15 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut aber nicht so ganz transparent
Am Markt sehr schlechtakteller
Profisionsmodel nicht transparent. Nicht erreichbare Jahresziele um profision mögluchst klein zu halten
Keins vorhanden ..
Alle sehr hilfsbereit ..top
Der ist gut
Den direkten Vorgesetzten kann man immer ansprechen.
Auf fragen erhällt man tagelang keine Reaktion
Mittelmass
Büros werden aufgelöst somit gibt es Home-Office
Die besten Kollegen ever!
Nach Kauf einer neuen Firma, gibt es wieder Büro Räume.
viel Homeoffice, wenig Präsenz
Gute Mischung durch flexibles arbeiten.
Definitiv eine Stärke des Unternehmens.
Tolles Team, was sich auch privat das eine oder andere Mal begegnet.
Lässt zu wünschen übrig.
Angenehme Kommunikation.
Ganz OK.
Klare Kommunikation der/des eigenen Managerin/Managers.
Keine Unterscheidung der Geschlechter.
Vielschichtige Aufgaben, Kreativität gefragt.
Nichts.
Wo fängt man denn da an? Eigentlich müsste alles geändert werden. Den "bösen Chef" rauszuschmeißen reicht leider nicht.
Kollegen ständig krank oder kündigen. Die anderen sollen ungefragt übernehmen.
Die Firma ist überall auf der roten Liste. Partner wollen nicht mit der Firma arbeiten. Viele sind unzufrieden. Egal wo kann hinkommt, "Enghouse" ist Garant für negative Kritik.
Siehe Arbeitsatmosphäre
Ganz schlecht. Es gab Mal Bemühungen, aber wann soll man das nutzen, wenn man den Job von drei Personen macht?
Schlechte Bezahlung, keine Sozialleistungen. Sogar die Weihnachtsfeier wurde vom Budget eines Kollegen bezahlt. Er hat das alles organisiert, nicht HR. Sonst hätte es nicht Mal das gegeben. Andere Feierlichkeiten gibt's nicht. Auch sonst ist es schwer ein Zugehörigkeitsgefühl zu entwickeln.
Gibt's nicht.
Nette Kollegen sind schon da. Man rückt eben enger zusammen, wenn man ständig fertig gemacht wird. Leid verbindet.
Das Alter für eine schlechte Behandlung war nicht ausschlaggebend, aber viele ältere gab es nicht.
Ein Chef der unerreichbare Ziele setzt und dann Mitarbeiter vor versammelter Mannschaft fertig macht, weil die Ziele nicht erreicht wurden. Dabei hat er gerne geschrien und ist herablassend geworden.
Siehe Arbeitsatmosphäre
Ein Chef der unerreichbare Ziele setzt und dann Mitarbeiter vor versammelter Mannschaft fertig macht, weil die Ziele nicht erreicht wurden. Dabei hat er gerne geschrien und ist herablassend geworden.
Habe ich nicht gesehen
Zu viele Aufgaben, als das man sich fokussieren könnte
nach Corona blieb jeder zu Hause, davor war es aber auch nicht viel besser. Man hat sich verkleinert. Der HR Schreck, hat es zum eigenen Königreich ausgerufen und herrscht nun über die verbliebenen armen Seelen....
Innen wie Außen schlecht, leider interessiert es keinen. Man kauft andere Firmen auf und deren Shares. Somit schafft man jedes Jahr den Cut für die Stakeholder der AG. Das ist alles was zählt.
Balance hast du hier nur wenn du die Zahlen schaffst, ansonsten musst du dem mittleren Management Argumente liefern wie Sie die schlechte Teamleistung vor Canada verargumentieren soll
du machst hier nur Karriere im Ausbau deiner Resistenz im Bezug zu Stress, Stressbeweltigung und Ablehung großer Coperate Firmen
unter dem Branchenschnitt, das Provisionsmodell ist undurchsichtig und nicht transparent. Auf Nachfrage wird es dir nicht erklärt bzw. nach Canada abgeben und von da kommt keine Antwort...
Da der Markt ein Verdrängungsmarkt ist, gilt das auch für das Team. Die alten Hasen sitzen auf ihren Partner und Endkunden und "beraten" den Vertriebs"chef" wer welche Accounts bekommen soll.
du bist verantwrtl. und nicht das Management für deren schlechte Entscheidungen, Unwissenheit und Unvermögen ein Team anzuleiten...
kann man nur erwarten, wenn man nicht die Zahlen liefert. Die vom mittleren Management eigene interpretierten Quartalszahlen (oft ohne Absprache einfach nach oben abgeändert) werden dir am Q-Ende vorgehalten. Da du die nicht erreicht hast...
interessant ist es nur, wenn du dich nach etwas anderen umschaust
Kollegen.
Vor allem, wie mit den Mitarbeitern un´mgegangen wird. Top performer werden entlassen, andere, die sachlechte Arbeit leisten, behalten.
Die Liste ist so lang. Siehe oben.
Kollegenzusammenhalt ist toll. Aber der Mensch wird in diesem Unternehmen gar nicht wahrgenommen. Oft werden Mitarbeiter bis ans Ende getrieben, überfordert oder -man glaubt es kaum- angeschriehen...
Die Firma hat ein sehr schlechtes Image, und unternimmt leider nichts dagegen. Die Firma hat absolut keine Kultur. Diese Firma überlebt nur indem es andere kleine Firmen, deren Markt, die shares und die Kundendatenbank aufkauft. "Neu" acquirierte Mitarbeiter und Produkte werden nicht integriert, oft alleine gelassen.
Dafür sind viel zu wenig Mitarbeiter da. Es wird erwaertet, dass man bis zum umfallen arbeitet, auch gerne die Joibs der anderen Kollegen mitmacht. Für dieselbe Bezahlung, versteht sich. Dafür sind die Arbeitszeiten sehr flexible.
Absolut Fehlanzeige.
In der Theorie könnte man sich über eine interene Platform weiterbilden. In der Realität ist das Angebot sehr spärlich und es ist unmöglich sich dafür Zeit zu nehmen, da man oft in Meetings oder Powerpoints und Zahlen für Meetings vorbereiten muss.
Der ist da. Wird leider von der Firma nicht unterstützt. Kollegen organieseren selbst Treffen.
Meist sind ältere Kollegen einfach zu teuer.
Siehe oben, die obereen üben massiv Druck auf die unteren. Es wird gerne runtergemacht oder angeschriehen. Kommunikation gitb es keine. Auch was Feedback angeht. Nur sehr selten und meist mittel- bis schlecht.
Außer "flexible Arbeitszeiten" und Home Office, gibt es nichts. Keine Büros außer sehr wenige. Man bekommt Computer und Arbeitshandy (keine neuesten Technik), diese wird auch nicht erneuert, oder nur auf Begrüdung (älter als 5 Jahre, Kaputt usw.)
Kommuikation gibt es keine. Oder eine verfälschte. Ein Mitarbeiter ist "plötzlich" nicht mehr da, dies wird am Besten gar nicht angesprochen. Wenn doch, dann heißt es immer "der Mitarbeiter hat gekündigt". Auf Nachfrage beim Betroffenen, heißt es jedoch "mir ist gekündigt worden"...
Außerdem weiß im Unternehmen keiner genau wer für was verantwortlich ist.
Die Firma zahlt sehr schlecht und unter dem in der Branche üblichen Gehälter. Auch gibt es gar keine Mitarbeiterveranstaltungen, die den Zusammenhalt pflegen könnten.
Na ja, kann ich nicht viel dazu sagen. Ich sehe aber, dass es überwiegend Männer gibt. Frauen bekleiden immer die "üblichen" positionen im Unternehmen.
Sicherere Arbeitsplatz, die meisten gehen freiwillig. Es wird nie langweilig weil es immer sehr viel zu tun gibt.
Die Gehaltspolitik, sowie die soziale Einstellung gegenüber der Gesellschaft. Ich denke das dies nicht nur an der Firma liegt sondern an dem Geschäftsmodell und der Einstellung weniger Schlüsselpersonen. Es geht einfach nur um Wachstum durch Akquise und danach abwarten.
Besser kommunizieren. Manche festen Strukturen aufweichen und eine Rotation nach 5 Jahren einführen um fest gefahrene Prozesse zu erneuern.
Auf Inflations Ängste wurde mit sicherer Arbeitsplatz reagiert.
Die Firma hat nach außen keinen guten Ruf. Es scheint das nach der Übername es immer zu organisatorischen Veranstaltungen kommt. Und dabei der Kunde darunter leidet
Wenn man sein Job gemacht werden soll dann leidet die work life balance
Es gibt eine online Plattform zur Weiterbildung. Und die Erfahrung durch den Alltag.
Nach der Übername verdient man immer weniger als zuvor.
Es ist eine Aktiengesellschaft. Soziale Ausgaben sind mir nicht bekannt (jüngst starke Erdbeben in der Türkei wurden Förderung abgelehnt)
Alles sehr kollegial jedoch hat jeder durch Unterbesetzung sehr viel zu tun
Wäre mir nicht aufgefallen das es probleme gibt
Bei meinem zweiten Versuch war es immer korrekt und auf Augenhöhe
Wird verkleinert
Könnte wie überall besser sein. Haben sich aber bemüht und in den letzten Jahren verbessert.
Keine Auskunft.
Es geht um Telefonie und contact Center. Es ist spannender als es sich anhört.
Psychoterror
Gibt es nicht
Auch psychoterror,
Keinerlei Führungsquallitäten
Findet nicht statt
Unterirdisches Gehalt, Druck vom Management, Erhaben über jegliche Kritik, Umgang mit den Mitarbeitern, realitätsferne Marktwahrnehmung
Das Management sollte erkennen, dass es nicht unfehlbar ist und merken, dass dort Menschen und keine Zahlen arbeiten.
Erreicht das Team die utopisch hohen Ziele nicht, welche sich jedes Jahr erhöhen, während die verfügbaren Resourcen stetig sinken, gibt es jedes Meeting ein Vortrag über die Unfähigkeit der kompletten Abteilung. Fehler beim Management sind generell ausgeschlossen und unanfechtbar.
Die eigenen Leute beschweren sich bei externen über Enghouse. Zurecht...
Wenn man dies an die verbliebenden Kollegen klar kommunizierte war dies auch berücksichtigt, jedoch hat dies nicht das eigene Image Verhalten.
Auch zu teuer...
Blutige Neueinsteiger verdienen teilweise deutlich mehr als langjährige Mitarbeiter. Steht das Gehalt einmal, ändert sich daran nichts.
Zu teuer...
Welche Kollegen? Entweder wurden diese gekündigt oder sind selber gegangen. Geblieben sind nur noch die, die über Leichen gehen
Wer nicht nach dem Management tanzt wird, rausgeekelt, egal wie lange derjenige im Betrieb ist.
Mit Abstand das Schlimmste, hier wäre eine negative Punktevergabe angebracht. Vorgesetzte die das menschliche beachtet haben, wurden weggeekelt oder wegrationalisiert, übrig geblieben sind nur noch die, die einen als nichts anderes als eine Zahl betrachten.
Ein Büroraum wurde wegrationalisiert um Kosten zu drücken, extra Ausstattung für das Homeoffice gab es nicht. Der Laptop war jedoch in Ordnung.
Kommunikation per Brief, wird der persönlichen Kommunikation vorgezogen.
Größtenteils okay
Die Aufgaben an sich waren vielfältig, auch wenn man sich desöfteren nach den Sinn gefragt hat. Manchmal wären andere Aufgaben deutlich ergebnissreicher oder sinnvoller gewesen.
Wasser und Kaffee for free. Nette Kollegen. Internationalit.
Totale Fixierung auf Shareholder value, Quartalszahlen und Aktionärszufriedenheit. Hire and fire Mentalität.
Gehälter anheben oder andere Gratifikation sonst findet ihr keine Fachkräfte mehr. Mitarbeitern nicht das Gefühl geben, nur Zahlen Und Kostenfaktoren zu sein.
Innerhalb seines Bereichs kann man relativ selbständig arbeiten. Es herrscht ein kollegiales miteinander. Gerüchte, Umstrukturierungen, Personalfluktuation und ständige Fixierung auf Unternehmenskennzahlen drucken fürchterlich dir stimmung .
Innerhalb der Branche Recht solide. Einige Mitarbeiter sehen das anders.
Man muss halt auch Mal abends noch was machen oder manchmal einfach ranklotzen, um arbeiten fertig zu bekommen. Die Kunden In der Branche können echt stressig sein.
Urlaub geht eigentlich immer, auch kurzfristig, wenn was privates ansteht. Man muss halt schauen, wie mit weniger Personal die Arbeit abgedeckt werden kann
Man muss sich selbst kümmern, wenn man auf dem laufenden bleiben will.
Die wenigen Kurse wurden gestrichen. Aufstiegsmöglichkeiten für Karriereambitionierte eher gering.
Einfach Mal der größte Schwachpunkt. Keine Sonderzahlungen. Auch für Leipziger Verhältnisse wenig.
Hat eigentlich immer gepasst.
Ältere werden genauso behandelt und müssen die gleichen Leistungen bringen.
Meistens top.
Moderne IT Ausstattung. Grossraumbüro mit wenig Rückzugsorten und hohem Geräuschpegel. Im Hochsommer und Winter nicht optimal. Homeoffice gibt es auch und ist seit Corona der neue Standard. Andere Standorte wurden gleich komplett wegrationalisert. Freies Wasser und Kaffee sollte erwähnt werden.
Man wird mit allen notwendigen Informationen versorgt. Klare Hierarchien Von oben nach unten.
Da gibt s nichts negatives zu sagen.
Ist in Ordnung.
So verdient kununu Geld.