40 von 140 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
leider immer weniger
schlechte bzw. fehlende Kommunikation, Intransparenz, kein Umweltbewußtsein, respektloser Umgang mit MA, mangelndes Onboarding neuer Kolleg*innen, veraltete IT Infrastruktur, Gehalt in vielen Bereichen auf Mindestlohn Niveau bei maximaler Erwartung flexibel und spontan einsetzbar zu sein
Wertschätzung tatsächlich leben und nicht nur darüber sprechen
kommt sehr auf die Abteilung an, in der man/frau arbeitet
noch relativ gut, die Fassade bröckelt aber
kommt sehr auf die Abteilung an, in der man/frau arbeitet
oftmals nicht leistungs- sonder personenbezogen, "laute" Menschen werden bevorzugt
in vielen Bereichen auf Mindestlohn Niveau
Umweltbewusstsein ist gleich 0
kommt sehr auf die Abteilung an, in der man/frau arbeitet
kommt sehr auf die Abteilung an, in der man/frau arbeitet, in meinem Fall gut
IT Infrastruktur sehr veraltet
findet zum großen Teil leider nicht statt
auch sehr abteilungsspezifisch
Die meisten Tage fangen damit an, dass du einstichst, mit dem passiv aggresivsten ton begrüsst wirst (wenn überhaupt) und schon mit Aufgaben überflutet wirst, die erstens kaum sinn ergeben 2. nicht richtig kommuniziert werden und 3. nicht durchdacht sind
Kundenwünsche werden eigentlich immer erfüllt. Als kunde ist man bei engelhorn eigentlich super aufgehoben. man findet eigentlich immer eine lösung um bloss keinen kunden zu verlieren- reklamation/umtausch? kein problem- Service angebote meiner meinung nach unschlagbar.
10-19 Uhr- normale öffnungszeiten- Kein problem, das weiss man, wenn man dich bewirbt. 8:30 bis 19 uhr? zweimal in einer woche? mit „mindestens“ einer stunde Pause? 10-20 uhr? 9:45 bis 20 uhr? zwei mal die woche? bei vertraglich/betrieblich geregelten 45 min pause? 9-19 uhr schichten? an manchen wochenenden 9-20 uhr schichten?
Nach der ausbildung kriegt man weniger angeboten als das was jemand bekommt der extern ins unternehmen einsteigt… Weiterbildungmöglichkeiten gibt es allerdings wird man hingehalten, „nächstes jahr“ „anmelde termine sind schon vorbei“ oder ähnliches, was man gesagt bekommmt… einem wird alles schön geredet- grosse grosse aber leider leere versprechen.
das einzige was für das unternehmen spricht: urlaubs und weihnachtsgeld (WENN es kommt) - anteilig wie lange man halt im unternehmen ist… provision- kann aber auch nachteile haben- umsatz wird durch blaue sticker gezählt und so wird man ständig verglichen.
naja, wenn nicht mal der müll richtig getrennt wird.
Meist sind die kollegen super freundlich und verständnis voll zu einem in der eigenen Abteilung/Bereich. Gerade in Viernheim ist der Kollegenzusammenhalt viel stärker als in mannheim. Trotzdem wird viel über Kollegen gelästert- ihnen trotzdem ins gesicht gelacht ODER klare abgrenzung von „wir“/ich bin besser als du.
die wenigsten lehnen dich und fragen ab- sie sind oft offen und versuchen sachen beidzubringen, grade in der ausbildung sind viele interessiert daran viel know how zu übertragen.
Unhöflich, empathielos, (passiv)aggresiv, „ich“zentriert. Ich mag es nicht wenn meine Chefs mich anschreien, lautere töne annehmen, mich beleidigen, mich demütigen und sich über meine probleme lustig machen.
Arbeitszeiten, pausenzeiten, leistung die erbracht werden „muss“ alles drei- zusammen- nicht harmonierend.
Abteilungsleiter sagt A, Teamleitung sagt B, Kollege1 sagt C, Kollege2 sagt D… mehr muss man dazu nicht sagen. Holst du dir danach eine meinung und möchtest wissen wer und wie jetzt recht hat und was jetzt wirklich getan werden soll- wird mit dir gesprochen, als würdest du von einem anderen planeten kommen.
Je jünger du bist, desto mehr sollst du leisten, desto weniger wird sich aber um dich gekümmert, desto weniger rücksicht wird auf dich genommen.
Oft unstrukturiert, man freut sich über retouren, weil man dann wirklich was tun muss. ansonsten „kunde kunde kunde kunde“ „umsatz umsatz umsatz umsatz“ erledigst du eine aufgabe wie zum beispiel eine reduzierung/retoure und kannst dadurch kaum deinem umsatz gerecht werden, landest du höchstwahrscheinlich im büro - aktennotiz. „du bist das problem“
zunehmende Probleme auf Fläche sowie Personell man selbst ist nur noch eine Zahl
das einzige an dem noch gearbeitet wird die aussenwarnehmung
wer Privatleben und Job unter einen Hut bekommen möchte ist hier falsch
unterdurschnittlich im verkauf
nach wie vor stark und der einzige Grund warum das unternehmen noch nicht insolvent ist
Themen werden gehört aber nicht geändert
zunehmend Mehrarbeit die nicht entlohnt wird
Veränderungen im Unternehmen muss man über die morgen Zeitung lesen
Die Außendarstellung funktioniert nach wie vor.
Ein spürbarer stetiger Niedergang, perspektivlose Arbeit ohne Ergebnis.
Angesprochene Probleme und Verbesserungsvorschläge werden zwar registriert, aber das war es dann auch.
Die EDV Infrastruktur muss dringend in die Gegenwart geholt werden, sonst wird man endgültig vom Rest der Welt abgehängt. Nur mit guten Arbeitsbedingungen können effiziente Ergebnisse erzielt und Umsätze erwirtschaftet werden. Dann ist vielleicht auch irgendwann eine angemessene Gehaltsentwicklung möglich.
Der Druck, Planumsätze erreichen zu müssen, mit immer weniger Personal und dadurch resultierende Mehrarbeit, ist sehr belastend.
Die Außendarstellung ist für das Unternehmen das Wichtigste.
Als Pendler mit dem ÖPNV ist der tägliche Arbeitsweg eine Zumutung. Home Office ist für Führungskräfte und bestimmte Sachbearbeiter gut möglich, bei mir leider nur sehr unzuverlässig.
Auszubildende und Duale Studenten können recht schnell aufsteigen, allerdings sind die Arbeitszeiten und Verdienstmöglichkeiten nicht gut.
Engelhorn zahlt immer pünktlich, aber Unterdurchschnittlich.
Durch die Pandemie war ich 2 volle Jahre in Kurzarbeit, obwohl Homeoffice möglich gewesen wäre.
Generell verändert sich das Einkommen über die Jahre nur minimal. In den vergangenen 20 Jahren wurden immer mehr Prämien gestrichen, Urlaubs- und Weihnachtsgeld gekürzt. Eine Inflationsprämie wurde nun zwar gezahlt, dafür das Urlaubsgeld komplett gestrichen.
Das Thema spielt innerhalb des Unternehmens eine sehr untergeordnete Rolle.
Ist Unternehmensweit unterschiedlich, in meinem Fall aber der einzige Grund warum die Abteilung noch läuft.
Es gibt viele Abteilungen mit hohem Altersdurchschnitt. Langjährige Mitarbeiter die in den Ruhestand gehen, werden aber nur aus Höflichkeit verabschiedet. Man hat mittlerweile den Eindruck, das man über jeden "Abgang" eines älteren Mitarbeiters froh ist. Nicht weil dann neue eingestellt werden können, sondern eher weil diese von der Gehaltsliste verschwinden.
Auch hier gibt es gravierende Unterschiede. Es gibt die Selbstdarsteller, aber auch normale Menschen.
Beschämend.
Vor allem im IT-Bereich hat das was von Steinzeit. Hier wird perspektivisch dem Unternehmen das Genick brechen. Auch die Bürosituation ist leider ebenso unterdurchschnittlich.
Meist nur über das Intranet. Teambesprechungen sind oft Inhaltslos und Zeitverschwendung.
Ich habe bisher keine Benachteiligungen festgestellt.
Das hat sich über die Jahre verändert. Früher gab es ständig neue Entwicklungen und Projekte, die Arbeit war abwechslungsreich. Mittlerweile ist es nur noch ein verwalten des Ist-Zustand.
Kommt auf den Bereich an, im Team selbst ist die Atmosphäre meistens gut.
Intern gespalten, gibt viele negative Stimmen.
Man muss sich bewusst sein, dass Arbeitszeiten im Verkauf wenig Raum für Freizeit lassen.. Urlaubszeiten sind ok.
Mit genug Eigeninitiative gute Chancen.
Meiner Meinung nach zu wenig Gehalt für Zeiten und Einsatz.
Wird immer besser ausgebaut
Guter Zusammenhalt, viele liebe Kollegen die sich meistens gegenseitig unterstützen. (Ein paar Ausnahmen gibt es leider immer)
Kommt auf die Abteilung an. In meiner Abteilung habe ich bis jetzt überwiegend positive Erfahrungen gesammelt.
Kommunikation seitens der Vorgesetzten sehr gut, haben immer ein offenes Ohr.
Meistens interessante Aufgaben.
Mittlerweile leider gar nichts mehr wenn man sieht was man in anderen Branchen/Unternehmen an Benefits, Work Life Balance, Mitarbeiter Motivation und schlussendlich auch Gehalt und persönliche Weiterentwicklung geboten bekommt.
Man ist nur noch profitorientiert, maximal entfernt von den Mitarbeitern und man hat des Gefühl das jeder Cent aus dem Unternehmen rausgequetscht werden soll. Wenn man wirklich die Entwicklung der letzten 10 Jahre miterlebt hat wirklich sehr erschreckend. Es gibt auch gar kein Interesse küdigende Mitarbeiter zu halten oder nachzufragen warum man gekündigt bzw. was man Verbessern kann.
Wo soll man hier anfangen.
1. Feedback der Mitarbeiter bezüglich neuen Produkten, Arbeitsabläufen und Warenpräsentation ernst nehmen. Noch gibt es Mitarbeiter denen das Wohl des Unternehmens am Herzen liegt.
2. Gehälter/Prämien deutlich erhöhen um eventuell auch wieder Fachkräfte in diese Branche zu bringen und bestehende Mitarbeiter zu motivieren zu bleiben.
3. Bessere Work/Life Balance schaffen durch modernere, flexiblere und familienfreundlichere Schichtsysteme.
4. Arbeitsmaterialien auf den Stand des 21. Jahrhundert bringen.
5. Mitarbeiter deutlich besser auf die Produkte schulen und für Ihren Arbeitsbereich interessieren, ansonsten hebe ich mich vom deutlich günstigeren Onlinehandel in keinster Weise mehr ab.
etc. etc. etc.
Ständiger Druck der in meinen über 10 Jahren von Jahr zu Jahr zu genommen hat. Ohne die mittlerweile kaum noch vorhandenen Kollegen nicht auszuhalten, daher geht jeder der kann.
Wie schon häufig geschrieben. Aussen hui innen pfui. "Leider" ist dies noch nicht an genügend Stammkunden durchgedrungen. Das saubere Image des Familienunternehmen wird intern mit Füßen getreten. Seit dem Ableben des Seniorchefs in 2019 ging es rapide bergab.
10 Stunden Schichten, mehr muß man dazu nicht sagen. Freie Samstage max. 1 im Monat, kommt aber immer auf die jeweilige Führungskraft an. Das heißt maximal familienunfreundlich obwohl ja ein Familienunternehmen. Finde den Fehler. ;)
Wie oben schon geschrieben werden junge Azubis in Führungspositionen gelobt da man diese nach dem eigenen Gusto formen kann und dies die einzige Möglichkeit ist diese zu halten. Leider werden diese dieser Position in den meisten Fällen in keinster Weise gerecht was Mitarbeiterführung, Sozialkompetenz und eigenverantwortliches Handeln angeht. Externe erfahrene Kräfte sind zu teuer und langjährige Mitarbeiter sind zu kritisch.
Von diesem Gehalt kann in der heutigen Zeit eine Vollzeitkraft kaum Leben. Gerade diese Leute sollten aber unter diesen Arbeitsbedingungen und der körperlichen Belastung deutlich besser verdienen.
So gar nicht vorhanden. Alles in eine Tonne, Heizung läuft entweder volle Pulle oder gar nicht.
Ist auch nicht mehr der der er mal war hängt aber damit zusammen das von den alten Mitarbeitern keiner mehr da ist. Und alles was nachkommt ist leider nur Provisionsgetrieben und überhaupt nicht erfahren in den Dingen die sie verkaufen sollen. Vor 10 Jahren hat man die Leute noch nach Fachkenntnissen und Abteilungsspezifischen Vorerfahrungen ( z.B. Skiabteilung sollte jeder selbst sehr gut skifahren ) eingestellt, heute ist man froh wenn man jemanden bekommt der halbwechs einen geraden Satz heraus bekommt. Früher speziell im Sporthaus ein Fachgeschäft heute wissen die Kunden meist mehr als die Verkäufer.
Auch diese wurden leider immer weiter ausgebeutet und keine Rücksicht auf das fortschreitene Alter genommen. Respekt wer diesen Knochenjob für diesen Hungerslohn ein lebenlang macht.
Meine letzte Führungskraft war die wirkliche Ausnahme im Unternehmen. Sehr sozial eingestellt man konnte mit ihm über alle Dinge sprechen. Ihm waren selbst die Probleme des Unternehmens bewusst aber auch hier machtlos. Was ich von vielen anderen Kollegen oder auch selbst von anderen Führungskräften erleben durfte war zum größten Teil unsozial. Druck, keine Rücksichtsnahme, Feedback war nie erwünscht, Verbesserungsvorschläge ebenfalls nicht. Problematik auch hier das sehr junge, gerade aus der Ausbildung fertig, Mitarbeiter als Lockmittel Führungpositionen versprochen wurden, bei natürlich keinem Mehrgehalt man muss sich ja erstmal beweisen, und diese durch die internen Module und Ausbildung max. auf Ausbeutung der Mitarbeiter getrimmt wurden. Natürlich kam es hier dann auch zwischen älteren arivierten Mitarbeitern und den Nachwuchsführungskräften zu massiven Meinungsverschiedenheiten.
Zum Teil katastrophal. Im Sommer keine funktionierende Klimaanlage im Winter fiel die Heizung häufig aus oder es kam zu Wasserrohrbrüchen. Desweiteren wurden die internen sanitären Einrichtungen kaum gepflegt (mehrere Tage keine Seife, gebrochene Toilettenschüsseln etc. ) da auch die Reinigungkräfte aus Sparmaßnahmen nicht mehr so häufig kamen.
Auch was die Technik anbetrifft ist man hier noch im 20 Jahrhundert hängen geblieben.
Die eine Hand weiß nicht was die andere tut. Nach etlichen Umstrukurierungen wurde auch Einkauf und Verkauf getrennt. Daher immer wieder Machtkämpfe zwischen den jeweiligen Abteilungsleitern und die leidtragenden sind immer die MItarbeiter die die fehlende Kommunikation auf Führungsebene ausbaden dürfen.
Gleichberechtigung wurde meiner Meinung nach im Allag gelebt, über einzelne Gehälter wurde aber nie gesprochen.
Man bekam einzelne Abteilungs bezogene Verantwortungen wenn man wollte. Allerdings fiel das quasi eh unter die allgemeinen Arbeitsaufgaben daher nicht wirklich interessant. Quasi künstliches Wichtigmacherei
Als Student freie Einteilung - ansonsten viel gelernt was man eigentlich nicht als Ziel möchte. Nämlich so zu versauern.
Vieles - das muss der Mensch jedoch selbst erleben. Ansonsten gäbe es in diesem Unternehmen nicht solche Fluktation. Wer Chancen auf dem Arbeitsmarkt hat und etwas Bildung bleibt hier nicht längere Zeit.
Im inneren Kern in der Realität ankommen - wenn es jedoch ausreichend billige ungelernte Mitarbeiter gibt ist dies nicht notwendig
Stumpfsinniges vor sich hinarbeiten
Nach außen hui - nach innen oh je.Aber was interesssiert es die Ökos die in den Warenhäusern kaufen, in der Realität, wie es anderen geht. Auf der Strasse festkleben und von Mama in die Schule gebracht werden - ist leichter als die wirklichen Probleme des Lebens zu erkennen.
Zum lachen
Als Student der es als Minijob macht- kann man nur sagen - hier geht wenig - deshalb später ab die Post und was Gescheites arbeiten.
Ein Wort: Oh je. Wer Hauptberuflich dies macht ist arm dran und muss noch nebenberuflich was tun.
Nach dem Motto - alles zusammen in die Tonne, es sieht sowieso niemand.
Nach aussen wird getan als ob.Sozialbewusstsein: Ja so lange die sozialen Belange einem selbst betreffen. Als Student i.O.-man erlebt es nur kurze Zeit und lernt sehr viel wie es nicht sein sollte.
Max 2-3 Sterne - es gibt die -und die welche stark abgestumpft sind
Erträglich
Das liebste ist den Vorgesetzen nicht von Problemen zu hören, und sich so schnell als möglich zu verdrücken. Es ist teilweise lustig.
Grausam - Man könnte eher sagen Mittelalter - geeignet für Leute ohne Berufsausbildung und Chancen
Jeder ist sich selbst der nächste - Kommunikation -was ist das??
Jeder ist sich selbst gleich gleichberechtigt.
Vollkommen stumpfsinnig - traurig wer dies ein Leben lang machen muss. Als Student der das nur eine Zeitlang ertragen muss vollkommen OK.
Gute Verkehrsanbindung und freie Parkplätze
Siehe oben
Menschen in den Fokus stellen und Veränderung im Bereich Leitung
Kommt sehr darauf an: Hat man Glück und die direkten Kolleg*innen sind gut, ist es schön. Darüber hinaus interessiert man sich nicht für Sie, es werden Schuldige für eigene Fehler gesucht (ohne Rücksicht auf Verluste) und auch Kolleg*innen, mit denen man zusammenarbeiten muss, schauen nicht über den eigenen Bereich hinaus. Unterm Strich: Die Atmosphäre ist genau so lange gut, bis es Probleme gibt und dann kann es jeden treffen.
Außerhalb des Unternehmens ist der Name in der Region ein Begriff und jeder kennt das Unternehmen und assoziiert hiermit nur positives. Nur wer hier gearbeitet sieht es anders.
Großer Pluspunkt, je nach Position. Gerne wird die Arbeit weitergegeben. Sind Sie Clever und verstehen die anspruchslosen arbeiten, ist es ein bequemer Job.
Gelegentlich werden Mitarbeiter*innen gefördert. Liegt zwar daran, dass diese deutlich billiger sind als externe zu finden, welche Bereit sind für die Bezahlung zu arbeiten, aber unterm Strich: Es werden Menschen gefördert
Der Arbeitgeber zahlt Zulagen und Jobticket. Ansonsten dürfen Sie mit Mindestlohn rechnen. Erhalten Sie Prämien, wird auf sehr einfallsreiche Art, von Jahr zu Jahr weniger gezahlt
Hier versucht man alles, was Geld sparen kann und nach Aussen gut wirkt. Nicht mehr
Kommt darauf an, wie viel Glück man mit den direkten Kolleg*innen hat. Ansonsten gilt auch hier: So lange niemand sich selbst retten muss, ist alles Sonnenschein. Sehr Oberflächlich
In den unteren Hierarchien herrscht viel Wertschätzung, aber hoffen Sie nicht, dass man Ihren Namen kennt, ganz gleich wie lange Sie da sind. Gefördert werden hier die wenigsten
Vorsicht!
Hier werden Sie vor allem folgende Dinge hören:
- Sie verdienen zu viel und haben eigentlich keinen Anspruch darauf.
- Der Vorgesetzte will sich um Themen kümmern, aber zählbares gibt es hier nicht
- Sie werden (auch bei kritischen Themen) von sehr weit oben alleine gelassen. Da andere "Dinge" wichtiger sind
- Diese "Dinge" werden aber tatsächlich auch mehr schlecht als recht bearbeitet, wodurch Sie sich noch weniger Wertvoll fühlen
- Nochmal: Hier sind Sie der Bauer und wenn Fehler passieren, ist es wie beim Schach
Es gibt 2 Gebäude: Im einen sind die Bedingungen auf soliden Standards der 90er Jahre; im anderen will man nicht arbeiten (auch wenn man gelegentlich muss). Dort herrschen 30Grad und mehr im Sommer und dauch die Sozialräume sind bestenfalls Räume
Kommunikation übereinander, aber nicht miteinander. Hier will (vor allem der Vorgesetzte) lieber in seinem Büro im Internet surfen, als Themen zu klären. Auch hier hören Sie nur von ihm, wenn er Probleme abwälzen will.
Männer und Frauen werden fast immer gleich behandelt.
Nein
Familienunternehmen, Chancengleichheit, Dynamik, Digitalisierung, Aus- und Weiterbildung
ich habe gerne bei engelhorn gearbeitet! Das Unternehmen hat ein tollen Ruf mit tollen Menschen.
Je nach eigenem Anspruch an sein Job ist die Balance möglich.
bis auf wenige Ausnahmen herrscht eine wohlwollende Arbeitskultur zwischen Mitarbeitern, sowie auch Führungskräften
In großen Unternehmen gehen für gewöhnlich mal Informationen unter. Das Unternehmen ist dennoch sehr vorbildlich in diesem Punkt. Sämtliche digitale Möglichkeiten bieten sich zur Eigeninformation an.
Gestaltungsfreiheit
Bezahlung
Arbeitsumfeld und -atmosphäre
Fehlende Kultur
Keine überzeugenden Benefits
Starre Strukturen
Ein Unternehmen in 2023 sein.
Sehr angespannte Arbeitsatmosphäre
Hohe Lokalität, wenig Bedeutung darüber hinaus
Hohe Anzahl an Überstunden erwartet ohne Kompensation
Keinerlei Angebote
Sehr unterschiedliche Bezahlung in selben Positionen
Keinerlei offensichtliche Initiativen
Ich-fokussierte Kultur, wenig Zusammenarbeit
Alterdurschnitt sehr hoch
Wenig Kompetenz, keinerlei Motivationsbemühungen
Durchschnittlich, eher altes sehr alt
Keine Transparenz, wenig Kommunikation
Viele Möglichkeiten in einem in die Jahre gekommenen Unternehmen
So verdient kununu Geld.