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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 127 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Strauss die Unternehmenskultur als modern ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,8 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 264 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Strauss
Branchendurchschnitt: Textil

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Strauss
Branchendurchschnitt: Textil

Die meist gewählten Kulturfaktoren

127 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    72%

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    57%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    55%

  • Spaß und Freude haben

    Work-Life BalanceModern

    54%

  • Tradition bewahren

    Strategische RichtungTraditionell

    53%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre ist sehr schlecht geworden.
Es wir nur noch Druck ausgeübt, Samstags arbeiten wir zur Pflicht gemacht obwohl wir schon im 2 Schicht System arbeiten.
Hier wird einfach über unseren Kopf hinweg entschieden.
Egal was man sagt ..null Kompromissbereit.
Diese Lagerleitung ist völlig daneben.
Sie vergiften die Arbeitsatmosphäre und Wertschätzung gibt es in dieser Firma nicht mehr.
Früher hatten wir in der Session auch Stress, doch nun aben wir das ganze Jahr über Stress und das geht an die Psyche.
Unsere älteren Mitarbeiter sind damit total überfordert, aber auch die Jungen Kollegen kommen an ihre Grenzen.
7/12 Stunden auf einer Stelle zu stehen und das Tag für Tag ist Unmenschlich.
Kein Sitzen, keine Bewegung für die Beine ist ein totales no go. Dazu kommt noch, daß man 7/12 Stunden auf diesen blöden Bildschirm schauen muss und dazwischen keine Pause.
Wechselt die beiden Mitarbeiter aus

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Zu Beginn empfand ich die Arbeitsathmosphäre sehr positiv. das reine Frauenteam in der Abteilung vermittelte zunächst ein Gemeinschaftsgefühl und Frauenpower.

Leider hat sich dieser Eindruck mit der Zeit komplett verändert. Es gab zwar einige wirklich tolle, hilfsbereite und engagierte Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit super funktioniert hat. Gleichzeitig herrschte aber auch viel Konkurrenzdenken und teilweise hatte ich das Gefühl, dass manche Kollegen eher auf den eigenen Vorteil bedacht waren als auf den Erfolg des Teams.

Über Kollegen wurde regelmäßig gesprochen, oft auch sehr negativ und teilweise sogar lautstark vor anderen Mitarbeitern. Dadurch entstand schnell ein Klima, in dem man sich gefragt hat, was wohl über einen selbst gesagt wird, sobald man den Raum verlässt. Von befreundeten Kollegen hat man die Geschichten dann erzählt bekommen.

1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Prioritäten & Anforderungen haben sich täglich geändert und vieles wurde sehr kurzfristig kommuniziert. Dadurch kam es häufig vor, dass viele Aufgaben gleichzeitig höchste Priorität hatten.

Meetings waren eher unerwünscht, da man hier ja nicht "aktiv arbeitet"

Oft hatte ich das Gefühl, dass es keine klare Struktur oder realistische Planung gab. Wenn man angesprochen hat, dass die Arbeitsmenge nicht mehr zu bewältigen ist oder Prioritäten gesetzt werden müssten, wurde meist erwartet, dass trotzdem alles erledigt wird.

Außerdem wurden wichtige Informationen nicht immer an alle Beteiligten weitergegeben, was unnötigen Stress und Missverständnisse verursacht hat. Insgesamt hätte ich mir deutlich mehr Transparenz, Planung und offene Kommunikation gewünscht.

1,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der Kollegenzusammenhalt war sehr unterschiedlich und hing stark von den einzelnen Personen ab.

Es gab wirklich tolle, hilfsbereite Kollegen, die auch in stressigen Zeiten füreinander da waren, unterstützt haben und ohne die manche Situationen wahrscheinlich deutlich schwieriger gewesen wären.

Gleichzeitig gab es aber auch ein großes Maß an Vorsicht und Misstrauen innerhalb der Abteilung. Man musste teilweise sehr darauf achten, wem man welche Informationen anvertraut, da ich mehrfach den Eindruck hatte, dass private oder vertrauliche Gespräche später bei anderen Kollegen oder sogar bei Vorgesetzten landeten.

1,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Überstunden wurden als selbstverständlich angesehen. Gerade vor Events oder größeren Projekten waren sehr lange Arbeitstage eher die Regel als die Ausnahme. Teilweise haben Kollegen aufgrund der chronischen Unterbesetzung über Wochen ohne einen einzigen freien Tag gearbeitet und dabei Arbeitstage von bis zu 16 Stunden geleistet.

Wenn Überlastung angesprochen wurde oder darum gebeten wurde, Aufgaben neu zu priorisieren, wurde häufig erwartet, dass trotzdem alles erledigt wird. Auch Hinweise an HR führten nach meiner Erfahrung zu keinen spürbaren Veränderungen.

Während meiner Zeit im Unternehmen habe ich mehrere Kollegen erlebt, die psychisch an ihre Grenzen gekommen sind oder längere Auszeiten benötigt haben.

Im Bewerbungsprozess wurden mir 1–2 Homeoffice-Tage pro Woche zugesagt, was aufgrund meines langen Arbeitswegs ein wichtiger Grund für die Annahme der Stelle war. Diese Regelung wurde jedoch schrittweise eingeschränkt, bis Homeoffice schließlich garnicht mehr möglich war.

Auch die ursprünglich kommunizierte Gleitzeit wurde zunehmend eingeschränkt. Es wurde immer stärker vorgegeben, wann Mitarbeiter im Büro zu sein hatten, wodurch private Termine nicht möglich waren.

1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Da es sich um einen familiengeführten Konzern handelt, hatte ich oft das Gefühl, dass persönliche Beziehungen und Loyalität wichtiger waren als fachliche Leistung.

Wenn man angesprochen hat, dass die Arbeitsmenge nicht mehr zu schaffen ist oder Aufgaben priorisiert werden müssten, wurde meistens erwartet, dass trotzdem alles erledigt wird. Das Thema Überlastung wurde meiner Erfahrung nach nicht wirklich ernst genommen. Teilweise wurde darüber sogar eher gescherzt, anstatt nach Lösungen zu suchen.

Generell hatte ich oft das Gefühl, dass fachliche Expertise eher zweitrangig ist und am Ende vor allem das umgesetzt wird, worauf die Führungsebene gerade Lust hat.

Auch Gehaltserhöhungen und Entwicklungsmöglichkeiten wirkten auf mich nicht immer nachvollziehbar. Häufig hatte ich den Eindruck, dass persönliche Sympathien eine größere Rolle spielten als die tatsächliche Leistung.

Ich habe mich in einigen Situationen, insbesondere vor anderen Personen/Kollegen, von Vorgesetzten sehr von oben herab behandelt gefühlt.

Insgesamt hätte ich mir mehr Wertschätzung, Offenheit für Feedback und einen professionelleren Umgang mit Mitarbeitern gewünscht.