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Strauss 
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Co. 
KG
Bewertungen

100 von 293 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 60%
Score-Details

100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Leider nicht mehr die Firma, die sie mal war

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Engelbert Strauss GmbH& Co.KG in Wirtheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kantine ist mega. Tolles Essen zu fairen Preisen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben

Verbesserungsvorschläge

Ich war einmal stolz darauf, ein Teil von Strauss zu sein. Heute fällt es mir schwer, dieses Gefühl noch zu empfinden. Umso mehr wünsche ich mir, dass die Verantwortlichen wieder erkennen, dass der größte Erfolgsfaktor dieses Unternehmens nicht Prozesse, Kennzahlen oder Technologien sind, sondern die Menschen, die jeden Tag mit ihrem Einsatz dafür sorgen, dass Strauss erfolgreich ist. Ohne sie verlieren auch die schönsten Unternehmenswerte ihre Glaubwürdigkeit.

Arbeitsatmosphäre

Die Firma ist leider nicht mehr die, die sie einmal war. Das Bild, das nach außen vermittelt wird, hat mit der Realität, die viele Mitarbeitende täglich in den Abteilungen erleben, immer weniger gemeinsam.

Der Druck auf die Belegschaft nimmt spürbar zu. Immer mehr zusätzliche Aufgaben werden übertragen, ohne dass ausreichend Zeit, Unterstützung oder Rücksicht auf die Belastungsgrenzen der Mitarbeitenden genommen wird. Viele fühlen sich überfordert. Der psychische Druck steigt stetig – mit gravierenden Folgen. Kolleginnen und Kollegen leiden bereits unter Angstzuständen, Erschöpfung oder Depressionen. Das ist eine Entwicklung, die nicht länger ignoriert werden darf.

Image

Nach außen noch Top, hinter den Kulissen bröckelt das Bild grade stark

Work-Life-Balance

Was am Ende bleibt, sind Fassungslosigkeit, tiefe Enttäuschung und die Angst, diesem permanenten Druck irgendwann nicht mehr standhalten zu können.

Karriere/Weiterbildung

Früher wirklich gut. Man hatte die Möglichkeit sich in seinem Aufgabengebiet immer weiterzuentwickeln. Heute wird man in eine Fortbildungen gezwungen, für die man weder Talent noch Interesse hat und die viele total überfordert.

Gehalt/Benefits

Uns ist allen klar das die Zeiten nicht die besten sind. Aber immer zu fordern ohne auch was zu geben hat nichts mit Wertschätzung zu tun.

Vorgesetztenverhalten

Die Unternehmenswerte, mit denen sich viele von uns lange identifiziert haben – insbesondere Wertschätzung, Respekt und Zusammenhalt –, wirken derzeit wie leere Versprechen. Zwischen den formulierten Werten und dem tatsächlichen Umgang mit den Mitarbeitenden klafft aus unserer Sicht eine immer größere Lücke.

Natürlich entwickeln sich Unternehmen weiter, und auch der Einsatz von Künstlicher Intelligenz wird künftig eine immer größere Rolle spielen. Doch wir sind Menschen – keine Maschinen und keine KI, die sich beliebig umprogrammieren oder dauerhaft an immer höhere Anforderungen anpassen lässt. Menschen haben Grenzen. Sie brauchen Orientierung, Wertschätzung und die Gewissheit, dass ihre Gesundheit und ihr Einsatz nicht zweitrangig sind.

Viele Mitarbeitende sind inzwischen emotional und psychisch am Limit. Zukunftsängste, Unsicherheit und das Gefühl, den steigenden Anforderungen nicht mehr gerecht werden zu können, prägen den Arbeitsalltag. Unter solchen Bedingungen wird es immer schwieriger, motiviert und mit der gewohnten Qualität zu arbeiten.

Arbeitsbedingungen

Toll ist die Möglichkeit die meiste Zeit im Homeoffice zu arbeiten.
Auch hier haben viele Angst dass dies über kurz oder lang wieder abgeschafft wird.

Kommunikation

esonders enttäuschend ist der Umgang mit den Sorgen der Mitarbeitenden. Wer sich vertrauensvoll an seine Teamleitung wendet, erhält häufig lediglich beschwichtigende Worte oder den Rat, erst einmal abzuwarten. Echte Unterstützung, konkrete Lösungen oder das Gefühl, ernst genommen zu werden, bleiben oftmals aus. Das verstärkt den Eindruck, mit den eigenen Problemen allein gelassen zu werden.

In der gesamten Firma ist eine bedrückende Stimmung spürbar. Es entsteht der Eindruck, dass zahlreiche Veränderungen gleichzeitig umgesetzt werden sollen – ohne ausreichend zu berücksichtigen, welche Auswirkungen dies auf die Menschen hat, die diese Veränderungen tragen müssen. Dabei waren es genau diese Mitarbeitenden, die sich über Jahre mit großem Engagement, hoher Loyalität und persönlichem Einsatz für den Erfolg und das enorme Wachstum des Unternehmens eingesetzt haben. Viele haben weit mehr geleistet, als von ihnen erwartet wurde. Heute entsteht jedoch zunehmend das Gefühl, dass dieser Einsatz keine Rolle mehr spielt.

Interessante Aufgaben

Im Moment kann man dazu gar nichts mehr sagen. Man kennt seine Aufgaben nicht mehr wirklich.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Keine Zuschläge mehr? Perfekt!

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Engelbert Strauss GmbH& Co.KG in Wirtheim gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Samstagsarbeit ist nun Zwang und ohne Zuschläge. Das regt uns alle in der Logistik auf, da wir wöchentlich Früh und Spätschicht haben.
Warum gibt es keine Zuschläge mehr?
Was andere Abteilungen regeln, ist uns völlig egal.
Wir waren während der Corona Zeit immer im Einsatz, wo andere Homeoffice oder sogar über Wochen bezahlt Zuhause bleiben durften.
Das ist fehlende Wertschätzung!

Verbesserungsvorschläge

Es müssten 2 Kollegen ausgetauscht werden.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team, HR Partner Employer Branding
HR-TeamHR Partner Employer Branding

Lieber Strauss,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Perspektive offen mit uns zu teilen. Deine Meinung ist für uns wertvoll – gerade dann, wenn es um Themen aus dem Arbeitsalltag geht.

Es freut uns zu sehen, dass du den Zusammenhalt positiv bewertest. Das zeigt, dass wir ein starkes Team haben. Dein Einsatz – auch während der herausfordernden Zeit der Pandemie – ist uns bewusst und wird von uns sehr geschätzt. Genau dieser verlässliche Beitrag ist ein wichtiger Baustein unseres gemeinsamen Erfolgs.

Wir nehmen dein Feedback zum Schichtmodell ernst. Gleichzeitig gehört zu einem starken Team für uns auch: gemeinsam dort Einsatz zeigen, wo es Mehrwert schafft.

Das aktuelle Schichtmodell ist im Dialog mit dem Team entstanden, um die Anforderungen aus Team, der Wirtschaft und der besten Customer Experience für unsere Kunden abzubilden. Uns ist bewusst, dass eine gemeinsam getroffene Entscheidung nicht immer für alle die passende Lösung ist. Umso wichtiger ist es uns, im Austausch zu bleiben und gemeinsam zu erkennen, wo wir noch besser werden können: bei Produkten, der Organisation und dem Miteinander.

Damit wir konkret an deiner Situation ansetzen können, möchten wir gerne mehr über deine Situation erfahren.
Melde dich gerne direkt bei deinem HR Partner oder auch vertraulich unter hr@strauss.de. Wir hören zu und nehmen uns Zeit.

Viele Grüße
Dein HR-Team

Spannende Projekte, aber auf Kosten der Mitarbeiter

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Design / Gestaltung bei Engelbert Strauss GmbH & Co KG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr spannende und abwechslungsreiche Aufgaben mit Einblicken in viele Unternehmensbereiche. Die Möglichkeit, direkt mit der Chefetage zusammenzuarbeiten und dadurch schnell Verantwortung zu übernehmen. Projekte konnten häufig schnell umgesetzt werden, da Budget bei vielen Vorhaben eine untergeordnete Rolle spielte. Überdurchschnittliche Vergütung mit regelmäßigen Gehaltsanpassungen. Es gab einige wirklich tolle, hilfsbereite und engagierte Kollegen, ohne die die Zeit deutlich schwieriger gewesen wäre. Durch die Vielzahl an Aufgaben konnte man in kurzer Zeit sehr viel lernen.Sehr spannende und abwechslungsreiche Aufgaben mit Einblicken in viele Unternehmensbereiche. Die Möglichkeit, direkt mit der Chefetage zusammenzuarbeiten und dadurch schnell Verantwortung zu übernehmen. Projekte konnten häufig schnell umgesetzt werden, da Budget bei vielen Vorhaben eine untergeordnete Rolle spielte. Überdurchschnittliche Vergütung mit regelmäßigen Gehaltsanpassungen. Es gab einige wirklich tolle, hilfsbereite und engagierte Kollegen, ohne die die Zeit deutlich schwieriger gewesen wäre.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Chronische Unterbesetzung und dauerhaft hohe Arbeitsbelastung.
Überstunden und ständige Erreichbarkeit wurden häufig als selbstverständlich angesehen.
- Fehlende Strukturen, kurzfristige Änderungen und mangelnde Priorisierung.
- Persönliche Beziehungen hatten nach meinem Eindruck teilweise einen größeren Einfluss als Leistung oder fachliche Kompetenz.
- Wenig Transparenz bei Gehalts-, Karriere- und Personalentscheidungen.
- Eine teilweise schwierige Team- und Führungskultur mit wenig Vertrauen und viel Konkurrenzdenken.
- Zugesagte Benefits wie Homeoffice und flexible Arbeitszeiten wurden im Laufe der Zeit zunehmend eingeschränkt.
Hinweise auf Überlastung führten nur selten zu nachhaltigen Veränderungen.
- Weiterbildung und persönliche Entwicklung wurden aus meiner Sicht nicht ausreichend gefördert.
- Nachhaltigkeit und Digitalisierung hatten nach meinem Eindruck keinen besonders hohen Stellenwert.

Verbesserungsvorschläge

- Realistische Personalplanung und konsequente Nachbesetzung offener Stellen, um dauerhafte Überlastung zu vermeiden.
- Überstunden nicht als Selbstverständlichkeit ansehen und die Gesundheit der Mitarbeiter stärker in den Fokus rücken.
- Mehr Transparenz bei Gehalts-, Karriere- und Personalentscheidungen schaffen.
- Persönliche Beziehungen sollten bei Entscheidungen eine geringere Rolle spielen als Leistung und fachliche Kompetenz.
- Klare Prozesse, Zuständigkeiten und Projektmanagement-Strukturen etablieren.
Feedback von Mitarbeitern ernst nehmen und bei Überlastung gemeinsam nach Lösungen suchen.
- Homeoffice und flexible Arbeitsmodelle wieder stärker fördern.
- Weiterbildung und persönliche Entwicklung der Mitarbeiter aktiver unterstützen.
- Eine offenere und wertschätzendere Kommunikations- und Feedbackkultur schaffen.
- Nachhaltigkeit und Digitalisierung stärker vorantreiben.

Arbeitsatmosphäre

Zu Beginn empfand ich die Arbeitsathmosphäre sehr positiv. das reine Frauenteam in der Abteilung vermittelte zunächst ein Gemeinschaftsgefühl und Frauenpower.

Leider hat sich dieser Eindruck mit der Zeit komplett verändert. Es gab zwar einige wirklich tolle, hilfsbereite und engagierte Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit super funktioniert hat. Gleichzeitig herrschte aber auch viel Konkurrenzdenken und teilweise hatte ich das Gefühl, dass manche Kollegen eher auf den eigenen Vorteil bedacht waren als auf den Erfolg des Teams.

Über Kollegen wurde regelmäßig gesprochen, oft auch sehr negativ und teilweise sogar lautstark vor anderen Mitarbeitern. Dadurch entstand schnell ein Klima, in dem man sich gefragt hat, was wohl über einen selbst gesagt wird, sobald man den Raum verlässt. Von befreundeten Kollegen hat man die Geschichten dann erzählt bekommen.

Image

Innerhalb des Unternehmens hatte unsere Abteilung nach meinem Eindruck kein besonders gutes Image. Es wurde teilweise der Eindruck vermittelt, dass in der Abteilung hauptsächlich "Spaß" herrscht und nicht ernsthaft gearbeitet wird.

Meine Erfahrung war jedoch eine völlig andere. Aufgrund des sehr kleinen Teams und der gleichzeitig hohen Erwartungshaltung hatte ich eher das Gefühl, dass wir zu den Abteilungen mit der höchsten Arbeitsbelastung gehörten. Trotz chronischer Unterbesetzung wurde erwartet, dass dieselben Ergebnisse erzielt werden wie in deutlich größer aufgestellten Teams.

Diese Diskrepanz zwischen der Wahrnehmung von außen und der tatsächlichen Arbeitsbelastung empfand ich teilweise als frustrierend.

Work-Life-Balance

Überstunden wurden als selbstverständlich angesehen. Gerade vor Events oder größeren Projekten waren sehr lange Arbeitstage eher die Regel als die Ausnahme. Teilweise haben Kollegen aufgrund der chronischen Unterbesetzung über Wochen ohne einen einzigen freien Tag gearbeitet und dabei Arbeitstage von bis zu 16 Stunden geleistet.

Wenn Überlastung angesprochen wurde oder darum gebeten wurde, Aufgaben neu zu priorisieren, wurde häufig erwartet, dass trotzdem alles erledigt wird. Auch Hinweise an HR führten nach meiner Erfahrung zu keinen spürbaren Veränderungen.

Während meiner Zeit im Unternehmen habe ich mehrere Kollegen erlebt, die psychisch an ihre Grenzen gekommen sind oder längere Auszeiten benötigt haben.

Im Bewerbungsprozess wurden mir 1–2 Homeoffice-Tage pro Woche zugesagt, was aufgrund meines langen Arbeitswegs ein wichtiger Grund für die Annahme der Stelle war. Diese Regelung wurde jedoch schrittweise eingeschränkt, bis Homeoffice schließlich garnicht mehr möglich war.

Auch die ursprünglich kommunizierte Gleitzeit wurde zunehmend eingeschränkt. Es wurde immer stärker vorgegeben, wann Mitarbeiter im Büro zu sein hatten, wodurch private Termine nicht möglich waren.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen wurden aus meiner Sicht nicht aktiv gefördert. Fachlich sinnvolle Weiterbildungswünsche mussten teilweise mehrfach angesprochen und ausführlich begründet werden, bevor sie letztendlich genehmigt wurden.

Aufstiegsmöglichkeiten habe ich insgesamt als eher eingeschränkt wahrgenommen. Karrierewege und Entwicklungsmöglichkeiten wirkten auf mich nicht besonders transparent und es gab nur wenige Möglichkeiten, sich innerhalb des Unternehmens weiterzuentwickeln.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt wurde zwar regelmäßig überprüft und es gab jährliche Anpassungen. Wenn man jedoch selbst aktiv eine Gehaltserhöhung angesprochen hat, hatte ich häufig das Gefühl, dass dies eher zurückhaltend aufgenommen oder auf einen späteren Zeitpunkt verschoben wurde.

Generell wirkten Gehaltsanpassungen auf mich nicht immer vollständig transparent und nachvollziehbar. Nach meinem Eindruck spielten persönliche Beziehungen teilweise eine größere Rolle als die tatsächliche Leistung.

Auch die Benefits haben im Laufe meiner Zeit im Unternehmen zunehmend abgenommen. Im Bewerbungsprozess zugesagte Vorteile wie Homeoffice wurden nach und nach immer weiter eingeschränkt und letztlich praktisch abgeschafft.

Zusätzlich wurden Zuschüsse und Vergünstigungen im Laufe der Zeit reduziert, während Preise, beispielsweise für das Essensangebot, deutlich gestiegen sind.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach meinem Eindruck spielten Nachhaltigkeitsaspekte im Arbeitsalltag keine besonders große Rolle. Beispielsweise wurden für Dienstreisen teilweise auch für kürzere Strecken Privatjets genutzt.

Auch im Arbeitsalltag wurde sehr viel Papier verbraucht. Kataloge mit mehreren hundert Seiten, große Mengen an Bildern aus Fotoshootings oder selbst kleinste Änderungen an Layouts wurden regelmäßig erneut komplett ausgedruckt. Vorschläge zur stärkeren Digitalisierung wurden nach meiner Erfahrung nur zurückhaltend aufgenommen.

Außerdem habe ich erlebt, dass nicht mehr benötigte Kleidung eher entsorgt wurde, anstatt sie zu spenden oder anderweitig nachhaltig weiterzuverwenden.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war sehr unterschiedlich und hing stark von den einzelnen Personen ab.

Es gab wirklich tolle, hilfsbereite Kollegen, die auch in stressigen Zeiten füreinander da waren, unterstützt haben und ohne die manche Situationen wahrscheinlich deutlich schwieriger gewesen wären.

Gleichzeitig gab es aber auch ein großes Maß an Vorsicht und Misstrauen innerhalb der Abteilung. Man musste teilweise sehr darauf achten, wem man welche Informationen anvertraut, da ich mehrfach den Eindruck hatte, dass private oder vertrauliche Gespräche später bei anderen Kollegen oder sogar bei Vorgesetzten landeten.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kollegen war meiner Erfahrung nach grundsätzlich gut und respektvoll. Gleichzeitig hatte ich jedoch teilweise den Eindruck, dass bestehende Arbeitsweisen und Strukturen nur ungern hinterfragt wurden.

Vor allem neue Ideen oder moderne Ansätze wurden nach meinem Empfinden nicht immer offen aufgenommen. Aus Gesprächen mit Kollegen aus anderen Abteilungen habe ich zudem mitgenommen, dass Veränderungen häufig kritisch gesehen wurden und lieber an bewährten Methoden festgehalten wurde – nach dem Motto: "Das haben wir schon immer so gemacht." Dadurch hatte ich teilweise das Gefühl, dass Innovationen und neue Marketingansätze nur langsam umgesetzt wurden und traditionelle Maßnahmen häufig bevorzugt wurden, auch wenn modernere Ansätze möglicherweise sinnvoll gewesen wären.

Vorgesetztenverhalten

Da es sich um einen familiengeführten Konzern handelt, hatte ich oft das Gefühl, dass persönliche Beziehungen und Loyalität wichtiger waren als fachliche Leistung.

Wenn man angesprochen hat, dass die Arbeitsmenge nicht mehr zu schaffen ist oder Aufgaben priorisiert werden müssten, wurde meistens erwartet, dass trotzdem alles erledigt wird. Das Thema Überlastung wurde meiner Erfahrung nach nicht wirklich ernst genommen. Teilweise wurde darüber sogar eher gescherzt, anstatt nach Lösungen zu suchen.

Generell hatte ich oft das Gefühl, dass fachliche Expertise eher zweitrangig ist und am Ende vor allem das umgesetzt wird, worauf die Führungsebene gerade Lust hat.

Auch Gehaltserhöhungen und Entwicklungsmöglichkeiten wirkten auf mich nicht immer nachvollziehbar. Häufig hatte ich den Eindruck, dass persönliche Sympathien eine größere Rolle spielten als die tatsächliche Leistung.

Ich habe mich in einigen Situationen, insbesondere vor anderen Personen/Kollegen, von Vorgesetzten sehr von oben herab behandelt gefühlt.

Insgesamt hätte ich mir mehr Wertschätzung, Offenheit für Feedback und einen professionelleren Umgang mit Mitarbeitern gewünscht.

Arbeitsbedingungen

Technische Austtattung einwandfrei . Klare Prozesse und Strukturen waren aus meiner Sicht nur eingeschränkt vorhanden. Viele Abläufe hingen stark von einzelnen Personen ab und Prioritäten konnten sich jederzeit kurzfristig ändern.

Aus meiner Sicht wurde strukturiertes Arbeiten eher als unnötig angesehen. Zeit für Planungs- oder Strukturmeetings war kaum vorhanden bzw. wurde häufig als Zeitverschwendung betrachtet. Auch professionelle Projektmanagement-Strukturen wurden trotz der hohen Arbeitsbelastung nicht geschaffen.

Dadurch wurde häufig sehr kurzfristig und reaktiv gearbeitet, obwohl viele Aufgaben mit einer besseren Planung deutlich effizienter hätten umgesetzt werden können.

Kommunikation

Prioritäten & Anforderungen haben sich täglich geändert und vieles wurde sehr kurzfristig kommuniziert. Dadurch kam es häufig vor, dass viele Aufgaben gleichzeitig höchste Priorität hatten.

Meetings waren eher unerwünscht, da man hier ja nicht "aktiv arbeitet"

Oft hatte ich das Gefühl, dass es keine klare Struktur oder realistische Planung gab. Wenn man angesprochen hat, dass die Arbeitsmenge nicht mehr zu bewältigen ist oder Prioritäten gesetzt werden müssten, wurde meist erwartet, dass trotzdem alles erledigt wird.

Außerdem wurden wichtige Informationen nicht immer an alle Beteiligten weitergegeben, was unnötigen Stress und Missverständnisse verursacht hat. Insgesamt hätte ich mir deutlich mehr Transparenz, Planung und offene Kommunikation gewünscht.

Gleichberechtigung

Nach meinem Eindruck spielten innerhalb der Abteilung persönliche Beziehungen und persönliche Sympathien häufig eine größere Rolle. Außerdem hatte ich während meiner Zeit im Unternehmen teilweise den Eindruck, dass bei Einstellungen nicht ausschließlich fachliche Kriterien ausschlaggebend waren. In Gesprächen wurde nach meiner Wahrnehmung wiederholt auch das äußere Erscheinungsbild von Bewerbern thematisiert. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass Aussehen und persönliche Präferenzen bei Einstellungsentscheidungen eine größere Rolle spielten, als ich es aus anderen Unternehmen kenne.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren grundsätzlich sehr spannend und abwechslungsreich. Durch die direkte Zusammenarbeit mit der Chefetage hatte man Einblicke in viele Bereiche und konnte an Projekten mitarbeiten, die in anderen Unternehmen vermutlich nicht so schnell umgesetzt worden wären, da Budget bei vielen Projekten eher eine untergeordnete Rolle spielte.

Leider konnten viele dieser Projekte aufgrund der chronischen Unterbesetzung nicht in der Qualität umgesetzt werden, die eigentlich möglich gewesen wäre. Deadlines waren häufig sehr kurzfristig und viele Aufgaben mussten sofort erledigt werden. Dadurch blieb oft wenig Zeit für strategisches Arbeiten oder eine saubere Umsetzung.

Zudem unterschieden sich die tatsächlichen Aufgaben teilweise deutlich von dem, worauf ich mich ursprünglich beworben hatte. Durch den fehlenden konkreten Jobtitel im Arbeitsvertrag kamen im Laufe der Zeit immer mehr Aufgaben hinzu, die nur noch wenig mit der ursprünglich besprochenen Position zu tun hatten.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team, HR Partner Employer Branding
HR-TeamHR Partner Employer Branding

Lieber ehemaliger Strauss,
Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen so offen und ausführlich zu teilen.

Es freut uns, dass du die spannenden Aufgaben, die Lernmöglichkeiten und vor allem die tollen Kolleginnen und Kollegen positiv in Erinnerung behältst.

Gleichzeitig nehmen wir die weiteren Themen, die du ansprichst, ernst und schauen genau hin, wo wir Dinge weiterdenken und wo wir als Arbeitgeber weiter wachsen können. Ein offenes, respektvolles Miteinander und ein Arbeitsumfeld, in dem sich alle wohlfühlen, sind uns bei Strauss besonders wichtig.

Melde dich gerne vertraulich unter hr@strauss.de bei uns - dein Blick auf die Dinge ist wertvoll und wir hören zu, wenn du einen persönlichen Austausch wünschst.

Alles Gute auf deinem weiteren Weg.

Viele Grüße
Das HR-Team

Pulse Promotion Banner

Neu für dich: Puls,
dein Stimmungs-Check

Teile anonym, wie deine Arbeitswoche läuft und finde heraus, ob Kolleg:innen sie ähnlich erleben.

Sehr zufrieden – nur private Gründe für den Abschied

4,4
Empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2026 im Bereich IT bei Engelbert Strauss GmbH& Co.KG in Wirtheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Am besten gefällt mir das Gesamtpaket: die Arbeitsatmosphäre, der Zusammenhalt im Team, die Rahmenbedingungen und die Leistungen, die STRAUSS als Arbeitgeber bietet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Richtig schlecht finde ich nichts. Ich wäre sehr gern geblieben, wenn es meine privaten Umstände zugelassen hätten.

Verbesserungsvorschläge

Verbesserungspotenzial sehe ich bei der interner Kommunikation, Transparenz bei Entscheidungen und in der Vereinfachung von Prozessen. An einigen Stellen könnten Abläufe noch schlanker werden und Entscheidungen könnten schneller getroffen werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre bei STRAUSS empfinde ich als offen und wertschätzend.

Image

Das Image deckt sich weitgehend mit dem, was ich intern erlebe. Viele Punkte, die nach außen kommuniziert werden, finden sich im Arbeitsalltag wieder.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist insgesamt ausgewogen. Arbeitszeiten sind gut planbar, und wenn es mal mehr wird, ist das meist zeitlich begrenzt. Auf private Termine wird, wenn möglich, Rücksicht genommen.

Karriere/Weiterbildung

Entwicklungsmöglichkeiten sind vorhanden, wenn man Eigeninitiative zeigt. Es gibt Gespräche über Ziele und Perspektiven, und Weiterbildungen werden grundsätzlich unterstützt, wenn sie fachlich passen.

Gehalt/Benefits

Mit der Bezahlung bin ich zufrieden, sie ist aus meiner Sicht der Tätigkeit angemessen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen beschäftigt sich sichtbar mit Themen wie Nachhaltigkeit und sozialer Verantwortung.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Team ist ein klarer Pluspunkt.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kolleginnen und Kollegen sind fester Bestandteil der Teams und werden wertschätzend behandelt.

Vorgesetztenverhalten

Mein Vorgesetzter ist ansprechbar, gibt regelmäßiges Feedback und bezieht mich in wichtige Themen ein. Kritik kann offen angesprochen werden, ohne dass man ein schlechtes Gefühl haben muss.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsumgebung ist modern und funktional. Die Ausstattung ist auf aktuellen Stand der Technik.

Kommunikation

Die Kommunikation im Alltag funktioniert gut, wichtige Infos kommen meistens rechtzeitig an. An einigen Stellen könnte man Informationen strukturierter bündeln und transparenter kommunizieren. Insgesamt passt es aber.

Gleichberechtigung

Ich nehme den Umgang im Unternehmen als sehr fair und respektvoll wahr. Leistung und Zusammenarbeit zählen (unabhängig von Herkunft, Alter oder Geschlecht).

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich. Es gibt standardisierte Abläufe, aber auch immer wieder Themen, bei denen man eigene Ideen einbringen kann. Leider kommen Themen aber regelmäßig mit einer sportlichen Timeline daher :)

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team, HR Partner Employer Branding
HR-TeamHR Partner Employer Branding

Lieber ehemaliger Strauss,

vielen Dank für dein wertschätzendes Feedback. Es freut uns sehr zu lesen, dass du das Gesamtpaket – von der Atmosphäre über den Teamzusammenhalt bis hin zu den Rahmenbedingungen – so positiv in Erinnerung behältst.
Wenn du deinen Optimierungsvorschlag zur internen Kommunikation und Vereinfachung von Prozessen nochmal konkretisieren möchtest, kannst du dich gerne an hr@strauss.de wenden.

Viele Grüße und alles Gute weiterhin!
Das HR-Team

Hoher Druck und wenig Struktur

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich IT bei Engelbert Strauss GmbH& Co.KG in Wirtheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Essen in der Cucina del Campo ist tatsächlich außergewöhnlich gut für ein Betriebsrestaurant.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Genannte Punkte in der Bewertung.

Verbesserungsvorschläge

Echte Benefits einführen statt Marketing Schlagwörter.
Der Einführung eines Betriebsrates nicht im Weg stehen.
Arbeitsbedingungen für alle Beschäftigten, nicht nur in der Logistik (37,5h Woche) und Campus (Neubau, kleine Büros) ermöglichen!

Arbeitsatmosphäre

Hoher Druck durch Ticketvolumen und Personalmangel. Atmosphäre teilweise angespannt.

Image

Nach außen präsentiert sich das Unternehmen sehr modern und dynamisch, mit starkem Marketing und vielen Kooperationen. Intern wirkt die Realität teilweise deutlich weniger modern, insbesondere in einigen operativen Bereichen. Dadurch entsteht aus meiner Sicht eine gewisse Diskrepanz zwischen Außenwahrnehmung und Arbeitsalltag.

Work-Life-Balance

Hohe Arbeitslast im Support. Teilweise schwierig, dauerhaft ein gesundes Arbeitstempo zu halten.

Karriere/Weiterbildung

Kann nicht viel Positives sagen. Meiner Einschätzung nach ist die Förderung von Karriere und Weiterbildung eher begrenzt. Besonders im IT-Bereich dauert es lange, bis Stellen besetzt werden.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt und die Zusatzleistungen empfand ich im Vergleich zur Arbeitsbelastung und zum regionalen Arbeitsmarkt als unterdurchschnittlich. Für ein wachsendes und wirtschaftlich erfolgreiches Unternehmen hätte ich mir hier attraktivere Rahmenbedingungen gewünscht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen präsentiert sich nach außen stark in diesem Bereich und engagiert sich auch in verschiedenen Projekten und Kooperationen.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen im Team waren hilfsbereit und haben sich gegenseitig unterstützt. Ohne den Zusammenhalt wäre der Arbeitsalltag deutlich schwieriger gewesen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich habe keine negativen Erfahrungen im Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen gemacht. Der Umgang im Team war grundsätzlich respektvoll.

Vorgesetztenverhalten

Unterschiedlich. Teilweise engagiert, gleichzeitig aber auch viel Druck durch Zielvorgaben und Auslastung.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen empfand ich im IT-Support als unzureichend. Ein Teil der Hardware war veraltet und die ergonomische Ausstattung der Arbeitsplätze verbesserungswürdig. Das Büro war zudem relativ klein für die Anzahl der Mitarbeitenden und wurde bei voller Besetzung schnell stickig und laut, wo man sich nicht mehr konzentrieren kann.
Auffällig war auch der Unterschied zwischen verschiedenen Bereichen des Unternehmens: Während Abteilungen wie Marketing oder Brand Evolution im modernen Campus-Neubau arbeiten, sitzt ein Teil der operativen Bereiche – darunter IT-Support – weiterhin im älteren Atrium-Gebäude aus den 90er-Jahren. Dieser Unterschied in der Arbeitsumgebung ist deutlich spürbar.
Hinzu kommt eine starre 40-Stunden-Woche mit fester einstündiger Pause im Gewerbegebiet. Homeoffice war zwar formal „nach Absprache“ möglich, in der Praxis jedoch kaum realisierbar, da meist eine Mindestbesetzung vor Ort erforderlich war oder das Arbeitsaufkommen zu hoch war.

Kommunikation

Informationen kamen teilweise spät oder unklar. Entscheidungen wirkten manchmal wenig transparent.

Gleichberechtigung

Negative Erfahrungen habe ich persönlich nicht gemacht. Allerdings gibt es im Unternehmen keinen klassischen Betriebsrat oder eine Schwerbehindertenvertretung, sondern ein internes „Care Team“. Dadurch fehlt aus meiner Sicht eine unabhängige Interessenvertretung der Mitarbeitenden.

Interessante Aufgaben

Technisch durchaus interessant, da man mit vielen Systemen arbeitet. Allerdings dominiert im Alltag stark das Ticketgeschäft.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team, HR Partner Employer Branding
HR-TeamHR Partner Employer Branding

Lieber ehemaliger Strauss,

danke, dass du dir die Zeit für dieses sehr ausführliche und ehrliche Feedback genommen hast.

Es freut uns, dass du den Zusammenhalt im Team, den respektvollen Umgang und die interessanten abwechslungsreichen Aufgaben geschätzt hast – und dass dir unsere Cucina del Campo in guter Erinnerung geblieben ist.

Unsere HR-Partner stehen Kolleginnen und Kollegen jederzeit persönlich und vertraulich zur Seite, um persönliche Anliegen zu besprechen und gemeinsam Lösungen zu finden.

Deine Hinweise zur Büro- und IT-Ausstattung, zur Ergonomie sowie zu den Unterschieden zwischen den Standorten nehmen wir ernst. Wir planen und arbeiten gemeinsam mit den Experten aus IT, Technical Service und Care stetig an Optimierungen der Arbeitsplätze und prüfen kontinuierlich, wie wir die Rahmenbedingungen verbessern können.

Danke für deinen Einsatz bei Strauss und alles Gute für deinen weiteren Weg.
Das HR-Team

Viele Benefits, tolles Miteinander und gute Werte - Mit kleinen Nachteilen

4,0
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Fachmann/frau für E-Commerce im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Engelbert Strauss GmbH& Co.KG in Wirtheim absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Events
- Freundliches miteinander
- Büros und technische Ausstattung (größtenteils)
- Workshops, Weiterbildungsmöglichkeiten, Unterstützung, Learnings
- Trainings sind online

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Direkt schlecht nichts, jedoch wie gesagt manche der Aufgaben.

Verbesserungsvorschläge

- Weniger monotone Aufgaben (auslagern oder automatisieren wo möglich)
- Pausenzeit frei wählbar
- Für manche Bereiche der Azubis schnellere Laptops (gibt es schon für einige, jedoch benötigen diesen auch noch andere Azubis)
- Etwas besseres Feedback seitens der Ausbilder/Workflow "optimieren"

Arbeitsatmosphäre

Lustige Gesrpäche, tolles essen, schöne Büros und mehr machen die Atmosphäre sehr angenehm.

Karrierechancen

Man hat schon mitbekommen, dass nicht alle Azubis übernommen werden. Aufstiegschancen nach der Ausbildung sind auf jeden Fall da, jedoch sind die Chancen mit weiteren Ausbildungen/einem Studium höchstwahrscheinlich um einiges besser. Das kann ich aber nur vom hören und Gefühl her berichten und nicht sicher bestätigen. Wie schwer es wirklich ist, eine bessere Position zu übernehmen oder aufzusteigen, kann ich nicht sicher sagen.

Arbeitszeiten

Die Arbeitszeit von 8 Stunden kann meistens eingehalten werden, jedoch ist zum einen die Pausenzeit eine Stunde pro Tag, was mir persönlich zu lang ist, da ich mehr vom Tag nach der Arbeit haben möchte, und teilweise fallen Überstunden an. Das ist jedoch der kleinere Punkt, da diese ja wieder vollkommen abgefeiert werden können. Die Pausenzeit sollte aber frei wählbar sein, je nach Präferenz.

Ausbildungsvergütung

Liegt nicht an Strauss direkt - die Ausbildungsvergütung ist so, wie sie ist, okay, aber jeder weiß ja, dass Ausbildungsgehalt nicht sonderlich viel ist.

Die Ausbilder

Die Ausbilder unterstützen dich Tatkräftig bei deiner Ausbildung und sind jederzeit für dich erreichbar - du bekommst reichlich Feedback und Hilfe. 4 Sterne einmal, da manchmal nicht wirklich angesprochen wird, warum deine Bewertung jetzt statt "Sehr gut" nur "Gut" ist (Fehlende Begründung) und da nicht in jedem Büro Ausbilder dabei sitzen, wodurch sich die Feedbackgespräche teilweise schwerer gestalten (Infos müssen von Büro an Ausbilder übermittelt werden)...

Spaßfaktor

Auch hier; Zahlreiche Events und Aktionen, welche wirklich immer etwas besonderes sind - Golf, Neuprodukt-Try-On, Pop-Up-Stores im Campus und Students Events mit Ausflügen und so weiter. Leider sind einige der Aufgaben etwas "monoton". Das kommt natürlich auf den Fachbereich an, jedoch sind manche Aufgaben tatsächlich etwas wiederholend und könnten automatisierter laufen.

Aufgaben/Tätigkeiten

Wie bereits erwähnt: Leider einiges etwas monoton; im großen und ganzen jedoch viel zu lernen und das meiste ist auch interessant. Zeit fürs lernen ist eigentlich, wie bei den meisten anderen Betrieben, außerhalb der Arbeitszeit gut möglich. Die technische Ausstattung ist gut, man erhält einen soliden Laptop, der die meisten Aufgaben problemlos erledigt. Lediglich bei etwas aufwendigeren Programmen kann es teilweise etwas hängen und der Laptop kommt ggf. an seine Grenzen.

Variation

Siehe oben. Einige Aufgaben wie gesagt etwas langwierig und wiederholend, da sie immer wieder aufkommen. Das kann etwas frustrierend sein und wie gesagt, einiges wäre sicherlich automatisierbar. Es kann aber auch teilweise genau andersherum sein, je nachdem, in welchem Fachbereich man ist.

Respekt

Respekt ist auf jeden Fall da und die Kollegen sind freundlich und hilfsbereit - Man kommt gut miteinander aus und kann sich auf Hilfe fast immer verlassen.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team, HR Partner Employer Branding
HR-TeamHR Partner Employer Branding

Lieber Strauss,

ein großes Dankeschön an diese ausführliche und wertschätzende Bewertung! Wir freuen uns, dass dir so viele Aspekte am Strauss-Alltag gefallen: wie der Zusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung, die zahlreichen Events und Aktionen, die Weiterbildungsmöglichkeiten und die Arbeitsumgebung.

Die konkreten Aufgaben orientieren sich an den fachlichen Schwerpunkten der jeweiligen Ausbildung. Gleichzeitig ist es uns wichtig, einen vielseitigen Einblick in unterschiedliche Bereiche und Abläufe unseres Unternehmens zu ermöglichen. Unsere Students übernehmen daher in verschiedenen Teams eigenverantwortlich Aufgaben und Projekte und lernen auf diese Weise mehrere Abteilungen kennen.

Wir wünschen dir alles Gute für deine Zukunft!

Viele Grüße
Dein HR-Team

Freue mich auf den Ausbildungsstart 2026

5,0
Empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Kauffrau für Groß- und Außenhandelsmanagement bei Engelbert Strauss GmbH& Co.KG in Wirtheim gemacht.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alles

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nix

Verbesserungsvorschläge

Nichts

Arbeitsatmosphäre

Angenehmes Arbeitsklima

Karrierechancen

Gute Übernahmechancen

Arbeitszeiten

Gleitzeit

Die Ausbilder

Immer ein offenes Ohr

Aufgaben/Tätigkeiten

Verschiedene Tätigkeiten

Variation

Einblicke in viele verschiedene Abteilungen

Respekt

Auch als Azubi/Praktikant wird man voll respektiert


Ausbildungsvergütung

Spaßfaktor

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team, HR Partner Employer Branding
HR-TeamHR Partner Employer Branding

Lieber zukünftiger Strauss,

Vielen Dank für deine super Bewertung.
Wir freuen uns schon auf deinen Start 2026!

Bis ganz bald.
Dein HR-Team

Mehrfachbewertung

Super Arbeitgeber

4,9
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Engelbert Strauss GmbH& Co.KG in Wirtheim gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gibt nichts zu meckern


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team, HR Partner Employer Branding
HR-TeamHR Partner Employer Branding

Lieber Strauss,

vielen Dank, dass du dir die Zeit für diese positive Bewertung genommen hast.

Liebe Grüße
Dein HR-Team

Bewertung von Strauss

3,4
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Bachelor of Arts im Bereich Design / Gestaltung bei Engelbert Strauss GmbH& Co.KG in Wirtheim absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-viele Events
-viele Weiterbildungsmöglichkeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-40 Std. Woche
-Homeoffice

Verbesserungsvorschläge

-mehr Homeoffice in jeder Abteilung generieren
-Pausenzeiten auf 45Minuten reduzieren

Karrierechancen

Kann man bisher noch nicht beurteilen

Spaßfaktor

Die Autofahrt ist zu lange (die Homeofficemöglichkeiten in den einzelnen Abteilungen sind sehr gering)


Arbeitsatmosphäre

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team, HR Partner Employer Branding
HR-TeamHR Partner Employer Branding

Lieber Strauss,

vielen Dank für dein Feedback und die Zeit, die du dir genommen hast.

Wir freuen uns sehr, dass du die vielzähligen Events schätzt - wir feiern unsere Gemeinschaft. Uns liegt der persönliche Austausch sehr am Herzen - und unsere Kulinarik-Konzepte laden dazu sein, zusammenzukommen. Zum Beispiel bei einem Eis am Airstream oder zum Mittagsessen in der Cucina.
Daher sind wir der Überzeugung: Office und mobile work - die Mischung macht's!

Viele Grüße
Dein HR Team

Mein FOS-Praktikum hat mir viele Erfahrungen gebracht.

4,7
Empfohlen
Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Engelbert Strauss GmbH& Co.KG in Wirtheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Angenehmes Arbeitsumfeld, DU-Kultur, Azubis dürfen schon richtig mitarbeiten und können bei Events mit anpacken.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Am Arbeitgeber finde ich nichts schlecht, praktisch wäre aber eine Busverbindung, da man Strauss mit öffentlichen Verkehrsmittel schlecht erreichen kann ;-)

Verbesserungsvorschläge

Ich habe mein Praktikum in Wirtschaft/Verwaltung gemacht. Da hätte ich mir gewünscht, dass meine Zeit in Store und Logistik etwas kürzer gewesen wäre und dafür mehr Zeit für andere Abteilungen geblieben wäre.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist in jeder Abteilung sehr angenehm.

Image

Jeder Mitarbeiter redet gut über die Firma und hat nichts auszusetzen.

Work-Life-Balance

Strauss bietet viele Angebote für die Freizeit an.

Karriere/Weiterbildung

Auf Persönlichkeitsentwicklung wird sehr großen Wert gelegt. Im Unternehmen bekommt man die Chance sich weiterzubilden.

Gehalt/Benefits

Mein Gehalt kommt immer pünktlich. Über das Gehalt bin ich sehr zufrieden.

Kollegenzusammenhalt

Jeder ist hilfsbereit gegenüber seinen Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Mitarbeiter werden einbezogen. Teamleiter gehen auf Wünsche ein.

Kommunikation

Durch die DU-Kultur fällt die Kommunikation leichter.

Interessante Aufgaben

In den meisten Abteilungen bekam ich interessante Aufgaben. Bei einzelnen Abteilungen fand ich die Arbeit etwas langweilig. Generell dürfen die Students bei Strauss schon viel mitarbeiten.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team, HR Partner Employer Branding
HR-TeamHR Partner Employer Branding

Lieber Strauss,
vielen Dank für deine Bewertung!

Es freut uns sehr zu lesen, dass du so happy du bei uns bist. Du nennst viele Punkte, die uns Straussen super wichtig sind: unter anderem die Du-Kultur und das Miteinander. Danke für deine Anregung bzgl. der öffentlichen Verkehrsmittel. Das geben wir intern zur Prüfung weiter.

Viele Grüße
Dein HR Team

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