klar vorgegeben, wenn man länger im Unternehmen bleibt. Die Weiterbildung erfolgt überwiegend durch interne Workshops. Hier wären eine individuelle Förderung und externe Fortbildungen wünschenswert.
Branchenüblich, aber könnte im Raum München besser sein. Als Benefits gibt es nur den Mobilitätszuschuss und einen Zuschuss zum Mittagessen.
Die Agentur ist zertifiziert nachhaltig und es wird auch pro Bono etwas für eine Stiftung gemacht.
Aufgrund der hohen Fluktuation entsteht kein starker Teamgeist. Als Maßnahme für mehr Teamgeist wurde ein Unit-Tag eingeführt. Eine gute Idee, die aber nicht konsequent genug umgesetzt wurde.
Es gibt nicht so viele ältere Kollegen, aber der Umgang ist wertschätzend.
Es gibt keinen Betriebsrat und das ist von der Geschäftsführung auch nicht erwünscht.
Es gibt keine festen Arbeitsplätze. Man erhält einen Laptop und ein Diensthandy.
Für eine Kommunikationsagentur ist die interne Kommunikation ausbaufähig. Es sollte klarer definiert werden, wer für was zuständig ist und auf welchen Kanälen kommuniziert wird.
Das scheint gut umgesetzt zu werden.
Die Art der Aufgaben ist abhängig von der Unit und dem Level.
Ich schätze die Flexibilität und die Bereitschaft, sich auf die Studenten einzustellen, denn man hat ja auch eine Menge universitätsbezogener Dinge zu tun. Außerdem war es schön, die Möglichkeit des Homeoffice zu haben, das hat alles viel einfacher gemacht. Wie ich bereits erwähnt habe, ist es großartig, wie umweltbewusst dieses Unternehmen ist. Sie tun sehr viel Gutes für unsere Umwelt.
Ich glaube, ich habe mich in einzelnen Punkten kritisch geäußert und muss deshalb hier nicht noch einmal kritisch sein.
Ich würde sagen, es ist wichtig, sich seiner im Allgemeinen bewusster zu werden und selbstkritischer zu sein. Wenn man sich die Zeit nimmt, über das Feedback, das man bekommt, nachzudenken, dann gibt es meiner Meinung nach so viele Dinge zu verbessern. Trotz meiner Kritik bin ich der Meinung, dass dieses Unternehmen ein gutes Unternehmen ist.
Ich fand es im Großen und Ganzen in Ordnung, aber mit der Atmosphäre war ich nicht ganz glücklich. Es ist zu ruhig und zu distanziert, um sich wohl zu fühlen. Im Allgemeinen ist der Teamgeist nicht besonders intensiv. Allerdings sind alle freundlich, wenn man mit ihnen spricht, und einige Mitarbeiter haben die Erfahrung definitiv verbessert. Mit allen Verwaltungsmitarbeitern ist es eine wahre Freude, zusammenzuarbeiten.
Ich kann dazu nicht viel sagen, aber mein Eindruck ist, dass das Image des Unternehmens relativ gut ist.
Das ist zweifellos einer der Vorteile für mich, weil ich einer sehr guten Balance finden konnte. Wenn ich krank war, wurde darauf Rücksicht genommen und mein Urlaub war immer unkompliziert zu beantragen.
Wie gesagt, was die Lernmöglichkeiten und die Beratung durch Kollegen angeht, war das ein Schwachpunkt, aber ich bin auch dankbar dafür, dass ich miterleben durfte, wie es ist, in der PR zu arbeiten.
Dies war ein Punkt, bei dem die Führung nicht mehr auf dem Laufenden zu sein schien. Das Gehalt, das sie anboten, war wirklich niedrig, wenn man zwei Dinge bedenkt: Sie gehören zum Großraum München und der Mindestlohn wurde vor kurzem erhöht. Generell, war ich relativ unzufrieden damit.
Hier wurde wirklich Wert auf Nachhaltigkeit gelegt. Sie haben sogar ein besonderes Zertifikat, das sie als erste PR-Agentur in Deutschland erhalten haben. Ich war positiv überrascht, wie gut das in diesem Unternehmen gemacht wird.
Wie ich schon sagte, fehlt es hier etwas an Teamgeist, aber trotzdem sind alle generell ziemlich nett und relativ hilfsbereit. Außerdem dauert es seine Zeit, bis man wirklich in das Unternehmen aufgenommen wird. Man hat definitiv das Gefühl, nicht dazuzugehören, und ich war leider nicht lange genug im Unternehmen, um das wirklich zu ändern.
Es gab eine gute Mischung aus verschiedenen Altersgruppen und alle wurden freundlich behandelt.
Die Führungskräfte in diesem Unternehmen sind sehr ansprechbar und freundlich. Man hat wirklich nie das Gefühl, dass sie sich überlegen verhalten oder dass man auf einer viel niedrigeren Stufe steht. Der einzige Grund, warum es keine 5 Sterne gibt, ist, dass manchmal die Kommunikation zwischen den Führungsebenen zu fehlen scheint, aber daran wird gearbeitet.
Zu diesem Punkt kann ich nicht viel sagen, denn als Werkstudent bekommt man nicht gerade viel. Ich denke nicht, dass ein Diensthandy notwendig ist, aber ein PC wäre schon gut gewesen.
Zu dieser Kategorie habe ich nicht viel zu sagen, aber es war einer der besseren Aspekte der Arbeit hier.
Es war immer gut als ich da war.
Dies ist einer der Hauptgründe, warum ich das Gefühl hatte, etwas ändern zu müssen. Auch wenn man als Werkstudent sicherlich mit Hilfsarbeiten rechnet, erwartet man doch, dass man einen Einblick in die Branche bekommt und etwas lernt. Ich hatte das Gefühl, dass ich ein Nachzügler war, und meine Aufgaben waren es auch.
Offenes und unkompliziertes Miteinander. Hier habe ich die klassischen PR- und Kommunikationswerkzeuge gelernt, die mich für meinen weiteren Berufsweg wappneten.
Trainees und Junioren werden nicht mit technischen Equipment ausgestattet, sondern müssen auf ihre privaten Endgeräte (Telefon, Handy, Laptop) zurückgreifen.
Die Teilnahme sowie das Angebot an internen und externen Weiterbildungsprogrammen könnte größer sein.
Es herrschte stets eine angenehme Arbeitsatmosphäre
Top Agentur, top Kolleg:innen, top Kunden
Im Vergleich zu anderen Agenturen, werden hier Überstunden NICHT vorausgesetzt und halten sich demnach in Grenzen.
Die Teilnahme sowie das Angebot an internen und externen Weiterbildungsprogrammen könnte größer sein.
Gehälter lassen sich schlecht verhandeln, es besteht wenig Verhandlungsspielraum. Die Gehaltskategorien sind ziemlich starr und vorgeschrieben.
Nachhaltigkeit wird bei Engel & Zimmermann groß geschrieben. Die Agentur besitzt seit 2019 (als erste PR-Agentur überhaupt) das Zertifikat "Nachhaltiger Wirtschaften" nach dem ZNU-Standard
Super Zusammenhalt zwischen den Kolleg:innen.
Es herrscht ein einwandfreier Umgang zwischen allen Altersgruppen.
Mitglieder der Führungsriege verhielten sich einwandfrei gegenüber Mitarbeitenden des unteren / mittleren Managements.
Die Kommunikation zwischen der Führungsebene und Mitarbeitenden hätte transparenter sein können.
Zwischen männlichen und weiblichen Kolleg:innen herrscht Gleichberechtigung.
Dank einer breiten Kundenvielfalt, gleicht kein Tag dem anderen. Hier wird es nie langweilig!
So verdient kununu Geld.