140 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
140 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
140 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
relativ krisenfest
als Unternehmen regional etabliert
Verkaufsräume sind sehr gut eingerichtet und das Personal dort kompetent und freundlich
Betriebsklima von Druck und Angst
Arbeitsbedingungen in den Logistikhallen
Cliquenbildung und Vetternwirtschaft
keine beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten auf akademischem Qualifikationsniveau
Führungsstil und Management dem 21. Jahrhundert anpassen
Mitarbeiter angemessener entlohnen
individuelle Kompetenz und Leistung sollten vor dem Dazugehören zur richtigen Clique stehen
Unterschiedlich und stark vom allgemeinen Stresslevel der Mitarbeiter abhängig. Da vom Prinzip her gerne mit Druck und Angst geführt wird, tendenziell negativ.
Das Unternehmen lebt sehr von seinem Ruf in der Region und dem Einkaufserlebnis in den Filialen. Gerade Letzteres ist auf einem hohen Niveau. Man merkt, dass im Verkauf Wert auf kompetente und freundliche Mitarbeiter gelegt wird. Das Problem ist aber, dass "hinter den Kulissen" eine andere Welt existiert.
Die Schichten sind planbar (eine Woche im Voraus) und es ist auch mal möglich, Termine während der Arbeitszeit wahrzunehmen. Es gibt Zeiten, in denen Urlaub nicht erwünscht ist, was jedoch aufgrund der Saisonalität der Branche nachvollziehbar ist.
Dies ist mit Abstand einer der schwächsten Aspekte.
Wenn du auf einer Position startest, erwartet man, dass du dich 10 bis 15 Jahre damit zufrieden gibst und keine weiteren Ambitionen nach oben hast.
Mit guten Bildungsabschlüssen und diversen Zusatzqualifikationen hast du leider keine Vorteile, Hauptsache du funktionierst als Rädchen im Getriebe.
Falls du mehr vom Berufsleben erwartest, als einfach nur deine Brötchen zu verdienen, verschwendest du hier definitiv deine Zeit.
Das Gehalt war immer pünktlich, Urlaubs- und Weihnachtsgeld war auch wie vereinbart mit dabei. Bei Bedarf gibt es auch eine betriebliche Altersvorsorge. Mehr als den Branchendurchschnitt wird man aber auch als leitender Angestellter nicht erhalten.
Eindeutig negativ ist, dass die einfachen Mitarbeiter lediglich knapp über Mindestlohn vergütet werden, die Geiz-ist-geil-Haltung der Unternehmensführung ist einfach nicht zu übersehen.
Mülltrennung wird nur sehr oberflächlich vollzogen. Ein Großteil der gehandelten Ware stammt aus Ländern, die Kinderarbeit und generell prekäre Arbeitsbedingungen fördern.
Wegen der Kultur des Drucks und des Misstrauens gibt es eher ein Gegen- als ein Miteinander. Sofern du rauchst und dich für Fußball interessierst, bist du gleich integriert. Interessierst du dich hingegen für Themen, an denen der "Durchschnittsprolet" kein Interesse hat, findest du eher keinen Anschluss. Es ist zum Teil wichtiger, dass du zur richtigen Clique gehörst, anstatt dass du eine gute Arbeit erbringst.
Manche Mitarbeiter, die regulär in den Ruhestand gegangen sind, konnten direkt als Minijobber weiterbeschäftigt werden. Des Weiteren werden auch generell ältere Arbeitnehmer eingestellt, sofern sie die körperlichen Voraussetzungen erfüllen.
Die Führungskultur ist leider in den Zeiten von Max Weber und der reinen "Fließbandarbeit" steckengeblieben. Frische Leadership-Konzepte oder eine vertrauensbasierte und erwachsene Führung der Mitarbeiter sind leider nicht gern gesehen. Zudem gibt es eine Cliquenbildung zwischen einzelnen Teamleitern und deren Vorgesetzten, was eine objektive und faire Führung erschwert.
Hohe Lärmbelastung, Büros im Design eines Lagercontainers, kaum natürliches Licht, keine Speisen am Arbeitsplatz und max. Wasser erlaubt - solche Umstände muss man mögen.
Wesentliche Informationen werden in der Regel weitergegeben und durch die wöchentlichen Teamleiter-Sitzungen bleibt man auf Stand. Ansonsten kommt es darauf an, zu dem "erlesenen Kreis" zu gehören, der auch am internen Buschfunk beteiligt wird.
Ich habe nie mitbekommen, dass jemand wegen seines Geschlechts oder seiner Herkunft oder Orientierung offen benachteiligt wurde.
Nichtsdestotrotz herrscht der Spirit einer konservativen Männerdomäne.
Es wird nie langweilig, weil immer etwas zu tun ist.
Die Aufgaben selbst entwickeln sich aber sehr zu einer stumpfen Routine. Für Projekte, die der konsequenten Weiterentwicklung dienen könnten, scheint leider weder das Mindset noch die Zeit oder gar das Geld vorhanden.
Es herrscht eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Man wird wertgeschätzt. Man unterstützt sich gegenseitig.
Es kommt auf einen selbst an, wie man das Thema in die Hand nimmt und leben möchte
Das Umweltbewusstsein wird immer stärker und engelhorn versucht an vielen Stellen Umweltbewusster zu werden.
Bei guter Leistung und Wille kann man schnell voran kommen und Karriere machen. Die Wünsche von einem werden beachtet und es wird wenn möglich immer eine Lösung gefunden.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr stark, sie unterstützen sich regelmäßig, es gibt viele Freundschaften und es macht einfach Spaß
Ich hatte zu meinen Vorgesetzten immer ein sehr gutes Verhältnis, sie sind Verständnisvoll.
Regelmäßige Kommunikation, die Kommunikation nach außen müsste man verstärken
Gute Leistung wird auch bezahlt.
Im Unternehmen herrscht definitiv eine Gleichberechtigung, es werden keine Unterschiede zwischen Frauen oder Männern gemacht. Jeder hat die Chance sich weiter zu entwickeln
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich, es wird nie langweilig
Nehmt euch ein Beispiel an anderen Arbeitgebern in der Branche.
Mit bestimmten Kollegen ist das Arbeitsklima super. Jedoch ist von den Vorgesetzten kein positives feedback oder Rückgrat in Stresssituationen zu erwarten.
Das Arbeitsklima wird total gegen die Wand gefahren und macht keine Freude mehr.
Nach außen hin gut aber intern eine Katastrophe. Alte Systeme, null inovativ. Online-Shop absolut schlecht.
Fremdwort für die Firma.
Nein.
Absolut keine Beneftis. Der Dönerladen um die Ecke gibt sicherlich mehr Benefits und zahlt besser.
Es ist kein Wunder wieso jeder kündigt und die Firma nie wieder sehen möchte. Alleine des Gehaltes und des Vorgesetztenverhalten.
Naja, nicht wirklich.
Wenn der zusammenhalt unter den Kollegen nicht wäre, wären bereits sämtliche Mitarbeiter nach kurzer Zeit weg. Jedoch kommt es darauf an in welcher Abteilung man ist.
Hängt stark von der Abteilung ab.
Vorgesetzte sind abweisend und gehen nicht im Ansatz auf bedürfnisse oder Kritik ein. Es wird immer mehr von einem verlangt und auf eine Person wird Arbeit aufgelegt, die eigentlich von 2-3 anderen getan werden müsste. Es ist absolut Mitarbeiter unfreundlich hier.
Bloß nicht mit Verbesserungsvorschlägen ankommen, da man danach unten durch ist.
Absolute Katastrophe.
Welche Kommunikation? Es findet regelrecht keine statt.
Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau ist gegeben und wird auch gewährleistet.
Bei dem Gehalt ist absolut keine Gleichberechtigung vorhanden und wird absolut ungerecht verteilt.
Bloß nicht aus dem Fenster lehnen und versuchen seine gegebenen Aufgaben zu erweitern. Wird nicht gerne gesehen. Nur ja und Amen sagen.
Man wird wertgeschätzt, geführt und bekommt regelmäßiges Feedback
Benchmark im Sporteinzelhandel
Es gibt Öffnungszeiten, in denen man als verantwortliche Führungskraft im Verkauf Präsenz vorlebt, jedoch kann man diese so gestalten, dass man sein Privatleben, ohne Abstriche genießen kann
Interne Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden und werden aktiv angeboten
Lohnzahlung immer pünktlich, selbst in der Pandemiezeit, kam es nie zu einer zeitlichen Verzögerung
Es werden Maßnahmen umgesetzt und für die Zukunft sind mehrere Projekte dazu in Planung
Man unterstützt sich gegenseitig, auch zwischen den einzelnen Abteilungen
Sehr flache Hierarchie, in wichtige Entscheidungsprozesse wird man mit eingebunden und kann diese aktiv mitgestalten
Büro kann mal selber gestalten und einrichten zu seinen gewünschten Bedürfnissen. Arbeitsmittel wie Laptop, Smartphone werden zur Verfügung gestellt
Es gibt interne Kommunikationskanäle, wo alle Mitarbeiter informiert werden. Unter einander finden auch immer regelmäßige Besprechungen oder Videokonferenzen statt.
Der Zusammenhalt innerhalb
des Unternehmens Bzw. des Teams ist sehr gut. Die gegenseitige Unterstützung ist absolut vorbildlich, meist freundlich und zielführend.
Renommierter Arbeitgeber in der Metropol Region Rhein-Neckar.
Ich denke es kommt immer auf einen selbst an was man einfordert. Ich bin sehr zufrieden.
Es werden intern Weiterbildungen angeboten. Auch extern kann man sich schulen lassen.
Engelhorn bietet gute Möglichkeiten für Berufseinsteiger. Wenn man seine Leistunge bringt wird diese auch gut vergütet.
Der Zusammenhalt innerhalb des Unternehmens ist sehr gut.
Ich habe zu all meinen Vorgesetzten ein sehr gutes Verhältnis.
Regelmäßige Meetings in den verschiedenen Bereichen. Seit dem Lockdown wird viel über Digitale Medien kommuniziert.
Die Gleichberechtigung wir in allen Bereichen wird eingehalten.
Familienunternehmen, Große Marke in der Region, Aufgaben,
Keine Benefits, Wertschätzung für die geleistete Arbeit ehrlich erhalten, Verantwortliche nicht übergehen, keine Weiterbildungsmöglichkeiten wie z.B. Sprachkurse, Coachings usw.
Work-Life-Balance thematisieren und einfordern, Mitarbeiter Entwicklung auch durch externe Seminare (Nicht nur Führungs Karriere), Mehr Personal, ehrliche Verantwortung.
Wertschätzung Erfolg wenn überhaupt nur sporadisch, allerdings wenig authentisch. Die Vorgesetzten wissen wenig darüber was man erreicht oder auch positives macht. Vieles ist selbstverständlich.
Nach außen nach wie vor gut innen hat das Unternehmen noch seine Hausaufgaben zu machen. Die langjährigen Mitarbeiter stehen ganz anders zum Unternehmen, also sehr verbunden. Wohingegen neue Mitarbeiter oder die jüngere Generation nicht die DNA hat.
Unmöglich.
Steife Entwicklungsmöglichkeiten die sehr veraltet sind. Nur mit besonderem Fleiß öffnen sich die Türen. Unter 50 Stunden Arbeitszeit die Woche nicht möglich. In der Regel interne Weiterbildung.
Verhandlungsbasis, es liegt bei einem in der Hand.
Ausbaufähig. Typen mit blauer Engel im Einsatz also Recycling findet statt. Ware wird oft allerdings in Plastik eingewickelt geliefert.
Sehr unterschiedlich. Es gibt viele Verbundgruppen, die sich oft gegenseitig ausspielen. Ins Gesicht unehrlich.
Langjährige Mitarbeiter werden im Unternehmen sehr geschätzt. Zu mindestens in den operativen Bereichen, auf der Managementstufe wird doch mehr frischer Wind erwartet.
Es findet eine Scheinverantwortung statt.
Vorgesetzte stehe nicht hinter einem und knicken bei nächster Gelegenheit ein. So wie der Wind weht.
Klima ist oft Thema, es funktioniert nicht einwandfrei. Pausenräume sind okay, die Technik mit der man arbeitet ist ebenso zeitgemäß.
Spontanität ist das A und O. Wer das nicht hin nimmt es fehlt am Platz.
Absolut zutreffend.
Die Aufgaben sind interessant und man hat hierbei auch Entfaltungsmöglichkeit.
Viele Projekte rauben teilweise einem die Kraft.
Flache Hierarchien, freundliches Miteinander, Offenheit für Veränderung und Verbesserung, Möglichkeit von internen/ externen Weiterbildungen
Der Zusammenhalt innerhalb des Unternehmens ist sehr gut, die gegenseitige Unterstützung ist absolut vorbildlich, meist freundlich und zielführend. Durch die flachen Hierarchien begegnet man sich vom Azubi bis zum oberen Management auf Augenhöhe
Eines der renommiertesten Einzelhändler in der Metropol Region Rhein-Neckar und in der Branche einer der Benchmarks
Hoher Anspruch an die Mitarbeiter aber immer mit dem Fokus auf einen gesunden Ausgleich.
Engelhorn bietet optimale Möglichkeiten sowohl für den Berufseinsteiger als auch für motivierte Mitarbeiter an Weiterbildungen sowohl intern als auch extern teilzunehmen. Jedoch gilt hier die Devise: Wer Leistung bringt bekommt sehr viel zurück. Auch die Ausbildung leistet sehr gute Arbeit und sucht in meinen Augen seines Gleichen. Regelmäßige Abteilungswechsel, Seminare und Schulungen machen die Ausbildung sehr vielseitig und interessant.
Es ist ein eher Leistungsorientiertes Gehaltsmodell. Durch Provisionen zahlt sich Leistung aus. Einstiegsgehälter könnten angepasst werden. Grundsätzlich war ich aber mit meinem Gehalt zufrieden.
Es wird versucht Umweltfreundlicher zu Arbeiten. Viele Projekte wurden in dieser Hinsicht schon umgesetzt oder sind in Arbeit.
Tolles Team mit super Zusammenhalt und offener Diskussionskultur. Probleme werden offen angesprochen und im Team gelöst
Zu allen meinen bisherigen Vorgesetzten hatte ich ein ausgezeichnetes Verhältnis und wurde stets gefördert.
Die technische Ausstattung ist gut und prinzipiell kann alles benötigte bei der IT problemlos bestellt werden. Die Verkaufsräume sind sehr schön gestaltet. Die Büros sind praktisch eingerichtet.
Regelmäßige Meetings auf den verschiedenen Ebenen und Unternehmensbereichen informieren über Neuigkeiten und wichtige Veränderungen. Es wird wert darauf gelegt, alle Prozesse im Unternehmen transparent zu halten
Die Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern, Nationalitäten und anderen Eigenschaften wird eingehalten und gefördert
Hohes Maß an Eigenverantwortung und Gestaltungsspielraum, wie Ziele zu erreichen sind. Hohe Dynamik bei Projekten und Lösungen.
Absolut überhaupt nichts.
Einfach alles
Hoffnungslos...bloß nicht den Mund aufmachen.
Von keinem Interesse
Unterirdisch und beschämend. Einfach nur sprachlos.
Alles geht nicht. Überall wird gespart.
Hat nicht einen Stern verdient. Einfach nur unterirdisch.
Kann gerade so meine Miete zahlen.
Selbst in stressigen Phasen herrscht gute Laune und die Kollegen unterstützen einander. Die Vorgesetzten motivieren und legen großen Wert auf Kommunikation auf Augenhöhe. Probleme werden offen angesprochen und gelöst. Die Stimmung ist immer gut, kurzurm: ich komme sehr gerne zur Arbeit!
Eine feste Größe in Mannheim, der gute Ruf ist wohlverdient.
In Hochphasen ist der workload naturgemäß höher, Überstunden können in ruhigeren Phasen abgebaut werden. Umfangreiches Home Office Angebot.
Wer sich einbringt und sehr gute Leistung erbringt, hat viele Aufstiegschancen.
Ich bin zufrieden.
Es werden etliche Projekte in diesen Bereichen unterstützt und gefördert. Auch intern gibt es viele Umsetzungen zur Nachhaltigkeitsverbesserung.
Super Team
Sehr gut
Ich habe einen sehr kompetenten Vorgesetzten, der viel von Mitarbeiterführung versteht und immer hinter seinem Team steht. Insgesamt muss ich sagen, dass alle mir bekannten Führungskräfte bei engelhorn zurecht auf ihren jeweiligen Posten sind.
Es wird regelmäßig in die Räumlichkeiten investiert. Die technische Ausstattung lässt keine Wünsche offen.
Wie geschrieben - jeder erhält rechtzeitig notwendige Informationen, der Ton ist durchgängig freundlich. Vorschläge werden gehört, diskutiert und je nach Ausgang umgesetzt.
Hier gibt es nicht viel zu sagen, jeder wird gleich behandelt.
Daily Business gepaart mit abwechslungsreichen Projekten. Neue Tools und Marketingkanäle dürfen wir jederzeit ausprobieren und je nach Performance ins feste Repertoire mit aufnehmen. Dadurch ergibt sich ein sehr abwechslungsreicher Arbeitsalltag, der viele Chancen und Wachstum hervorbringt. Ich lerne fast jeden Tag etwas Neues.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich immer als gut wahrgenommen.
Man arbeitet mit netten, jungen Kollegen, kann sich austauschen.
Jedoch wurde man schief angeguckt wenn man mal früher geht, wenn man Urlaub hat bekommt man Sprüche gedrückt.
Image nach außen super, leider sieht es intern überhaupt nicht so aus.
Im Büro hat man Gleitzeit und kann seine Überstunden auch abbauen. Sobald man jedoch seine Zeit nicht erfasst, arbeitet man nur noch für das selbe Gehalt.
Es gibt eine interne Weiterbildung, leider ist diese sehr schlecht.
Man wird wirklich ausgebeutet.
Junge Menschen die schon 8 Jahre dort arbeiten, und Weiterbildungen gemacht haben, mitarbeiterveratwortung haben bekommen 2000€ brutto.
Logistikmitarbeiter wechseln zu Amazon weil man dort „so viel verdient“.
Duale Studenten fangen mit 2700€ Brutto an obwohl sie Mitarbeiter haben.
Wenn man mehr arbeit dazu bekommt, mehr Mitarbeiter bekommt, mehr Verantwortung bekommt man 200€ brutto mehr (wenn es gut läuft).
Da so viele junge coole Menschen bei Engelhorn arbeiten hat man wirklich gute Freunde gefunden.
Jedoch sind die älteren oft sehr skeptisch den Jungen gegenüber und haben Angst ausgetauscht zu werden. Dadurch legen sie einem Steine in den Weg.
Es kommt natürlich immer auf die Führungskraft an.
Die Ausbildungsabteilung hat den schlechtesten Vorgesetzten den ich jemals hatte. Schlechte Laune, macht Menschen fertig, absolut keine Vertrauensperson.
Solange man so agiert wie gewünscht ist wird man gefördert, sobald man hinterfragt und Dinge anspricht wird man fallengelassen und fertig gemacht.
Alte Systeme die nicht ineinandergreifen, Büros ohne Tageslicht, alte Stühle, aber auch sehr schöne Büros.
Kommt drauf an in welcher Abteilung man ist.
Es herrscht eine offene Unternehmenskultur, jedoch nur so lange bis man sich aus dem Fenster lehnt und auch negative Dinge anspricht.
Über Gehalt darf absolut nicht gesprochen werden, da die Gehälter so weit von einander abdriften.
Frauen und Männer werden gleich behandelt.
Thema Gehälter wird niemand gleichbehandelt.
Der Einkauf ist bei Engelhorn sehr chaotisch aufgestellt, sowie viele andere Abteilungen auch. Das WWS ist veraltet und macht einem den Arbeitsalltag schwer.
So verdient kununu Geld.