23 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Nichts, sonst wäre ich noch dort
- Erwartungshaltung
- Kommunikation miteinander
- Es wird versucht alles schön zu reden anstatt wirklich die Probleme anzugehen
- Führungsstil veraltet und unfair
- Mehr miteinander statt übereinander reden
- Mitarbeiteranliegen ernst nehmen
- Feedback nicht persönlich nehmen und schmollen, sondern professionell behandeln
Stress, zu viele Projekte für zu wenig Leute
War mal besser
Auch okay
Mehr Schein als sein
Primär intern
Okay
Unprofessionell, herrisch, chauvinistisch
Schwierig
Flurfunk, schlecht
Eher unter Branchendurchschnitt
Eher nicht
Ganz coole Projekte dabei
Man kann viel lernen.
Mitarbeiterumfragen ernst nehmen und externe Unterstützung holen, um sich ordentlich aufzustellen.
Intensiv damit auseinandersetzen, wer man sein will als Arbeitgeber und ob wirklich jede Kündigung Achselzuckend hingenommen wird. Die Leute zu halten, wäre günstiger und so viel angenehmer für die Teams und die Kunden.
Kommt sehr auf das Team an.
Schwer zu sagen
Es gibt keinen Prozess für den Abbau von Überstunden, da die über den Vertrag pauschal abgegolten sind. Daher ist es eine Sache der Absprache, wenn man sie abbauen möchte.
So gut wie keine externen Fortbildungen.
Maximal durchschnittlich. Keine Sozialleistungen
ZNU-Zertifizierung wird sehr ernst genommen. Große Expertise im Bereich Nachhaltigkeit. Sozialbewusstsein würde auch bedeuten, mehr auf Mitarbeiterbindung zu setzen. Die Fluktuation ist immens.
Alle sind nett, aber dass die Arbeitsbelastung ständig wächst, merkt man sehr an der Stimmung. Dadurch ist es schon aus kapazitären Gründen ein Problem, wenn jemand ausfällt/ im Urlaub ist.
Gibt es eigentlich nicht.
Das hängt sehr von der Unit und vom Gegenüber in der GF ab.
Handies und Telefonprogramm sind ein Running Gag unter den Mitarbeitern.
Wird Kunden immer erklärt, wie es geht, aber selbst leider intern sehr intransparent, was sich auf das Vertrauen der Mitarbeiter auswirkt.
Ist ok.
Sehr vielfältig.
Die netten Kollegen, viel Homeoffice, der Einsatz für mehr Nachhaltigkeit
fehlende Feedbackkultur, keine Gleitzeit, unstrukturiertes Onboarding
Das Unternehmen sollte sich bewusst sein, dass auch wenn der Kunde König ist, eine Agentur nicht ohne motivierte und gut eingearbeitete Angestellte funktioniert. Es sollte auf die Bedürfnisse der Angestellten mehr Rücksicht genommen werden. Dazu gehört z.B. die Einführung von Gleitzeit und mehr konstruktives Feedback in beide Richtungen.
Im Team mit den Kollegen war die Atmosphäre gut und man hilft sich gegenseitig. Allerdings gibt es eine hohe Fluktuation. Oft fehlt die Zeit für ein strukturiertes Onboarding und konstruktives Feedback.
Von dem, was ich so mitbekommen habe, war es früher deutlich besser.
Gut ist, dass man an drei Tagen Homeoffice machen kann. Schlecht ist, dass es keine Gleitzeit und keinen genauen Überstundenausgleich gibt. Überstunden werden nicht richtig erfasst und daher nicht automatisch ausgeglichen.
Die Karrierestufen sind klar vorgegeben, wenn man länger im Unternehmen bleibt. Die Weiterbildung erfolgt überwiegend durch interne Workshops. Hier wären eine individuelle Förderung und externe Fortbildungen wünschenswert.
Branchenüblich, aber könnte im Raum München besser sein. Als Benefits gibt es nur den Mobilitätszuschuss und einen Zuschuss zum Mittagessen.
Die Agentur ist zertifiziert nachhaltig und es wird auch pro Bono etwas für eine Stiftung gemacht.
Aufgrund der hohen Fluktuation entsteht kein starker Teamgeist. Als Maßnahme für mehr Teamgeist wurde ein Unit-Tag eingeführt. Eine gute Idee, die aber nicht konsequent genug umgesetzt wurde.
Es gibt nicht so viele ältere Kollegen, aber der Umgang ist wertschätzend.
Es gibt keinen Betriebsrat und das ist von der Geschäftsführung auch nicht erwünscht.
Es gibt keine festen Arbeitsplätze. Man erhält einen Laptop und ein Diensthandy.
Für eine Kommunikationsagentur ist die interne Kommunikation ausbaufähig. Es sollte klarer definiert werden, wer für was zuständig ist und auf welchen Kanälen kommuniziert wird.
Das scheint gut umgesetzt zu werden.
Die Art der Aufgaben ist abhängig von der Unit und dem Level.
Ich schätze die Flexibilität und die Bereitschaft, sich auf die Studenten einzustellen, denn man hat ja auch eine Menge universitätsbezogener Dinge zu tun. Außerdem war es schön, die Möglichkeit des Homeoffice zu haben, das hat alles viel einfacher gemacht. Wie ich bereits erwähnt habe, ist es großartig, wie umweltbewusst dieses Unternehmen ist. Sie tun sehr viel Gutes für unsere Umwelt.
Ich glaube, ich habe mich in einzelnen Punkten kritisch geäußert und muss deshalb hier nicht noch einmal kritisch sein.
Ich würde sagen, es ist wichtig, sich seiner im Allgemeinen bewusster zu werden und selbstkritischer zu sein. Wenn man sich die Zeit nimmt, über das Feedback, das man bekommt, nachzudenken, dann gibt es meiner Meinung nach so viele Dinge zu verbessern. Trotz meiner Kritik bin ich der Meinung, dass dieses Unternehmen ein gutes Unternehmen ist.
Ich fand es im Großen und Ganzen in Ordnung, aber mit der Atmosphäre war ich nicht ganz glücklich. Es ist zu ruhig und zu distanziert, um sich wohl zu fühlen. Im Allgemeinen ist der Teamgeist nicht besonders intensiv. Allerdings sind alle freundlich, wenn man mit ihnen spricht, und einige Mitarbeiter haben die Erfahrung definitiv verbessert. Mit allen Verwaltungsmitarbeitern ist es eine wahre Freude, zusammenzuarbeiten.
Ich kann dazu nicht viel sagen, aber mein Eindruck ist, dass das Image des Unternehmens relativ gut ist.
Das ist zweifellos einer der Vorteile für mich, weil ich einer sehr guten Balance finden konnte. Wenn ich krank war, wurde darauf Rücksicht genommen und mein Urlaub war immer unkompliziert zu beantragen.
Wie gesagt, was die Lernmöglichkeiten und die Beratung durch Kollegen angeht, war das ein Schwachpunkt, aber ich bin auch dankbar dafür, dass ich miterleben durfte, wie es ist, in der PR zu arbeiten.
Dies war ein Punkt, bei dem die Führung nicht mehr auf dem Laufenden zu sein schien. Das Gehalt, das sie anboten, war wirklich niedrig, wenn man zwei Dinge bedenkt: Sie gehören zum Großraum München und der Mindestlohn wurde vor kurzem erhöht. Generell, war ich relativ unzufrieden damit.
Hier wurde wirklich Wert auf Nachhaltigkeit gelegt. Sie haben sogar ein besonderes Zertifikat, das sie als erste PR-Agentur in Deutschland erhalten haben. Ich war positiv überrascht, wie gut das in diesem Unternehmen gemacht wird.
Wie ich schon sagte, fehlt es hier etwas an Teamgeist, aber trotzdem sind alle generell ziemlich nett und relativ hilfsbereit. Außerdem dauert es seine Zeit, bis man wirklich in das Unternehmen aufgenommen wird. Man hat definitiv das Gefühl, nicht dazuzugehören, und ich war leider nicht lange genug im Unternehmen, um das wirklich zu ändern.
Es gab eine gute Mischung aus verschiedenen Altersgruppen und alle wurden freundlich behandelt.
Die Führungskräfte in diesem Unternehmen sind sehr ansprechbar und freundlich. Man hat wirklich nie das Gefühl, dass sie sich überlegen verhalten oder dass man auf einer viel niedrigeren Stufe steht. Der einzige Grund, warum es keine 5 Sterne gibt, ist, dass manchmal die Kommunikation zwischen den Führungsebenen zu fehlen scheint, aber daran wird gearbeitet.
Zu diesem Punkt kann ich nicht viel sagen, denn als Werkstudent bekommt man nicht gerade viel. Ich denke nicht, dass ein Diensthandy notwendig ist, aber ein PC wäre schon gut gewesen.
Zu dieser Kategorie habe ich nicht viel zu sagen, aber es war einer der besseren Aspekte der Arbeit hier.
Es war immer gut als ich da war.
Dies ist einer der Hauptgründe, warum ich das Gefühl hatte, etwas ändern zu müssen. Auch wenn man als Werkstudent sicherlich mit Hilfsarbeiten rechnet, erwartet man doch, dass man einen Einblick in die Branche bekommt und etwas lernt. Ich hatte das Gefühl, dass ich ein Nachzügler war, und meine Aufgaben waren es auch.
Offenes und unkompliziertes Miteinander. Hier habe ich die klassischen PR- und Kommunikationswerkzeuge gelernt, die mich für meinen weiteren Berufsweg wappneten.
Trainees und Junioren werden nicht mit technischen Equipment ausgestattet, sondern müssen auf ihre privaten Endgeräte (Telefon, Handy, Laptop) zurückgreifen.
Die Teilnahme sowie das Angebot an internen und externen Weiterbildungsprogrammen könnte größer sein.
Es herrschte stets eine angenehme Arbeitsatmosphäre
Top Agentur, top Kolleg:innen, top Kunden
Im Vergleich zu anderen Agenturen, werden hier Überstunden NICHT vorausgesetzt und halten sich demnach in Grenzen.
Die Teilnahme sowie das Angebot an internen und externen Weiterbildungsprogrammen könnte größer sein.
Gehälter lassen sich schlecht verhandeln, es besteht wenig Verhandlungsspielraum. Die Gehaltskategorien sind ziemlich starr und vorgeschrieben.
Nachhaltigkeit wird bei Engel & Zimmermann groß geschrieben. Die Agentur besitzt seit 2019 (als erste PR-Agentur überhaupt) das Zertifikat "Nachhaltiger Wirtschaften" nach dem ZNU-Standard
Super Zusammenhalt zwischen den Kolleg:innen.
Es herrscht ein einwandfreier Umgang zwischen allen Altersgruppen.
Mitglieder der Führungsriege verhielten sich einwandfrei gegenüber Mitarbeitenden des unteren / mittleren Managements.
Die Kommunikation zwischen der Führungsebene und Mitarbeitenden hätte transparenter sein können.
Zwischen männlichen und weiblichen Kolleg:innen herrscht Gleichberechtigung.
Dank einer breiten Kundenvielfalt, gleicht kein Tag dem anderen. Hier wird es nie langweilig!
- Die Kolleg:innen sind absolut top
- die Aufgaben sind meistens spannend und man hat viel Eigenverantwortung
- Home-Office Regelung sehr unflexibel
- Bezahlung ist vor allem für den Raum München unterirdisch
Sprecht mit euren Mitarbeiter:innen und setzt ihnen keine Konzepte vor die Nase, die ihr euch alleine ausdenkt. Eine gemeinsam erarbeitete Strategie macht die Hintergründe und Ziele viel besser nachvollziehbar. Schafft richtige Benefits für die Mitarbeiter:innen, ein Obstkorb und vergünstigtes Mittagessen in einem (!) Lokal sind hier nicht nennenswert.
Im eigenen Team mit den engsten Arbeitskolleg:innen ist es gut, weil man zusammenhält. Dennoch spürt man die starke Fluktuation und der Flurfunk ist sehr aktiv, was wohl nicht von ungefähr kommt.
Sehr konservativ, aber das ist denke ich auch so gewünscht.
Die Arbeitszeiten sind leider wenig flexibel, Überstunden sind eher die Ausnahme, es überprüft aber auch niemand.
Es gibt interne Weiterbildungsprogramme. Angeblich gibt es auch auf einen persönlich zugeschnittene Möglichkeiten, von denen ich leider noch nie etwas mitbekommen habe.
Das Gehalt ist unter Durchschnitt und es gibt einmal im Jahr die Chance, darüber zu verhandeln. Dabei wird man gerne auf das nächste Jahr vertröstet oder feilscht um 200 Euro burtto.
Ja, die Agentur ist zertifiziert und es gibt Kolleg:innen, die hier viel Herzblut reinstecken. Dennoch bleibt es bei Inlandsflügen, wenn es um München-Münster/Hamburg/Bremen geht, obwohl es ICEs gibt, die durchfahren. Es gibt ein (!) Fahrrad für die gesamte Belegschaft. Mit dem Fuhrpark der GF brauche ich wohl gar nicht erst anfangen... Es wurde oft nach ÖPNV Tickets gefragt, allerdings scheint dies keine Möglichkeit
Kommt sehr auf die Person an
Der Weg ins Schloss mit dem Öpnv dauert recht lange, da man von de Sbahn auch noch 15 Min laufen muss, ein Ticket gibt es nur für Volos und das wird laut GL auch so bleiben. Die Hardware hat schon bessere Tage gesehen und der Server ist mit Vorsicht zu genießen: Er stürzt oft ab, Teams-Calls sind auf der Serverebene nicht möglich, weshalb man ständig zwischen den Ebenen wechseln muss.
Die GL hat wohl gemerkt, dass die Stimmung kippt und will etwas an der internen Kommunikation ändern. Bis dato wurde ein Konzept zum Selbstverständnis vorgestellt, leider ohne vorher die Mitarbeiter:innen zu fragen, was ihnen wichtig ist... Kommunikationsformate sind kaum bekannt, daher ist es auch nicht verwunderlich, wenn niemand daran teilnimmt.
Die Kollegen sind nicht nur menschlich, sondern auch fachlich top. Auch von der Führung kann man sehr viel praktisches PR-Handwerkszeug lernen.
Mangelnde interne Kommunikation, unterirdisches Gehalt, keine Incentives.
Man sollte dringend realisieren, welches Glück man mit den (noch) verbleibenden Mitarbeitern hat. Die sind nämlich sehr engagiert und auch gewillt, viel der Firma zu geben. Sie werden aber durch die Gesamtsituation demotiviert. Es müssen echte Incentives für echten Einsatz geschaffen werden.
Insgesamt (noch) gut, allerdings zeigt der Trend nach unten. Sehr viele Kollegen verlassen die Firma, was die Stimmung drückt. Es wirkt so, als würden die Verbleibenden nur warten, bis sie auch etwas besseres bekommen.
Noch gut. Die extrem hohe Fluktuation wird allerdings wohl in der Branche wahrgenommen.
Besser als in der Gesamtbranche. Mit Homeoffice hat sich die Situation noch weiter gebessert.
Manche Kollegen werden gefördert, anderen werden Steine in den Weg gelegt. Aufstiegschancen werden willkürlich verteilt.
Gehaltsbänder dürften wohl seit 10 (oder mehr) Jahren nicht angefasst worden sein. Dementsprechend absolut unterirdische Bezahlung. Es gibt keine weiteren Benefits (ein Obstkorb ist nicht nennenswert).
In Gehaltsverhandlungen wird gerne um 100 Euro gefeilscht. Das komplette Gegenteil von Wertschätzung, eher noch erniedrigend.
Die Jahresprämie liegt deutlich unter einem Monatsgehalt. Die Berechtigungsbedingungen werden so konstruiert, dass sie an möglichst wenige Kollegen ausgezahlt werden muss.
Die Firma ist generell auf maximalen Profit für die Geschäftsführung ausgerichtet und jeder letzte Cent wird gespart. Gleichzeitig werden Rekordumsätze, auch während der wirtschaftlich schwierigen Corona-Zeit, eingefahren. Die Dividende fällt sicher üppig aus.
Hier prallen Anspruch und Realität krass aufeinander. Man ist zwar umweltzertifiziert, der volle Parkplatz, fehlende ÖPNV-Tickets und der Fuhrpark der Geschäftsführung sprechen allerdings eine andere Sprache.
Die Kollegen sind top!
Schwer zu bewerten, da die Firma zu einem Großteil aus U30-Jährigen besteht. "Ältere" Kollegen finden sich quasi ausschließlich in der Führungsriege.
Mir gegenüber würde sich immer fair und kollegial verhalten. Der Flurfunk ist allerdings sehr aktiv und das Schloss hellhörig...
Technische Ausstattung teils sehr schlecht. Homeoffice darf 2 mal die Woche gemacht werden. Man setzt allerdings stark auf Kontrolle, als den Mitarbeitern Freiräume zu lassen. Das dämpft eher die Motivation.
Insgesamt einfach aus der Zeit gefallen. Wer einmal wissen will, wie sich Mad Men in echt anfühlt, ist hier richtig.
Informationen gibt es eher über den Flurfunk, als von offizieller Seite. Die Ratschläge, die man den Kunden geben würde, kann man selbst nicht befolgen.
Kann kein Gefälle erkennen.
Steht und fällt natürlich mit den Kunden, also immer auch etwas "Würfelglück". Generell jedoch viele namhafte Firmen und dementsprechend auch Chancen, mit Top-Medien zusammen zu arbeiten.
- Team-Zusammenhalt
- Team-Events
- Büro in schöner/grüner Umgebung
-mangelhafte Hardware
-in Corona-Zeit musste man sich trotz hoher Zahlen rechtfertigen, wenn man sich im Büro nicht wohl gefühlt hat
-Keine Anlaufstelle für Personalfragen
Prozesse und Arbeitsweise an moderne Arbeitswelt anpassen, Benefits für Mitarbeiter:innen, bessere interne Kommunikation, Gehälter anpassen
Viel Flurfunk
Absolut unterdurchschnittliches Gehalt, Erhöhungen werden zwar in Aussicht gestellt, aber nicht unbedingt eingehalten. Keine weiteren nennenswerten Benefits.
Die Agentur ist zwar zertifiziert, es wird dennoch viel bei Amazon und in China bestellt, Hafermilch muss man sich selber mit ins Büro bringen. Keine Vergünstigungen für den Öpnv, obwohl das Büro recht weit außerhalb liegt
Die Kolleg:innen sind wirklich super und der Zusammenhalt ist sehr gut.
Vor allem Teile der GF leben Hierarchien aus
Keine gute Hardware, es ist normal zu Beginn sein privates Handy nutzen zu müssen, wenn man von Zuhause arbeiten will. Laptops sind teilweise sehr alt. Auch nach Corona nicht sehr flexibel, man muss mindestens 3 Tage ins Büro kommen und wird angesprochen, falls es mal weniger Tage in der Woche sind
Despektierliche Kommentare zum Gendern sind leider Alltag
Engel & Zimmermann hat alle meine Erwartungen für das Praktikum übertroffen. Besonders gut gefallen hat mir, dass man für Leistung auch Verantwortung zurückbekommt. Bei so vielen namhaften Kunden ist dies besonders belohnend, da man in Prozessen mitarbeiten darf, welche man bisher nur in den Zeitungen von außen verfolgen konnte. Außerdem habe ich mich in meinem Team immer wohl gefühlt. Ich bin jeden Tag gerne in das wunderschöne Büro im Schlosspark Gauting gefahren.
Im Vergleich zu meinen bisherigen Arbeitgebern war die Arbeitsatmosphäre bei Engel & Zimmermann bisher am besten. Weder gab es blöde Sprüche, noch wurde ich angemotzt. Natürlich ist es manchmal stressig, aber wer damit ein Problem hat, ist in einer PR-Agentur fehl am Platz.
Die Arbeitszeiten waren für eine PR-Agentur sehr gut und verlässlich, aufgrund der Lage hat das Pendeln aber recht viel Zeit eingenommen.
Ich wurde sofort in das Team aufgenommen und offen empfangen. Egal ob im Büro oder im Biergarten, ich habe mich immer wohl gefühlt und gerne Zeit mit meinen lieben Kolleg:innen verbracht.
Nie hätte ich gedacht, in einem Praktikum so vielfältige Aufgaben, teils sogar mit Eigenverantwortung zu bekommen. Natürlich gab es immer wieder ein paar Aufgaben die nicht so spannend waren, aber da diese oft größere Projekte waren und somit im Team aufgeteilt wurden, hatte ich nie das Gefühl, dass Aufgaben auf die Praktikantin abgewälzt werden.
Sehr hohe Autonomie und Vertrauen, viel Gestaltungsmöglichkeit, vielfältige Aufgabenbereiche, interessante Themen wie Energiewende, New Food, Gesundheitswirtschaft
Flexiblere Arbeitszeiten, Incentives für Mitarbeier
So verdient kununu Geld.