12 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Nichts, sonst wäre ich noch dort
- Erwartungshaltung
- Kommunikation miteinander
- Es wird versucht alles schön zu reden anstatt wirklich die Probleme anzugehen
- Führungsstil veraltet und unfair
- Mehr miteinander statt übereinander reden
- Mitarbeiteranliegen ernst nehmen
- Feedback nicht persönlich nehmen und schmollen, sondern professionell behandeln
Stress, zu viele Projekte für zu wenig Leute
War mal besser
Auch okay
Mehr Schein als sein
Primär intern
Okay
Unprofessionell, herrisch, chauvinistisch
Schwierig
Flurfunk, schlecht
Eher unter Branchendurchschnitt
Eher nicht
Ganz coole Projekte dabei
Man kann viel lernen.
Mitarbeiterumfragen ernst nehmen und externe Unterstützung holen, um sich ordentlich aufzustellen.
Intensiv damit auseinandersetzen, wer man sein will als Arbeitgeber und ob wirklich jede Kündigung Achselzuckend hingenommen wird. Die Leute zu halten, wäre günstiger und so viel angenehmer für die Teams und die Kunden.
Kommt sehr auf das Team an.
Schwer zu sagen
Es gibt keinen Prozess für den Abbau von Überstunden, da die über den Vertrag pauschal abgegolten sind. Daher ist es eine Sache der Absprache, wenn man sie abbauen möchte.
So gut wie keine externen Fortbildungen.
Maximal durchschnittlich. Keine Sozialleistungen
ZNU-Zertifizierung wird sehr ernst genommen. Große Expertise im Bereich Nachhaltigkeit. Sozialbewusstsein würde auch bedeuten, mehr auf Mitarbeiterbindung zu setzen. Die Fluktuation ist immens.
Alle sind nett, aber dass die Arbeitsbelastung ständig wächst, merkt man sehr an der Stimmung. Dadurch ist es schon aus kapazitären Gründen ein Problem, wenn jemand ausfällt/ im Urlaub ist.
Gibt es eigentlich nicht.
Das hängt sehr von der Unit und vom Gegenüber in der GF ab.
Handies und Telefonprogramm sind ein Running Gag unter den Mitarbeitern.
Wird Kunden immer erklärt, wie es geht, aber selbst leider intern sehr intransparent, was sich auf das Vertrauen der Mitarbeiter auswirkt.
Ist ok.
Sehr vielfältig.
Die Agentur hat kulturelle Themen und die wirken sich auf die Arbeitsatmosphäre auch aus.
Weiterhin sehr gut.
Sehr unterschiedlich. Manche schaffen es immer, 17:00 Feierabend zu machen. Andere nicht. Gut ist die Homeoffice-Regelung. Arbeitsstunden werden nicht korrekt erfasst, folglich erfolgt kein ernsthafter Ausgleich.
Weiterbildung nur, wenn es am Besten nichts kostet.
Gehalt ist im Agenturdurschnitt, also eher niedrig. Keine Zusatzleistungen außer ÖPNV-Ticket. Bonusregelung gleicht Lotto spielen. Gibt aber Obst und Wasser.
Der ist super im angestammten Team, aufgrund der krass hohen Fluktuation aber eigentlich gar nicht zu bewerten.
Völlig in Ordnung, allerdings gibt es nahezu keine älteren Kolleg:innen.
Hängt sehr stark davon ab, in welcher Unit man ist.
Man erhält Laptop und Diensthandy ohne Zubehör und deutlich in die Jahre gekommen. Schlechte alte Bürostühle, keine festen Arbeitsplätze.
Da hat die Agentur kein Probleme.
Ja, allerdings zum Teil ethisch für Vegetarierer herausfordernd. Und es hängt sehr stark vom Level und der Unit ab.
Die netten Kollegen, viel Homeoffice, der Einsatz für mehr Nachhaltigkeit
fehlende Feedbackkultur, keine Gleitzeit, unstrukturiertes Onboarding
Das Unternehmen sollte sich bewusst sein, dass auch wenn der Kunde König ist, eine Agentur nicht ohne motivierte und gut eingearbeitete Angestellte funktioniert. Es sollte auf die Bedürfnisse der Angestellten mehr Rücksicht genommen werden. Dazu gehört z.B. die Einführung von Gleitzeit und mehr konstruktives Feedback in beide Richtungen.
Im Team mit den Kollegen war die Atmosphäre gut und man hilft sich gegenseitig. Allerdings gibt es eine hohe Fluktuation. Oft fehlt die Zeit für ein strukturiertes Onboarding und konstruktives Feedback.
Von dem, was ich so mitbekommen habe, war es früher deutlich besser.
Gut ist, dass man an drei Tagen Homeoffice machen kann. Schlecht ist, dass es keine Gleitzeit und keinen genauen Überstundenausgleich gibt. Überstunden werden nicht richtig erfasst und daher nicht automatisch ausgeglichen.
Die Karrierestufen sind klar vorgegeben, wenn man länger im Unternehmen bleibt. Die Weiterbildung erfolgt überwiegend durch interne Workshops. Hier wären eine individuelle Förderung und externe Fortbildungen wünschenswert.
Branchenüblich, aber könnte im Raum München besser sein. Als Benefits gibt es nur den Mobilitätszuschuss und einen Zuschuss zum Mittagessen.
Die Agentur ist zertifiziert nachhaltig und es wird auch pro Bono etwas für eine Stiftung gemacht.
Aufgrund der hohen Fluktuation entsteht kein starker Teamgeist. Als Maßnahme für mehr Teamgeist wurde ein Unit-Tag eingeführt. Eine gute Idee, die aber nicht konsequent genug umgesetzt wurde.
Es gibt nicht so viele ältere Kollegen, aber der Umgang ist wertschätzend.
Es gibt keinen Betriebsrat und das ist von der Geschäftsführung auch nicht erwünscht.
Es gibt keine festen Arbeitsplätze. Man erhält einen Laptop und ein Diensthandy.
Für eine Kommunikationsagentur ist die interne Kommunikation ausbaufähig. Es sollte klarer definiert werden, wer für was zuständig ist und auf welchen Kanälen kommuniziert wird.
Das scheint gut umgesetzt zu werden.
Die Art der Aufgaben ist abhängig von der Unit und dem Level.
Ich schätze die Flexibilität und die Bereitschaft, sich auf die Studenten einzustellen, denn man hat ja auch eine Menge universitätsbezogener Dinge zu tun. Außerdem war es schön, die Möglichkeit des Homeoffice zu haben, das hat alles viel einfacher gemacht. Wie ich bereits erwähnt habe, ist es großartig, wie umweltbewusst dieses Unternehmen ist. Sie tun sehr viel Gutes für unsere Umwelt.
Ich glaube, ich habe mich in einzelnen Punkten kritisch geäußert und muss deshalb hier nicht noch einmal kritisch sein.
Ich würde sagen, es ist wichtig, sich seiner im Allgemeinen bewusster zu werden und selbstkritischer zu sein. Wenn man sich die Zeit nimmt, über das Feedback, das man bekommt, nachzudenken, dann gibt es meiner Meinung nach so viele Dinge zu verbessern. Trotz meiner Kritik bin ich der Meinung, dass dieses Unternehmen ein gutes Unternehmen ist.
Ich fand es im Großen und Ganzen in Ordnung, aber mit der Atmosphäre war ich nicht ganz glücklich. Es ist zu ruhig und zu distanziert, um sich wohl zu fühlen. Im Allgemeinen ist der Teamgeist nicht besonders intensiv. Allerdings sind alle freundlich, wenn man mit ihnen spricht, und einige Mitarbeiter haben die Erfahrung definitiv verbessert. Mit allen Verwaltungsmitarbeitern ist es eine wahre Freude, zusammenzuarbeiten.
Ich kann dazu nicht viel sagen, aber mein Eindruck ist, dass das Image des Unternehmens relativ gut ist.
Das ist zweifellos einer der Vorteile für mich, weil ich einer sehr guten Balance finden konnte. Wenn ich krank war, wurde darauf Rücksicht genommen und mein Urlaub war immer unkompliziert zu beantragen.
Wie gesagt, was die Lernmöglichkeiten und die Beratung durch Kollegen angeht, war das ein Schwachpunkt, aber ich bin auch dankbar dafür, dass ich miterleben durfte, wie es ist, in der PR zu arbeiten.
Dies war ein Punkt, bei dem die Führung nicht mehr auf dem Laufenden zu sein schien. Das Gehalt, das sie anboten, war wirklich niedrig, wenn man zwei Dinge bedenkt: Sie gehören zum Großraum München und der Mindestlohn wurde vor kurzem erhöht. Generell, war ich relativ unzufrieden damit.
Hier wurde wirklich Wert auf Nachhaltigkeit gelegt. Sie haben sogar ein besonderes Zertifikat, das sie als erste PR-Agentur in Deutschland erhalten haben. Ich war positiv überrascht, wie gut das in diesem Unternehmen gemacht wird.
Wie ich schon sagte, fehlt es hier etwas an Teamgeist, aber trotzdem sind alle generell ziemlich nett und relativ hilfsbereit. Außerdem dauert es seine Zeit, bis man wirklich in das Unternehmen aufgenommen wird. Man hat definitiv das Gefühl, nicht dazuzugehören, und ich war leider nicht lange genug im Unternehmen, um das wirklich zu ändern.
Es gab eine gute Mischung aus verschiedenen Altersgruppen und alle wurden freundlich behandelt.
Die Führungskräfte in diesem Unternehmen sind sehr ansprechbar und freundlich. Man hat wirklich nie das Gefühl, dass sie sich überlegen verhalten oder dass man auf einer viel niedrigeren Stufe steht. Der einzige Grund, warum es keine 5 Sterne gibt, ist, dass manchmal die Kommunikation zwischen den Führungsebenen zu fehlen scheint, aber daran wird gearbeitet.
Zu diesem Punkt kann ich nicht viel sagen, denn als Werkstudent bekommt man nicht gerade viel. Ich denke nicht, dass ein Diensthandy notwendig ist, aber ein PC wäre schon gut gewesen.
Zu dieser Kategorie habe ich nicht viel zu sagen, aber es war einer der besseren Aspekte der Arbeit hier.
Es war immer gut als ich da war.
Dies ist einer der Hauptgründe, warum ich das Gefühl hatte, etwas ändern zu müssen. Auch wenn man als Werkstudent sicherlich mit Hilfsarbeiten rechnet, erwartet man doch, dass man einen Einblick in die Branche bekommt und etwas lernt. Ich hatte das Gefühl, dass ich ein Nachzügler war, und meine Aufgaben waren es auch.
Offenes und unkompliziertes Miteinander. Hier habe ich die klassischen PR- und Kommunikationswerkzeuge gelernt, die mich für meinen weiteren Berufsweg wappneten.
Trainees und Junioren werden nicht mit technischen Equipment ausgestattet, sondern müssen auf ihre privaten Endgeräte (Telefon, Handy, Laptop) zurückgreifen.
Die Teilnahme sowie das Angebot an internen und externen Weiterbildungsprogrammen könnte größer sein.
Es herrschte stets eine angenehme Arbeitsatmosphäre
Top Agentur, top Kolleg:innen, top Kunden
Im Vergleich zu anderen Agenturen, werden hier Überstunden NICHT vorausgesetzt und halten sich demnach in Grenzen.
Die Teilnahme sowie das Angebot an internen und externen Weiterbildungsprogrammen könnte größer sein.
Gehälter lassen sich schlecht verhandeln, es besteht wenig Verhandlungsspielraum. Die Gehaltskategorien sind ziemlich starr und vorgeschrieben.
Nachhaltigkeit wird bei Engel & Zimmermann groß geschrieben. Die Agentur besitzt seit 2019 (als erste PR-Agentur überhaupt) das Zertifikat "Nachhaltiger Wirtschaften" nach dem ZNU-Standard
Super Zusammenhalt zwischen den Kolleg:innen.
Es herrscht ein einwandfreier Umgang zwischen allen Altersgruppen.
Mitglieder der Führungsriege verhielten sich einwandfrei gegenüber Mitarbeitenden des unteren / mittleren Managements.
Die Kommunikation zwischen der Führungsebene und Mitarbeitenden hätte transparenter sein können.
Zwischen männlichen und weiblichen Kolleg:innen herrscht Gleichberechtigung.
Dank einer breiten Kundenvielfalt, gleicht kein Tag dem anderen. Hier wird es nie langweilig!
Die Kollegen sind nicht nur menschlich, sondern auch fachlich top. Auch von der Führung kann man sehr viel praktisches PR-Handwerkszeug lernen.
Mangelnde interne Kommunikation, unterirdisches Gehalt, keine Incentives.
Man sollte dringend realisieren, welches Glück man mit den (noch) verbleibenden Mitarbeitern hat. Die sind nämlich sehr engagiert und auch gewillt, viel der Firma zu geben. Sie werden aber durch die Gesamtsituation demotiviert. Es müssen echte Incentives für echten Einsatz geschaffen werden.
Insgesamt (noch) gut, allerdings zeigt der Trend nach unten. Sehr viele Kollegen verlassen die Firma, was die Stimmung drückt. Es wirkt so, als würden die Verbleibenden nur warten, bis sie auch etwas besseres bekommen.
Noch gut. Die extrem hohe Fluktuation wird allerdings wohl in der Branche wahrgenommen.
Besser als in der Gesamtbranche. Mit Homeoffice hat sich die Situation noch weiter gebessert.
Manche Kollegen werden gefördert, anderen werden Steine in den Weg gelegt. Aufstiegschancen werden willkürlich verteilt.
Gehaltsbänder dürften wohl seit 10 (oder mehr) Jahren nicht angefasst worden sein. Dementsprechend absolut unterirdische Bezahlung. Es gibt keine weiteren Benefits (ein Obstkorb ist nicht nennenswert).
In Gehaltsverhandlungen wird gerne um 100 Euro gefeilscht. Das komplette Gegenteil von Wertschätzung, eher noch erniedrigend.
Die Jahresprämie liegt deutlich unter einem Monatsgehalt. Die Berechtigungsbedingungen werden so konstruiert, dass sie an möglichst wenige Kollegen ausgezahlt werden muss.
Die Firma ist generell auf maximalen Profit für die Geschäftsführung ausgerichtet und jeder letzte Cent wird gespart. Gleichzeitig werden Rekordumsätze, auch während der wirtschaftlich schwierigen Corona-Zeit, eingefahren. Die Dividende fällt sicher üppig aus.
Hier prallen Anspruch und Realität krass aufeinander. Man ist zwar umweltzertifiziert, der volle Parkplatz, fehlende ÖPNV-Tickets und der Fuhrpark der Geschäftsführung sprechen allerdings eine andere Sprache.
Die Kollegen sind top!
Schwer zu bewerten, da die Firma zu einem Großteil aus U30-Jährigen besteht. "Ältere" Kollegen finden sich quasi ausschließlich in der Führungsriege.
Mir gegenüber würde sich immer fair und kollegial verhalten. Der Flurfunk ist allerdings sehr aktiv und das Schloss hellhörig...
Technische Ausstattung teils sehr schlecht. Homeoffice darf 2 mal die Woche gemacht werden. Man setzt allerdings stark auf Kontrolle, als den Mitarbeitern Freiräume zu lassen. Das dämpft eher die Motivation.
Insgesamt einfach aus der Zeit gefallen. Wer einmal wissen will, wie sich Mad Men in echt anfühlt, ist hier richtig.
Informationen gibt es eher über den Flurfunk, als von offizieller Seite. Die Ratschläge, die man den Kunden geben würde, kann man selbst nicht befolgen.
Kann kein Gefälle erkennen.
Steht und fällt natürlich mit den Kunden, also immer auch etwas "Würfelglück". Generell jedoch viele namhafte Firmen und dementsprechend auch Chancen, mit Top-Medien zusammen zu arbeiten.
- Team-Zusammenhalt
- Team-Events
- Büro in schöner/grüner Umgebung
-mangelhafte Hardware
-in Corona-Zeit musste man sich trotz hoher Zahlen rechtfertigen, wenn man sich im Büro nicht wohl gefühlt hat
-Keine Anlaufstelle für Personalfragen
Prozesse und Arbeitsweise an moderne Arbeitswelt anpassen, Benefits für Mitarbeiter:innen, bessere interne Kommunikation, Gehälter anpassen
Viel Flurfunk
Absolut unterdurchschnittliches Gehalt, Erhöhungen werden zwar in Aussicht gestellt, aber nicht unbedingt eingehalten. Keine weiteren nennenswerten Benefits.
Die Agentur ist zwar zertifiziert, es wird dennoch viel bei Amazon und in China bestellt, Hafermilch muss man sich selber mit ins Büro bringen. Keine Vergünstigungen für den Öpnv, obwohl das Büro recht weit außerhalb liegt
Die Kolleg:innen sind wirklich super und der Zusammenhalt ist sehr gut.
Vor allem Teile der GF leben Hierarchien aus
Keine gute Hardware, es ist normal zu Beginn sein privates Handy nutzen zu müssen, wenn man von Zuhause arbeiten will. Laptops sind teilweise sehr alt. Auch nach Corona nicht sehr flexibel, man muss mindestens 3 Tage ins Büro kommen und wird angesprochen, falls es mal weniger Tage in der Woche sind
Despektierliche Kommentare zum Gendern sind leider Alltag
Der tolle Zusammenhalt unter den Kollegen.
Die langen Wege, die es für Verbesserungen braucht.
Die Probleme der Werkstudenten werden zwar angehört, dennoch umgesetzt wurde in meiner Zeit wenig.
In meinem Team war die Atmosphäre sehr gut, dennoch ist es immer absolut teamabhängig.
Das Image würde ich als traditionell konservativ beschreiben.
Flexibel Arbeitszeiten für Studenten, auf Prüfungen wird Rücksicht genommen.
Einstieg als Volontär war für sowohl finanziell als auch vom Ausbildungskonzept unattraktiv.
Mein Gehalt war für Werkstudenten ordentlich, dennoch weiß ich, dass inzwischen weniger gezahlt wird. Jetzt ist das Gehalt der Werkstudenten eher durchschnittlich.
Auf Mülltrennung & Umweltstandards wird wertgelegt. Allerdings hört das Bewusstsein bei den Dienstwagen des Vorstands auf.
Zusammenhalt unter den Kollegen einwandfrei.
Mit ist diesbezüglich nicht negatives aufgefallen.
Wer flache Hierarchien sucht, ist bei E&Z falsch. Hier klafft die Selbstwahrnehmung des Vorstands mit der Realität auseinander. In den einzelnen Team ist der Umgang sehr unterschiedlich.
Die IT-Infrastruktur ist sehr veraltet, sprich alte Rechner und langsames Internet. Der Kaffee aus der Maschine ist verbesserungsbedürftig. Ein großes Minus war, dass die Werkstudenten nicht am Jour Fixe teilnehmen durften. Die Begründung lautete, dass die Werkstudenten in dieser Zeit arbeiten sollten, da sie ja Gehalt für diese Zeit bekommen und quasi untätig sein. Das zeugt von wenig Vertrauen in die Arbeitsleistung er Werkstudenten und führt außerdem dazu, dass uns teilweise wichtige Information über aktuelle Kundenprojekte fehlten.
Die Arbeitszuteilung bei den Werkstudenten funktioniert leider überhaupt nicht. Eigentlich sollen die Teams auf freie Kapazitäten zugreifen können, dennoch erfolgt die Kommunikation unter dem Strich doch nur mit den direkten Kollegen. So geht viel Potenzial verloren.
Mir ist diesbezüglich nichts negatives zu Ohren gekommen.
Meine Aufgaben waren sehr vielfältig und ich konnte in unterschiedliche Bereiche Einblick erhalten.
- Schöne Atmosphäre im Schlosspark
- Tolle Kollegen
- Familienfreundlicher Arbeitgeber
- Breitgefächertes Kundenspektrum
- Viel Eigenverantwortung im operativen Geschäft
- Fehlende Vision für die Zukunft, wenig Veränderungsbereitschaft
- Sehr konservativ / hierarchisch
- "Scheuklappen", warum die Leute gehen
- Selbst- und Fremdwahrnehmung gehen auseinander
- Mitarbeiter ernsthaft miteinbeziehen, ihre Rückmeldungen und Vorschläge (auch und gerade Kritik!) wertschätzen und annehmen
- Mitarbeiter individuell fördern anstatt "mit der Gießkanne"
- Mehr Anreize für persönliches Engagement schaffen
- Mehr über den eigenen Tellerrand scauen und Perspektiven fü rUnternehmen und Mitarbeiter entwickeln
- An der internen Kommunikation arbeiten
Grundsätzlich gutes Betriebsklima: keine Ellbogenmentalität und sehr nette hilfsbereite Kollegen! Es fehlt aber an Unternehmensvision und persönlicher Perspektive, und damit über kurz oder lang auch an Motivation (die Bewertung vom 25.11. ist keine alleinstehende Meinung). Von flachen Hierarchien kann keine Rede sein, auch wenn sich alle untereinander duzen. Man hängt sehr von der nächsthöheren Ebene und deren Entscheidungen ab.
Gutes Image, was klassische PR-Arbeit angeht, aber schlecht im Digitalbereich!
Gut, da (für eine PR-Agentur ungewöhnlich) idR um Punkt 18 Uhr der Stift fallen gelassen werden kann. Allerdings sehr starre Arbeitszeiten und wenig Flexibilität, Präsenz zeigen ist wichtig.
Weiterbildung:
Als Berufseinsteiger gut; solide und breitgefächerte Ausbildung. Irgendwann tritt man aber auf der Stelle und der Blick über den eigenen Tellerrand kommt im Arbeitsalltag viel zu kurz. Die E&Z-Academy ist zwar ein guter Ansatz, aber sehr nach innen gerichtet (Kollegen schulen andere Kollegen) - man kommt viel zu wenig Impulse von außen. Individuelle Förderung scheint zu teuer zu sein.
Karriere:
Eine gläserne Decke (spätestens ab Senior-Level) ist deutlich. Hängt auch vom Team ab, welche Positionen zu erreichen möglich sind.
Branchenüblich, also nicht so toll für Münchner Umland.
Besonderes Engagement lohnt sich idR nicht: Erhalt der Jahresprämie/Gehaltserhöhrung/Beförderung wird in erster Linie an der Dauer der Betriebszugehörigkeit festgemacht.
Hier ist E&Z sehr bemüht (z.B. Pro-Bono-Mandate für Plant for the Planet und Dominik Brunner Stiftung)
Die Kollegen sind mit das Beste an E&Z! Man hält im Team und auch teamübergreifend stark zusammen. Jeder kann jeden um Rat oder Unterstützung bitten. Auch einige Freundschaften haben sich gebildet. Es gibt auch nette Mitabeiterevents wie z.B. Wandertag, Wiesnbesuch.
Wer bleiben will, kann bleiben: Manche ältere Kollegen sind seit vielen Jahren bei E&Z und offensichtlich zufrieden. Neu eingestellt werden seit einiger Zeit aber nur noch junge Leute.
Die allermeisten Teamleiter sind persönlich und fachlich top, fair und wertschätzend. Sie haben nur selber oft keinen großen Entscheidungsspielraum.
Das Schloss und der Park drumrum sind sehr schön und schon ein besonderer Arbeitsplatz. Büros werden tendenziell größer, von Großraumatmosphäre ist man trotzdem noch weit entfernt. Denkmalschutz des Schlosses führt aber auch dazu, dass es mangels Klimaanlagen im Sommer sehr heiß werden kann.
Dafür, dass man viele Kunden auch in der internen Kommunikation berät, ziemlich schwach. Viel wird hinter verschlossenen Türen ausgemacht und das "niedere Volk" anschließend vor vollendete Tatsachen gestellt. Unangenehme Nachrichten werden oft aufgeschoben oder unglücklich kommuniziert. Das alles führt zu einem regen Flurfunk - darauf ist immerhin Verlass.
Umgekehrt kann man zwar Feedback und neue Impulse einbringen, aber allzuoft hat man den Eindruck, dass das letzen Endes nichts bringt, und lässt es dann irgendwann.
Gut, keine Benachteiligung feststellbar. Außerdem sehr familienfreundlich.
Hängt vom Team bzw. Kunden ab. Als Berufseinsteiger kann man viel lernen und bekommt Einblicke in viele verschiedene Bereiche, nach zwei drei Jahren flacht die Lernkurve aber deutlich ab. Zu beachten, viele Kunden aus der Lebensmittelbranhce: Fleischhersteller in Krisensituationen zu beraten, ist nicht für jeden was!
So verdient kununu Geld.